DE643072C - Einrichtung an einer Maschine zum Herstellen von zickzackfoermig oder wellenfoermig gewickelten Widerstandsbaendern aus Draht fuer elektrische Heizgeraete - Google Patents

Einrichtung an einer Maschine zum Herstellen von zickzackfoermig oder wellenfoermig gewickelten Widerstandsbaendern aus Draht fuer elektrische Heizgeraete

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Publication number
DE643072C
DE643072C DES122199D DES0122199D DE643072C DE 643072 C DE643072 C DE 643072C DE S122199 D DES122199 D DE S122199D DE S0122199 D DES0122199 D DE S0122199D DE 643072 C DE643072 C DE 643072C
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DE
Germany
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wire
guide plates
guide
longitudinal
winding
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Expired
Application number
DES122199D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Brendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE643072C publication Critical patent/DE643072C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • B21F1/04Undulating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F43/00Making bands, e.g. bracelets, from wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
24. MARZ1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7d GRUPPE 1 '*
S1221 pp 1\γά
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: ifT
Zusatz zum Patent 640
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Dezember 1934 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 3. Juli 1932.
Im Hauptpatent ist eine Einrichtung· an einer Maschine zum Herstellen von zickzackförmig oder wellenförmig gewickelten Widerstandsbändern beschrieben, bei welchen der Draht zwischen zwei Führungsplatten um Wickelzähne geschlagen und sodann in einem Längskanal zwischen den Fiihrungsplatten schrittweise weitergeschoben wird. Diese Einrichtung liefert ein Widerstandsband, dessen Windungen ziemlich große Winkel zwischen sich einschließen, wie es die Abb. 1 zeigt. Die großen Winkel entstehen dadurch, daß der Draht, nachdem er um einen Wickelzahn geschlagen und in den Längskanal geschoben' ist, infolge seiner Elastizität wieder zurückfedert. Er kann zurückfedern, ohne dabei einen Widerstand zu finden, weil die Höhe des Längskanals etwas größer ist als die Dicke des Drahtes.
Das Widerstandsband mit dem weiten Windungsabstand gemäß der Abb. 1 ist zum Einbau in Koch- und Heizgeräte nicht unmittelbar brauchbar, weil die Windungen überhaupt zu weit auseinanderklaffen und weil für verschiedene Geräte der Windungsabstand verschieden weit gewählt werden muß. Es ist daher erforderlich, . daß die Windungen des Widerstandsbandes zunächst ganz eng an- · einanderliegen, wie dies Abb. 2 zeigt, so daß man sie vor dem Einbau in die Geräte nach Bedarf auseinanderziehen kann.
Es ist bekannt, zum Zusammenstauchen solcher Widerstandsbänder mit großem Windungsabstand in der Längsrichtung eine zusätzliche besondere Stauchvorrichtung vorzusehen. Diese ist so ausgebildet, daß das zu weite Widerstandsband zwei Walzenpaare durchläuft, von denen das zuerst durchlaufene eine höhere Drehgeschwindigkeit hat als das dahinter angeordnete. Bei verhältnismäßig starkem Draht bereitet das Zusammenstauchen des Widers.tandsbandes in dieser bekannten Vorrichtung keine besonderen Schwierigkeiten. Es ist aber sehr schwer, damit einen sehr dünnen Heizdraht bis zur erforderlichen Windungsmenge zusammenzustauchen, ohne ihn zugleich auch sonst in unzulässiger Weise zu verformen.
Nach der Erfindung wird ein Zusammenstauchen des Widerstandsbandes gleich in 5c
'■") Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Erich Brendel in Keusörnewitz.

Claims (2)

  1. den beiden Führungsplatten der Maschine erzielt, so daß es keiner zusätzlichen Stauchvorrichtung mehr bedarf. Dazu sind die beiden Führungsplatten in ihrem Abstand s einander veränderlich gemacht, ferner Druckfedern vorgesehen, die die beiden Fa rungsplattcn aufeinanderpressen. In den Abb. 3 bis 5 ist eine Einrichtung gern al j der Erfindung dargestellt. Abb. 3 zeigt eine Vorderansicbt, Abb. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie in-ii der Abb. 3, Abb. 5 eine Draufsicht.
    Die obere Führungsplatte 41 wird durch Druckfedern 53, die an Stehbolzen 55 ange-'5 ordnet sind, gegen die untere Führungsplatte 42 gepreßt. Die Führungsplatten sind mit Längsnuten 57 und entsprechenden erhabenen Längsleisten 56 versehen. Die Längsleisten 56 bilden dabei die Seiten des Längskanals, in welchem das fertige Widerstandsband schrittweise weitergeschoben wird.
    Die Führungsplatten 41, 42 liegen zunächst flach aufeinander. Sobald von den Wickel· zähnen 31, 32 Drahtwindungen iS zwischen die Führungsplatten geschoben werden, heben sich diese der Dicke des Drahtes entsprechend voneinander ab. Jede folgende Windung drückt die vorhergegangene ein Stück weiter. Ein Zurückfedern des Drahtes, nachdem er den Wickelzahn verlassen hat, ist nicht möglich, weil jede Windung durch den nachfolgenden Wickelschlag eng zusammengestaucht wird.
    Durch Wahl der Spannung der Druckfedern 53 kann der Druck, der die Führungsplatten 41 und 42 aufeinanderpreßt, eingestellt werden, so daß auch ganz feiner Draht in Zickzackform gewickelt und, ohne verformt zu werden, in dem Längskanal zwischen den Führungsplattcn weitergeschoben werden kann.
    ;;·,·.. Die an den vorderen Enden der Führungs-■Splatten 41, 42 angeordneten Drahtführungs-■jjjnasen 51, 52 dienen zusammen mit der be- r sonderen Ausbildung der Wickel zähne in Form von zweizinkigen Gabeln dazu, ein sicheres Herausziehen der Wickelzähne aus den jeweils fertigen Windungen ohne Verformung dieser Windungen zu gewährleisten. Diese Drahtführungsnasen und die besondere Ausbildung der Wickelzähne bilden keinen Teil der Erfindung.
    P λ τ ΐ·: χ τ λ χ S ρ R ('■ C11 κ :
    ι. Einrichtung an einer Maschine zum LIerstellen von zickzackförmig oder wellenförmig gewickelten Widerstandsbändern aus Draht für elektrische Heizgeräte nach Patent 640 934, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsplatten (41, 42), zwischen denen der Draht (18) um die Wickelzähnc (31, 32) geschlagen wird, in ihrem Abstand voneinander veränderlich sind, sowie daß Druckfedern (53) vorgesehen sind, die die beiden Führungsplatten aufeinanderpressen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Führungsplatten (42) zwei Längsnuten (57) und die andere (41) zwei entsprechende erhabene Längslcistcn (56) aufweist, zwischen denen der Längskanal, in dem die beiden Wickelzähne (31, 32) das fertige Widerstandsband schrittweise weiterschieben, gebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES122199D 1934-12-23 1934-12-23 Einrichtung an einer Maschine zum Herstellen von zickzackfoermig oder wellenfoermig gewickelten Widerstandsbaendern aus Draht fuer elektrische Heizgeraete Expired DE643072C (de)

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