DE614289C - Tuete mit Abfalltasche - Google Patents

Tuete mit Abfalltasche

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DE614289C
DE614289C DEB154352D DEB0154352D DE614289C DE 614289 C DE614289 C DE 614289C DE B154352 D DEB154352 D DE B154352D DE B0154352 D DEB0154352 D DE B0154352D DE 614289 C DE614289 C DE 614289C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/12Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with two or more compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2209/00Provisions for used articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Tüte mit Abfalltasche Das Hauptpatent 577 905 betrifft eine Tüte mit außerhalb oder innerhalb oder teils außerhalb und teils innerhalb angebrachter Abfalltasche, wobei letztere im wesentlichen oder vollständig auf dem rückwärtigen, d, h. auf dem zwischen den beiden Halbierenden des unteren Winkels der beiden Spitztütenwände sich erstreckenden Teil der voll entfalteten Spitztüte angeordnet ist.
  • Die vorliegende Erfindung besteht nun in einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes des Hauptpatentes; sie kennzeichnet sich dadurch, daß die Abfalltasche' im wesentlichen oder vollständig oberhalb der normalenHöchstlagedes Spiegels des vorhandenen oder künftigen Füllstoffes, z. B. Obst, Pralinen usf., der Tüte angeordnet ist.
  • Die beiliegenden Abbildungen zeigen mehrere der äußerst zahlreichen möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellen im einzelnen dar: Abb. z einen Spitztütenzuschnitt aus Papier o. dgl. in Ausrüstung mit einer Abfalltasche, welche im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 2 im Schrägriß als ersteAusführungsform den fertig verarbeiteten Gegenstand der Abb. z bei normal gefüllter und wieder geöffneter Spitztüte sowie bei voll entfalteter, noch leerer Abfalltasche, welche jedoch etwas kleiner und vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des vorhandenen Füllstoffes -der Tüte angeordnet ist; .
  • Abb. 3 im Grundriß eine zweite Ausführungsform (Spitztüte und Abfalltasche noch nicht entfaltet), wobei die Abfalltasche vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. q. den Gegenstand der Abb. 3 im Schrägriß und bei normal gefüllter und bereits wieder geöffneter Spitztüte sowie bei voll entfalteter, noch leerer Abfalltasche, Abb. 5 als dritte Ausführungsform im Schrägriß eine normal gefüllte, bereits wieder geöffnete Spitztüte mit einer voll entfalteten, noch leeren Abfalltasche, welche im wesentlichen oberhalb der normalen Höchst-Tage des Spiegels des vorhandenen. Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 6 bis 8 eine vierte Ausfühzungsform, und zwar A.bb.6 im Schrägriß eine normal gefüllte, bereits wieder geöffnete Spitztüte mit einer noch nicht entfalteten Abfalltasche, Spitztüte mit drei Wänden, welche im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des vorhandenen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 7 den Gegenstand der Abb.6, jedoch bei noch nicht voll entfalteter, noch leerer Spitztüte und Abfalltasche, welche hier z. B. mit den beiden Spitztütenwänden verbunden, z. B. verklebt, und vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 8 den Gegenstand der Abb. 7, jedoch bei normal gefüllter, voll geöffneter Spitztüte, deren Öffnen auch. das volle selbsttätige öffnen der Abfälltasche bewirkte.
  • Gemäß Abb. i ist ein Spitztütenzuschnitt t aus Papier o. dgl. mit einer Abfalltasche a ausgerüstet, welche im Sinne gegenwärtiger Zusatzerfindung im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage .des Spiegels St, Se bzw. 7, 9, 8, 9', 7' des künftigen (Abb. z) Füllstoffes Ft, z. B. Obst, papier- oder stanniolumhüllte Bonbons, Pralinen usf., der Tüte t angeordnet ist. Die Abfalltasche a ist hier beispielsweise dadurch gebildet, daß ein z. B. quadratischer Zuschnitt aus Papier, Pergamin, durchsichtiger Cellulosehaut o. dgl. längs der beiden lZandlinien 12, 13-11 und 15, 16-11 mit dem Spitztütenzuschnitt t verklebt ist, z. B. mittels des Klebstoffstreifens 17. Der Spitztütenzuschnittt mit Abfalltaschea wird nunmehr in bekannter Weise wie eine normale Spitztüte fertig verarbeitet, und zwar durch Diagonalfaltung des Tütenquadrates i, 2, i', 3 längs Diagonale a, 3, wobei die Seitenverschlußklappe io entweder, wie bei maschineller Herstellung, zwischen die beiden Tütenwände 5 und 6 oder, wie bei Herstellung von Hand, auf eine (6 bei Abb. i) der beiden Tütenwände 5, 6 zu liegen kommt. Der Klebstoff ist dabei in bekannter Weise entweder auf die Oberseite, maschinelle Herstellung, oder auf die Unterseite, Herstellung von Hand, der Klappe io aufgetragen.
