DE6606402U - Katheter zur elektrischen reizung des herzens. - Google Patents
Katheter zur elektrischen reizung des herzens.Info
- Publication number
- DE6606402U DE6606402U DE6606402U DE6606402U DE6606402U DE 6606402 U DE6606402 U DE 6606402U DE 6606402 U DE6606402 U DE 6606402U DE 6606402 U DE6606402 U DE 6606402U DE 6606402 U DE6606402 U DE 6606402U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- strand
- catheter
- electrodes
- heart
- catheter according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N1/00—Electrotherapy; Circuits therefor
- A61N1/02—Details
- A61N1/04—Electrodes
- A61N1/05—Electrodes for implantation or insertion into the body, e.g. heart electrode
- A61N1/056—Transvascular endocardial electrode systems
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Public Health (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Cardiology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Hematology (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Electrotherapy Devices (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
Description
Katheter zur elektrischen Reizung des Herzens.
Die Erfindung betrifft einen Katheter zur elektrischen Reizung des Herzens, bootehend aus einem Strang aus Kunststoff,
durch den ein elektrischer Leiter bis zu einer im Boreich des einen Endes des Kunststoffstranges, an dessen
Außenflücho angeordneten Elektrode geführt ist, und der vorzugsweise von einer der Armbeugen des Patienten aus
durch die Vene in das Hera einführbar ist, so daß sich tie Elektrode im Bereich doe rechten Ventrikels befindet.
fei,'
Xahlreiche Krankheiten erfordern eine künstliche Stimu-
S-
,.$£$*lation des Herzens für begrenzte Zeit. Bei derartigen
Erkrankungen, zum Beispiel Herzinfarkt, fiiyocarditis,
tritt in der Regel nach Überwindung der akuten Phase wieder eine eigene Reizbildung des Herzens ein, so daß
| eine | - 2 | — | Heizung | überflüssig | wird. | |
| künstliche | ||||||
| danach | ||||||
Pur die künstliche Reizung des HerzenB während der akuten
Phase siM verschiedene Reizmittel und Reiztechniken bekannt .
Es ist bekannt, eine Nadel mit zwei Elektroden durch den Brustkorb in das Herz einzustechen und dann über die Elektroden
das Herz elektrisch zu reizen· Von großem Nachteil ist dabei die Starrheit der Nadel, die zu Verletzungen
des Herzmuskels führen kann, da Relativbewegungen zwischen dem Herzen und dem Brustkorb nicht auszuschließen sind·
Au0erdem kann die Nadel, insbesondere die Nadelspitze,
durch die Zusammenaiehungen des Herzmuskels iiire Lage verändern,
so daS sich auch die Reizung verändert und unter Umständen ganz verlorengehen kann. Schließlich ist bei
Verwendung einer solchen Kadel praktisch die Möglichkeit
ausgeschlossen, das Herz von außen her zu massieren*
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es bekannt, mittels
einer Hohlnadel eine im wesentlichen aus einem wendelförmig gewickelten, durch eine innere Seele gegen Zug gesicherten
Draht gebildete Leitung durch den Brustkorb in das Hers einzuführen. Die Hohlnadel wir«? danach entfernt,
80 daß die flexible Leitung zurückbleibt. Wenn auch einige
der boi Verwendung einer Hadel auftretende Wachteile
vermieden sind, so besteht auch weiterhin der üaohteil,
daß der Brustkorb durchstochen v/erden muQ und damit die
Gefahr einer Infektion, insbesondere der Lunge und des Herzens, gegeben ist« Außerdem kann die Leitung nioht
über mehrere Tage im Körper verbaleiben, wie das an sich
bei der Behandlung der geschilderten Krankheiten erforderlich ist, da ein längeres Verbleiben die Infektionsgefahr
wesentlich erhöht.
Zweckmäßig ist daher die Verwendung eines bekannten Katheters,
der aus einem im wesentlichen plastisch verformbarem
Kunststoffstrang besteht, durch den ein elektrischer
Leiter au einer an desi einen Ende des Stranges vorgesehenen,
aus zv/ei Ketallringen bestehenden Elektrode geführt
let· Dieser Katheter ist trotz seiner plastischen Verformbarkeit,
die eine Anpassung an den Verlauf der Vene und eine Biegemögliehkeit im Bereich dee Herzens ermöglicht,
«o steif, daß ein Vorschieben durch eine Vene in das Herz ohne Röntgenkontrolle nicht aöglich ist· Aus diesem Grunde
ist der den Strang des Katheters bildende Kunststoff alt
einem Kontrastmittel durchsetzt, so daß eine Röntgenkon—
trolle beis Einführen des Katheters möglich ist.
