DE60217019T2 - Plattenkassette - Google Patents

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DE60217019T2
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plate
cartridge
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opening
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DE60217019T
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English (en)
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DE60217019D1 (de
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Hironori Katano-shi Okazawa
Teruyuki Neyagawa-shi Takizawa
Yoshito Nishinomiya-shi Saji
Kuniko Kadoma-shi Nakata
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Panasonic Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/03Containers for flat record carriers
    • G11B23/0301Details
    • G11B23/0317Containers with interchangeable record carriers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/03Containers for flat record carriers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
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    • G11B23/0308Shutters

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  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Plattenkassette gemäß Anspruch 1 für die Verwendung zum Speichern eines Plattenspeichermediums wie einer optischen Platte oder einer magnetischen Platte darin in einem drehbaren Zustand, und auf ein Plattenlaufwerk gemäß Anspruch 5, umfassend die obige Plattenkassette.
  • Patent Abstracts of Japan, Bd. 010, Nr. 284 (p-501) & JP 61 104381 A offenbart eine Plattenkassette, wobei beide Seiten der Platte von den oberen und unteren Halbkörpern der Plattenkassette abgedeckt sind. Insbesondere umfasst diese Plattenkassette: einen Kassettenkörper umfassend einen Plattenspeicherabschnitt, eine Aufspannungsöffnung und eine Kopföffnung, wobei der Plattenspeicherabschnitt eine Platte, die erste und zweite Seiten aufweist, darin so speichert, dass die Platte in dem Plattenspeicherabschnitt drehbar ist; die Aufspannungsöffnung ist an dem Boden des Plattenspeicherabschnitts ausgebildet; die Kopföffnung ist ebenso am Boden des Plattenspeicherabschnitts ausgebildet; einen Verschluss, welcher gelagert ist und gegenüber dem Kassettenkörper bewegbar ist, zwischen der zweiten Seite der Platte und dem Boden des Plattenspeicherabschnitts, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen freizulegen oder abzudecken; und einen Plattenhalter, welcher die Platte hält, während die Aufspannungs- und die Kopföffnungen mit dem Verschluss verdeckt sind. Patent Abstracts of Japan, Bd. 1998 Nr. 06 & JP 10 031856 A zeigt eine Plattenablage mit Plattenhaltern aber ohne einen Verschluss.
  • Ferner wurden verschiedenartige Plattenkassetten als schützende Hüllen für Plattenspeichermedien vorgeschlagen.
  • Zum Beispiel offenbart die japanische Patentveröffentlichung Laid-Open Nr. 9-153264 eine Plattenkassette, in welcher ein Plattenspeichermedium mit einer einzelnen oder mit zwei Signal aufnehmenden Seiten (welches der Einfachheit halber hierin nachstehend als "Platte" bezeichnet wird) vollständig in einem Plattenspeicherabschnitt eingeschlossen ist. Der Plattenspeicherabschnitt ist innerhalb eines Kassettenkörpers definiert, der aus oberen und unteren Hälften aufgebaut ist. Der Kassettenkörper umfasst Aufspannungsöffnungen und eine Kopföffnung. Die Aufspannungsöffnungen ermöglichen dem Plattenteller eines Spindelmotors und einer Klemmvorrichtung, eine eingefügte Platte festzuklemmen, während die Kopföffnung ermöglicht, dass ein Lese-/Schreibkopf ein Signal von der bzw. auf die Platte liest und/oder schreibt. Die untere der Auf spannungsöffnungen ist kontinuierlich mit der Kopföffnung ausgebildet. In entsprechender Art und Weise, während der Benutzer eine solche Kassette trägt, dringt Staub in einfacher Art und Weise durch diese Öffnungen in das Innere der Kassette ein und die Platte wird ebenso auf einfache Art und Weise von Fingerabdrücken verschmutzt. Aus diesem Grund umfasst die Plattenkassette fernen einen Verschluss zum Verschließen dieser Öffnungen.
