DE648799C - Elektrischer Motor, insbesondere Kleinmotor, zum Anschluss an Gleich- oder Wechselstrom - Google Patents

Elektrischer Motor, insbesondere Kleinmotor, zum Anschluss an Gleich- oder Wechselstrom

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DE648799C DEL82998D DEL0082998D DE648799C DE 648799 C DE648799 C DE 648799C DE L82998 D DEL82998 D DE L82998D DE L0082998 D DEL0082998 D DE L0082998D DE 648799 C DE648799 C DE 648799C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K99/20Motors

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  • Power Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN Al
11. AUGUST 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 di GRUPPE
Fritz Loeffler in New York, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1933 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Motor, insbesondere einen Kleinmotor, zum Anschluß an Gleich- oder Wechselstrom. Dabei findet in bekannter Weise ein Magnetsystem mit absatzweise erregter Wicklung oder Wicklungen Anwendung, von denen mindestens eine an mindestens einer Innenseite von diese Wicklung umfassenden Paaren von Polstücken des Magnetsystems anliegt.
Zweck der Erfindung ist, ein besonders einfaches und leistungsfähiges Antriebssystem zu schaffen, bei dem eine Umpoleinrichtung, ein Kommutator oder sonstiger Stromwender nicht erforderlich ist und das trotzdem den Vorteil bekannter Systeme mit sich bringt, indem es ohne Änderungen an der Wicklung' in gleicher Weise durch Gleichstrom oder Wechselstrom betrieben werden kann. Insbesondere soll das Antriebssystem gemäß der Erfindung für den Antrieb kleiner Geräte, z. B. elektrischer Uhren oder sonstiger Anzeige- oder Meßvorrichtungen, geeignet sein. Für den letztgenannten Verwendungszweck sind bisher Antriebssysteme üblich, die sich mehrerer zylindrischer Magnetspulen bedienen, welche auf den Schenkeln eines meist hufeisenförmigen Magneten in der üblichen Weise für jeden Pol getrennt aufgewickelt sind. Bei dieser Bauweise ist auf verhältnismäßig großem Raum nur ein verhältnismäßig geringes Drehmoment an der Welle des Antriebssystems erzielbar, während die Erfindung anstrebt, auf verhältnismäßig kleinem Raum erhebliche Drehmomente ohne verlustbringende Übersetzungsgetriebe zu erzeugen.
Dieses Ziel wird auch bei einer anderen bekannten Bauform nicht erreicht, bei der der Antriebsmotor für eine elektrische Uhr eine größere Anzahl einzelner, im Kreise um die Zeigerachse herum angeordneter zylindrischer Spulen aufweist, da sich durch diese Spulenanordnung notwendig eine Verschwendung an Raum ergibt.
Außerdem treten bei allen bekannten derartigen Antriebssystemen erhebliche Verluste, sei es durch magnetische Reibung, sei es durch Streuflüsse und Umpolung der einzelnen Magnetkerne, auf, die sich bei allen bekannten Anordnungen zur Erzeugung der Antriebsbewegung nicht vermeiden lassen. Demgegenüber bezweckt die Erfindung, eine Ummagnetisierung der Magnetpole und die zugehörigen Verluste bei, Verwendung von Gleichstrom
zu ersparen und durch gedrängte und vereinfachte Bauform auch unnötige Streuflüsse und Reibung zu vermeiden. ■ ,
