DE605280C - Anlage zur Foerderung von Milch und fluessigen Milcherzeugnissen mittels des Unterdruckverfahrens - Google Patents

Anlage zur Foerderung von Milch und fluessigen Milcherzeugnissen mittels des Unterdruckverfahrens

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DE605280C
DE605280C DER85035D DER0085035D DE605280C DE 605280 C DE605280 C DE 605280C DE R85035 D DER85035 D DE R85035D DE R0085035 D DER0085035 D DE R0085035D DE 605280 C DE605280 C DE 605280C
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Germany
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suction
milk
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common
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DER85035D
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RIEGER MASCHINENFABRIK GEB
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RIEGER MASCHINENFABRIK GEB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B11/00Preservation of milk or dairy products
    • A23B11/10Preservation of milk or milk preparations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F3/00Pumps using negative pressure acting directly on the liquid to be pumped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

  • Anlage zur Förderung von Milch und flüssigen Milcherzeugnissen. mittels des Unterdruckverfahrens Die Erfindung betrifft'eine weitere Verbesserung der in dem Hauptpatent beschriebenen Anlagen zur Förderung von Milch und flüssigen Milcherzeugnissen mittels ' des Unterdruckverfahrens, bei welchen für die Förderung Saugkessel verwendet werden, die einen im Verhältnis zur stündlichen Fördermenge kleinen Fassungsraum besitzen und deren Füllung und Entleerung durch Zeitschalter gesteuert wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage dieser Art, bei welcher eine Mehrzahl, und zwar mindestens zwei derartiger kleiner - Saugkessel mit gemeinsamer Saugleitung vorgesehen sind, die abwechselnd durch Vermittlung eine gemeinsamen Zeitschalters gefüllt und entleert werden< Dabei können diese Saugkessel entweder nebeneinander oder in einer der erreichbaren Saughöhe entsprechenden Entfernung übereinander angeordnet sein und in Hintereinanderschaltung abwechselnd gefüllt und entleert werden; auch können mehrere Paare von nebeneinanderliegenden Saugkesseln in aufeinanderfolgenden Förderstufen übereinander angeordnet sein, in welchem Falle die Saugleitungen der übereinanderliegenden Stufen kreuzweise geführt und an den Zeitschalter angeschlossen sind. Dadurch wird unter Beibehaltung der kleinen Saugbehälter mit den in dem Hauptpatent näher angegebenen Vorteilen dieser Anordnung die Erzielung eines vollständig ununterbrochenen Förderstromes und die Bewältigung großer Saughöhen erreicht.
  • Zur Steuerung der Förderung dient ein Luftsaugventil, das mehrere durch den Zeitschalter gesteuerte Saugkanäle besitzt, die je an einen der zur Förderung der Milch dienenden Saugbehälter angeschlossen sind. Das Saugventil kann an eine Saugpumpe beliebiger Bauart angeschlossen werden und wird zweckmäßig unter Zwischenschaltung eines Untersetzungsgetriebes von dem Pumpenantriebsmotör derart gesteuert, daß durch diese Kanäle abwechselnd aus den Behältern Luft abgesaugt wird, oder umgekehrt, durch sie Luft in die Behälter eintreten kann. Durch die Verwendung mehrerer Saugkessel ist die Möglichkeit geboten, fortlaufend abwechselnd aus einem Behälter Luft abzusaugen,. also Milch in diesen Behälter zu fördern, und gleichzeitig aus dem anderen Behälter durch Luftzutritt die angesaugte Milch ausfließen zu lassen, so daß eine ununterbrochene Förderung der Milch zu den Verarbeitungsstellen oder Speicherbehältern, insbesondere einem: Pasteurapparat, oder nach diesem in eine Kühlanlage stattfinden kann: Durch Anordnung der an die Luftkanäle angeschlossenen kleinen Saugkessel in verschiedenen Höhenlagen läßt sich eine Förderung von Milch nach dem Verfahren des Hauptpatents auf größere Höhe als g m bzw. die theoretisch höchste Saughöhe von io m erreichen, ohne daß hierzu die Ventile oder die Leitungsführung geändert werden müssen. Dabei wird der Ablauf eines in bekannter Weise mit selbsttätig arbeitenden Schließklappenventilen ausgerüsteten Behälters mit dem Zulauf des nächsthöheren Behälters durch eine Leitung verbunden. Zweckmäßig ist es, die Saughöhe so zu unterteilen, daß hierbei mit einer geraden Zahl von Saug-bzw. Förderbehältern ausgekommen werden kann. In diesem Falle kann für die fortlaufende Förderung nach einem Pasteur oder nach Kühlanlagen usw. und für eine Förderung der Milch in einen auf dem obersten Stock einer Molkerei gelegenen Sammelbehälter eine einzige Ventilausführungsform Verwendung fanden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen senkrechten Mittelschnitt durch das Saugventil mit Zeitschalter..