  • Eine Plattenkassette mit einer derartigen Struktur hat jedoch die folgenden Nachteile. Zuerst kann eine derartige Plattenkassette nicht besonders dünn ausgebildet werden. Dies begründet sich darauf, dass der Plattenspeicherraum, der zwischen den oberen und unteren Hälften definiert ist, dick genug sein sollte, um einem Plattenlaufwerk zu ermöglichen, ein Signal (oder eine Information) von der Platte bzw. auf die Platte, die in einer solchen Plattenkassette gespeichert ist, in akkurater Art und Weise zu lesen oder zu schreiben. Die Gründe, weshalb der Plattenspeicherraum relativ dick ausgeführt sein sollte, berücksichtigen das zu erwartende Flattern oder Wölben der Platte, die gedreht wird, und einen Fehler, der beim Anordnen der Plattenkassette in einer vorgegebenen Position im Inneren des Plattenlaufwerks in Erscheinung treten kann.
  • Zweitens kann der Verschluss zum Verschließen dieser Aufspannungs- und Kopföffnungen zur selben Zeit nicht zu geringen Kosten hergestellt werden, was die insgesamt anfallenden Herstellungskosten einer solchen Plattenkassette in die Höhe treibt. Der Grund dafür ist der Folgende: Insbesondere die untere Hälfte der Plattenkassette ist mit einer Aufspannungsöffnung für den Plattenteller des Spindelmotors und mit einer Kopföffnung ausgebildet, während die obere Hälfte davon mit einer anderen Aufspannungsöffnung für die Klemmvorrichtung ausgebildet ist. Daher, um diese drei Öffnungen zu einem gleichen Zeitpunkt zu verschließen, muss der Verschluss in einer U-Form ausgebildet sein, was nicht besonders kostengünstig zu bewerkstelligen ist.
  • Drittens ist die innerhalb einer solchen Plattenkassette gespeicherte Platte in vielen Fällen nicht fixiert, was möglicherweise die Ablagerung von Staub oder feinen Partikeln und durch Kratzer verursachte Probleme zur Folge hat. Insbesondere, wenngleich eine Platte mit Metallnabe über eine magnetische Kraft angezogen und in einer Position fixiert werden kann, so dass sie sich nicht in unbeständiger Art und Weise bewegt, wird eine optische Platte ohne Nabe, beispielsweise eine CD oder eine DVD, in gewöhnlicher Art und Weise nicht fixiert und ist innerhalb der Plattenkassette frei drehbar. In entsprechender Art und Weise, wenn der Verschluss der Plattenkassette innerhalb des Platten laufwerks geöffnet ist, kann Staub durch die Öffnungen davon in die Kassette eindringen und kann in einfacher Art und Weise auf der Platte abgelagert werden. Ebenso, wenn die Platte so stark in Erschütterung versetzt wird, um mit den inneren Wände der Plattenkassette in Kontakt zu gelangen, kann die Signalaufnahmeseite der Platte mit Kratzern versehen werden oder feine Partikel können in Bewegung versetzt werden und auf der Platte abgelagert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um die oben beschriebenen Herausforderungen zu bewältigen, ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Plattenkassette bereitzustellen, die eine verringerte Dicke und einen vereinfachten, weitaus kostengünstigeren Verschluss insbesondere für Platten mit einzelner Aufnahmeseite aufweist.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Plattenkassette bereitzustellen, die in drastischer Art und Weise den sich auf der darin gespeicherten Platte ablagernden Staub verringern kann, indem die Platte dazu gebracht wird, fest innerhalb der Plattenkassette gehalten zu werden, und indem die unbeständige Bewegung der Platte eliminiert wird.
  • Ein drittes Ziel der vorliegenden Erfidung ist es, eine Plattenkassette mit einem guten Design bereitzustellen durch Anzeigen der Seite der Beschriftung der darin gespeicherten Platte.
  • Um die vorangehend genannten Ziele zu erreichen, stellt die Erfindung eine Plattenkassette gemäß Anspruch 1 und ein Plattenlaufwerk gemäß Anspruch 5 bereit.
  • Andere Merkmale, Elemente, Verfahren, Schritte, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlicher aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Beispiele und Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die angehängten Zeichnungen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem ersten Beispiel.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist, bei einer Betrachtung von unten.
  • 3 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist.
  • 4 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Plattenhalters und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist.
  • 5 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines anderen Plattenhalters und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 1 gezeigt ist, in welcher der Verschluss davon geöffnet ist und Positionierungsstifte in die Positionierungsöffnungen davon eingeführt wurden.
  • 7 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Plattenhalters und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 6 gezeigt ist.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines anderen Plattenhalters und eines umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 6 gezeigt ist.
  • 9 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem zweiten Beispiel.
