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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Plattenkassette gemäß Anspruch
1 für die
Verwendung zum Speichern eines Plattenspeichermediums wie einer
optischen Platte oder einer magnetischen Platte darin in einem drehbaren
Zustand, und auf ein Plattenlaufwerk gemäß Anspruch 5, umfassend die
obige Plattenkassette.
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Patent
Abstracts of Japan, Bd. 010, Nr. 284 (p-501) &
JP 61 104381 A offenbart eine Plattenkassette,
wobei beide Seiten der Platte von den oberen und unteren Halbkörpern der
Plattenkassette abgedeckt sind. Insbesondere umfasst diese Plattenkassette:
einen Kassettenkörper
umfassend einen Plattenspeicherabschnitt, eine Aufspannungsöffnung und
eine Kopföffnung,
wobei der Plattenspeicherabschnitt eine Platte, die erste und zweite
Seiten aufweist, darin so speichert, dass die Platte in dem Plattenspeicherabschnitt
drehbar ist; die Aufspannungsöffnung
ist an dem Boden des Plattenspeicherabschnitts ausgebildet; die
Kopföffnung
ist ebenso am Boden des Plattenspeicherabschnitts ausgebildet; einen
Verschluss, welcher gelagert ist und gegenüber dem Kassettenkörper bewegbar
ist, zwischen der zweiten Seite der Platte und dem Boden des Plattenspeicherabschnitts,
um die Aufspannungs- und Kopföffnungen
freizulegen oder abzudecken; und einen Plattenhalter, welcher die
Platte hält,
während
die Aufspannungs- und die Kopföffnungen
mit dem Verschluss verdeckt sind. Patent Abstracts of Japan, Bd. 1998
Nr. 06 &
JP 10 031856 A zeigt
eine Plattenablage mit Plattenhaltern aber ohne einen Verschluss.
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Ferner
wurden verschiedenartige Plattenkassetten als schützende Hüllen für Plattenspeichermedien
vorgeschlagen.
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Zum
Beispiel offenbart die japanische Patentveröffentlichung Laid-Open Nr.
9-153264 eine Plattenkassette,
in welcher ein Plattenspeichermedium mit einer einzelnen oder mit
zwei Signal aufnehmenden Seiten (welches der Einfachheit halber
hierin nachstehend als "Platte" bezeichnet wird)
vollständig
in einem Plattenspeicherabschnitt eingeschlossen ist. Der Plattenspeicherabschnitt
ist innerhalb eines Kassettenkörpers
definiert, der aus oberen und unteren Hälften aufgebaut ist. Der Kassettenkörper umfasst
Aufspannungsöffnungen
und eine Kopföffnung.
Die Aufspannungsöffnungen
ermöglichen
dem Plattenteller eines Spindelmotors und einer Klemmvorrichtung,
eine eingefügte
Platte festzuklemmen, während
die Kopföffnung
ermöglicht,
dass ein Lese-/Schreibkopf ein Signal von der bzw. auf die Platte liest
und/oder schreibt. Die untere der Auf spannungsöffnungen ist kontinuierlich
mit der Kopföffnung ausgebildet.
In entsprechender Art und Weise, während der Benutzer eine solche
Kassette trägt,
dringt Staub in einfacher Art und Weise durch diese Öffnungen
in das Innere der Kassette ein und die Platte wird ebenso auf einfache
Art und Weise von Fingerabdrücken
verschmutzt. Aus diesem Grund umfasst die Plattenkassette fernen
einen Verschluss zum Verschließen
dieser Öffnungen.
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Eine
Plattenkassette mit einer derartigen Struktur hat jedoch die folgenden
Nachteile. Zuerst kann eine derartige Plattenkassette nicht besonders dünn ausgebildet
werden. Dies begründet
sich darauf, dass der Plattenspeicherraum, der zwischen den oberen
und unteren Hälften
definiert ist, dick genug sein sollte, um einem Plattenlaufwerk
zu ermöglichen,
ein Signal (oder eine Information) von der Platte bzw. auf die Platte,
die in einer solchen Plattenkassette gespeichert ist, in akkurater
Art und Weise zu lesen oder zu schreiben. Die Gründe, weshalb der Plattenspeicherraum
relativ dick ausgeführt
sein sollte, berücksichtigen
das zu erwartende Flattern oder Wölben der Platte, die gedreht
wird, und einen Fehler, der beim Anordnen der Plattenkassette in
einer vorgegebenen Position im Inneren des Plattenlaufwerks in Erscheinung
treten kann.
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Zweitens
kann der Verschluss zum Verschließen dieser Aufspannungs- und
Kopföffnungen zur
selben Zeit nicht zu geringen Kosten hergestellt werden, was die
insgesamt anfallenden Herstellungskosten einer solchen Plattenkassette
in die Höhe
treibt. Der Grund dafür
ist der Folgende: Insbesondere die untere Hälfte der Plattenkassette ist
mit einer Aufspannungsöffnung
für den
Plattenteller des Spindelmotors und mit einer Kopföffnung ausgebildet,
während
die obere Hälfte
davon mit einer anderen Aufspannungsöffnung für die Klemmvorrichtung ausgebildet
ist. Daher, um diese drei Öffnungen
zu einem gleichen Zeitpunkt zu verschließen, muss der Verschluss in
einer U-Form ausgebildet sein, was nicht besonders kostengünstig zu
bewerkstelligen ist.
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Drittens
ist die innerhalb einer solchen Plattenkassette gespeicherte Platte
in vielen Fällen
nicht fixiert, was möglicherweise
die Ablagerung von Staub oder feinen Partikeln und durch Kratzer
verursachte Probleme zur Folge hat. Insbesondere, wenngleich eine
Platte mit Metallnabe über
eine magnetische Kraft angezogen und in einer Position fixiert werden
kann, so dass sie sich nicht in unbeständiger Art und Weise bewegt,
wird eine optische Platte ohne Nabe, beispielsweise eine CD oder
eine DVD, in gewöhnlicher
Art und Weise nicht fixiert und ist innerhalb der Plattenkassette
frei drehbar. In entsprechender Art und Weise, wenn der Verschluss
der Plattenkassette innerhalb des Platten laufwerks geöffnet ist, kann
Staub durch die Öffnungen
davon in die Kassette eindringen und kann in einfacher Art und Weise
auf der Platte abgelagert werden. Ebenso, wenn die Platte so stark
in Erschütterung
versetzt wird, um mit den inneren Wände der Plattenkassette in
Kontakt zu gelangen, kann die Signalaufnahmeseite der Platte mit Kratzern
versehen werden oder feine Partikel können in Bewegung versetzt werden
und auf der Platte abgelagert werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Um
die oben beschriebenen Herausforderungen zu bewältigen, ist es ein Ziel der
vorliegenden Erfindung, eine Plattenkassette bereitzustellen, die eine
verringerte Dicke und einen vereinfachten, weitaus kostengünstigeren
Verschluss insbesondere für Platten
mit einzelner Aufnahmeseite aufweist.
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Ein
anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Plattenkassette
bereitzustellen, die in drastischer Art und Weise den sich auf der
darin gespeicherten Platte ablagernden Staub verringern kann, indem
die Platte dazu gebracht wird, fest innerhalb der Plattenkassette
gehalten zu werden, und indem die unbeständige Bewegung der Platte eliminiert
wird.
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Ein
drittes Ziel der vorliegenden Erfidung ist es, eine Plattenkassette
mit einem guten Design bereitzustellen durch Anzeigen der Seite
der Beschriftung der darin gespeicherten Platte.
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Um
die vorangehend genannten Ziele zu erreichen, stellt die Erfindung
eine Plattenkassette gemäß Anspruch
1 und ein Plattenlaufwerk gemäß Anspruch
5 bereit.
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Andere
Merkmale, Elemente, Verfahren, Schritte, Eigenschaften und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden deutlicher aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung der bevorzugten Beispiele und Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf die angehängten Zeichnungen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration
für eine Plattenkassette
gemäß einem
ersten Beispiel.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 1 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung von unten.
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3 ist
eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette,
die in 1 gezeigt ist.
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4 ist
eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Plattenhalters
und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 1 gezeigt
ist.
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5 ist
eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines anderen
Plattenhalters und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette,
die in 1 gezeigt ist.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Zustands der
Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist, in welcher der
Verschluss davon geöffnet
ist und Positionierungsstifte in die Positionierungsöffnungen
davon eingeführt
wurden.
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7 ist
eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Plattenhalters
und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 6 gezeigt
ist.
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8 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines anderen Plattenhalters
und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 6 gezeigt
ist.
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9 ist
eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette
gemäß einem
zweiten Beispiel.
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10 ist
eine Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette,
die in 9 gezeigt ist, in welchem die Platte von den Plattenhaltern davon
freigegeben wurde.
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11 ist
eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette
gemäß einem
dritten Beispiel.
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12 ist
eine Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette,
die in 11 gezeigt ist, in welchem die
Platte von den Plattenhaltern davon freigegeben wurde.
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13 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
vierten Beispiel.
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14 ist eine Grundansicht zur Darstellung eines
Zustands der Plattenkassette, die in 13 gezeigt
ist, in welchem die Platte von dem Plattenhalter davon freigegeben
wurde.
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15 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
fünften
Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geschlossen
ist.
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16 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
eines Plattenhalters der Plattenkassette in dem Zustand, der in 15 gezeigt ist.
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17 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette, die in 15 gezeigt
ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
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18 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
des Plattenhalters der Plattenkassette in dem Zustand, der in 17 gezeigt ist.
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19 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
sechsten Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon
geschlossen ist.
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20 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette, die in 19 gezeigt
ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
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21 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
siebten Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon
geschlossen ist.
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22 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer
gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette, die in 21 gezeigt
ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
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23 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
achten Beispiel.
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24 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist.
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25 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist, wobei die obere Schale davon und die Platte entfernt sind,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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26 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist, wobei die obere Schale davon und die Platte entfernt sind,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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27 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geschlossen sind.
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28 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geöffnet
sind.
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29 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft.
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30 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung eines Abschnitts des Verschlusses der Plattenkassette,
die in 23 gezeigt ist.
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31 ist eine Teilgrundansicht zur Darstellung einer Öffnungsvorrichtung
bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss und des umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die
in 23 gezeigt ist.
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32 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
eines Plattenstoppers der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
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33 ist eine Vorderansicht zur Darstellung der
Eingabeseite der Plattenkassette, die in 23 gezeigt
ist.
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34 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
neunten Beispiel.
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35 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt
ist.
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36 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 34 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geschlossen sind.
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37 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 34 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geöffnet
sind.
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38 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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39 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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40 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die
in 34 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum,
bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt
der Platte verläuft,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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41 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die
in 34 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum,
bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt
der Platte verläuft,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet sind.
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42 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
zehnten Beispiel.
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43 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt
ist.
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44 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 42 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geschlossen sind.
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45 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 42 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geöffnet
sind.
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46 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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47 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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48 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die
in 42 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum,
bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt
der Platte verläuft,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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49 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die
in 42 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum,
bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt
der Platte verläuft,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet sind.
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50 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
ersten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
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51 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt
ist.
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52 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 50 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geschlossen sind.
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53 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 50 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geöffnet
sind.
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54 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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55 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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56 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung eines Abschnitts des Verschlusses der Plattenkassette,
die in 50 gezeigt ist.
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57 ist eine Teilgrundansicht zur Darstellung einer Öffnungsvorrichtung
bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss und des umgebenden Abschnitts davon der Plattenkassette,
die in 50 gezeigt ist.
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58 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer Plattenkassette, gemäß einem zweiten
spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, wobei die Platte entfernt ist, um eine Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geschlossen sind.
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59 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 58 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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60 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette, die in 58 gezeigt
ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse
davon geöffnet
sind.
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61 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette, die in 58 gezeigt
ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den
Mittelpunkt der Platte verläuft, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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62 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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63 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist,
um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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64 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
dritten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
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65 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist.
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66 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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67 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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68 ist eine Grundansicht zur Darstellung der Details
des Verriegelungsmechanismus für
den Verschluss der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
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69 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung der Details des Plattenhalters des Verschlusses
in der Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist.
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70 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung der Formen eines Paares von Kontaktabschnitten zwischen
den zwei Verschlüssen der
Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist.
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71 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung der Formen eines anderen Paares von Kontaktabschnitten
zwischen den zwei Verschlüssen
der Plattenkassette, die in 64 gezeigt
ist.
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72 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
vierten spezifizierten und bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
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73 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Verschlüsse
der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist.
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74 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenhalter und der umgebenden Elemente davon der Plattenkassette,
die in 72 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
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75 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
des Plattenhalters und des umgebenden Abschnitts davon der Plattenkassette,
die in 72 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
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76 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung des Plattenhalters und der umgebenden Elemente davon
der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, in einem vergrößerten Maßstab.
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77 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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78 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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79 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, entlang der Linie LXXIX-LXXIX, die in 78 gezeigt ist.
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80 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, entlang der Linie LXXX-LXXX, die in 78 gezeigt ist.
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81 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
der Plattenkassette, die in 72 gezeigt
ist, entlang der Linie LXXXI-LXXXI, die in 77 gezeigt ist.
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82 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung eines modifizierten Beispiels des Plattenhalteabschnitts.
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83 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht einer Plattenkassette gemäß einem fünften spezifischen und bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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84 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 83 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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85 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
des Zustands der Plattenkassette, die in 83 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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86 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
der Plattenkassette, die in 83 gezeigt
ist, entlang einer Linie LXXXVI-LXXXVI, die in 84 gezeigt ist.
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87 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
der Plattenkassette, die in 83 gezeigt
ist, entlang der Linie LXXXVII-LXXXVII, die in 85 gezeigt ist.
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88 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
sechsten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
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89 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 88 gezeigt
ist.
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90 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 88 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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91 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 88 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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92 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 88 gezeigt ist, wobei die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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93 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 92 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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94 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
siebten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
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95 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 94 gezeigt
ist.
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96 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 94 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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97 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 94 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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98 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
eine Plattenkassette gemäß einem
achten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
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99 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht der Plattenkassette, die in 98 gezeigt
ist.
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100 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 98 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geschlossen sind.
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101 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung
eines Zustands der Plattenkassette, die in 98 gezeigt
ist, in welchem die Verschlüsse davon
geöffnet
sind.
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102 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische
Ansicht einer Plattenkassette gemäß einem neunten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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103 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung eines Plattenhalters und der umgebenden Elemente
davon der Plattenkassette, die in 102 gezeigt
ist, in einem vergrößerten Maßstab.
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104 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
eines Hauptabschnitts eines Plattenlaufwerks gemäß einem zehnten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG VON BEISPIELEN UND BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
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BEISPIEL 1
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 301 gemäß einem ersten Beispiel mit
Bezug auf die 1, 2 und 3 beschrieben. 1 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration
der Plattenkassette 301, umfassend eine gespeicherte Platte 100,
bei einer Betrachtung von der Oberseite der Kassette 301. 2 ist eine
perspektivische Ansicht der Plattenkassette 301 bei einer
Betrachtung von der Unterseite der Kassette 301. 3 ist
eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht zur Darstellung
der entsprechenden Teile der Plattenkassette 301.
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Die
Platte 100 umfasst erste und zweite Seiten. Die erste Seite
der Platte 100, auf welcher deren Aufschrift beispielsweise
in gewöhnlicher
Art und Weise aufgedruckt ist, ist in 1 dargestellt,
während
die zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A,
als die Rückseite
in 3 dargestellt ist.
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Wie
in 1 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 301 eine
untere Schale 11, eine obere Schale 12, Plattenhalter 13, 14 und
einen Verschluss 21.
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Wie
in 3 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine
Aufspannungsöffnung 11c und
eine Kopföffnung 11h.
Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht,
dass ein Aufspannungselement (z. B. ein Spindelmotor, um die Platte 100 in
Drehung zu versetzen) von außen
in die Plattenkassette 301 eindringt. Die Kopföffnung 11h ermöglicht,
dass ein Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 301 eindringt und
auf eine Zielposition auf der Platte 100 zugreift. Die
untere Schale 11 umfasst ebenfalls zwei Positionierungsöffnung 11w,
welche sich mit den Positionierungsstiften 210 der Kassette
eines Plattenlaufwerks (nicht gezeigt) in Eingriff befinden, um
dabei die Plattenkassette 301 in ihrer vorgegebenen Position
im Inneren des Plattenlaufwerks zu befestigen. Die untere Schale 11 ist
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zugewandt.
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Die
obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w,
durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 301 eingeführt bzw.
aus der Plattenkassette 301 entfernt werden kann, welches sich über die
gesamte Projektionsfläche
der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen.
Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 sind
an deren äußerem Umfang
aneinandergeklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 10 zu
bilden.
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Ein
Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 im
Inneren davon (siehe 1) wird durch eine innere untere
Fläche 11u und
eine innere seitliche Fläche 12i des
Kassettenkörpers 10 definiert.
Die innere untere Fläche 11u ist
entgegengesetzt zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet,
während
die innere seitliche Fläche 12i eine
im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im
Inneren definiert. Das heißt,
dass die innere untere Fläche 12u den
Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet. Die innere
untere Fläche 11u ist
mit einer Schutzschicht 11p abgedeckt, zu dem Zweck, um
zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt
wird oder Staub anzieht.
-
die
Schutzschicht 11p kann in geeigneter Art und Weise ausgewählt werden
aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes
Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte
Beschichtung. In diesem Beispiel ist eine Schicht eines staubdichten
Vliesgewebes als die Schutzschicht 11p an der inneren unteren
Fläche 11u angeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt.
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In
dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist zwischen der inneren
seitlichen Fläche 12i und
dem äußeren Umfang
der Platte 100 ein Spalt ausgebildet, der breit genug ist,
damit sich die Platte 100 frei drehen kann. Ebenso bildet
das Plattenfenster 12w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d,
so dass eine der Seiten der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten
Platte 100 im Inneren des Plattenfensters 12w freiliegt.
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Wie
in 3 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 301 zwei
Plattenhalter 13 von derselben Gestalt. Jeder der Plattenhalter 13 umfasst
ein Paar von elastischen Abschnitten 13d und eine Öffnung 13w, welche
schräg
durch den Plattenhalter 13 verläuft. Wenn die elastischen Abschnitte 13d der
Plattenhalter 13 zwischen den oberen und un teren Schalen 12 und 11 eingeklemmt
sind, wird auf die jeweiligen inneren Enden der Plattenhalter 13 eine
elastische Kraft in der Richtung, die durch die Pfeile 13B in 3 angezeigt
wird, aufgebracht. Im Ergebnis wird die Platte 100 gegen
die innere untere Fläche 11u gedrückt. Ebenso
sind diese zwei Plattenhalter 13 derart angeordnet, dass
die Öffnungen 13w davon
im Wesentlichen über
den Positionierungsöffnungen 11w angeordnet
sind.
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Der
andere Plattenhalter 14 umfasst einen Schaft 14s und
zwei elastische Abschnitte 14d. Der Plattenhalter 14 ist
an der Plattenkassette 10 gesichert, um sich an dem Schaft 14s zu
drehen. Wenn die elastischen Abschnitte 14d des Plattenhalters 14 zwischen
den oberen und unteren Schalen 12 und 11 eingeklemmt
sind, wird eine elastische Kraft auf die jeweiligen inneren Enden
des Plattenhalters 14 in der Richtung, die durch den Pfeil 14B in 1 angezeigt wird,
aufgebracht. Im Ergebnis wird die Platte 14 gegen die innere
untere Fläche 11u gedrückt.
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Der
Verschluss 21 ist außen
an der unteren Schale 11 angebracht, um der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 gegenüberzuliegen.
Wie in den 1 und 2 gezeigt
ist, wenn der Verschluss 21 in horizontaler Richtung bewegt
wird, in der Richtung, die durch den Pfeil 21A oder 21B angezeigt
wird, werden die Aufspannungsöffnung 11c und
die Kopföffnung 11h freigelegt
oder verdeckt. Eine Verschlussfeder 31 erstreckt sich zwischen
dem Verschluss 21 und dem Kassettenkörper 10, um eine elastische
Kraft auf den Verschluss 21 in einer solchen Richtung aufzubringen,
um den Verschluss 21 zu schließen.
-
Wie
in 2 gezeigt ist, ist eine Beschriftungsebene oder
ein konkaver Abschnitt 10f, auf welchem der Benutzer die
Inhalte der gespeicherten Platte 100 niederschreiben kann,
am Boden des Kassettenkörpers 10 (d.
h. der unteren Schale 11) ausgebildet. Wie in 2 gezeigt
ist, kann ein Paar von konkaven Abschnitten 10c, die an
den rechten und linken Seiten des Kassettenkörpers 10 ausgebildet sind,
mit konvexen Abschnitten die für
ein Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind,
in Eingriff gebracht werden, um die Plattenkassette 301 einzuziehen
und zu laden oder zu positionieren. Ein anderer konkaver Abschnitt 10g ist
in der Nähe
eines der konkaven Abschnitte 10c ausgebildet. Der konkave
Abschnitt 10g weist eine solche Gestalt auf, um zu verhindern,
dass der Benutzer diese Plattenkassette 301 in einer falschen
Richtung einfügt.
Das heißt,
dieser konkave Abschnitt 10g passt genau mit einem konvexen
Abschnitt zusammen, der an dem Plattenlaufwerk ausgebildet ist,
allerdings nur dann, wenn die Plat tenkassette 301 in der
richtigen Richtung eingeführt
wird. Es wird angenommen, dass der Benutzer versucht, die Plattenkassette 301 auf
den Kopf gestellt oder in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk
einzuführen.
In diesem Fall passen diese konkaven und konvexen Abschnitte niemals
zusammen, so dass sie den Benutzer daran hindern, diese Plattenkassette 301 in
einer falschen Art und Weise einzuführen.
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Nachstehend
wird mit Bezug auf die 4 und 5 weiter
im Detail beschrieben, wie die Plattenhalter 13 und 14 die
Platte 100 daran halten. 4 ist eine
im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 13,
in einem Zustand, in welchem die Platte 100 daran montiert
wurde, wie in den 1 bis 3 gezeigt
ist, während 5 eine
im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 14 ist,
in dem Zustand, in welchem die Platte 100 daran montiert wurde.
Die 3 und 4 sind beide in einer radialen
Richtung der Platte aufgenommen.
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Wie
in den 4 und 5 gezeigt ist, umfassen die
Plattenhalter 13 und 14 Schrägflächen 13' und 14', welche sich über einen Abschnitt der Projektionsfläche der
Platte 100 erstrecken (d. h. über den äußeren Umfang der Platte 100),
an den jeweiligen inneren Enden davon. Wie oben beschrieben wurde, wird
von den elastischen Abschnitten 13d oder 14d eine
elastische Kraft auf den Plattenhalter 13 oder 14 in
der Richtung, die von dem Pfeil 13B oder 14B angezeigt
wird, aufgebracht. In dieser Situation gelangt die Schrägfläche 13' oder 14' mit der äußeren Kante 100c der
Platte 100 in Kontakt, und greift dabei die Platte darauf
und drückt
die Platte 100 in einer Richtung der Dicke 100t davon.
Im Ergebnis wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
einen engen Kontakt mit der Schicht 11p gebracht. Auf diese Art
und Weise wird die Platte 100 im Inneren des Kassettenkörpers 10 fixiert.
In diesem Zustand hält der äußere Umfang
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 einen
engen Kontakt mit der Schicht 11p. Daher wird kein Staub
auf der Signalaufnahmeseite 100A abgelegt.
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Nachstehend
wird mit Bezug auf die 6, 7 und 8 im
Detail beschrieben, wie die Platte 100 von den Plattenhaltern 13 und 14 freigegeben wird.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der unteren Schale 11 der
Plattenkassette 301, wobei die obere Schale 12 und
die Platte 100 davon entfernt sind. Wie in 6 gezeigt
ist, wird ein L-förmiger
Abschnitt 21s des Verschlusses von einem Öffnungsmechanismus
für den
Verschluss (nicht gezeigt) des Plattenlaufwerks in der Richtung gedrückt, die
durch den Pfeil 21A angezeigt wird. Im Ergebnis sind die
Aufspannungsöffnung 11c und
die Kopföffnung 11h nun
freigelegt. Ebenso befinden sich die Positionierungsstifte 210 für die Kassette
des Plattenlaufwerks mit den Positionierungsöffnungen 11w des Kassettenkörpers 10 in
Eingriff.
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7 ist
eine im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 13 in
dem Zustand, der in 6 gezeigt ist, und ist in einer
radialen Richtung der Platte aufgenommen. 8 ist eine
perspektivische Ansicht zur Darstellung des Plattenhalters 14 und
des Verschlusses 21 in dem Zustand, der in 6 dargestellt
ist, in einem vergrößerten Maßstab.
