DE62693C - Maschinelle Streckenförderung - Google Patents

Maschinelle Streckenförderung

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DE62693C
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Germany
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rope
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guide rail
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Application number
DENDAT62693D
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1 E. tomson in Dortmund, Ostwall Nr. 36
Publication of DE62693C publication Critical patent/DE62693C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B9/00Tramway or funicular systems with rigid track and cable traction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/02Transport of mined mineral in galleries

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE S: Bergbau.
    Bei der maschinellen Streckenförderung nach vorliegender Erfindung hängt das treibende Seil α (s. beifolgende Zeichnung) an Seilstücken oder Stangen b, deren unteres Ende um das Seil α ein- bis zweimal herumgelegt ist und so einen kleinen Wulst bildet, oder durch das Seil α hindurchgesteckt ist, deren oberes Ende an einem Bügel c aufgehängt wird. Der Bügel c wird von einer Rolle d getragen und letztere auf einer Schiene oder einem Seil f geführt; welches durch Stützen g gehalten ist. Das treibende Seil hängt also vollständig frei und wird von der Führungsschiene oder dem Führungsseil getragen.
    Der Förderwagen A trägt am Kopfende eine Gabel h, welche entweder am Wagen angenietet sein kann oder in eine entsprechende Vertiefung am Wagen eingesetzt wird. Der Wagen wird nun unter das Treibseil α geschoben und von dem Wulst des Seilstückes oder, der Stange b mitgenommen. An der Ablaufstelle des Wagens (Fig· 2) verläfst derselbe von selbst das treibende Seil, indem die Gabel h aus der Berührung mit dem Seil kommt. Sollen die Wagen durch Curven laufen, so bringt man Druckrollen B an (Fig. 3) und pafst die Führungsschiene oder das Seil/ genau der Curve an. Kommt die Stütze H des Wagens mit den Druckrollen B in Berührung, dann drückt sich die Stütze mit dem Seil etwas ab und ,der Wagen läuft frei über die Curve.
    Vortheile dieser Einrichtung sind: Das Treibseil braucht nur so stark zu sein, als thatsächlich zur Fortbewegung der Wagen auf dem Geleise erforderlich ist. Das Seil liegt nur wenig auf dem Wagen oder auf der Stütze, weil 'die Glieder b in einer bestimmten Entfernung von einander angebracht sind, wodurch ein Kippen des Wagens unmöglich geworden ist. Sobald eine Störung bei der maschinellen Förderung in der Grube eintritt, kann das ganze Treibseil α mit den Seilstücken oder Stangen b und Rollen d leicht entfernt und die Strecke freigehalten werden. Schliefslich behalten die Förderstrecken fast ganz ihre ursprüngliche Höhe.
    Patent-A νspruch:
    Maschinelle Streckenförderung mit über den Wagen fortlaufendem, endlosem Zugmittel (a)y welches vermittelst der Glieder (b) und der Bügelrollen (c d) an einer endlosen Führungsschiene oder einem endlosen Führungsseil (f) aufgehängt ist und sich in die Mitnehmer der Wagen behufs Fortbewegung derselben einlegt.
DENDAT62693D Maschinelle Streckenförderung Expired - Lifetime DE62693C (de)

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