  • Fig. 2 und 3 sind Ansichten von Zeitteilscheiben.
  • Fig. q. zeigt eine Saugförderanlage mit zwei nebeneinanderliegenden Saugkesseln.
  • Fig. 5 ist ein Grundriß zu Fig. q.
  • Fig. 6 zeigt in kleinerem Maßstab eine Anlage gemäß Fig. q. mit nachfolgendem Kühler.
  • Fig. 7 stellt eine Saugförderanlage mit in verschiedener Höhenlage übereinander angeordneten Saugkesseln dar.
  • Fig. 8 zeigt in schematischer Darstellung eine kombinierte Anlage aus nebeneinander und übereinander angeordneten Saugkesseln. ' Von einer Saugpumpe führt eine Leitung i zu der Saugkammer 2, an welche unter Vermittlung eines Zeitschalters Luftkanäle 3 und q. angeschlossen sind. Der Zeitschalter -besteht aus feststehenden und mit entsprechenden Schlitzen 5 versehenen Scheiben 6, die herausnehmbar im Gehäuse 7 der Saugkammer befestigt sind. Ihnen zugeordnet sind von einer angetriebenen Welle 8 mitgenommene Scheiben g, die mit Schlitzen io versehen sind. Durch Federn.ii werden die gedrehten Scheiben so gegen die feststehenden Scheiben angepreßt, daß sie gegenseitig abdichten und nur bei Überdeckung der Schlitze 5 und io einen Durchtritt zulassen.
  • Die Mittnahme der Drehscheiben g erfolgt durch Bolzen 12, die mit ihren freien Enden in Ausfräsungen 13 der Drehscheiben eingreifen. Auf den Drebscheiben g sind die Schlitze so versetzt angeordnet, daß z. B. der Kanal 3 an die Saugkammer angeschlossen ist, wenn der Kanal q. von der Saugkammer getrennt ist, wobei in diesem Falle der Drehschieber 9d sich in der Dichtstellung befindet, während der Drehschieber gd den Zutritt von Außenluft in den Kanal 4 erlaubt. Durch eingezeichnete Pfeile ist dieser Arbeitszustand verdeutlicht. Die Kanäle 3 und q. führen nun zu sogenannten Saugbehältern, welche sowohl übereinander als auch nebeneinander angeordnet sein können.
  • In Fig. q. ist eine Anlage dargestellt, bei der die Kanäle 3 und q. an zwei nebeneinander angeordnete Saugkessel b1, b2 geführt sind. Das Rohr 1q. ist die Steigleitung für die Milch, Sahne o. dgl. Das Rohr ist mittels eines Kniestutzens 15 sowohl an den Behälter b1 als auch an den Behälter b2 angeschlossen, wobei der Einlauf mit in bekannter Weise selbsttätig schließenden Ventilen bzw. Klappen 16 versehen ist. Die Behälter sind mit abnehmbaren dichtschließenden Deckeln 17 versehen.