  • Der so zu einer Spitztüte t mit Abfalltasche a fertig verarbeitete Gegenstand der Abb. i ist in Abb. 2 im Schrägriß als erste beispielhafte Ausführungsform des Gegenstandes gegenwärtiger Zusatzerfindung dargestellt. Die Spitztüte t ist normal gefüllt, d. h. der Tütenfüllstoff Ft, z. B. Obst, papier-oder stanniolumhüllte Bonbons, Pralinen usf., reicht mit seinem Spiegel St nur bis in seine normale Höchst- oder Endlage St, Se hinauf, so daß die Tüte, nunmehr schon wieder zum Verzehr ihres Inhaltes geöffnet, zuerst gut verschlossen werden konnte. Der Spiegel St des Tütenfüllstoffes Ft erzeugt in dieser normalen Höchst- oder Endlage St, S, in den beiden Tütenwänden 5 und 6 die Spur 7 , 9, 8, 9', 7'. Der Wandungsabschnitt der Tüte t, welcher oberhalb dieser Spur 7, 9, g, 9', 7', d. h. öberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se des Füllstoffes Ft der Tüte t, ge- legen ist, ist also durch den Tütenfüllstoff Ft nicht berührt und nicht durch diesen prall gespannt, wie dies bei denjienigen Tütenwandungsteilen derFall ist, welche normalerweise unterhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se des Tütenfüllstoffes Ft liegen und daher von letzterem berührt und prall gespannt werden. Daher wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Abfalltasche a mit ihren wesentlichen Teilen wie in Abb. 5 und 6 oder gar mit allen .ihren Teilen wie hier in Abb. 2 und außerdem auch noch in Abb. 3, 4, 7 und 8 vor oder hinter solchen oberen Wandungsteilen .der Tüte t, welche der Tütenverschlußzone angehören, d. h. oberhalb dernormalen Höchstlage des Spiegels St, Se des vorhandenen oder künftigen Tütenfüllstoffes liegen, der große Vorteil erzielt, daß die Abfalltasche a im wesentlichen oder vollständig vor oder hinter solchen oberen Tütenwandungsabschnitten angeordnet ist, die nicht durch den Wandungsdruck der Tütenfüllung prall gespannt sind und sich daher jeweils bequem und mühelos in jene Lage biegen, drehen bzw. ein-,oder auswölben (Abb. q.) lassen, welche sich in jedem Augenblick der Entfaltung sowie des späteren Gebrauches der Abfalltasche a am zweckmäßigsten erweist und welche jeweils den Höchstwert an Abfalltaschennraum entwickeln läßt (bedeutend bessere Ausnützbarkeit der Abfalltasche hinsichtlich ihres Rauminhaltes bei gleichem Aufwand an Papier oder ähnlichem Werkstoff). Die Abfalltaschea kann also, wie dies hier bei Abb. 2 beispielsweise geschehen, schon vor Beginn der Tütenleerung voll entfaltet und zur Aufnahme von Abfall, Obstreste, Papier, Stanniol o.,dgl., voll bereitgestellt werden, d. h. zu einem Zeitpunkte, zu welchem sich der Spiegel St des Tütenfüllstoffes Ft von seiner normalen Höchstlage St, Se aus noch nicht abgesenkt hat. Es braucht also gar nicht erst mit der vollen Entfaltung der Abfalltasche a - bis zu ihrem untersten Ende, Bodenspitze, Bodenkarte, Boden o. dgl., hinab gewartet werden, bis sich der Füllstoffspiegel St in der Tüte t durch entsprechende Entnahme mehr oder minder weit gesenkt und damit die vom Tüteninhalt Ft nicht berührte und daher nicht prall gespannte, bieg-und schmiegsame Oberzone, Verschlußzone, der Tüte t um ein mehr oder minder großes Stück vergrößert hat.
