DE65598C - Verfahren und Stempelpresse zur Herstellung von Steinen, Platten oder Ziegeln aus feuchtem Thon, Cement, Kohle oder dergl - Google Patents
Verfahren und Stempelpresse zur Herstellung von Steinen, Platten oder Ziegeln aus feuchtem Thon, Cement, Kohle oder derglInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι
schnitt,
Fig. 2
schnitt,
Fig. 2
Fig- 3
Fig. 4
Fig. 4
Fig· 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
Fig. 9
Fig. 10
Fig. 11
Fig. 12
Fig._ 13
Maschine.
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
Fig. 9
Fig. 10
Fig. 11
Fig. 12
Fig._ 13
Maschine.
der Zeichnung ist ein Verticallängs-
ein Verticalquerschnitt,
ein Theilverticalschnitt,
ein Theilverticalschnitt,
eine Theilansicht,
eine Theilansicht,
ein Horizontalschnitt,
eine Theilansicht,
eine Theilansicht,
eine Theilansicht,
ein Verticalquerschnitt, ein Theilverticalschnitt und ebenfalls ein Theilverticalschnitt der
eine Theilansicht,
ein Verticalquerschnitt, ein Theilverticalschnitt und ebenfalls ein Theilverticalschnitt der
I. Gestell.
Das Gestell besteht aus der Grundplatte 1, Fig. i, 2 und 7, den Ständern 2, 3 und 4,
einem Verbindungsbalken 5, dem Consolstuhl 6, der Säule 7 und der Zugspindel 8
mit dem Lagerbock 9. In dem Gestell sind oben die Kurbelwelle 10, die Hinterwelle 11
und die Nebenwelle 12 gelagert, während die Verticalwelle 13 in dem Consolstuhl 6 und dem
Fufslager 14 gelagert ist.
II. Antrieb.
Der Riemenbetrieb wird von der Riemscheibe 15, Fig. 1 und 3, vermittelst der Stirnräder
16 und 17 auf die Kurbelwelle 10 und
von hier aus vermittelst der Stirnräder 18 und 19 auf die Hinterwelle 11 übertragen.
Welle ι ο und 11 haben gleiche Geschwindigkeit.
Durch die elliptischen, Stirnräder 20 und 21, Fig. 1 und 5, welch ersteres auf
Welle 11 befestigt ist, während das letztere mit dem Kegelrad 22 auf Welle 12 befestigt ist,
wird vermittelst des Kegelrades 23 die Verticalwelle 13 in der halben Umdrehungszahl der
Wellen ι ο und 11 betrieben, und zwar mit
abwechselnd zunehmender und abnehmender Geschwindigkeit, entsprechend der Verschiedenheit
der Radien der beiden elliptischen Räder. Das Maximum und Minimum der Geschwindigkeit
der Welle 13 tritt somit während einer
ihrer Umdrehungen viermal und während einer Umdrehung der Wellen 10 und 11 zweimal ein.
III. Formtisch.
Der eine Anzahl Vorformen 24 tragende Formtisch 25, Fig. 1, 2 und 7, welcher aufsen
mit Zähnen versehen ist, ist auf der feststehenden Zugspindel 8 drehbar gelagert und ruht
auf dem Fufs 26. Die Vorformen 24 sind oben und unten gleich weit und offen, werden
aber durch das feststehende Ringstück 27, welches mittelst der Schraubenspindeln 27 s und
der Füfse 2yh senkrecht verstellbar ist, unter
dem Füllcylinder 45 und dem Nachfüllcylinder 58, ferner unter dem Vorprefsstempel 66
und dem Mehlfüllcylinder 58a unten geschlossen,
während sie unter dem Prefs-, stempel 93 und weiterhin offen bleiben. Das
Ringstück 27, Fig. 9, wird in der Höherichtung so gestellt, dafs die Vorformen über dasselbe
hinweggleiten. Die Weite und Höhe der Vorformen sind in dem Verhältnifs der allseitigen Zusammenpressung des Materials
gröfser als die Länge, Breite und Dicke der geprefsten Steine, Platten oder Ziegeln.
