DE656369C - Anordnung fuer die Ladung von elektrischen Sammlerbatterien - Google Patents

Anordnung fuer die Ladung von elektrischen Sammlerbatterien

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DE656369C
DE656369C DEA81141D DEA0081141D DE656369C DE 656369 C DE656369 C DE 656369C DE A81141 D DEA81141 D DE A81141D DE A0081141 D DEA0081141 D DE A0081141D DE 656369 C DE656369 C DE 656369C
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DEA81141D
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Ernst Martin Thielers
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/50Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries acting upon multiple batteries simultaneously or sequentially
    • H02J7/575Parallel/serial switching of connection of batteries to charge or load circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Anordnung für die Ladung von elektrischen Sammlerbatterien Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung für die Ladung von elektrischen Sammlerbatterlen, zu denen während der Ladung Gegenspannungszellen eingeschaltet werden, um die Verbrauchsspannung bei steigender Batteriespannung konstant zu halten. Solche Gegenzellen sind bekanntlich erforderlich, um während der Aufladung der Sammlerbatterie es zu vermeiden, daß die Spannung des Belastungskreises unzulässig hohe Werte erreicht.
  • Bekanntlich steigt die Klemmenspannung einer Batterie während der Ladung, wobei die Spannungserhöhung unter normalen Ladeverhältnissen etwa 25 bis 3o% der Ruhespannung beträgt, während eine größere Spar,-nungserhöhung als i o % in vielen Fällen nicht für diejenigen Apparate zulässig ist, welche ihre Stromversorgung von der Batterieanlage erhalten. Dieser Wert der zulässigen Spannungserhöhung gilt z. B. für die Telephonietechnik. Bei kleinen Telephonämtern, z. B. bei kleinen S,elbstanschlußämtern, welche mit kleinen Batterien ausgerüstet sind, sind die Verhältnisse insofern günstig, als schon die ersten Belastungen bei Telephongesprächen einen verhältnismäßig so großen -Strom erfordern, daß die Klemmenspannung sofort sinkt. Bei größeren Ämtern, welche mit größerer Batterien versehen sind, bleiben die vorher beschriebenen Nachteile bestehen, weshalb in solchen Fällen gewisse Anordnungen vorgenommen werden müssen, um die unzulässige Überspannung zu vermeiden.
  • Eine innerhalb der Telephonietechnik gewöhnlicheVerfahrungsweise, um die unerlaubte Überspannung zu vermeiden, ist die Anwendung von Gegenspannungszellen, welche gewöhnlich von Hand in den Belastungskreis eingeschaltet werden, je nach dem Anstieg der Batteriespannung. Die Polarität der Gegenspannungszellen ist dann die entgegengesetzte zu der Polarität der Stammbatterie. Wie eine solche Vorrichtung arbeitet, geht aus der Fig. i hervor, wo das Ladeaggregat mit a, die Stammbatterie mit b, die Gegenspannungsbatterie mit c, der Belastungskreis mit d und der Zellenschalter reit e bezeichnet ist. (Diejenigen Anordnungen, welche außerdem vorgesehen werden müssen, um die Störungstöne des Ladeaggregats zu dämpfen, sind in dieser Skizze nicht dargestellt.) Je nach dem Anstieg der Batteriespannung wird eine Gegenzelle nach der anderen eingeschaltet.
  • Als Gegenspannungszellen werden bei Bleiakkumulatoren in der Regel Zellen mit Bleiplatten benutzt. Die Anzahl der Platten ist dann bei den Gegenspannungszellen dieselbe wie bei den- Zellen der Stammbatterie,obwohl die Platten der Gegenspannungszellen in der Regel etwas anders ausgeführt oder formiert sind als die Platten der Stammbatterie.