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Wie
in 7 gezeigt ist, wenn der Positionierungsstift 210 für die Kassette
des Plattenlaufwerks in die Positionierungsöffnung 11w der unteren
Schale 11 eingefügt
wird, nimmt der Positionierungsstift 210 für die Kassette
die schräg
verlaufende Öffnung 13w des
Plattenhalters 13 in Eingriff. Im Ergebnis wird der Plattenhalter 13 in
der Richtung, die durch den Pfeil 13A angezeigt wird, angehoben,
und die Platte 100 wird vom Eingriff der Schrägfläche 13' freigegeben und
ist nun frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 13e am
Ende des Plattenhalters 13 immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100 (d.
h. den äußeren Umfang
davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in
der Plattenkassette 301, die in ein in einer vertikalen
Art und Weise montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben
wird, wird die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 301 herausfallen.
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Auf
der anderen Seite, wenn der Verschluss 21 geöffnet wird,
nimmt eine Führungsrippe 21x,
die an einem Verschluss 21 ausgebildet ist, einen konkaven
Abschnit 14w des Plattenhalters 14 in Eingriff, um
dabei den Boden des konkaven Abschnitts 14w anzuheben,
wie in 8 gezeigt ist. Im Ergebnis wird der Plattenhalter 14 in
der Richtung, die durch den Pfeil 14A angezeigt ist, angehoben,
und die Platte 100 wird von Eingriff der Schrägfläche 14' freigegeben
und wird frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 14e am
Ende des Plattenhalters 14 immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100 (d.
h. den äußeren Umfang
davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in
der Plattenkassette 301, die in ein in einer vertikalen
Art und Weise montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben
wird, fällt
die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 301 heraus.
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Ebenso,
um die Platte 100 in beabsichtigter Art und Weise zu entfernen,
muss der Benutzer die Platte 100 von den drei Plattenhaltern 13 und 14 zur selben
Zeit freilegen. In entsprechender Art und Weise ist es möglich, den
Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu
entfernen.
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In
diesem Beispiel kann das Ende 21r des Verschlusses 21,
welches der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegt,
wenn der Verschluss 21 geschlossen ist, mit einer Bürste oder
einem Staubreiniger ausgebildet sein, wie in 2 gezeigt
ist, so dass der Staub von der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 entfernt wird, jedes Mal, wenn der Verschluss 21 geöffnet und
geschlossen wird. Optional kann die Plattenkassette 301 ebenso einen
Verriegelungsmechanismus aufweisen, um die Plattenhalter 13 und 14 an
dem Kassettenkörper 10 zu
verriegeln, wenn die Platte 100 daran montiert ist.
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BEISPIEL 2
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 302 gemäß einem zweiten Beispiel mit
Bezug auf die 9 und 10 beschrieben.
Insbesondere ist 9 eine Grundansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette 302, wobei die Platte 100 von
Plattenhaltern gehalten wird. 10 ist
eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 302,
wobei die Platte 100 von den Plattenhaltern freigegeben
wurde. In den 9 und 10 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das
Gegenstück
des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben
Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
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Die
Plattenkassette 302 des zweiten Beispiels unterscheidet
sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich
der Funktion und der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere umfasst
die Plattenkassette 302 des zweiten Beispiels zwei Paare
von Plattenhaltern 15 und 16, welche in der Richtung
gleiten, die durch den Pfeil 15A oder 15B angezeigt
wird, wie in 9 gezeigt ist.
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Jeder
der Plattenhalter 15 umfasst einen elastischen Abschnitt 15d,
welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 15 in
der Richtung, die durch den Pfeil 15B angezeigt wird, aufbringt.
Genau wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des
ersten Beispiels ist eine Schrägfläche 15' am Ende jedes
Plattenhalters 15 ausgebildet, der die Platte 100 gegen den
Kassettenkörper 10 drückt und
befestigt.
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Jeder
der Plattenhalter 16 umfasst einen Schaft 16c.
Das heißt,
dass der Plattenhalter 16 für den Kassettenkörper 10 derart
bereitgestellt wird, um sich an seinem Schaft 16c zu drehen.
Genau wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des
ersten Beispiels ist eine Schrägfläche 16' am Ende jedes
Plattenhalters 16 ausgebildet, der die Platte 100 gegen den
Kassettenkörper 10 drückt und
befestigt. Jeder der Plattenhalter 15 umfasst ferner einen
Kupplungsstift 15p, welcher sich mit einer Nut 16g des
zugeordneten Plattenhalters 16 davon in Eingriff und im
Verriegelungszustand befindet.
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Wenn
sich die zwei Positionierungsstifte 210 für die Kassette
des Plattenlaufwerks mit den Positionierungsöffnungen 11w des Kassettenkörpers 10 in Eingriff
befinden, werden jeweilige Vorsprünge 15s der Plattenhalter 15 durch
die Positionierungsstifte 210 gedrückt und angehoben, wie in 10 gezeigt ist.
Im Ergebnis werden die Plattenhalter 15 in der Richtung
bewegt, die durch den Pfeil 15A angezeigt ist, und die
Platte 100 wird von dem Eingriff der Schrägflächen 15' freigegeben.
In der Zwischenzeit, wenn die Plattenhalter 15 in der Richtung 15A bewegt
werden, werden die Plattenhalter 16 in die Richtung gedreht,
die durch den Pfeil 16A angezeigt ist. Infolgedessen wird
die Platte 100 ebenso von dem Eingriff der Schrägflächen 16' freigegeben.
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BEISPIEL 3
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 303 gemäß einem dritten Beispiel mit
Bezug auf die 11 und 12 beschrieben.
Insbesondere ist 11 eine Grundansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette 303, wobei die Platte 100 von
den Plattenhaltern gehalten wird. 12 ist
eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 303,
wobei die Platte 100 von den Plattenhaltern freigegeben
wurde. In den 11 und 12 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das
Gegenstück
des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben
Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
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Die
Plattenkassette 303 des dritten Beispiels unterscheidet
sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich
der Funktion und der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere umfasst
die Plattenkassette 303 des dritten Beispiels zwei Paare von
Plattenhaltern 17 und 18, auf welche eine elastische
Kraft in den Richtungen, die durch die Pfeile 17B bzw. 18B angezeigt
werden, aufgebracht wird, wie in 11 gezeigt
ist. Diese Plattenhalter 17 und 18 wurden gemeinsam
mit dem Kassettenkörper 10 geformt,
um integrale Teile des Kassettenkörpers 10 zu bilden.
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Jeder
der Plattenhalter 17 umfasst einen elastischen Abschnitt 17d,
welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 17 in
der Richtung, die durch den Pfeil 17B angezeigt wird, aufbringt.
Wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des ersten
Beispiels, ist eine Schrägfläche 17b an
dem Ende jedes Plattenhalters 17 ausgebildet, welche die
Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10 drückt und
befestigt.
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Jeder
der Plattenhalter 18 umfasst ebenso einen elastischen Abschnitt 18d,
welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 18 in
der Richtung, die durch den Pfeil 18B angezeigt wird, aufbringt. Eine
Schrägfläche 18', die am Ende
jedes Plattenhalters 18 ausgebildet ist, drückt und
befestigt die Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10.
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Wenn
diese Plattenkassette 303 in ein Plattenlaufwerk 200 eingegeben
wird, drückt
ein Paar von Plattenfreigabestiften 217, die für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt
sind, die Vorsprünge 17s der
Plattenhalter 17. Im Ergebnis wird die Platte 100 von
den Plattenhaltern 17 freigegeben, wie in 12 gezeigt
ist. Zur selben Zeit gelangt ein anderes Paar von Plattenfreigabestiften 218,
die ebenso für
das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt sind, mit den seitlichen
Flächen 18s der
Plattenhalter 18 in Kontakt. Infolgedessen wird die Platte 100 ebenso
von den Plattenhaltern 18 freigegeben, wie in 12 gezeigt
ist.
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BEISPIEL 4
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 304 gemäß einem vierten Beispiel mit
Bezug auf die 13 und 14 beschrieben.
Insbesondere ist 13 eine Grundansicht zur Darstellung
einer gesamten Konfiguration für
die Plattenkassette 304, wobei die Platte 100 von
einem Plattenhalter gehalten wird. 14 ist
eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 304,
wobei die Platte 100 von dem Plattenhalter freigegeben
wurde. In 13 und 14 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das
Gegenstück
des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben
Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
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Die
Plattenkassette 304 des vierten Beispiels unterscheidet
sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich
der Funktion und der Struktur des Plattenhalters. Insbesondere umfasst die
Plattenkassette 304 einen ringartigen Plattenhalter 19.
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Wie
in 13 gezeigt ist, ist der Plattenhalter 19 als
ein ringartiges, elastisches Element ausgebildet, welches z. B.
aus Gummi hergestellt ist, und welches seine Form frei verändern kann.
Wenn keine Kraft von außen
darauf aufgebracht wird, weist der Plattenhalter 19 eine
elliptische planare Gestalt auf. Jedoch kann der Plattenhalter 19 durch
Aufbringen einer äußeren Kraft
darauf in eine im Wesentlichen vollständig runde Form verformt werden.
In diesem Fall ist ein innerer Durchmesser des Plattenhalters 19 größer als
der Durchmesser der Platte 100.
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Wie
in 13 gezeigt ist, befindet sich der elliptische
Plattenhalter 19 mit der Platte 100 an mehreren
Punkten in Kontakt, um dabei die Platte 100 auf dem Kassettenkörper 10 zu
befestigen. Wenn jedoch diese Plattenkassette 304 in ein
Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, drücken konvexe Abschnitte 219, die
für das
Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt sind, den Hauptachsabschnitt
des elliptischen Plattenhalters 19, um dabei den Plattenhalter 19 zu
verformen, wie in 14 gezeigt ist. Im Ergebnis
wird der Plattenhalter 19 in eine näherungsweise vollständig runde
Form verformt und befindet sich nicht länger in Kontakt mit der Platte 100.
Das heißt,
dass die Platte 100 von dem Plattenhalter 19 freigegeben
ist.
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Um
die Platte 100 von dem Plattenhalter 19 freizugeben,
kann die Kraft, welche den Plattenhalter 19 verformt, ebenso
von dem konvexen Abschnitt des Plattenlaufwerks 200, welcher
sich mit dem konkaven Abschnitt 10g (siehe 2)
in Eingriff befindet, der bereitgestellt wird, um zu verhindern,
dass der Benutzer die Plattenkassette in der falschen Richtung einführt, auf
den Plattenhalter 19 aufgebracht werden. In alternativer
Art und Weise kann diese Kraft ebenso von einem Paar von konvexen Abschnitten
des Plattenlaufwerks 200, welches sich mit den konkaven
Abschnitten 10c (siehe 2) in Eingriff
befindet, die an den rechten und linken Seiten der Plattenkassette 301 ausgebildet
sind, um die Plattenkassette 301 einzuziehen, auf den Plattenhalter 19 aufgebracht
werden.
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BEISPIEL 5
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 305 gemäß einem fünften Beispiel mit Bezug auf
die 15 bis 18 beschrieben. 15 und 17 sind
Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 305 des
fünften
Beispiels, wobei die obere Schale entfernt wurde. Insbesondere stellt 15 einen Zustand dar, in welchem der Verschluss 21 die Öffnungen 11h und 11c verdeckt, während 17 einen Zustand darstellt, in welchem der Verschluss 21 die Öffnungen 11h und 11c freigibt.
Die 16 und 18 stellen
Zustände
eines Plattenhalters 43 dar, wobei der Verschluss 21 verschlossen
ist bzw. wobei der Verschluss 21 geöffnet ist.
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In
den 15 bis 18 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben
beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen
bezeichnet.
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Die
Plattenkassette 305 des fünften Beispiels ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Plattenhalte- und Freigabeoperationen und
die Öffnungs- und
Schließoperationen
gleichzeitig von Plattenhaltern 43 bzw. dem Verschluss 21 ausgeführt werden, aufgrund
eines Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss.
-
Das
Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss ist über
der inneren unteren Fläche 11u angeordnet,
um sich um die Aufspannungsöffnung 11c der
unteren Schale 11 zu drehen und zu gleiten, wie durch den
Pfeil 44A in den 15 und 17 angezeigt
wird. Das Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss weist eine Gestalt eines Fächers auf oder ist in der Gestalt
eines teilweise mit Aussparungen versehenen Rings ausgebildet, welcher
einen innenseitigen Durchmesser aufweist, der dem Durchmesser der Aufspannungsöffnung 11c entspricht.
-
Das
Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss umfasst einen Stift 47, der sich in Richtung
der unteren Schale 11 erstreckt (d. h. in der Richtung,
die in den 15 und 17 ins
Papier geht). Die untere Schale 11 und der Verschluss 21 sind
jeweils mit Führungsnuten 11m und 21m ausgebildet,
die beide den Stift 47 in Eingriff nehmen. Ebenso sind
mehrere Vorsprünge 45,
welche sich nach außen
und nach oben erstrecken (d. h. in der Richtung, die in den 15 und 17 aus
dem Papier kommt), an dem äußeren Umfang
des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss ausgebildet. Ferner ist die obere Fläche des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter
und den Verschluss mit einem Vliesgewebe oder einer Beschichtung
abgedeckt, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
-
Eine
Anzahl von Plattenhaltern 43 ist in vorgegebenen Abständen an
der inneren unteren Fläche 11u angeordnet,
um die äußere Kante
der Platte 100 daran zu halten, wenn die Platte 100 in
der Plattenkassette 305 gespeichert ist. In dem Beispiel,
das in den 15 und 17 gezeigt
ist, sind drei Plattenhalter 43 vorgesehen. In alternativer
Art und Weise können
ebenfalls zwei, vier oder mehr Plattenhalter 43 ausgebildet
sein. In jedem Fall ist jeder dieser Plattenhalter 43 an
der unteren Schale 11 derart gesichert, um sich an dem
Schaft 43A davon zu drehen.
-
Wie
in 16 gezeigt ist, ist jeder der Plattenhalter 43 in
einer solchen Position angeordnet, um den äußeren Umfang des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter
und den Verschluss teilweise zu überlappen.
Ebenso bringt ein elastischer Abschnitt (der in 16 nicht gezeigt ist) wie der in 5 gezeigte
elastische Abschnitt 14d, z. B. eine elastische Kraft auf
jeden Plattenhalter 43 nach unten (d. h. in Richtung der
unteren Schale 11) auf. In entsprechender Art und Weise,
beim Berühren
der äußeren Kante der
Platte 100, drückt
die Schrägfläche 43' des Plattenhalters 43 nicht
nur die Platte 100 in der Richtung, die durch den Pfeil 43B in 16 angezeigt wird, so dass die Platte 100 in
Kontakt mit dem Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter
und den Verschluss gebracht wird, sondern hält die Platte 100 ebenfalls daran
fest.
-
Wie
in 15 gezeigt ist, wenn die Plattenkassette 305 mitsamt
der Platte (nicht gezeigt) in ein Plattenlaufwerk 200 in
der Richtung, die durch den Pfeil 1A angezeigt wird, eingegeben
wird, bewegt eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
(nicht gezeigt) für
den Verschluss, die für
das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt ist, den Verschluss 21 in
der Richtung, die durch den Pfeil 21A angezeigt wird, um
dabei den Verschluss 21 zu öffnen. Wenn der Verschluss 21 beginnt,
sich in der Richtung 21A zu bewegen, wird ebenfalls eine
Kraft in der Richtung 21A auf den Stift 47 des
Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss, welches sich mit der Führungsnut 21 m des
Verschlusses 21 in Eingriff befindet, aufgebracht. Im Ergebnis
wird der Stift 47 entlang der Führungsnut 11m der
unteren Schale 11 bewegt, und das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter
und den Verschluss beginnt, sich um die Aufspannungsöffnung 11c in
der Richtung zu drehen, die durch den Pfeil 44A angezeigt
wird. Die Führungsnut 11m erstreckt
sich bevorzugt näherungsweise
in der Richtung, in welcher der Verschluss bewegt wird, so dass
sich das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss gemeinsam mit dem Verschluss 21 bewegt.
-
Wenn
der Verschluss 21 vollständig geöffnet ist, sind die Vorsprünge 45 an
dem äußeren Umfang des
Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss unter den Plattenhaltern 43 angeordnet, wie
in 17 gezeigt ist. Dann, wie in 18 gezeigt ist, werden die Plattenhalter 43 von den
Vorsprüngen 45 nach
oben gedrückt,
und die Schrägflächen 43' der Plattenhalter 43 lösen sich selbst
von der äußeren Kante
der Platte 100. Im Ergebnis wird die Kraft, die in vertikaler
Richtung auf die Platte 100 in der Richtung, die durch
den Pfeil 43B angezeigt wird, aufgebracht wurde, von der
Platte 100 entfernt, und die Platte 100 ist nun
frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 43e am
Ende des Plattenhalters 43 immer noch über einen Abschnitt der Projekti onsfläche der
Platte 100 (d. h. den äußeren Umfang
davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in
der Plattenkassette 305, die in ein in vertikaler Richtung
montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben wird, fällt die
Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 305 heraus.
-
In
dem Plattenlaufwerk 305 des fünften Beispiels kann die Platte
auch dann freigegeben werden, wenn die Plattenkassette 305 nicht
in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben ist. In entsprechender Art
und Weise, wenn der Verschluss 21 in manueller Art und
Weise geöffnet
wird, geben die Plattenhalter 43 die Platte synchron mit
der Bewegung des Verschlusses 21 frei. Daher kann der Benutzer
eine unerwünschte
Platte aus der Kassette 305 entnehmen und zu jeder Zeit,
zu der er oder sie es wünscht,
eine neue Platte eingeben.
-
BEISPIEL 6
-
Nachstehend
wird eine Plattenkassette 306 gemäß einem sechsten Beispiel mit
Bezug auf die 19 und 20 beschrieben.
Die 19 und 20 sind
Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 306 des
sechsten Beispiels, wobei die obere Schale entfernt wurde. Insbesondere
stellt 19 einen Zustand dar, in welchem der
Verschluss die Kopföffnung 11h verdeckt,
während 20 einen Zustand darstellt, in welchem der Verschluss
die Öffnung 11h freigibt.
In den 19 und 20 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das
Gegenstück
des oben beschriebenen ersten oder fünften Beispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
-
Die
Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels ist dadurch
gekennzeichnet, dass der Verschluss 46 davon die Funktionen
des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den
Verschluss und des Verschlusses 21 der Plattenkassette 305 des
fünften
Beispiels ausführt.
Der Verschluss 46 ist über
der inneren unteren Fläche 11u angeordnet,
um sich um die Aufspannungsöffnung 11c der
unteren Schale 11 zu drehen und zu gleiten, wie durch den Pfeil 46B in
den 19 und 20 angezeigt
wird. Der Verschluss 46 umfasst die Gestalt eines Fächers oder
ist in der Gestalt eines teilweise mit Aussparungen versehenen Rings
ausgebildet, welcher einen inneren Durchmesser aufweist, der dem
Durchmesser der Aufspannungsöffnung 11c entspricht.
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Der
Verschluss 46 umfasst einen Stift 46b, der sich
in Richtung der unteren Schale 11 (d. h. in der Richtung,
die in 19 und 20 ins
Papier geht) erstreckt. Die untere Schale 11 ist mit einer Führungsnut 11m ausgebildet,
welche sich mit dem Stift 46p in Eingriff befindet. Wenn
der Stift 46p an einem Ende der Führungsnut 11m angeordnet
ist, ist die Kopföffnung 11h von
dem Verschluss 46 verschlossen. Wenn aber der Stift 46p am
anderen Ende der Führungsnut 11m angeordnet
ist, ist die Kopföffnung 11h von
dem Verschluss 46 freigelegt. Die Führungsnut 11m ist
entlang eines Abschnitts eines Bogens, der konzentrisch mit der
Aufspannungsöffnung 11c ausgebildet
ist, ausgebildet. Die Führungsnut
11m erstreckt sich bevorzugt näherungsweise
in der Richtung 1A, in welcher die Plattenkassette 306 in
ein Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, so dass der Verschluss 46 geöffnet wird,
wenn die Plattenkassette 306 in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben
wird.
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Mehrere
Vorsprünge 46c,
welche sich nach außen
und nach oben erstrecken (d. h. in der Richtung, die in den 19 und 20 aus
dem Papier kommt), sind an dem äußeren Umfang
des Verschlusses 46 ausgebildet. Ferner ist die obere Fläche des
Verschlusses 46 mit einem Vliesgewebe oder einer Beschichtung
verdeckt, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
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Eine
Anzahl von Plattenhaltern 43, mit einer Struktur ähnlich zu
derjenigen der Plattenhalter des fünften Beispiels, ist in vorgegebenen
Abständen
an der inneren unteren Fläche 11u angeordnet.
Die Plattenhalter 43 und die Vorsprünge 46c des Verschlusses 46 halten
die Platte oder geben die Platte synchron mit der Bewegung des Verschlusses 46 frei, wie
bereits für
das fünfte
Beispiel beschrieben wurde.
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Wenn
die Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels in das Plattenlaufwerk 200 in
der Richtung, die durch den Pfeil 1A in 19 angezeigt wird, eingegeben wird, wird der Stift 46p des
Verschlusses 46 in Kürze
mit einem Kontaktelement 201, das für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt
ist, in Kontakt gelangen. Außerdem,
wenn die Plattenkassette 306 tiefer in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben
wird, wird der Stift 46p von dem Kontaktelement 201 gedrückt, um
eine Bewegung entlang der Führungsnut 11m aufzunehmen.
Anschließend
beginnt der Verschluss 46, sich um die Aufspannungsöffnung 11c der
unteren Schale 11 in der Richtung, die durch Pfeil 46B in 19 angezeigt wird, zu drehen. Wenn sich der Verschluss 46 in
dieser Richtung dreht, wird die Kopföffnung 11h Schritt
für Schritt
geöffnet.
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Wie
in 20 gezeigt ist, wenn die Plattenkassette 306 vollständig in
das Plattenlaufwerk 200 eingegeben wurde, erreicht der
Stift 46p das andere Ende der Führungsnut 11m. Im
Ergebnis wird die Kopföffnung 11h vollständig freigelegt.
Zu diesem Zeitpunkt, wie bereits für das fünfte Beispiel beschrieben wurde,
sind die Vorsprünge 46c am äußeren Umfang
des Verschlusses 46 unter den Plattenhaltern 43 angeordnet,
wie in 20 gezeigt ist. Anschließend werden
die Plattenhalter 43 von den Vorsprüngen 46c in Richtung
der oberen Schale 12 (d. h. in der Richtung, die in 20 aus dem Papier herauskommt) nach oben gedrückt. Im
Ergebnis wird die Platte 200, die von den Plattenhaltern 43 gehalten wurde,
freigegeben und ist nun frei drehbar.
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Die
Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels benötigt kein
Verriegelungselement für
die Plattenhalter und den Verschluss. Daher, im Vergleich mit der
Plattenkassette 305 des fünften Beispiels, kann die Plattenkassette 306 dünner ausgeführt werden.
Ebenso, wenn der Stift 46p in manueller Art und Weise entlang
der Führungsnut 11m bewegt
wird, kann der Verschluss 46 geöffnet werden und die Platte
kann von den Plattenhaltern 43 freigelegt und entfernt
werden.
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Im
oben beschriebenen sechsten Beispiel wird der Verschluss 46 bei
einer Betrachtung von der Oberseite der oberen Schale der Kassette 306 im Uhrzeigersinn
gedreht. Jedoch kann der Verschluss 46 ebenso gegen den
Uhrzeigersinn gedreht werden, wenn die Führungsnut 11m in einer
unterschiedlichen Position ausgebildet ist.
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BEISPIEL 7
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 307 gemäß einem siebten Beispiel mit
Bezug auf die 21 und 22 beschrieben. 21 und 22 sind
Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 307 des
siebten Beispiels, wobei die obere Schalte entfernt wurde. Insbesondere
stellt 21 einen Zustand dar, in welchem
der Verschluss die Kopföffnung 11h abdeckt,
während
die 22 einen Zustand darstellt,
in welchem der Verschluss die Kopföffnung 11h freigibt.
In den 21 und 22 ist
jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das
Gegenstück
des oben beschriebenen dritten oder sechsten Beispiels aufweist,
mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Die
Plattenkassette 307 des siebten Beispiels unterscheidet
sich von der Plattenkassette 306 des sechsten Beispiel
hinsichtlich der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere, wie in 21 und 22 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 307 eine Vielzahl von
Plattenhaltern 17. Genau wie die Plattenhalter des oben
beschriebenen dritten Beispiels umfasst jeder dieser Plattenhalter 17 ebenfalls einen
elastischen Abschnitt 17d. Wäh rend der Verschluss 46 dabei
ist, geschlossen zu werden, bringen die elastischen Abschnitte 17d eine
elastische Kraft auf die montierte Platte 100 auf, um dabei
die Platte 100 zu halten und in Richtung des Mittelpunkts
davon zu drücken,
wie durch die Pfeile 17R in 21 angezeigt
wird. In diesem Beispiel bilden die Plattenhalter 17 integrale
Teile der unteren Schale 11. In alternativer Art und Weise
können
die Plattenhalter 17 ebenso gesondert von der unteren Schale 11 ausgebildet werden.
