DE675065C - Buegeleisen - Google Patents

Buegeleisen

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Publication number
DE675065C
DE675065C DEW101619D DEW0101619D DE675065C DE 675065 C DE675065 C DE 675065C DE W101619 D DEW101619 D DE W101619D DE W0101619 D DEW0101619 D DE W0101619D DE 675065 C DE675065 C DE 675065C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ironing
handle
iron
point
flat
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Expired
Application number
DEW101619D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Weidenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT WEIDENBACH
Original Assignee
ROBERT WEIDENBACH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/30Hand irons of special external shape or form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

  • Bügeleisen Gegenstand der Erfindung ist ein Bügeleisen mit mehreren Bügelflächen zum Bügeln von Kleidungsstücken und bezweckt durch entsprechende Formgehung des Eisens in Verbindung mit einem verstellbaren Handgriff die verschiedenen Bügelarbeiten mit dem gleichen Eisen durchzuführen, insbesondere das Einbügeln zu erleichtern.
  • Das Einbügeln, d. h. Verkürzen bestimmter Stoffteile, mit einem Bügeleisen der üblichen. Form erfordert große Geschicklichkeit, da der Stoff an der geraden Kante der Bügelfläche die Neigung hat, wegzurutschen. Zum Einbügeln werden daher zweckmäßig Eisen mit sichelförmiger Bügelfläche verwendet, deren innerer Bogen dem Bügelnden zugekehrt ist. Die bekannten Bügeleisen mit sichelförmiger Bügelfläche haben einen festen Handgriff und können nur zum Einbügeln benutzt werden. Es sind ferner Bügeleisen mit mehreren Bügelflächen und verstellbarem Handgriff bekannt. Die bisherigen mit mehreren Bügelflächen und verstellbarem Handgriff versehenen Eisren sind nur für bestimmte Bügelarbeiten geeignet, wie z. B. das Ausbügeln von Nähten. Für das Einbügeln kommen jedoch derartige Eisen nicht in Betracht, da sie keine sichelfflrmigen Bügelflächen haben.
  • Das Eisen nach der Erfindung ermöglicht fast alle an einem Kleidungsstück vorkommenden Bügelarbeiten; so daß weitere Sondereisen entbehrlich sind.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß sich die Form des Bügelkörpers aus einem Rechtkant bestimmt, dessen eine von den vier in Richtung des Handgriffes verlaufenden Seitenflächen derart nach innen gewölbt ist, daß zwei Seitenflächen mit einer unteren geraden und einer oberen gebogenen Kante entstehen, und dessen eine von den zwei Stirnflächen derart zu einer flachen Spitze ausgezogen ist, daß die der Hohlfläche gegenüberliegende ebene Fläche in eine Spitze ausläuft, während ' die andere, senkrecht zum Handgriff ver--: laufende Fläche einen Zapfen trägt, um den der die Form einer Handkurbel aufweisende' Griff schwenkbar ist.
  • Die :ebene, in eine Spitze auslaufende Grundfläche dient für Arbeiten auf dem Bügeltisch; die Hohlfläche wird zum Bügeln auf dein: Kissen benutzt, während die sichelförmigen Seitenflächen zum Einbügeln und Dehnen verwendet werden. Durch die gebogene, in zwei Spitzen auslaufende Kante der sichelförmigen Bügelfläche wird ein Wegrutschen des Stoffes verhindert, da der Stoff in den Sichelbogen hineingezogen wird. Das Dehnen des Stoffes erfolgt dagegen über die gerade Bügelkante. Damit das Dehnen und Einbügeln in jeder Richtung erfolgen kann, sind zwei sichelförmige Bügelflächen vorgesehen, die einander gegenübergestellt sind. Auf diese Weise ist je nach Stellung des Handgriffes entweder die gerade oder die gebogene Kante der sichelförmigen Bügelfläche dem Bügelnden zugekehrt.
