DE615554C - Vorrichtung zum Anzeigen von in einer gewissen Richtung fahrenden Fahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Anzeigen von in einer gewissen Richtung fahrenden FahrzeugenInfo
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- G08G1/01—Detecting movement of traffic to be counted or controlled
- G08G1/02—Detecting movement of traffic to be counted or controlled using treadles built into the road
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AIH
8. JULI 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74 d GRUPPE 8
Patentiert im Deutschen- Reiche vom 17. Januar 1933 ab
Es sind Vorrichtungen für die Verkehrsregelung, d. h. Vorrichtungen zum Anzeigen
von in einer bestimmten Richtung fahrenden Fahrzeugen, mit in die Fahrbahn eingelassenen,
aus elastischem Material bestehenden Schwellen bekannt. Diese Schwellen weisen mindestens eine Luftkammer auf, die
durch Leitung einerseits mit der Außenluft und anderseits mit Gehäusen verbunden sind,
wobei diese Gehäuse pneumatische Organe, z. B. Membranen, enthalten, die ihrerseits
wieder Schalter betätigen. Durch diese Schalter können Stromkreise, die eine Signalvorrichtung
betätigen, geschlossen oder geöffnet werden. Durch die über die Schwellen fahrenden Fahrzeuge werden in den Luftkammern
der Schwellen Druckänderungen erzeugt, wodurch die Membranen und dadurch die die
Signalvorrichtung betätigenden Schalter verstellt werden.
Diese bekannten Vorrichtungen weisen nun den Nachteil auf, daß dabei Relais verwendet
werden, welche leicht durch Fremdkörper oder Feuchtigkeit in ihrer Wirkung gehemmt
oder ganz verhindert werden und dadurch zu Verkehrsstörungen Anlaß geben.
Beim Gegenstand vorliegender Erfindung betätigt nun die vom Fahrzeug zuerst überfahrene
Kammer während der Dauer eines durch das Überfahren erzeugten Unterdruckes einen ersten, den Signalstromkreis vorbereitenden
Kontakt. Eine zweite nachher überfahrene Kammer Betätigt während der Dauer eines in ihr ebenfalls durch das Überfahren
erzeugten Überdruckes einen zweiten, den Signalstromkreis schließenden Kontakt. Zur
Regelung der Dauer des Unterdruckes ist in der zuerst überfahrenen Kammer eine regulierbare
Luftausgleichöffnung vorgesehen, die so eingestellt werden kann, daß der Unterdruck
beim Überfahren möglichst gleichzeitig verschwindet mit dem Überdruck in der daraufhin
überfahrenen zweiten Kammer. Dieselbe Ausgleichöffnung kann auch verwendet werden, um die Dauer des Überdruckes zu
beschränken, wenn ein Fahrzeug auf einer Schwelle stillsteht.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden die Nachteile der bisherigen Anzeigevorrichtungen
vermieden. In der Fahrbahn befinden sich gar keine durch Nässe, Schmutz usw. empfindlichen Teile. Durch die Anwendung
der Saugwirkung des pneumatischen Kontaktgebers werden die Relais vermieden.
Die Einrichtung ist dabei so geschaffen, daß nur die auf die Straßenkreuzung zufahrenden
Fahrzeuge angezeigt werden, während die von der Kreuzung wegfahrenden Fahrzeuge die Signalvorrichtung nicht betätigen.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel mit graphischen Erläuterungen
der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen ίο Abb. ι und 2 Querschnitt der Fahrbahnschwelle
und Schaltungsanordnung,
Abb. 3 und 4 graphische Erläuterungen der Wirkungsweise für jede der beiden Fahrrichtungen,
Abb. 5, 6, 7 und 8 Querschnitte durch verschiedene Fahrbahnschwellen.