  • Wird nun durch den Kanal 3 Luft aus dem Behälter b1 abgesaugt, so öffnet das Einlaufventil 16 des Behälters b1 und. läßt Milch aus dem Steigrohr 1q. in den Behälter b1 eintreten. Der an der Unterseite des Behälters angeschlossene Ablaufkanal 18 ist dabei verschlossen, da das Ventil ig durch den Unterdruck auf seinen Sitz gepreßt wird. Ist der Kessel b1 etwa bis zur Höhe 2o gefüllt, so schaltet das Ventil 2, g nunmehr den Kessel b2 an die Saugleitung i an und gestattet den Zutritt von Außenluft durch den Kanal 3 zu dem Behälter bi. Nunmehr fließt aus dem Steigrohr 1q. Milch in den Behälter bz, während aus dem Behälter b1 die Milch durch das Rohr 18 abfließt. Mittels eines Ablaufs 9,1 ist der Kessel b2 ebenfalls an das Rohr 18 angeschlossen, so daß bei erneutem Umschalten die Milch aus dem Kessel b2 in das Rohr 18 abfließt und die Milch von dem Steigrohr 1g. anstatt in den Kessel b2 wiederum in den Kessel b1 eintritt. So findet eine fortlaufende Förderung der Milch durch das Steigrohr 1q. Tiber die Kessel b1, b2 an ein angeschlossenes Aggregat, z. B. wie aus Fig. 6 ersichtlich, an eine Kühlanlage k, statt. Das Saugrohr 1q. ist in diesem Fall an den nicht gezeichneten Pasteur angeschlossen.
  • Aus Fig.6 ist deutlich erkennbar, daß die Milch bzw. der Rahm auf seinem Weg von einem Behandlungsapparat in den anderen mit bewegten Teilen, wie das bisher bei Druckpumpen der Fall war, nicht mehr in Berührung kommt. Ferner sorgt die Saugwirkung für eine Entgasung der Milch sowie für Schaumbefreiung bzw. Schaumzerstörung. Zum Reinigen der Kessel b1, b2 können, wie aus Fig. 5 ersichtlich, noch Rohrleitungen 22 und Düsen 23 angebracht sein, durch welche Dampf, Wasser u. dgl. geleitet wird. Im Gegensatz zur Druckpumpe findet in dem Steigrohr 1q. ein gleichmäßiges Fließen statt, wodurch eine schonende Behandlung der Milch gesichert ist. .
  • Der Einfachheit halber wird zweckmäßig der Zeitschalter 6, g unter Zwischenschaltung eines Untersetzungsgetriebes an den Antriebsmotor angeschlossen, der die Saugpumpe antreibt. Damit ist die Sicherheit gegeben, daß die Leistung der Pumpe mit den Öffnungszeiten des Zeitschalters dauernd in Einklang steht.
  • An Stelle die Behälter b1 und b2 auf gleicher Höhe oder auf annähernd gleicher Höhe anzuordnen, kann man die an die Leitungen 3 und 4 angeschlossenen Behälter auch in verschiedener Höhe anbringen. Eine solche Anlage ist in Fig.7 gezeigt. Die Steigleitung 14 führt zu einem Behälter b, der mit dem Luftkanal 4 in Verbindung steht. An Stelle eines Ablaufkanals 18 geht eine weitere Steigleitung 24- zu dem nächst höher gelegenen Kessel c, welcher mit der Luftleitung 3 in Verbindung steht. Aus dem Kessel c wird dann die Milch in einen Sammelbehälter d geleitet. Es können auch mehr als zwei übereinanderliegende Saugkessel vorgesehen sein. Zweckmäßig werden aber mit Rücksicht auf die Einfachheit des Zeitschalters eine gerade Anzahl von Saugkesseln, z. B. 2, 4, 6 usw., gewählt. An diese Kessel werden abwechselnd die Leitungen 3, 4 angeschlossen. Auf diese Weise ist es möglich, über die theoretische Saughöhe von io m hinaus Milch u. dgl. aus einem Behälter a in einen auf dem höchsten Stockwerk einer Molkerei oder Milchzentrale gelegenen Sammelbehälter zu fördern. Die Förderung in mehr als io m Höhe hat deshalb Bedeutung, weil dann anschließend die Milch durch mehrere Behandlungsapparate nach unten unter Ausnutzung des natürlichen Gefälles abfließen kann.
  • Während die Milch von dem Behälter b in den Behälter c läuft, kann bei einer Anlage gemäß Fig. 7 in dem Steigrohr 14 keine Milch gefördert werden. Die Anlage arbeitet also intermittierend oder periodisch.
