DE6603531U - Lageeinstellgeraet - Google Patents
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
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-
- G—PHYSICS
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Landscapes
- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
- Lenses (AREA)
- Telescopes (AREA)
- Measurement Of Radiation (AREA)
Description
International Computers and Tabulators Limited, I.C.T. House,
Putney, London, S.Vf. 15, England
Informationsspeicher einrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Informationsspeiehereinrichtung,
bei der eine gegenüber der Stirnseite einer Kathodenstrahlröhre angeordnete Speicherplatte auf die selektive Einstellung
in aufeinander senkrecht stehenden X- und Y-Achsen eines Leuchtfleckes auf der Stirnseite der Röntgenstrahlröhre
anspricht, und bei der die Einstellung der Leuchtstelle durch zwei _die Lage der Leuchtstelle anzeigende Vorrichtungen - jeweils
eine für jede Achse - angezeigt wird, die von den optischen Bahnen zwischen der Stirnseite der Kathodenstrahlröhre und der
Speicherplatte versetzt sind, wobei jede Anzeigevorrichtung Mittel zur Darstellung eines Linienbildes der Leuchtstelle und
zum Aufgeben des so dargestellten Bildes durch eine Codeplatte
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hindurch aufweist, um Lichtabfühlvorrichtungen entsprechend der Lage der Leuchtstelle links der entsprechenden Achse zu beaufschlagen.
Es wurde beispielsweise in Verbindung mit Bildröhrenspeichern bereits vorgescnlagen, elektrische Signale zu erzeugen, die die
Lage einer Leachtsteile auf der Oberfläche einer Kathodenstrahlröhre
anzeigen, indem Bilder der Steile auf eine Codeplatte fokussiert wurden, die aus einer Anzahl von lichtundurchlässigen
und lichtdurchlässigen Bereichen besteht, welche in einem bestimmten Schema angeordnet sind. Das Schema ist so ausgelegt,
daß für jede Lage der Stelle auf der Kathoden&trahlröhrenflache
eine einzige Kombination von Bereichen durch die Leuchtstelle
beleuchtet wird. Das durch die Codeplatte hindurchtretende Licht fällt auf eine Reihe von lichtempfindlichen Vorrichtungen, z.B.
Fotozellen, die Ausgangssignale erzeugen, welche die Lage der Stelle anzeigen.
Bei derartigen Speichervorrichtungen war es üblich, wie beispielsweise
in der britischen Patentschrift 933.567 beschrieben, ein optisches System zu verwenden, das das zur Verfügung stehende
Licht aus der Kathodenstrahlröhre in zwei Pfade aufteilt, von denen einer zur Abfragung des Inhalts einer optischen Informationsspeichervorrichtuiig
verwendet wird, während UBr andere zur Anzeige
der Lage der Lichtstelle dient, um die Lichtstelle genau in einer gewünschten Lage einzustellen. Die Unterteilung des
zur Verfugung stehenden Lichtes für diesen Zweck wird, wie in der vorgenannten Patentschrift ausgeführt ist, gewöhnlich mit
Hilfe eines halb versilberten Spiegels aus einem gemeinsamen Licntübertragungspfad durchgefünrt. Somit nimmt Keiner der Zweige
eine freie Lichtabgabe aus der katnoaenstrahlröhre auf, und die
Einstellung der Intensität der Beleuchtung, die jedem Zweig zur Verfügung steht, ist ein Kompromiß zwischen dem Bedarf der beiden
Zweige.
Gemäß der Neuerung wird vorgescnlagen, daß die Anzeigevorrichtungei
jeweils eine konkave reflektierende Fläche aufweisen, die so angeordnet ist, daß sie Licht aus der Leuchtstelle aufnimmt und dieses
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Licht so reflektiert, daß ein Linienbild der Leuchtstelle auf einer Godeplatte erzeugt wird, und daß eine mit Öffnungen versehene
Maske vorgesehen ist, die zwischen reflektierende Fläche und Codeplatte gesetzt ist und die den Bereich der reflektierenden
Fläche begrenzt, wenn das Licht auf die Codeplatte fallen kann.
Kachstehend wird die Meuerung in Verbindung mit der Zeichnung
anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines optischen Gerätes zur Anzeige der Lage einer Leuchtstelle
auf der Fläche einer Kathodenstrahlröhre und
Fig. 2 in schematischer Ansicht eine Codeplatte, wie sie beispielsweise
im Gerät nach Fig. 1 verwendet wird.