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Bei
einer Betrachtung in der radialen Richtung der Platte umfasst jeder
dieser Plattenhalter 17 ebenfalls eine Schrägfläche, die
sich über
einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte (d. h. den äußeren Umfang
der Platte 100) erstreckt, genau wie der Plattenhalter 43,
der in 18 gezeigt ist. In entsprechender
Art und Weise, wenn die Platte 100 von diesen Plattenhaltern 17 gehalten
wird, so dass sich deren äußere Kante
in Kontakt mit den jeweiligen Schrägflächen der Plattenhalter 17 befindet,
wird die Platte 100 gegen den Verschluss 46 gedrückt.
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Der
Verschluss 46 umfasst eine Vielzahl von Vorsprüngen 46c
am äußeren Umfang
davon. In diesem Beispiel stehen die Vorsprünge 46c nach außen hervor.
Ebenfalls sind die Vorsprünge 46c in
solchen Positionen am äußeren Umfang
des Verschlusses 46 angeordnet, um sich mit den elastischen
Abschnitten 17d der Plattenhalter in Kontakt zu befinden,
wenn der Verschluss 46 geöffnet ist, wie in 22 gezeigt ist.
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Wenn
der Verschluss 46 geöffnet
ist, wie in 22 gezeigt ist, dominieren
die Vorsprünge 46c die
nach innen aufgebrachte elastische Kraft der elastischen Abschnitte 17d,
um dabei die elastischen Abschnitte 17d nach außen zu drücken, wie
durch Pfeile 17s angezeigt wird. Im Ergebnis wird die Platte 100 freigegeben.
Jedoch umfasst jeder der Plattenhalter 17 ebenfalls einen
Rand 17e am Ende davon. Auch nachdem die Platte 100 freigegeben
wurde, hängt
der Rand 17e immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der
Platte 100. In entsprechender Art und Weise, auch wenn
die Platte 100 in der Plattenkassette 307, die
in ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk 200 eingeladen wurde,
freigegeben wird, fällt
die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 307 heraus.
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Die
Plattenkassette 307 des siebten Beispiels erreicht alle
Effekte des sechsten Beispiels, das oben beschrieben wurde. Zusätzlich,
gemäß diesem
siebten Beispiel, können
die Plattenhalter 17 integrale Bestandteile der unteren
Schale 11 bilden. Dabei kann die Plattenkassette eine vereinfachte Struktur
aufweisen und kann mit geringen Herstellungskosten hergestellt werden.
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BEISPIEL 8
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 308 gemäß einem achten Beispiel mit
Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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Zuerst
wird die Struktur der Plattenkassette 308 mit Bezug auf
die 23 und 24 umrissen. Wie
in dem oben beschriebenen ersten Beispiel umfasst die in den 23 und 24 gezeigte
Platte 100 ebenfalls erste und zweite Seiten. Die erste
Seite der Platte, auf welcher z. B. in gewöhnlicher Weise ihr Aufdruck
aufgedruckt ist, ist in 23 dargestellt, während die
zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A,
als die Rückseite
in 24 dargestellt ist.
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Wie
in den 23 und 24 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 308 eine untere Schale 11,
eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und
Plattenstopper 23.
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Wie
in 24 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine
Aufspannungsöffnung 11c und
eine Kopföffnung 11h.
Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht einem
Aufspannungselement (z. B. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in
Drehung zu versetzen), um von außen in die Plattenkassette 308 einzudringen.
Die Kopföffnung 11h ermöglicht einem Kopf,
welcher ein Signal von der bzw. auf die Aufnahmeseite 100A der
Diskette 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 308 einzudringen
und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen. Die
untere Schale 11 ist der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 zugewandt. Ebenso erreicht die Kopföffnung 11h eine
seitliche Fläche
der unteren Schale 11.
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Die
obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w,
durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 308 eingeführt bzw.
aus der Plattenkassette 308 entfernt werden kann, und welches
sich über
die gesamte Projektionsfläche
der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen.
Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 sind
an deren äußerem Umfang
verklebt oder zusammengeschweißt,
um dabei einen Kassettenkörper 10 zu
bilden.
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Ein
Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 im
Inneren davon wird durch eine innere untere Fläche 11u und eine innere
seitliche Fläche 12i des
Kassettenkörpers 10 definiert. Die
innere untere Fläche 11u liegt
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die innere
seitliche Fläche 12i eine
im Wesent lichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im
Inneren definiert. Das heißt,
dass die innere untere Fläche 11u den
Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet.
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In
dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist ein Spalt zwischen
der inneren seitlichen Fläche 12i und dem äußeren Umfang
der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um
der Platte 100 zu ermöglichen,
sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 12w das
Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d, so dass eine
der Seiten der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten
Platte 100 innerhalb des Plattenfensters 12w freiliegt.
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Zwei
entfernbare Plattenstopper 23 sind für die obere Schale 12 bereitgestellt,
um teilweise in das Plattenfenster 12w hervorzustehen,
wie in den 23 und 24 gezeigt
ist. Ein dritter Plattenstopper 12s ist ferner für die obere
Schale 12 bereitgestellt, um in das Plattenfenster 12w hervorzustehen.
Allerdings bildet der dritte Plattenstopper 12s ein integrales
Bauteil der oberen Schale 12. Diese drei Plattenstopper 23 und 12s sind
im Wesentlichen in gleich bleibenden Abständen um den Umfang des Plattenfensters 12w angeordnet,
zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Platte 100 aus
dem Plattenfenster 12w herausfällt. Diese Plattenstopper 23 und 12s sind
insbesondere dann effektiv, wenn die Plattenkassette 308 in
ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk eingeladen
ist.
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die
Verschlüsse 21 und 22 sind
zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und
der inneren unteren Fläche 11u des
Kassettenkörpers 10 angeordnet.
Die Verschlüsse 21 und 22 umfassen
die Öffnungen 21u bzw. 22u.
Diese Öffnungen
21u und 22u befinden sich in einem frei drehbaren Zustand mit
den Schaften 11s in Eingriff, welche außerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10d des
Kassettenkörpers 10 und
auf einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 10 gegenüberliegend
zu der Kopföffnung 11h davon
angeordnet sind. Daher drehen sich die Verschlüsse 21 und 22 auf
den Schaften 11s in einer solchen Art und Weise, um die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abzudecken
oder freizulegen.
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Ein
Nocken 21c und ein Stößel 22c sind
in der Nähe
der Öffnungen 21u und 22u der
Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet.
Der Nocken 21c und der Stößel 22 umfassen wechselseitige
Eingriffsflächen und
bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 20c zum Öffnen und
Verschließen
der Verschlüsse 21 und 22,
wobei diese untereinander verriegelt werden.
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Die
jeweiligen oberen Flächen
der Verschlüsse 21 und 22,
welche der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegen,
sind mit Schutzschichten 21p und 22p abgedeckt,
zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
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Die
Schutzschichten 21p und 22p können in geeigneter Art und
Weise ausgewählt
werden aus der Gruppe enthaltend ein nicht kratzendes Vliesgewebe,
ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung
und eine staubdichte Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten
von staubdichten Vliesgeweben als die Schutzschichten 21p und 22p an
die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt oder
durch Ultraschall angeschweißt.
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Verschlussfedern 31 und 32 sind
an der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 10d für die Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet.
Diese Federn 31 und 32 bringen eine elastische
Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in
einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen.
Optional kann eine elastische Kraft ebenso von einer anderen Sorte
von elastischen Elementen auf die Verschlüsse 21 und 22 in
dieser Richtung aufgebracht werden.
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In
der in 24 gezeigten Plattenkassette 308 umfassen
die Verschlüsse 21 und 22 jeweils zwei
Plattenhalter 21a, 21b und 22a, 22b an
beiden Enden davon. Jeder dieser Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b umfasst
eine nach unten zugespitzt verlaufende Querschnittsform (oder Schrägfläche), um die äußere Kante
der Platte 100 zu greifen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind. Die Struktur und Operation der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b wird
später
in ausführlicherem
Detail beschrieben.
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Wie
in 23 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des
Kassettenkörpers 10 (oder
die obere Schale 12) eine Beschriftungsebene 10f,
auf welcher der Benutzer den Inhalt der gespeicherten Platte 100 niederschreiben
kann, und ausgeprägte
Pfeilmarkierungen (oder konkave Abschnitte) 10a, welche
die Richtung anzeigen (der Pfeil 1A), in welcher diese Plattenkassette 308 in
ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte. Die Plattenkassette 10 umfasst ferner
zwei konkave Abschnitte 10c an zwei ihrer seitlichen Flächen, die
parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 308 eingegeben
wird. Diese konkaven Abschnitte 10c können mit konvexen Abschnitten
in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk oder
einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 308 einzuziehen
und zu laden oder zu positionieren.
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25 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 308, wobei die obere Schale 12 und
die Platte 100 entfernt sind, um einen Zustand darzustellen,
in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdecken.
In 25 sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der
Verschlüsse 21 und 22 in solchen
Position angeordnet, um die äußere Kante der
Platte 100 (die in 25 nicht
gezeigt ist) zu greifen.
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26 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 308, wobei die obere Schale 12 und
die Platte 100 entfernt sind, um einen Zustand zu zeigen,
in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freilegen.
Im Ergebnis der Drehung der Verschlüsse 21 und 22 um
deren Öffnungen 21u bzw. 22u sind
die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h nun
freigelegt. Ebenso, wenn sich die Verschlüsse 21 und 22 gedreht
haben, haben sich die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b ebenfalls
um die Öffnungen 21u und 22u gedreht.
In Folge dessen sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b nun
von der äußeren Kante
der Platte 100 (die in 26 nicht gezeigt
ist) getrennt.
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27 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 308, auf welcher die Platte 100 noch
nicht montiert wurde, um einen Zustand darzustellen, in welchem
die Verschlüsse 21 und 22 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdecken.
Wie in 27 gezeigt ist, stehen die
Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b in
den Plattenspeicherabschnitt 10d hervor. Daher, wenn die Platte 100 in
dieser Plattenkassette 308 gespeichert ist, wird die Platte 100 von
diesen Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten.
Auf der anderen Seite ist 28 eine
perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 308,
auf welcher die Platte 100 noch nicht montiert wurde, um
einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die Aufspannungs-
und Kopföffnungen 11c und 11h freilegen.
Wie in 28 gezeigt ist, während die
Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind,
sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b auf
der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 10d des Kassettenkörpers 10 gespeichert.
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Nachstehend
wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 21 und 22 mit
Bezug auf die 29, 30 und 31 in
ausführlicherem
Detail beschrieben. 29 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette 308, bei einer Betrachtung
entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie
in 29 gezeigt ist, ist die innere seitliche Fläche 12i des
Kassettenkörpers 10 mit
einem vertieften Abschnitt 10w ausgebildet, um die Öffnungs-
und Schließoperationen
der Verschlüsse 21 und 22 nicht
zu beeinträchtigen.
Ebenso umfasst der Kassettenkörper 10 ferner einen
Verschlussspeicher 10s zum Speichern eines Abschnitts der
Verschlüsse 21 und 22,
wenn sie geöffnet
sind. Ferner überlappen
sich zumindest die Kanten 21f und 22f der Verschlüsse 21 und 22,
welche sich gegeneinander über
den Aufspannungs- und
Kopföffnungen 11c und 11h abstützen, wenn
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, in einer vertikalen Richtung übereinander (d. h. in der Richtung
der Dicke der Platte 100), wie in 29 gezeigt ist.
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Auf
der anderen Seite, wie in 30 gezeigt ist,
umfasst jeder der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b eine
Schrägfläche 21a', 21b', 22a' oder 22b', welche über der
Projektionsfläche
der Platte 100 hängt
und die äußere Kante
der Platte 100 überlappt. Das
heißt,
dass die Schrägfläche 21a', 21b', 22a' oder 22b' einen nach
unten zugespitzt verlaufenden Querschnitt umfasst und sich in Richtung
der Platte neigt, wie in 30 gezeigt
ist. Während
die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h mit
den Verschlüssen 21 und 22 abgedeckt
sind, dürfen
die Schrägflächen 21a', 21b', 22a' oder 22b' mit der äußeren Kante 100c der
Platte 100 in Kontakt gelangen, um dabei die Platte 100 daran
zu greifen und um die Platte 100 in der Richtung der Dicke 100t zu
drücken.
Im Ergebnis gelangen die Schichten 21p und 22p der
Verschlüsse 21 und 22 in
Kontakt mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und
die Platte 100 wird in dem Kassettenkörper 10 fixiert. In
einem solchen Zustand befindet sich die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 in engem Kontakt mit den Schichten 21p und 22p.
Daher wird auf der Signalaufnahmeseite 100A kein Staub
abgelegt.
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Ebenso,
wenn die freigelegte Seite der Platte 100 in manueller
Art und Weise gedreht wird oder wenn die Verschlüsse 21 und 22 mit
Absicht geöffnet oder
geschlossen werden, kann Staub, Fingerabdrücke oder sonstiger Schmutz,
der an der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angehaftet
hat, weggewischt werden.
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Ferner,
wie in 31 gezeigt ist, umfasst der Verschluss 21 eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss,
einen elastischen Abschnitt 21v und einen Verriegelungsvorsprung 21k. Diese
Abschnitte 21t, 21v und 21k bilden integrale Bestandteile
des Verschlusses 21. Insbesondere dient die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss
zur Verwendung, um den Verschluss 21 von außen zu öffnen oder
zu schließen.
Der Verriegelungsvorsprung 21k ist über den elastischen Abschnitt 21v mit
dem Verschluss 21 verbunden. Während der Verschluss 21 die
Aufspan nungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdeckt,
gelangt der Verriegelungsvorsprung 21k, auf welchen von
dem elastischen Abschnitt 21v eine elastische Kraft aufgebracht
wird, mit einer Verriegelungsöffnung 10k des Kassettenkörpers 10 in
Eingriff, um dabei zu verhindern, dass sich der Verschluss 21 dreht
und um den Verschluss 21 an dem Kassettenkörper 10 zu
fixieren, wie in 31 gezeigt ist. Wenn der Verschluss 21 fixiert
ist, wird der andere Verschluss 22, welcher sich mit dem
erstgenannten Verschluss 21 über den Verriegelungsmechanismus 20c im
Verriegelungszustand befindet, ebenso befestigt.
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In
entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 21k von
außen
z. B. von einem Vorsprung in der Richtung, die durch den Pfeil 20A angezeigt
ist, gedrückt
wird und aus der Verriegelungsöffnung 10k gelöst wird,
während
die Öffnungs- bzw. Verschließvorrichtung 21t zur
selben Zeit in der Richtung gedrückt
wird, die durch den Pfeil 20B angezeigt wird, können die
Verschlüsse 21 und 22 gedreht
werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freizulegen,
und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b freigelegt
werden. Daher ist es möglich,
zu verhindern, dass der Benutzer die Platte 100 zufällig entfernt.
-
Nachstehend
wird die Struktur und Operation der Plattenstopper 23 mit
Bezug auf die 24 und 32 in
ausführlicherem
Detail beschrieben. 32 ist eine perspektivische
Ansicht zur Darstellung des auf den Kopf gestellten, entfernbaren
Plattenstoppers 23. Die konvexen Abschnitte 23a, 23b und 23c dieses
Plattenstoppers 23 befinden sich jeweils mit konkaven Abschnitten 12a, 12b und 12c, die
für die
obere Schale 12 in der Nähe des Plattenfensters 12w davon
bereitgestellt sind, in Eingriff, wie in 24 gezeigt
ist. Daher, wenn diese konvexen Abschnitte 23a, 23b und 23c von
den konkaven Abschnitten 12a, 12b und 12c gelöst werden,
kann der Plattenstopper 23 von der oberen Schale 12 entfernt werden.
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Nachstehend
wird ein Mechanismus mit Bezug auf 33 beschrieben,
der den Benutzer daran hindert, diese Plattenkassette 308 in
der falschen Art und Weise in ein Plattenlaufwerk einzugeben. 33 ist eine Vorderansicht zur Darstellung der
Eingabeseite der Plattenkassette 308, die in 23 gezeigt ist, bei einer Betrachtung in der Richtung 1B (siehe 23). Wie in 33 gezeigt
ist, umfasst der Kassettenkörper 10 einen
konkaven Abschnitt 10g an einer seitlichen Fläche davon
und ist asymmetrisch in der Richtung 1a ausgebildet, in
welcher die Plattenkassette 308 in das Plattenlaufwerk eingegeben
wird (siehe 23). Der konkave Abschnitt 10g ist
nicht in der Mitte der Dicke des Kassettenkörpers 10 angeordnet.
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Durch
Bereitstellen eines solchen konkaven Abschnitts 10g für die Plattenkassette 308,
nur wenn der zugeordnete konvexe Abschnitt davon, der für das Plattenlaufwerk
bereitgestellt ist, mit diesem konkaven Abschnitt 10g zusammenpasst,
kann die Plattenkassette 308 in das Plattenlaufwerk in
korrekter Art und Weise eingeführt
werden, und das Plattenlaufwerk kann in gewöhnlicher Art und Weise operieren.
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Anders
ausgedrückt,
auch wenn der Benutzer versucht, diese Plattenkassette 308 fälschlicherweise
auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben, kann er
oder sie die Kassette 308 nicht in das Plattenlaufwerk
einführen.
Dies begründet
sich darauf, dass der zugeordnete konvexe Abschnitt des Plattenlaufwerks
die andere seitliche Fläche
der Plattenkassette 308 ohne konkaven Abschnitt 10g behindert.
Ebenfalls, wenn der Benutzer versucht, die Plattenkassette 308 auf
den Kopf gestellt und fälschlicherweise
in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk einzuführen, kann
er oder sie die Kassette 308 ebenfalls nicht in das Plattenlaufwerk
einführen. Dies
begründet
sich darauf, dass der konvexe Abschnitt des Plattenlaufwerks ebenfalls
den nicht vertieften Abschnitt an der seitlichen Fläche mit
dem konkaven Abschnitt 10g behindert. Daher ist es möglich, zu
verhindern, dass der Benutzer die Plattenkassette 308 in
falscher Art und Weise einführt.
-
Die
Plattenkassette 308 des oben beschriebenen achten Beispiels
kann in verschiedenen Weisen modifiziert werden.
-
Zum
Beispiel kann die Dicke des Kassettenkörpers 10 weiter verringert
werden, in einem solchen Ausmaß,
dass die Plattenstopper 23 nicht mehr von der oberen Fläche 12f der
oberen Schale 12 (siehe 24)
hervorstehen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind. In diesem Fall, wenn die Verschlüsse 21 und 22 im
Begriff sind, sich zu öffnen, können die
Plattenhalter 21a und 22a die jeweiligen konvexen
Abschnitte 23a der Plattenstopper 23 von der Unterseite
der Plattenstopper 23 nach oben drücken, um dabei die Plattenstopper 23 von
der oberen Fläche 12f der
oberen Schale hervorzustellen. Im Einklang mit einer solchen Struktur,
kann ein ausreichend breiter Raum gewährt werden, so dass sich die
Platte 100 im Inneren des Plattenspeicherabschnitts 10d drehen
kann, wobei die Plattenkassette 308 in ihrer Dicke immer
noch weiter verringert werden kann.
-
Ebenso
können
die Plattenstopper 23 integrale Bestandteile des Kassettenkörpers 10 bilden. In
diesem Fall sollten die Plattenstopper 23 dazu in der Lage
sein, fast senkrecht gebogen zu werden, so dass die montierte Platte 100 entfernt
werden kann.
-
Ferner
können
die Verschlussfedern 31 und 32 eine elastische
Kraft in einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen. Wenn
die Verschlüsse 21 und 22 aufgrund
des Verriegelungsmechanismus fast vollständig synchron miteinander operieren
können,
kann eine der Verschlussfedern 31 und 32 weggelassen
werden.
-
In
dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 21k einen
integralen Bestandteil des Verschlusses 21. In alternativer
Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung
und einen konvexen Abschnitt am Ende davon, mit dem Kassettenkörper 10 über einen
elastischen Abschnitt verbunden sein, und ein zugeordneter konkaver
Abschnitt kann für den
Verschluss bereitgestellt sein, so dass die konvexen und konkaven
Abschnitte miteinander in Eingriff gelangen. In diesem Fall, durch
Eindrücken
des Verriegelungsvorsprungs durch eine Verriegelungsöffnung des
Kassettenkörpers,
können
diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden,
um den Verschlüssen
zu ermöglichen,
sich frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen Beispiel, können der
Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die elastischen
Elemente) aus Kunststoff hergestellte Federn sein, die integrale
Bestandteile des Kassettenkörpers 10 bilden.
-
BEISPIEL 9
-
Nachstehend
wird eine Plattenkassette 309 gemäß einem neunten Beispiel mit
Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
-
Wie
in den 34 und 35 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 309 eine untere Schale 41,
eine obere Schale 42, Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d und
ein Paar von Verschlüssen 51 und 52.
-
Wie
in 35 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 41 eine
Aufspannungsöffnung 41c und
eine Kopföffnung 41h.
Die Aufspannungsöffnung 41c ermöglicht einem
Aufspannungselement (einem Spindelmotor, um die Platte 100 in
Drehung zu versetzen), von außen
in die Plattenkassette 309 einzudringen. Die Kopföffnung 41h ermöglicht einem
Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Aufnahmeseite 100A der
Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 309 einzudringen
und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen.
Die untere Schale 41 liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber. Ebenso
erreicht die Kopföffnung 41h eine
seitliche Fläche
der unteren Schale 41.
-
Die
obere Schale 42 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 42w,
durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 309 eingeführt bzw.
aus der Plattenkassette 309 entnommen werden kann, und welches
sich über
die gesamte Projektionsfläche
der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen.
Die oberen und unteren Schalen 42 und 41 sind
an deren äußerem Umfang
verklebt oder zusammengeschweißt,
um dabei einen Kassettenkörper 40 zu
bilden.
-
Ein
Plattenspeicherabschnitt 40d zum Speichern der Platte 100 darin,
wird von einer ersten inneren Fläche 41u und
einer zweiten inneren Fläche 42i des
Kassettenkörpers 40 definiert.
Die erste innere Fläche 41u liegt
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die
zweite innere Fläche 42i eine
im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und im Inneren das
Plattenfenster 42w definiert. Das heißt, dass die erste innere Fläche 41u den Boden
des Plattenspeicherabschnitts 40d bildet.
-
In
dem Plattenspeicherabschnitt 40d ist ein Spalt zwischen
der zweiten inneren Fläche 42i und dem äußeren Umfang
der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um
der Platte 100 zu ermöglichen,
sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 42w das
Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 40d, so dass eine
der Seiten der Platte 100, die in dem Plattenspeicherabschnitt 40d gespeichert ist,
innerhalb des Plattenfensters 42w freiliegt.
-
Die
Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d bilden
integrale Bestandteile der oberen Schale 42, um teilweise
in das Plattenfenster 42w hervorzustehen. Jeder dieser
Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d ist über einen
Schlitz von der oberen Schale 42 getrennt. Diese Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d werden
dazu verwendet, zu verhindern, dass die Platte 100 aus
dem Plattenfenster 42w herausfällt. Die Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d sind
insbesondere dann effektiv, wenn diese Plattenkassette 309 in
ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk eingeladen
ist. Optional können
diese Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d über elastische
Elemente zusammen mit der oberen Schale 42 ausgebildet
sein.
-
Die
Verschlüsse 51 und 52 sind
zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und
der ersten inneren Fläche 41u des
Kassettenkörpers 40 angeordnet.
Die Verschlüsse 51 und 52 umfassen Öffnungen 51u bzw. 52u.
Diese Öffnungen 51u und 52u befinden
sich in einem frei drehbaren Zustand mit den Schaften 41s,
welche an der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 40d des Kassettenkörpers 40 und
auf einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 40 gegenüberliegend
zu der Kopföffnung 41h davon
angeordnet sind, in Eingriff. Daher drehen sich die Verschlüsse 51 und 52 auf
den Schaften 41s in einer solchen Art und Weise, um die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h abzudecken
oder freizulegen.
-
Ein
Nocken 51c und ein Stößel 52c sind
in der Nähe
der Öffnungen 51u und 52u der
Verschlüsse 51 bzw. 52 ausgebildet.
Der Nocken 51c und der Stößel 52c haben wechselseitig
eingreifende Formen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 50c zum Öffnen und
Schließen
der Verschlüsse 51 und 52,
wobei diese miteinander verriegelt werden.
-
Die
jeweilig oberen Flächen
der Verschlüsse 51 und 52,
welche der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegen,
sind mit Schutzschichten 51p und 52p abgedeckt,
zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
-
Die
Schutzschichten 51p und 52p können in geeigneter Weise ausgewählt werden
aus der Gruppe enthaltend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes
Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte
Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten von staubdichtem Vliesgewebe
als die Schutzschichten 51p und 52p auf den Verschlüssen 51 bzw. 52 aufgeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt.
-
Verschlussfedern 61 und 62 sind
an der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 40d für die Verschlüsse 51 bzw. 52 ausgebildet.
