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Tüte mit Abfalltasche Das Hauptpatent 577 905 betrifft eine
Tüte mit außerhalb oder innerhalb oder teils außerhalb und teils innerhalb angebrachter
Abfalltasche, wobei letztere im wesentlichen oder vollständig auf dem rückwärtigen,
d, h. auf dem zwischen den beiden Halbierenden des unteren Winkels der beiden Spitztütenwände
sich erstreckenden Teil der voll entfalteten Spitztüte angeordnet ist.
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Die vorliegende Erfindung besteht nun in einer besonders zweckmäßigen
Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes des Hauptpatentes; sie kennzeichnet sich
dadurch, daß die Abfalltasche' im wesentlichen oder vollständig oberhalb der normalenHöchstlagedes
Spiegels des vorhandenen oder künftigen Füllstoffes, z. B. Obst, Pralinen usf.,
der Tüte angeordnet ist.
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Die beiliegenden Abbildungen zeigen mehrere der äußerst zahlreichen
möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellen im einzelnen
dar: Abb. z einen Spitztütenzuschnitt aus Papier o. dgl. in Ausrüstung mit einer
Abfalltasche, welche im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels
des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 2 im Schrägriß als ersteAusführungsform
den fertig verarbeiteten Gegenstand der Abb. z bei normal gefüllter und wieder geöffneter
Spitztüte sowie bei voll entfalteter, noch leerer Abfalltasche, welche jedoch etwas
kleiner und vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels des vorhandenen
Füllstoffes -der Tüte angeordnet ist; .
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Abb. 3 im Grundriß eine zweite Ausführungsform (Spitztüte und Abfalltasche
noch nicht entfaltet), wobei die Abfalltasche vollständig oberhalb der normalen
Höchstlage des Spiegels des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb.
q. den Gegenstand der Abb. 3 im Schrägriß und bei normal gefüllter und bereits wieder
geöffneter Spitztüte sowie bei voll entfalteter, noch leerer Abfalltasche, Abb.
5 als dritte Ausführungsform im Schrägriß eine normal gefüllte, bereits wieder geöffnete
Spitztüte mit einer voll entfalteten, noch leeren Abfalltasche, welche im wesentlichen
oberhalb der normalen Höchst-Tage des Spiegels des vorhandenen. Füllstoffes der
Tüte angeordnet ist, Abb. 6 bis 8 eine vierte Ausfühzungsform, und zwar A.bb.6 im
Schrägriß eine normal gefüllte, bereits wieder geöffnete Spitztüte mit einer noch
nicht entfalteten Abfalltasche, Spitztüte mit drei Wänden, welche im wesentlichen
oberhalb
der normalen Höchstlage des Spiegels des vorhandenen Füllstoffes der Tüte angeordnet
ist, Abb. 7 den Gegenstand der Abb.6, jedoch bei noch nicht voll entfalteter, noch
leerer Spitztüte und Abfalltasche, welche hier z. B. mit den beiden Spitztütenwänden
verbunden, z. B. verklebt, und vollständig oberhalb der normalen Höchstlage des
Spiegels des künftigen Füllstoffes der Tüte angeordnet ist, Abb. 8 den Gegenstand
der Abb. 7, jedoch bei normal gefüllter, voll geöffneter Spitztüte, deren Öffnen
auch. das volle selbsttätige öffnen der Abfälltasche bewirkte.