In Fig. 1 wird eine Kathodenstrahlröhre 1 in einem Bildröhrenspeicher
in ähnlicher Weise wie in Verbindung mit der britischen Patentschrift 933.567 beschrieben, verwendet, damit eine Leuchtstelle
auf ihrer Stirnseite 2 in jeder aus einer Vielzahl von definierten Lagen vorgesehen werden kann. Jede Lage auf d€r
Stirnfläche wird durch die Zuordnung zu zwei senkrecht aufeinanderstellenden Bezugslinien definiert, die nachstehend als die
X-Achse und die Y-Achse bezeichnet und in der Zeichnung darch die Pfeile χ - χ und y - y angegeben sind. Ein optisches System
mit einer Linse 3, einem optischen Tunnel 4 und einer Projektionslinse 5 sind in einer Linie in der Mittelachse der Kathodenstrahlröhre
1 angeordnet, so daß sie Mehrfachbilder der Leuchtstelle auf einer fotografischen Speicherplatte 6 erzeugen. Lie Anordnung
einer derartigen fotografischen ilatte und ihre Verwendung in Informationsspeichern ist in der oritischen Patentschrift
933.567 beschrieDen.
Ein konkav ausgeoildeter Reflektor 7 ist in einer La=:e angeordnet,
die aus der Achse der Kathodenstrahlröhre versetzt ist, so daß sie die Lichtübertragung aus der Leuchtstelle 02rw. dem Leuchtfleck
auf der Stirnseite 2 zur Linse 3 nicht störend beeinflußt,
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damit Licht, das aus dem Leuchtfleck in einem spitzen V/ii^el zur
Stirnseite 2 der Röhre 1 ausgesandt wird, reflektiert wird. Der Reflektor 7 ist nur in einer Ebene gewölbt >ind kann zweckmäßigerweise
aus einem Teil eines zylinderisehen Bauteiles mit einer innen reflektierenden Oberfläche ausgebildet werden. Der
Beflektor 7 ist so angeordnet, daß seine Krümmungsachse in der Eoene der Fläche 2 liegt und die Achse der Röhre 1 im rechten
Winkel zur X-Achse schneidet.
Das von dem Heflektor 7 reflektierte Licht hat die Form eines
konvergierenden Strahles, der durch einen lichtbrechenden Block hindurchtritt. Die Fläche des Blockes 8, die dem Reflektor 7 am
nächsten liegt, ist konvex ausgebildet und weist einen Krümmungsradius
gleich etwa dem halben Krümmungsradius des Reflektors 7 auf. Die entgegengesetzte Fläche des Blockes 8 ist konvex ausgebildet
und besitzt einen Krümmungsradius gleich etwa einem Viertel des Krümmungsradius des Reflektors 7. Der Reflektor 7 und der Block
8 erzeugen gemeinsam ein Linienbild des Fleckes der Kathodenstrahlröhrenfläche
2 auf der entgegengesetzten Fläche des Bloekes 8. Eine Codeplatte 9 ist in Berührung mit der Stirnseite des Bloekes 8 angeordnet.
Der Reflektor und der Block 8 können ein fokussiertes Linienbild
des Fleckes nur für Flecklagen innerhalb eines verhältnismäßig kleinen Bereiches der Stirnfläche 2 erzeugen. Da es jedoch erwünscht
ist, Flecklagen über einen verhältnismäßig großen Bereich der Stirnseite 2 auszunutzen, wird eine Maske 10 zwischen
den Block 8 und den Reflektor 7 gesetzt, die eine öffnung 11 für den Durchtritt von Licht aufweist, welches von dem Reflektor7
reflektiert worden ist. Die Stellung der Maske längs der optischen
Bahn ist so gewählt, daß für eine belieDige Lage aes Fleckes auf der Stirnseite 2 nur Licht, das von dem Teil des Reflektors 7 reflektiert
worden ist, welcher das am besten fokussierte Linienbild ergibt, zum Block 8 durchgelassen wird. Die Breite der öffnung
wird so gewählt, daß sie den besten Kompromiß zwischen Lichtintensität
uxid Bildqualität ergibt; wenn die Öffnung breiter gemacht
wird, nimmt die Licfitinsität des Bildes zu, die Schärfe des Linieabildes
nimmt jedoch ab.