Diese Federn 61 und 62 bringen eine elastische
Kraft auf die Verschlüsse 51 und 52 in
einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 51 und 52 zu
schließen.
In alternativer Art und Weise können
die Verschlussfedern 61 und 62 eine elastische
Kraft auf die Verschlüsse 51 und 52 in
einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 51 und 52 zu öffnen. Ebenso,
wenn die Verschlüsse 51 und 52 aufgrund
des Verriegelungsmechanismus fast vollständig synchron miteinander operieren
können,
kann eine der Verschlussfedern 61 und 62 weggelassen
werden.
-
Wie
in dem oben beschriebenen achten Beispiel umfassen die Verschlüsse 51 und 52 jeweils zwei
Plattenhalter 51a, 51b und 52a, 52b an
beiden Enden davon, wie in 35 gezeigt
ist. Ferner, wie später
im Detail beschrieben wird, sind konvexe Abschnitte 51e und 52e jeweils
an den Verschlüssen 51 bzw. 52 ausgebildet,
um unter dem Mittelloch der Platte 100 angeordnet zu sein,
wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen
sind.
-
Wie
in 34 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des
Kassettenkörpers 40 (oder
die obere Schale 42) ausgeprägte Pfeilmarkierungen (oder konkave
Abschnitte) 40a, welche die Richtung anzeigen (der Pfeil 1A),
in welcher diese Plattenkassette 309 in ein Plattenlaufwerk
eingegeben werden sollte. Der Kassettenkörper 40 umfasst ferner
zwei konkave Abschnitte 40c an zwei seiner seitlichen Flächen, die parallel
zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 309 in
das Plattenlaufwerk eingegeben wird. Diese konkaven Abschnitte 40c können mit konvexen
Abschnitten in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk oder
einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 309 einzuziehen
und zu laden oder zu positionieren. Optional kann nur eine der seitlichen
Flächen
der Plattenkassette 309 den konkaven Abschnitt 40c aufweisen. In
diesem Fall kann der konkave Abschnitt 40c dazu beitragen,
den Benutzer daran zu hindern, diese Plattenkassette 309 fälschlicherweise
auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben oder zu
laden. Die obere Fläche
des Kassettenkörpers 40 umfasst
ferner einen Griff 40e, der dem Benutzer ermöglicht,
diese Plattenkassette 309 zu greifen. Dieser Griff umfasst
eine nicht rutschende, geprägte
Gestalt.
-
36 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 309, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert
wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 51 und 52 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h abdecken. 37 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 309, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert
wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 51 und 52 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h freilegen.
-
Nachstehend
wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 51 und 52 in
ausführlicherem Detail
beschrieben. Wie in den 34 und 35 gezeigt
ist, umfassen die Plattenhalter 51a, 51b, 52a und 52b der
Verschlüsse 51 und 52 ebenso
eine solche Querschnittsform, dass sie eine Schrägfläche enthalten, die über die
Projektionsfläche der
Platte 100 hängt
und die äußere Kante
der Platte 100 überlappt,
wie in dem achten Beispiel. Das heißt, dass die Schrägfläche nach
unten zugespitzt verläuft
und sich in Richtung der Platte 100 neigt. Daher können die Effekte
des achten Beispiels, das oben beschrieben wurde, ebenfalls mit
diesem neunten Beispiel erreicht werden.
-
Ebenso
umfasst der Verschluss 52 eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 52t für die Verwendung,
um den Verschluss 52 von außen zu öffnen und zu schließen, wobei
der Verschluss 51 einen elastischen Abschnitt 51v und
einen Verriegelungsvorsprung 51k als integrale Bestandteile
davon aufweist. Der Verriegelungsvorsprung 51k ist mit
dem Verschluss 51 über
den elastischen Abschnitt 51v verbunden, wie in 35 gezeigt ist. Deshalb, während die Aufspannungs- und
Kopföffnungen 41c und 41h mit
den Verschlüsse 51 und 52 abgedeckt
sind, nimmt der Verriegelungsvorsprung 51k, auf welchen eine
elastische Kraft von dem elastischen Abschnitt 51v aufgebracht
wird, eine Verriegelungsöffnung 40k des
Kassettenkörpers 40 (oder
der unteren Schale 41) in Eingriff, um dabei den Verschluss 51 in
einem nicht drehbaren Zustand an dem Kassettenkörper 40 zu fixieren.
Wenn der Verschluss 51 in dieser Art und Weise fixiert
ist, ist der andere Verschluss 52, der über den Verriegelungsmechanismus 50c mit
dem Verschluss 51 verriegelt ist, ebenso fixiert.
-
In
entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 51k von
außen
z. B. von einem Vorsprung, in der Richtung, die durch den Pfeil 50A angezeigt
wird, gedrückt
wird, und von der Verriegelungsöffnung 40k gelöst wird,
während
die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 52t zur
selben Zeit in der Richtung gedrückt
wird, die durch den Pfeil 50B angezeigt wird, wie in 36 gezeigt ist, können die Verschlüsse 51 und 52 gedreht
werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h freizulegen,
und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 51a, 51b, 52a und 52b freigelegt
werden. Daher ist es möglich,
den Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu
entfernen.
-
Ungleich
dem oben beschriebenen achten Beispiel sind der Verriegelungsvorsprung 51k und die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 52t in
diesem Beispiel mit zwei unterschiedlichen Verschlüssen 51 und 52 ausgebildet.
Eine solche Struktur ist insbesondere für eine Plattenkassette für eine Platte
mit einer geringen Größe effektiv.
Dies begründet
sich darauf, dass eine Plattenkassette für eine Platte mit geringer
Größe und die
Verschlüsse
davon relativ geringe Größen aufweisen
sollten, und es unter gewöhnlichen
Umständen
schwierig ist, den Verriegelungsvorsprung und die Öffnungs-
bzw.
-
Schließvorrichtung
für einen
einzelnen Verschluss außerhalb
von Erwägungen
hinsichtlich des Designs bereitzustellen. Ebenso, auch wenn ein
einzelner Verschluss sowohl den Verriegelungsvorsprung als auch
die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
umfassen kann, würde
ein sehr geringer Spalt zwischen einem Öffnungs- bzw. Schließmechanismus
für einen
Verschluss und einem Entriegelungsmechanismus auf der Seite des
Plattenlaufwerks zugelassen werden, oder diese zwei Mechanismen müssten innerhalb
eines sehr beschränkten
Raumes ausgebildet werden, was es schwierig gestaltet, das Plattenlaufwerk
wie beabsichtigt zu entwerfen.
-
In
dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 41k einen
integralen Bestandteil des Verschlusses 51. In alternativer
Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung
und einen konvexen Abschnitt an dem Ende davon, mit dem Kassettenkörper 40 im
Wege eines elastischen Abschnitts verbunden sein, und ein zugeordneter
konkaver Abschnitt kann für
den Verschluss bereitgestellt sein, so dass sich die konvexen und
konkaven Abschnitte miteinander in Eingriff befinden. In diesem
Fall, durch Drücken
des Verriegelungsvorsprungs durch eine Verriegelungsöffnung des
Kassettenkörpers,
können
diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden,
um den Verschlüssen
zu ermöglichen, sich
frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen Beispiel, können der
Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die elastischen
Elemente), Federn aus Kunststoff sein, die integrale Bestandteile
des Kassettenkörpers 40 bilden.
-
Nachstehend
wird beschrieben, wie die konvexen Abschnitte 51e und 52e an
den Verschlüssen 51 und 52 funktionieren. 38 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht der Plattenkassette 309, bei einer Betrachtung
entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie in 38 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen
sind, stehen die konvexen Abschnitte 51e und 52e in
die Mittelöffnung 100h der
Platte 100 hervor und die Platte 100 befindet
sich nun in Kontakt mit den Verschlüssen 51 und 52.
-
Wie
in 39 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 51 und 52 im
Begriff sind, geöffnet
zu werden, gleiten die konvexen Abschnitte 51e und 52e von
der Innenseite des Mittelloches 100h in einen Bereich unter
der unteren Seite der Platte 100, um dabei die Platte 100 von
den Verschlüssen 51 und 52 anzuheben.
Auf diese Art und Weise, wenn die Verschlüsse 51 und 52 im
Begriff sind, geöffnet
oder geschlossen zu werden, wird die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 nicht von den Verschlüssen 51 und 52 verkratzt.
Ebenso befindet es sich innerhalb des Signalaufnahmebereichs auf
der Signalaufnahmeseite 100A, dass sich die konvexen Abschnitte 51e und 52e gemeinsam
mit den sich öffnenden
oder schließenden
Verschlüssen 51 und 52 bewegen.
In entsprechender Art und Weise werden die konvexen Abschnitte 51e und 52e nicht
mit dem Signalaufnahmebereich in Kontakt gelangen oder ihn verkratzen.
-
Nachstehend
wird die Struktur und Operation der Plattenstopper mit Bezug auf
die 40 und 41 beschrieben. 40 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte
Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette 309,
um den äußeren Umfang
der Platte, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch
den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie in 40 gezeigt ist, wurde ein konvexer Abschnitt 42a', 42b', 42c' oder 42d' am Boden des
Plattenstoppers 42a, 42b, 42c oder 42d ausgebildet.
Wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen
sind, verläuft
der Plattenstopper 42a, 42b, 42c oder 42d im
Wesentlichen parallel zu der Oberfläche der Platte 100 und
liegt innerhalb der Dicke der Kassette 309, wie in 40 gezeigt ist. Eine Erscheinung der Plattenkassette 309 in
einem solchen Zustand ist in 36 dargestellt.
-
Auf
der anderen Seite, wenn die Verschlüsse 51 und 52 geöffnet sind,
gelangen die Schrägflächen 52f, 51f, 51d und 52d der
Verschlüsse 51 und 52 in Kontakt
mit den konvexen Abschnitten 42a', 42b', 42c' und bzw. oder 42d', um dabei die
Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d auf über die
Platte 100 anzuheben, wie in 41 gezeigt
ist. Eine Erscheinung der Plattenkassette 309 in einem
solchen Zustand ist in 37 dargestellt.
Durch Verwendung einer solchen Struktur, im Speziellen in einem
Intervall, nachdem die Plattenkassette 309 in einer vertikalen
Richtung in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurden und bevor die
Platte 100 festgeklemmt wird, ist es möglich, zu verhindern, dass
die Platte 100 aus der Kassette 309 heraus fällt. Zusätzlich,
wenn die Platte 100 festgeklemmt ist, kann sich die Platte 100 in
einem größeren Bereich
bewegen. Ferner kann diese Struktur ebenfalls dazu beitragen, die
Dicke der Kassette weiter zu verringern.
-
Es
sollte berücksichtigt
werden, dass die Schrägflächen 52f, 51f, 51d und 52d konvexe
oder konkave Abschnitte aufweisen können, die sich mit den konvexen
Abschnitten 42a', 42b', 42c' und 42d' in Eingriff
befinden, um die Verschlüsse 51 und 52 vorübergehend
für eine
gewisse Zeitdauer geöffnet zu
halten.
-
BEISPIEL 10
-
Nachstehend
wird eine Plattenkassette 310 gemäß einem zehnten Beispiel mit
Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die Plattenkassette 310 dieses
Beispiels ist hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet, dass Plattenstopper für die Verschlüsse bereitgestellt
sind.
-
Wie
in den 42 und 43 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 310 eine untere Schale 71,
eine obere Schale 72, Plattenstopper 81d, 81f und 82d,
und ein Paar von Verschlüssen 81 und 82.
-
Wie
in 43 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 71 eine
Aufspannungsöffnung 71c und
eine Kopföffnung 71h.
Die Aufspannungsöffnung 71c ermöglicht einem
Aufspannungselement (z. B. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in
Drehung zu versetzen), um von außen in die Plattenkassette 310 einzudringen.
Die Kopföffnung 71h ermöglicht einem Kopf,
welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 310 einzudringen
und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen.
Die untere Schale 71 liegt der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 gegenüber.
Ebenfalls erreicht die Kopföffnung 71h eine
seitliche Fläche
der unteren Schale 71.
-
Die
obere Schale 72 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 72w,
durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 310 eingegeben
bzw. aus der Plattenkassette 310 entnommen werden kann,
und welches sich über
die gesamte Projektionsfläche
der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen.
Die oberen und unteren Schalen 72 und 71 sind
an deren äußerem Umfang
zusammengeklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 70 zu
bilden.
-
Ein
Plattenspeicherabschnitt 70d zum Speichern der Platte 100 darin,
wird durch eine erste innere Fläche 71u und
eine zweite innere Fläche 72i des
Kassettenkörpers 70 definiert.
Die erste innere Fläche 71u liegt
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die
zweite innere Fläche 72i eine
im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und im Inneren das
Plattenfenster 72w definiert. Das heißt, dass die erste innere Fläche 71u den Boden
des Plattenspeicherabschnitts 70d bildet.
-
In
dem Plattenspeicherabschnitt 70d ist ein Spalt zwischen
der zweiten inneren Fläche 72i und dem äußeren Umfang
der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um
der Platte 100 zu ermöglichen,
sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 72w das
Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 70d, so dass eine
der Seiten der Platte 100, die in dem Plattenspeicherabschnitt 70d gespeichert ist,
innerhalb des Plattenfensters 72w freiliegt.
-
Die
Verschlüsse 81 und 82 sind
zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und
der ersten inneren Fläche 71u des
Kassettenkörpers 70 angeordnet.
Die Verschlüsse 81 und 82 umfassen Öffnungen 81u bzw. 82u.
Diese Öffnungen 81u und 82u befinden
sich in einem frei drehbaren Zustand mit Schafen 71s, welche
an der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 70d des Kassettenkörpers 70 und
an einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 70 gegenüberliegend
zu der Kopföffnung 71h davon
angeordnet sind, in Eingriff. Daher drehen sich Verschlüsse 81 und 82 auf
den Schaften 71s in einer solchen Art und Weise, um die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h abzudecken
oder freizulegen.
-
Ein
Nocken 81c und ein Stößel 82c sind
in der Nähe
der Öffnungen 81u und 82u der
Verschlüsse 81 bzw. 82 ausgebildet.
Der Nocken 81c und der Stößel 82c umfassen wechselseitig
eingreifende Formen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 80c,
um die Verschlüsse 81 und 82 zu öffnen und
zu schließen,
wobei diese miteinander verriegelt werden.
-
Die
jeweiligen oberen Flächen
der Verschlüsse 81 und 82,
welche gegenüberliegend
zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet
sind, sind mit Schutzschichten 81p und 82p abgedeckt,
zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
-
Die
Schutzschichten 81p und 82p können in geeigneter Weise ausgewählt werden
aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes
Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte
Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten von einem staubdichten
Vliesgewebe als die Schutzschichten 81p und 82p an
die Verschlüsse 81 bzw. 82 angeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt.
-
Verschlussfedern 91 und 92 sind
an der Außenseite
des Plattenspeicherabschnitts 70d für die Verschlüsse 81 bzw. 82 ausgebildet.
Diese Federn 91 und 92 bringen eine elastische
Kraft auf die Verschlüsse 81 und 82 in
einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 81 und 82 zu
verschließen.
In einer alternativen Art und Weise können die Verschlussfedern 91 und 92 eine
elastische Kraft auf die Verschlüsse 81 und 82 in
einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 81 und 82 zu öffnen. Eben falls,
wenn die Verschlüsse 81 und 82 aufgrund
des Verriegelungsmechanismus 80c fast vollständig synchron
miteinander operieren können,
kann eine der Verschlussfedern 91 und 92 weggelassen
werden.
-
Wie
in dem oben beschriebenen achten Beispiel umfassen die Verschlüsse 81 und 82 jeweils zwei
Plattenhalter 81a, 81b und 82a, 82b an
beiden Enden davon, wie in 43 gezeigt
ist. Konvexe Abschnitte 81e und 82e sind ebenso
an den Verschlüssen 81 bzw. 82 ausgebildet,
wie in dem neunten Beispiel.
-
Ferner,
wie später
im Detail beschrieben wird, sind die Plattenstopper 81f, 81d und 82d als
integrale Bestandteile der Verschlüsse 81 und 82 in
der Nähe
der Plattenhalter 81a, 81b bzw. 82a ausgebildet.
In alternativer Art und Weise können
diese Plattenstopper 81f, 81d und 82d über elastische
Elemente integral mit den Verschlüssen 81 und 82 ausgebildet
sein.
-
Wie
in 42 gezeigt ist, weist die obere Fläche des
Kassettenkörpers 70 (oder
die obere Schale 72) ausgeprägte Pfeilmarkierungen (oder konkave
Abschnitte) 70a auf, welche die Richtung anzeigen (der
Pfeil 1A), in welcher die Plattenkassette 310 in
ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte. Der Kassettenkörper 70 umfasst
ferner zwei konkave Abschnitte 70c an zwei seiner seitlichen
Flächen,
die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die
Plattenkassette 310 eingefügt wird. Diese konkaven Abschnitte 70c können mit
konvexen Abschnitten in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk
oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 310 einzuziehen und
zu laden, oder zu positionieren. Optional kann nur eine der seitlichen
Flächen
der Plattenkassette 310 den konkaven Abschnitt 70c aufweisen.
In diesem Fall kann der konkave Abschnitt 70c dazu beitragen,
den Benutzer daran zu hindern, diese Plattenkassette 310 fälschlicherweise
auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben oder zu
laden. Die obere Fläche
des Kassettenkörpers 70 umfasst
ferner einen Griff 70e, der dem Benutzer ermöglicht,
diese Plattenkassette 310 zu ergreifen. Der Griff 70e umfasst
eine nicht rutschende, geprägte
Gestalt.
-
44 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 310, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert
wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 81 und 82 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h abdecken. 45 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung
der Plattenkassette 310, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert
wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 81 und 82 die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h freilegen.
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Nachstehend
wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 81 und 82 in
ausführlicherem Detail
beschrieben. Wie in den 42 und 43 gezeigt
ist, umfassen die Plattenhalter 81a, 81b, 82a und 82b der
Verschlüsse 81 und 82 eine
solche Querschnittsform, dass sie eine Schrägfläche umfassen, die über der
Projektionsfläche
der Platte 100 hängt
und die äußere Kante
der Platte 100 überlappt, wie
in dem achten Beispiel. Das heißt,
dass die Schrägfläche nach
unten zugespitzt verläuft
und sich in Richtung der Platte 100 neigt. Deshalb werden
die Effekte des achten Beispiels, das oben beschrieben wurde, auch
mit diesem zehnten Beispiel erreicht.
-
Ebenso
umfasst der Verschluss 82 eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 82t für die Verwendung,
um den Verschluss 82 von außen zu öffnen und zu schließen, einen
elastischen Abschnitt 82v und einen Verriegelungsvorsprung 82k als
integrale Bestandteile davon. Der Verriegelungsvorsprung 82k ist
mit dem Verschluss 82 im Wege des elastischen Abschnitts 82v verbunden,
wie in 43 gezeigt ist. Deshalb, wenn
die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h mit
den Verschlüssen 81 und 82 abgedeckt
sind, befindet sich der Verriegelungsvorsprung 82k, auf
welchen eine elastische Kraft von dem elastischen Abschnitt 82v aufgebracht
wird, mit einer Verriegelungsöffnung 70k des
Kassettenkörpers 70 (oder
der unteren Schale 71) in Eingriff, wie in 44 gezeigt wird, um dabei den Verschluss 82 in
einem nicht drehbaren Zustand an dem Kassettenkörper 70 zu fixieren.
Wenn der Verschluss 82 auf diese Art und Weise fixiert
ist, ist der andere Verschluss 81, welcher über den
Verriegelungsmechanismus 80c mit dem Verschluss 82 verriegelt
ist, ebenso fixiert.
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In
entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 82k von
außen
z. B. mit einem Vorsprung gedrückt
wird, in der Richtung, die durch den Pfeil 70A angezeigt
wird, und von der Verriegelungsöffnung 70k gelöst wird,
während
die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 82t zur
selben Zeit in der Richtung gedrückt
wird, die durch den Pfeil 70B angezeigt wird, wie in 44 gezeigt ist, können die Verschlüsse 81 und 82 gedreht
werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h freizulegen,
und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 81a, 81b, 82a und 82b freigegeben
werden. Daher ist es möglich,
den Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu
entfernen.
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In
dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 82k einen
integralen Bestandteil des Verschlusses 82. In alternativer
Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung
und einen konvexen Abschnitt an dem Ende davon, über einen elastischen Abschnitt
mit dem Kassettenkörper 70 verbunden sein,
und ein konkaver Abschnitt kann für den Verschluss bereitgestellt
sein, so dass sich die konvexen und konkaven Abschnitte miteinander
in Eingriff befinden. In diesem Fall, durch Drücken des Verriegelungsvorsprungs
durch eine Verriegelungsöffnung des
Kassettenkörpers,
können
diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden,
um den Verschlüssen
zu gestatten, sich frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen
Beispiel, können
der Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die
elastischen Elemente) Federn aus Kunststoff sein, die integrale
Bestandteile des Kassettenkörpers 70 bilden.
-
Nachstehend
wird die Struktur und die Operation der Plattenstopper 81f, 81d und 82d in
größerer Ausführlichkeit
beschrieben. Während
die Verschlüsse 81 und 82 geschlossen
sind, sind die Plattenstopper 81f, 81d und 82d im
Wesentlichen parallel zu der Oberfläche der Platte 100 ausgerichtet
und stehen nicht von der oberen Oberfläche der Plattenkassette 310 hervor,
wie in den 46 und 48 gezeigt
ist. Ein Erscheinungsbild der Plattenkassette 310 in einem
solchen Zustand ist in 44 dargestellt.
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Auf
der anderen Seite, während
die Verschlüsse 81 und 82 im
Begriff sind, geöffnet
zu werden, werden die Plattenstopper 81f, 81d und 82d von einem
Schlitz 70s und einer Schrägfläche 72s des Kassettenkörpers 70 geführt, um über die
Platte 100 gehoben zu werden, wie in den 47 und 49 gezeigt
ist. Der Schlitz 70s ist in der inneren Seitenwand des
Kassettenkörpers 70 ausgebildet,
wie in 47 gezeigt ist, während die
Schrägfläche 72s an der
inneren oberen Fläche
des Kassettenkörpers 70 ausgebildet
ist, wie in 49 gezeigt ist. Ebenso ist die
obere Schale 72 mit vertieften Abschnitten 72a, 72b und 72c ausgebildet,
um die Plattenstopper 81f, 81d und 82d,
die nach oben gehoben wurden, nicht zu beeinträchtigen. Ein Erscheinungsbild
der Plattenkassette 310 in einem solchen Zustand ist in 45 dargestellt.
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Während die
Verschlüsse 81 und 82 geschlossen
sind, hängen
die Plattenstopper 81f, 81d und 82d über die
Projektionsfläche
der Platte 100 und überlappen
den äußeren Umfang
der Platte 100. Daher drücken die Plattenstopper 81f, 81d und 82d die
Platte 100 gegen die Verschlüsse 81 und 82 in der
Richtung der Dicke davon, um sie daran zu halten. In entsprechender
Art und Weise können
die Plattenhalter 81a, 81b, 82a und 82b von
den Verschlüssen 81 und 82 weggelassen
werden.
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Durch
Verwenden einer solchen Struktur, insbesondere in einem Zeitraum,
nachdem die Plattenkassette 310 in vertikaler Richtung
in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurde und bevor die Platte 100 aufgespannt
wird, ist es möglich,
zu verhindern, dass die Platte 100 aus der Kassette 310 heraus
fällt.
Zusätzlich,
während
die Platte 100 aufgespannt wird, kann sich die Platte 100 in
einem breiteren Raum bewegen. Ferner kann diese Struktur ebenfalls
dazu beitragen, um die Dicke des Kassettenkörpers weiter zu verringern.
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AUFÜHRUNGSBEISPIEL 1
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 311 gemäß einem ersten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben.
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Wie
in den 50 und 51 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 311 eine untere Schale 11,
eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und
Plattenstopper 23. Wie in den 52 bis 56 gezeigt
ist, sind die Strukturen und Funktionen all dieser Elemente dieselben
wie diejenigen, die bereits für
das achte Beispiel beschrieben wurden, und die detaillierte Beschreibung
wird hierin weggelassen.
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Anders
als bei der Plattenkassette 308 des oben beschriebenen
achten Beispiels weisen die Verschlüsse 21 und 22 der
Plattenkassette 311 des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
eine Öffnung 20h auf,
wie in den 50 und 51 gezeigt ist.
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Insbesondere,
während
die Verschlüsse 21 und 22 der
Plattenkassette 311 geschlossen sind, definieren die Verschlüsse 21 und 22 die Öffnung 20h genau
unter dem Mittelloch 100h der Platte 100, wie in 50 gezeigt ist. Wie aus 51 zu
erkennen ist, wird die Öffnung 20h aus
zwei Vertiefungen 21h und 22h der Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet.