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Gemäß Abb. i ist ein Spitztütenzuschnitt t aus Papier o. dgl. mit
einer Abfalltasche a ausgerüstet, welche im Sinne gegenwärtiger Zusatzerfindung
im wesentlichen oberhalb der normalen Höchstlage .des Spiegels St, Se bzw. 7, 9,
8, 9', 7' des künftigen (Abb. z) Füllstoffes Ft, z. B. Obst, papier- oder stanniolumhüllte
Bonbons, Pralinen usf., der Tüte t angeordnet ist. Die Abfalltasche a ist hier beispielsweise
dadurch gebildet, daß ein z. B. quadratischer Zuschnitt aus Papier, Pergamin, durchsichtiger
Cellulosehaut o. dgl. längs der beiden lZandlinien 12, 13-11 und 15, 16-11 mit dem
Spitztütenzuschnitt t verklebt ist, z. B. mittels des Klebstoffstreifens
17. Der Spitztütenzuschnittt mit Abfalltaschea wird nunmehr in bekannter
Weise wie eine normale Spitztüte fertig verarbeitet, und zwar durch Diagonalfaltung
des Tütenquadrates i, 2, i', 3 längs Diagonale a, 3, wobei die Seitenverschlußklappe
io entweder, wie bei maschineller Herstellung, zwischen die beiden Tütenwände 5
und 6 oder, wie bei Herstellung von Hand, auf eine (6 bei Abb. i) der beiden Tütenwände
5, 6 zu liegen kommt. Der Klebstoff ist dabei in bekannter Weise entweder auf die
Oberseite, maschinelle Herstellung, oder auf die Unterseite, Herstellung von Hand,
der Klappe io aufgetragen.
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Der so zu einer Spitztüte t mit Abfalltasche a fertig verarbeitete
Gegenstand der Abb. i ist in Abb. 2 im Schrägriß als erste beispielhafte Ausführungsform
des Gegenstandes gegenwärtiger Zusatzerfindung dargestellt. Die Spitztüte t ist
normal gefüllt, d. h. der Tütenfüllstoff Ft, z. B. Obst, papier-oder stanniolumhüllte
Bonbons, Pralinen usf., reicht mit seinem Spiegel St nur bis in seine normale Höchst-
oder Endlage St, Se hinauf, so daß die Tüte, nunmehr schon wieder zum Verzehr ihres
Inhaltes geöffnet, zuerst gut verschlossen werden konnte. Der Spiegel St des Tütenfüllstoffes
Ft erzeugt in dieser normalen Höchst- oder Endlage St, S, in den beiden Tütenwänden
5 und 6 die Spur 7 , 9, 8, 9', 7'. Der Wandungsabschnitt der Tüte t, welcher oberhalb
dieser Spur 7, 9, g, 9', 7', d. h. öberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels
St, Se des Füllstoffes Ft der Tüte t, ge-
legen ist, ist also durch
den Tütenfüllstoff Ft
nicht berührt und nicht durch diesen prall gespannt,
wie dies bei denjienigen Tütenwandungsteilen derFall ist, welche normalerweise unterhalb
der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se des Tütenfüllstoffes Ft liegen und daher
von letzterem berührt und prall gespannt werden. Daher wird durch die erfindungsgemäße
Anordnung der Abfalltasche a mit ihren wesentlichen Teilen wie in Abb. 5 und 6 oder
gar mit allen .ihren Teilen wie hier in Abb. 2 und außerdem auch noch in Abb. 3,
4, 7 und 8 vor oder hinter solchen oberen Wandungsteilen .der Tüte t, welche der
Tütenverschlußzone angehören, d. h. oberhalb dernormalen Höchstlage des Spiegels
St, Se des vorhandenen oder künftigen Tütenfüllstoffes liegen, der große Vorteil
erzielt, daß die Abfalltasche a im wesentlichen oder vollständig vor oder hinter
solchen oberen Tütenwandungsabschnitten angeordnet ist, die nicht durch den Wandungsdruck
der Tütenfüllung prall gespannt sind und sich daher jeweils bequem und mühelos in
jene Lage biegen, drehen bzw. ein-,oder auswölben (Abb. q.) lassen, welche sich
in jedem Augenblick der Entfaltung sowie des späteren Gebrauches der Abfalltasche
a am zweckmäßigsten erweist und welche jeweils den Höchstwert an Abfalltaschennraum
entwickeln läßt (bedeutend bessere Ausnützbarkeit der Abfalltasche hinsichtlich
ihres Rauminhaltes bei gleichem Aufwand an Papier oder ähnlichem Werkstoff). Die
Abfalltaschea kann also, wie dies hier bei Abb. 2 beispielsweise geschehen, schon
vor Beginn der Tütenleerung voll entfaltet und zur Aufnahme von Abfall, Obstreste,
Papier, Stanniol o.,dgl., voll bereitgestellt werden, d. h. zu einem Zeitpunkte,
zu welchem sich der Spiegel St des Tütenfüllstoffes Ft von seiner normalen
Höchstlage St, Se aus noch nicht abgesenkt hat. Es braucht also gar nicht erst mit
der vollen Entfaltung der Abfalltasche a - bis zu ihrem untersten Ende, Bodenspitze,
Bodenkarte, Boden o. dgl., hinab gewartet werden, bis sich der Füllstoffspiegel
St in der Tüte t durch entsprechende Entnahme mehr oder minder weit gesenkt und
damit die vom Tüteninhalt Ft nicht berührte und daher nicht prall gespannte, bieg-und
schmiegsame Oberzone, Verschlußzone, der Tüte t um ein mehr oder minder großes Stück
vergrößert hat.
