DE61600C - Rollenlager mit Zapfenrollen für mehrfache Uebersetzung ins Langsame - Google Patents

Rollenlager mit Zapfenrollen für mehrfache Uebersetzung ins Langsame

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DE61600C
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rollers
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speed reduction
multiple speed
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61600D
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English (en)
Original Assignee
P. RYAN in Cape Town, Cap-Kolonie
Publication of DE61600C publication Critical patent/DE61600C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein zur Verminderung der Reibung bei Achsen der Eisenbahnfahrzeuge und sonstigen Achsen oder Wellen bestimmtes Rollenlager, bei welchem mehrere Rollen über einander angeordnet sind, von welchen jede einen Theil oder Theile gröfseren Durchmessers und einen anderen Theil oder Theile kleineren Durchmessers hat. Diese Rollen sind in einem Gehäuse über einander angeordnet und werden durch kleinere Rollen, an welche sie sich anlegen, an ihren Plätzen gehalten.
Fig. ι der Zeichnung zeigt in Ansicht die Verwendung des Rollenlagers bei einer Achsbuchse für Eisenbahnfahrzeuge,. Fig. 2 einen Schnitt nach Linie x-x, Fig. 1, Fig. 3 und 4 zeigen eine Seitenansicht bezw. eine Endansicht eines Krans mit Benutzung des Rollenlagers und Fig. 5 zeigt eine Einzelheit.
Die Achsbuchse c zur Aufnahme des Achsschenkels α des Eisenbahnfahrzeuges, Fig. 1 und 2, dient in bekannter Weise der Tragfeder e zur Unterlage und ist an der Führung d senkrecht beweglich. Jede der Rollen b b\ mittelst welcher der Druck auf den Achsschenkel α übertragen wird, besitzt Theile verschiedener Durchmesser, einen Theil oder Theile/ von kleinerem Durchmesser und einen Theil oder Theile f1 von gröfserem Durchmesser. Die unterste Rolle b drückt mit ihrem Theile f1 von gröfserem Durchmesser auf den Achsschenkel a, während die Rolle bl mit ihrem Theile/1 gröfseren Durchmessers in Berührung mit dem Theile / kleineren Durchmessers der Rolle b ist u. s. w., je nach Anzahl der Rollen, derart, dafs immer der Theil oder Theile gröfseren Durchmessers einer Rolle mit dem Theile oder Theilen kleineren Durchmessers der anliegenden Rolle in Berührung ist. Der zu lagernde Theil wird von dem Theile kleineren Durchmessers der obersten Rolle getragen. Bei dieser Anordnung der Rollen wird die hohe Geschwindigkeit, die auf die unterste, in Berührung mit der Achse befindliche Rolle b übertragen wird, allmählich derart vermindert,, dafs die Geschwindigkeit der obersten Rolle eine geringe ist. An den Seiten der Achse α und der Rollen b b1 liegen Rollen g an, die von Zapfen h getragen werden, welche an den Seiten der Achsbuchse befestigt sind.
In den Fig. 1 und 2 sind nur zwei Rollen b bl vorgesehen, doch können mehrere angeordnet werden.
In den Fig. 4 und 5 ist die Anordnung eines solchen Rollenlagers bei einem Kran dargestellt und ist sowohl die Kettentrommel, als auch die Kettenführung am Ausleger als auch am Lasthaken in dieser Weise ausgeführt. Das Krangestell bildet zugleich das Gehäuse für die Rollen. Für die Kettenführung am Ausleger ist 'das zur Rollenlagerung dienende Gehäuse mit dem Ausleger verbunden. Die Achse α der Kettenrolle wird hier von darunter liegenden Rollen b bl b% getragen, deren unterste bei i gelagert ist. Der Lasthaken befindet sich an dem zur Lagerung der Rollen dienenden Gehäuse. Die Achse α der Kettenrolle liegt hier unter den Rollen b bx b2, und das Gehäuse ist mittelst Lager i an der obersten Rolle gelagert.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Ein Rollenlager mit einer Anzahl auf einander folgenden Rollen (b bl . . ".), welche so angeordnet sind, dafs die zu lagernde Welle (a) mit ihrem Zapfen (End- oder Halszapfen) auf der ersten Rolle (b), diese wieder mit ihren Zapfen (End- oder Halszapfen) auf der zweiten Rolle (b1) u. s. w. rollt, während die letzte Rolle am Gestell oder Gehäuse festgelagert ist, zum Zweck, durch starke Uebersetzung ins Langsame die gleitende Zapfenreibung der letzten . Rolle auf einen kleinen Werth herabzumindern.
  2. 2. An dem unter i. gekennzeichneten Rollenlager die Anordnung von festgelagerten Rollenpaaren (g g) seitlich von den Zapfen der Welle (a) und der Rollen (bbl), welche durch Aufnahme zufälliger Seitenkräfte jene Zapfen in ihrer Lage erhalten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61600D Rollenlager mit Zapfenrollen für mehrfache Uebersetzung ins Langsame Expired - Lifetime DE61600C (de)

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