DE625124C - Foerdereinrichtung - Google Patents

Foerdereinrichtung

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Publication number
DE625124C
DE625124C DE1930625124D DE625124DD DE625124C DE 625124 C DE625124 C DE 625124C DE 1930625124 D DE1930625124 D DE 1930625124D DE 625124D D DE625124D D DE 625124DD DE 625124 C DE625124 C DE 625124C
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DE
Germany
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yoke
conveyor
screw spindles
belts
spindles
Prior art date
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Expired
Application number
DE1930625124D
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English (en)
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Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/01Conveyors composed of several types of conveyors
    • B65G2812/012Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors
    • B65G2812/014Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors with relative movement between conveyors
    • B65G2812/015Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors with relative movement between conveyors the conveyors being movably linked

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Fördereinrichtung Es ist bei Gurtförderanlagen bekannt, das Förderband in einzelne für sich angetriebene Einheiten, die schuppenartig übereinandergreifen, zu unterteilen, um durch einen Wechsel- der Förderrichtung" der einen oder anderen Fördereinheit einen Austrag des Fördergutes an beliebiger Stelle zu ermöglichen. Zu einem Wechsel der Förderrichtung der ganzen Förderanlage sind derartige Förderer jedoch nicht geeignet.
  • Weiterhin ist schon vorgeschlagen worden, ein Förderband in einzelne Förderbänder zu unterteilen, die, mit dem Getriebe gekuppelt, von dem Hauptantrieb aus angetrieben werden. Um einen Wechsel der Förderrichtung der Bandanlage zu ermöglichen, sind dabei die durch Getriebe gekuppelten Förderbänder in Schwenkarmen gelagert worden. Abgesehen davon, daß eine derartige Förderanlage infolge ihres durch- die einzelnen Getriebe bedingten geringen Wirkungsgrades vom wirtschaftlichen Standpunkt nicht befriedigt, kann sie gerade dort, wo große Förderstrecken mit wechselnder Förderrichtung überwunden werden `müssen, nicht angewendet werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Fördereinrichtung für zwei für sich angetriebene Förderbänder; insbesondere Stahlgliederbänder. Das Ziel der Erfindung ist darauf gerichtet, die Schwierigkeiten zu vermeiden, die darin auftreten; wenn die Strecken nur mit mehreren Bändern überwunden werden können und wenn in beiden Richtungen gefördert werden muß. Dies hat bisher zu einem außerordentlich .umständlichen Aufbau mit großer Raumbeanspruchung geführt, da ea schwierig ist, am Übergang zweier Förderbänder mit der Förderrichtung zu wechseln. Dies macht sich bei in der Grube zu verlegenden Förderbändern am stärksten bemerkbar, weil hier mit starker Raumbeschränkung zu rechnen ist und die Förderrichtung oft von Schicht zu Schicht gewechselt werden muß.
  • Nach der Erfindung wird in einfacher Weise die Förderung erfüllt, daß ohne erhebliehen Raumbedarf der Richtungswechsel in der Förderung rasch vorgenommen werden kann, eine einwandfreie Überleitung von einem Band auf das andere bei jeder Förderrichtung erfolgt; und däß außerdem noch die Bänder gemeinsam gespannt werden können. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die. Antriebsstationen der in an sich bekannter Weise an den einander zugekehrten Enden über an einem schwenk-und feststellbaren Joch gelagerte .Umlenkscheiben oder -räder geführten Förderbänder an den entgegengesetzten Enden der Förderbänder angeordnet sind.