IV. Betrieb des Formtisches.
Auf der variabel betriebenen Verticalwelle 13,
Fig. ι und 7, ist zum Betriebe des Formtisches 25 das Theilrad 28 befestigt. Dasselbe
hat zwei Abtheilungen Zähne und zwei leere Abtheilungen ohne Zähne. Die Form und die
Dimensionen der Zähne dieses Rades, sowie des Formtisches und ebenso die Anzahl Zähne
jeder Abtheilung des Theilrades sind derart, dafs durch * den stattfindenden Eingriff des
Theilrades in der Tischverzahnung derselbe Tisch um eine Theildrehung entsprechend der
Anzahl Vorformen fortbewegt wird und dann wieder stillsteht in einer Stellung, die der
anderen Zahnabtheilung des Theilrades den vollen Eingriff wieder gestattet. Auch ist der
Radius des Theilrades von der Gröfse, dafs die Theildrehung des Tisches in Y4 Umdrehung
desselben Rades bewirkt wird, während die Welle 13 ein volles Spiel der Geschwindigkeitsvariation
zurücklegt. Die elliptischen Räder 20 und 21 sind nun so angeordnet, dafs
die minimale Geschwindigkeit der Welle 13 bezw. des Theilrades 28 mit dem Beginn des
Angreifens der Zähne bezw. mit dem Beginn
der Tischdrehung zusammenfällt. Es fällt somit auch dieselbe minimale Geschwindigkeit mit
dem Verlassen der Zähne bezw. mit dem Ende der Tischdrehung zusammen, während in der Zwischenzeit die Geschwindigkeit bis
zum Maximum steigt und wieder bis zum Minimum fällt.
Dadurch wird nicht allein die schädliche Massewirkung des Formtisches abgeschwächt,
wie früher, sondern auch die Stofswirkung beim Angreifen der Zähne vermindert, da das
treibende Theilrad, entgegen der bekannten Einrichtung, variable Geschwindigkeit hat und
mit der geringsten Geschwindigkeit angreift. Diese doppelte Abschwächung gestattet eine
schnellere Gangart der Maschine und somit eine gröfsere Leistung derselben. Aufserdem wird
durch diese Einrichtung eine gröfsere Haltbarkeit der Maschine erzielt.
V. Sicherung des Formtisches.
Zum Zwecke des Festlegens des Formtisches nach der Theildrehung', so dafs die Vorformen mit den Prefsstempeln genau correspondiren, ist der Tisch im Zahnkranz mit konischen Einschnittbacken 29, Fig. 1 und 7, versehen, die an Stelle der Zahnlücken für jede Vorform befestigt sind. Für diese Zahnlücken ist ein Zahn am Theilrad 28 nicht vorhande.n, sondern diese Stellen des Zahnkranzes correspondiren mit den leeren Abtheilungen desselben Rades. In dem Ständer 3, Fig. 1, ist der konische Daumen 30 schiebbar gelagert, in welchen der schwingende Winkelhebel 31 eingreift, während letzterer von der Zugstange 32 umfafst wird. Diese Zugstange ist oben mit der Schleife 33 verbunden, welche auf den Gleitstein 34 geführt ist und welche oben die Rolle 35 trägt. An derselben Zugstange 32 ist unten der Belastungskolben 36, welcher in dem Cylinder 37 geführt ist, befestigt. Durch das auf der Kurbelwelle ι ο befestigte Excenter 38, welches auf die Rollers einwirkt, wird vor der Tischdrehung die Stange 32 gehoben bezw. der Daumen 30 aus dem Einschnittbacken 29 zurückgezogen, während im Augenblick der beendeten Tischdrehung die Schleife 33 mit Stange 32 vom Excenter 38 losgelassen wird, infolge dessen dieselbe herunterschnellt, wodurch der konische Theil des Daumens 30 in den konischen Eiüschnittbacken 29 des Tisches getrieben und dadurch der Tisch festgelegt und gesichert wird.