Wegen der Dicke des Stranges ist eine Einführung in die
Yese im Bereich einer Armbeuge ohne örtliche Betäubung
unzweckmäßig, was eine schnelle Einführung des Katheters und Heizung des Herzens bei akuten Fällen behindert.
Wegen der Steifigkeit des Kunststoffstranges besteht die
Herzgr©8e Gefahr, daß die/Wandung durchstochen wird.
Biese Gefahr besteht auch grundsätzlich trotz gleichzeitiger
RSntgenkontrolle. Die Eöntgenkontrolle setzt außerdem
voraus, daß ein Röntgengerät vahanden ist» Eine schnelle
Bshsnälsng ist €gfeer sssgssohlssses* 4er Patiest maß erst
in einen Röntgenraum gebracht werden. Dieser Transport nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, und auch das Einführen
des Katheters unter Kontrolle ist zeitaufwendig, so daß eine verhältnismäßig lange Zeit von der Peststellung der
Notwendigkeit der Reizung biß zur künstlichen Reizung vergeht. Aus diesem Grunde ist es ratsam, den Katheter schon
vorbeugend in das Herz einzuführen und ihn dort während der Gefahrenzeit zu belassen. Das hat aber den Uachteil, daß
durch das im Bereich des Herzens ließende Ende des Katheters
unerwünschte mechanische Reizungen auftreten können, und vor allem ist die Gefahr damit verbunden, daß das Ende
des Katheters innerhalb von wenigen Tagen im Bereich der Spitze der rechten ilerzkainmer, also gerade im günstigsten
Bereich des '!erzene, einwächst· Schließlich hat dieser
Katheter den Nachteil, daß dae Is Bereich der rechten
Herzkammer befindliehe Ende seine Lage verändert, so daß
sieh aueh die Stärke der Heizung ändern kann.
Uni die Lage des Endes des Katheters mit den Elektroden in der
Herzkammer möglichst zu fixieren, ist ein Katheter bekannt, der im wesentlichen ebenso wie der zuvor geschilderte Katheter
aufgebaut ist, der jedoch mit einer über die Elektrode
hinausführenden Verlängerung versehen ist, die sich im Bereich des Eintritts in die Lungensehlagader abstützen soll,
eo daß auch die Elektroden in der Herzkammer ihre Lage nicht
ändern. Das Einführen dieser Verlängerung in den vorderen Teil der Lungenschlagader unter Röntgenkontrolle ist jedoch
verhältnismäßig schwierig· Tritt diese Verlängerung als
erste bei Einführung des Katheters in die Herzkammer ein, so ■tößt das vordere Ende gegen die gegenüberliegende Wandung der
Herskaauaer. Durch Anwendung relativ großen Druckes auf das
Ende des Katheters im Bereich der Armbeuge muß dann eine
Knickung der Verlängerung des Kotheteirs im Bereich der Herzkammer
herbeigeführt werden. Diese Knickung odor Biegung
auß durch mehrmaliges Aufwenden von Druck und ansch]ieSender Entlastung herbeigeführt worden, «in sowohl für das Herz
als auch für den Patienten allgemein iviohteiliger Vorgong.
Diese Knickung hat zwar eine Riohtun,*i>uinlenkung In Richtung
auf die Lungenschlagader zur Folge» j«doch gleichzeitig
eine solche Formänderung, daß ein gerader Eintritt in die
Lungenschlagader nieiit mehr möglich ist, vielmehr ist
dazu eine Rüekformung oder ümforx&ung erforderlieh. Alles
das ist unter Hontgenkontrolle auszuführen und erfordert
einen großen Zeitaufwand und insbesondere groüe Erfahrungen, die die Anwendung solcher· Katheter sehr erschwert.