  • 10 ist eine Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 9 gezeigt ist, in welchem die Platte von den Plattenhaltern davon freigegeben wurde.
  • 11 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem dritten Beispiel.
  • 12 ist eine Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 11 gezeigt ist, in welchem die Platte von den Plattenhaltern davon freigegeben wurde.
  • 13 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem vierten Beispiel.
  • 14 ist eine Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 13 gezeigt ist, in welchem die Platte von dem Plattenhalter davon freigegeben wurde.
  • 15 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem fünften Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geschlossen ist.
  • 16 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht eines Plattenhalters der Plattenkassette in dem Zustand, der in 15 gezeigt ist.
  • 17 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette, die in 15 gezeigt ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
  • 18 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters der Plattenkassette in dem Zustand, der in 17 gezeigt ist.
  • 19 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem sechsten Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geschlossen ist.
  • 20 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette, die in 19 gezeigt ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
  • 21 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem siebten Beispiel, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geschlossen ist.
  • 22 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette, die in 21 gezeigt ist, in einem Zustand, in welchem der Verschluss davon geöffnet ist.
  • 23 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem achten Beispiel.
  • 24 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
  • 25 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist, wobei die obere Schale davon und die Platte entfernt sind, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 26 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist, wobei die obere Schale davon und die Platte entfernt sind, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 27 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 28 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 29 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft.
  • 30 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts des Verschlusses der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
  • 31 ist eine Teilgrundansicht zur Darstellung einer Öffnungsvorrichtung bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss und des umgebenden Abschnitts der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
  • 32 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Plattenstoppers der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
  • 33 ist eine Vorderansicht zur Darstellung der Eingabeseite der Plattenkassette, die in 23 gezeigt ist.
  • 34 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem neunten Beispiel.
  • 35 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist.
  • 36 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 37 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 38 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 39 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 40 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 41 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die in 34 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 42 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem zehnten Beispiel.
  • 43 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist.
  • 44 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 45 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 46 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 47 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 48 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 49 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette, die in 42 gezeigt ist, um den äußeren Umfang der Platte herum, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 50 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem ersten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 51 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist.
  • 52 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 53 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 54 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 55 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 56 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts des Verschlusses der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist.
  • 57 ist eine Teilgrundansicht zur Darstellung einer Öffnungsvorrichtung bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss und des umgebenden Abschnitts davon der Plattenkassette, die in 50 gezeigt ist.
  • 58 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer Plattenkassette, gemäß einem zweiten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei die Platte entfernt ist, um eine Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 59 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 60 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 61 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte verläuft, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 62 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 63 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 58 gezeigt ist, wobei die Platte entfernt ist, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 64 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem dritten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 65 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
  • 66 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 67 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 68 ist eine Grundansicht zur Darstellung der Details des Verriegelungsmechanismus für den Verschluss der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
  • 69 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung der Details des Plattenhalters des Verschlusses in der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
  • 70 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung der Formen eines Paares von Kontaktabschnitten zwischen den zwei Verschlüssen der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
  • 71 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung der Formen eines anderen Paares von Kontaktabschnitten zwischen den zwei Verschlüssen der Plattenkassette, die in 64 gezeigt ist.
  • 72 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem vierten spezifizierten und bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 73 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Verschlüsse der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist.
  • 74 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenhalter und der umgebenden Elemente davon der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
  • 75 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Plattenhalters und des umgebenden Abschnitts davon der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
  • 76 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung des Plattenhalters und der umgebenden Elemente davon der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
  • 77 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 78 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 79 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, entlang der Linie LXXIX-LXXIX, die in 78 gezeigt ist.
  • 80 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, entlang der Linie LXXX-LXXX, die in 78 gezeigt ist.
  • 81 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 72 gezeigt ist, entlang der Linie LXXXI-LXXXI, die in 77 gezeigt ist.
  • 82 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines modifizierten Beispiels des Plattenhalteabschnitts.
  • 83 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht einer Plattenkassette gemäß einem fünften spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 84 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 83 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 85 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung des Zustands der Plattenkassette, die in 83 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 86 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 83 gezeigt ist, entlang einer Linie LXXXVI-LXXXVI, die in 84 gezeigt ist.
  • 87 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette, die in 83 gezeigt ist, entlang der Linie LXXXVII-LXXXVII, die in 85 gezeigt ist.
