DE640355C - Drehkolbenpumpe mit ringfoermigem Arbeitsraum - Google Patents

Drehkolbenpumpe mit ringfoermigem Arbeitsraum

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DE640355C
DE640355C DET43378D DET0043378D DE640355C DE 640355 C DE640355 C DE 640355C DE T43378 D DET43378 D DE T43378D DE T0043378 D DET0043378 D DE T0043378D DE 640355 C DE640355 C DE 640355C
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DET43378D
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THOMAS SAVERY PUMPS Ltd
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THOMAS SAVERY PUMPS Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/02Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F04C2/063Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them
    • F04C2/07Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them having crankshaft-and-connecting-rod type drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Drehkolbenpumpe mit ringförmigem Arbeitsraum Die Erfindung bezieht sich auf Drehkolbenpumpen mit ringförmigem Arbeitsraum, in dem mehrere sektorförmige Kolben von einer mit Schlitzen versehenen Scheibe durch an den Kolben angebrachte, in die Schlitze der Scheibe hineinragende Ansätze mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit umgetrieben werden, dergestalt, daß die Kolben sich bei ihrem Umlauf abwechselnd nähern und wieder voneinander entfernen. Das Ansaugen der zu fördernden Flüssigkeit erfolgt, wenn die Kolben sich voneinander entfernen, während das darauffolgende Nähern der Kolben zueinander die angesaugte Flüssigkeit aus der Pumpe herausdrückt. Die bisher bekannten Pumpen dieser Art hatten den Nachteil, daß ihre Leistung sich nicht verändern läßt. Dieser Nachteil wird durch die Erfindung beseitigt, und zwar ohne den gleichmäßigen Strom der Förderflüssigkeit irgendwie zu beeinträchtigen und ohne erhebliche Druckschwankungen in Kauf nehmen zu müssen.
  • Dieser Erfolg wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Antriebsscheibe für die Kolben und der ringförmige Arbeitsraum exzentrisch gegeneinander verstellbar sind, wodurch die relative Bewegung der Kolben gegeneinander verändert werden kann. Liegt die Achse der Antriebsscheibe in der Verlängerung der Achse des Arbeitsraumes, so verschieben sich die Kolbenansätze in den Schlitzen der Antriebsscheibe beim Betrieb der Pumpe nicht; dementsprechend findet auch keine relative Bewegung der umlaufenden Kolben gegeneinander statt. Die Leistung der Pumpe ist gleich Null. Werden die Achsen der Antriebsscheibe und des Arbeitsraumes gegeneinander verstellt, so daß sie nicht mehr zusammenfallen, so bewegen sich die Kolbenansätze in den Schlitzen der Antriebsscheibe hin und her, demzufolge tritt jetzt eine relative Bewegung der Kolben gegeneinander ein. Die Kolben entfernen sich einerseits voneinander, saugen also Förderflüssigkeit an, andererseits nähern sie sich auch dementsprechend, drücken also die Förderflüssigkeit heraus. Der Erfolg dieser Verstellung der Antriebsscheibe gegen den Arbeitsraum oder umgekehrt des Arbeitsraumes gegenüber der Antriebsscheibe ist also, daß die zwischen den Kolben vorhandenen Zwischenräume sich abwechselnd vergrößern und wieder verkleinern, wodurch die Pumpwirkung zustande kommt. Das 'Maß der Verstellung der beiden Teile gegeneinander bestimmt die Leistung der Pumpe.
  • Die erfindungsgemäße Verstellung der Antriebsscheibe oder des Arbeitsraumes kann dadurch erreicht werden, daß der eine oder der andere Teil exzentrisch mit einer exzentrisch zu dem anderen Teil angeordneten drehbaren Buchse verbunden ist, derart, daß durch Drehung dieser Buchse die Achse des von ihm getragenen Teiles (z. B. Antriebsscheibe) mit der Achse des anderen Teiles (z. B. Arbeitsraum) zusammenfällt (keine Förderleistung) oder gegen diese verschoben wird (wachsende Förderleistung).
