DE676325C - In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten - Google Patents

In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten

Info

Publication number
DE676325C
DE676325C DEA78349D DEA0078349D DE676325C DE 676325 C DE676325 C DE 676325C DE A78349 D DEA78349 D DE A78349D DE A0078349 D DEA0078349 D DE A0078349D DE 676325 C DE676325 C DE 676325C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
camouflage
colored
buildings
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA78349D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER HASSENSTEIN
Original Assignee
WERNER HASSENSTEIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER HASSENSTEIN filed Critical WERNER HASSENSTEIN
Priority to DEA78349D priority Critical patent/DE676325C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676325C publication Critical patent/DE676325C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H3/00—Camouflage, i.e. means or methods for concealment or disguise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • In Tarnungsfarben ausgeführte Bedachungen und Außenwandungen. aus gefärbten Betonmassen für Baulichkeiten Es ist oft erwünscht, Bauten aus Beton farbig zu gestalten, und es ist bereits bekamst, zur Erreichung dieses Zwecks eine Verkleidung der aus gewöhnlichem grauem Beton hergestellten Bauten durch eine farbige Betonmasse vorzusehen. Dieses Verfahren hat jedoch verschiedene Nachteile; einerseits werden dadurch die Baukosten nicht unerheblich erhöht, weil ja die für die Verkleidung dienende Betonmasse gesondert hergestellt und gesondert aufgetragen werden muß, wodurch überdies eine Verlängerung der Trocknungszeit bedingt ist, andererseits kommt bei einer Beschädigung der verhältnismäßig dünnen Verkleidung der darunterliegende graue Beton zurrt Vorschein, wodurch das Aussehen des Bauwerks verunstaltet wird.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß farbige Bauwerke einheitlich, aus einer bereits bei der Herstellung des Giebäudeteiles durchgehend in Tarnungsfarben gefärbten Betonmasse hergestellt werden. Da die Kosten der Färbung der Betonmasse überaus gering sind und der gefärbte Beton sich bei Anwendung geeigneter Herstellungsverfahren sogar Überhaupt nicht teurer zu stellen braucht als der ungefärbte, werden hierbei die Mehrkosten der farbigen Betonverkleidung ganz oder zumindest zu einem wesentlichen Teil erspart, und überdies bleibt eine Beschädigung der äußeren Betonschichten- ohne Einfluß auf das Aussehen des Bauwerks, da die dann zum Vorschein kommenden inneren Schichten dieselbe Färbung haben wie die benachbarten unbeschädigten ,äußeren Schichten, -so daß die Beschädigung auf einige Entfernung nicht sehr zu erkennen ist.
  • Eine besonders große Bedeutung .hat die Erfindung für die Herstellung militärischer Befestigungswerke, Unterstände, Bunker, Starthahnen für Militärflugplätze u. dgl. Die Erfahrungen des Weltkrieges haben gelehrt, daß für die Herstellung von Befestigungswerken im Sinn der Erzielung einer möglichst großen Sicherheit gegen Artillerebeschuß und Fliegerbomben als Baustoff praktisch ausschließlich Beton und Eisenbeton in Frage kommen. Bisher hat man solche Bauwerke ausschließlich aus normalem weißem bzw. grauem Beton oder Eisenbeton hergestellt. Hiermit ist aber der Nachteil verbunden, daß, wenn @es der feindlichen Artillerie durch einen Zufallstreffer gelungen ist, die aus Erdauflage, Farbanstrich oder einem Fliegernetz bestehende Tarnung des Bauwerks auch nur teilweise zu entfernen, durch die dann hell erscheinenden Randbegrenzungen der Aufschlagstelle des Geschosses bzw. den um diese herum verstreuten weißlich-grauen Betonstaub ein für den feindlichen Artilleriebeobachter deutlich erkennbares Ziel geschaffen wird. und der vorher sorgfältig getarnte Unterstand o. dgl. nunmehr dem Punktfeuer der feindlichen Artillerie ausgesetzt ist.
  • Durch die Erfindung wird dieser Nachteil völlig beseitigt, wenn für derartige Bauten eine Betonmasse verwendet wird, welche durchgehend in einer aus der Entfernung schwererkennbaren bzw. der Farbe der Umgebung des Bauwerks angepaßten Tarnfarbe-, gefärbt ist. Mit besonderem Vorteil wird..