Die Erfindung erreicht die angestrebten. Ziele bei einem Motor der eingangs genannten Art dadurch, daß eine oder mehrere Erregerspulen praktisch konzentrisch um einen wicklungslosen Anker herumgeführt sind, dessen durch Winkelabstände magnetisch im wesentliehen voneinander getrennte Arme oder Stäbe sämtlich gleichzeitig von je einem Satz Polpaare der erregten Spule oder Spulen angezogen werden. Es sind zwar Kleinmotoren bekannt, deren Erregerspule praktisch konzentrisch um einen wicklungslosen Anker herumgewickelt ist. Bei diesen bekannten Motoren sind jedoch die Ankerstäbe nicht durch Winkelabstände magnetisch voneinander getrennt und nicht in der Weise je einem Polpaar der erregten Magnetspule zugeordnet, wie dies für die Erfindung kennzeichnend ist; aus diesen Gründen ergeben sich bei den bekannten Motoren große Verluste durch Streuflüsse sowie im ganzen eine umständliche Bauweise, die bei verhältnismäßig geringer Leistung im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand verhältnismäßig viel Raum beansprucht. Von der Welle des Rotors wird ein Unterbrecher gesteuert, der in an sich bekannter Weise entweder eine hin und her gehende oder eine gleichsinnige Drehbewegung durch absatzweises Ein- und Ausschalten der Magnetspulen bewirkt. Eine hin und her gehende Bewegung wird insbesondere dann erzeugt, wenn der Motor als Aufzugsmotor für die Feder eines Uhrwerks o. dgl. verwendet wird. Zur Erzeugung eines ununterbrochenen, stets im gleichen Drehsinn wirkenden Drehmomentes kann hingegen gemäß der Erfindung vorgesehen sein, daß mindestens zwei Sätze von Polpaaren mit je einer zugehörigen Wicklung gegeneinander versetzt angeordnet und abwechselnd erregbar sind. Diese Antriebsart kommt z. B. für Zählermotoren, aber auch für große Arbeitsmotoren in Betracht. In den Zeichnungen sind fünf Ausführungsformen der Erfindung und des zugehörigen Unterbrechermechanismus beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι im Schnitt eine zweckmäßig zur Erzeugung eines ununterbrochenen Drehmomentes in ständig gleichbleibendem Drehsinne verwendbare Ausführungsform, Abb. ia im Schnitt nach der Linie I„-I/; der Abb. ib eine die gleichen Eigenschaften aufweisende Ausführungsform, bei der zum Unterschied zur erstgenannten drei statt zwei Sätze von Polpaaren vorgesehen sind, Abb. ib drei Schnitte nach den Linien I-I bzw. H-II bzw. HI-HI der Abb. ia, Abb. 2 im Schnitt eine besonders für hin und her gehende Bewegung zum Aufziehen eines Uhrwerks o. dgl. geeignete Ausführungs- >;fprm,
"' '■· Abb. 3 im Schnitt eine zu gleichen Zwecken ' \yie die Ausführungsform nach Abb. 2 geeigtiete abgeänderte Ausführungsform,
Abb. 4 und S im Schnitt nach den Linien A-A bzw. B-B der Abb. 6 eine weitere, nach dem gleichen Prinzip arbeitende Ausführungsform, die einen Unterbrecher zur Erzeugung der hin und her gehenden Bewegung aufweist,
Abb. 6 eine Ansicht des gemäß Abb. 5 verwendeten Unterbrechermechanismus, und
Abb. 7 eine Ansicht des Ankers bei der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 mit dem zugehörigen Gehäuse im Schnitt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 bezeichnet ι das Gehäuse des Motors, das zwei Sätze von Polpaaren 2 und 3 trägt. Die einzelnen Pole dieser Sätze sind ringförmig in •Abständen voneinander angeordnet und so gegeneinander versetzt, daß die Pole des einen Satzes 2 gegenüber den Lücken des anderen Satzes 3 und umgekehrt stehen. Dabei liegt ein Ring von z. B. zum Satz 3 gehörigen Polen zwischen den beiden Polenringen des Satzes 2 und entsprechend ein Ring von Polen 2 zwischen den beiden Ringen des Satzes 3. Die magnetische Verbindung der paarweise einander zugeordneten Pole wird durch das Gehäuse 1 gebildet-, das demgemäß ebenso wie die Pole aus Eisen besteht.
Durch die Anordnung gemäß Abb. 1 werden zwischen einander nicht zugeordneten Ringen von Polen zwei Ringräume gebildet, in denen ringförmige Spulen 4 und 5 Aufnahme finden. Diese sind konzentrisch zu dem einen zylindrischen Mantel bildenden Gehäuseteil und konzentrisch zur Welle 6 des Motors angeordnet, die in dem Gehäuse 1 an beiden Enden gelagert ist.