  • Die ,Fördereinrichtung nach der Erfindung vereinigt also die einander zugekehrten Enden zweier Bänder, während die beiden anderen Enden je- mit einer Antriebsstation verbunden --sind,-- Da ;die Möglichkeit besteht, die Betriebs-' mittelleitung zu schalten und die Ein- und Abschaltung. eines Motors von der des anderen Motors abhängig zu machen, werden Störungen des Beirieb;es weitgehend vermieden. Weiter ist es möglich,, jedes Band für - sich und beide Bänder gegeneinander zu spannen, wobei eine gemeinsame Spannung bzw. Nachspannung der Bänder an der Vereinigungsstelle erfolgt. Zweckmäßig wird die Antriebsstation für das Band fahrbar -ge= macht, welches in-seiner Länge verkürzt-oder verlängert werden muß. .. -@ .
  • Die Lagerung der Umlenkrollen usw.- an einem Schwenkjoch gibt.nach der Erfindung auch die .Möglichlteit, ' beide Bänder @ gleich= zeitig zu spannen bzw. nachzusp;annen. D;ie Einrichtung dazu besteht aus einem Spannspindelpaar,. das. schwingend gelagert ist. Mittels des Spannspindelpaares ist nicht nur das gemeinsame Nachspannen beider Bänder möglich, sondern man kann auch die Spin= dein gleich zum Umstellen des Joches und der Umlenkrollen bei der-Richtungsänderung der Förderung benutzen. Die Stellung der Spannspindeln' kann festgelegt werden. Ferner ist mit einer einfachen wechselweise ein-, .Schurre o. dgl. der übergang des Gutes von einem zum -anderen Band leicht zu bewerkstelligen. - " -Der Aufbau der Verbundeinrichtung und ihre Wirkung in einer- Doppelbandanläge wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Abb. z zeigt in Längsansicht- eine mit Ver-. bundeinrichtung @ ausgerüstete Pöppelbandanlage. Abb. z und. 3 zeigen die Queransichten--des 'die- Verbundeinrichtung bildenden Bockes mit zwei verschiedenen Stellungen des Joches -mit den Bandenden, entsprechend zwei verschiedenen Förderrichtungen. Abb. q. ist ein-Grundri3 des Verbandbockes.
  • Sowohl däs-Band 1o wie- auch das Bandit können in üblicher Weise auf Stützböcken iz verlagert sein... Das Band ro wird von der Antriebsstation 13 am einen- Ende angetrieben: -Die Antriebsstation i3 kann in üblicher Weise durch .Stempel 14 verankert werden. Der Antrieb des Bandes i i - erfolgt von der Station 15- aus, die@fahrbar und durch Stempel 16 gesichert . sein kann: Zwischen -beide Bänder wird nach der Erfindunä der Verbundbock 17, der die Umlenkrollen oder =scheiben beider Bänder io und ii aufnimmt, geschaltet.
  • Für die Aufstellung, das Spannen und den gemeinsamen Betrieb der beiden Bänder kann Voraussetzung sein, daß zeit dem Steuern eines - Antriebsmotors auch der' andere mitgesteuert wird. Zunächst wird zweckmäßig das Band.io verlegt und mittels einer am Verbundbock 17 bei i9 angreifenden besonderen Spamzeinrichtung 18 vorgespannt, worauf der Verhimdbock durch die Stempel 2o in seiner Lage festgehalten wird. Alsdann wird die Antriebsstation 15 des Bandes i i vorgezogen und gespannt und in ihrer Lage durch Stempel 16 festgehalten. Hierbei ist es zweckmäßig, die auf dem Schwenkjoch 23 verlagerten Umlenkscheiben oder -rollen der Bänder io und =i zunächst in waagerecht hintereinanderliegender Lage zu. lassen, damit mit den Spannspindeln 3o beim Ausschwenken noch nachgespannt werden kann. Das Nachspannen und überhaupt das Verdrehen der Spannspindeln 30 kann durch geeignete Ratschen erfolgen.