Zum Zwecke des Festlegens des Formtisches nach der Theildrehung', so dafs die Vorformen mit den Prefsstempeln genau correspondiren, ist der Tisch im Zahnkranz mit konischen Einschnittbacken 29, Fig. 1 und 7, versehen, die an Stelle der Zahnlücken für jede Vorform befestigt sind. Für diese Zahnlücken ist ein Zahn am Theilrad 28 nicht vorhande.n, sondern diese Stellen des Zahnkranzes correspondiren mit den leeren Abtheilungen desselben Rades. In dem Ständer 3, Fig. 1, ist der konische Daumen 30 schiebbar gelagert, in welchen der schwingende Winkelhebel 31 eingreift, während letzterer von der Zugstange 32 umfafst wird. Diese Zugstange ist oben mit der Schleife 33 verbunden, welche auf den Gleitstein 34 geführt ist und welche oben die Rolle 35 trägt. An derselben Zugstange 32 ist unten der Belastungskolben 36, welcher in dem Cylinder 37 geführt ist, befestigt. Durch das auf der Kurbelwelle ι ο befestigte Excenter 38, welches auf die Rollers einwirkt, wird vor der Tischdrehung die Stange 32 gehoben bezw. der Daumen 30 aus dem Einschnittbacken 29 zurückgezogen, während im Augenblick der beendeten Tischdrehung die Schleife 33 mit Stange 32 vom Excenter 38 losgelassen wird, infolge dessen dieselbe herunterschnellt, wodurch der konische Theil des Daumens 30 in den konischen Eiüschnittbacken 29 des Tisches getrieben und dadurch der Tisch festgelegt und gesichert wird.
VI. Heizschnecke oder Thonschneider.
An dem Füllcylinder 45, Fig. 1 und 10, ist
bei Verarbeitung von feuchtem, magerem Material, welches vorher durch eine Schleudermühle
etc. pulverisirt worden ist, eine Heizschnecke angebracht. Die Mulde 39 derselben
ist in der Längsrichtung am äufseren Umfange •mit Kanälen versehen, durch welche Dampf
strömt, infolge dessen die Mulde innen erwärmt wird. Durch die betriebene· Riemscheibe
41 wird vermittelst der Kegelräder 40 und 40a die beiderseits gelagerte Welle 42,
welche mit schraubenförmig angeordneten Flügeln 43 versehen ist, betrieben. Das eine
Lager 44 für die Welle 42 ist so angeordnet, dafs der Ausgang der Schnecke die ganze
Querschnittsgröfse der. Mulde hat. Das pulverisirte Material wird an der Betriebsseite der
Schnecke zugeführt, durch die Flügel 43 beständig umgeworfen und zugleich nach dem
Füllcylinder 45 hingewälzt, infolge dessen dasselbe von der erhitzten Mulde erwärmt und,
vom eventuellen Frost befreit, in den Füllcylinder 45 gelangt.
Bei Verarbeitung von fettem Material, welches infolge seiner Plasticität in feuchtem Zustande
nicht pulverisirt werden kann, wird an Stelle der Schnecke ein ebenso heizbarer Thonschneider
von gröfserem Querschnitt angewendet, welchem das feuchte, vorher durch ein Walzwerk etc. zerkleinerte fette Material
zugeführt wird. Dasselbe wird dann durch den Thonschneider zerschnitten und zerrieben,
sowie erwärmt dem Füllcylinder zugebracht.
VII. Formfüller.
An dem Ständer 4, Fig. 1, einerseits und an der Zugspindelsäule 8a andererseits ist der
Füllcylinder 45, an welchen die Heizschnecke oder der Thonschneider anschliefst, befestigt.
Am unteren Ende umfafst derselbe den losen Ring 46, welcher auf dem Formtisch über
einer der Vorformen 24 ruht und dieselbe umschliefst. In diesem Cylinder 45 befindet sich
die Welle 47, welche in dem auf dem Cylinder befestigten Stuhl 48 und in dem am Ständer 4
befestigten Stuhl 49 drehbar gelagert ist. Aufserdem ist dieselbe Welle vermittelst des
mit Schraubengewinde in dem Stuhl 49 drehbaren Rades 50 axial verstellbar aufgehängt. Auf
dem unteren Theil dieser Welle ist der schraubenförmige Doppelflügel 51 befestigt,
welcher die darunter befindliche Vorform überragt. Ueber diesem Doppelflügel sind mehrere
ebenfalls schraubenförmige Einzelflügel 52 auf derselben Welle befestigt. Diese Welle 47
wird von der Kurbelwelle 10 vermittelst der Kegelräder 53 und 54, in welch letzterem die
Welle verschiebbar ist, betrieben.
