DE61124C - Verstellbare Form für Cemenrgüsse - Google Patents

Verstellbare Form für Cemenrgüsse

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Publication number
DE61124C
DE61124C DENDAT61124D DE61124DA DE61124C DE 61124 C DE61124 C DE 61124C DE NDAT61124 D DENDAT61124 D DE NDAT61124D DE 61124D A DE61124D A DE 61124DA DE 61124 C DE61124 C DE 61124C
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DE
Germany
Prior art keywords
screws
cast iron
adjustable
adjustable mold
wall
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61124D
Other languages
English (en)
Original Assignee
R. KAEMMNITZ in Magdeburg, Fürsten-Ufer 13
Publication of DE61124C publication Critical patent/DE61124C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/02Moulds with adjustable parts specially for modifying at will the dimensions or form of the moulded article

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die nachstehend beschriebene Erfindung besteht' in einer Form zur Herstellung von Cementgufskörpern, insbesondere Treppenstufen, welche derart verstellbar ist, dafs man in einer und derselben Form Stufen von verschiedener Gröfse herstellen kann.
Die beiden Haupttheile einer solchen Form sind in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt. Die profilirte Wand α entspricht der Stirnseite der Treppenstufe, die ebene Wand b der oberen Fläche; beide sind durch Schrauben mit einander verbunden. Seitlich wird die Form durch zwei .Giebelbretter (Fig. 3 und 4) . geschlossen, deren Befestigung später beschrieben werden soll.
Zur Abgrenzung der Form sind auf den Wänden α und b. die Leisten c und d aufgeschraubt, deren Lage für die Höhe und Tiefe der Treppenstufe bestimmend ist. Um Treppenstufen von verschiedener Gröfse in derselben Form giefsen zu können, sind die Leisten c und d auf α und b verstellbar. Wie Fig. 1 und. 2 zeigen, ist die Leiste c mit α durch drei Schrauben e verbunden, für welche drei Gruppen von je acht Löchern in der Wand a angebracht sind. Während nun diese Löcher in der Wand α eine gerade Linie bilden, sind die entsprechenden Löcher in der Leiste c in drei schräg verlaufenden Gruppen angeordnet. Schraubt man demgemäfs die Schrauben e in die drei Löcher No. 8 der Leiste c, so befindet sich die letztere in ihrer höchsten Stellung, schraubt man sie dagegen in die drei Löcher No. i, so ist die Leiste in ihrer tiefsten Stellung. . Die Leiste d ist, wie Fig. 1 und 6 zeigen, durch die Schraubend/mit b verbunden. Zu dem Zwecke sind an d die Winkel dl angebracht, durch welche die Schrauben f hindurchgehen. Zwischen den Winkeln d1 und der Stirnfläche von b sind eine Anzahl Scheiben g eingelegt, durch deren Vermehrung oder Verminderung die Leiste d beim Anziehen der Schrauben/ mehr oder weniger nach links oder rechts gelangt. Man kann also die Höhe und Tiefe der Stufe durch Verstellung der Leisten c und d innerhalb gewisser Grenzen variabel machen.
Nach der Höhe und Tiefe der Form mufs sich natürlich die Gröfse der Giebelstücke h, Fig. 3, richten, und es ist daher von den letzteren eine gröfsere Auswahl in verschiedenen Abmessungen erforderlich. Seitlich sind dieselben behufs Erzeugung von Aussparungen in den Flächen der Treppenstufen mit starken Ansätzen versehen.
Während man nun die eine Giebelwand gegen Leisten anlegt, welche an der linken oder rechten Seite der Stirnwand α angeschraubt sind, kommt es darauf an, die andere je nach der verlangten Breite der Treppenstufe an jeder beliebigen Stelle der Stirnwand α zu befestigen. Zu diesem Zwecke wird um die Wand α eine Schleife i gelegt (Fig. 6) und mittelst Klemmschrauben befestigt. Diese Schleife bildet in Verbindung mit einem auf die Leiste d aufgeschraubten Steg i1 das Widerlager für die Giebelwand, welche demgemäfs an jeder beliebigen Stelle angebracht werden kann.
Aus der Beschreibung geht hervor, dafs man die Form nach jeder beliebigen Seite hin verkleinern oder vergröfsern kann.
Das Grundprincip der Erfindung läfst sich natürlich auch für andere Arten von Cement-
güssen verwenden, bei denen es darauf ankommt, Körper von ein und derselben Grundform in verschiedenen Gröfsen herzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Form für Cementgüsse von dreikantigem Querschnitt, insbesondere Treppenstufen, bestehend aus einer festen und einer beweglichen Giebelwand, sowie zwei festen Längswänden, deren innere Flächen durch zwei Leisten begrenzt werden, welche je nach der Gröfse des gewünschten Gufsstückes mittelst Schrauben verstellbar sind, während die lose Giebelwand sich gegen zwei verstellbare Widerlager anlehnt, welche eine der Längswände bezw. eine der Leisten umfassen und mittelst Stellschrauben befestigt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61124D Verstellbare Form für Cemenrgüsse Expired - Lifetime DE61124C (de)

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