Der Anker besteht aus eisernen Stäben 7, die im Abstand voneinander in Richtung der WTelle 6 auf Speichen 8 mit der Nabe 9 verbunden sind. Der Abstand der Ankerstäbe voneinander entspricht der Breite der Lücken bzw. der Zähne des Stators 1. *
Werden nun die Spulen 4 und 5 abwechselnd erregt, d.h. absatzweise ein- und ausgeschaltet, so ergibt sich eine ununterbrochene Drehkraft, die in gleichem Drehsinne auf die Ankerstäbe 7 ausgeübt wird. Denn ein Ankerstab befindet sich bei der beschriebenen An-Ordnung bei Abschalten der dem Polpaar zugeordneten Spule, dessen Pole er überbrückt, gerade in der Lücke des nächstfolgenden Polpaares, das gerade eingeschaltet wird. Dieses zieht daher den Anker, nachdem dieser durch den geringsten Anstoß einmal in irgendeine Drehrichtung in Bewegung geraten ist, in der
gleichen Richtung an und setzt auf diese Weise die Drehbewegung fort.
Die absatzweise Erregung wird dabei durch einen Unterbrecherschalter vorgenommen, der S in an sich bekannter Weise den Strom durch ein sich mit der Rotorwelle drehendes, auf ihr befestigtes Kontaktstück und ein an diesem angreifendes elastisches Glied, das die Verbindung zum anderen Pol bildet, ein- und ίο ausschaltet. Auf die besondere Ausführungsform dieses Unterbrechers für besondere Zwecke wird weiter unten näher eingegangen. Die gleiche absatzweise Erregung und die gleiche ununterbrochene Drehbewegung findet bei der abgeänderten Ausführungsform nach Abb. ia und ib statt. Diese unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Abb. 1 im wesentlichen dadurch, daß im zweckmäßig aus diamagnetischem Werkstoff gefertigten zo Gußgehäuse ra statt zwei Sätzen von PoI- - paaren und zwei Ringspulen drei solche Sätze 2a, 3ß und 3ft sowie drei solche Spulen4a, Sa und 5j vorgesehen sind. Dieser Anordnung entsprechend befinden sich auf dem auf der Welle 6a gelagerten, zylindrisch ausgebildeten Anker 8ß drei Sätze von den magnetischen Kraftfluß gut leitenden Brücken oder Ankerstäben 7a, 7b, 7C.
Die Polpaare jedes Polsatzes und die leitenden Brücken des jeweils zugehörigen Satzes besitzen untereinander längs eines im Kreisring verlaufenden Satzes gleiche Abstände. Jeder Satz von Polpaaren oder gemäß Abb. ia und ib .von an den Brücken ausgebildeten sekundären Polpaaren ist aber gegen den " nächstfolgenden Satz von Polpaaren bzw. Brücken um Vs des Winkelabstandes versetzt, der durch die Breite eines Polpaares bzw. einer Brücke plus dem Abstand von dem nächsten Polpaar bzw. der nächsten Brücke gegeben ist. In der vorliegenden Ausführungsform, bei der sechs Polpaare vorgesehen sind, beträgt die Winkelteilung demgemäß 6o° und die Versetzung 200. Die Versetzung der Brücken gegeneinander ist in Abb. rb, z. B. an der Grenze zwischen den Schnitten III und I bei den Polpaaren 36 und 3a, zu erkennen. Die leitenden Brücken des Rotors 8fl sind zwischen Zähnen 8b des Rotors eingebettet, die gleiche Winkelbr-eite besitzen und ebenso wie der Rotorhauptteil vorzugsweise aus diamagnetischem Werkstoff hergestellt sind.
Die Wirkungsweise ist bei dieser Ausführungsform hiernach dieselbe wie bei der Ausführungsform nach Abb. 1, mit dem Unterschied, daß stets zwei Spulen erregt sind und zwei Polsätze ein Drehmoment ausüben, während der dritte Polsatz stromlos ist. Durch die 'Versetzung der Polsätze oder der magnetischen Brücken gegeneinander wird ein ununterbrochenes und im wesentlichen gleich- 1 bleibendes Drehmoment erzielt. Die periodische Erregung der drei Spulen kann durch Schalter bewirkt werden, die die Spulen nach Maßgabe der gegenseitigen Versetzung der Polpaare bzw. Brücken abwechselnd nacheinander ein- und ausschalten.
