DE634796C - Kennzeichnungsschildanordnung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kennzeichnungsschildanordnung fuer Kraftfahrzeuge

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DE634796C
DE634796C DED69072D DED0069072D DE634796C DE 634796 C DE634796 C DE 634796C DE D69072 D DED69072 D DE D69072D DE D0069072 D DED0069072 D DE D0069072D DE 634796 C DE634796 C DE 634796C
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DED69072D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/10Registration, licensing, or like devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung eines Kennzeichnungsschildes an Kraftfahrzeugen, bei* dem die Beleuchtung der Kennzeichen durch die gleichzeitig nach hinten und unten leuchtenden Schluß- oder Signallichter des Fahrzeugs erfolgt:
Derartige Kennzeichnungsschilder sind an sich bekannt. Bei den bekannten Ausführungen ist das Kennzeichnungsschild oder zumindest seine Beleuchtungsanlage meist in erheblichem Abstande von der Wagenkastenwandung angeordnet und wirkt daher im Widerspruch zu dem allgemein vorherrschenden Streben nach möglichst glatten, in sich geschlossenen Fahrzeugformen als nachträglich an das Fahrzeug angefügter Fremdkörper, der zusätzlichen Luftwiderstand erzeugt, leicht verschmutzt und schwer zu reinigen ist.
Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, das Kennzeichnungsschild unmittelbar auf der Wagenkastenwandung anzuordnen und durch ein gleichzeitig nach hinten und schräg seitlich nach unten leuchtendes Schlußlicht zu beleuchten, das in einer auf dem Rücken des Fahrzeugs angeordneten Kielflosse untergebracht ist. Doch hat diese Anordnung den Nachteil, daß die Beleuchtung der Kennzeichen überwiegend in nicht blendungsfreier Weise von der Seite her erfolgt, daß die Unterbringung des Beleuchtungskörpers in der Rückenflosse das Vorhandensein einer solchen Flosse voraussetzt ■— eine Voraussetzung, die der allgemeinen Anwendbarkeit des Vorschlages im Wege steht — und daß durch" die Rückenflosse der Blick auf die Kennzeichen von einer Seite her zum Teil verdeckt wird.
Durch die Erfindung werden alle diese Mängel beseitigt.
Die Erfindung besteht darin, daß das Kennzeichnungsschild gegenüber der Außenwandung des Wagens zurückspringt und die Schluß- und Signallichter oberhalb des Schildes so angeordnet sind, daß sie über die Wagenkastenwand nicht wesentlich hinausragen.
Die Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Schild und die dem Schild gegenüber nach außen vorspringenden Wandteile der Gehäuse für die Lichter ein einheitliches Ganzes mit der Wagenkastenwandung bilden.
In der Zeichnung zeigt in einer beispielsweisen Ausführungsform
Abb. ι den Querschnitt durch das Kennzeichnungsschild zusammen mit einer Seitenansicht des hinteren Wagenkastenendes,
Abb. 2 das Kennzeichnungsschild von oben gesehen.
Die für die Anbringung der polizeilichen Kennzeichen bestimmte Fläche, also das eigentliche Kennzeichnungsschild α, ist hier in die rückwärtige Wagenkastenwandung b gleich von vornherein mit eingepreßt unä ist gegenüber der Wandung b, besonders in seinem mittleren Teil, um ein beträchtliches Stück nach innen versetzt. Oberhalb des Nummernschildes sind in die Außenwand b des Wagen-
kastens drei Fassungen c für die farbigen Gläser^ der Schlußlichter bzw. des Stoplichts eingeprägt.. Sinter diesen Gläsern sind in bekannter Weise die Leuchtkörper e auge-5 ordnet. Jeder der Leuchtkörper sitzt in einem besonderen Gehäuse /, dessen Wandungen durch die. Außenwand b des Wagenkastens, durch'einen "Blechpreß teil g und durch Querwände h gebildet werden. Erfindungsgemäß
ίο ist nun das eigentliche Kennzeichnungsschild a gegenüber der Außenwand b so weit nach innen versetzt, daß die Leuchtkörper e durch in dem das Kennzeichnungsschild überdachenden Teil der Außenhaut befindliche Öffnungen/ gleichzeitig auch die polizeilichen Kennzeichen k beleuchten.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich der Fahrzeugmotor 1 als sog. Heckmotor im hinteren Teil des Fahrzeugs.
Der Motorraum m ist von oben durch eine Klappe λ zugänglich. Die Leuchtkörper e dienen gleichzeitig auch zur Beleuchtung des Motorraums m bei Instandsetzungs- oder Kon-
■ trollarbeiten im Motor während der Dunkelheit. Zu diesem Zweck sind in dem Blechpreßteil o- ebenfalls Durchtrittsöffnungen 0 für das Licht vorgesehen. . "
Es können alle oder nur ein Teil der am rückwärtigen Fahrzeugende befindlichen Signal- bzw. Schlußlichter in der beschriebenen Weise nach zwei bzw. drei Richtungen leuchtend ausgeführt werden. Die dargestellte und .beschriebene Ausführungsform besitzt gegenüber den gebräuchlichen Nummernschildern noch den Vorteil einer erheblichen Gewichtsersparnis und billigerer Herstellung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Kennzeichnungsschildanordnung für Kraftfahrzeuge mit Beleuchtung durch die nach hinten und unten leuchtenden Schlußoder Signallichter, 'dadurch gekennzeichnet, daß das Schild (a) gegenüber der Außenwandung (b) des Wagens zurückspringt und die Schluß- und Signallichter (c) oberhalb des Schildes so angeordnet sind, daß sie über die Wagenkastenwand nicht wesentlich hinausragen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schild (a) und die dem Schild gegenüber nach außen vorspringenden Wandteile der Gehäuse (/) für die Lichter ^ein einheitliches Ganzes "mit der Wagenkastenwandung (b) bilden.
    Hierzu i- Blatt Zeichnungen
DED69072D 1934-11-06 1934-11-06 Kennzeichnungsschildanordnung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE634796C (de)

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