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Wenn
die Plattenkassette 311 in einem Zustand verbleibt, wobei
die obere Seite der Platte 100 nach oben freiliegt, wie
in 50 gezeigt ist, kann Staub durch die Mittelöffnung 100h der
Platte 100 hindurchdringen. Selbst dann, in dieser Struktur,
sollte der Staub durch die Öffnung 20h der
Verschlüsse 21 und 22 hindurchdringen
und ohne in der Plattenkassette 311 zurückzubleiben entweichen, oder
ohne sich auf den Verschlüs sen 21 und 22 abzulagern.
Daher, wenn die Verschlüsse 21 und 22 danach
geöffnet werden
(d. h. wenn diese Plattenkassette 311 in ein Plattenlaufwerk
eingeladen wurde), wird sich kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 ablegen.
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Die
Plattenkassette 311 kann entweder mit der Oberseite nach
oben verbleiben, wie in 50 gezeigt
ist, oder mit der Oberseite nach unten (d. h. wobei die untere Schale 11 nach
oben weist). Im Hinblick auf diese zwei möglichen Positionen, weist die Öffnung 20h vorzugsweise
einen Durchmesser auf, der näherungsweise
dem der Mittelöffnung 100h entspricht.
Dies begründet
sich darauf, dass wenn die Öffnungen 20h und 100h näherungsweise
gleiche Durchmesser aufweisen, sich Staub weder auf den Verschlüssen 21 und 22 ablegt,
wenn die Plattenkassette 311 mit der Oberseite nach oben
ausgerichtet verbleibt, noch auf der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 ablegt, wenn die Plattenkassette 311 mit
der Oberseite nach unten ausgerichtet verbleibt.
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In
dieser Plattenkassette 311 ist die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für die Anwendung
zum Öffnen
und Schließen
der Verschlüsse 21 und 22 anders
als im oben beschriebenen achten Beispiel für den Verschluss 22 ausgebildet.
Insbesondere, wie in den 51 und 57 gezeigt
ist, sind die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t,
der elastische Abschnitt 22v und der Verriegelungsvorsprungs 22k als
integrale Bestandteile des Verschlusses 22 ausgebildet.
Der Verriegelungsvorsprung 22k ist mit dem Verschluss 22 im
Wege des elastischen Abschnitts 22v verbunden, wie in 57 gezeigt ist. In entsprechender Art und Weise,
anders als beim oben beschriebenen achten Beispiel, ist die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t auf
der rechten Seite der Kopföffnung 21h mit
Bezug auf die Platte 100 angeordnet. Die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t operiert
in derselben Weise wie das Gegenstück des oben beschriebenen achten
Beispiels.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 2
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 312 gemäß einem zweiten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben.
-
Anders
als die Plattenkassette 311 des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das oben beschrieben wurde, umfasst die Plattenkassette 312 dieses
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels
einen Rand 12t, um die innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 und
einen Ring 20w um die Öffnung 20h,
die durch die Verschlüsse 21 und 22 definiert
wird. Diese Merkmale werden nachstehend beschrieben.
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Wie
in 58 gezeigt ist, steht der Rand 12t von
der inneren seitlichen Fläche 12i der
oberen Schale 12 in Richtung des inneren Umfangs der Platte 100 hervor
und umrundet im Wesentlichen den äußeren Umfang des Plattenspeicherabschnitts 10d. 59 zeigt einen Querschnitt der Plattenkassette 312 in
einem Zustand, in welchem die Platte 100 in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeichert
ist. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, befindet sich die äußere Kante
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 mit
dem Rand 12t in Kontakt, wie in 59 gezeigt
ist. Im Ergebnis wird der Spalt zwischen dem äußeren Umfang der Platte 100 und
dem Kassettenkörper 10 geschlossen,
wobei verhindert wird, dass Staub die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 erreicht.
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Ebenso
ist ein Spalt 10w zwischen dem Rand 12t des Kassettenkörpers 10 und
der unteren Schale 11 ausgebildet. Daher, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind,
dringen jeweilige Abschnitte der Verschlüsse 21 und 22 in
den Spalt 10w ein, wie in den 60 und 61 gezeigt
ist, um dabei zu verhindern, dass die Verschlüsse 21 und 22 den
Kassettenkörper 10 beeinträchtigen.
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In
einer derartigen Struktur jedoch, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, entsteht ein anderer Spalt 10z, welcher zur freien
Luft führt, zwischen
der Platte 100 und den Verschlüssen 21 und 22,
wie in 59 gezeigt ist. Um diesen Spalt 10z zu
schließen,
umfassen die Verschlüsse 21 und 22 konvexe
Abschnitte 21w bzw. 22w um das Mittelloch 100h der
Platte 100. Wie in 58 gezeigt
ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, befinden sich diese zwei konvexen Abschnitte 21w und 22w in
engem Kontakt miteinander, um dabei den Ring 20w auszubilden,
welcher den Spalt 10z um die Mittelöffnung 100h der Platte
verschließt.
Im Ergebnis wird kein Staub die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 durch die Mittelöffnung 100h der Platte
erreichen.
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Jedoch
kann das Oberteil dieser konvexen Abschnitte 21w und 22w mit
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Berührung
gelangen. In entsprechender Art und Weise sollte die Kante der konvexen
Abschnitte 21w und 22w in bevorzugter Art und
Weise rund ausgeführt
sein, um die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht
zu verkratzen. Optional können
die konvexen Abschnitte 21w und 22w integrale
Bestandteile der Verschlüsse 21 bzw. 22 bilden.
In diesem Fall wird ein nicht kratzendes Vliesgewebe an denjenigen
Abschnitt des Rings 20w, welcher mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Berührung
gelangt, vorzugsweise angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt, oder
eine nicht kratzende Beschichtung wird in bevorzugter Art und Weise
an diesem Abschnitt ausgebildet. In alternativer Art und Weise können die
konvexen Abschnitte 21w und 22w selbst aus einem
nicht kratzenden Vliesgewebe oder einer nicht kratzenden Beschichtung
hergestellt sein und direkt an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt sein.
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Ebenso,
wie in 59 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, wird die Platte 100 durch den Ring 20w und
den Rand 12t über
die Verschlüsse 21 und 22 angehoben,
wobei der Spalt 10z dazwischen verbleibt. Das heißt, dass sich
der Großteil
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht
in Kontakt mit den Verschlüssen 21 und 22 befindet.
In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Oberfläche der
Verschlüsse 21 und 22 nicht
mit z. B. einem nicht kratzenden Vliesgewebe abgedeckt ist, wird
die Signalaufnahmeseite 100A auch nicht verkratzt.
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62 und 63 veranschaulichen
eine Plattenkassette umfassend alternative konvexe Abschnitte 21w' und 22w', die in Richtung
des äußeren Umfangs
der Platte 100 ausgedehnt wurden. Insbesondere veranschaulicht 62 einen Zustand, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind,
während 63 einen Zustand darstellt, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind.
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Wie
in den 62 und 63 gezeigt
ist, während
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind, sind
die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' in bevorzugter Art und Weise innerhalb
des Randes 12t des Plattenspeicherabschnitts 10d angeordnet
(d. h. näher
an der Mitte des Plattenspeicherabschnitts 10d). Dann gelangen
die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' mit dem Rand 12t nicht
in Berührung
oder beeinträchtigen
diesen.
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Optional
können
die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' integrale Bestandteile
der Verschlüsse 21 bzw. 22 bilden.
In diesem Fall wird ein nicht kratzendes Vliesgewebe vorzugsweise
an diejenigen Abschnitte der konvexen Abschnitte 21w' und 22w' angeklebt oder
durch Ultraschall angeschweißt,
die mit der Platte 100 in Berührung gelangen, oder eine nicht
kratzende Beschichtung wird vorzugsweise darauf ausgebildet. In
alternativer Art und Weise können die
konvexen Abschnitte 21w' und 22w' selbst aus
einem nicht kratzenden Vliesgewebe oder einer nicht kratzenden Beschichtung
hergestellt sein und direkt an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt werden.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 3
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 313 gemäß einem dritten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben.
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Zuerst
wird die Struktur der Plattenkassette 313 mit Bezug auf
die 64 und 65 umrissen. Wie
in dem achten Beispiel umfasst die in 64 und 65 gezeigte
Platte 100 ebenfalls erste und zweite Seiten. Die erste
Seite der Platte 100, auf welcher deren Beschriftung unter
gewöhnlichen
Umständen
aufgedruckt ist, ist in 64 veranschaulicht,
während
die zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A,
als Rückseite
in 65 veranschaulicht ist.
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Wie
in den 64 und 65 gezeigt
ist, umfasst die Plattenkassette 313 eine untere Schale 11,
eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und
Plattenstopper 23.
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Wie
in 65 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine
Aufspannungsöffnung 11c und
eine Kopföffnung 11h.
Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht einem
Aufspannungselement (d. h. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in
Drehung zu versetzen), von außen
in die Plattenkassette 313 einzudringen. Die Kopföffnung 11h ermöglicht einem
Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 313 einzudringen
und auf einen Zielort auf der Platte 100 zuzugreifen. Die untere
Schale 11 ist der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 zugewandt. Die untere Schale 11 ist durch
Ausbilden eines Kunstharzes in eine vorgegebene Gestalt hergestellt.
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Die
Kopföffnung 11h erreicht
eine seitliche Fläche
der unteren Schale 11. Um eine Verringerung hinsichtlich
der Steifigkeit der unteren Schale 11 aufgrund des Vorliegens
der Kopföffnung 11h zu
verringern, umfasst die untere Schale 11 eine Brücke 11b, welche
beide Enden der Kopföffnung 11h miteinander
verbindet. Die untere Schale 11 umfasst ferner zwei Positionierungsöffnungen 11w,
die sich mit Kassettenpositionierungsstiften (nicht gezeigt) eines Plattenlaufwerks
in Eingriff befinden.
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Die
obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w,
durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 313 eingegeben
bzw. aus der Plattenkassette 313 entnommen werden kann,
und welches sich über
die Gesamtprojektionsfläche
der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen.
Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 werden
an deren äußerem Umfang
aneinandergeklebt oder zusam mengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 10 auszubilden.
Die obere Schale 12 ist ebenso aus einem synthetischen
Harz hergestellt.
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Ein
Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 darin
wird durch eine innere untere Fläche 11u und
eine innere seitliche Fläche 12i des
Kassettenkörpers 10 definiert.
Die innere untere Fläche 11u liegt
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die
innere seitliche Fläche 12i eine
im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im
Inneren definiert. Das heißt,
dass die innere untere Fläche 11u den
Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet.
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In
dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist ein Spalt zwischen
der inneren seitlichen Fläche 12i und dem äußeren Umfang
der Platte 100 ausgebildet, der breit genug ist, um der
Platte 100 zu ermöglichen, sich
frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 12w das
Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d, so dass eine
der Seiten, der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten
Platte 100 im Inneren des Plattenfensters 12w freiliegt.
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Zwei
entfernbare Plattenstopper 23 sind für die obere Schale 12 ausgebildet,
um teilweise in das Plattenfenster 12w hervorzustehen,
wie in den 64 und 65 gezeigt
ist. Ein dritter Plattenstopper 12s ist ferner an der oberen
Schale 12 ausgebildet, um in das Plattenfenster 12w hervorzustehen.
Der dritte Plattenstopper 12s bildet einen integralen Bestandteil
der oberen Schale 12. Diese drei Plattenstopper 23 und 12s sind
im Wesentlichen in regelmäßigen Abständen um
den Umfang des Plattenfensters 12w angeordnet, zu dem Zweck,
um zu verhindern, dass die Platte 100 aus dem Plattenfenster 12w heraus
fällt.
Ebenso sind zwei konvexe Plattenkontaktabschnitte 12s' am Plattenstopper 12s ausgebildet.
Für die
Platte 100 sind diese Plattenkontaktabschnitte 12s' fast ebenso
hoch wie die Plattenkontaktabschnitte 23a der Plattenstopper 23.
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Gemäß dieser
Struktur, auch wenn die Plattenkassette 313 in einer vertikalen
Ausrichtung oder auf den Kopf gestellt montiert ist, kann die Plattenkassette 313 die
Platte 100 immer noch halten, ohne sie fallen zu lassen.
Das heißt,
wenn die Plattenkassette 313 in einer vertikalen Ausrichtung
oder auf den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk eingegeben ist, kann
diese Plattenkassette 313 die Platte 100 effektiv daran
hindern, heraus zu fallen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die
Plattenstopper 23 nicht von dem Kassettenkörper 10 entfernbar
sein müssen.
In einer alternativen Ausführung,
solange die Plattenstopper 23 innerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10 in
einem solchen Ausmaß gedreht
oder gebogen werden können,
um dem Benutzer zu ermögli chen,
die Platte 100 von dem Kassettenkörper 10 zu entfernen,
können
die Plattenstopper 23 ebenso an der oberen Schale 12 gesichert
sein.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 liegen
in einer einzelnen Ebene zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 und der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10.
Die Verschlüsse 21 und 22 umfassen Öffnungen 21u bzw. 22u.
Diese Öffnungen 21u und 22u befinden
sich in einem frei drehbaren Zustand mit Schaften 11s im
Eingriff, welche außerhalb
des Plattenspeicherabschnitts 10d des Kassettenkörpers 10 und
an einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 10 gegenüberliegend
zu der Kopföffnung 11h davon
angeordnet sind. Daher drehen sich die Verschlüsse 21 und 22 an
den Schaften 11s in einer solchen Art und Weise, um die
Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abzudecken oder
freizulegen. Die Verschlüsse 21 und 22 ebenso aus
synthetischem Harz hergestellt.
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Ein
Ringabschnitt 21c und ein Stiftabschnitt 22c sind
in der Nähe
der Öffnungen 21u und 22u der Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet.
Der Ringabschnitt 21c und der Stiftabschnitt 22c umfassen
sich gegenseitig in Eingriff nehmende Formen und bilden zusammen
einen Verriegelungsmechanismus 20c zum Öffnen und Schließen der
Verschlüsse 21 und 22,
wobei sie diese untereinander verriegeln. Der Verriegelungsmechanismus 20c kann
ebenfalls als Nockenmechanismus oder ein Getriebemechanismus ausgeführt werden.
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Die
jeweiligen oberen Flächen
der Verschlüsse 21 und 22,
welche gegenüberliegend
zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet
sind, sind mit Schutzschichten 21p und 22p abgedeckt,
zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
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Die
Schutzschichten 21p und 22p können in geeigneter Art und
Weise ausgewählt
sein aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe,
ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung
und eine staubdichte Beschichtung. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind Schichten eines staubdichten Vliesgewebes als die Schutzschichten 21p und 22p an
die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt
oder durch Ultraschall angeschweißt.
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Ein
Verriegelungsvorsprung 21k ist für den Verschluss 21 bereitgestellt,
während
ein Verriegelungseingriffsabschnitt 22k, welcher mit dem
Verriegelungsvorsprung 21k in Eingriff gelangt, für den Verschluss 22 bereitgestellt
ist. Der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k bilden
zusammen einen Verriegelungsmechanismus 20k zum Verriegeln
und Entriegeln der Verschlüsse 21 und 22 gegen-
bzw. voneinander. Durch Verwendung dieses Mechanismus 20k können die Verschlüsse 21 und 22 automatisch
verriegelt und entriegelt werden, um den Benutzer daran zu hindern,
die Verschlüsse 21 und 22 versehentlich
zu öffnen.
Zusätzlich
kann die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 vor
Staub, Fingerabdrücken
oder Kratzern geschützt
werden. Der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k bilden
integrale Bestandteile der Verschlüsse 21 bzw. 22.
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Ferner
sind die Verschlüsse 21 und 22 mit Vertiefungen 21h bzw. 22h ausgebildet.
Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, gelangen diese Vertiefungen 21h und 22h miteinander
in Kontakt, um eine Öffnung 22h genau
unter dem Mittelloch 100h der Platte 100 auszubilden.
In diesem Fall ist der Durchmesser der Öffnung 20h näherungsweise
gleich zu demjenigen des Mittellochs 100h der Platte 100.
In einer solchen Struktur, auch wenn die Plattenkassette 313 mit
der oberen Seite der Platte 100 nach oben ausgerichtet
angeordnet ist, wird kein Staub auf den Verschlüssen 21 und 22 abgelagert. Ebenso,
auch wenn die Plattenkassette 313 auf mit der Oberseite
nach unten angeordnet ist, wird kein Staub direkt auf der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 abgelagert.
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Wie
schon für
das achte Beispiel beschrieben wurde, umfassen die Verschlüsse 21 und 22 jeweils
zwei Plattenhalter 21a, 21b und 22a, 22b an beiden
Enden davon. Diese Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b sind
im Wesentlichen in regelmäßigen Abständen um
den Umfang der Platte 100 angeordnet. Die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b bilden integrale
Bestandteile der Verschlüsse 21 und 22.
Jeder dieser Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b umfasst
eine sich nach unten zuspitzende Form im Querschnitt (oder Schrägfläche), um
die äußere Kante
der Platte 100 daran zu greifen, wenn die Verschlüsse 21 uns 22 geschlossen
sind. Durch Bereitstellen dieser Schrägflächen kann die Platte 100 fest gehalten
werden und gegen die Verschlüsse 21 und 22 gedrückt werden,
wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind.
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In
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
nur der Plattenhalter 21b nicht an dem Verschluss 21 gesichert,
aber ist über
einen elastischen Abschnitt 21d damit verbunden und ist
in der radialen Richtung der Platte 100 frei drehbar (d.
h. in der Richtung des Mittelpunkts der Platte 100). In
entsprechender Art und Weise können
die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b eine
Platte 100 mit einem beliebigen Durchmesser oder einer
beliebigen Dicke fest halten, ohne zuzulassen, dass sich die Platte 100 unbeständig bewegt.
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Eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22d für den Verschluss
zur Verwendung, um den Verschluss 22 zu öffnen und
zu schließen,
ist als ein integraler Bestandteil des Verschlusses 22 an
der vorderen Seite der Plattenkassette 313 gegenüberliegend
zu der Öffnung 22u,
d. h. in der Nähe
des Plattenhalters 22a, ausgebildet. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 an
dem Kassettenkörper 10 angebracht sind,
ist die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
unter der Brücke 11b und
innerhalb der Kopföffnung 11h angeordnet.
Beim Öffnen
oder Schließen
der Verschlüsse 21 und 22 wird
die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t entlang
der Brücke 11b in
das Innere der Kopföffnung 11h bewegt. Bei
dieser Anordnung besteht kein Bedürfnis, um in gesonderter Art
und Weise irgendeinen Spalt für
den Kassettenkörper 10 bereitzustellen,
um zu ermöglichen,
dass sich die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss
darin bewegt. In anderen Worten, weil kein Bedürfnis besteht, für den Kassettenkörper 10 einen
extra Spalt auszubilden, wird kein Staub unnötig in den Kassettenkörper 10 eindringen. Ferner
kann die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
in der Kopföffnung 11h des Kassettenkörpers 10 angeordnet
sein, wodurch eine Kassette mit einem vereinfachten, guten Design
bereitgestellt wird.
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Wie
in 66 gezeigt ist, wenn sie geschlossen sind, befinden
sich die Verschlüsse 21 und 22 nicht
vollständig
entlang einer Linie in Kontakt miteinander, sondern weisen eine
Vielzahl von Kontaktabständen
auf, die nicht mit der Linie ausgerichtet sind. Insbesondere umfassen
die Verschlüsse 21 und 22 ein
erstes Paar von Kontaktabschnitten 21f und 22f über der
Aufspannungsöffnung 11c bzw.
ein zweites Paar von Kontaktabschnitten 21g und 22g über der Kopföffnung 11h.
In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
befinden sich die Kontaktabschnitte 21f und 22f entlang
der Mittellinie der Plattenkassette 313 miteinander in
Kontakt. Andererseits befinden sich die Kontaktabschnitte 21g und 22g miteinander in
Kontakt, entlang einer Linie, welche einen vorgegebenen Winkel (z.
B. näherungsweise
15° bis
näherungsweise
16°) mit
der Mittellinie der Plattenkassette 313 bildet. Wenn die
Verschlüsse 21 und 22 solche Gestalten
aufweisen, kann der Verschluss 22 eine integrale Form aufgrund
der Nähe
der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
aufweisen und kann eine ausreichende hohe Steifigkeit aufweisen.
-
Verschlussfedern 31 und 32 sind
außerhalb des
Plattenspeicherabschnitts 10d für die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeordnet.
Diese Federn 31 und 32 bringen eine elastische
Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in
einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen.
Die Verschlussfedern 31 und 32 sind in zwei Federschafte 11t an
der inneren unteren Fläche 11u des
Kassettenkörpers 10 eingefügt. In diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
werden Torsionsspiralfedern als die Verschlussfedern 31 und 32 verwendet.
Die Torsionsspiralfedern 31 und 32 haben bevorzugt
dieselbe Gestalt, um die Kosten zu verringern. Beispiele anderer
elastischer Elemente, die als die Verschlussfedern 31 und 32 verwendet
werden können,
umfassen Kompressionsfedern, Blattfedern und elastische Kunststofffedern.
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Wie
in 65 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 313 einen
Schreibschutz 40, welcher in einer Nut 11v der
unteren Schale 11 eingefügt ist, um entlang der Nut 11v zu
gleiten. Durch Gleiten des Schreibschutzes 40 kann der
konvexe Abschnitt 40t bewegt werden, um dabei einen für ein Plattenlaufwerk
bereitgestellten Sensorschalter an- oder auszuschalten. Auf diese Art und
Weise kann das Schreiben auf die Platte 100 entweder verhindert
oder zugelassen werden.
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Das
heißt,
dass diese Plattenkassette 313 aus dem Kassettenkörper 10,
bestehend aus den unteren und oberen Schalen 11 und 12,
Plattenstoppern 23, Verschlüssen 21 und 22,
Verschlussfedern 31 und 32 und einem Schreibschutz 40 ausgebildet
ist.
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Wenn
die unteren und oberen Schalen 11 und 12 miteinander
verbunden sind, befinden sich die zwei Schafte 11s der
unteren Schale 11 mit zwei konkaven Abschnitten 12h der
oberen Schale 12 in Eingriff. Auf diese Art und Weise kann
die Steifigkeit der Schafte 11s erhöht werden. Daher, auch wenn
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind,
wird eine verringerte Torsion an den jeweiligen Mittelpunkten der Drehung
der Verschlüsse 21 und 22 durch
die elastische Kraft, die von den Verschlussfedern 31 und 32 aufgebracht
wird, erzeugt. Im Ergebnis können
die Verschlüsse 21 und 22 bis
zu dem beabsichtigten Winkel geöffnet
werden.
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Wie
in 64 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des
Kassettenkörpers 10 (oder
die obere Schale 12) eine Beschriftungsebene 10f,
auf welcher der Benutzer den Inhalt der gespeicherten Platte 100 niederschreiben
kann, und eine ausgeprägte
Pfeilmarkierung (oder einen konkaven Abschnitt) 10a, der die
Richtung (der Pfeil 1A) anzeigt, in welcher diese Plattenkassette 313 in
ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte.
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Der
Kassettenkörper 10 umfasst
ferner zwei Paare von konkaven Abschnitten 10c und 10e an zwei
seiner seitlichen Flächen,
die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die
Plattenkassette 313 eingegeben wird. Diese konkaven Abschnitte 10c und 10e können sich
mit konvexen Abschnitten in Eingriff befinden, die für das Plattenlaufwerk
oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 313 einzuziehen
und zu laden oder zu positionieren. Der Kassettenkörper 10 umfasst ferner
einen Schlitz 10b an einer seiner seitlichen Flächen. Der
Schlitz 10b kann als eine Ausnehmung benutzt werden, um
die Oberseite und die Unterseite der Plattenkassette 313 auseinander
zu halten, wenn diese Plattenkassette 313 in das Plattenlaufwerk
eingegeben wird.
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Nachstehend
wird mit Bezug auf die 66, 67, 68 und 69 beschrieben,
wie diese Plattenkassette 313 funktioniert. 66 und 67 sind
Grundansichten zur Darstellung der Plattenkassette 313 in
einem Zustand, in welchem deren Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, bzw. in einem Zustand, in welchem deren Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind. 68 ist eine Grundansicht zur Darstellung der Details
des Verriegelungsmechanismus 20k für den Verschluss. Und 69 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht
zur Darstellung der Details des Plattenhalters 22a des
Verschlusses 22.
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Zuerst
wird ein Speicherzustand der Plattenkassette 313, d. h.
ein Zustand der Plattenkassette 313, die noch nicht in
ein Plattenlaufwerk eingeladen wurde, beschrieben. In diesem Zustand
sind die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen,
wie in 66 gezeigt ist. Ebenso, wie
in 69 gezeigt ist, befindet sich die Schrägfläche 22a' des Plattenhalters 22a des
Verschlusses 22 mit der äußeren Kante der Platte 100 in
Kontakt, um dabei die Platte 100 daran zu halten und um
die Platte 100 in der Richtung der Dicke 100t davon
zu drücken.