Die Ausführungsformen nach Abb. 2 und 3 unterscheiden sich von den vorgenannten Ausführungsformen im wesentlichen durch die Anordnung der Spule in bezug auf die Ankerstäbe. Die Spule ist zwar übereinstimmend mit den bereits beschriebenen Ausführungsformen konzentrisch um dieRotorachse herumgeführt, ihre eisernen Feldstücke 10 und ioß öffnen sich aber nach dem Spulenmantel hin. Dementsprechend sind die eisernen Ankerstäbe 11 und na längs des Spulenmantels drehbar angeordnet. Die Ankerstäbe bilden somit einen Käfig aus magnetischem Werkstoff, der bei den gezeichneten Ausführungsformen nach Abb. 2 und 3 den innenliegenden Stator umhüllt.
Die Ankerstäbe 11 und iiß werden von Rotorplatten 12, i2e und 13,13^ gehalten, die vorzugsweise aus nichtmagnetischem Werkstoff hergestellt sind. Der Rotor ist auf der Welle 14 bzw. I4fl gelagert und bei der Ausführungsform nach Abb. 3 von dem magnetischen Kreis durch Lagerstücke 15 und 16 magnetisch isoliert; diese sitzen ihrerseits in einem eisernen Rohrstück 17, auf das die Spule i8a aufgewickelt ist. Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 dagegen wird die Spule 18 unmittelbar von den U-förmigen Feldstücken 10 aufgenommen, die an Statorplatten 19 und 20 aus nichtmagnetischem Werkstoff befestigt sind.
Die U-Stücke 10 bzw. die Feldstücke ioa besitzen Abstände voneinander, die der Breite ioo der Ankerstäbe 11 bzw. na an Zahl und Anordnung entsprechen, jedoch diesen nicht an Breite gleich zu sein brauchen. Die Deckplatte 12 bzw. I2a und die Fußplatte 13 bzw. I3ß des Rotors besitzen Aussparungen 21 bzw. 2 ia, die eine der Zahl der Ankerstäbe entsprechende Zahl von Zähnen aus diesen Platten bilden. Die Platten 19 und 20 bzw. ros sind zu einer entsprechenden Zahl von Zähnen ausgebildet. ito
Die Ankerstäbe sind vorzugsweise etwas schmaler als die zugehörigen Aussparungen der Statorplatten und ebenso breit wie deren Zähne. Die Zähne der Statordeckplatten sind senkrecht übereinanderliegend angeordnet und ng besitzen am Umfang vorzugsweise die gleiche Breite wie die Ankerstäbe.
In der Ausgangsstellung liegen die Rotorscheiben mit Vorsprüngen an Bolzen 22 bzw. 22ß an, die den Stator mit dem den Rotor umschließenden Gehäuse 23 bzw. 23a verbinden, das auch die angetriebene Maschine, z. B.
ein Uhrwerk, aufnehmen kann und daher abgebrochen gezeichnet ist. Als Übertragungsmittel ist eine Sperrklinke 24 bzw. 24,, eingezeichnet, die an der Rotorplatte 13 bzw. I3a befestigt ist und auf ein Sperrad 25 bzw. 25a einwirkt, das auf der Welle der angetriebenen Maschine sitzt.
Die Befestigungsbolzen 22 und 22a verhindern, daß der Rotor eine größere Bewegung ausführt als die Lücken 21 bzw. 2ia zulassen. Diese Ausführungsformen sind daher nur für hin und her gehende Bewegung geeignet, wie sie z. B. zum Antrieb eines Uhrwerks zweckmäßig ist. Dabei kann ein nachstehend noch näher beschriebener, von der Welle 14 bzw. I4a gesteuerter Unterbrecher 26 bzw. 26tt Verwendung finden. Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist außerdem noch eine Stellvorrichtung 27 und eine Reguliervorrichtung 28 für das Uhrwerk sowie eine Feder 29 eingezeichnet, die das Rückziehen des Rotors besorgt, nachdem er von dem Magnetsystem um einen bestimmten Winkel, zweckmäßig nicht bis zum Anschlag, gedreht worden ist. Nachdem der Unterbrecher die Spule 18 bzw. i8„ erregt hat, bewegen sich die Ankerstäbe 11 bzw. iitt, von den Zähnen angezogen, um etwa 1J9 bis 1Z2 Zahnbreite. Danach erfolgt die selbsttätige Unterbrechung des Stromes und infolgedessen das Rückziehen des Rotors durch die Rückziehfeder 29, die zuvor gespannt worden ist und bei ihrer Entspannung die Kraftübertragung mittels der Sperrklinke 24 bzw. 24,, o. dgl. bewirkt. Sollen die beiden Ausführungsformen nach Abb. 2 und 3 nicht für hin und her gehende, sondern für Drehbewegung im gleichbleibenden Drehsinne Verwendung finden, so wird zweckmäßig der Rotor innerhalb des entsprechend ausgebildeten Magnetsystems angeordnet. Dabei drehen sich gleichfalls die Ankerstäbe längs des Spulenmantels, der mit
30 bzw. 3oa bezeichnet ist. Dabei entfallen die Rückziehfedern; dann ist ein ähnlicher, an sich bekannter Unterbrecher wie für die Spulen der Ausführungsform nach Abb. 1 zu benutzen, der die Spule absatzweise erregt und ausschaltet.