  • Bei «Zembranpumpen ist bereits vorgeschlagen. die zur Bewegung der Membran dienende «gelle exzentrisch in einer Buchse zu lagern, um durch Drehung dieser Buchse den Hub der «Membran verändern zu können. Demgegenüber erzielt die Erfindung bei den hier ausschließlich in Frage kommenden Drehkolbenpumpen mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit der Kolben die Leistungsregelung der Pumpe durch die Verstellung der die Drehkolben bewegenden Antriebsscheibe und des. Arbeitsraumes gegeneinander in der Weise, daß eine den einen Teil exzentrisch tragende Buchse zu dem anderen Teil exzentrisch angeordnet ist.
  • Auf den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen dargestellt.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch eine Drelikolbenpumpe nach der Erfindung, hei welcher die Leistungsregelung durch Verstellen der Antriebsscheibe erfolgt.
  • Abb. a ist ein senkrechter Querschnitt, der die Antriebsscheibe zeigt.
  • Abb. 3 ist eine Endansicht der Pumpe, die die Treibwelle und ihre einstellbare Lagerung veranschaulicht.
  • Abb. 4 ist eine Ansicht, die den ringförmig e n Arbeitsraum und die Kolben veranschaulicht. Abb. 5 ist eine Aufsicht im Schnitt hierzu. Abb.6 ist ein Längsschnitt durch eine Drehkolbenpumpe nach der Erfindung, bei der die Leistungsregelung durch Verstellen des Arbeitsraumes erfolgt.
  • Die Abb. i bis io veranschaulichen diese Ausführungsform der Erfindung in ähnlicher Weise wie die Abb. ? bis 5 der ersten Ausführungsform.
  • Abb. i i zeigt die Verbindung zwischen dem Arbeitsraum und den Ein- und Auslaßleitungen bei der Ausführungsform nach Abb. 6.
  • Bei der Ausführungsform der Abb. i bis 5 besteht (las Pumpengehäuse aus zwei Hauptteilen a. und b, die miteinander durch Schraubenbolzen c verbunden sind. In dem einen Teil a ist eine drehbare Buchse d gelagert, die an dem einen Ende einen Flansch e hat, der niit einem geringen Zwischenraum zwischen seihem Umfang und der anliegenden W and des Hohlraumes in dem Teil a angeordnet ist. Die Buchse. trägt exzentrisch die Treibwelle f, deren inneres Ende einen Flansch j hat, der sich mit der einen Seite i;ei;etl die anliegende Seite des vorher genannten t@lansclic@ e anlegt, auf seiner anderen Seite drei radiale Sclilite 7r. besitzt. also die Antriebsscheibe bildet. Die Welle f kann in irgendeiner beliebigen Weise in Drehung versetzt werden. und auf das äußere Ende der Buchse (l kann mit Hilfe einer -Tut oder herbe ä ein Werkzeug oder ein Hebel angesetzt werden, finit dessen Hilfe diese Buchse gedreht werden kann. um die Lage der Achse der Welle f und der Antriebsscheibe,- zu verändern.
  • Der riligförinige Arbeitsraum j, der die sektorförniii;en Kolben 1, aufnimmt, befindet sich in dein Gehäuseteil b. Bei der hier dargestellten Bauart ist eine kreisförmige Aussparung all der Innenseite des Gelui.useteils b vorgesehen, und in der Mitte dieses Raumes ist ein zvlindrischer hürper oder Stumpf 1 angebracht. so daß der ringförmige Arbeitsraum j zwischen dem Umfang dieses Zvlinders 1 und der Innenwandung der in dem Gehäuseteil h befindlichen Aussparung eiltstellt. In die Bodenfläche des Arl)eitsraunies sind zwei segmentartige -Nuten in und lt eingeschnitten. I)ie eine voll diesen. rr, stellt mit der Einlaßleitung o des l'illniteligehäuses und die andere. rt, mit der Au:laßleitung p in Verbindung. Uln nun zu verhindern, claß die Nut 3a sich mit der Leitung o schneidet, ist die Nut ra abgestuft oder in der Nähe dieser Leituni; flacher ausgebildet, wie (lies auf der rechten Seite der Abb. 5 deutlich zu erkennen ist.