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Zu erwähnen ist 'noch, daß die in Abb. 2 dargestellte Abfalltasche
a beispielsweise etwas kleiner ist als jene der Abb. i. Sie ist an sich von gleicher
Art wie die der Abb. i, jedoch fällt ihre untere Spitze i i mit der
wichtigen
Spitztütenmarke 8 zusammen, was in Abb. 1 durch die beiden kräftigen strichlierten
Linien 12, 13-11 und 15, 16-11 gekennzeichnet ist, welche sich im Tütenpunkt 8 treffen.
Wäre die Abfalltasche a der Abb. 2 gleich groß wie jene der Abb. 1, so würde sie
trotzdem ebenfalls schon vor Beginn der Tütenleerung ähnlich der Abfalltasche a
der Abb. 5 voll entfaltbar sein, obwohl .die Abfalltasche a dann das Kennzeichen
aufweisen würde, daß sie nur im wesentlichen über der normalen Höchstlage des Spiegels
St, SE, des Tütenfüllstoffes Ft angeordnet wäre. Dies hängt damit zusammen, daß
sich etwa eine Hand, meist die rechte, bzw. einzelne Finger in der Abfalltasche
a vom Tütenpunkt 8 ab längs der Tütenverbindungslinie 2, 3 so lange nach unten schiebt,-
bis sie in der Nähe der unteren Abfalltaschenspitze il angelangt ist, wodurch die
Tütenfüllung Ft von selbst dauernd gegen dieTütenlängsachse zu abgedrängt ist. Hierdurch
ist die völlige Entfaltung auch .der noch etwas in die Tütenfüllung Ft eintauchenden
Abfalltasche a erreicht, wie dies auch Abb. 5 klar erkennen läßt.
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Die Abb. 3 zeigt im Grundriß eine zweite Ausführungsform des Gegenstandes
dieser Zusatzerfindung, und zwar eine Spitztüte t mit Abfalltasche a, wobei Spitztüte
und Abfalltasche noch nicht entfaltet sind. Die Abfalltasche a ist wie jene der
Abb. 2 beispielsweise auch wieder vollständig oberhalb der normalen Höchstlagedes
SpiegelsSt,S, bzw. 7, g. 8, g', 7' des hier jedoch künftigen Füllstoffes Ft der
Tüte t angeürd.net. Sie ist hier durch einen dreieckigen Zuschnitt a aus Papier,
Pergamin, durchsichtiger Cellul@osehaut o. dgl. gebildet, welcher längs seiner beiden
Seitenränder mit der linken Wand 5 der Tüte t verklebt ist, z. B. durch den Klebstoffstreifen
17.
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In Abb. q. ist die Spitztüte t mit Abfalltasche a der Abb. 3 im Schrägriß
und bei normal gefüllter und bereits wieder geöffneter Spitztüte sowie bei voll
entfalteter, noch leerer Abfalltasche dargestellt. Die volle Entfaltung der Abfalltasche
a konnte wieder wie bei Abb. 2 bequem und rasch und vor allem ohne Gefahr der Beschädigung
der Tüten-oder Abfalltaschenwandung dadurch erfolgen, daß die entsprechenden Teile
der Tüten- bzw. Abfalltaschenwandung nach außen bzw. gegen das Tütninnere zu gebogen
bzw. gewölbt wurden.' Dies konnte rasch und mühelos geschehen, da ja hier die Tütenwandungsoberzone
und die eigentliche Abfalltaschenwandung vom Tütenfüllstoff Ft nicht berührt und
daher nicht prall gespannt, sondern vielmehr von jeglicher Hemmung frei, bieg- und
schmiegsam sind.