Die Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 eignet sich besonders zum hin und her gehenden Antrieb einer Uhr, kann jedoch mit geeignetem Unterbrecher auch zum Antrieb in gleichbleibendem Drehsinne Verwendung finden.
Die elektrischen Elemente der Maschine sind in einem Preßstück aus Isoliermaterial gehalten, welches eine ringförmige Nut 32 besitzt. Sechs U-förmige Teile 33 bilden die magnetischen Feldstücke des Stators und sind durch Reibung in der Nut 32 in gleichmäßigem Abstand voneinander gehalten. Die Enden 34, welche die Polflächen der Magnete 33 darstellen, ragen über die Wand 35 des Preßstückes hinaus. Die Spule 36 des Statorteiles hat die Form einer Ringwicklung und ist in dem Ringarm 32 mittels einer Platte 37 aus Messing oder anderem unmagnetischen Material zwischen den Polstücken 34 gehalten. Der Rotor 38 des Motors ist auf einer Lagerwelle 39 befestigt, welche drehbar in dem Preßstück 31 vorgesehen ist. Eine geeignete Entfernung des Rotors von den Polflächen ist durch eine Unterlegscheibe 40 erreicht. Der Rotor ist spinnwebenförmig und besitzt sechs Zähne oder Ankerteile, welche nach der Mitte zu schmaler werden. Die Polflächen 34 jedes Magneten 33 haben zweckmäßig dieselbe Breite wie die Anker- oder Rotorzähne, d. h. Sie äußeren Polflächen sind breiter als die inneren Flächen.
An das Preßstück 31 kann sich ein Gehäuse anschließen, das die anzutreibende Maschine aufnimmt, z.B. ein Uhrwerk. Ist die Maschine gemäß der Erfindung für hin und her gehenden Antrieb eingerichtet und soll die angetriebene Maschine nur in der gleichen Richtung absatzweise getrieben werden, so kann die Antriebsübertragung zweckentsprechend durch ein auf der Welle der anzutreibenden Maschine befestigtes Zahnrad 41 und eine unter Federdruck stehende Klinke 42 bewerkstelligt werden. In diesem Falle ist ein Zahn des Rotors 38 mit einem Vorsprung 43 (Abb. 7) versehen, der sich unter der Einwirkung einer Feder gegen einen an dem Preßstück 31 angebrachten Anschlag 43,, anlegt, sobald der Strom in der Wicklung 36 des Stators unterbrochen wird. Ist dagegen die Wicklung des Stators vom Strom durchflossen, so bewegt sich der Rotor 38 der genannten Federwirkung entgegen nach den Sektoren 37 hin, wobei die Sperrklinke 42 an dem Sperrrad 41 entlang gleitet.
Bei Verwendung der Maschine gemäß der Erfindung für den Antrieb eines Uhrwerks kann sich durch das Maschinengehäuse eine Welle 52 (Abb. 5) hindurch erstrecken, die mittels eines Hebels 53 bewegt und so zur Regulierung des Uhrwerks benutzt werden kann. In ähnlicher Weise kann das Stellen tio der Zeiger der Uhr von außen durch einen Knopf 54 bewirkt werden, der auf einer sich nach dem Uhrwerk hin erstreckenden Welle angebracht ist.