  • Ein dauerndes Fließen der Milch in der Steigleitung 14 läßt sich erreichen, wenn man eine Anlage gemäß Fig. 7 mit einer Anlage gemäß Fig. 4 in der in Fig. 8 ersichtlichen Weise kombiniert. In Fig. 8 ist schematisch gezeigt, daß die Milch aus dem Behälter a in den Behälter b1 gefördert wird, während eine Förderung aus dem Behälter b2 in den Behälter c2 stattfindet und die Milch aus dem Behälter cl in den Sammelbehälter d abfließt. Durch eine Umschaltung des Saugventils 2 fließt dann die Milch aus dem Behälter c2 in den Behälter d ab, die Milch steigt von b1 nach cl und von a nach b2. In gleicher Weise lassen sich auch mehr als zwei Saugstufen übereinander anordnen. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Anzahl der Saugstufen eine gerade oder eine ungerade Zahl ausmacht.
  • Die Leistungsunterschiede zwischen höher und tiefer gelegenen Saugkesseln kann man durch entsprechende Bemessung der Kanäle 3b und 3° usw. bzw. 4, , 4° usw. gegebenenfalls durch Einbau einstellbarer Ventile so ausgleichen, däß die Kontinuität der Förderung gewährleistet ist. Die neue Anlage bringt große Vorteile insbesondere in Verbindung mit Pasteuren und Kühlanlagen, deren gleichmäßige Beschickung selbst durch Pumpen nicht möglich ist, da die Pumpen eine. Saug- und Druckhub ausführen, bei der neuen Anlage aber eine gleichmäßige Saugwirkung der Pumpe zurAnwendung kommt.
  • Durch die Anordnung von zwei Saugkesseln nebeneinander lassen sich bedeutend kleinere und billigere Kessel bei gleichbleibender Saugleistung verwenden. Die Saugpumpe braucht nicht mehr während der Leerlaufzeit des Saugkessels, wie das bei Anordnung nur eines Saugkessels notwendig ist, leerzulaufen, sondern saugt während der Leerlaufzeit des einen Kessels Milch in den anderen Saugkessel, und umgekehrt. Auf diese Weise wird die Pumpanlage stärker ausgenutzt, was in einer kleineren Bemessung der Kessel bei gleicher Förderleistung zum Ausdruck kommt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anlage zur Förderung von Milch und flüssigen Milcherzeugnissen mittels des Unterdruckverfahrens nach Patent 6o2 873, dadurch gekennzeichnet, daß zwei öder mehrere Vakuumkessel mit gemeinsamer Saugleitung vorgesehen sind, die durch einen gemeinsamen Zeitschalter abwechselnd- gefüllt und entleert werden.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkessel in einer der erreichbaren Saughöhe entsprechenden Entfernung übereinander angeordnet sind und mit Hilfe des Zeitschalters in Hintereinanderschaltung abwechselnd gefüllt und entleert werden.
  3. 3. Anlage nach. Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Förderstufe ein Paar von Saugkesseln nebeneinander angeordnet ist und die Saugleitungen der übereinanderliegenden Stufen kreuzweise geführt und an einen Zeitschalter angeschlossen sind.
  4. 4. Zeitschalter für die Anlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Saugkessel mit der Vakuumpumpe und der Außenluft durch rotierende, mit Schlitzen versehene Scheiben(g) erfolgt, die auf einer gemeinsamen, in feststehenden, mit Schlitzen versehenen Scheiben (6) gelagerten Welle so angeordnet sind, daß sie das Zeitschaltergehäuse in drei Kammern unterteilen, von welchen eine an die zur Pumpe führende Leitung (i)"und die beiden anderen Kanunern je an eine zu einem Saugkessel führende Leitung (3, 4) angeschlossen sind.
  5. 5. Anlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkessel (bl, b2) der untersten Höhenstufe an eine gemeinsame Milchsteigleitung (z¢) angeschlossen sind.
  6. 6. Anlage nach Anspruch = bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkessel übereinanderliegender Höhenstufen in der Weise miteinander verbunden sind, daß jeweils das Abschlußventil eines tiefer liegenden Saugkessels (b) durch eine Leitung mit dem Zuflußstutzen eines höher gelegenen Saugkessels (c) verbunden ist.
DER85035D 1932-05-31 1932-05-31 Anlage zur Foerderung von Milch und fluessigen Milcherzeugnissen mittels des Unterdruckverfahrens Expired DE605280C (de)

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