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rig. 2 zeigt die Codeplatte 9 im einzelnen. Die Platte 9 weist
ein Muster aus undurchlässigen und durchlässigen Bereichen auf, die durch Bezugszeichen 12 und 13 dargestellt sind. Die Bereiche
12 und 13 sind in Bahnen 14 angeordnet. Der Einfachheit halber sind vier Bahnen 14 gezeigt, in der Praxis werden jedoch üblicherweise
mehr mahnen vorgesehen, damit eine größere Genauigkeit
oei der Anzeige der Lage des Fleckes erzielt wird. Wie sich aus aer Fig. 2 ergiot, sind die Bereiche 12 und 13 in den Bahnen
in einem Schema angeordnet, das einer Dinaren Folge entspricht. Las Linienoila des LeucntflecKes, das von dem Reflektor 7 erzeugt
wird, ist sehematisch als Rechteck 15 dargestellt und in
Hinblick auf die Bewegung des Leuchtfleckes längs der X-Achse der Kathodenstrahlr^nS^ea/i* (Fig. 1) verschiebt sich ias Linienbild
15 (Fig. 2) längs der Bahnen 14 der Codeplatte 9. Damit ergiDt Licht, das durch die lichtdurchlässigen Bereiche 13
der Codeplatte hindurchtritt, eine codierte Anzeige der Lage des Leuchtfleckes in Richtung der X-Achse.
-^iese codierte Anzeige wird in einen elektrischen Signalcode
unter Verwendung von Fotozellen 16 umgewandelt, wie in Fig. 1 dargestellt. £,in optisches System, das sehematisch durch eine
Gruppe von zylindrischen Linsen 17 dargestellt ist, ist für jede der Bahnen 14 vorgesehen, damit Licht, das aus den Bahnen der
Codeplatte 9 austritt, auf eine Reihe von fotoelektrischen Zellen 16 fokussiert wird, wobei jeweils eine Zelle für jede
Bahn vorgesehen ist. Jie Linsen 17 sina optisch voneinander
durch reflektierende Oberflächen auf Trennvorrichtungen 1ö isoliert,
die verhindern, dab Licht von einer uahn 14 nur zu der
entsprechenden fotoelektrischen Zelle 16 gelangt. L., elektrischer
Ausgangssignale aus aen iotoelektrischen Zellen 16 gtoen die
Lage aes Leuchtfleckes auf der Fläc.e ϊ relativ zu aer Y-Achsenhtzugslinie
an. Diese Signale aus den Fotozellen werden mit
elektrischen Signalen verglichen, die cie eiwutischu ^a^e aes
Leuchtfle-ckes darstellen, damit ein Fehlerablenksignal erzeugt
wird, das einer Ablenkschaltung der Kathodenstrahlröhre aufgegebej
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wird, um den Leuchtfleck parallel zu der X-Achse zu verschieben, bis die Ausgangssignale aus den fotoelektrisehen Zellen 16 anzeigen,
daß der Leuchtfleck die gewünschte Lage relativ zu der Y-Achse aufweist.
Die hier beschrieime Anordnung ergibt eine Anzeige der Lage
des Leuchtfleckes nur in einer Sichtung, d.h. eine Lage relativ zur Y-Achse. Es ist jeoch üblicherweise erforderlich, die Lage
des Leuchtfleckes in zwei aufeinander senkrecht sÄenden Eichtungen
zu steuern und es wird ein zweites optisches Anzeigesystem vorgesehen, um die Lage des Leucntfleckes in einer zweiten
Richtung senkrecht zu der ersten Richtung anzuzeigen. Dieses zweite System ist ähnlich der oben beschriebenen optischen Anordnung.
Ein konkaver Reflektor 19 ist mit seiner Krümmungsachse
in der Sbene der Stirnseite 2 liegend vorgesehen und schneidet die Achse der Röhre 1 im rechten Winkel zur Achse des Reflektors
Eine Maske 20, ein Brechungsblock 21, eine Codeplatte 22, Linsen 23 und Fotozellen 24 sind vorgesehen, um codierte elektrische
Signale zu erzeugen, die die Lage des Leuchtfleckes relativ zu der X-Achse darstellen. Falls es erwünscht ist, die Kapazität
der zur Verfügung stehenden Lageanzeigevorrichtungen zu vergrößern, kann ein Paar von optischen Systemen für jede Richtung
vorgesehen werden, wobei die Systeme eines Paares auf entgegengesetzten Seiten aer Achse der Kathodenstrahlröhre angeordnet
sind.
Obgleich die Maske 7 als unabhängiges Bauteil dargestellt ist,
kann die öffnung 8 in der Weise definiert werden, daß eine lichtundurchlässige Maske auf die obere Fläche des Blockes 5,
z.B. durch Farbauftrag, aufgebracht wird.