Wenn die Maschine gemäß der Erfindung für hin und her gehenden Antrieb in Tätigkeit gesetzt wird, so wird ihr ein Strom von passender Spannung durch Verbindung der Stromquelle mit einer Klemmschraube 60 und dem Kontaktstück 61 zugeführt (Abb. 6). Sobald dieser Stromkreis hergestellt ist, fließt Strom von der Klemmschraube 60 durch die
Spule 2>6, mit der sie in Verbindung steht, nach einer an dem Flansch 56 befestigten Feder 62, einem Kontaktstück 63 und 'einem Kontaktkamm 64, dann durch die Welle 39 und über die Metallteile des Mechanismus zum Kontaktstück 61. Sobald die Spule 36 erregt wird, entsteht ein magnetisches Feld, dessen Kraftlinien durch die Polstücke 34 fließen, dadurch Anziehung der nächstliegenden Zähne des sternförmigen Rotors 38 verursachen und diesen, wie in Abb. 6 ersichtlich, im Uhrzeigersinn bewegen, wodurch die Zähne des Rotors mehr in die Richtung der Polstücke gebracht werden. Der Rotor 38 dreht sich hierbei gegen die Spannung von der Feder 29 der Ausführungsform nach Abb. 3 entsprechenden Federn 65 und 66, von denen die erstere an einem Haken 68 angreift, der mit Gelenkbolzen 70 und 71 beweglich mit einem auf der Welle 39 festsitzenden Arm 72 verbunden ist; bei Beginn dieser Drehung liegt die flache Seite 6j des aus Isoliermaterial bestehenden Hakens 68 -an der flachen Stelle 69 der Feder 62 an und verhindert so zunächst, daß sich der vom Arm 72 mitgenommene Haken um die Welle 39 als Mittelpunkt dreht. Die Feder 66 ist an der Schraube 71 befestigt, die als Führung und Anschlag für den Haken 68 dient und am Arm 72 festsitzt.
Die äußeren Enden der Federn 65 und 66 sind an dem Preßstück 31 in der Weise befestigt, "wie in Abb. 4 angedeutet ist, wobei ein gezahnter Arm 75 mit einer Anzahl Zähnen vorgesehen ist, welche in die Windungen der -Feder hineinragen. Die Feder kann an einem der Zähne eingehakt werden, um ihre Spannung zu ändern, ohne die elastische Wirkung der übrigen Teile der Feder zu beeinflussen. Es ergibt sich, daß infolge der aus den Abbildungen ersichtlichen Anordnung zu Beginn der Aufzugsbewegung des Rotors mit der Welle 39 das an der flachen Stelle 67 an-1 iegende Ende des Hakens praktisch still steht, da es durch den Teil 69 festgehalten wird, während der Arm 72 mit der Welle 39, dem Schraubenbolzen 70 und dadurch mit dem anderen Ende des Hakens ein kleines Stück gedreht wird. Dabei verschiebt der Arm 72 den Bolzen 71 aus der in Abb. 6 gezeichneten Lage im Langloch des Hakens in die entgegengesetzte Endstellung. Andererseits ist bei Bewegung des Hakens 68 in bezug auf den Arm 72 und die Lagerschraube 70 eine kurze Drehbewegung entgegen demUhrzeigersinn, wie in Abb. 6 ersichtlich. Bei der zugehörigen Drehung des Rotors 38 und des Armes 72 hebt der mit der Welle 39 durch den Arm J2 verbundene Kontaktkamm 64 allmählich das · Kontaktende der Feder 62 an.