Im Ergebnis wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Kontakt mit der Schicht 22p des Verschlusses 22 gebracht und
die Platte 100 wird in dem Kassettenkörper 10 fixiert. Die
drei anderen Plattenhalter 21a, 21b und 22b umfassen
ebenso deren eigene Schrägflächen 21a', 21b' bzw. 22b'. Daher, genau
wie der Plattenhalter 22a, halten und fixieren diese Plattenhalter 21a, 21b und 22b die
Platte 100 in dem Kassettenkörper 10.
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In
diesem Zustand befindet sich die Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 in engem Kontakt mit den Schichten 21p und 22p.
Daher wird kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A abgelegt. Ebenso,
wenn die freigelegte Seite der Platte 100 in manueller
Art und Weise gedreht wird oder wenn die Verschlüsse 21 und 22 mit
Absicht geöffnet
oder geschlossen werden, können
Staub, Fingerabdrücke oder
anderer Schmutz, der an der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 angehaftet hat, weggewischt werden.
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Ferner,
weil die Verschlüsse 21 und 22 durch den
Verriegelungsmechanismus 20k verriegelt werden, kann der
Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 nicht
versehentlich öffnen.
Daher kann die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 vor
Staub, Fingerabdrücken
oder Kratzern geschützt
werden.
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Ferner
sind die Verschlüsse 21 und 22 mit Vertiefungen 21h bzw. 22h ausgebildet.
Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, gelangen diese Vertiefungen 21 und 22 miteinander
in Kontakt, um eine Öffnung 20h genau
unter dem Mittelloch 100h der Platte 100 auszubilden.
In einer solchen Struktur, auch wenn diese Plattenkassette 313 mit der
oberen Seite der Platte nach oben freiliegend angeordnet ist, wird
Staub durch das Mittelloch 100h hindurchdringen, aber wird
nicht auf den Verschlüssen 21 und 22 abgelagert.
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Ebenso,
während
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, überlappen
zumindest die zwei Paare von Kontaktabschnitten 21f, 22f und 21g, 22g der
Verschlüsse 21 und 22,
welche sich über
den Aufspannungs- bzw. Kopföffnungen 11h und 11c aneinander
abstützen,
in der Richtung der Dicke der Platte 100, wie in den 70 und 71 gezeigt
ist. In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Verschlüsse 21 und 22 unvollständig geschlossen
wurden, weil eine Platte 100 mit einem nicht regulären Durchmesser
in dieser Plattenkassette 313 montiert wurde oder weil
die Verschlüsse 21 und 22 nicht
vollständig
verriegelt wurden, wird kein Spalt zwischen den Kontaktabschnitten
der Verschlüsse 21 und 22 erzeugt.
Daher, auch in einer solchen Situation, kann die Platte 100 ebenso
vor Staub, Fingerabdrücken oder
Kratzern geschützt
werden.
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Ebenso,
wie in 70 gezeigt ist, befinden sich
die Verschlüsse 21 und 22 um
die Kopföffnung 11h miteinander
in Kontakt, so dass der Kontaktabschnitt 22g des Verschlusses 22 über dem
Kontaktabschnitt 21g des Verschlusses 21 angeordnet
ist. Auf der anderen Seite, wie in 71 gezeigt
ist, befinden sich die Verschlüsse 21 und 22 um
die Aufspannungsöffnung 11c in
Kontakt miteinander, so dass der Kontaktabschnitt 21f des
Verschlusses 21 über
dem Kontaktabschnitt 22f des Verschlusses 22 angeordnet
ist. Auf diese Art und Weise kann der von einem der mehreren Kontaktabschnitte 21f oder 21g oder 22f oder 22g des
Verschlusses 21 oder 22 definierte Winkel unterschiedlich
sein gegenüber
dem Winkel, der von einem anderen der Kontaktabschnitte 21g oder 21f oder 22g oder 22f des
Verschlusses 21 oder 22 definiert wird. In einer
solchen Struktur können
die zwei Verschlüsse 21 und 22 in
der Richtung der Dicke der Platte 100 eng miteinander in
Eingriff gebracht werden. Daher wird weder der Verschluss 21 noch
der Verschluss 22 unbeabsichtigt angehoben. Zusätzlich,
während
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, können
die Kontaktabschnitte der Verschlüsse 21 und 22 eine
gesteigerte Steifigkeit aufweisen.
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In
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen
die Verschlüsse 21 und 22 die
Kontaktabschnitte 21f, 21g, 22f und 22g,
die in den 70 und 71 gezeigt
sind. Jedoch können
die Verschlüsse 21 und 22 ebenfalls
Kontaktabschnitte in unterschiedlichen Positionen aufweisen oder
können
in einer unterschiedlichen Art und Weise miteinander in Kontakt
gelangen. Zum Beispiel können
die Kontaktabschnitte 21g und 22g, die in 70 gezeigt sind, in eine Position um die Kopföffnung 11h verschoben werden,
oder die Kontaktabschnitte 21f und 22f, die in 71 gezeigt sind, können in eine Position um die
Aufspannungsöffnung 11c verschoben
werden. Dann können
die Verschlüsse 21 und 22 sogar
eine noch größere Steifigkeit
aufweisen, wenn sie geschlossen sind, und der Spalt zwischen den
Kontaktabschnitten kann ferner verringert werden, was verhindert,
dass Staub in das Innere der Kassette eindringt.
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Ebenso,
wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, befinden sich konvexe Abschnitte 21j und 22j,
die für
die Verschlüsse 21 und 22 bereitgestellt
sind, wie in 68 gezeigt ist, in Kontakt
mit zwei Verschlussstoppern 12f, die für die obere Schale 12 bereitgestellt
sind, wie in 65 gezeigt ist. In entsprechender
Art und Weise wird die Drehung der Verschlüsse 21 und 22 geregelt
und sie können
sich nicht aus deren verriegelten Positionen bewegen. Im Ergebnis
werden sich die Verschlüsse 21 und 22 in deren
verriegeltem Zustand nicht unbeständig bewegen. Zusätzlich ist
es möglich,
zu verhindern, dass der Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 mit
Absicht aufbricht. Ferner wird, weil die Drehung der Verschlüsse 21 und 22 reguliert
wird, die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
nicht verschoben. In entsprechender Art und Weise, wenn diese Plattenkassette 313 in
ein Plattenlaufwerk eingeladen wird, kann die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
mit dem Öffnungs- bzw.
Schließmechanismus
des Plattenlaufwerks genau wie beabsichtigt in Eingriff gebracht
werden.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie diese Plattenkassette 313 in das
Plattenlaufwerk eingeladen wird. Wie in 66 gezeigt
ist, wenn die Plattenkassette 313 in das Plattenlaufwerk
in der Richtung 1A eingefügt wird, nehmen die Kassettenpositionierungsstifte
des Plattenlaufwerks die Positionierungsöffnungen 11w der Plattenkassette 313 in
Eingriff, um dabei die horizontalen und vertikalen Positionen der Plattenkassette 313 innerhalb
des Plattenlaufwerks zu bestimmen.
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Nachstehend
nimmt eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss des Öffnungs- bzw.
Schließmechanismus
für den
Verschluss, der innerhalb des Plattenlaufwerks bereitgestellt ist,
die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
in Eingriff, wie in 68 gezeigt ist. Zur selben
Zeit drückt
ein Entriegelungselement des Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus
für den
Verschluss einen Entriegelungsabschnitt 21y, der mit dem
Verschluss 21 im Wege eines elastischen Abschnitts 21e verbunden
ist, in der Richtung 20A. Im Ergebnis wird der Verriegelungsvorsprung 21k des Verriegelungsmechanismus 20k von
dem Verriegelungseingriffsabschnitt 22k davon gelöst, um dabei die
Verschlüsse 21 und 22 voneinander
zu entriegeln. In einem solchen Zustand bewegt die Öffnungs- bzw.
Schließvorrichtung
für den
Verschluss des Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus
für den
Verschluss die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss 22t in der Richtung, die durch den Pfeil 20B angezeigt
wird. In Folge dessen dreht sich der Verschluss 21 auf
dem Schaft 11s, während
er die elastische Kraft, die von der Verschlussfeder 31 aufgebracht
wird, dominiert, wie in 67 gezeigt
ist. Synchron mit der Bewegung des Verschlusses 21, dreht
sich der andere Verschluss 22, der mit dem erstgenannten
Verschluss 21 über
den Verriegelungsmechanismus 20c verriegelt ist, ebenfalls,
während
er die von der Verschlussfeder 32 aufgebrachte elastische
Kraft dominiert. In entsprechender Art und Weise, wenn der Verschluss 21 geöffnet wurde, muss
der Verschluss 22 ebenfalls geöffnet worden sein.
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Zu
dem Zeitpunkt, zu welchem die Verschlüsse 21 und 22 vollständig geöffnet sind,
sind der Verriegelungsvorsprung 21k und der Entriegelungsabschnitt 21y gemeinsam
mit dem elastischen Abschnitt 21e in deren Ausgangspositionen
zurückgekehrt.
Daher wird der elastische Abschnitt 21e, der aus Kunststoff
hergestellt ist, nicht plastisch verformt. Auf diese Art und Weise
wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 durch
die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freigelegt.
Ebenso wird die Platte 100, die von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten
wurde, davon freigegeben, wenn sich die Verschlüsse 21 und 22 drehen.
Im Ergebnis ist die Platte 100 nun frei drehbar in dem
Plattenspeicherabschnitt 10d angeordnet.
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Nachfolgend
dringt der Spindelmotor und der Plattenteller des Plattenlaufwerks
in die Aufspannungsöffnung 11c ein
und der Kopf des Plattenlaufwerks dringt in die Kopföffnung 11h ein.
In Folge dessen ist das Plattenlaufwerk nun bereit, eine Lese- oder
Schreiboperation auf der geladenen Platte 100 auszuführen.
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Wie
oben beschrieben wurde, nur indem der Verriegelungsvorsprung 21k von
außen
z. B. mit einem Vorsprung in einer Richtung, die durch den Pfeil 20A angezeigt
wird, gedrückt
wird und von dem Verriegelungseingriffsabschnitt 22k gelöst wird,
während die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
zur selben Zeit in der durch den Pfeil 20B angezeigten
Richtung gedrückt
wird, können
die Verschlüsse 21 und 22 gedreht
werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freizugeben, und
die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b freigegeben
werden. Daher ist es möglich,
zu verhindern, dass der Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 öffnet oder
die Platte 100 versehentlich entfernt. Im Ergebnis kann
die Platte 100 von Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk
ausgeworfen wird. Wenn ein Auswurfmechanismus des Plattenlaufwerks
beginnt, zu operieren, löst
sich die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss des Plattenlaufwerks, welche sich mit der Öffnungs- bzw.
Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
in Eingriff befunden hat, selbst von der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t des
Verschlusses. Im Ergebnis können
die Verschlüsse 21 und 22 nicht
geöffnet gehalten
werden und beginnen, sich in der entgegengesetzten Richtung zu drehen.
Das heißt,
dass die Verschlüsse 21 und 22,
auf welche von den Verschlussfedern 31 und 32 eine
elastische Kraft in einer solchen Richtung aufgebracht wird, um
die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen,
sich selbst zu schließen
beginnen. In Folge dessen verschließen die Verschlüsse 21 und 22 die
Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c.
In diesem Fall sind die Verschlüsse 21 und 22 durch
den Verriegelungsmechanismus 20k miteinander verriegelt.
In der Zwischenzeit wird die Platte 100 von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b wieder
gehalten, um den ursprünglichen
Zustand davon wiederherzustellen. Anschließend wird die Plattenkassette 313 aus
dem Plattenlaufwerk ausgeworfen.
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In
der Plattenkassette 313 sind der Plattenkontaktabschnitt 23a der
Plattenstopper 23, die für den Kassettenkörper 10 bereitgestellt
sind, und der Plattenkontaktabschnitt 12s' der oberen Schale 12 auf
demselben vertikalen Niveau angeordnet, wie in 69 gezeigt ist. Ebenso ist das Oberteil der Schrägflächen 21a', 21b', 22a' und 22b' der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der
Verschlüsse 21 und 22 höher im Niveau
als der Boden der Plattenkontaktabschnitte 23a und 12s' in der Richtung 100u,
in welcher die Platte 100 bewegbar ist. In entsprechender Art
und Weise, auch wenn die Plattenkassette 313 entweder in
einer vertikalen Richtung oder auf den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk
eingeladen ist, können
die Verschlüsse 21 und 22 die
Platte 100 fest daran halten. Zum Beispiel, wenn die Plattenkassette 313 auf
den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk eingeladen ist, gelangt
die Platte 100, die nicht länger aufgespannt ist, mit den
Plattenkontaktabschnitten 23a und 12s' in Berührung und
kann ihre horizontale Position immer noch beibehalten. Außerdem,
wenn die Verschlüsse 21 und 22 in
einem solchen Zustand geschlossen sind, gelangt die Platte 100 mit
den Schrägfläche 21a', 21b', 22a' und 22b' dabei in Berührung. Dann
wird die Platte 100 problemlos entlang der Schrägflächen 21a', 21b', 22a' und 22b' gleiten, um
fest von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten
zu werden.
-
In
der Plattenkassette des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
umfasst der Kassettenkörper
davon ein Plattenfenster und deckt nur eine Seite der Platte ab.
Ebenso umfasst die Plattenkassette eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss innerhalb einer Kopföffnung
des Kassettenkörpers,
und daher besteht kein Bedürfnis,
um einen unnötigen
Spalt für den
Kassettenkörper
bereitzustellen. Im Ergebnis wird kein Staub in das Innere des Kassettenkörpers eindringen.
-
Zusätzlich,
in der Plattenkassette dieses dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
sind die zwei Verschlüsse
davon ausgeführt,
um miteinander entlang der Mittellinie der Platte über der
Aufspannungsöffnung
und entlang einer Linie, welche einen vorgegebenen Winkel mit der
Mittellinie definiert, über
der Kopföffnung
in Kontakt zu gelangen. In entsprechender Art und Weise können diese
Verschlüsse
eine eingegliederte Struktur aufgrund der Nähe der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für den
Verschluss aufweisen und können
eine ausreichend hohe Steifigkeit aufweisen.
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Ferner,
weil diese zwei Verschlüsse
aneinander verriegelt bzw. voneinander entriegelt werden, kann der
Benutzer diese Verschlüsse
nicht versehentlich öffnen
oder schließen.
Daher kann die Platte vor Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
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Ferner
ist zumindest einer der mehreren Plattenhalter der Plattenkassette
nicht an dem ihm zugeordneten Verschluss gesichert, sondern ist
nur über
einen elastischen Abschnitt damit verbunden. Weil eine elastische
Kraft ebenso von einer Verschlussfeder auf diesen Plattenhalter
aufgebracht wird, kann dieser Plattenhalter in ausreichender Weise
elastisch in der radialen Richtung der Platte verformt werden. Aus
diesem Grund, auch wenn eine Platte einer nicht regulären Größe auf dieser
Plattenkassette montiert wurde, kann diese Plattenkassette eine
solche Platte auch festhalten, ohne zuzulassen, dass sie sich unbeständig bewegt.
-
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 4
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 314 gemäß einem vierten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 72 bis 81 beschrieben.
In den 72 bis 81 wird
jedes Element der Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten
Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des
oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Diese
Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
unterscheidet sich von der Plattenkassette 313 des oben
beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels in den jeweiligen
Formen der inneren oberen Fläche 12u des Kassettenkörpers 10 (siehe 79), der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b (siehe 72 bis 79) und
der Plattenstopper 53 (siehe 72, 77 und 78).
Zusätzlich
umfasst die Plattenkassette 314 ferner einen Plattenlagerabschnitt 60 (siehe 72 und 81).
Daher konzentriert sich die nachfolgende Beschreibung der Plattenkassette 314 des
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden
Erfindung auf diese Unterschiede.
-
In
der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiels
sind die jeweiligen Oberteile der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b davon
auf im Wesentlichen denselben vertikalen Niveaus entlang des äußeren Umfangs
der Platte 100 angeordnet. Im Gegensatz dazu, in der Plattenkassette 314 dieses
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
sind Vorsprünge
an vorgegebenen Bereichen der Plattenhalter 21b, 22a und 22b ausgebildet,
wie in den 73 und 79 gezeigt
ist. Insbesondere, wie in 79 gezeigt
ist, umfasst jeder dieser drei Plattenhalter 21b, 22a und 22b:
einen ersten Abschnitt 121b, 122a oder 122b, der
darauf einen Vorsprung aufweist und eine erste Höhe h1 aufweist, gemessen von
der oberen Fläche der
Verschlüsse 21 und 22;
und einen zweiten Abschnitt 221b, 222a oder 222b,
der eine zweite Höhe h2
aufweist, gemessen von der oberen Fläche der Verschlüsse 21 und 22.
Der andere Plattenhalter 21a besteht aus einem zweiten
Abschnitt 221a, der die zweite Höhe h2 aufweist.
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Die
erste Höhe
h1 ist größer als
die zweite Höhe
h2 und ist näherungsweise
gleich zu der Höhe (d.
h. dem vertikalen Level der oberen Fläche) der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der
Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
Das heißt,
die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b dieses
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
sind niedriger als die Gegenstücke
der Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
mit Ausnahme der ersten Abschnitte 121b, 122a und 122b davon.
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Ebenso,
wie in den 74 und 75 gezeigt
ist, ist ein gestufter Vorsprung 223 an der oberen Fläche des
ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a ausgebildet.
Der gestufte Vorsprung 223 umfasst zwei vertikale Levels,
wobei der höhere
davon sich näher
an der montierten Platte 100 befindet. Ein ähnlicher
gestufter Vorsprung ist ebenso an der oberen Fläche des ersten Abschnitts 121b des
Plattenhalters 21b und an der oberen Fläche des ersten Abschnitts 122b des
Plattenhalters 22b ausgebildet.
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Wenn
der Verschluss 21 oder 22 in Begriff ist, sich
zu schließen,
gelangt der erste Abschnitt 121b, 122a oder 122b der
Plattenhalter 21b, 22a oder 22b mit der
Platte 100 früher
als jeder andere Abschnitt davon (d. h. früher als der zweite Abschnitt 221b, 222a oder 222b davon)
in Berührung.
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Die
Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b bewegen
sich, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder
geschlossen werden. 77 veranschaulicht die jeweiligen
Positionen der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b,
während
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind. Auf der anderen Seite veranschaulicht 78 die
jeweiligen Positionen der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b,
während
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind.
Die 79 und 80 sind
im Querschnitt dargestellte Ansichten zur Darstellung von Abschnitten
der Plattenkassette 314, die jeweils entlang der Linien
LXXIX-LXXIX und LXXX-LXXX, die in 78 gezeigt
sind, aufgenommen sind.
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Wie
in den 77, 78 und 79 gezeigt
ist, sind die Bereiche 12y, 12x und 12z an
der inneren oberen Fläche 12u des
Kassettenkörpers 10, durch
welche die ersten Abschnitte 121b, 122a und 122b der
Plattenhalter 21b, 22a und 22b hindurch dringen,
wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder
geschlossen werden, vertieft. Auf der anderen Seite sind die Bereiche 12y', 12x' und 12z', durch welche
die zweiten Abschnitte 221b, 222a und 222b davon
hindurch dringen, nicht vertieft. In entsprechender Art und Weise
ist die obere Schale 12 dünner in den Bereichen 12x, 12y und 12z als
in den Bereichen 12x', 12y' und 12z'.
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Wie
in den 76 und 79 gezeigt
ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a auf
einem höheren
vertikalen Level als der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet. Ebenso
ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a von
dem vertieften ersten Bereich 12x an der inneren oberen
Fläche 12u aufgenommen.
Weil der gestufte Vorsprung 223 am Oberteil des ersten
Abschnitts 122a ausgebildet ist, befindet sich gerade ein
Teil der oberen Fläche
des ersten Abschnitts 122a in Kontakt mit der inneren oberen Fläche 12u.
Auf der anderen Seite befindet sich der zweite Abschnitt 222a des
Plattenhalters 22a nicht in Kontakt mit der inneren oberen
Fläche 12u.
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Um
die Verschlüsse 21 und 22 problemlos
zu öffnen
und zu schließen,
ist die durch den Kontakt zwischen dem Oberteil des ersten Abschnitts 122a des
Plattenhalters 22a und der inneren oberen Fläche 12u erzeugte
Reibung vorzugsweise klein. Für diesen
Zweck weist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des
Plattenhalters 22a einen bogenförmigen Querschnitt auf, bei
einer Betrachtung in der radialen Richtung der Platte 100.
Der gestufte Vorsprung 223 ist ausgebildet, um den Mangel
der mechanischen Stärke
zu kompensieren, der durch ein geschärftes Oberteil des ersten Abschnitts 122a erzeugt
werden würde,
und um das Oberteil genauer und einfacher formbar zu gestalten.
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Wie
in 80 gezeigt ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122b des
Plattenhalters 22b ebenso auf einem höheren vertikalen Level als
der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet. Außerdem ist das
Oberteil des ersten Abschnitts 122b des Plattenhalters 22b von
dem vertieften ersten Bereich 12z an der inneren oberen
Fläche 12u aufgenommen. Wenngleich
es nicht gezeigt ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 121b des
Plattenhalters 21b ebenfalls auf einem höheren vertikalen
Niveau als der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet
und ist von dem vertieften ersten Bereich 12y an der inneren oberen
Fläche 12u aufgenommen.
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Wie
oben beschrieben wurde, in der Plattenkassette 314 des
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
sind die Bereiche 12x, 12y und 12z an
der inneren oberen Fläche 12u vertieft,
um Abschnitte der Plattenhalter 22a, 21b bzw. 22b aufzunehmen. Daher kann
die Dicke der Plattenkassette 314 um die Tiefe dieser vertieften
Bereiche 12x, 12y und 12z verringert
werden.
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Auch
wenn die Plattenkassette 314 mit einer solchen Struktur
in ein Plattenlaufwerk entweder in vertikaler Ausrichtung oder auf
den Kopf gestellt eingeladen wird, versagt die Platte 100,
die nicht länger aufgespannt
ist, niemals darin, mit der Schrägfläche 112a' des ersten
Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a in Kontakt
zu gelangen, wie in 79 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind. Danach wird die Platte 100 problemlos entlang der Schrägfläche 122a' gleiten, um
mit der Schrägfläche 222a' des zweiten
Abschnitts 222a des Plattenhalters 22a in Kontakt
zu gelangen (siehe 74). Zur selben Zeit gelangt
die Platte 100 ebenfalls mit der Schrägfläche 221a' des zweiten
Abschnitts 221a des Plattenhalters 21a in Kontakt.
Auf diese Art und Weise halten die Plattenhalter 21a und 22a die
Platte 100 kooperativ in Anlage. Die zwei anderen Plattenhalter 21b und 22b halten
die Platte 100 ebenfalls durch ähnliche Operationen daran in
Anlage. In entsprechender Art und Weise, wenngleich diese Plattenkassette 314 eine
verringerte Dicke aufweist, kann die Plattenkassette 314 die
Verschlüsse 21 und 22 in
jeder Position schließen
und kann die Platte 100 genau wie beabsichtigt daran in
Anlage halten.
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Wenn
diese Plattenkassette nur eine verringerte Dicke hätte, ohne
die Formen der Plattenhalter zu verändern (oder die Plattenhalter
des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
verwenden würde, wie
sie sind) sollten die Bereiche 12x, 12x', 12y, 12y', 12z und 12z' an der inneren
oberen Fläche 12u, durch
welche die Plattenhalter 22a, 21b und 22a hindurch
dringen, allesamt vertieft sein, wie aus 78 zu
erkennen ist. In diesem Fall würde
die obere Schale 12 über
einen ziemlich breiten Bereich eine verringerte Dicke aufweisen
und eine solche Plattenkassette würde eine verringerte mechanische
Stärke aufweisen.
Im Gegensatz dazu kann die Dicke der Plattenkassette 314 dieses
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
verringert sein, ohne dass deren mechanische Stärke verringert wird, weil die
Bereiche 12x, 12y und 12z mit einer verringerten
Dicke relativ schmal sind.
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In
dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel sind drei Vorsprünge für drei der vier
Plattenhalter bereitgestellt. Jedoch ist die Anzahl der bereitzustellenden
Vorsprünge
mit der Anzahl der Plattenhalter oder der Gestalt der Verschlüsse veränderbar.
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Die
Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
unterscheidet sich von der Plattenkassette 313 des dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiels
hinsichtlich der Gestalt der Plattenstopper 53.
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Wie
in 72 gezeigt ist, weisen die Plattenstopper 53 die
Gestalt einer vertieften kreisförmigen Scheibe
auf. Insbesondere sind Vertiefungen 54 mit im Wesentlichen
derselben Gestalt wie die Plattenstopper 53 entlang des
Plattenfensters 12w der oberen Schale 12 ausgebildet
und die Plattenstopper 53 befinden sich in einem drehbaren
Zustand mit den Vertiefungen 54 in Eingriff. Wie in 77 gezeigt ist, werden die Plattenstopper 53 in
einer solchen Weise gehalten, um teilweise in das Plattenfenster 12w der oberen
Schale 12 hervorzustehen, wenn sie gedreht werden. Ebenso,
wie in 78 gezeigt ist, durch Drehen
der Plattenstopper 53, können die Plattenstopper 53 ebenfalls
in einer solchen Art und Weise gehalten werden, um in der oberen
Schale 12 gespeichert zu werden und nicht in das Plattenfenster 12w hervorzustehen.