  • Der.. Aufbau des Verbundbockes 17 erfolgt nach der ,Erfindung zweckmäßig so, daß in den Wänden 21 des Bockes die Schwenkachse 22 des Joches 23 gelagert wird. Die Achsen 24 und _ 26 der Umlenkscheiben oder -rollen 25 und 27 beider Bänder werden in den Armen des Joches 23 drehbar gelagert. Die Scheiben 25 und 27 werden bei Verwendung von Stahlgliederbändern in üblicher Weise mit Zähnen für den Eingriff der Ketten oder anderer Zugglieder versehen. Am Boden des Verbundbockes 17 sind, um Zapfen 28 schwenkbar, die Lagerköpfe 29 der, Spindeln 30 gelagert, auf denen die Muttern 31 bewegt werden. Zweckmäßig werden die Muttern 31 in den Köpfen 32 des Schwenkjoches 23 schwenkbar . gelagert, entweder mit besonderen .Zapfen oder in- Verbindung mit der Achse ä6, so daß jede Verdrehung der Spindeln 30 eine Mitnahme- des Joches nach sich zieht. Zur Sicherung der Spindelstellung und damit des Joches 23 können am Bock 17 Sicherungsklauen 33 vorgesehen sein, die mit ihren Klauen die Schlüsselflächen 34 der Spindeln 30 umfassen. Für den Übergang des Gutes von einem Band zum anderen dienen Schurren 35, die an Zapfen 36 einhangbar sind und je nach Bandlage eingesetzt werden können.-Die Arbeitsweise -mit dem Verbundbock 17 ist derart, daß zunächst mit Hilfe der Spindeln 3o das Joch 23 in die waagerechte Lage geschwenkt wird. "Ist dann das ganze Band in der oben beschriebenen Weise vorgespannt, dann- wird durch gleichzeitiges Verdrehen der Spindeln 3o das Schwenkjoch 23 in die der Förderrichtung entsprechende Lage nach Abb.2 oder 3 eingeschwenkt. Durch diese Schwenkbewegung wird gleichzeitig ein Nachspannen beider Bänder erzielt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Fördereinrichtung mit zwei je für sich angetriebenen, hintereinander angeordneten; zusammenarbeitenden Förderbändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstationen der in an sich bekannter Weise an den einander zugekehrten Enden über an einem schwenkbaren und feststellbaren Joch (23) gelagerte lenkscheiben oder -räder (25, 27) gefuhx4' ten Förderbänder (ro, iz) an den entgegengesetzten Enden der Förderbänder angeordnet sind.
  2. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .die eine der beiden Antriebsstationen fährbar gemacht und das Joch (23), mittels zwei Schraubenspindeln (3o) einstellbar ist.
  3. 3. Fördereinrichtung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindeln (30) in Schwenkköpfen (29) gelagert sind. q..
  4. Fördereinrichtung nach Anspruch i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Joches (23') mit den Schraubenspindeln (30) über an einer Achse (26) der Umlenkscheiben oder -räder oder in Köpfen (32) des Joches drehbar angeordnete Muttern (31) bewirkt ist.
  5. 5. Fördereinrichtung nach Anspruch. z bis. q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindeln (30) und damit die Stellung des Joches (23) in der jeweiligen Lage durch die Spindelenden aufnehmende Klauen (33) sickerbar sind.
DE1930625124D 1930-02-21 1930-02-21 Foerdereinrichtung Expired DE625124C (de)

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DE (1) DE625124C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078044B (de) * 1958-02-27 1960-03-17 Siemens Ag Endloses, in beiden Trumen gemuldetes Foerderband
EP0093637A1 (de) * 1982-05-04 1983-11-09 FIVES-CAIL BABCOCK, Société anonyme Vorrichtung zum Auf- und Abbauen von Schüttguthalden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078044B (de) * 1958-02-27 1960-03-17 Siemens Ag Endloses, in beiden Trumen gemuldetes Foerderband
EP0093637A1 (de) * 1982-05-04 1983-11-09 FIVES-CAIL BABCOCK, Société anonyme Vorrichtung zum Auf- und Abbauen von Schüttguthalden

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