  • Zu erwähnen ist 'noch, daß die in Abb. 2 dargestellte Abfalltasche a beispielsweise etwas kleiner ist als jene der Abb. i. Sie ist an sich von gleicher Art wie die der Abb. i, jedoch fällt ihre untere Spitze i i mit der wichtigen Spitztütenmarke 8 zusammen, was in Abb. 1 durch die beiden kräftigen strichlierten Linien 12, 13-11 und 15, 16-11 gekennzeichnet ist, welche sich im Tütenpunkt 8 treffen. Wäre die Abfalltasche a der Abb. 2 gleich groß wie jene der Abb. 1, so würde sie trotzdem ebenfalls schon vor Beginn der Tütenleerung ähnlich der Abfalltasche a der Abb. 5 voll entfaltbar sein, obwohl .die Abfalltasche a dann das Kennzeichen aufweisen würde, daß sie nur im wesentlichen über der normalen Höchstlage des Spiegels St, SE, des Tütenfüllstoffes Ft angeordnet wäre. Dies hängt damit zusammen, daß sich etwa eine Hand, meist die rechte, bzw. einzelne Finger in der Abfalltasche a vom Tütenpunkt 8 ab längs der Tütenverbindungslinie 2, 3 so lange nach unten schiebt,- bis sie in der Nähe der unteren Abfalltaschenspitze il angelangt ist, wodurch die Tütenfüllung Ft von selbst dauernd gegen dieTütenlängsachse zu abgedrängt ist. Hierdurch ist die völlige Entfaltung auch .der noch etwas in die Tütenfüllung Ft eintauchenden Abfalltasche a erreicht, wie dies auch Abb. 5 klar erkennen läßt.
  • Die Abb. 3 zeigt im Grundriß eine zweite Ausführungsform des Gegenstandes dieser Zusatzerfindung, und zwar eine Spitztüte t mit Abfalltasche a, wobei Spitztüte und Abfalltasche noch nicht entfaltet sind. Die Abfalltasche a ist wie jene der Abb. 2 beispielsweise auch wieder vollständig oberhalb der normalen Höchstlagedes SpiegelsSt,S, bzw. 7, g. 8, g', 7' des hier jedoch künftigen Füllstoffes Ft der Tüte t angeürd.net. Sie ist hier durch einen dreieckigen Zuschnitt a aus Papier, Pergamin, durchsichtiger Cellul@osehaut o. dgl. gebildet, welcher längs seiner beiden Seitenränder mit der linken Wand 5 der Tüte t verklebt ist, z. B. durch den Klebstoffstreifen 17.
  • In Abb. q. ist die Spitztüte t mit Abfalltasche a der Abb. 3 im Schrägriß und bei normal gefüllter und bereits wieder geöffneter Spitztüte sowie bei voll entfalteter, noch leerer Abfalltasche dargestellt. Die volle Entfaltung der Abfalltasche a konnte wieder wie bei Abb. 2 bequem und rasch und vor allem ohne Gefahr der Beschädigung der Tüten-oder Abfalltaschenwandung dadurch erfolgen, daß die entsprechenden Teile der Tüten- bzw. Abfalltaschenwandung nach außen bzw. gegen das Tütninnere zu gebogen bzw. gewölbt wurden.' Dies konnte rasch und mühelos geschehen, da ja hier die Tütenwandungsoberzone und die eigentliche Abfalltaschenwandung vom Tütenfüllstoff Ft nicht berührt und daher nicht prall gespannt, sondern vielmehr von jeglicher Hemmung frei, bieg- und schmiegsam sind.