Wenn die Plattenstopper 53 unbeabsichtigt leicht von den
Vertiefungen 54 gelöst
werden, können
die seitlichen Flächen
der Plattenstopper 53 und die Vertiefungen 54 der
oberen Schale 12 beispielsweise wechselseitig eingreifende
konkave und konvexe Abschnitte aufweisen.
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In
einer solchen Struktur kann die Dicke der Plattenstopper 53 im
Wesentlichen gleich sein zu der Dicke des oberen Teils der oberen
Schale 12. Daher kann die Plattenkassette 314 eine
verringerte Gesamtdicke aufweisen.
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Die
Plattenkassette 314 dieses vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
ist ebenfalls dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Plattenlagerabschnitt 60 am
Boden des inneren Umfangs des Plattenspeicherabschnitts umfasst.
Der Plattenlagerabschnitt 60 ist zwischen der inneren unteren
Fläche 11u und
der inneren seitlichen Fläche 11i des
Kassettenkörpers 10 angeordnet,
wie in den 72, 77, 78 und 81 gezeigt
ist. Wie in 81 gezeigt ist, umfasst der
Plattenlagerabschnitt 60 eine obere Fläche 60a, welche parallel
zu der inneren unteren Fläche 11u des
Kassettenkörpers 10 ausgerichtet
ist.
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Wie
ebenfalls in 81 gezeigt ist, während die
Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind und die Platte 100 von den Plattenhaltern gehalten
wird, befinden sich die äußere Kante
und der umgebender Abschnitt davon der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Kontakt mit der oberen Fläche 60a des Plattenlagerabschnitts 60.
Daher wird kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A der
Platte 100 abgelagert oder an der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10 angesammelt.
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In
einer alternativen Ausführung
kann der Plattenlagerabschnitt 60 jede andere Gestalt aufweisen
als die, die in 81 gezeigt ist. Zum Beispiel, wie
in 82 gezeigt ist, kann ein Plattenlagerabschnitt 76 mit
einem nach oben zugespitzten Querschnitt zwischen der inneren unteren
Fläche 11u und der
inneren seitlichen Fläche 11i des
Kassettenkörpers 10 ausgebildet
sein. In diesem Fall, während
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind und die Platte 100 von den Plattenhaltern gehalten
wird, befindet sich die äußere Kante
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Kontakt mit dem Plattenlagerabschnitt 76.
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AUSFÜHRUNSBEISPIEL 5
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 315 gemäß einem fünften spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 83 bis 87 beschrieben.
In den 83 bis 87 ist
jedes Element der Plattenkassette 315 des fünften bevorzugten
Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 314 des
oben beschriebenen vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Wie
in 83 gezeigt ist, anders als bei der Plattenkassette 314 des
oben beschriebenen vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels, umfasst die
Plattenkassette 315 dieses fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
vier Sorten von Vertiefungen 85, 86, 87 und 88a bis 88c.
Die Vertiefungen 85 sind an den jeweiligen unteren Flächen 21v und 22v der
Verschlüsse 21 und 22 ausgebildet.
Die anderen drei Sorten von Vertiefungen 86, 87, 87 und 88a bis 88c sind
an der inneren unteren Fläche 11u des
Kassettenkörpers 10,
die mit den Verschlüssen 21 und 22 in Kontakt
gelangt, ausgebildet. Diese vier Sorten von Vertiefungen werden
nachstehend im Einzelnen beschrieben. Dort wo die Plattenkassette 315 eine
Platte mit einem Durchmesser von ungefähr 12 cm halten soll, können diese
Vertiefungen beispielsweise eine Tiefe von ungefähr 0,1 mm bis ungefähr 0,3 mm
aufweisen.
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Wie
aus den 84 und 85 zu
sehen ist, die zwei Zustände
der Plattenkassette 315 darstellen, in welchen deren Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
bzw. geöffnet
sind, sind die Vertiefungen 86 der ersten Sorte in jeweiligen
Bereichen an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet,
die mit den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b der
Verschlüsse 21 und 22 in
Kontakt gelangen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder
geschlossen sind.
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Die
Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b sind zwischen
den oberen und unteren Schalen 12 und 11 fast
ohne Spalt dazwischen eingeklemmt. In entsprechender Art und Weise,
wenn jeweilige Elemente der Plattenkassette 315 zusammengefügt werden
oder falls eines dieser Elemente der Plattenkassette 315 eine
Größe aufweist,
die erheblich von der vorgesehenen Größe abweicht, können die
Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b mit
den oberen und unteren Schalen 12 und 11 in Berührung gelangen.
In diesem Fall würde
eine übermäßige Reibung
zwischen den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b und
der oberen oder unteren Schale 12 oder 11 erzeugt
werden. Im Ergebnis könnten
die Verschlüsse 21 und 22 nicht
so einfach geöffnet
oder geschlossen werden, oder Staub könnte aufgrund der übermäßigen Reibung aufgewirbelt
werden.
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Jedoch
durch Bereitstellen der Vertiefungen 86 der ersten Sorte,
werden Spalten unter den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b ausgebildet,
weshalb solche ungewollte Reibung verringert wird. Dann können die
Verschlüsse 21 und 22 immer
problemlos geöffnet
oder geschlossen werden, und kein Staub wird aufgrund der Reibung
aufgewirbelt.
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Die
Vertiefungen 87 der zweiten Sorte sind in denjenigen Bereichen
der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet,
in welchen die jeweiligen äußeren Kanten
der Verschlüsse 21 und 22 angeordnet
sind, während
die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind.
Wie in den 84 und 86 gezeigt
ist, erstrecken sich diese Vertiefungen 87 bevorzugt entlang
des Randes, der die äußeren Kanten
der Verschlüsse 21 und 22 an
der inneren unteren Fläche 11u definiert,
und sind vorzugsweise sowohl innerhalb als auch außerhalb
des Randes präsent.
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Diese
Plattenkassette 315 soll die Platte 100 darin
speichern, wobei eine Seite davon freigelegt ist, und wobei der
Benutzer die Platte 100 in der in 86 durch
den Pfeil A angezeigten Richtung drücken kann. Um die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zu
schützen,
sind die jeweiligen oberen Flächen
der Verschlüsse 21 und 22 mit
den Vliesgeweben 21s und 22s abgedeckt, aber deren äußere Kanten
sind nicht vollständig
mit den Vliesgeweben 21s und 22s abgedeckt. In
entsprechender Art und Weise, wenn die Platte 100 in der
Richtung A gedrückt
wird, gelangen die äußeren Kanten
der Verschlüsse 21 und 22 mit
der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Kontakt, wodurch die Signalaufnahmeseite 100A möglicherweise
verkratzt wird, wie in 86 gezeigt
ist.
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Wenn
jedoch die Vertiefungen der zweiten Sorte bereitgestellt sind, können die
Verschlüsse 21 und 22 in
einer solchen Art und Weise verformt werden, dass die äußeren Kanten
davon teilweise in die Vertiefungen 87 der zweiten Sorte
verdrängt
werden. Dann kann die Presskraft verteilt werden, und die äußeren Kanten
der Verschlüsse 21 und 22 werden nicht
zu stark gegen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gedrückt.
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Die
Vertiefungen der dritten Sorte umfassen: Vertiefungen 88a,
die an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet
sind, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h zu
umgeben; Vertiefungen 88b, die in denjenigen Bereichen
der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet
sind, die von den Verschlüssen 21 und 22 nicht überlappt
werden, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind; und eine Vertiefung 88c, die in einem Bereich der
inneren unteren Fläche 11u angeordnet
ist, der von den Verschlüssen 21 und 22 überlappt
wird, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind. Die Vertiefungen 88b und 88c sind derart
ausgebildet, um einen Kreis entlang des Umfangs des Plattenspeicherabschnitts 10d zu
ziehen. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Anzahl
der Vertiefungen 88a der dritten Sorte gleich 3.
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Diese
Plattenkassette 315 ist ebenso mit verschiedenen Sorten
von Strukturen (z. B. einem Plattenlagerabschnitt) ausgebildet,
um zu verhindern, dass Staub in die Plattenkassette 315 eindringt
oder sich an der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 ablagert.
Jedoch ist es in der Tat schwierig, den Staub, der in die Plattenkassette 315 eindringt
oder sich an der Signalaufnahmeseite 100A ablagert, vollständig zu
eliminieren.
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Daher
sind die Vertiefungen 88a, 88b und 88c der
dritten Sorte bereitgestellt, um den Staub zu sammeln, der in die
Plattenkassette 315 eingedrungen ist. Insbesondere, wenn
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder
geschlossen sind, wird der Staub in diesen Vertiefungen 88a, 88b und 88c der
dritten Sorte gesammelt. Einmal in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c gesammelt,
gelangt der Staub niemals mit den Verschlüssen 21 und 22 in
Berührung
und verbleibt in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c,
ohne aus den Vertiefungen 88a, 88b und 88c zu
entweichen. In entsprechender Art und Weise, durch Sammeln des Staubes
in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c der
dritten Sorte auf diese Art und Weise beeinträchtigt der Staub das Öffnen oder
Schließen
der Verschlüsse 21 und 22 nicht
oder wird nicht aufgrund einer exzessiven Reibung aufgewirbelt.
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Es
sollte berücksichtigt
werden, dass diese Effekte ebenso erreichbar sind durch die Vertiefungen 86 der
ersten Sorte oder die Vertiefungen 87 der zweiten Sorte.
In entsprechender Art und Weise muss die Plattenkassette 315 nicht
alle diese Vertiefungen 86, 87, 88a, 88b und 88c aufweisen,
sondern kann nur eine Sorte von Vertiefungen aufweisen. Ebenso werden
die Verschlüsse 21 und 22 beim Öffnen oder
Schließen
nicht von dem Staub beeinträchtigt
und fast kein Staub wird aufgrund einer Reibung aufgewirbelt.
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Ebenso,
um den Staub aus der Spalte zwischen den Verschlüssen 21 und 22 und
der inneren unteren Fläche 11u zu
entfernen, und um ihn z. B. in den Vertiefungen 87 der
zweiten Sorte sogar noch effektiver zu sammeln, können die
jeweiligen unteren Flächen 21v und 22v der
Verschlüsse 21 und 22 mit den
Vertiefungen 85 entlang der äußeren Kanten davon ausgebildet
zu sein. In diesem Fall, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, sind diese Vertiefungen 86 in bevorzugter Art und
Weise innerhalb der Vertiefungen 87 der zweiten Sorte (d.
h. näher
an der Mittellinie der Kassette 315) angeordnet, wie in 84 gezeigt ist. Ebenfalls, wie in 86 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen
sind, sind die Vertiefungen 85 der Verschlüsse 21 und 22 in
bevorzugter Weise diskontinuierlich mit den Vertiefungen 87 der
zweiten Sorte an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet.
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Wenn
die Verschlüsse 21 und 22 die
Vertiefungen 85 aufweisen, werden die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 einfacher
verformt. In entsprechender Art und Weise, auch wenn eine Kraft von
außen
auf die Platte 100 in der Richtung A aufgebracht wird,
werden die äußeren Kanten
der Verschlüsse 21 und 22 in
einfacher Weise verformt und werden erheblich weniger wahrscheinlich
so stark gegen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 drücken, um
sie zu verkratzen. Optional können
die inneren Flächen
der Vertiefungen 86, 87, 88a, 88b und 88c mit
einem Vliesgewebe abgedeckt sein, das daran angeklebt oder angeschweißt wurde.
Anschließend
können
die durch diese Vertiefungen erzeugten Spalten innerhalb des Kassettenkörpers gefüllt werden
und Staub wird noch schwerer in diese Plattenkassette 315 eindringen.
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In
dem oben beschriebenen fünften
Ausführungsbeispiel
sind verschiedene Sorten von Vertiefungen für die Plattenkassette 314 des
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
vorgesehen. In einer alternativen Ausführung können diese Vertiefungen ebenfalls
für die
Plattenkassette gemäß einem
der achten bis zehnten Beispiele und einem der oben beschriebenen
ersten bis dritten bevorzugten Ausführungsbeispiele vorgesehen
werden.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 6
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 316 gemäß einem sechsten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 88 bis 93 beschrieben.
In den 88 bis 93 ist
jedes Element der Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten
Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des oben
beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels aufweist,
mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Wie
in 88 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 316 dieses
bevorzugten Ausführungsbeispiels
erste und zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtungen 22t und 93 an
ersten und zweiten seitlichen Flächen 10p bzw. 10q des
Kassettenkörpers 10.
Die erste Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t ist
an der ersten seitlichen Fläche 10p ausgebildet, die
sich im Wesentlichen vertikal zu der Richtung 1a erstreckt,
in welcher diese Plattenkassette 316 in ein Plattenlaufwerk
eingegeben wird, während
die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 an
der zweiten seitlichen Fläche 10q ausgebildet
ist, die sich im Wesentlichen parallel zu der Richtung 1A erstreckt.
Die erste Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t umfasst dieselbe
Struktur wie die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss
der Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
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Wie
in 89 gezeigt ist, ist die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
der Gestalt eines Zahnrades ausgebildet, umfassend eine Öffnung,
die in einen Schaft 11q eingegeben werden kann, der für die untere
Schale 11 bereitgestellt ist. Eine seitliche Fläche der
unteren Schale 11 umfasst eine Öffnung 11r, um einen
Abschnitt der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 durch
die zweite seitliche Fläche 10q des
Kassettenkörpers 10 freizulegen,
wenn die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
den Schaft 11q eingegeben ist. In einer alternativen Ausführung kann
der Schaft 11q für
die obere Schale 12 bereitgestellt sein.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 sind
ebenfalls ausgebildet, um die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c der
unteren Schale 11 freizulegen oder abzudecken. Die Verschlüsse 21 und 22 sind äquivalent
zu den zweiten und ersten Verschlüssen, die in den angehängten Ansprüchen definiert
sind. Die erste Öffnungs-
bzw. Schließvorrich tung 22t bildet
einen integralen Bestandteil des Verschlusses 22. Auf der
anderen Seite ist ein Zahnradabschnitt 21m, welcher mit
der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
Eingriff gelangt, an der äußeren seitlichen
Fläche
des Verschlusses 21 ausgebildet und ist in der Nähe des Plattenhalters 21b angeordnet.
Die Mitte der Drehung des Zahnradabschnitts 21m ist die Öffnung 21u des
Verschlusses 21. Die äußere seitliche
Fläche
des Verschlusses 21 weist ebenso einen konkaven Abschnitt 21n auf,
der angrenzend an den Zahnradabschnitt 21m ausgebildet
ist. Dieser konkave Abschnitt 21n ist ausgebildet, um einen
Raum zu definieren, in welchem die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 mit
dem Zahnradabschnitt 21m in Eingriff gelangt.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 können durch Verwendung
der ersten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t in
der folgenden Art und Weise geöffnet oder
geschlossen werden. Zuerst, wie in 90 gezeigt
ist, sind der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k,
welche zusammen den Verriegelungsmechanismus 20k bilden, voneinander
gelöst.
Anschließend
wird die erste Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend
entlang der ersten seitlichen Fläche 10p des
Kassettenkörpers 10 geführt, wie
durch den Pfeil 22W in 90 angezeigt
ist. Im Ergebnis wird der andere Verschluss 21 ebenfalls
synchron mit dem Verschluss 22 bewegt, aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c,
und diese zwei Verschlüsse 21 und 22 geben die
Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei,
wie in 91 gezeigt ist.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 können ebenfalls unter
Verwendung der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
der folgenden Art und Weise geöffnet
werden. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt,
wie in 90 gezeigt ist. Nachstehend
wird die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
der Richtung gedreht, die durch den Pfeil 93A angezeigt
ist. Anschließend
gelangt der Zahnradabschnitt 21m mit der zweiten Öffnungs- bzw.
Schließvorrichtung 93 in
Eingriff und beginnt sich an der Öffnung 21u zu drehen,
um dabei den Verschluss 21 zu öffnen. Weil der andere Verschluss 22 aufgrund
des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso synchron mit dem
Verschluss 21 bewegt wird, legen die zwei Verschlüsse 21 und 22 die
Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei.
Wenn die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c von
den Verschlüssen 21 und 22 vollständig freigelegt
sind, wie in 91 gezeigt ist, ist ein Abschnitt der
zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 innerhalb
des konkaven Abschnitts 21n des Verschlusses 21 angeordnet.
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Um
die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen, kann
die erste Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend
in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung 22w geführt werden
oder die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 kann
in die Richtung entgegengesetzt zu der Richtung 93A gedreht werden.
In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst
die Plattenkassette 316 die Verschlussfedern 31 uns 32,
die eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in
einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen.
In entsprechender Art und Weise, wenn nicht eine Kraft auf die erste
oder zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t oder 93 aufgebracht
wird, die stark genug ist, um die Verschlüsse 21 und 22 gegen
die elastische Kraft der Verschlussfedern 31 und 32 zu öffnen oder
offen zu halten, verschließen
die Verschlüsse 21 und 22 sich
selbst in automatischer Art und Weise.
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In
der Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
sind die Öffnungs- bzw.
Schließvorrichtungen
für die
Verschlüsse 21 und 22 beide
an einer seitlichen Fläche
bereitgestellt, die senkrecht zu der Richtung ausgerichtet ist,
in welcher diese Plattenkassette 316 in ein Plattenlaufwerk eingegeben
wird, und an einer seitlichen Fläche,
die parallel zu der Eingaberichtung der Plattenkassette ausgerichtet
ist. In entsprechender Art und Weise, unabhängig davon, ob das verwendete
Plattenlaufwerk kompatibel ist nur mit einer Plattenkassette, umfassend
eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu
der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt oder nur mit einer
Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der
Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk
immer ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette dieses
bevorzugten Ausführungsbeispiels
gespeichert ist, lesen oder schreiben.
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Ebenso,
in der Plattenkassette 316 dieses sechsten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
umfasst die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93,
die für
die seitliche Fläche
parallel zu der Richtung, in welcher die Plattenkassette 316 eingegeben
wird, bereitgestellt ist, eine Zahnradform. In entsprechender Art
und Weise, kann ein für
das Plattenlaufwerk bereitzustellender Öffnungs- bzw. Schließmechanismus
für einen
Verschluss ebenso eine von verschiedenen Formen von Zahnrädern aufweisen,
die mit der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in Eingriff
gelangen können.
Daher kann das Plattenlaufwerk einen vergleichsweise einfachen Mechanismus
zum Öffnen
oder Schließen
der Verschlüsse 21 und 22 der
Plattenkassette 316 verwenden.
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In
dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Zahnradabschnitt 21m in der
Nähe des
Plattenhalters 21b ausgebildet. Dies begründet sich
darauf, dass der Abstand zwischen dem Zahnradabschnitt 21m in
einer solchen Position und der Öffnung 21u des
Verschlusses 21 vergleichsweise kurz ist, und darauf, dass
der Zahnradabschnitt 21m eine vergleichsweise kurze Länge aufweisen
muss, um den Verschluss 21 vollständig zu öffnen. Jedoch muss der Zahnradabschnitt 21m nicht
in dieser Position ausgebildet sein. In einer alternativen Ausführung können der
Zahnradabschnitt 21m und die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 ebenso
in solchen Positionen ausgebildet sein, wie in den 92 und 93 gezeigt
ist. In dem alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in den 92 und 93 gezeigt
ist, kann der Zahnradabschnitt 21m in einer solchen Position
angeordnet sein, dass, wenn er verlängert wird, eine kreisförmige Spur,
die von dem Zahnradabschnitt 21m gezogen wird, den Mittelpunkt
der Platte 100 im Wesentlichen schneiden würde, während die
zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 in
einer solchen Position ausgebildet sein kann, um mit dem Zahnradabschnitt 21m in
den Eingriff zu gelangen. Wenn die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in
einer solchen Position ausgebildet ist, sollte der Zahnradabschnitt 21m vergleichsweise
lang sein, um den Verschluss 21 vollständig zu öffnen, aber der Abstand zwischen
dem Zahnradabschnitt 21m und der Öffnung 21u kann ebenso
vergleichsweise lang sein. Das heißt, weil es einen langen Abstand
zwischen dem Drehpunkt und dem Einwirkungspunkt in diesem Fall gibt,
wird eine geringere Kraft benötigt,
um die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 zu drehen
und um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen oder
zu schließen.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 7
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 317 gemäß einem siebten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 94 bis 97 beschrieben.
In den 94 bis 97 ist
jedes Element der Plattenkassette 317 des siebten bevorzugten
Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 316 des
oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Wie
in 94 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 317 dieses
siebten bevorzugten Ausführungsbeispiels
eine zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 an
ihrer zweiten seitlichen Fläche 10q anstelle
der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 der
Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
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Wie
aus 95 zu sehen ist, ist die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 ein
Verbindungselement, das entlang der Öffnung 11r der unteren
Schale 11 gleiten kann und das näherungsweise in der Mitte davon
gebogen ist. Ebenso umfasst die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 einen Vorsprung 94a an
einem Ende davon. Dieser Vorsprung 94a gelangt mit einer
Nut 21i, die an der oberen Fläche des Verschlusses 21 in
der Nähe
des Plattenhalters 21b ausgebildet ist, in Eingriff.
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Die 96 und 97 veranschaulichen zwei
Zustände
der Plattenkassette 317, in welchen die Verschlüsse 21 und 22 davon
geschlossen bzw. geöffnet
sind. Wie bereits für
die dritten und sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben
wurde, können
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen
werden durch Entlanggleiten der ersten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in
der Richtung 22w oder in der entgegengesetzten Richtung.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 können ebenso geöffnet werden
durch Verwendung der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 in
der folgenden Art und Weise. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt,
wie in 96 gezeigt ist. Nachstehend
wird die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 gleitend
in der Richtung geführt,
die durch den Pfeil 94B angezeigt ist. Im Ergebnis dieser Operation
wird auf die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 eine
Kraft in einer solchen Richtung aufgebracht, um den Vorsprung 94a der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 in
der Richtung zu bewegen, die durch den Pfeil 94B angezeigt
wird. Daher wird der Verschluss 21 um die Öffnung 21u gedreht
und geöffnet.
Weil der andere Verschluss 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso
synchron mit dem Verschluss 21 bewegt wird, geben diese
zwei Verschlüsse 21 und 22 die Kopf-
und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei. Wie
in dem oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiel,
können
die Verschlüsse 21 und 22 ebenso
geschlossen werden durch Gleiten der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in der
zur Richtung 94b entgegengesetzten Richtung, und die Verschlussfedern 31 und 32 bringen
ebenso eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in einer
solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen.
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Genau
wie bei der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen
sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
unabhängig
davon, ob das verwendete Plattenlaufwerk kompatibel ist mit nur
einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu
der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, oder mit nur
einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der
Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk immer
ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette 317 dieses
bevorzugten Ausführungsbeispiels
gespeichert ist, lesen oder schreiben.
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Ebenso,
wie in den 96 und 97 gezeigt
ist, ist die Richtung 94B, in welcher die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 gleitend
geführt
wird, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen, antiparallel
zu der Eingaberichtung 1A der Plattenkassette. In entsprechender
Art und Weise, wenn ein Vorsprung, der mit der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 in
Eingriff gelangt, für
ein Plattenlaufwerk bereitgestellt ist, gelangt dieser Vorsprung
mit der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 94 in
Eingriff und öffnet
die Verschlüsse 21 und 22 der
Plattenkassette 317, während
diese Plattenkassette 317 im Begriff ist, in das Plattenlaufwerk eingegeben
zu werden. Daher kann ein vereinfachter Öffnungs- bzw. Schließmechanismus
für einen
Verschluss für
das Plattenlaufwerk bereitgestellt werden.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 8
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 318 gemäß einem achten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 98 bis 101 beschrieben. In den 98 bis 101 ist jedes Element der Plattenkassette 318 des
achten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 316 des oben
beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Wie
in 98 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 318 dieses
achten bevorzugten Ausführungsbeispiels
eine zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 an
ihrer zweiten seitlichen Fläche 10q anstelle
der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 93 der
Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
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Wie
aus 99 zu erkennen ist, ist die
zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 ein
Gurtelement, das mit dem Plattenhalter 21a des Verschlusses 21 verbunden
ist. Dieses Gurtelement 96 umfasst einen Vorsprung 96a an
einem Ende davon. Außerdem kann
der Vorsprung 96a entlang der Öffnung 11r der unteren
Schale 11 gleiten. In einer alternativen Ausführung kann
die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 einen
integralen Bestandteil des Verschlusses 21 bilden.
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Die 100 und 101 veranschaulichen zwei
Zustände
der Plattenkassette 318, in welchen die Verschlüsse 21 und 22 davon
geschlossen bzw. geöffnet
sind. Wie bereits für
die sechsten und siebten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben wurde,
können
die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder
geschlossen werden durch Gleiten der ersten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in
der Richtung 22w oder in der entgegengesetzten Richtung.