  • In der Zeichnung ist ein elektrisch beheiztes Eisen als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt den Grundriß des Bügelkörpers; Ab.b. 2 ist ein Schnitt nach der Linie a-b der Abb. i ; Abb.3 ist eine Seitenansicht von b gesehen, und Abb. ¢ ist eine Seitenansicht von a gesehen.
  • Der Bügelkörper ist aus zwei schalenfärmigen Teilen i und 2 zusammengesetzt, zwischen denen der elektrische Heizkörper 3 angeordnet ist. Die Teile i und 2 sind finit Schrauben 5, wie Abb. 3 und q. erkennen lassen, miteinander verschraubt. An dem Teil 2 ist ein Zapfen ¢ angegossen, der mit einer hülsenförmigen Ausnehmung 6 versehen ist, die als Berührungsschutz für die durch den Zapfen q. geführten Steckerstifte 7 und 8 dient. Die Steckerstifte sind durch die Buchse 9 und die LTnterlegscheibe io von dem Eisenkörper 2 elektrisch isoliert und mit den Muttern i i verschraubt. Auf die messerartigen Ansätze 12 der Steckerstifte 7 und 8 wird der aus einem Keramikstoff bestehende Heizkörper 3, auf den die Heizdrähte 13 gewickelt sind, aufgeschoben. In dem Körper 3 sind zwei Schlitze i q. vorgesehen, in denen je ein Metallappen 15 eingesetzt ist. Anfang und Ende der Heizdrähte 13 sind mit je einem :Metallappen 15 elektrisch verbunden. Das '-ändere Ende des Körpers 3 ist mit einem An-;ps'atz 16 versehen, auf - dem sich der Körper 3 2 'ähstützt und in seiner Lage festgehalten wird. `Der Handgriff 17, der die Form einer Kurbel hat, kann um den Zapfen ¢ verschwenkt werden. Zum Feststellen des Handgriffes in der gewünschten Stellung ist ein Schraub.stift 18 vorgesehen, der in die mit Gewinde versehenen Löcher i 9 eingesetzt werden kann.
  • Die Teile i und 2 sind so geformt, daß in dem Teil i eine Hohlfläche A zum Bügeln auf dem Kissen gebildet ist, während der Teil 2 eine in eine Spitze H auslaufende, ebene Fläche B hat, deren die Spitze H bildende Begrenzungslinien mit l( bezeichnet sind. Die Seitenflächen C und D haben eine durch die Hohlfläche A bestimmte, gebogene Kante und eine durch die ebene Fläche B bestimmte gerade Kante. Die Stirnfläche E ist zu einer flachen Spitze G ausgezogen, die den übergang zur Spitze H der Fläche B bildet. Ein Teil der Fläche E ist gewölbt. Diese - Wölbung ist durch die Begrenzungslinien M der Flächen C und D bestimmt. Zwei weitere Teile der Stirnfläche E sind gleichfalls gewölbt, die von den bogenförmigen Kanten I< und N der Flächen B, C und D- begrenzt sind. Die zweite Stirnfläche F ist eben und trägt einen den Zapfen q. bildenden Ansatz.

Claims (1)

  1. PAT EN TANSPRUCII Bügeleisen, insbesondere zum Bügeln von Kleidungsstücken, mit mehreren Bügelflächen und einem an dem Bügelkörper verschwenkbar und feststellbar befestigten Handgriff, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Form des Bügelkörpers aus einem Rechtkant bestimmt, dessen eine (A) von den vier in Richtung des Handgriffes verlaufenden Seitenflächen (A, B, C, D) derart nach innen gewölbt' ist, daß zwei Seitenflächen (C, D) mit einer unteren geraden und einer oberen gebogenen Kante entstehen, und dessen eine (E) von dein zwei Stirnflächen (E, F) derart zu einer flachen Spitze (G) -ausgezogen ist, daß die der Hohlfläche (A) gegenüberliegende ebene Fläche (B) in eine Spitze (H) ausläuft, während die andere, senkrecht zum Handgriff verlaufende Fläche (F) einen Zapfen (q.) trägt, um den der die Form einer Handkurbel aufweisende Griff schwenkbar ist.
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