  • Die Drehbewegung der Kolben k in dem Arbeitsraum j wird hervorgerufen durch Allsätze q, deren äußere Enden Rollen r tragen, welche in den radialen Schlitzen h des Teiles g gelagert sind. Diese Schlitze gehen nicht gerade durch den Teil g hindurch, sondern sind auf der einen Seite. wie Abb. i zeigt, geschlossen, um so zu verhindern, daß die Matte Obertliiclie des Teiles @, die mit der entsprechenden Fläche des Teiles e zusammenarbeitet, zerschnitten wird.
  • In den Abb. i und 3 liegt die Achse der Triebwelle f und der Antriebsscheibe g in der Verlängerung der Achse des Arbeitsraumes j. Wird nun die Welle /' finit der Antriebsscheibe g in Umdrehung versetzt, so nimmt die Antriebsscheibe g- in ihren Schlitzen h die Kolbenansätze cl und dadurch die Kolben k finit, die ilulinielir in dem Arbeitsraum in gleichem Abstande voneinander ttnilanfen. T-Iierüei findet keine Förderung der Flüssigkeit statt.
  • Wird null die Buchse (1 in dem Pumpengehä use a gedreht, so verla-ert sich die Achse der Triebwelle f und der Antriebsscheibe g etwas in bezug auf die. Achse des Arbeitsraumes j, -wie dies in den Abb. ?, 4 und angedeutet ist. Nunmehr müssen sich die Kolbenansätze q in den Schlitzen 1a der Antriebsscheibe g bei deren Drehung radial verschieben; diese Bewegung schwankt bei jeder Umdrehung der Antriebsscheibe zwischen einem Höchst- und einem Mindestwert, deren Größe durch das Maß der Verstellung der Antriebsscheibe g gegen den Arbeitsraum j bestimmt wird, also verändert werden kann. Da nun die Kolbenansätze q bei jeder Umdrehung der Antriebsscheibe g sich dem Mittelpunkt der letzteren abwechselnd nähern und wieder entfernen, so ändert sich ihre 1Vinkelgeschwindigkeit entsprechend und damit auch die Winkelgeschwindigkeit der sie tragenden Kolben k. Demnach erhalten die Kolben k außer der umlaufenden Bewegung noch eine Relativbewegung gegeneinander, wie dies an sich bei Drehkolbenpumpen schon bekannt ist. Die Erfindung liegt nun in dein Gedanken, diese an sich bekannte Relativbewegung der Kolben gegeneinander veränderlich zu gestalten, um so die Leistung der Pumpe regeln zu können. Zu diesem Zweck ist, wie eben angegeben, die Antriebsscheibe g mit ihrer Achse gegen den die Kolben k führenden Arbeitsraum j verstellbar; je größer die Entfernung zwischen den Achsen der Antriebsscheibe g und des Arbeitsraumes j ist, desto größer ist auch der ;Z'eg, den die Kolbenansätze q in den Schlitzen der Antriebsscheibe g zurücklegen, desto größer wird also die Relativbewegung der Kol'ien le gegeneinander. Die Grenzer., zwischen d::nen die Zwischenräume zwischen den Kolben sich abwechselnd vergrößern und wieder verkleinern, sind also veränderlich, beginnend finit dem 'Nullwert bei gleichachsiger Lage der beiden Teile und wachsend bis zu einem Höchstwert, der bei der Ausführungsform der Abb. i bis 5 bestimmt wird durch den Flansch e der Buchse d. Dieser Flansch e liegt, wie Fig. i zeigt, exzentrisch zu der Innenwand des Pumpengehäusesa; demnach ist eine volle Umdrehung der Buchse d-im Pumpengehäuse <z unmöglich. Der Flansch e muß nach einer gewissen Drehung der Buchse d gegen die Innenwand des Pumpengehäuses a stoßen und begrenzt damit die Drehung der Buchse d. Es ist danach möglich, durch Bestimmung der Abmessungen des Flansches e und des Innenraumes des Pumpengehäuses die Grenze für die Umdrehung der Buchse d und damit der Verlagerung der Antriebsscheibe g gegen den Arbeitsraum j, also für- die Höchstleistung der Pumpe festzulegen.