  • in durchgehenden Tarnungsfarben ge Betonmasse für diesen Zweck nicht einfar? gefärbt, sondern schichtweise verschisdl" in der gleichen, Art, in der der Tarnungsanstrich von Geschützen, Fahrzeugen u. d,gl. für den Kriegsgebrauch erfolgt, so daß sich also ineinamdergreifende Schichten mit Mustern vorn verschiedenen Tarnungsfärbungen ergeben. Immer ist es aber Voraussetzung, daß nicht nur, wie dies bereits vorgeschlagen wurde, die Oberflächenschicht des Bauwerks allenfalls in wenigen Millimetern Stärke mit einer Farbschicht überzogen wird, sondern der Beton als solcher durchgehend gefärbt wird, weil nur dann der Erfolg erzielt wird, däß bei einem Gieschoßaufschlag oder -durchschlag die Aufschlagstelle für .den feindlicher. Beobachter unerkennbar bleibt.
  • Eine weitere besonders zweckmäßige Anwendungsmög lichkeit des Erfindungsgedankens bietet die Betondecke von Straßen, insbesondere der Autobahnen. Werden diese Straßen, welche die kürzeste Verbindung.zwischen allen größeren Ortschaften darstellen, in der üblichen Weise aus weißem oder grauem Beton hergestellt, dann bilden sie den denkbar besten, auch aus großer Höhe sogar in der Nacht gut sichtbaren Wegweiser für feindliche Flugzeuge. Verwendet man dagegen für diesle. Straßen erfindungsgemäß eine durchgehend in einer aus der Entfernung schwer erkennbaren bzw. der Farbe der Umgebung der Straße an,gepaßten 'Farbe gefärbte Betonmasse, insbesondere eine solche mit abwechselnder Färbung in der Art eines Tarnungsanstrichs, dann ist die Straße schon aus verhältnismäßig geringer Höhe nicht mehr erkennbar und kann daher von feindlichen Flugzeugen nicht als Wegweiser, zu ihrem .Ziel benutzt werden.
  • Es ist zwar an sich schon bekannt, die Decklage von Betonstraßen aus rot, grün, gelb oder schwarz gefärbtem Beton herzustellen, jedoch dient diese Färbung im Gegensatz zur Erfindung als zur besseren Kenntlichmachung der Straßen; überdies handelt es sich hierbei .nur um Oberflächenfärbung mit ihren eingangs erwähnten Nachteilen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung bestehen in der Art -der Herstellung der Masse und des Bauwerks aus der Masse.
  • Grundsätzlich hat die erfindungsgemäß zu verwendende Betonmasse ' die übliche Zusammensetzung von Beton, d. h. er besteht aus einer Mischung der bekannten Füllmittel Sand, Kies oder Steinsplitt mit Zement als Bindemittel. Die Färbung der Masse kann entweder dadurch erfolgen, daß das Bindemittel vor der Verwendung, d. h. vor der Betonherstelit'#Jung beispielsweise in Kollermischmaschinen, Arelche in Verbindung mit einer Sackabfüll-;,xnäschine stehen, mit Mineral- oder Erdfarben, z. B. Englischrot, Ultramarin, Ocker o. dgl., in den gewünschten. Tarnfarben gefärbt wird und nach: der Abfüllung in Säcke je nach der gewünschten Färbung der Betonmas.se in der Mischmaschine zugesetzt wird.
  • Ebenso ist es aber auch möglich, den Farbzusatz erst auf der Baustelle erfolgen zu lassen; d. h. den Zement oder das sonstige Bindemittel in üblicher Weise mit den Füllstoffen und den sonstigen Zusätzen der Mischmaschine aufzugeben und hier den Farbstoff zuzusetzen.
  • Eine besonders billige und daher zweckmäßige Art der Tarnfärbung besteht in der Verwendung von. farbigem Steinmehl als Zusatz zur Betonmasse.