Die Blöcke 8, 21 verändern das Winkelfeld der Betrachtung der optischen Systeme und ermöglichen eine Verringerung der optischen
Pfadlänge, während Licht durch die Codeplatte hindurchtrtten Kann,
damit aie Jixtreinlagen des Leuchtfleckes auf der Fläche 2 auf die
fotoelektrischen Zellen 16, 24 durch die Linsen 17 und 23 fokussiert werden. Wenn die optische Pfadlänge ausreichend lang
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gemacht werden kann oder wenn z.B. bei einer gegebenen optischen
Pfadlänge die maximale Abweichung der Flecklage nur über einen
schmalen Winkel reicht, können die Brechungsblöcke 8, 21 weggelassen
werden.
Claims (7)
1. Informationsspeichereinrichtung, bei der eine gegenüber
der Stirnseite einer Kathodenstrahlröhre angeordnete Speicherplatte
auf die selektive Einstellung in aufeinander senkrecht stehenden X- und Y-Achsen einer Leuchtstelle auf der Stirnseite
der Röntgenstrahlröhre anspricht, und bei der die Einstellung der Lauchtstelle durch zwei die Lage der Leuchts^elle
anzeigende Vorrichtungen - jeweils eine für jede Achse - angezeigt wird, die von den optischen Bahnen zwischen
der Stirnseite der Kathodenstrahlröhre und der Speicherplatte versetzt sind, wobei jede Anzeigevorrichtung Mittel
zur Darstellung eines Linienbildes der Leuchtstelie und zum Aufgeben des so dargestellten Bildes durch eine Codeplatte
hindurch aufweist, um Lichtabfühlvorrichtungen entsprechend der Lage der Leuchtstelle längs der entsprechenden
Achse zu beaufschlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtungen jeweils eine konkave reflektierende
Fläche (7, 19) aufweisen, die so angeordnet ist, daß sie Licht aus aer Leuchtste.. Ie aufnimmt und dieses Licht so
reflektiert, daß ein Linienoild der Leuchtstelle auf einer Codeplatte (9, 22) erzeugt wird, und daß eine mit öffnungen
versehene haske (11, 2C) vorgesehen ist, die zwischen reflektierende
Flache und Codeplatte gesetzt ist und die den Bereich der reflektierenden Fläche Degrenzt, wenn das Licht
auf die Codeplatte fallen kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ie reflektierende Oberfläche (7, 19) nur in einer Ebene gewoibt
ist ui d daß ihre Krümmungsachse in einer den Leuchtfleck
enthaltenden Eüene liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ijbertragungspfad des reflektierten Lichtes durch Anordnung
eines Blockes (8, 21) aus lichtbrechendem Material, der zwischen die Maske (10, 20) und die Codeplatte (9, 22) eingesetzt
ist, verkürzt wird. ^i% A il r O -i
ο ο ο 1
20.5.1969 W/S - 9 - J 16 9S4/42m Sbsi
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Codeplatte (9, 22) in Berührung mit einer Fläche des Blockes
(8, 21) befestigt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dai>
die Fläche des Blockes (8, 21), aui welche das reflektierte Licht -auffällt, konvex ausgebildet ist und einen
Krümmungsradius besitzt, der gleich der Hälfte des Krümmungsradius
der reflektierenden Oberfläche (7, 19) ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß aie
Fläche des Blockes (8. 21) in der ifähe der Codeplatte (9, 22)
in der gleichen Ebene wie die Auffallfläche konvex ausgebildet ist una einen Krümmungsradius gleich einem Viertel des
Krümmungsradius der reflektierenden Oberfläche (7, 22) aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, oder einem der folgenden, dadurch
gekennzei hnet, daß der Leuchtfleck eine Leuchtstelle auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre ist und daß die reflektierende
Oberfläche gegenüber der Mittelachte der Röhre so versetzt ist, daß Licht, das in einem spitzen Winkel zum
Schirm der Röhre ausgesandt wird, durch die reflektierende Oberfläche reflektiert wird.
66085
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4394266A GB1163833A (en) | 1966-10-01 | 1966-10-01 | Improvements in or relating to Information Storage Apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603531U true DE6603531U (de) | 1970-01-29 |
Family
ID=10431048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19676603531 Expired DE6603531U (de) | 1966-10-01 | 1967-09-21 | Lageeinstellgeraet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603531U (de) |
| FR (1) | FR1567060A (de) |
| GB (1) | GB1163833A (de) |
-
1966
- 1966-10-01 GB GB4394266A patent/GB1163833A/en not_active Expired
-
1967
- 1967-09-21 DE DE19676603531 patent/DE6603531U/de not_active Expired
- 1967-09-29 FR FR1567060D patent/FR1567060A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1567060A (de) | 1968-05-16 |
| GB1163833A (en) | 1969-09-10 |
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