  • 88 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem sechsten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 89 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 88 gezeigt ist.
  • 90 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 88 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 91 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 88 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 92 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines modifizierten Beispiels der Plattenkassette, die in 88 gezeigt ist, wobei die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 93 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 92 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 94 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem siebten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 95 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 94 gezeigt ist.
  • 96 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 94 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 97 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 94 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 98 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für eine Plattenkassette gemäß einem achten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 99 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht der Plattenkassette, die in 98 gezeigt ist.
  • 100 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 98 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geschlossen sind.
  • 101 ist eine schematische Grundansicht zur Darstellung eines Zustands der Plattenkassette, die in 98 gezeigt ist, in welchem die Verschlüsse davon geöffnet sind.
  • 102 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht einer Plattenkassette gemäß einem neunten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 103 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Plattenhalters und der umgebenden Elemente davon der Plattenkassette, die in 102 gezeigt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
  • 104 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Hauptabschnitts eines Plattenlaufwerks gemäß einem zehnten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEISPIELEN UND BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • BEISPIEL 1
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 301 gemäß einem ersten Beispiel mit Bezug auf die 1, 2 und 3 beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration der Plattenkassette 301, umfassend eine gespeicherte Platte 100, bei einer Betrachtung von der Oberseite der Kassette 301. 2 ist eine perspektivische Ansicht der Plattenkassette 301 bei einer Betrachtung von der Unterseite der Kassette 301. 3 ist eine explosionsartig dargestellte, perspektivische Ansicht zur Darstellung der entsprechenden Teile der Plattenkassette 301.
  • Die Platte 100 umfasst erste und zweite Seiten. Die erste Seite der Platte 100, auf welcher deren Aufschrift beispielsweise in gewöhnlicher Art und Weise aufgedruckt ist, ist in 1 dargestellt, während die zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A, als die Rückseite in 3 dargestellt ist.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 301 eine untere Schale 11, eine obere Schale 12, Plattenhalter 13, 14 und einen Verschluss 21.
  • Wie in 3 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine Aufspannungsöffnung 11c und eine Kopföffnung 11h. Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht, dass ein Aufspannungselement (z. B. ein Spindelmotor, um die Platte 100 in Drehung zu versetzen) von außen in die Plattenkassette 301 eindringt. Die Kopföffnung 11h ermöglicht, dass ein Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 301 eindringt und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zugreift. Die untere Schale 11 umfasst ebenfalls zwei Positionierungsöffnung 11w, welche sich mit den Positionierungsstiften 210 der Kassette eines Plattenlaufwerks (nicht gezeigt) in Eingriff befinden, um dabei die Plattenkassette 301 in ihrer vorgegebenen Position im Inneren des Plattenlaufwerks zu befestigen. Die untere Schale 11 ist der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zugewandt.
  • Die obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w, durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 301 eingeführt bzw. aus der Plattenkassette 301 entfernt werden kann, welches sich über die gesamte Projektionsfläche der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen. Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 sind an deren äußerem Umfang aneinandergeklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 10 zu bilden.
  • Ein Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 im Inneren davon (siehe 1) wird durch eine innere untere Fläche 11u und eine innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 definiert. Die innere untere Fläche 11u ist entgegengesetzt zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet, während die innere seitliche Fläche 12i eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im Inneren definiert. Das heißt, dass die innere untere Fläche 12u den Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet. Die innere untere Fläche 11u ist mit einer Schutzschicht 11p abgedeckt, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • die Schutzschicht 11p kann in geeigneter Art und Weise ausgewählt werden aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte Beschichtung. In diesem Beispiel ist eine Schicht eines staubdichten Vliesgewebes als die Schutzschicht 11p an der inneren unteren Fläche 11u angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt.
  • In dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist zwischen der inneren seitlichen Fläche 12i und dem äußeren Umfang der Platte 100 ein Spalt ausgebildet, der breit genug ist, damit sich die Platte 100 frei drehen kann. Ebenso bildet das Plattenfenster 12w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d, so dass eine der Seiten der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten Platte 100 im Inneren des Plattenfensters 12w freiliegt.