  • In Abb. 5 ist im Schrägriß als dritte Ausführungsform eine normal gefüllte, zum Verzehr aus ihr bereits . wieder geöffnete Spitztüte i mit einer voll entfalteten, noch leeren und aus Papier, Pergamin, durchsichtiger Gellulosehaut o. dgl. hergestellten Abfalltasche dargestellt, welch letztere im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se bzw. 7, g, 8, g', 7' des vorhandenen Füllstoffes Ft der Tüte t angeordnet ist. Der Gegenstand der Abb. 5 unterscheidet sich von jenem der Abb. 4. dadurch, daß bei Abb. 5 eine normale Spitztasche a mit zwei Wänden auf die Innenfläche der rechten Spitztütenwand 6 geklebt wurde, während bei Abb. q. die Abfalltasche a durch Aufkleben eines dreieckigen Zuschnitts a längs seiner beiden Seitenkanten auf die linke Spitztütenwand 5 gebildet ist. Wie schon bei der eingehenden Beschreibung der Abb.2 erwähnt und hier in Abb. 5 dargestellt, ist es möglich, die - Abfalltasche a schon vor Beginn der Tütenleerung voll zu entfalten, auch wenn wie auch noch bei Abb. i und 6 die Abfalltasche a nur im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St,S, des vorhandenen oder künftigen Tütenfüllstoffes Ft angeordnet ist (s. hierzu die entsprechenden Darlegungen zu Abb. z). Die letzte, und zwar vierte, von den beispielsweise gezeigten Ausführungsformen des Gegenstandes dieser Zusatzerfindung stellen die Abb. 6 bis 8 dar.
  • Dabei zeigt Abb. 6 im Schrägriß eine normal gefüllte, zur Entnahme von Füllgut, z. B. Obst, papier-oder stanniolumhüllte Bonbons, Pralinen o. dgl., bereits wieder geöffnete Spitztüte t mit einer noch nicht entfalteten Abfalltasche a. Letztere wurde hier beispielsweise als Spitztasche mit drei Wänden 18, 1g und 24 ausgebildet, von welchen die beiden äußeren, 18 -und 1g, ungefaltet und die dritte, 2q., zwischen die beiden andern, 18, 1g, gefaltet ist. Die Anordnung einer solchen als Außenabfalltasche an sich bekannten Spitztasche mit drei Wänden in jenem Keilraume, welcher durch die i11 die Verbindungslinie a, 3, z. B. Hypotenuse, zwischen oberer, z, und unterer, 3, Spitze einer Spitz- oder Drachentüte t auslaufenden beiden Tütenwände 5 und 6 gebildet wird, ist sehr vorteilhaft und als weitere Neuerung im Rahmen dieser Zusatzerfindung anzusehen. Die Abfalltasche a ist wie bei Abb. 5 nur im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, S, des vorhandenen Tütenfüllstoffes. Ft angeordnet. Dies ist hinsichtlich der Abfalltaschenentfaltbarkeit, wie bei Abb.2 und 5 schon eingehend dargelegt, unbedenklich (s. hierzu auch Abb.5). Anderseits ist dieses teilweise, nicht übermäßige Eintauchen des unteren Abfalltaschenabschnittes in den Tüteninhalt Ft in dem bei Abb.6 vorliegenden Falle sogar von Vorteil, weil die Abfalltasche als Innentasche mit einer entfaltbaren Wand 24 durch die Pressung bzw. durch den nach außen gerichteten Druck der Tütenfüllung Ft in ihrer Faltstellung und in ihrem Anliegen an der Tüte t gesichert ist. Diese Wirkung ist beim Verschließen der normal gefüllten Tüte t insoferri wertvoll, als dieAbfalltasche hierdurch gegeb<nenfalls daran gehindert wird, sich währ----id des Tütenverschließens mehr oder. weniger zu entfalten und den Vorgang des Tütenv--#rschlusses zu erschweren oder zu verzögern.
  • Abb. 7 zeigt die Tütet mit Abfalltasche a der Abb.6, jedoch bei noch nicht voll entfalteter, noch leerer Spitztüte und Abfalltasche, welch letztere hier z. B. im Gegensatt zu Abb.6 mit,den beiden Spitztütenwänden 5 und 6 mit der Tüte t verbunden, z. B. verklebt, und außerdem wie die Abfalltasche der Abb. 3 vollständig, d. h. mit allen ihren Teilen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se bzw. 7, 9, 8, 9'> 7' des künftigen Füllstoffes Ft der Tüte t angeordnet ist.