  • Der Flansch e hat außerdem noch die Aufgabe, das Durchsickern <leg Förderflüssigkeit aus dem Innern der Pumpe zu verhindern. Bei der Ausführungsform der Abb. 6 bis r i wird die Regelung der Pumpenlieferung e:.-ziclt dadurch, daß der ringförmige Arbeitsraum in bezug auf die Achse der Welle f oder der Antriebsscheibe verstellt wird. Die beiden Pumpen sind im wesentlichen in ihrer Wirkung und Bauart gleich, und die Beschreibung der Abb. i bis 5 bezieht sich also in großem Umfange auch auf die Abb. 6 bis ii. Im folgenden sollen bei der Beschreibung der Abb. 6 bis i i lediglich die von der ersten Ausführungsform abweichenden Teile und Merkmale erläutert werden. Hier ist der ringförmige Arbeitsraum in dem Teil b durch einen Teilt gebildet, der an seiner Vorderseite eine ringförmige Aussparung oder Hohlraum aufweist. Dieser Teil t sitzt an dem einen Ende einer exzentrischen Buchse zt, die durch einen Handgriff v oder andere Hilfsmittel gedreht werden kann. Innerhalb der Buchse u ist eine Welle zu gelagert, die einen Flansch 1- trägt, der als Boden für den ringförmigen Arbeitsraum dient, und -,yeiter einen mittleren Teil oder Zylinder y, der einen gehärteten Ring io trägt, so daß der Umfang dieses Ringes die Innenwandung des Arbeitsraumes bildet, während die dazugehörige Außenwand von dem Teil t gebildet wird. Die Verbindung zwischen den Kolben k in dem ringförmigen Arbeitsraum und der Antriebsscheibe g der Triebwelle f ist hier ebenso wie bei der erstbeschriebenen Ausführung. sform. Der Flansch e der Triebwelle f ist hier fortgefallen.
  • Der Teil t liegt innerhalb eines kreisförmigen Hohlraumes in dem Gehäuseteil b und ist in bezug auf diesen beweglich durch Drehen der Buchselt. Das Maß dieser Bewegung ist begrenzt durch die Berührung des Umfanges von t mit der Innenwand des Hohlraumes in dem Gehäuseteil b, zu dem der Teil t exzentrisch liegt (Abb. 6 und 9). Nach den Abb. 6 und 9 liegt die Buchse 2t derart, daß eine Drehbewegung der Büchse zur Folge hat, daß die Achse der Welle zu in bezug auf die Achse der Antriebsscheibe g einen kurzen Kreisbogen beschreibt; so daß also die relative Stellung dieser beiden Achsen zur Änderung der Pumpenleistung verändert werden kann. Es ist aber notwendig, zu vermeiden, daß der Teil x, in welchem die Kanäle oder Leitungen 7 und 8 angeordnet sind, dieselbe Drehbewegung erhält wie die Buchse fit, wenn er auch der Verstellbewegung folgen muß, und zu diesem Zweck ist an dein äußeren Ende der Welle w ein Bund = (Abb. 8) vorgesehen, der an der einen Seite eine Kerbe 3 hat, in welche ein an dem Gehäuseteil b befestigter Vorsprung ::1 einfaßt. Infolge dieser Anordnung wird die Buchse tt bei ihrer Drehung um die Welle Tu gedreht, und die letztexe erhält dann nur oder in der Hauptsache eine einfache Verschiebungsbewegung ihrer Achse in bezug auf die Achse der Welle f.
