DE635341C - Walzgutumfuehrungsvorrichtung bei Kaltwalzwerken fuer Bleche - Google Patents

Walzgutumfuehrungsvorrichtung bei Kaltwalzwerken fuer Bleche

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DE635341C
DE635341C DEM130522D DEM0130522D DE635341C DE 635341 C DE635341 C DE 635341C DE M130522 D DEM130522 D DE M130522D DE M0130522 D DEM0130522 D DE M0130522D DE 635341 C DE635341 C DE 635341C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B41/00Guiding, conveying, or accumulating easily-flexible work, e.g. wire, sheet metal bands, in loops or curves; Loop lifters
    • B21B41/02Returning work to repeat the pass or passes within the same stand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • WalzgutumführungsvorrichtuKe`:bei Kaltwalzwerken für Bleche Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Walzgutumführungsvorrichtung nach - Patent 591885 bei Kaltwalzwerken und bezweckt, ohne Zuhilfenahme von Einführungsmitteln, das tangentiale Aufnehmen des Walzgutes durch die Umführungsmittel in stärkerem Maße als bisher zu sichern. Hierbei werden an Statt eines die Breite der Arbeitswalze bedeckenden Umführungsbandes mehrere nebeneinanderlaufende Umführungsbänder verwendet. Bei bekannten Walzgutumführungsvorrichtungen wird zwar schon von mehreren nebeneinanderlaufenden Umführungsbändern Gebrauch gemacht. Jedoch handelt es sich dann nicht um Bänder, die der Bedingung entsprechen, daß sie durch Anliegen an der Oberfläche einer Arbeitswalze angetrieben werden und das Walzgut auf der Arbeitswalze führen. Neben der Erfüllung dieser Bedingung wird durch die Erfindung erzielt, daß der freie -Zwischenraum zwischen der Walzgutauflaufstelle der Umführungsvorrichtung und dem Walzenspalt ohne besondere Einführungsmittel verkürzt und ein seitliches Abweichen des Walzgutes von der Führungseinrichtung der Umführungsmittel verhütet wird.
  • Erfindungsgemäß ist beiVerwendung von mehreren nebeneinanderlaufenden Umführungsmitteln, die dicht an den Walzenspalt herangerückte Umführungsrolle mit ringförmigen Wülsten versehen, zwischen- denen nichtmetallische Bänder als Umführungsmittel laufen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. I zeigt einen Querschnitt der an einem Walzgerüst angeordneten Walzgutumführungsvorrichtung; Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung in der Blickrichtung A nach Abb. I.
  • In dem Walzgerüst I sind die Arbeitswalzen 2 und 3 und die Umführungsvorrichtung für- das Walzgut eingebaut. Diese Vorrichtung besteht aus mehreren nebeneinander über feste Rollen 8, 1o, 7 und "6 sowie über eine auf einem Hebel =I gelagerte Spannrolle 9 und über die Oberseite der oberen Arbeitswalze 2 laufenden nichtmetallischen Umführungsbändern 5. Die Umführungsrolle zo ist dicht an den Walzenspalt herangerückt und führt mit seitlichen Wülsten Ioa die Bänder 5, wodurch auch bei schrägem Einstich ein seitliches Verlaufen der Bleche verhindert wird. Um die richtige Führung der Bänder 5 noch weiterhin zu sichern und die Bildung von Streifen auf dem Walzgut zu verhindern, sind zwischen den Führungsbändern Blindrollen 12 vorgesehen, die mit einem nichtmetallischen Belag, wie Leder, Textilstoff o.dgl. versehen und auf Armen einer Welle 13 pendelnd gelagert sind. Die Höhe der Wülste ioa wird entsprechend der Bänderdicke gewählt. Die Umfühningsrolle 7 wird mit balligen Lagerflächen für die Bänder 5 versehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Walzgutumführungsvorrichtung bei Kaltwalzwerken für Bleche, insbesondere blanke und Hochglanzbleche, nach Patent 591885, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von mehreren nebeneinanderlaufenden Umführungsmitteln die dicht an den Walzenspalt herangerückte Umführungsrolle (=o) mit ringförmigen Wülsten (Ioa) versehen ist, zwischen denen nichtmetallische Bänder (5) als Umführungsmittel laufen.
  2. 2. Walzgutumführungsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Umführungsbändernt (5) mit einem nichtmetallischen Belag versehene Blindrollen (z2) angeordnet sind.
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