Oer Erfindung liegt die Aufgabe augrunde, alle diese Nachteile
der bekannten Vorrichtungen zur künstlichen Reizung des Herzens zu vermeiden und einen Katheter zu schaffen,
der leicht in die Tene im Bereich der Armbeuge einzuführen,
einfach, insbesondere ohne HöntgenkontroJ^le, in das Her^
einzuführen ist, die Gefahr von Durch— oder Einstiehen in
Wandungen der Vene oder Herzkammer vermeidet, bei dera nicht
die Gefahr dos Einwachsens im Bereich der Herakammer besteht,
dessen Elektroden eine feste Lage in der Herzkammer haben und der außerdem längere Zeit eingeführt bleiben kann.
Die der Srfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Strang aus Kunststoff so flexibel ist, daß
er vom Blutstrom gebogen wird.
Der erfindungsgemäße Katheter üur künstlichen elektrischen
heizung des Tierzens ist also so flexibel, daß er von dem
Blutstrom mitgencamifin und in die Herzkammer geführt wird.
Der äußere Durchmesser kann sehr gering sein, da der
Katheter nur auf Zug beansprucht wii?d und nicht wie
die beiden bekannten Katheter auf Druck. Der kleine Durchmesser ermöglicht eine besonders eijifaehe und verhältnismäßig
schmerzfreie Einführung in die Yen® im Bereich
der Armbeuge auch ohne örtliche Betäubung. Sine schnelle Einführung ist daher möglich. Wegen der Flexibilität
ist ein Schub auf den Katheter von außen her praktisch nicht auszuüben. Gefahr von Sinstic&en oder Durchstichen
ist daher praktisch abgeschlossen. Sa der erfindunge—
gemäße Katheter vom Blutstrom mitgeschweamt wird, ist
eine Kontrolle unter dem Röntgenschirm nicht erforderlich. Das stellt eine eno^ae Ersparnis an Aufwand und ZoSt dar·
Auch braucht der für den Strang des Katheters verwendete Kunststoff nicht mit einem Kontrastmittel durchsetzt zu
sein. Er ist verhältnismäßig leicht zu handhaben, so daß eine breite Anwendung sichergestellt ist.
Zweckmäßigerweise bestellt der Strang des erfindungsgemäßon
Katheters aus einem dünnen Schlauch, der gleichzeitig eine Druckmessung im Herzen und Infusionen ermöglicht»
Eina besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht
di^rin, daß die Elektrode oder Elektroden entfernt
von dem Snde des Stranges angeordnet sind.
Es ist also ein Schwanz gebildet, dor ebenfalls vom
Blutstrom mitgenommen wird und ao don Strang den Katheters
irn Bereich der Elektroden Bt raff ζ i ent t eo daß dio Elektroden
eine genaübestimmte Lüge haben. Dieser Schwang trögt
auch dazu bei, das Ende des Stranges bei Eintritt in die Herzkammer durch die Strömung den Bluten umzulenken, so
daß nicht die Gefahr besteht, daß das Ende den Stranges
mit den Elektroden in den Beroioh der Spitze der rechton Herzkammer gelangt und dort footwächot« Der Schwanz ist
insbesondere ao lang, daß er verh^ltniamUßig weit in die
Lungenschlagader genchwerorat wird. Oor ao im Bereich der
Elektroden auftretende Zug bring* vorzugeweioe die Elektroden
an ^er Wandung der Herzkammer zur Anlage, so daß
dadurch eine besonders wirksame Reizung möglich ist, insbesondere dann, wenn die Beizung nicht durch eine Elektrode
im Herzen und durch eine mit aem Körper des Patienten verbundene äußere Elektrode erfolgt, sondern durch Zuführung
der Heizspannung über zwei Leitungen und zwei getrennte Elektroden im Bereich der Herzkammer. Zweckmäßig ist ee
auch, den Katheter mit einer rauhen Oberfltiche zu versehen,
insbesondere im Bereich des Schwanzes, so daß eine besonders
wirksame Mitnahme durch die Strömung des Blutes erzielt
wird.
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher
erläutert werden.
