DE642057C - Dampferzeuger mit als Mantel eines Heizraumes angeordneten mehrgaengigen Rohrschlangen - Google Patents

Dampferzeuger mit als Mantel eines Heizraumes angeordneten mehrgaengigen Rohrschlangen

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DE642057C
DE642057C DESCH106137D DESC106137D DE642057C DE 642057 C DE642057 C DE 642057C DE SCH106137 D DESCH106137 D DE SCH106137D DE SC106137 D DESC106137 D DE SC106137D DE 642057 C DE642057 C DE 642057C
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DE
Germany
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steam generator
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Application number
DESCH106137D
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English (en)
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Martin Schmidt
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Publication date
Application filed by Martin Schmidt filed Critical Martin Schmidt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/22Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes of form other than straight or substantially straight
    • F22B21/26Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes of form other than straight or substantially straight bent helically, i.e. coiled
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B27/00Instantaneous or flash steam boilers
    • F22B27/04Instantaneous or flash steam boilers built-up from water tubes
    • F22B27/08Instantaneous or flash steam boilers built-up from water tubes bent helically, i.e. coiled

Description

  • Dampferzeuger mit als Mantel eines Heizraumes angeordneten mehrgängigen Rohrschlangen Die Erfindung bezieht sich auf Dampferzeuger mit als Mantel eines Heizraumes angeordneten mehrgängigen Rohrschlangen, die unten und oben an gemeinsame Sammelrohre angeschlossen sind. Bei einem bekannten Dampferzeuger dieser Art sind die Verdampferrohre in üblicher Weise an etwa senkrecht durch die Wand der Sammelbehälter- hindurchgeführte Bohrungen angeschlossen, z. B. eingewalzt, und die Fallrohre, die von dem oberen Sammelbehälter zu dem unteren Sammelbehälter führen, sind ohne Beziehung zu den Ausmündungen der Verdampferrohre in den oberen Sammelbehälter angeordnet.
  • Im Gegensatz dazu werden nach der Erfindung die Sammelrohre und die Rohrschlangen -auf einem in Längsrichtung des Sammelrohres oder der Rohrschlangen verlaufenden Rohrabschnitt verbunden. Die Fallrohre sind dabei in der Weise zueinander angeordnet, daß das aus den Verdampferrohren austretende, nicht verdampfte Wasser unmittelbar den zugehörigen Fallrohren zufließt, indem sich die Fallrohre unmittelbar an den längsweise an das obere Sammelrohr herangeführten Abschnitt der Schlangenrohre anschließen, so daß die Fallrohre zusammen mit den Schlangenrohren geschlossene Umlaufglieder bilden.
  • Nach einer anderen Ausführungsform stehen zwei oder mehr aufeinanderfolgende Rohrschlangen durch das obere Sammelrohr, in dem z. B. durch eine gelochte Zwischenwand ein. Dampfraum abgetrennt ist, mit einem im Sinne der Strömungsrichtung hinter ihnen angeschlossenen gemeinsamen Fallrohr in Verbindung. Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß sich in allen Schlangenrohren im wesentlichen gleiche Bedingungen für die Verdampfung und den Wasserdurchlauf ergeben. Infolge dieser günstigen Bedingungen für den Umlauf ist der neue Dampferzeuger für natürlichen Wasserumlauf besonders gut geeignet.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. z zeigt einen senkrechten Mittelschnitt. durch ein Ausführungsbeispiel des neuen Dampferzeugers.
  • Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf den zugehörigen Verdampfer und Fig.3 in größerem Maßstabe, teilweise im Schnitt, den Anschluß eines Umlaufgliedes an den unteren und oberen Sammler des Verdampfers.
  • Fig. q. zeigt einen senkrechten Mittelschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines Dampferzeugers.
  • Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des neuen Verdampfers, teilweise im senkrechten Mittelschnitt, Fig. 6 in größerem Maßstab die Einmündung eines Verdampferrohres in den oberen Sammler und Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6. Der in Fig. i dargestellte Dampferzeuger ist einzügig ausgebildet. Über der Rostfeuerung i liegt der Brennraum 2 mit kreisförmigem Querschnitt, der sich nach oben kegelförmig verjüngt und in einen Heizzug 3 übergeht, der zum R-: gasabzug 4 führt. Die Verdampferrohre sin:. s Mantel des Brennraumes angeordnet und` üri' wesentlichen strahlungsbeheizt. Bei dem Beispiel sind sechs einzelne Schlangenrohre 5 vorhanden, die in mehreren Windungen um den Brennraum herumlaufen. Jede Rohrschlange-5 ist mit einem im wesentlichen geraden Fallrohr 6 zu einem in sich geschlossenen Umlaufglied vereinigt. Die Fallrohre liegen außerhalb des durch die Schlangenrohre 5 gebildeten Mantels, sind also uribeheizt. Die Umlaufglieder sind unten an einen Sammelring 7 und oben an einen Sammelring 8 angeschlossen. Die Anschlußstellen sind; wie Fig. 2 zeigt, gleichmäßig auf die Länge der Sammelringe verteilt. An den Anschlußstellen sind die Verdampferrohre längsweise an die Sammelringe herangeführt. Die Verbindungsstellen am unteren Ring 7 sind mit 9, die Verbindungsstellen am oberen Ring 8 mit io bezeichnet. In den aneinanderliegenden Wandungen der Verdampferrohre 5 -und des Ringrohres 7 sind Schlitze 12 und an den Verbindungsstellen io zwischen den Verdampferrohren 5 und dem Ringrohr 8 Schlitze 13 vorgesehen.
  • Das Speisewasser wird dem unteren Ring 7 ,zugeführt. Der Anschlußstutzen für die Speisewasserleitung ist mit 14 bezeichnet. Die Einmündung des Stutzens 14 ist zweckmäßig tangential gerichtet entsprechend der im Sammelring 7 herrschenden Bewegung des Wassers. An der unteren Anschlußstelle 9 tritt zu dem aus dem Fallrohr 6 zum Verdampferrohr 5 weiterströmenden Wasser durch die Schlitze i2 neues Speisewasser aus dem Sammelring 7 hinzu.
  • An den oberen Anschlußstellen io wird der Dampf aus dem durch die Verdampferrohre hochsteigenden Dampfwassergemisch abgeschieden. Der sich abscheidende Dampf strömt durch die Schlitze 13 in den Sammelring 8 über, während das vom Dampf befreite Wasser zum Fallrohr 6 weiterströmt. Aus dem Ring 8 wird der Dampf einem Überhitzer 15 zugeleitet, der in Form berührungsbeheizter Rohrschlangen im Heizgaszug 3 angeordnet ist.
  • Bei dem Dampferzeuger gemäß der Fig.4 ist die Heizfläche in bekannter Weise in einem Ringraum zwischen dem äußeren Dampferzeugermantel und einem innenliegenden Füllschacht für den Brennstoff angeordnet. Aus dem trichterförmigen Auslauf 17 des Füllschachtes fällt der Brennstoff auf den Feuerungsrost 18. In dem unteren breiteren Teil des Ringraumes zwischen dem äußeren Mantel und dem Auslauf des Füllschachtes ist die Verdampfungsheizfläche angeordnet. Dann folgt im Zuge der Heizgase nach oben ein Überhitzer i9 und ein Speisewasservorwärmer 2o. Die Verdampfungsheizfläche besteht aus einem inneren, n Auslauftrichter 17 umschließenden Mantel und einem äußeren Mantel 22. Jeder :Mantel Wird durch mehrere Rohrschlangen gebildet, die in der vorstehend beschriebenen Weise mit Fallrohren zu Umlaufgliedern vereinigt sind. Die Fallrohre des Außenmantels sind mit 23, die Fallrohre des Innenmantels mit 24 bezeichnet. Zwischen dem äußeren und inneren Rohrmantel befindet sich der ringförmige Brennraum 25, der sich nach oben kegelförmig verjüngt.
  • Die aus den Rohrschlangen und den Fallrohren bestehenden Umlaufglieder sind in der für das erste Ausführungsbeispiel beschriebenen Weise oben und unten an Sammelringe angeschlossen. Es bezeichnet 27 den unteren Sammelring des Innenmantels, 28 seinen oberen Sammelring, 29 den unteren Sammelring des äußeren Mantels und 30 seinen oberen Sammelring. Das Speisewasser wird bei 31 dem Speisewasservorwärmer 2o zugeführt, den es im Gegenstrom zu den Rauchgasen durchströmt. Von dem Speisewasservorwärmer fließt das Speisewasser durch eine Leitung 32 in einen Speicherbehälter 33, von dem eine Leitung 34 zu dem Sammelring 29 des äußeren Verdampferrohrmantels und eine Leitung 35 zu dem Sammelring 27 des inneren Verdampferrohrmantels geht. Die Leitung 35 ist durch eine mittlere Bohrung 36 des Feuerungsrostes hindurchgeführt. Der in den Verdampferrohrschlangen entwickelte Dampf scheidet sich an der oberen Stelle der Umlaufglieder aus dem umlaufenden Wasser aus und geht von den Sammelringen 28, 3o durch Ableitungsrohre 37, 38 zum Überhitzer i9 und von dessen Heißdampfsammelkasten 39 weiter zur Verbrauchsstelle.