  • Es ist jedoch gefunden worden, daß die Lebensdauer solcher Gegenspannungszellen verhältnismäßig kurz ist und in gewissen Fällen nur etwa 3ofl/o beträgt von derjenigen der Stammbatterie. Es. hat sicherwiesen, da.ß diejenigen Zellen, die der Stammbatterie am nächsten liegen, bald durchformiert werden und- zerfallen, während die am entferntesten gelegenen Zellen hart werden und sulfatieren. Die Ursache hierfür liegt in dem Verlauf der Batteriespannungskurve bei Ladung, indem diese Spannung nur langsam steigt und die größer Spannungssteigungen erst gegen Schluß der Ladung auftreten. Die erste Gegens.pannungs7elle ist dann die längste Zeit eingeschaltet und erhält ein Übermaß von Ladung. Die Einschaltungszeit sinkt von Zelle zu Zelle, und .die am entferntesten gelegenen erhalten nicht einmal genügende Ladung, um die bei Bleizellen stattfindende Selbstentladung zu kompensieren.
  • Es ist äaß man anstatt Bleizellen alkalische Akkumulatoren oder die in der letzten Zeit vorgeschlagenen kapazitätslosen Zellen mit Kaliumcarbonat als Elektrolyt als Gegenspannungszellen benutzen karm. Die vorher beschriebenen Nachteile in bezug auf die Zerstörung der Zellen. sind - dann vermindert, aber Nachteile zufolge überladung bestehen noch, wenn auch die Wirkungen andere als die vorher beschriebenen sind. Zu bemerken ist noch, daß solche alkalische Gegenspannungselemnente nicht ,aufgestellt werden können zusammen mit einer aus Bleizellen bestehenden Stammbatterie, und daß es in bezug auf Telephoniebetrieb eine offene Frage ist, ob die Impedanz bei GesprächstroTnfrequenzen bei solchen alkalischen Zellen so niedrig gehalten werden kann mit mäßigen Zellengräßen, daß ein Nebenhören nicht auftritt.
  • Vorliegende Erfindung, welche auf Gegenspannungszellen im allgemeinen angewandt werden kann, besteht in ihren Hauptgrundsätzen darin, daß die Stromdichte am kleinsten für die erste Gegenspannungsstufe ist, welche die längste Zeit eingeschaltet ist, und für die die nachfolgenden Gegenspannungsstufen entsprechend der kürzeren Einschaltdauer gesteigert wird. Dies bedeutet, daß die Elektrizitätsmenge pro Platteneinheit, welche mit den jetzigen Anordnungen im Verhältnis 2o:r variieren kann, für verschiedene Gegenspannungszellen seine solche Ausgleichung erhält, daß die bisherigen anormalen Abnutzungs- und Gasungsverhältnisse ausgeglichen werden, wodurch die Lebensdauer der Zellen steigt und die Wartung vereinfacht wird.
  • Für die sc gekennzeichnete prinzipielle Lösung sind verschiedene Ausführungsformen denkbar.
  • Eine dieser Ausführungsformen ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenspannungszellen, welche früher von der ersten Zelle bis zu der letzten mit der gleichen Elektrodenoberfläche ausgeführt worden sind, gemäß der Erfindung eine solche Dimiensionierung erhalten, daß die innere Elektrodenoberflüche bei der ersten Zelle am größtem. ist und von Zelle zu Zelle kleiner wird, so daß die letzte Zelle somit die kleinste'Elektrodenoberfläche hat. Die Stromdichte ist dann am kleinsten für die erste Gegenspannungsstufe, welche die längste Zeit eingeschaltet ist, und wird für jede weitere eingeschaltete Gegenspannungsstufe gesteigert. Die Dimensionierung der Zellen im Verhältnis zueinander ist von denjenigen Zeiten abhängig, während welcher die verschiedenen Zellen eingeschaltet bleiben, wobei natürlich Rücksicht zu nehmen ist auf die Maximal- und Mittelwerte des Belastungsstromes. Eine solche Ausführungsform der Erfindung ist schematisch in Fig. 2 veranschaulicht, wo das Ladeaggregat mit a, die Stammbatterie mit b, die Gegenspannungszellen mit c, der Verbrauchskreis mit d und der Zellenschalter mit e bezeichnet ist.