  • Um dem Betoneine möglichst hohe Elastizität zu verleihen, wird :den Füllstoffen zweckmäßig Ziegelmehl, welches durch Vermahlung durch Ziegelsteinbrocken hergestellt werden kann, und/oder Faserstoffe, die zur Erzielung der Farbwirkung mit Teerfarbstoff oder Mineralfarben gefärbt sind, zugesetzt und auch ,hierdurch die Färbung erzielt. Es empfilehlt sich, ebenfalls zum Zweck der Erhöhung der Festigkeits- bzw. Elastizitätseigenschaften der Betonmasse, den Faserstoff in an sich: bekannter Weise zu mneralisieren. bzw. zu verkieseln: Zweckmäßig wird ferner bei der endgültigen Mischung, sei :es des vorgefärbten Bindemittels, mit .den Füllstoffen, sei es des ungefärbten Bindemittels mit den Füllstoffen und dem Farbistoff, für das Anmachen der Mischung nicht reines Wasser, sondern Wasser, welches einen geringen Zusatz im Verhältnis von etwa- i :2o bis i :3o einer bituminösen Emulsion, wie Densin, Cerinol oder Ceresit, enthält, berechnet. Hierdurch wird die Wasserdichtigkeit des Betons erheblich gesteigert. Ferner erweist es sich: als vorteilhaft, dem Anmachwasser eine gewisse Menge von Alaun oder äquivalenten, auf die zweckmäßig der Masse zugesetzten Faserstoffe aufschließend wirkenden Stoffen sowie Kaliumpermanganat, das letztere auch zwecks Färbung der Masse zuzusetzen. Mit einem in solcher Weise zusammengesetzten Anmachwasser wird die trocken gemischte Betonmasse in an sich bekannter Weise verrührt.
  • Die erwähnten Zusatzstoffe bewirken eine bessere Bindung, vor allem- auch ein noch besseres Haften des Betons an dem Moniereisen und einen vorzüglichen Spannungsausgleich, d.h. eine Verbesserung der Eigenschaften des Betons gerade in der Richtung, in welcher dies für den besonderen Verwendungszweck erwünscht ist.
  • Die auf die beschriebene Weise in verschiedenen Farbtönen hergestellte Betonmarsse wird in an sich bekannter Weise zwischen eine vorbereitete Schalung eingestampft oder eingegossen, wobei in dem Fall, daß ges sich um eine 'einheitlich durchgefärbte Masse handelt, das Herstellungsverfahren nichts Besonderes, bietet. Soll jedoch das Bauwerk in der Masse durchgehende wechselnde Tarnfarbe aufweisen, verfolgt die Herstellung der Umfassungswände bzw. der Decke so, daß verschieden gefärbte Betonmassen schichtweise abwechselnd zickzack- oder sägeförmig gegeneinander ,abgegrenzt in der ganzen Stärke der Umfassungswände eingebracht werden, wobei insbesondere, wenn dies durch Stampfen geschieht, durch die Eigenart des. Stumpfvorganges hierbei die für die Erzielung der ineinander übergehenden bzw. ineinander verlaufenden Tarnfarben sehr erwünschte teilweise Vermischung der Begrenzungszonen eintritt. Nach Entfernung der Schalung zeigen die sichtbaren Flächen des Bauwerkes eine mehrfarbige bzw. bunte Ansicht, d. h. das gleiche Bild wie die in der üblichen Weise mit. einem äußerlichen Tarnanstrich versehenen Bauwerke oder Fahrzeuge.
  • Für das Einbringen der Betonmassen verschiedener Färbung zum Zwecke der Herstellung der schußsicheren Eindeckung des Bauwerkes werden Blechschablonen verwendet, derart, daß für jeden Farbton eine Schablone auf die aufzustampfende Fläche gesetzt wird, deren Höhe sich nach der jeweiligen Stampf -höhe richtet. Die Schablonen werden wechselweise mit den verschieden gefärbten Betonmassen gefüllt, nach beendigter Füllung durch Hochziehen entfernt und die aufgefüllte Masse gleichmäßig abgestumpft. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die vorgesehene Stärke der Eindeckung erreicht ist.