Die pneumatische, in eine Fahrbahn einer Straße eingebaute Schwelle 1 besteht aus
elastischem, unter dem Druck des Marüberfahrenden Fahrzeugrades 2 nachgiebigem Material
(Gummi o. dgl.). In der elastischen Schwelle sind in bestimmtem Abstand α zwei
Luftkammern 3,4 vorgesehen, welche je durch
eine Öffnung 5 bzw. 6 mit der Außenluft in Verbindung stehen. Die Kammern 3, 4 stehen
vermittels der Rohrleitungen 7, 8, und zwar jede für sich in Verbindung mit je einem Gehäuse
9 bzw. 10. Die Gehäuse werden am zweckmäßigsten, z. B. in einem Kasten vereinigt,
an einer Gebäudemauer nahe der Straße angebracht. In jedem Gehäuse 9, 10 ist eine
Membran 11 bzw. 12 vorgesehen, die durch
die Druckänderungen im Gehäuse verstellt werden und dabei mit Hilfe von Kontakten
13, 14 elektrische Stromkreise öffnen und
schließen! Die Membranen 11 und 12 reagieren
vermöge ihrer äußerst geringen Maße sofort auf jede Druckdifferenz gegenüber der
Außenluft. Der Kontakt 13 im Membrangehäuse9
wird bei einem Unterdruck in der Kammer 3 geschlossen; der Kontakt 14 wird
bei einem Überdruck in der Kammer 4 geschlossen. Durch. Serienschaltung der beiden
Kontakte 13 und 14 wird erreicht, daß, solange beide Kontakte geschlossen sind, ein
Signal, beispielsweise eine Lampe 15, auf leuchtet. Das Signal 15 ist so lange eingeschaltet,
als ein Unterdruck in der Kammer 3 mit einem Überdruck in der Kammer 4 zeitlieh
zusammenfällt.
In Abb. 2 ist eine zweite Schaltung gezeichnet. Die Arbeitsweise der Membranen
und Kontakte ist anders, als in Abb. 1 dargestellt. Der Kontakt 13' wird bei Unterdruck
in der Kammer 3, und Kontakt 14? wird bei Überdruck in der Kammer 4 geöffnet.
Die Kontakte Γ3' und 14' sind in
diesem Fall parallel geschaltet; dadurch wird ein normalerweise erregtes Relais 16 so lange
stromlos, als beide Kontakte 13' und 14'
gleichzeitig unterbrochen sind. Durch das Abfallen des Relais 16 wird das Signal 15
eingeschaltet. Auch aus dieser Schaltung ergibt sich, daß das Signal so lange eingeschaltet
ist, als ein Unterdruck in der Kammer 3 mit einem Überdruck in der Kammer 4 zeitlich zusammenfällt.
Überfährt ein Fahrzeug die elastische Fahrbahnschwelle i, so treten sowohl unter
den Vorderrädern als auch daraufhin unter den Hinterrädern in jeder der beiden Kammern
3 und 4 Druckänderungen auf.
In Abb. 3 sind die Vorgänge für die Vorderräder graphisch gezeichnet, und zwar für
den bestimmten Fall, daß die Fahrrichtung durch Pfeil angedeutet ist. Für die Hinterräder
ist der Vorgang gleich, und infolgedessen ist dessen graphische Darstellung in Abb. 3 weggelassen. Es bedeutet die Länge
des schwarzen Feldes die Zeitdauer des Überdruckes und die Länge des Weißen Feldes die
Zeitdauer des Unterdruckes in den Kammern 3 bzw. 4. Das obenerwähnte Signal wird während des mit t bezeichneten Zeitabschnitts
gegeben, wobei während dieser Zeit in der zuerst befahrenen Kammer 3 ein Unterdruck
und in der darauffolgend befahrenen Kammer 4 ein Überdruck herrscht.
In Abb. 4 sind die Vorgänge dargestellt, die dann vor sich gehen, wenn das Fahrzeug
in entgegengesetzter Richtung fährt, und zwar für die Vorder- und Hinterräder des Fahrzeuges.
Die Linien 18 beziehen sich auf die Wirkung der Vorderräder und die Linien 17
auf die Wirkung der Hinterräder. In diesem Fall tritt kein zeitliches Zusammenfallen des
Unterdruckes in der Kammer 3 mit dem Überdruck in der Kammer 4 auf, so daß keine
Signalgebung zustande kommt. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn die Dauer des
Unterdruckes in der Kammer 3 derart beschränkt wird, daß sie keinesfalls in die Dauer des durch die Hinterräder des Fahrzeuges
in der Kammer 4 erzeugten Überdrucks hineinreicht, wie dies in der Abb. 4 durch die
punktierte Verlängerung der Unterdrucklinien (helles Feld) gezeigt ist, wodurch z. B.
während der Zeit f eine zeitliche Überdekkung eintritt.