  • Eine andere Ausführungsform, welche noch zweckmäßiger ist, aber etwas kompliziertere Zellenschalter erfordert, besteht aus folgender Vorrichtung: Die Plattenzahl kann gemäß dieser Ausführungsform gleich sein für jede Gegenspannungszell@e; aber durch ein besonderes Umschaltungssystem wird eine gleichmäßige Belastung bezüglich der Elektrizitätsmenge für jede Zelle erzielt. Wenn die erste Gegenspannungssfufe eingeschaltet ist, werden alle Zellen (oller wenigstens mehrere derselben) parallel geschaltet. Bei der nächstfolgenden Einschaltungsstufe werden die Gegenspannungszellen in zwei Gruppen zerlegt (mit in den Gruppen parallel geschalteten Zellen), welche Gruppen in Serie ge--schaltet werden. Brei dieser Einschaltungsstvfe wird also. die Stromdichte gesteigert. Bei der nächstfälgenden Einschaltungsstufe werden. die Gegenspannungszellen in drei Gruppen zerlegt usw. Beispiele solcher Gruppierungen sind in den Fig.3 bis 8 dargestellt, wo die Gegenspannungszellen mit c bezeichnet sind. Die Beispiele sind mit sechs Gegenspannungszellen ausgeführt. Die erste Schaltungsstufe, wenn alle Zellen parallel geschaltet sind, ist in Fig.3 veranschaulicht. Bei der nächstfolgenden Stufe (Fig. q.) werden die Zellen in Serie geschaltet in zwei Gruppen, bestehend aus vier bzw. zwei parallel geschalteten Zellen. In der nächstfolgenden Stufe (Fig. 5) sind die Zellen in drei Gruppen von je zwei parallel geschalteten Zellen angeordnet. Bei der nächsten Stufe (Fig.6) wird eine dieser Gruppen in zwei Elemente zerlegt, und in derselben Weise werden die übrigen Gruppen zerlegt, bis sämtliche sechs Elemente in Serie geschaltet sind, falls dies erforderlich ist. Es ist deutlich, daß man auf diese Weise eine nicht vollständig gleichmäßige Belastung erhält, z. B. bei der zweiten Stufe, da die eine Gruppe vier und die andere zwei Elemente erhält.. Diese Ungleichmäßigkeit ist jedoch ohne Bedeutung im Verhältnis zu der im großen und ganzen gleichmäßigen Belastung und kann übrigens kompensiert werden durch die in dem Beispiel gewählte Zerlegung bei der vierten und fünften Stufe.
  • Die Gruppierung kann natürlich auch in anderer Weise nach demselben Prinzip ausgeführt werden.
  • Die hoben beschriebene Anordnung besitzt noch Beinen weiteren Vorteil, indem man einen gemeinsamen Widerstand an die ganze Gruppe der Gegenspannungsielemente anschließen kann, wenn die Stammbatterie allein arbeitet, z. B. des Nachts, wodurch man die Geg@enspa,nnungszellen etwas entlasten kann, was in bezug ,auf deren Lebensdauer nützlich ist. Wollte man dies. bei dem zuerst angegebenen Ausführungsheispiel tun, wo die Zellen eine verschiedene Anzahl von Platten (verschiedene Elektrod@ernoberfläche) haben, würde man am besten für jede Zelle einen besonderen Widerstand benutzen, um die gewünschte Wirkung zu erhalten.