Das von der Heizschnecke oder dem Thonschneider in den Cylinder 45 abgegebene
Material wird durch die Flügel 52 abwärts getrieben und durch den Doppelflügel 51 in
die betreffende Vorform gedrückt, während das Material auf die Oberkante des Ringes 46 abwärts
wirkt, wodurch der Abschlufs des Füllers auf dem Tisch hergestellt wird. Je weiter der
Doppelflügel 51 von der zu füllenden Form entfernt steht, desto geringer ist die Füllwirkung
desselben bezw. desto weniger fest wird das Material in die Vorform gedrückt, wovon die
Dicke des Steines etc. abhängig ist. Zur Regulirung der Dicke und Festigkeit des geprefsten
Steines etc. wird daher durch Drehen des Rades 50 mittelst eines hier nicht ersichtlichen
Handrades und zweier Zwischenräder die Welle 47 während der Arbeit der Maschine auf- oder abwärts geschraubt. Da mit der
Menge der Feuchtigkeit auch das Volumen des Materials zu- und abnimmt und somit auch die Menge der Füllung in den Vorformen
variirt, so ist die Regulirung der Füllwirkung während der Arbeit der Maschine für
die Leistung derselben von grofser Wichtigkeit.
VIII. Nachfüller.
Durch die nun stattfindende Theildrehung des Formtisches wird, die gefüllte Vorform 24
unter dem Füllcylinder 45 hinweggeschoben und unter den .Nachfüllcylinder 58, Fig. 7
und 8, gebracht. Das in der Vorform befindliche Material wird dabei von dem in dem
Füllcylinder befindlichen Material auf Formhöhe abgeschoren, infolge dessen durch die
Cohäsion des Materials die Oberfläche der Füllung theilweise wieder aufgerissen wird,
was ungleiche Dicke und Festigkeit der geprefsten Steine und Platten zur Folge hat.
Zur Beseitigung dieses Uebelstandes ist hier der Nachfüllcylinder 58 mit den schraubenförmigen
Flügeln 59 angeordnet, welcher Cylinder riebst seinem Flügel auf dem Formtisch ruht und
vermittelst der Seilscheiben 61 und 62 um seine Achse betrieben wird. In diesem Cylinder
wird die erforderliche Menge des gleichen Materials hereingeleitet, . von welchem durch
die abwärts arbeitenden Flügel 59 so lange in die darunter befindliche Vorform hineingetrieben
wird, bis die aufgerissenen und gelockerten Stellen wieder gleich fest ausgefüllt sind. Da
die Höhe der Materialfüllung in dem Cylinder 58 sehr gering ist und daher das Eigengewicht
des Materials auf die Oberfläche der Vorform füllung nicht schädlich einwirkt, so
kommt die Cohäsion oder Adhäsion nicht zur Wirkung und bleibt die geglättete Oberfläche
der Füllung während der nächsten Drehung des Formtisches daher erhalten.
IX. Vorpresse.
Die nächste Theildrehung des Formtisches bringt die gefüllte Form unter den Vorprefsstempel
66, Fig. 2 und 7. Dieser in dem Stuhl 67 geführte Stempel wird durch das auf Welle 11 befestigte Excenter 63 vermittelst des
Bügels 64 und der Zugstange 65 etwas in die Vorform hineingetrieben, wodurch das Material
in derselben etwas zusammengeprefst wird, so dafs oben in der Form etwas Raum entsteht
zur Aufnahme von isolirendem Kohlen- oder Holzmehl.
Je nach der Beschaffenheit des Ziegelmaterials wird dieses Isolirmehl aber nicht angewendet
und fällt dann diese Vorpresse aus.