Nun wird aber der Unterdruck in der Kammer 3 erfindungsgemäß mit Hilfe der
Luftausgleichöffnung 5 derart eingestellt, daß er möglichst gleichzeitig mit .dem Überdruck
in der Kammer 4 verschwindet, also in der Linie 19 (Abb. 3), so daß dann für den Fall,
daß das Fahrzeug in der entgegengesetzten Richtung läuft (Abb. 4) keinesfalls eine zeitliche
Überdeckung erfolgen kann, da dabei die Zeitdauer des Unterdruckes in Kammer 3 (Linie 19') im analogen Sinn beschränkt ist.
Im Verkehr kann der Fall eintreten, daß ein Fahrzeug zufällig mit einem Rad auf der Kam-
mer4 stillsteht; der dadurch in der Kammer4
erzeugte Überdruck bleibt jedoch nur eine beschränkte Zeit bestehen, da durch die entsprechend
eingestellte Luftausgleichöflfnung 6 der Überdruck rasch zum Verschwinden gebracht
wird.
Damit befindet sich die Fahrbahnschwelle mit Bezug auf Luftdruck in den Kammern
im normalen Ruhezustand, und sie wirkt unbekümmert um das darauf befindlicheFahrzeug
richtungsempfindlich, wie vorstehend beschrieben.
In der Abb. 1 wurde eine in die Fahrbahn eingebaute Schwelle gezeichnet, mit im Abstand
α sich befindlichen zwei Luftkammern 3 und 4. Es ist auch denkbar, daß die beiden
Luftkammern durch ein anderes Medium (Erdreich, Beton usw.) voneinander getrennt
sind, was das erfindungsgemäße Arbeiten nicht beeinträchtigt, da für das Zustandekommen
einer Signalgebung in einer bestimmten Richtung nur notwendig ist, daß der
Unterdruck in der zuerst befahrenen Kammer mit dem Überdruck der daraufhin befahrenen
Kammer zeitlich zusammenfällt. Auf ein bestimmtes Fahrzeugrad angewendet, heißt das, daß ein Fahrzeugrad auf beide
Luftkammern gleichzeitig einwirkt. In Abb. 5 ist dieser Vorgang für ein nicht gummibereif -
3D tes Rad 2 gezeigt. Dieser Fall trifft vorwiegend
für Pferdefuhrwerke zu. Für gummibereifte Fahrzeugräder 2', also vorwiegend Motorfahrzeuge, welche naturgemäß unter
ihrer Belastung selbst noch durchdrücken, ist die Distanz der beiden Luftkammern größer
als wie für Fuhrwerke, also beispielsweise <z' in Abb. 6. Für Zwecke der Verkehrsregelung,
wo Fuhrwerke und Motorfahrzeuge berücksichtigt werden müssen, werden gemäß der
Erfindung drei Luftkammern vorgesehen, wie, in Abb. 7 dargestellt. Nach der Erfindung
bewirkt die Druckdifferenz zwischen Luftkammer 4 und 3 eine Signalgabe, falls ein
Pferdefuhrwerk darüberfährt, dagegen zwisehen den Luftkammern 3 und 4', wenn ein
gummibereiftes Motorfahrzeug darüberfährt. Die Luftkammern endigen in gleicher Weise,
wie in Abb. 1 beschrieben, in mit Kontakten und Membranen versehenen Gehäusen. In der
Anordnung (Abb. 7) endigt die Luftkammer 3 in zwei solchen Membrangehäusen, deren
Öffnungskontakte so eingestellt sind, daß Überdruck eingestellt ist. Die Kammern 4
und 4' endigen jede für sich in Membrange-
hausen, deren Öffnungskontakte auf Unterdruck eingestellt sind.
Nach der Abb. 8 ist auch der Fall denkbar, wo die Membranen der Kammern 3 und 4
auf Unterdruck eingestellt sind und die Kammer 4' zwei Membranen besitzt, deren Öffnungskontakte auf Überdruck ansprechen.
Die Wahl der einen oder anderen Anordnung hängt davon ab, ob der bestimmte Abstand
σ der Luftkammern von der zuerst befahrenen Luftkammer 3 oder von der zuletzt
befahrenen Luftkammer 4' gemessen wird.