  • In Abb.8 endlich ist der Gegenstand der Abb.7 dargestellt, jedoch bei normal gefüllter, voll geöffneter Spitztüte t, deren öffnen auch das volle selbsttätige Öffnen. der Abfalltasche a dadurch bewirkte, daß die beiden Wände 18 und ig der Abfalltasche a, wie bei Abb. 7 bereits erwähnt, mit der Tüte t verbunden, z. B. verkUbt, sind. Ein weiteres Erfindungsmoment im Rahmen der gegenwärtigen Zusatzerfindung stellt die in gegenwärtiger Abb. 8 gezeigte Neuerung dar, wonach die dreiwandige Spitztasche als Abfalltaschea derart ausgebildet ist durch entsprechende Ausbildung der faltbaren dritten Zwischenwand 24, daß sie den keilförmigen, vom Rükken 3, 4, 2 -f- 3, 4,:2 der Spitz- oderDrachentüte t gebildeten Raum der Weite, d.'h. den Offnungswinkel, nach beinahe oder völlig wie in Abb. 8 ausfüllt. Die eben beschriebene Anordnung bei Abb. 8 ist jedoch auch möglich und sehr vorteilhaft, wenn nur eine Abfalltaschenwand 18 oder i9 mit der Tüte t verbunden, z. B. verklebt, ist, wie dies bei Abb.6 mit der Abfalltaschenwand i9 der Fall ist. Um irrtümliche Ansichten von vornherein auszuschalten, sei zum Schlusse noch mit allem Nachdruck erwähnt, daß mit -den in den acht Abbildungen @dargestellten vier Ausführungsformen des Gegenstandes gegenwärtiger Zusatzerfindung keinerlei irgendwie geartete Begrenzung der Anwendungs- und Auswertungsmöglichkeiten gegenwärtiger Zusatzerfindung gegeben sein soll. Vielmehr läßt. sich diese Zusatzerfindung mit Nutzen und Erfolg bei einer außerordentlich großen Anzahl von weiteren Ausführungsformen verwirklichen. So beispielsweise u. a. auch bei Tüten mit Abfalltaschen, deren Tüten nicht aus Spitztüten bestehen. Ferner auch bei Spitz- oder Drachentüten, bei welchen, ganz allgemein gesprochen, die Abfalltasche nicht oder nicht immer im wesentlichen oder vollständig auf dem sogenannten Tütenrücken 3, 4, 2 + 3, 4', 2 angeordnet ist, d. h. also z. B. auch bei Spitz- oder Drachentüten, bei welchen eine Seitenkante der Abfalltasche den Tütenfüllrand i, 2, i' entlang verläuft. Das Wesentliche ist in allen Fällen, daß im Sinne gegenwärtiger Zusatzerfindung die Abfalltasche a, im allgemeinen gleichviel wie sonst relativ zur Tüte angeordnet, im wesentlichen oder vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, S, bzw. 7, 9, 8, 9', 7' des vorhandenen oder künftigen Füllstoffes Ft, z. B. Obst, papier- oder stanniolumhüllte Bonbons, Pralinen usf., der Tüte t angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tüte mit außerhalb oder innerhalb oder teils außerhalb und teils innerhalb angebrachter Abfalltasche nach Hauptpatent 577 905, wobei letztere im wesentlichen oder vollständig auf dem rückwärtigen, d. h. auf dem zwischen den beiden Halbierenden des unteren Winkels der beiden Spitztütenwände sich erstreckenden Teil der voll entfalteten Spitztüte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfalltasche (a) im wesentlichen oder vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels (St, Se bzw. 7, 9, 8, 9', 7') des vorhandenen oder künftigen Füllstoffes, z. B. Obst, Pralinen usf., der Tüte (t) angeordnet ist.
DEB154352D 1932-02-14 1932-02-14 Tuete mit Abfalltasche Expired DE614289C (de)

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DE (1) DE614289C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4955528A (en) * 1989-04-07 1990-09-11 Schluckebier Patricia A Container for food and condiments
US6119930A (en) * 1999-08-09 2000-09-19 Bell Paper Box, Inc. Carton with integral discrete compartment
US6705514B2 (en) * 2001-07-19 2004-03-16 Carlo Andrea Pellati Broadsheet for manufacturing a carton and carton manufactured from such a broadsheet
EP2883806A1 (de) * 2013-12-16 2015-06-17 Frissa, Carmen Lebensmittelverpackung mit zwei Kammern zum Take-Away-Verkauf von losen Lebensmitteln, die zum Verzehr im Stehen oder Gehen bestimmt sind
BE1024864B1 (nl) * 2018-05-30 2019-06-27 Proefcentrum Fruitteelt Vzw Houder voor levensmiddelen en de door hun consumptie bekomen afvalproducten

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