  • Die Querschnittsform des Brennraumes und des sich anschließenden Heizzuges ist für die Erfindung nicht wesentlich. Anstatt kreisrund könnte der Querschnitt auch langrund oder rechteckig oder vieleckig sein. Dementsprechend könnten die Sammelringe auch von der Kreisform abweichen.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist jedes Verdampferrohr mit einem Fallrohr zu einem Umlaufgliede vereinigt. Es ist aber auch angängig, für zwei oder mehr Verdampferrohre ein gemeinsames Fallrohr vorzusehen. Bei dem Dampferzeuger nach Fig. 5 ist beispielsweise angenommen, daß nur zwei Fallrohre 41 vom oberen Sammelring 42 zum unteren Sammelring 43 führen. Da der Brennraummantel durch sechs Rohrschlangen gebildet wird, haben also j e drei Schlangenrohre 44 ein gemeinsames Fallrohr 41. Die Verdampferrohre 44 sind tangential an den unteren Sammelring 43 angeschlossen, so daß das im Ring kreisende Speise- Wasser mit möglichst geringem Widerstand in die Verdampferrohre 44 einströmt. Die oberen Enden der Verdampferrohre sind ebenfalls tangential an das obere Sammelrohr 42 angeschlossen. Auch die Anschlußstellen der Fallrohre verlaufen tangential zum Sammelrohr 42. Das nicht verdampfte Wasser kann somit aus den Verdampferrohren ohne wesentlichen Widerstand in das Sammelrohr übertreten und durch dieses zum Fallrohr Weiterströmen. Die Umlaufverhältnisse sind somit ganz ähnlich wie bei den zuerst beschriebenen Umlaufgliedern.
  • Der Dampf wird aus dem aus den Verdampferrohren austretenden Dampfwassergemisch in dem durch eine waagerechte Zwischenwand 45 (s. auch Fig. 6 und 7) unterteilten Sammelring42 ausgeschieden. In dieser Zwischenwand sind in der Bewegungsrichtung hinter der Einmündung der Verdampferrohre 44 Schlitze 46 vorgesehen, durch welche der sich abscheidende Dampf in die obere Hälfte des Ringrohres 42 überströmen kann. Der Dampfraum des Sammelrohres 42 ist durch eine Leitung 47 mit einem Speicherbehälter 48 verbunden. Der Verbrauchsdampf, der zweckmäßig einem Überhitzer zugeführt wird, kann dem Speicherbehälter 48 durch eine Leitung 49 entnommen werden. Es ist aber auch angängig, vom Dampfraum des Sammelringes 42 unmittelbar zum Überhitzer und weiter zur Verbrauchsstelle zu gehen. Der Anschluß der Speisewasserleitung an den Behälter 48 ist mit 5o bezeichnet. Vom Behälter 48 fließt das Speisewasser durch eine Leitung 51 zum Sammelring 43.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Dampferzeuger mit mehreren als Mantel eines Heizraumes angeordneten Rohrschlangen, die in mehreren Windungen um den Heizraum herumlaufen und unten und oben an gemeinsame Sammelrohre angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlangen (5, 2=, 22, 44) _mit den Sammelrohren (7, 8, 27, 28, 29, 30, 42, 43) auf einem in Längsrichtung des Sammelrohres oder der Rohrschlangen verlaufenden Rohrabschnitt verbunden sind, an welchen sich die Fallrohre (6, 23, 24, 4z), die zusammen mit den Schlangenrohren Umlaufglieder bilden, anschließen.
  2. 2. Dampferzeuger nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr aufeinanderfolgende Rohrschlangen durch das obere Sammelrohr, in dem z. B. durch eine gelochte Zwischenwand (45) ein Dampfraum abgetrennt ist, mit einem im Sinne der Strömungsrichtung hinter ihnen angeschlossenen gemeinsamen Fallrohr in Verbindung stehen (Fig. 5 bis 7).
DESCH106137D 1935-02-01 1935-02-01 Dampferzeuger mit als Mantel eines Heizraumes angeordneten mehrgaengigen Rohrschlangen Expired DE642057C (de)

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DE (1) DE642057C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972420C (de) * 1948-10-21 1959-07-16 Heinrich Dr-Ing Vorkauf Wasserrohrstrahlungskessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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