DE647656C - - Google Patents

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Publication number
DE647656C
DE647656C DENDAT647656D DE647656DA DE647656C DE 647656 C DE647656 C DE 647656C DE NDAT647656 D DENDAT647656 D DE NDAT647656D DE 647656D A DE647656D A DE 647656DA DE 647656 C DE647656 C DE 647656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
lid
sealing
pressure
membrane
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT647656D
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English (en)
Publication of DE647656C publication Critical patent/DE647656C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C13/00Details of vessels or of the filling or discharging of vessels
    • F17C13/06Closures, e.g. cap, breakable member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C2205/00Vessel construction, in particular mounting arrangements, attachments or identifications means
    • F17C2205/03Fluid connections, filters, valves, closure means or other attachments
    • F17C2205/0302Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
    • F17C2205/0311Closure means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • ShJI>stdiclitenderVerschluß für Druckbehälter .
    Iss sillil itlriii: \'(.1 a llsa# fiil- I)ruck-
    itcllülicr @til;;lllllt, tIclull 1 licllttlll <furch den
    Bcll:ilterilrttcl; atif tlrn Sitz lies Verschlusses
    gl'ltreW Ml. 111(-.i# tti#l@;llltllell Verschlüsse
    llalntt ileti \'aclltcil, daG ;tts I >icltmng Ringe
    aus I'ar:ifll. 11';tclts, l ;unliui vertvendet wer-
    dell, die nach i#itit-r Altzahl Schließvorgänge
    nicht mehr @cr@@tlltlit ,@-ertletl kiinnen. Auch
    Dichtungen alis iptcllriulei Stoffen sind he-
    kannt. 1 >icsi# ll:lttill den gleichen Nachteil
    und wirkvif ntir lwi 1\'asserzutrift und bei
    »ilrlllalcll 'Icllllnr;ttttretl. (#uellstofte, Gummi
    usf. wurdl-ii auch vtm Chemikalien angegriffen
    Und zerstiirt. Die 'ei-wälinteti Dichtungen
    müsscil atli.lcrilcln auswechselbar sein fand
    könncii somit stur schwimmend angeordnet
    werden. I)iescl-Nachteil wird er5tldnngs-
    gemäß dadurt:li vermieden, daß die Dichtung
    durch einen Kiii-per erzielt wird, der durch
    den Behälterdruck deformiert- und dadurch
    abdichtend gegen die Behälterwand.gedri:ickt
    wird. Dadurch wird erreicht, daß der fest
    finit dein Verschluß verlnuidene Körper seine
    lege flicht ändern, sich nicht verschieben und
    dicht zcrlluetscllt werden kann: Nht deal Auf
    hiiren des Behälterdruckes löst sich die Dich-
    tung voir der Behälterwand.
    Abb. 1, ? und d. zeigen Ausführungsbei-
    spiele ini Längsschnitt, Abb.3 einen Quer-
    schnitt in Höhe n. durch Abb. i.
    Der Behälter a kann durch den einschraub-
    baren Deckel L geschlossen werden, Wollei glas
    Gewinde c den Druck aufriinrnt. Die Teller-
    menibran (h 1'el"@illlll't.il drtl l lohlranln ('. der
    tnit Flüssigkeit ttdi'1' I'rl'Ll@r;t@ gl'itlllt ist. Die
    Ahdichtungsnwnibnui / sitzt auf der Ring-
    nut g', die durch lhtrinigun Il mit dem Hohl-
    raum e verl>muleti ist. I )ir Alttliclltungsniem-
    bran % soll beint Hitlsdtraunm lies G'er-
    schlusses j) prall dichtend auf tlcl" 111neuwand
    von Behälter u auhrgl-ii. liciin :lasteigen des
    Irruckes in i Beli;iltcr u wird die Tellerinein-
    bran d eingedrückt ninl tladtirrli über die
    Bohrungen Il aid dir Abdichtungsmembran %
    ein Druck at.lsgl@iillt.
    In Abb. 2 ist hinter die Membran d ein
    Hilfskolben ! eingebaut. \Ve111i sich 1t11 Holll-
    rauni e ein Gas ltclitttlet, Glas lief diesem Weg
    der' Membran (l zusammengepreßt wird, so
    beschleunigt dieses slt;itur den Rückweg von
    Kolben und Membran. .