  • Wie in 3 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 301 zwei Plattenhalter 13 von derselben Gestalt. Jeder der Plattenhalter 13 umfasst ein Paar von elastischen Abschnitten 13d und eine Öffnung 13w, welche schräg durch den Plattenhalter 13 verläuft. Wenn die elastischen Abschnitte 13d der Plattenhalter 13 zwischen den oberen und un teren Schalen 12 und 11 eingeklemmt sind, wird auf die jeweiligen inneren Enden der Plattenhalter 13 eine elastische Kraft in der Richtung, die durch die Pfeile 13B in 3 angezeigt wird, aufgebracht. Im Ergebnis wird die Platte 100 gegen die innere untere Fläche 11u gedrückt. Ebenso sind diese zwei Plattenhalter 13 derart angeordnet, dass die Öffnungen 13w davon im Wesentlichen über den Positionierungsöffnungen 11w angeordnet sind.
  • Der andere Plattenhalter 14 umfasst einen Schaft 14s und zwei elastische Abschnitte 14d. Der Plattenhalter 14 ist an der Plattenkassette 10 gesichert, um sich an dem Schaft 14s zu drehen. Wenn die elastischen Abschnitte 14d des Plattenhalters 14 zwischen den oberen und unteren Schalen 12 und 11 eingeklemmt sind, wird eine elastische Kraft auf die jeweiligen inneren Enden des Plattenhalters 14 in der Richtung, die durch den Pfeil 14B in 1 angezeigt wird, aufgebracht. Im Ergebnis wird die Platte 14 gegen die innere untere Fläche 11u gedrückt.
  • Der Verschluss 21 ist außen an der unteren Schale 11 angebracht, um der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberzuliegen. Wie in den 1 und 2 gezeigt ist, wenn der Verschluss 21 in horizontaler Richtung bewegt wird, in der Richtung, die durch den Pfeil 21A oder 21B angezeigt wird, werden die Aufspannungsöffnung 11c und die Kopföffnung 11h freigelegt oder verdeckt. Eine Verschlussfeder 31 erstreckt sich zwischen dem Verschluss 21 und dem Kassettenkörper 10, um eine elastische Kraft auf den Verschluss 21 in einer solchen Richtung aufzubringen, um den Verschluss 21 zu schließen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist eine Beschriftungsebene oder ein konkaver Abschnitt 10f, auf welchem der Benutzer die Inhalte der gespeicherten Platte 100 niederschreiben kann, am Boden des Kassettenkörpers 10 (d. h. der unteren Schale 11) ausgebildet. Wie in 2 gezeigt ist, kann ein Paar von konkaven Abschnitten 10c, die an den rechten und linken Seiten des Kassettenkörpers 10 ausgebildet sind, mit konvexen Abschnitten die für ein Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, in Eingriff gebracht werden, um die Plattenkassette 301 einzuziehen und zu laden oder zu positionieren. Ein anderer konkaver Abschnitt 10g ist in der Nähe eines der konkaven Abschnitte 10c ausgebildet. Der konkave Abschnitt 10g weist eine solche Gestalt auf, um zu verhindern, dass der Benutzer diese Plattenkassette 301 in einer falschen Richtung einfügt. Das heißt, dieser konkave Abschnitt 10g passt genau mit einem konvexen Abschnitt zusammen, der an dem Plattenlaufwerk ausgebildet ist, allerdings nur dann, wenn die Plat tenkassette 301 in der richtigen Richtung eingeführt wird. Es wird angenommen, dass der Benutzer versucht, die Plattenkassette 301 auf den Kopf gestellt oder in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk einzuführen. In diesem Fall passen diese konkaven und konvexen Abschnitte niemals zusammen, so dass sie den Benutzer daran hindern, diese Plattenkassette 301 in einer falschen Art und Weise einzuführen.