_ 9 - Il
Pig. 1 zeigt schematisch einen in das Horz eingofUhrton
Katheter gemäß eineta Ausführungeibeis piel
I Erfindung. f
Pig. 2 zeigt teilweise ein weiteres Auoführungobelspiel eines erfindungsgemäßen Katheters·
In Pig. 1 besteht ein erfindungsgemüßer Katheter 1 aus
einem Schlauch, durch den ein elektrischer Leiter 2 bis zu Elektroden 3 führt, die entfernt von dem Ende 4 des
Katheters 1 angeordnet sind, so daß ein Schwanz 5 gebildet ist«
Der Katheter 1 wird in eine Vene 6 ica Bereich der Armbeuge
eingeführt und dann durch den Blutstroia in Sichtung eines
Pfeiles 7 bis in eine rechte Herzkanuaer 8 eines Jlerzens 9
mitgeschwemmt, lisch Eintritt in die rechte Herzkammer 8
wird der Schwanz 5 durch den Blutstrora in !Richtung eines
Pfeiles 10 abgelenkt. Der Schwanz 5 gelangt dann in eine Lungenschlagader 11 und zieht uie Elektroden 3 straff und
insbesondere ßegen eine Wandung 12 der rechten Herzkammer
8, so daß sie eine feste und außerdem für die Beizung
/günstige Lage haben.
Pig. 2 zeigt eine andere Ausführungsforra eines erfindunggemäßen
Katheters, und übereinstimmende Seile sind mit
- 10 -
gleichen Bezuggaeichen veroehen. Der Katheter ist nur
teilv/oiae, und zwar mit den wichtigoteniPeilen» dargestellt.
Dor Fchwanz 5 ist bei diesem Äusführun^übeiopiel mit einer
aufgerauhten Oberfläche versehen, die den atrömungswider«
Btand erhöht und dadurch die Mitnahme des Schwanzes und
damit des gesamten Kathetern durch die Strömung des Blutes begünstigen aoll. Bei dieser Baroteiiüng iöt deutlich au
erkennen, daß der Katheter 1 auo einem Schlauoh besteht·
Die Hauhigkeit, die bei diesem AusfUhrunßoboispiel im
Beroich des Schwanzes 5 vorgesehen iat, kann sich auch
über die gesamte Lunge doo Katheters 1 erstrecken. Um die
FlexibiitSt dea Katheters 1 durch die Elektroden 5 nicht
zu beeinträchtigen und diese doch mit einer genügend großen,
wirkaamen Oberfläche auszustatten, können die Elektroden
3 auch auf den die Oberfläche dea Katheters 1 bildenden
Kunststoffstrang aufgedampft sein, ao daß sie ebenfalls
flexibel nind. Bei deia dargestellten Ausfilhrungebeispiel
sind zwei Elektroden 3 vorgesehen, die miteinander verbunden sind und ao die v/irksame Oberfläche vergrößern sollen«
Claims (10)
- RA.439 723*27. Γ.ΒΙAnsprüche1· Katheter zur elektriechen Reizung dee Herzens, ■bestehend äse einem Strang aus Kunststoff» durch den ein elektrischer Leiter bis zu einer im Bereich des einen Endes des Kunststoffstranges an dessen Außenfläche angeordneten Elektrode gsführt ist, und der vorsugsweise von einer der Armbeugen des Patienten aus durch die Vene in das Herz einführbar ist, so daß sich die Elektrode is Bereich des rechten Torhofes befindet» dadurch ffekenngeiehnet, daS άατ Strang aus Kunststoff so flexibel ist, UaQ er vom Blutstrom gebogen wird·
- 2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß der Strang ein dünner Schlauch ist, dessen Höhlung sieh durch den gesamten Strang hindurch erstreckt·
- 3· Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daS der Strang aus Kunststoff aus einem vorzugsweise mit einer glatten Außenhaut überzogenen Geflecht besteht,
- 4. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Endes des Stranges zwei Elektroden vorgesehen sind·- A 2 -
- 5. Katnet er nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet« daS die beiden Elektroden an zwei getrennte Leitungen angeschlossen »lad, die durch den Strang führen«
- 6. Katheter nach Anspruch 1,4 oder 5» dadurch gekenn; zeichnet, daß die Elektroden auf die Außenfläche des Stranges aufgedampft sind.