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In Abb. 5 ist im Schrägriß als dritte Ausführungsform eine normal
gefüllte, zum Verzehr aus ihr bereits . wieder geöffnete Spitztüte i mit einer voll
entfalteten, noch leeren und aus Papier, Pergamin, durchsichtiger Gellulosehaut
o. dgl. hergestellten Abfalltasche dargestellt, welch letztere im wesentlichen oberhalb
der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se bzw. 7, g, 8, g', 7' des vorhandenen
Füllstoffes Ft der Tüte t angeordnet ist. Der Gegenstand der Abb. 5 unterscheidet
sich von jenem der Abb. 4. dadurch, daß bei Abb. 5 eine normale Spitztasche a mit
zwei Wänden auf die Innenfläche der rechten Spitztütenwand 6 geklebt wurde, während
bei Abb. q. die Abfalltasche a durch Aufkleben eines dreieckigen Zuschnitts a längs
seiner beiden Seitenkanten auf die linke Spitztütenwand 5 gebildet ist. Wie schon
bei der eingehenden Beschreibung der Abb.2 erwähnt und hier in Abb. 5 dargestellt,
ist es möglich, die - Abfalltasche a schon vor Beginn der Tütenleerung voll zu entfalten,
auch wenn wie auch noch bei Abb. i und 6 die Abfalltasche a nur im wesentlichen
oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St,S, des vorhandenen oder künftigen
Tütenfüllstoffes Ft angeordnet ist (s. hierzu die entsprechenden Darlegungen zu
Abb. z). Die letzte, und zwar vierte, von den beispielsweise gezeigten Ausführungsformen
des Gegenstandes dieser Zusatzerfindung stellen die Abb. 6 bis 8 dar.
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Dabei zeigt Abb. 6 im Schrägriß eine normal gefüllte, zur Entnahme
von Füllgut, z. B. Obst, papier-oder stanniolumhüllte Bonbons, Pralinen o. dgl.,
bereits wieder geöffnete Spitztüte t mit einer noch nicht entfalteten Abfalltasche
a. Letztere wurde hier beispielsweise als Spitztasche mit drei Wänden 18, 1g und
24 ausgebildet, von welchen die beiden äußeren, 18 -und 1g, ungefaltet und die dritte,
2q., zwischen die beiden andern, 18, 1g, gefaltet ist. Die Anordnung einer solchen
als Außenabfalltasche an sich bekannten Spitztasche mit drei Wänden in jenem Keilraume,
welcher durch die i11 die Verbindungslinie a, 3, z. B. Hypotenuse, zwischen oberer,
z, und unterer, 3, Spitze einer Spitz- oder Drachentüte t auslaufenden beiden Tütenwände
5 und 6 gebildet wird, ist sehr vorteilhaft und als weitere Neuerung im Rahmen dieser
Zusatzerfindung anzusehen. Die Abfalltasche a ist wie bei Abb. 5 nur im wesentlichen
oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, S, des vorhandenen Tütenfüllstoffes.
Ft angeordnet. Dies ist hinsichtlich der Abfalltaschenentfaltbarkeit, wie bei Abb.2
und 5 schon eingehend dargelegt, unbedenklich (s. hierzu auch Abb.5). Anderseits
ist dieses teilweise, nicht übermäßige Eintauchen des unteren Abfalltaschenabschnittes
in den Tüteninhalt Ft in dem bei Abb.6 vorliegenden Falle sogar
von
Vorteil, weil die Abfalltasche als Innentasche mit einer entfaltbaren Wand 24 durch
die Pressung bzw. durch den nach außen gerichteten Druck der Tütenfüllung
Ft in ihrer Faltstellung und in ihrem Anliegen an der Tüte t gesichert ist.