  • Damit die beschriebene Anordnung mit Umgruppierung der Zellen zufriedenstellend arbeitet, ist es notwendig, daß die Umschaltungen in solcher Weise ausgeführt werden, daß Unterbrechungen in dem Belastungskreis nicht auftreten. Es ist deutlich, daß ein Umschalter erforderlich ist, um die ganze parallel. geschaltete Gruppe ;an-den Belastungskreis anzuschließen bzw. die Gruppe auszuschalten, sowie eine Anzahl Umschalter, welche von Parallelschaltung zu Serienschaltung :oder umgekehrt schalten. Diese Umschalter müssen dann so, konstruiert sein, daß sie die angegebene Bedingtmg erfüllen. Die Schaltungsorgane können in verschiedener Weise konstruiert werden, wobei aber ein gemeinsames Kennzeichen wesentlich ist, nämlich daß bei Änderung einer Verbindung ein Parallelwiderstand zuerst eingeschaltet wird zu derjenigen Zelle (Zellengruppe), welche von der Schaltung betroffen wird, welcher Widerstand in der Regel ausgeschaltet :oder kurzgeschlossen wird, sobald die neue Verbindung hergestellt ist. Bezüglich des ersten Schalters, welcher die ganze parallel geschaltete Gruppe an den Belastungskreis oder umgekehrt anschließen soll, kann :es zweckmäßig sein, beider Ausschaltung den Parallelwiderstand nicht kurzzuschließen oder zu unterbrechen, sondern denselben beizubehalten, so daß die Gegenspannungselemente etwas Entladung erhalten. Der Widerstand soll dabei eine zweckmäßige Grüße haben.
  • Ein Beispiel einer praktischen Ausführung der Umschaltung gemäß dieser Ausführungsform ist in den Fig. 9 bis 15 gezeigt. Fig. 9 ist nur eine schematische Darstellung der Schaltungsorgane mit Rücksicht auf die Reihenfolge, wobei die Schalter mit I bis VI bezeichnet sind. Eine praktische Ausführungsform des Schalters I ist in den Fig. io und i i zu sehen. Gemäß dieser Ausführungsform arbeitet der Schalter als. Schleppkontakt mit einem beweglichen Kontaktarm L, welcher über drei Kontaktstücke k1, k. und k3 gleitet, von denen die äußersten mit den Endpunkten der letzten Gegenspannungszelle verbunden sind, während der Kontaktarm mit der zu denn Verbraucherkreis führenden Leitung verbunden ist. M ist .ein Widerstand. Fig. i o zeigt die Stellung des Schalters, wenn die Gieg@enspannungszellen von der Belastung abgeschaltet sind, wobei dieselben über den Widerstand AI entladen werden. Fig. i i zeigt die Stellung des Schalters, wenn die Zellen ,eingeschaltet sind (in ihrer ersten Stufe).
  • Zweckmäßigerweise ist die Kontaktioberfläche des Kontaktarmes breiter als der Zwischenraum zwischen den Kontaktstücken.
  • Die Fig. i a und 13 zeigereine andere Ausführungsform desselben Schalters I (Fig.9). Dieser Schalter hat zwei Kontaktarme L, und L2, welche, voneinander isoliert, aber mechanisch. miteinander verbunden sind. Der Schalter hat hier zweckmäßig@erweise vier Kontaktstücke, von denen das vierte blind ist und als Stütze für den einen Kontaktarm in seiner einen Lagre dient. Außerdem ist ein Widerstand M zwischen zwei der Kontaktstücke angeordnet. Dieser Widerstand hat dann eine doppelte Aufgabe, nämlich als Widerstand bei der Schaltung und als Entladewiderstand zu dienen. Fig. i z zeigt die Lage des Schalters bei ausgeschalteten Gegenspannungszellen und Fig, 13 die Lage bei eingeschalteten Zellen. Der Schaltungsarm L2 soll breiter sein als der Zwischenraum zwischen denjenigen Kontaktstücken, über welche er läuft.