- 7= 2atiieter sseJs Ansgraeh I^ 4* 5 ©äer kenn/.eichnet, daß die Elektrode oder Elektroden entfernt von dem Ende des Stranges angeordnet sind,
- 8. Katheter naeh Anspruch 7, dadurch ^ekennseichne_t_idaß der über die Elektrode oder Elektroden vorstehende Schwanz dee Stranges in seiner Länge wenigstens der Entfernung von dem rechten Vorhof des Herzens hie zur Mündung: der Lfjagenarterie entspricht«
- 9. Katheter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet^ laß die Läße?e deß Schwanzea etwa 15 bis 30 cm beträgt·
- 10. Katheter nach einosi der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß die Außenfläche des Stranges, insbesondere die Außenfläche des hinter den Elektroden liegenden Schwanzes des Stranges rauh 1st.-A3-66064Ü2 2^.9.70- A 3 -11· Katheter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet» daß die Außenfläche dea Stranges mit feinen Kunetstoffteliehen beschichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6606402U DE6606402U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Katheter zur elektrischen reizung des herzens. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6606402U DE6606402U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Katheter zur elektrischen reizung des herzens. |
| DE19681764740 DE1764740C3 (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Elektrodenanordnung zur elektrischen Reizung der rechten Herzkammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6606402U true DE6606402U (de) | 1970-09-24 |
Family
ID=33453318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6606402U Expired DE6606402U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Katheter zur elektrischen reizung des herzens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6606402U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2212591A1 (de) * | 1971-03-15 | 1972-10-12 | Medtronic Inc | Vorrichtung zum Kardiovertieren eines anomal arbeitenden Herzens |
-
1968
- 1968-07-27 DE DE6606402U patent/DE6606402U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2212591A1 (de) * | 1971-03-15 | 1972-10-12 | Medtronic Inc | Vorrichtung zum Kardiovertieren eines anomal arbeitenden Herzens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69627290T2 (de) | Implantierbares Elektrodenkabel mit mindestens einem Elektrodenkontakt | |
| DE60015742T2 (de) | Medizinische elektrodenleitung | |
| EP0222137B1 (de) | Sonde für die Behandlung von Hohlorganen mit elektrischem Strom | |
| EP0348692B1 (de) | Vorrichtung zum transvenösen oder arteriellen Einführen mittels eines Führungsdrahtes | |
| DE69406445T2 (de) | Steuerbarer führungsdraht und betätigbare haltegriff-einheit | |
| DE2918741C2 (de) | In den rechten Vorhof des Herzens transvenös einführbarer Katheter mit verschiebbarem Draht | |
| DE3884637T2 (de) | Verfahren zum Positionieren von einem Schlauch in den Dünndarm. | |
| DE69928498T2 (de) | Intravenöse herzleitung mit verstärktem befestigungselement | |
| DE69927002T2 (de) | Vorrichtung zur bi-atrialen Stimulation mittels einer einzigen Elektrode | |
| DE3015260A1 (de) | Endocard-elektrodenanordnung | |
| DE3539439A1 (de) | Harnleiterkatheter | |
| DE2119172B2 (de) | Ballon-katheter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3704500A1 (de) | Diagnosekatheter zur ueberwachung des herzausstosses | |
| DE2219044A1 (de) | In Körpergewebe einschraubbare Elektrodenanordnung | |
| DE1919246A1 (de) | Katheter zur elektrischen Reizung des Herzens | |
| DE19930266A1 (de) | Katheter | |
| DE3382818T2 (de) | Führungskatheter | |
| DE29909082U1 (de) | Stimulations-, Sensing- und/oder Defibrillationselektrode sowie Ballon-Katheter zum Einbringen der Elektrode | |
| EP0855196A1 (de) | Defibrillationselektrode | |
| EP0635280B1 (de) | Anordnung zum Formen eines Elektrodenkabels | |
| DE102008040304A1 (de) | Implantierbare Elektrodenleitung oder Elektrodenleitungsanordnung | |
| DE6606402U (de) | Katheter zur elektrischen reizung des herzens. | |
| DE1764740C3 (de) | Elektrodenanordnung zur elektrischen Reizung der rechten Herzkammer | |
| DE19634866A1 (de) | Katheter zur Injektion und/oder Applikation eines Fluids | |
| DE202010016681U1 (de) | Implantierbare Myokardiale Elektroden |