X. Isolirmehlfüller:
.. Mit der nun erfolgenden Theildrehung des Formtisches gelangt die gefüllte Vorform unter
den Mehlfüllcylinder 58% Fig. 7 und 8. Auch dieser Cylinder ist mit schraubenförmigen
Flügeln 59a versehen, ruht auf dem Formtisch
auf und wird mittelst der Seilscheiben 68 und 68a betrieben. Statt mit Thonmaterial etc.
wird dieser Cylinder mit isolirendem Kohlen-, Holz- oder anderem Mehl gefüllt, von welchem
durch die abwärts wirkenden Flügel 59" der in der Vorform entstandene Raum ausgefüllt
wird, so dafs die Vorformfülmng nun mit einer Mehlschicht bedeckt ist. In Fällen, wo
Isolirmehl nicht angewendet wird, fällt auch dieser Mehlfüller aus.
XI. Hauptpresse.
Die nächste Theildrehung des Formtisches bringt die so gefüllte Vorform unter den Prefsstempel
93, Fig. 1, 2 und 7. Das Ringstück 27, Fig. 9, über welches bisher die Vorform 24
hinweggeleitet ist und von demselben unten geschlossen gehalten wurde, ist hier nicht mehr
vorhanden, sondern es befindet sich an dieser Stelle das offene Mundstück 69, an welches
das Ringstück 27 anschliefst. Das konische
Mundstück, welches oben die Weite der Vorformen, unten dagegen die Weite gleich der
Länge und Breite der geprefsten Steine oder Platten etc. hat, ist auf dem Ständer 70 befestigt
und schliefst an die Vorform an, welch letztere beim Drehen des Formtisches über
dasselbe hinweggleitet. Die Verengung des Mundstückes steht im Verhältnifs der gleichmäfsigen
Zusammenpressung des Materials in der Längsbreite und Dickerichtung des Prefsobjects.
Unter dem Mundstück ist der senkrecht verschiebbare Gegenstempel 71 in dem
Ständer 70 geführt. Derselbe ruht auf der mittelst Zapfen an ihm geführten Doppelfeder 73
und wird von derselben bis an die Unterkante ■des Mundstückes gehoben. Der untere Theil
der Feder 73 ist mittelst Zapfen in dem drehbaren Zapfen 74, welcher mit Gewinde in
dem Fufs 75 sitzt, geführt und unterstützt. Vermittelst des Handrades 76 und der Räder 76 a
und 76b, welch letzteres auf dem Zapfen 74
befestigt ist, wird durch Auf- oder Abwärtsschrauben desselben Zapfens die Spannung der
Feder bezw. deren Druck gegen den Stempel 71 regulirt, und vermittelst der Schraube ηη a und
der Bügel j·] wird die Entspannung der
Feder 73 bezw. das Heben des Gegenstempels 71 begrenzt.
Unterhalb des Mundstückes 6g befindet sich, auf dem Gegenstempel 71 senkrecht geführt,
die den Gegenstempel umschliefsende Nachform 72, welche in ihrer oberen Lage an das
Mundstück anschliefst. Die Weite dieser Nachform ist gleich der unteren Weite des Mundstückes.
Es wird durch das auf Welle 11 befestigte
Excenter 78, welches auf die Rolle 79 des Hebels 80 wirkt und denselben Hebel hebt
und dann sinken läfst, vermittelst der Zugstange 81 und des. mittelst der Laschen 83
schwingend gelagerten Doppelhebels 82, der mittelst Zapfen an den Gegenstempel 71 angreift,
dieser Gegenstempel heruntergezogen, nicht aber wieder gehoben. Dagegen ,wird
durch das ebenfalls auf Welle 11 befestigte Excenter 84, Fig. 3, welches die Rolle 85 des
Hebels 86 umschliefst und diesen Hebel hebt und senkt, vermittelst der Zugstange 87 und
des auf Welle 88 befestigten Doppelhebels 89, sowie vermittelst des ebenfalls auf Welle 88
befestigten Nebenhebels 90 und der beiden Zugstangen 91, welch letztere mittelst Zapfen
an die Nachform 72 angreifen, diese Nachform heruntergezogen und wieder gehoben. Ferner
wird durch die Kurbel der Welle 10 vermittelst der Lenkstange 92 der in dem Ständer 3 einerseits
und in der Zugspindelsäule 8a andererseits
senkrecht geführte Prefsstempel 93 ab- *wärts durch die Vorform 24 hindurch bis etwas in das Mundstück hineingetrieben und
wieder gehoben.