    In Abb. .1 wird nach Einschrauben des
    Verschlußlleckcls b durch den darin eiti-
    geliauten Mclnbrankiir per k ein zusätzlicher
    Anpressungsdruck auf die 'Abdichtungs-
    membran / ausgeübt. Auf den zusammen-
    dri.ickbaren hletldn unkörper k kann durch deii
    Kolben l über glas Handrad in eingewirkt
    werden. I'reßflüssigkeit .oder Gas wird da-
    durch in Bohrung h gedrückt. Zu diesem da-
    durch auF die Abdichtungsineinbran / ausge-
    übten Druck summiert sich später der in Be-
    hälter a. entstehende Druck durch Wirkung
    über die Tellernieinbran d.
    Tellermembran und Abdichtungsmenibrati
    kiinnen finit Wellen und Rippen versehen wer-
    den, um ihre l,'l;istizit;it zii ci-li('>lien. Wird
    die Rlngiileiii1)i':iii % mit I.;üi,gsril)1)en versehen,
    so wird darin 1)c'iiii Anpressen zwischen Ab-
    dichtungsmcnil)raii und (ief;il3wandung Luft
    ein,guschlo::un, (lie sp:iter die Lösung cler
    1)I(,litiiii" tiiii dui- 1)C'llalter\\'and begünstigt.
    1)h- \ ur:cl,icdc'nen Ausführungsformen kön-
    iii-ii umcn-Mander verbunden werden. Ferner
    i,;iiiii ilik- ringförmige Abdichtungsmembran %
    ;nick wimittelbar mit der den Behälterdruck
    Tellermembran d in Verbin-
    dung stehen, so daß die Bohrung 1i. wegfällt.
    1-:s ('rgibt sich dadurch ein elastischer Kopf
    des Verschlusses, der sofort beim Einschrau-
    b(-n einen großen Anpre.ssungsdruck auf die
    Innen-wand des Behälters ausübt.
    -An Stelle der .Membran d, die einen Halia.-raum e überdeckt, kann auch ein iin Querschnitt elliptischer Hohlkörper unter oder in der Verschraubung angeordnet werden. Der Beh2;iltei-di-uck wirkt auf diesen und preßt in ihni eingeschlossenes Druckgas oder Flüssig-]zeit durch einen Rohranscliluß über die 1)c@-schriebene Bohrung auf die Ab;dichtungsineinbran f.
  • Bei geringen inneren Überdrücken in dem Behälter a kann unter Weglassung der Membran c1 der Druck unmittelbar durch die. Bohrung h. in den 'Hohlrauen g geleitet werden, damit die Abdichtungsmembran f abdichtc'iid an die Beliiilterwand gepreßt wird.
  • Statt der Abdichtungsinenibran f kann in den Hohlraum g selbst ein elastischer Hohlring eingesetzt werden. Uni dessen Anpressungsdruck auf die Behälterwand voll vornherein groll und elastisch zu halten, kaiiii der Hohlring mit dein verbundenen Meinbranraum hinter d finit einer kompressiblen Flüssigkeit oder niit einem konipriniiertcn Gas gefüllt werden. Beim Einschrauben des Verschlusses ist dann ein primärer Druck auf die Behälterwand vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Selbstdichtender Verschluß für Druclcbeh<iltei, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterdruck eine am Deckel befindliche Tellermembran (d?) oder einen llolill«irl)er iin Deckel zusainmenpi-eßt und dadurch mittels Flüssigkeitsübertra-,gUngd durch Bohrungen@ini Deckel eine Hilgs uni den Deckel laufende und mit ihren Rändern am Deckel befestigte Abdichtungsmeinl)ran (/) gegen die Behälterwand preßt. Verschiltß nach Anspruch I, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Abdichtungsmenibran mit Rillen versehen ist. 3. Verschluß nach Anspruch 1 und ?, dadurch ,gekennzeichnet, claß die Abdichtungsmeinbran (f) durch Zusammenpressen eines Dehnungskörpers (k) durch den mittels einer Spindel (l) zus:itzlich ausgeübten Druck gegen die Beh<Ilterwand gedruckt wird. Verschluß* nach Ansl')rucli 1 @ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungsmeinbran (t) und die Tellermenihran (d) unmittelbar miteinander verbunden sind. Verschluß nach Anspruch.i bis . dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (d, f) dürcli Hohlkörper ersetzt sind. G. Verschluß nach Anspruch i his dadurch. gekennzeichnet, daß ini innern des Verschlußkörpers Oberdruck herrscht.
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