DE63555C - Speiserufer für Dampfkessel - Google Patents

Speiserufer für Dampfkessel

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Publication number
DE63555C
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DE
Germany
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steam
membrane
steam boilers
boiler
feeder
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT63555D
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English (en)
Original Assignee
O. MALMS in Aachen, Rudolphstr. 53
Publication of DE63555C publication Critical patent/DE63555C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D5/00Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators
    • F22D5/14Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators responsive to thermal expansion and contraction, e.g. of solid elements
    • F22D5/16Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators responsive to thermal expansion and contraction, e.g. of solid elements of fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf der Zeichnung dargestellte Vorrichtung hat den Zweck, die bei Dampfkesseln durch zu niedrigen Wasserstand bedingte Explosionsgefahr zu melden.
Ein Rohr α reicht im Innern des Kessels bis zum zulässig niedrigsten Wasserstand und ist somit bei normalen Verhältnissen mit Wasser gefüllt und gegen den Dampf abgeschlossen. Sobald jedoch der Wasserstand bis unter die untere Mündung des Rohres α sinkt, dringt der heifse Kesseldampf durch das Rohr a in den Raum b und bringt die in dem Raum f befindliche Flüssigkeit zum Verdampfen. Der hier entwickelte Dampf drückt gegen die Membrane e, welche das Ventil d trägt, und öffnet das letztere. Der Kesseldampf tritt dann durch das Rohr c in den Raum g und gelangt zu der Dampfpfeife h, welche er zum Ertönen bringt.
Der Raum f kann anstatt durch die Membrane e auch durch einen Kolben abgeschlossen, werden, welcher durch den in f entwickelten Druck nach oben geschoben wird und das Ventil d in gleicher Weise öffnet.
Ferner kann auch die Bewegung der Membrane oder des Kolbens behufs Meldung'' der Gefahr auf weitere Entfernung zur Schliefsung des Contactes einer elektrischen Leitung benutzt werden, indem hierbei der Stift i mit dem Ende k des in den Raum g isolirt eingeführten Leitungsdrahtes in Berührung gebracht wird. Der Speiserufer soll die bisher bekannten ari Zuverlässigkeit und Einfachheit in der Einrichtung und Wirkungsweise übertreffen, indem Hebel, Schwimmer u. s. w. bei demselben vermieden sind und derselbe nach seiner Bethätigung ohne Weiteres wieder in seinen früheren Zustand zurückkehrt. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Speiserufer für Dampfkessel, bei welchem der eingetretene Wassermangel gemeldet .wird, indem der Kesseldampf unter einen durch eine Membrane (e) in zwei über einander liegende Abtheilungen (f g) getheilten Raum tritt und eine in der unteren Abtheilung ff) befindliche Flüssigkeit in Dampf verwandelt, welcher die Membrane (e) nach oben drückt, wodurch ein unmittelbar auf derselben stehendes Ventil (d) geöffnet wird, so dais der Kesseldampf durch ein Verbindungsrohr (c) vom Standrohr (α) in die obere Raumabtheilung (g) und von hier zu einer Dampfpfeife gelangen kann.
DENDAT63555D Speiserufer für Dampfkessel Expired - Lifetime DE63555C (de)

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