In dem Mundstück befindet sich die bereits zusammengeprefste Füllung der vorhergegangenen
Vorform, welche Füllung ebenfalls oben mit einer Isolirmehlschicht bedeckt ist, während
der Gegenstempel 71 durch den Druck der Feder in seiner oberen Lage sich befindet und
als Boden des Mundstückes dient. Ebenso befindet sich die Nachform 72 in ihrer oberen
Stellung und schliefst an das Mundstück an.
Durch das Abwärtsgehen des Prefsstempels 93 wird nun die Füllung der Vorform 24 durch
dieselbe hindurch in. das Mundstück 69 und infolge dessen die Füllung des Mundstückes
durch dasselbe hindurch in die Nachform 72 gedrückt, wodurch der Gegenstempel 71 abwärts und die Feder 73 zusammengedrückt
wird. Bei diesem Vorgang erhält die Vorformfüllung vorab so viel Pressung, dafs ihre
Festigkeit genügt, um die 'Mundstückfüllung durch die Verengung zu treiben und gleichzeitig
die Feder zusammenzudrücken, deren Gegendruck in dem bekannten bestimmten Verhältnifs zu ihrer Zusammenspannung wächst.
Gleichwie die Vorformfüllung diese zunehmende Pressung hauptsächlich in der Dickerichtung
des Prefsobjects erfährt, so erhält die Mundstückfüllung
dieselbe Pressung hauptsächlich in der Längs- und Breiterichtung, und zwar als zweite Pressung nach einer Pause, in der die
in dem Material vorhandene zusammengeprefste Luft genügend entweichen kann. Durch dieses
allseitige und in zwei Phasen erfolgte Zusammenpressen des Materials wird das Prefsobject
nicht allein gleichmäfsig dicht und fest, sondern auch frei von Klüftungen und Rissen,
welch letztere ihren Ursprung nur in der seither angewendeten einseitigen Zusammenpressung
hatten.
Je nach der Beschaffenheit des Materials und der Prefsöbjecte erhält das Mundstück die entsprechende
Höhe für mehrere Vorformfüllungen. Das Pressen erfolgt dann in mehreren Phasen.
Nachdem der Prefsstempel 93 seinen tiefsten Punkt erreicht hat und somit die Pressung
beendet ist, wird der Gegenstempel 71 durch das Excenter 78 noch etwas heruntergezogen,
wonach die Nachform 72 durch das Excenter 84 ebenfalls heruntergezogen wird, und
zwar so, dafs ihre Oberkante mit der Oberkante des Gegenstempels 71 gleich ist. In
dieser Stellung werden Gegenstempel und Nachform durch dieselben Excenter 78 und 84
festgehalten.
Durch das Abwärtsgehen der Nachform 72 wird infolge der Reibung des Materials an den
Innenwänden derselben die von ihr umschlossene Ziegelmasse von der im Mundstück befindlichen
Masse in der Isolirmehlschicht unterhalb des Mundstückes abgetrennt, wonach der fertig geprefste Stein oder die Platte etc. auf
dem Gegenstempel zum Abschieben bereit liegt.