Diese Wirkung ist beim Verschließen der normal gefüllten Tüte t insoferri wertvoll,
als dieAbfalltasche hierdurch gegeb<nenfalls daran gehindert wird, sich währ----id
des Tütenverschließens mehr oder. weniger zu entfalten und den Vorgang des Tütenv--#rschlusses
zu erschweren oder zu verzögern.
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Abb. 7 zeigt die Tütet mit Abfalltasche a der Abb.6, jedoch
bei noch nicht voll entfalteter, noch leerer Spitztüte und Abfalltasche, welch letztere
hier z. B. im Gegensatt zu Abb.6 mit,den beiden Spitztütenwänden 5 und 6 mit der
Tüte t verbunden, z. B. verklebt, und außerdem wie die Abfalltasche der Abb. 3 vollständig,
d. h. mit allen ihren Teilen oberhalb der normalen Höchstlage des Spiegels St, Se
bzw. 7, 9, 8, 9'> 7' des künftigen Füllstoffes Ft der Tüte t angeordnet
ist.
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In Abb.8 endlich ist der Gegenstand der Abb.7 dargestellt, jedoch
bei normal gefüllter, voll geöffneter Spitztüte t, deren öffnen auch das volle selbsttätige
Öffnen. der Abfalltasche a dadurch bewirkte, daß die beiden Wände 18 und ig der
Abfalltasche a, wie bei Abb. 7 bereits erwähnt, mit der Tüte t verbunden, z. B.
verkUbt, sind. Ein weiteres Erfindungsmoment im Rahmen der gegenwärtigen Zusatzerfindung
stellt die in gegenwärtiger Abb. 8 gezeigte Neuerung dar, wonach die dreiwandige
Spitztasche als Abfalltaschea derart ausgebildet ist durch entsprechende Ausbildung
der faltbaren dritten Zwischenwand 24, daß sie den keilförmigen, vom Rükken 3, 4,
2 -f- 3, 4,:2 der Spitz- oderDrachentüte t gebildeten Raum der Weite, d.'h. den
Offnungswinkel, nach beinahe oder völlig wie in Abb. 8 ausfüllt. Die eben beschriebene
Anordnung bei Abb. 8 ist jedoch auch möglich und sehr vorteilhaft, wenn nur eine
Abfalltaschenwand 18 oder i9 mit der Tüte t verbunden, z. B. verklebt, ist, wie
dies bei Abb.6 mit der Abfalltaschenwand i9 der Fall ist. Um irrtümliche Ansichten
von vornherein auszuschalten, sei zum Schlusse noch mit allem Nachdruck erwähnt,
daß mit -den in den acht Abbildungen @dargestellten vier Ausführungsformen des Gegenstandes
gegenwärtiger Zusatzerfindung keinerlei irgendwie geartete Begrenzung der Anwendungs-
und Auswertungsmöglichkeiten gegenwärtiger Zusatzerfindung gegeben sein soll. Vielmehr
läßt. sich diese Zusatzerfindung mit Nutzen und Erfolg bei einer außerordentlich
großen Anzahl von weiteren Ausführungsformen verwirklichen. So beispielsweise u.
a. auch bei Tüten mit Abfalltaschen, deren Tüten nicht aus Spitztüten bestehen.
Ferner auch bei Spitz- oder Drachentüten, bei welchen, ganz allgemein gesprochen,
die Abfalltasche nicht oder nicht immer im wesentlichen oder vollständig auf dem
sogenannten Tütenrücken 3, 4, 2 + 3, 4', 2 angeordnet ist, d. h. also z. B. auch
bei Spitz- oder Drachentüten, bei welchen eine Seitenkante der Abfalltasche den
Tütenfüllrand i, 2, i' entlang verläuft. Das Wesentliche ist in allen Fällen, daß
im Sinne gegenwärtiger Zusatzerfindung die Abfalltasche a, im allgemeinen gleichviel
wie sonst relativ zur Tüte angeordnet, im wesentlichen oder vollständig oberhalb
der normalen Höchstlage des Spiegels St, S, bzw. 7, 9, 8, 9', 7' des vorhandenen
oder künftigen Füllstoffes Ft, z. B.
Obst, papier- oder stanniolumhüllte Bonbons,
Pralinen usf., der Tüte t angeordnet ist.