Die Erfindung schließt nicht aus, daß jede Luftkammer mehrere Membrangehäuse speist,
welche ihrerseits für andere Zwecke, beispielsweise Verkehrsfrequenzregistrierung dienen.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Anzeigen von in einer gewissen Richtung fahrenden Fahrzeugen, mit in die Fahrbahn eingelassenen, aus elastischem Material bestehenden, mit mindestens einer Luftkammer versehenen Schwellen, wobei die Luftkammern mit der Außenluft und mit Gehäusen verbunden sind, in welchen durch die Luftdruckänderungen verstellbare, als Schalter für einen Signalstromkreis dienende Membranen usw. vorgesehen sind, derart, daß durch das Gewicht eines Fahrzeuges Druckänderungen in der Kammer und damit ein Verstellen der Membran und ein Öffnen und Schließen des Signal Stromkreises bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Fahrrichtung eine zuerst befahrene Kammer (3) während der Dauer eines in ihr durch das Überfahren erzeugten Unterdruckes einen ersten, den Signalstromkreis vorbereitenden Kontakt und eine daraufhin befahrene Kammer (4) während der Dauer eines in ihr durch das Überfahren erzeugten Überdruckes einen zweiten, den Signalstromkreis schließenden Kontakt betätigt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontakte als Öffnungskontakte ausgebildet und parallel geschaltet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Dauer des Unterdruckes in der zuerst befahrenen Kammer (3) eine regulierbare Luftausgleichöffnung vorgesehen ist, die derart eingestellt werden kann, daß der Unterdruck beim Überfahren möglichst gleichzeitig verschwindet mit dem Überdruck in der daraufhin befahrenen Kammer (4).
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftausgleichöffnung in der zuerst befahrenen Kammer (3) derart eingestellt werden kann, daß bei Stillstand eines Fahrzeuges auf dieser Kammer die Dauer des Überdruckes beschränkt ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derAbstand zweier benachbarter Luftkammern voneinander derart bemessen ist, daß ein Fahrzeug sie gleichzeitig beeinflussen kann.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2 mit zwei oder mehreren aufeinanderfolgenden Luftkammern, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der nachfolgenden Luftkammern von der zuerst befahrenen eine von der Art und Größe der Fahrzeugräder abhängige Größe besitzt.
- y. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern von der zuletzt befahrenen Luftkammer bestimmte Abstände besitzen.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Luftkammer eine beliebige Anzahl Membrangehäuse zugeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH749160X | 1932-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE43803D Expired DE615554C (de) | 1932-01-18 | 1933-01-17 | Vorrichtung zum Anzeigen von in einer gewissen Richtung fahrenden Fahrzeugen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE393767A (de) |
| DE (1) | DE615554C (de) |
| FR (2) | FR393767A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087054B (de) * | 1954-10-11 | 1960-08-11 | Gina Orlando | Lichtelektrische Steuerung fuer Verkehrssignal- und Verkehrszaehlanlagen |
| US3026508A (en) * | 1959-02-26 | 1962-03-20 | George H Muller | Signal system for guiding a car into a garage |
| US3105952A (en) * | 1960-08-04 | 1963-10-01 | Kidder Warren Benjamin | Pressure detecting method and apparatus |
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0
- BE BE393767D patent/BE393767A/xx unknown
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1908
- 1908-08-05 FR FR393767A patent/FR393767A/fr not_active Expired
-
1933
- 1933-01-17 FR FR749160D patent/FR749160A/fr not_active Expired
- 1933-01-17 DE DEE43803D patent/DE615554C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087054B (de) * | 1954-10-11 | 1960-08-11 | Gina Orlando | Lichtelektrische Steuerung fuer Verkehrssignal- und Verkehrszaehlanlagen |
| US3026508A (en) * | 1959-02-26 | 1962-03-20 | George H Muller | Signal system for guiding a car into a garage |
| US3105952A (en) * | 1960-08-04 | 1963-10-01 | Kidder Warren Benjamin | Pressure detecting method and apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE393767A (de) | |
| FR749160A (fr) | 1933-07-20 |
| FR393767A (fr) | 1909-01-06 |
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