Claims (3)
- Hiernach wird durch das auf Welle 11 befestigte Excenter 94, Fig. 2 und'4, welches auf die Rolle 95 des Hebels 96 wirkt und denselben Hebel hebt und wieder sinken läfst, vermittelst der Zugstange 97 und des auf der Welle 88 lose schwingenden Winkelhebels 98, welch letzterer an den in dem Ringstück 27 horizontal geführten Schieber 99 angreift, dieser Schieber vorgeschoben, wodurch der auf dem Stempel 71 lagernde Stein, die Platte etc. bis auf die Transportgurte 105 weggeschoben wird. Nachdem geht der Schieber 99 durch das Gewicht der belasteten Stange 97 und des Hebels 96 wieder zurück, wonach der Gegenstempel und die Nachform wieder in ihrer oberen Lage gehoben werden.Im Falle der Nichtverwendung des Isolirmehles ist der Prefsstempel 93, Fig. 11, so angeordnet, dafs er die Vorformfüllung nur so tief in das Mundstück 69 drückt, dafs dieselbe noch etwas "in die Vorform hineinragt und daher durch die Drehung des Formtisches auf Höhe des Mundstückes von der Vorform abgeschoren wird. Dadurch wird die Oberfläche der Mundstückfüllung rauh und verliert ihre durch die Pressung erhaltene Festigkeit, so dafs die nachkommende ungeprefste Vorformfüllung mit derselben zu einem Ganzen zusammengeprefst wird, ohne ein Merkmal der ursprünglichen Trennung zu hinterlassen. Nach beendigter Pressung wird durch das Excenter 78 a der von der Ziegelmasse abwärts gedrängte Gegenstempel 71 in der Stellung festgehalten, wo er um den Betrag der Dicke des Prefsobjects und der Dicke des Messers 106 von dem Mundstück entfernt steht. Zugleich wird durch das Excenter 84% Fig. 12, die Nachform 72 um den Betrag der Dicke des Messers 106 vom Mundstück abgezogen und in dieser Stellung festgehalten. Danach wird durch das Excenter 94a, Fig. 13, der Abschieber 99 a mit dem daran befestigten Messen 06 zwischen dem Mundstück und der Nachform hindurchgeschoben, bis der untere Theil des Thonstranges von dem oberen abgeschnitten ist, in welcher Stellung der Abschieber 99a vom Excenter 94 a festgehalten wird. Es folgt nun noch ein geringes Abwärtsziehen des Gegenstempels 71 durch das Excenter 78% sowie das vollständige Herunterziehen der Nachform 72 durch das Excenter 84% wonach durch das Excenter 94s der Abschieber 99a vollends vorgeschoben bezw. der abgeschnittene Stein etc. auf die Transportgurte 105 geschoben wird.XII. Transporteur.An dem Ständer 70, Fig. 2, ist die mittelst Riemens und der Riemscheibe 101 betriebene Trommel 102 gelagert. Vermittelst einer hier nicht ersichtlichen gelagerten Gegentrommel erhält die über beide Trommeln gehende Gurte 105 Spannung und nimmt an dem . Betrieb der Trommel 102 Theil, infolge dessen die aufgeschobenen Steine etc. aus der Presse zum Abnehmen herausbefördert werden.a:.': ■: Pa τ ent-Ansprüche:ι '■■ Verfahren zur Herstellung von Steinen, ·· Platten oder Ziegeln, dadurch gekennzeichnet, dafs man feuchten Thon, Cement, Kohle oder dergleichen durch Vorformen hindurch, welche in einem drehbaren Tisch gelagert und beiderseitig offen sind, aber während der Füllung mit der Prefsmasse einseitig geschlossen gehalten werden, in ein konisch gestaltetes Mundstück prefst, dann dieselbe Prefsmasse durch das Mundstück hindurch in eine an das letztere anschliefsende Nachform, welche durch einen nachgebbaren Prefsboden einseitig geschlossen gehalten wird, prefst und nach einem Theilniedergang der Nachform den Prefsling zwischen dem Mundstück und der Nachform von der, übrigeri Prefsmasse abschneidet und denselben nach dem vollendeten Niedergang der Nachform und des Prefsbodens von dem letzteren abschiebt.
- 2. Bei dem in Anspruch 1. bezeichneten Verfahren die Abart, dafs man zwischen der Füllung der Vorformen und der Auspressung der Prefsmasse dieselbe in den einseitig geschlossen gehaltenen Vorformen vorprefst und den dadurch in den letzteren entstandenen Raum mit Kohle-, Holz- oder sonstigem Isolirmehl ausfüllt und nach der Auspressung der Prefsmasse den Prefsling durch den Niedergang der Nachform von der übrigen Prefsmasse in der Isolirmehlschicht abtrennt.