  • Die Ein- und Auslaßkanäle oder Leitungen in dem Pumpengehäuse sind hier mit o und p bezeichnet und stehen durch Leitungen oder Bohrungen 5 und 6 in der Buchse u und durch kreisförmige Schlitze 7 und 8 in dem Teil x mit dem ringförmigen Arbeitsraum in Verbindung, der die Kolben enthält. Die Form und Anordnung dieser verschiedenen Kanäle und Leitungen einschließlich der vorhin beschriebenen Teile 3 und q. ist derart, daß die Einstellung der Buchse ic erfolgen kann, ohne daß die richtige Beziehung zwischen diesen Kanälen und die Zwischenräume zwischen den Kolben dadurch irgendwie in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht jede gewünschte Einstellung der Leistung der Pumpen dieser Art, auf die sich die Erfindung bezieht, und zwar in einer sehr einfachen und bequemen Art und Weise. Die Erfindung ist nicht auf die vorher beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, denn es läßt sich leicht einsehen, daß die Teile derart angeordnet werden können, daß beispielsweise die Kolben stillstehen und der Arbeitsraum die Drehbewegung erhält. Falls gewünscht, können die Kolben und der Arbeitsraum je für sich einstellbar gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehkolbenpumpe mit ringförmigem Arbeitsraum, in dem mehrere sektorförmige Kolben von einer mit Schlitzen versehenen Scheibe durch an den Kolben angebrachte, in die Schlitze der Scheibe hineinragende Ansätze mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit umgetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsscheibe für die Kolben und der ringförmige Arbeitsraum exzentrisch gegeneinander verstellbar sind, wodurch die relative Bewegung der Kolben gegeneinander verändert werden kann. a. Drehkolbenpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (f) der geschlitzten Antriebsscheibe (g) für die Kolben in einer drehbar einstellbaren Buchse (d) exzentrisch gelagert ist, die exzentrisch zu der Mittelachse des Kolbenarbeitsraumes (j) in dem Pumpengehäuse (a) angeordnet ist und einen Flansch (e) trägt, der exzentrisch zu der Buchse (d) ausgebildet ist und deren Drehung durch Berührung der Innenwand des Pumpengehäuses begrenzt. 3. Drehkolbenpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenarbeitsraum sich aus einem die Außenwand bildenden, an einer exzentrisch zu der Antriebsscheibe (g) oder deren Welle (f) im Pumpengehäuse (b) drehbar gelagerten Buchse (u) befestigten Teil (t) und einem den Boden und die Innenwand des Arbeitsraumes bildenden Teil (x, y) zusammensetzt, welch ersterer einen durch die Buchse (u) hindurchgehenden Wellenansatz (w) trägt, der gegen Drehung gesichert ist, so daß er bei Drehung der Buchse (u) sich rechtwinklig zu seiner Längsachse verschiebt. q.. Drehkolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Außenwand des Kolbenarbeitsraumes bildende Teil (t) exzentrisch im Pumpengehäuse angeordnet ist, so daß er die Drehung der Buchse (u) durch Berührung der Innenwand des Pumpengehäuses begrenzt.
DET43378D 1932-12-19 1933-12-19 Drehkolbenpumpe mit ringfoermigem Arbeitsraum Expired DE640355C (de)

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DET43378D Expired DE640355C (de) 1932-12-19 1933-12-19 Drehkolbenpumpe mit ringfoermigem Arbeitsraum

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DE (1) DE640355C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754341C (de) * 1937-12-23 1953-01-19 Edgar Orlando Rodaway Drehkolbenpumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754341C (de) * 1937-12-23 1953-01-19 Edgar Orlando Rodaway Drehkolbenpumpe

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