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Die
Verschlüsse 21 und 22 können ebenso geöffnet werden
durch Verwendung der zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 in
der folgenden Art und Weise. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt,
wie in 100 gezeigt ist. Nachstehend
wird der Vorsprung 96a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 gleitend
in der Richtung geführt,
die durch den Pfeil 96B angezeigt wird. Im Ergebnis dieser
Operation wird auf den Verschluss 21 eine Kraft in einer
solchen Richtung aufgebracht, um das Ende des Verschlusses 21 um
die Öffnung 21u zu
drehen, d. h. in der Richtung, die durch den Pfeil 96C angezeigt
wird. Weil der andere Verschluss 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso
synchron mit dem Verschluss 21 bewegt wird, legen diese
zwei Verschlüsse 21 und 22 die
Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei.
Um die Verschlüsse 21 und 22 zu
schließen, kann
der Vorsprung 96a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 gleitend
in der entgegengesetzten Richtung geführt werden.
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Genau
wie bei der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen
sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
unabhängig
davon, ob das verwendete Plattenlaufwerk kompatibel ist mit nur
einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu
der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, oder mit nur
einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
für einen
Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der
Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk immer
ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette 318 dieses
bevorzugten Ausführungsbeispiels
gespeichert ist, lesen oder schreiben.
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Wenn
die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 einen
integralen Bestandteil des Verschlusses 21 bildet, kann
die Anzahl der Elemente, die die Plattenkassette 318 bilden,
verringert werden. Im Ergebnis kann die Plattenkassette zu geringeren Kosten
hergestellt werden oder der Herstellungsprozess davon kann vereinfacht
werden.
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In
den oben beschriebenen sechsten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung ist die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
auf der linken Seite mit Bezug auf die Eingaberichtung der Plattenkassette
angeordnet. Jedoch ist die Position der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung
nicht auf die linke Seite beschränkt.
In einer alternativen Ausführung
kann die zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
an der rechten Seite 10r der Plattenkassette 316 mit
Bezug auf die Eingaberichtung der Plattenkassette angeordnet sein,
wie in 88 gezeigt ist. Als eine andere alternative
Ausführung
kann die zweite Öffnungs- bzw.
Schließvorrichtung
ebenso an der Rückseite 10t dieser
Plattenkassette 316 ausgebildet sein, wie in 88 gezeigt ist. In diesem Fall wird vorzugsweise die
gurtförmige
zweite Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 dieses
achten bevorzugten Ausführungsbeispiels
verwendet, weil die Plattenkassette 318 den Vorsprung 96a der
zweiten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 96 an
ihrer Rückseite
aufweisen kann, ohne deren Details zu sehr zu verändern.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 9
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Nachstehend
wird eine Plattenkassette 319 gemäß einem neunten spezifischen
und bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 102 und 103 beschrieben. In den 102 bis 103 ist jedes Element der Plattenkassette 319 des
neunten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des oben
beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit
demselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Die
Plattenkassette 319 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels
ist gekennzeichnet durch Bereitstellen von Drehstoppern 97 für die Plattenhalter 21b, 22a und 22b und
konkave Abschnitte 89 für
die Verschlüsse 21 bzw. 22.
Die konkaven Abschnitte 89 werden verwendet, um ein Vliesgewebe
durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 anzuschweißen.
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Insbesondere
umfassen die Plattenhalter 21b, 22a und 22b Öffnungen 21q, 22r und 22q,
die mit den Drehstoppern 97 in Eingriff gelangen. Wie in 103 gezeigt ist, stehen die Drehstopper 97 teilweise
von den Schrägfläche 21b', 22a' und 22b' der Plattenhalter 21b, 22a und 22b hervor
und gelangen mit der äußeren Kante
der Platte 100 in Kontakt, während die Platte 100 von
den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten wird.
Die Drehstopper 97 sind vorzugsweise aus einem elastischen
Material hergestellt, das einen hohen Reibkoeffizienten aufweist,
beispielsweise Gummi.
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Es
sollte berücksichtigt
werden, dass zumindest einer der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b den
Drehstopper 97 enthalten sollte, um die unerwünschte Drehung
der Platte 100 ausreichend zu stoppen. Jedoch, um die unbeabsichtigte
Drehung der Platte 100 mit größerer Gewissheit zu verhindern, sind
vorzugsweise die drei Drehstopper 97 ausgebildet, wie in 102 gezeigt ist.
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In
dieser Struktur, während
die Platte 100 von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten
wird, ermöglichen
die Drehstopper 97, die sich in einem engen Kontakt mit
der Platte 100 befinden, dem Benutzer nicht, die Platte 100 so
einfach zu drehen. In entsprechender Art und Weise, in einem solchen
Zustand, auch wenn der Benutzer versucht, die Platte 100 mit
Absicht zu drehen, während
er die Platte 100 gegen die Verschlüsse 21 und 22 drückt, wird
sich die Platte 100 nicht so einfach drehen. Daher, auch
wenn sich relativ hartnäckiger
Staub an dem Vliesgewebe, welches die Verschlüsse 21 und 22 abdeckt,
abgelegt hat, wird die Platte 100 von solchem Staub nicht
verkratzt, weil der Benutzer die Platte 100 nicht versehentlich
drehen kann.
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Zusätzlich,
durch Bereitstellen der Drehstopper 97, ist es möglich, zu
verhindern, dass sich die Platte 100 innerhalb des Plattenspeicherabschnitts unbeständig dreht.
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Wie
in 102 gezeigt ist, umfassen die Verschlüsse 21 und 22 die
konkaven Abschnitte 89, an welche ein Vliesgewebe durch
Ultraschall angeschweißt
ist, um die Verschlussflächen,
welche mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in
Kontakt gelangen, teilweise abzudecken. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel,
das in 102 dargestellt ist, sind die
konkaven Abschnitte 89 so ausgebildet, um den äußeren Umfang
dieser Abschnitte der Verschlüsse 21 und 22,
welche mit der Signalaufnahmeseite 100A in Kontakt gelangen,
zu umgeben. Die konkaven Abschnitte 89 sind ebenso innerhalb
des äußeren Umfangs
ausgebildet. Jedoch können
die konkaven Abschnitte 89 in jeden Bereichen anders als
den in 102 veranschaulichten Bereichen
ausgebildet sein, solange das Vliesgewebe genau wie beabsichtigt
an den Verschlüssen 21 und 22 angebracht
werden kann. An diesen konkaven Abschnitten 89 ist das
Vliesgewebe durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 angeschweißt. Wenn
das Vliesgewebe durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 angeschweißt ist,
kann das Vliesgewebe teilweise ausgehärtet werden oder das Kunststoffmaterial
der Verschlüsse 21 und 22 kann
teilweise von dem Vliesgewebe hervorstehen. Selbst dann werden diese
ausgehär teten
oder hervorstehenden Abschnitte von den konkaven Abschnitten 89 aufgenommen
und verkratzen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht.
Wenn ein Vliesgewebe an den Verschlüssen 21 und 22 angebracht
wird, sind diese konkaven Abschnitte 89 vorzugsweise an
den Verschlüssen 21 und 22 ausgebildet,
in jeder der Plattenkassetten gemäß den ersten bis zehnten Beispielen
und den oben beschriebenen ersten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispielen.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 10
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Nachstehend
wird ein Plattenlaufwerk gemäß einem
zehnten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf 104 beschrieben.
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104 ist eine perspektivische Ansicht, welche schematisch
einen Hauptabschnitt eines Plattenlaufwerks 900 gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
darstellt. Jede der Plattenkassetten 301 bis 319 gemäß den ersten
bis zehnten Beispielen und den oben beschriebenen ersten bis neunten
bevorzugten Ausführungsbeispielen
kann in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen werden. In dem spezifischen
Beispiel, das in 104 veranschaulicht ist, ist
die Plattenkassette 313 gemäß dem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel
in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen. In 104 ist die Platte 100 mit der gestrichelten
Linie angezeigt.
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Wie
in 104 gezeigt ist, umfasst das
Plattenlaufwerk 900: einen Antrieb 902, um die
Platte 100, die in der Plattenkassette 313 gespeichert
ist, in Drehung zu versetzen; und einen Kopf 908 zum Lesen
und bzw. oder Schreiben eines Signals (oder einer Information) von
der bzw. auf die Platte 100.
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Der
Antrieb 902 umfasst einen Spindelmotor 904 und
einen Plattenteller 906, der mit dem Schaft des Spindelmotors 904 zusammengefügt ist.
Der Spindelmotor 904 wird von einer Basis 910 gelagert. Der
Kopf 908 wird von einer Stellvorrichtung (nicht gezeigt)
entlang einer Führung 912 bewegt.
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Das
Plattenlaufwerk 900 umfasst ferner eine Arretierung 916,
welche von einem Arm 914 gelagert ist. Die Arretierung 916 ist über dem
Plattenteller 906 angeordnet. Wie später beschrieben wird, wird
die Platte 100 zwischen der Arretierung 916 und
dem Plattenteller 906 eingeklemmt und gehalten, und wird dabei
an dem Plattenteller 906 montiert. Auf diese Art und Weise
kann die Antriebskraft des Spindelmotors 904 auf die Plat te 100 genau
wie beabsichtigt übertragen
werden und die Platte 100 kann ohne Flattern in Drehung
versetzt werden.
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Die
Plattenkassette 313 umfasst eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t zum Öffnen und Schließen der
ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 an
der seitlichen Fläche 10p davon,
umfassend die Kopföffnung 11h.
Um diese Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t zu
betätigen,
umfasst das Plattenlaufwerk 900 einen Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss,
der mit der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t in
Eingriff gelangt, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen und
zu schließen.
Der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
ist in der Nähe
der seitlichen Fläche 10p der
Plattenkassette 313, die in das Plattenlaufwerk 900 geladen
wurde, ausgebildet. In 104,
um die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t klar
darzustellen, ist der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
so dargestellt, dass er von der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t getrennt
ist. Eine Stelleinrichtung für
die Verwendung, um den Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
zu bewegen, ist in 104 auch nicht dargestellt.
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Es
sollte berücksichtigt
werden, dass der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
neben der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss
der in dieses Plattenlaufwerk 900 einzufügenden Plattenkassette
angeordnet werden muss. Wenn z. B. die Plattenkassette gemäß einem der
oben beschriebenen sechsten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispiele
in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen wird, kann der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
in der Nähe
der seitlichen Fläche 10q ausgebildet
sein.
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Ebenso
können
zwei oder mehrere Öffnungs-
bzw. Schließmechanismen 918 für den Verschluss
für dasselbe
Plattenlaufwerk 900 bereitgestellt werden. Zum Beispiel
kann ein zweiter Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
zusätzlich
in der Nähe
der seitlichen Fläche 10q der
in 104 gezeigten Plattenkassette 313 bereitgestellt
werden, so dass entweder die Plattenkassette 313 des dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiels
oder die Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
in dieses Plattenlaufwerk 900 eingeladen werden kann.
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Der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
weist eine solche Struktur auf, um mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t der Plattenkassette
in Eingriff zu gelangen. In der Plattenkassette 313 werden
die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 durch
Gleiten der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t geöffnet oder
geschlossen. In entsprechender Art und Weise sollte der Öffnungs- bzw.
Schließmechanismus 918 für den Verschluss mit
der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t in
Eingriff gelangen und in der Richtung gleiten, die durch den Pfeil 20B angezeigt
wird. Wo eine Plattenkassette mit einer verzahnten Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung
geladen wird, wie in dem sechsten Ausführungsbeispiel, muss der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
ebenso eine Zahnradform aufweisen.
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Stäbe 920 sind
an der Basis 910 ausgebildet, um ein vertikales Level zu
definieren, auf welchem die Plattenkassette 313 gelagert
wird. Das heißt,
die Plattenkassette 313 ist auf den Stäben 920 gelagert. Ebenso
sind Positionierungsstifte 922 ferner an der Basis 910 ausgebildet,
um mit den Positionierungsöffnungen 11w der
Plattenkassette 313 in Eingriff zu gelangen.
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Die
Stäbe 920 und
die Positionierungsstifte 922 dienen als Lagerstruktur
zum Anordnen der Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen
Position mit Bezug auf den Antrieb 902. Optional, anstelle
der Stäbe 920 und
der Positionierungsstifte 922, kann ein Fach als eine alternative
Lagerstruktur für
den Plattenlaufwerk 900b bereitgestellt werden. In diesem Fall
kann das Fach herausgezogen werden, um die Plattenkassette 313 darauf
zu montieren und dann in das Plattenlaufwerk 900 eingegeben
werden, um die Platte 100 in das Plattenlaufwerk 900 zu
laden, und um die Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen Position
mit Bezug auf den Antrieb 902 und den Kopf 908 anzuordnen.
Als andere alternative Ausführung können das
Fach und die Positionierungsstifte 922 in Kombination als
die Lagerstruktur verwendet werden.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie dieses Plattenlaufwerk 900 funktioniert.
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Zuerst
wird die Plattenkassette 313, die die Platte 100 darin
speichert, in das Plattenlaufwerk 900 geladen. Die Plattenkassette 313 kann
entweder in manueller Art und Weise durch den Benutzer oder in automatischer
Art und Weise durch einen Lademechanismus (nicht gezeigt) geladen
werden. Im letzteren Fall kann der Lademechanismus die Plattenkassette 313 von
einer Plattenkassetteneingabeöffnung (nicht
gezeigt) des Plattenlaufwerks 900 in die in 104 veranschaulichte Position transportieren. Anschließend können die
konkaven Abschnitte 10c oder 10e, die wie oben
für das
dritte oder sechste bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben
wurden, in den Positionen angeordnet sein, die durch die Pfeile 926 in 104 angezeigt werden und können sich mit dem Lademechanismus
in Eingriff befinden. In einer alternativen Ausführung kann das Fach ebenso wie
oben beschrieben verwendet werden. In einer dieser Metho den ist
die Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen Position
mit Bezug auf den Antrieb 902 und den Kopf 908 angeordnet.
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Als
andere alternative Ausführung
kann der konkave Abschnitt 10e, der wie oben für das dritte bevorzugte
Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde, oder der Schlitz 10b, der wie oben für das sechste bevorzugte
Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde, in der Position der Plattenkassette 313 ausgebildet sein,
wie durch den Pfeil 928 oder 930 in 104 angezeigt wird. In diesem Fall kann das Plattenlaufwerk 900 einen
konvexen Abschnitt (nicht gezeigt) aufweisen, der sich mit dem konkaven
Abschnitt 10e oder dem Schlitz 10b in Eingriff
befindet. Dann, auch wenn der Benutzer versucht, die Plattenkassette 313 auf den
Kopf gestellt oder in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk 900 einzugeben,
wird die Plattenkassette 313 ausgeworfen, weil eine Behinderung
zwischen der Plattenkassette 313 und dem Plattenlaufwerk 900 stattfinden
sollte. In dieser Art und Weise ist es möglich, zu verhindern, dass
der Benutzer die Plattenkassette 313 falsch in das Plattenlaufwerk 900 einführt.
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Wenn
die Plattenkassette 313 in der in 104 gezeigten
Position angeordnet ist, befindet sich der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss
mit der Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t in
Eingriff, wobei die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t in
der entgegengesetzten Richtung zu der durch den Pfeil 20B angezeigten Richtung
geschoben wird. Im Ergebnis beginnen die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 sich
zu öffnen
und die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c am
Ende freizulegen. Ebenso, wie bereits für das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben
wurde, bewirkt der Öffnungs-
bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss,
dass die Plattenhalter 21b, 22a und 22b die
Platte 100 durch die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 freigeben.
Daher wird die Platte 100 von den Plattenhaltern 21b, 22a und 22b freigegeben.
Infolgedessen fällt
der Arm 914, der die Arretierung 916 daran hält, herab,
um dabei die Platte 100 zwischen der Arretierung 916 und
dem Plattenteller 906 zu halten. In Folge dessen wird die
Platte 100 an dem Plattenteller 906 montiert,
um innerhalb des Plattenspeicherabschnitts der Plattenkassette 313 drehbar
zu sein.
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Nachstehend
beginnt die Platte 100, von dem Spindelmotor 904 gedreht
zu werden. Anschließend
greift der Kopf 908 auf die Signalaufnahmeseite der Platte 100 zu,
um ein Signal von der bzw. auf die Platte 100 zu lesen
oder zu schreiben.
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Um
die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk 900 zu
entnehmen, wird zuerst der Arm 914 angehoben, um dabei
die Arretierung 916 von der Platte 100 zu lösen. Nachstehend
wird der Öffnungs- bzw.
Schließmechanismus 918 für den Verschluss
in der Richtung bewegt, die durch den Pfeil 20B angezeigt
wird, um die Öffnungs-
bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend
zu führen.
Im Ergebnis werden die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 geschlossen. Wie
bereits im Detail für
das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde, während
die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 im
Begriff sind, geschlossen zu werden, greifen die Plattenhalter die
Platte 100 daran. Außerdem,
wenn die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 vollständig geschlossen
sind, halten die Plattenhalter die Platte 100 daran in
Anlage. Danach wirft ein Ausgabemechanismus (nicht gezeigt) die
Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk 900 aus.
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In
das Plattenlaufwerk 900, das in 104 gezeigt
ist, wird die Plattenkassette 313 in horizontaler Richtung
geladen. In einer alternativen Ausführung, wie bereits für das erste
bis achte Beispiel beschrieben wurde, kann das Plattenlaufwerk 900 ebenso
in einer vertikalen Ausrichtung montiert werden, so dass die Plattenkassette
darin in vertikaler Richtung geladen wird. Dies begründet sich
darauf, dass auch wenn die Plattenkassette in einer vertikalen Ausrichtung
in das Plattenlaufwerk 900 geladen wird, die Plattenstopper
verhindern können,
dass die Platte 100 aus dem Plattenspeicherabschnitt herausfällt.
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In
den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und den ersten
bis neunten bevorzugten Ausführungsbeispielen
ist ein Vliesgewebe durch Ultraschall verschweißt oder an die Verschlüsse angeklebt.
Jedoch, falls die Platte eine Antikratzstruktur aufweist (z. B.
wenn die Signalaufnahmeseite der Platte mit einer steifen und harten
Beschichtung abgedeckt ist), muss das Vliesgewebe nicht unbedingt daran
angebracht werden, aber die Verschlüsse können mit der Platte direkt
in Kontakt gelangen. Ebenso muss nicht die gesamte Fläche der
Verschlüsse
mit der Signalaufnahmeseite der Platte in Kontakt gelangen, sondern
die Verschlüsse
können
eine solche Struktur aufweisen, dass zumindest ein Abschnitt der Verschlüsse mit
der Signalaufnahmeseite der Platte in Kontakt gelangt. Das heißt, dass
nicht die gesamte Fläche
sondern nur ein Abschnitt der Fläche
der Verschlüsse
sich mit der Platte in Kontakt befinden kann. In diesem Fall kann
eine Antikratzstruktur (z. B. ein Vliesgewebe) nur für den Abschnitt,
der mit der Platte in Kontakt gelangt, bereitgestellt werden.
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In
den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den
ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen weist die
in der Plattenkassette zu speichernde Platte 100 nur eine
Signalaufnahmeseite 100A auf. Jedoch wird eine einseitige
Platte wie diese nur zu Zwecken der Darstellung herangezogen. Dies
begründet
sich darauf, dass die Plattenkassette der vorliegenden Erfindung
eine solche Struktur aufweist, um eine Seite der darin gespeicherten
Platte freizulegen, und dass eine einseitige Platte am besten für die Plattenkassette
von dieser Bauart geeignet ist. Daher kann auch eine Platte mit zwei
Signalaufnahmeseiten (d. h. eine zweiseitige Platte) in geeigneter
Weise in der Plattenkassette der vorliegenden Erfindung gespeichert
werden und kann in ein Plattenlaufwerk geladen werden, um ein Signal
davon zu lesen oder ein Signal darauf zu schreiben. Es sollte jedoch
berücksichtigt
werden, dass wenn eine zweiseitige Platte in der Plattenkassette
der vorliegenden Erfindung gespeichert ist, sich Staub an der freiliegenden
der zwei Signalaufnahmeseiten ablegen kann. In entsprechender Art
und Weise, in diesem Fall, sollte ein Mechanismus zum Verhindern
der unerwünschten
Staubablagerung für die
Plattenkassette bereitgestellt werden.
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Ebenso
in den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den
ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen ist die Größe der Platte 100 nicht
im Besonderen spezifiziert. Dies begründet sich darauf, dass die
Plattenkassette der vorliegenden Erfindung eine Platte mit einer
Größe von 12
cm oder von verschiedenen anderen Größen aufnehmen kann.
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Ferner,
in den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den
ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen, ist die Plattenkassette
so dargestellt, dass sie eine äußere Dimension
aufweist, die geringfügig
größer ist
als die Größe der Platte.
Jedoch ist das Größenverhältnis zwischen der
Platte und der Plattenkassette nicht auf das Dargestellte beschränkt. Beispielsweise,
auch wenn die Plattenkassette eine äußere Dimension aufweist, die groß genug
ist, um ein 12 cm Platte darin zu speichern, können die Größen und die Struktur des Plattenspeicherabschnitt
und der Plattenhalter der Plattenkassette in einer solchen Art und
Weise definiert werden, um eine 8 cm Platte zu speichern. Eine solche
Plattenkassette kann als ein Adapter verwendet werden, um Lese-
und Schreiboperationen auf einer 8 cm Platte von einem Plattenlaufwerk
für eine
12 cm Platte ausgeführt
zu bekommen.
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Die
verschiedenen Merkmale der vorliegenden Erfindung, die für die ersten
bis zehnten Beispiele und für
die ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispiele be schrieben
wurden, können
in geeigneter Weise miteinander kombiniert werden. Beispielsweise
können
die für
das neunte bevorzugte Ausführungsbeispiel
beschriebenen Drehstopper für die
Plattenkassette des sechsten Ausführungsbeispiels bereitgestellt
werden. Ebenso können
die Vertiefungen für
die Verwendung zum Einsammeln von Staub darin, die für das fünfte bevorzugte
Ausführungsbeispiel
beschrieben wurden, für
die Plattenkassette des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
bereitgestellt werden. Wie zu erkennen ist, können die ersten bis zehnten
Beispiele und die ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispiele auf
zahlreiche andere Weisen modifiziert oder kombiniert werden, und
nicht alle dieser möglichen
Kombinationen oder Alternativen wurden hierin beschrieben. Jedoch
ist es für
Fachleute selbstverständlich möglich, diese
anderen Alternativen oder Kombinationen durch Bezugnahme auf die
Beschreibung der vorliegenden Anmeldung zu erfassen und auszuführen. Daher
ist es beabsichtigt, dass die angehängten Ansprüche alle diese Modifikationen
oder Kombinationen der vorliegenden Erfindung abdecken, die in den
Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallen, der durch die angehängten Ansprüche definiert
wird.
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Die
Plattenkassette gemäß den verschiedenen
oben beschriebenen bevorzugten Beispielen und Ausführungsbeispielen
kann insbesondere effektiv zum Speichern einer Platte mit nur einer
Signalaufnahmeseite verwendet werden. Der Kassettenkörper der
Plattenkassette weist eine solche Struktur auf, um nur die Signalaufnahmeseite
der Platte abzudecken und um die andere Seite davon freizulegen.
Daher kann die Plattenkassette eine verringerte Dicke aufweisen.
Ebenso sind die Verschlüsse
der Plattenkassette in einer solchen Gestalt ausgebildet, um die Öffnungen
nur an einer Seite der Plattenkassette abzudecken. In entsprechender
Art und Weise können
die Verschlüsse
eine vereinfachte Struktur aufweisen und können zu geringeren Kosten hergestellt
werden. Zusätzlich
halten die Plattenhalter der Plattenkassette eine Platte daran in
Anlage, indem die Platte gegen die Verschlüsse oder den Kassettenkörper gedrückt wird.
Daher bewegt sich die Platte innerhalb des Kassettenkörpers nicht
unbeständig
und kein Staub wird auf der Signalaufnahmeseite der Platte abgelagert.
Ferner, weil die Beschriftungsseite der Platte innerhalb des Plattenfensters
angezeigt wird, kann die Plattenkassette ebenfalls ein gutes Design
aufweisen.
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Daher
stellt die Erfindung eine dünnere
und hochgradig staubdichte Plattenkassette mit einem guten Design
bereit, die anwendbar ist für
die Verwendung in verschiedenen Arten von Plattenlaufwerken.
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Wenngleich
die vorliegende Erfindung mit Bezug auf Beispiele und bevorzugte
Ausführungsbeispiele
davon beschrieben wurde, ist es für Fachleute offensichtlich,
dass die offenbarte Erfindung auf zahlreiche Weisen modifiziert
werden kann, und viele andere Ausführungen neben den oben ausdrücklich beschriebenen
annehmen kann. In entsprechender Art Weise ist es beabsichtigt,
dass die angehängten
Ansprüche
alle Modifikationen der Erfindung abdecken, die in den Schutzbereich
der Ansprüche
fallen.