  • In dieser Weise wird ein aus einer durchgefärbten Betonmasse bestehendes Bauwerk hergestellt, bei welchem die durch Zerstörung entstehenden Bruchflächen des Betons immer wieder die gleichen Tarnfarben aufweisen. Durch die besondere Art der Zusammensetzung der Betonmasse, wie sie oben im einzelnen beschrieben wurde, ist sie gleichzeitig wasserabweisend, besitzt eine hohe Zug- und Druckfestigkeit, einen hohen Abnutzungswiderstand sowie einen hohen Widerstand gegen chemische Einflüsse. Die völlig geschlossene elastische Oberfläche wirkt wärmehaltend, sehalldämpfend und spannungsausgleichend; die Haftfestigkeit des Betons am Eisen ist höher als bei bekannten Betonmassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In Tarnungsfarben ausgeführte Biedachungen und Außenwandungen aus, gefärbten Betonmassen für Baulichkeiten, insbesondere für militärische Befestigungsanlagen, Unterstände, Bunker usw. aus armiertem beschußfestem Beton, dadurch gekennzeichnet, daß .der Betonbausitofaus einer bereits bei, der Herstellung des Gebäudeteiles in Tarnungsfarben durchgehend gefärbten Betonmasse besteht. z. Baulichkeiten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in durchgehenden Tarnungsfarben gehaltene Betonbaustoff jeweils aus ineinandergreifenden Sclächten mit Mustern von verschiedenen Tarnungsfärbungen besteht. 3. Verfahren zur Herstellung von Baulichkeiten :nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselweisen Schichten von verschieden gefärbtem Beton mit unregelmäßigen Begrenzungsli:nien aufeinander bzw. nebeneinander durch Stampfen aufgebracht werden. q. Anwendung des in Tarnun.gsfarhen gehaltenen Betonbaustoffes nach denAnsprüchen i und 2 sowie des Verfahrens nach Anspruch 3 für die Herstellung von Straßendecken, insbesondere von Autobahnen. 5. Verfahren zur Herstellung von gemäß Anspruch i bis q. zu verwendenden Betonmassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tarnfärbung der Betonmassen durch Zusatz von farbigem Steinmehl erfolgt. 6. Verfahren zur Herstellung von gemäß Anspruch i bis q. zu verwendenden, in Tarnungsfarben gehaltenen Betonmassen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anmachwasser Alaun oder Kaliumpermanganat bzw. diesen Stoffen äquivalente Salze zugefügt werden. 7. Verfahren. zur Herstellung von gemäß Anspruch i bis q zu verwendenden Betonmassen, dadurch gekennzeichnet, daß der Betonmasse außer den üblichen Füllstoffen Ziegelmehl bzw. zweckmäßig gefärbte mineralische Faserstoffe zugesetzt werden.
DEA78349D 1936-01-26 1936-01-26 In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten Expired DE676325C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA78349D DE676325C (de) 1936-01-26 1936-01-26 In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA78349D DE676325C (de) 1936-01-26 1936-01-26 In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE676325C true DE676325C (de) 1939-08-19

Family

ID=6947396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA78349D Expired DE676325C (de) 1936-01-26 1936-01-26 In Tarnungsfarben ausgefuehrte Bedachungen und Aussenwandungen aus gefaerbten Betonmassen fuer Baulichkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE676325C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1658441C3 (de) Betonoberbau für Verkehrswege
DE2756820A1 (de) Mischmaterialbausteinelement und verfahren zu seiner herstellung
DE3909169A1 (de) Wasserdurchlaessiges naturfarbenes pflasterelement und verfahren zu seiner herstellung
DE68903620T2 (de) Verfahren zum herstellen an ort und stelle einer strassenmembran mit faserbewehrung, erhalten durch das zerschneiden von faeden.
DE3920746A1 (de) Wasserdurchlaessiger zementbetonbelag
DE596725C (de) Aus Bitumen, Asphalt, Teer o. dgl. und Faserstoffen bestehende Abdichtungsmasse
DE2852474A1 (de) Verlegeplatte
CH582563A5 (en) Coloured concrete for facing bulk concrete - consists of concrete mixed with colouring cement and marble sand
DE4129214A1 (de) Pflasterkunststein und verfahren zu seiner herstellung
DE3930599A1 (de) Gussasphalt und verfahren zu seiner herstellung
CH209186A (de) In Tarnungsfarben ausgeführte bauliche Anlage aus Beton.
DE811238C (de) Verfahren zur Herstellung gefaerbter bituminoeser Fahrbahndecken und Verkehrsmarkierungen
DE9013618U1 (de) Pflasterkunststein
DE102016117400A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Werksteinplatten
DE1936922B2 (de) Lagerfaehiges biuminoeses mischgut fuer strassendecken
DE3734327C2 (de)
DE669724C (de) Verfahren zur Herstellung feuerhemmender UEberzuege auf Holz oder anderen brennbarenStoffen pflanzlichen Ursprungs
DE637370C (de) Verfahren zur Herstellung von Holzpflasterdecken
DE2434597A1 (de) Sicherheitsraum wie bunker oder tresorraum und verfahren zur herstellung derartiger raeume
DE3539632A1 (de) Laermschutzsystem
DE202016105149U1 (de) Werksteinplatten
DE4316446A1 (de) Fugmasse für eine dauerelastische Verfugung von Pflaster, insbesodere Natursteinpflaster
DE2347055A1 (de) Verfahren zur herstellung von betonplatten und -steinen
DE689057C (de) Verfahren zur Herstellung moertelgebundener Strassendecken
DE535966C (de) Quaderfoermige Pflastereinlage aus einem Metallgeruest mit mineralischer Fuellmasse