  • Nachstehend wird mit Bezug auf die 4 und 5 weiter im Detail beschrieben, wie die Plattenhalter 13 und 14 die Platte 100 daran halten. 4 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 13, in einem Zustand, in welchem die Platte 100 daran montiert wurde, wie in den 1 bis 3 gezeigt ist, während 5 eine im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 14 ist, in dem Zustand, in welchem die Platte 100 daran montiert wurde. Die 3 und 4 sind beide in einer radialen Richtung der Platte aufgenommen.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt ist, umfassen die Plattenhalter 13 und 14 Schrägflächen 13' und 14', welche sich über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100 erstrecken (d. h. über den äußeren Umfang der Platte 100), an den jeweiligen inneren Enden davon. Wie oben beschrieben wurde, wird von den elastischen Abschnitten 13d oder 14d eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 13 oder 14 in der Richtung, die von dem Pfeil 13B oder 14B angezeigt wird, aufgebracht. In dieser Situation gelangt die Schrägfläche 13' oder 14' mit der äußeren Kante 100c der Platte 100 in Kontakt, und greift dabei die Platte darauf und drückt die Platte 100 in einer Richtung der Dicke 100t davon. Im Ergebnis wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in einen engen Kontakt mit der Schicht 11p gebracht. Auf diese Art und Weise wird die Platte 100 im Inneren des Kassettenkörpers 10 fixiert. In diesem Zustand hält der äußere Umfang der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 einen engen Kontakt mit der Schicht 11p. Daher wird kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A abgelegt.
  • Nachstehend wird mit Bezug auf die 6, 7 und 8 im Detail beschrieben, wie die Platte 100 von den Plattenhaltern 13 und 14 freigegeben wird.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der unteren Schale 11 der Plattenkassette 301, wobei die obere Schale 12 und die Platte 100 davon entfernt sind. Wie in 6 gezeigt ist, wird ein L-förmiger Abschnitt 21s des Verschlusses von einem Öffnungsmechanismus für den Verschluss (nicht gezeigt) des Plattenlaufwerks in der Richtung gedrückt, die durch den Pfeil 21A angezeigt wird. Im Ergebnis sind die Aufspannungsöffnung 11c und die Kopföffnung 11h nun freigelegt. Ebenso befinden sich die Positionierungsstifte 210 für die Kassette des Plattenlaufwerks mit den Positionierungsöffnungen 11w des Kassettenkörpers 10 in Eingriff.
  • 7 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht des Plattenhalters 13 in dem Zustand, der in 6 gezeigt ist, und ist in einer radialen Richtung der Platte aufgenommen. 8 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Plattenhalters 14 und des Verschlusses 21 in dem Zustand, der in 6 dargestellt ist, in einem vergrößerten Maßstab.
  • Wie in 7 gezeigt ist, wenn der Positionierungsstift 210 für die Kassette des Plattenlaufwerks in die Positionierungsöffnung 11w der unteren Schale 11 eingefügt wird, nimmt der Positionierungsstift 210 für die Kassette die schräg verlaufende Öffnung 13w des Plattenhalters 13 in Eingriff. Im Ergebnis wird der Plattenhalter 13 in der Richtung, die durch den Pfeil 13A angezeigt wird, angehoben, und die Platte 100 wird vom Eingriff der Schrägfläche 13' freigegeben und ist nun frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 13e am Ende des Plattenhalters 13 immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100 (d. h. den äußeren Umfang davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in der Plattenkassette 301, die in ein in einer vertikalen Art und Weise montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben wird, wird die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 301 herausfallen.
  • Auf der anderen Seite, wenn der Verschluss 21 geöffnet wird, nimmt eine Führungsrippe 21x, die an einem Verschluss 21 ausgebildet ist, einen konkaven Abschnit 14w des Plattenhalters 14 in Eingriff, um dabei den Boden des konkaven Abschnitts 14w anzuheben, wie in 8 gezeigt ist. Im Ergebnis wird der Plattenhalter 14 in der Richtung, die durch den Pfeil 14A angezeigt ist, angehoben, und die Platte 100 wird von Eingriff der Schrägfläche 14' freigegeben und wird frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 14e am Ende des Plattenhalters 14 immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100 (d. h. den äußeren Umfang davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in der Plattenkassette 301, die in ein in einer vertikalen Art und Weise montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben wird, fällt die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 301 heraus.
  • Ebenso, um die Platte 100 in beabsichtigter Art und Weise zu entfernen, muss der Benutzer die Platte 100 von den drei Plattenhaltern 13 und 14 zur selben Zeit freilegen. In entsprechender Art und Weise ist es möglich, den Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu entfernen.
  • In diesem Beispiel kann das Ende 21r des Verschlusses 21, welches der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegt, wenn der Verschluss 21 geschlossen ist, mit einer Bürste oder einem Staubreiniger ausgebildet sein, wie in 2 gezeigt ist, so dass der Staub von der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 entfernt wird, jedes Mal, wenn der Verschluss 21 geöffnet und geschlossen wird. Optional kann die Plattenkassette 301 ebenso einen Verriegelungsmechanismus aufweisen, um die Plattenhalter 13 und 14 an dem Kassettenkörper 10 zu verriegeln, wenn die Platte 100 daran montiert ist.