In dieser Stellung ist das Kontaktstück 63 dieser Feder immer noch in Kontakt mit dem Kamm 64, so daß immer noch Strom durch ο die Spule 36 fließt, aber das Kontaktstück 63 der Feder ist nahe daran, über das äußere Ende der flachen Stelle 67 des Hakens und weiter um den bogenförmigen Teil 73 zu gleiten. Wenn dieser Punkt erreicht ist, so wird der Haken 68, welcher dadurch, daß der Kammteil 67 sich gegen die flache Stelle 69 preßt, zurückgehalten war, schnell vorwärts 7" geschnappt, wodurch das Kontaktstück 63 außer Eingriff mit dem Kontaktkamm 64 gebracht und so der durch die Spule 36 gebende Stromkreis unterbrochen wird. Während dieser Drehbewegung des Rotors 38 gleitet die Klinke 42 über die Zähne des Sperrades 41, und sobald die Spule 36 durch Öffnen der Kontakte 63 und 64 stromlos wird, geht der Rotor 38 unter dem Einfluß der Zugfedern 65 und 66 in seine ursprüngliche Stellung zurück, wobei das Sperrad 41 durch die Klinke 42 mitgenommen wird, welche in die Zähne des Sperrades eingreift. Die gegebenenfalls zu spannende Uhrwerksfeder ist verhältnismäßig schwach gegenüber den zwei Pedern 65 und 66, so daß der Rotor gegen die Spannung der Uhrwerksfeder in seine ursprüngliche Stelle zurückgehen kann. Sobald diese ursprüngliche Stellung erreicht ist, schnappt die Kontaktfeder 62 gleichfalls in ihre ursprüngliche Stellung herunter, und die verschiedenen Arbeitsstufen wiederholen sich dann in derselben Weise, wie bereits beschrieben.
Der beschriebene Motor kann besonders vorteilhaft alsUhraüfzugsmotor, z.B. für eine , Kraftfahrzeuguhr, Verwendung finden, und er wird zu diesem Zweck vorzugsweise mit einer Spannung von 3 bis 12 Volt Gleichstrom oder Wechselstrom beliebiger Phase too betrieben. Für andere Zwecke oder zum Anschluß an ein gewöhnliches Lichtnetz mit 110 bis 120 Volt braucht lediglich die Spule gegen eine entsprechend dimensionierte andere Wicklung ausgewechselt zu werden.
Das Kontaktstück 63 bleibt-in Verbindung mit Kontaktkamm 64, bis es durch die Nase des Hakens 68 hochgehoben wird und schnell unter den Kammteil 69 der Feder 62 gleitet. Dies gewährleistet, daß eine schnelle Lanierbrechung bewirkt wird und daß Funken am Kontakt nicht auftreten können. Die Einstellung des Kontaktkammes relativ zu dem Kontaktstück an der Feder erfolgt durch Lösen der Schraube 71 und Bewegen des Kammes in eine neue Stellung. Denn die Schraube 71 ist in den Arm 72 eingeschraubt, geht durch einen Schlitz im Kamm 64 und preßt diesen mittels eines verdickten Ansatzes fest. Auf der Welle 39 ist der Kamm zentrisch gehalten, kann sich aber zwecks Einstellung um diese drehen. Der Kamm ist also mit der

Claims (15)

  1. * Welle 39 vermittels des Armes 72 verbunden. Wegen der Drehbewegung des Kontaktkammes in bezug auf das Kontaktstück findet eine Schleifwirkung statt, welche die Kontaktoberflächen blank und in gut arbeitendem Zustande erhält.
    Wenn es notwendig ist, den Kontakt oder einen Teil des Mechanismus zu erneuern, so kann der Haken 68 dadurch entfernt werden, ίο daß die Federn 65 und 66 ausgehängt und die Schrauben 70 und 71 entfernt werden. Der Kontaktkamm 64 kann· dann weggenommen werden.
    •5 Patentansprüche:
    i. Elektrischer Motor zum Anschluß an Gleich^ oder Wechselstrom, bei dem mindestens eine absatzweise erregte Wicklung eines Magnetsystems an mindestens einer Innenseite von diese Wicklung umfassenden Paaren von Polstücken des Magnetsystems anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Erregerspulen praktisch konzentrisch um einen wicklungslosen Anker herumgeführt sind, dessen durch Winkelabstände magnetisch im wesentlichen voneinander getrennte Arme oder Stäbe sämtlich gleichzeitig von je einem Satz Polpaare der erregten Spule oder Spulen angezogen werden.
  2. 2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Gleichstrom die erregte Spule bzw. Spulen stets in gleicher Richtung, d. h. ohne Umpolung, vom Strom durchflossen werden.
  3. 3. Motor nach Anspruch' 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Stäbe oder Arme des Ankers der Zahl der Polpaare gleich ist und diese gleiche Winkel miteinander einschließen.