  • Schließlich zeigen die Fig. 14 und 15 einen der Schalter II bis VI gemäß Fig.9, welche Schalter den Zweck haben, die Umschaltung von Parallel- auf Serienschaltung oder umgekehrt vorzunehmen. Die Figuren zeigen eine Schaltung von zwei Zellen. Der Schalter enthält zwei voneinander isolierte, mechanisch fest verbundene Kontaktarme und drei Kontaktstücke k1, k2 und k3 nebst einem vierten blinden Kontaktstückk4 sowie einen Widerstand NI.
  • Fig. 14 zeigt die Stellung des Schalters bei parallel geschalteten Zellen oder Gruppen und Fig. 15 die Stellung bei hintereinandergeschalteten Zellen oder Gruppen. Zweckmäßigerweise sollen die Kontaktoberflächen der Kontaktarme so breit sein, daß der Übergang von einem Kontaktstück zum anderen ohne Unterbrechung erfolgt.
  • Die Schaltungsorgane können natürlich in der verschiedensten Weise ausgeführt werden, evtl. auch mit Messerkontakten.
  • Die Schaltungsorgane sollen natürlich so ausgeführt werden, daß wesentliche übergangswiderstände nicht vorhanden sind.
  • Die loben beschriebenen Verfahren und Anordnungen, die durch die Gegenspannungszellen fließenden Elektrizitätsmengen auszugleichen,.haben den Zweck, die Lebensdauer solcher Zellen zu erhöhen sowie die Überwachung zu erleichtern. In gewissen Fällen dürfte es auch möglich sein, seine Materialersparnis biezüglich der Dimensionierung zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Anordnung für die Ladung von elektrischen Sammlerbatterien, zu denen während der Ladung Gegenspannungszellen eingeschaltet werden, um die Verbrauchsspannung bei steigender Batteriespannung konstant zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromdichte in der Zellengruppe der ersten am längsten eingeschalteten Gegenspannungsstufe am kleinsten und für die nachfolgenden Gegenspannungsstufen entsprechend ihrer kürzeren Belastungsdauer größer ist. a. Artordnung nach Anspruch t, 'dadurch gekennzeichnet, daß von den Gegenspannungszellen die der Stammbatterie am nächsten liegende Zelle die größte Elektrodenoberfläehe besitzt, und daß die Elektrodenoberfläche der folgenden Zellen kleiner als beider ersten Zelle ist und allmählich von Zelle zu Zelle entsprechend der kürzeren Bielastungsdauer abnimmt. 3. Anordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenspannungszellen im wesentlichen eine gleich große Elektnodenfläche besitzen, und daß bei der ersten Gegenspannungsstufe sämtliche Geg@enspannungszellen (oder wenigstens mehrere von ihnen) parallel geschaltet, bei den nachfolgenden Gegenspannungss.tufen aber einzeln und bzw. oder in Gruppen hintereinandergeschaltet sind. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Zeit, während welcher die Gegenspannungszellen nicht eingeschaltet sind, dieselben etwas Entladung erhalten. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungs-@org,a,ne ihre Funktionen ausführen, ohne daß ,eine Unterbrechung in dem Verbrauchskreis entsteht. 6. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsorgane ihre Funktionen von Parallel- zu Serienschaltung ausführen, ohne daß direkter Kurzschluß irgendeiner Zelle stattfindet. 7. Anordnung nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsorgane mit Widerständen versehen sind, welche bei einer Umschaltung als Parallelwiderstände erst an diejenigen Zellen (Zeilengruppen) geschaltet werden, welche von der Schaltung betroffen werden (:oder an irgendeine von diesen), welche Widerstände in der Regel ausgeschaltet oder kurzgeschlossen werden, sobald die neue Verbindung hergestellt ist. B. Anordnung nach Anspruch 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit denn für die erste Gegenspannungsstufe vorgesehenen Umschalter verbundener Widerstand als Entladewiderstand dient während der Zeit, während welcher die Gegenspannungszellen nicht eingeschaltet sind.
DEA81141D 1935-11-23 1936-11-21 Anordnung fuer die Ladung von elektrischen Sammlerbatterien Expired DE656369C (de)

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