- 3. Zur Durchführung des in Anspruch 1. und 2. bezeichneten Verfahrens die gleichzeitige Anordnung:der axialen Verstellbarkeit der Füllschnecke 51 und 52 des Formfüllers, bethätigt durch das auf- und abwärts schraubbare Rad 50, welches die Füllwelle 47 axial umschliefst, durch welches Verstellen der Füllschnecke die einzelne Vorform 24 mehr oder weniger fest mit der Prefsmasse gefüllt wird;des einseitigen Schliefsens einer Theilanzahl der Vorformen 24, bewirkt durch das senkrecht regulirbare Ringstück 27, welches die Vorformen von einschliefslich des Formfüllers 45 bis ausschliefslich des Mundstückes 69 unten geschlossen hält, während die übrigen Vorformen beiderseitig offen bleiben;der Vorpresse, bestehend aus dem in der Druckrichtung geführten Vorprefsstempel 66, welcher durch das Excenter 63etwas in die mit der Prefsmasse gefüllte Vorform 24 hineingetrieben wird, infolge dessen in derselben Raum zur Aufnahme von Isolirmehl entsteht;des Mehlfüllers, im wesentlichen bestehend aus dem auf dem Tisch ruhenden Cylinder 58s1 mit Schraubenflügeln 59s, welcher um seine Achse betrieben wird, wodurch der entstandene Raum in der Vorform 24 von dem in dem Cylinder 58 s befindlichen Kohle-, Holz- oder sonstigen Isolirmehl ausgefüllt wird; lder Hauptpresse, bestehend aus dem in der Druckrichtung geführten Prefsstempel 93, welcher durch die Kurbel 10 gehoben und gesenkt, und zwar durch die Vorformen 24 hindurchgetrieben wird, ferner aus dem festgelegten, konisch gestalteten Mundstück 69, welches an die Vorformen anschliefst, aus der in der Druckrichtung geführten Nachform 72, welche an das Mundstück anschliefst und durch das Excenter 84 ab- und aufwärts geschoben wird, aus dem in der Druckrichtung geführten Gegenstempel 71, welcher als Boden der Nachform dient, und durch die Feder 73 bis an das Mundstück gehoben, dagegen durch das Excenter 78 bezw. 78a weiter als die Prefsmasse denselben treibt, abwärts geschoben wird, durch welche Gesammtprefsvorrichtung die Prefsmasse einmal durch die Vorformen hindurch in das Mundstück und das andere Mal durch das Mundstück hindurch in die Nachform auf den Gegenstempel geprefst wird, infolge dessen das Durchpressen in zwei oder mehreren Phasen stattfindet und die Prefsmasse in allen Richtungen die gleiche Zusammenpressung erhält;des Abschneiders bezw. Abschiebers, bestehend aus dem horizontal geführten Abschieber 99a mit dem Messer 106 bezw. dem Abschieber 99 ohne Messer, welche durch das Excenter 94 bezw. 94a über den Gegenstempel 71 hinweg vorgeschoben und durch Gegengewicht zurückgezogen werden, infolge dessen in dem Falle des Anspruchs 1., nachdem nach erfolgter Durchpressung die Nachform um den Betrag der Dicke des Messers gesenkt worden ist, der Prefsling durch das letztere von der übrigen Prefsmasse abgeschnitten und nachdem die Nachform und der Gegenstempel vollends gesenkt worden sind, derselbe Prefsling durch den Abschieber von dem Gegenstempel abgeschoben wird, wogegen in dem Falle des Anspruchs 2. der Prefsling durch den Niedergang der Nachform in der Isolirmehlschicht von der übrigen Prefsmasse abgetrennt und durch den Abschieber von dem Gegenstempel abgeschoben wird; , :der Tischdrehvorrichtung, gekennzeichnet durch das elliptische Räderpaar 20 und 21, welches entgegen den bekannten Einrichtungen, bei welchen das Schaltrad constante und daher gröfsere Geschwindigkeit beim Angreifen der Zähne hat, diesem Schaltrad 28 beim Angreifen und Verlassen der Zähne schon die geringste Geschwindigkeit ertheilt, wodurch die Stofswirkung in den ..Zähnen vermindert und die zulässige Geschwindigkeit der Presse bezw. deren Leistung vermehrt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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