  4. 4. Motor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Sätze (2, 3 bzw. 2a, 3a, 36) von Polpaaren mit je einer zugehörigen Wicklung ' (4, 5 bzw. 4a, 5„, 56) vorgesehen sind, die gegeneinander so versetzt und abwechselnd erregbar sind, daß auf die Ankerteile (7 bzw. 7„) eine ununterbrochene Drehkraft im gleichen Drehsinne ausgeübt wird.
  5. 5. Motor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu selbsttätigem abwechselndem Ein- und Ausschalten einer Wicklung (4, 5 bzw. 4a, 5a« 5h) bestimmter Unterbrecher durch ein sich mit der Rotorwelle (6, 6a, 14, I4tt, 39) drehendes, auf ihr befestigtes Kontaktstück (64) und ein an diesem angreifendes elastisches Glied (62) gebildet ist.
  6. 6. Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für hin und her gehende Drehbewegung eine in der Schließstellung sich mit Kontakt (63) an einen Kontaktnocken (64) andrückende Kontaktfeder (62) vorgesehen ist, die von dem Nocken bei der Arbeitsbewegung des Rotors aus der Sperrstellung (67, 69) an einem exzentrisch drehbaren Haken (67, 68) angehoben wird, der dann unter von der Kontakt- bzw. Rotorwelle (6, 6a, 14, i4fl, 39) aus übertragener Drehung unter den Kontakt (63) greift und ihn außer Berührung mit dem Nocken (64) bringt.
  7. 7. Motor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Haken (68) Hauptfedern (65,66) exzentrisch derart angreifen, daß sie ihn nach Unterbrechung des Stromes in die Sperrstellung (67, 69) 80 ■ zurückführen, in der der Schalter wieder geschlossen ist, wobei der mit dem Haken gekuppelte Rotor bis zu einem die An- ' fangsstellung bestimmenden Anschlag (43, 43a) zurückkehrt.
  8. 8. Motor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Hauptfedern (65 oder 66) oder beide nach der Länge des wirkenden Teils verstellbar, Vorzugs1 weise an einer Zahnstange (75), angebracht sind.
  9. 9. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung in Polpaare bildenden U-förmigen Polstücken eingebettet ist. ,
  10. 10. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Feldmagnetteil (31) aus unmagnetischem Werkstoff ausgebildete Ringnut (32) die im Abstand voneinander befindlichen Polstücke (33) nebst der Erregerwicklung (36) aufnimmt.
  11. 11. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (30, 3o„) einer Erregerwicklung (18, i8a) oder mehrerer Erregerwicklungen (4, 5, 4a, 5„, 5ft) den außerhalb bzw. innerhalb der Wicklung angeordneten Ankerstäben (11 bzw. 7) gegenüberliegt.
  12. 12. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem als den Anker umschließender, vorzugsweise eiserner Zylinder (1) ausgebildet ist, an dessen Innenwand die Polpaare sitzen (Abb. i, ia, ib).
  13. 13. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Satz von Polpaaren (2) je einen Pol eines anderen Satzes von Polpaaren (3) derart zwischen sich aufnimmt, daß die einem Satz zugeordnete Wicklung (4 bzw. 5) zwischen iao gegeneinander versetzten Polen verschiedener Sätze eingebettet liegt (Abb. 1).
  14. 14· Motor nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerteile (ii, ι ia) äurch in der Wicklungsrichtung mit der Rotorachse (14, 14J bzw. relativ zu dieser drehbare, über und unter der Spule (18, i8a) angeordnete Scheiben (12, I2fl bzw. 13, I3a), vorzugsweise aus unmagnetischem Werkstoff,- in Form eines Käfigankers gehalten sind und die Ankerteile (11, iiß) sich nur über die Pole eines Satzes von Polpaaren erstrecken (Abb. 2 und 3).
  15. 15. Motor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (iS, i8a) zwischen zwei nach Zahl und Breite den Ankerteilen (11,110) entsprechend gezahnten magnetisierbaren Deckplatten (19, 20, ι oa) liegt, die, vorzugsweise magnetisch isoliert, auf der Ankerachse (14, i4a) sitzen (Abb. 2 und 3). " ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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