  • BEISPIEL 2
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 302 gemäß einem zweiten Beispiel mit Bezug auf die 9 und 10 beschrieben. Insbesondere ist 9 eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 302, wobei die Platte 100 von Plattenhaltern gehalten wird. 10 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 302, wobei die Platte 100 von den Plattenhaltern freigegeben wurde. In den 9 und 10 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
  • Die Plattenkassette 302 des zweiten Beispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich der Funktion und der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere umfasst die Plattenkassette 302 des zweiten Beispiels zwei Paare von Plattenhaltern 15 und 16, welche in der Richtung gleiten, die durch den Pfeil 15A oder 15B angezeigt wird, wie in 9 gezeigt ist.
  • Jeder der Plattenhalter 15 umfasst einen elastischen Abschnitt 15d, welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 15 in der Richtung, die durch den Pfeil 15B angezeigt wird, aufbringt. Genau wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des ersten Beispiels ist eine Schrägfläche 15' am Ende jedes Plattenhalters 15 ausgebildet, der die Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10 drückt und befestigt.
  • Jeder der Plattenhalter 16 umfasst einen Schaft 16c. Das heißt, dass der Plattenhalter 16 für den Kassettenkörper 10 derart bereitgestellt wird, um sich an seinem Schaft 16c zu drehen. Genau wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des ersten Beispiels ist eine Schrägfläche 16' am Ende jedes Plattenhalters 16 ausgebildet, der die Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10 drückt und befestigt. Jeder der Plattenhalter 15 umfasst ferner einen Kupplungsstift 15p, welcher sich mit einer Nut 16g des zugeordneten Plattenhalters 16 davon in Eingriff und im Verriegelungszustand befindet.
  • Wenn sich die zwei Positionierungsstifte 210 für die Kassette des Plattenlaufwerks mit den Positionierungsöffnungen 11w des Kassettenkörpers 10 in Eingriff befinden, werden jeweilige Vorsprünge 15s der Plattenhalter 15 durch die Positionierungsstifte 210 gedrückt und angehoben, wie in 10 gezeigt ist. Im Ergebnis werden die Plattenhalter 15 in der Richtung bewegt, die durch den Pfeil 15A angezeigt ist, und die Platte 100 wird von dem Eingriff der Schrägflächen 15' freigegeben. In der Zwischenzeit, wenn die Plattenhalter 15 in der Richtung 15A bewegt werden, werden die Plattenhalter 16 in die Richtung gedreht, die durch den Pfeil 16A angezeigt ist. Infolgedessen wird die Platte 100 ebenso von dem Eingriff der Schrägflächen 16' freigegeben.
  • BEISPIEL 3
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 303 gemäß einem dritten Beispiel mit Bezug auf die 11 und 12 beschrieben. Insbesondere ist 11 eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 303, wobei die Platte 100 von den Plattenhaltern gehalten wird. 12 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 303, wobei die Platte 100 von den Plattenhaltern freigegeben wurde. In den 11 und 12 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
  • Die Plattenkassette 303 des dritten Beispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich der Funktion und der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere umfasst die Plattenkassette 303 des dritten Beispiels zwei Paare von Plattenhaltern 17 und 18, auf welche eine elastische Kraft in den Richtungen, die durch die Pfeile 17B bzw. 18B angezeigt werden, aufgebracht wird, wie in 11 gezeigt ist. Diese Plattenhalter 17 und 18 wurden gemeinsam mit dem Kassettenkörper 10 geformt, um integrale Teile des Kassettenkörpers 10 zu bilden.
  • Jeder der Plattenhalter 17 umfasst einen elastischen Abschnitt 17d, welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 17 in der Richtung, die durch den Pfeil 17B angezeigt wird, aufbringt. Wie bei den Plattenhaltern 13 und 14 des ersten Beispiels, ist eine Schrägfläche 17b an dem Ende jedes Plattenhalters 17 ausgebildet, welche die Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10 drückt und befestigt.
  • Jeder der Plattenhalter 18 umfasst ebenso einen elastischen Abschnitt 18d, welcher eine elastische Kraft auf den Plattenhalter 18 in der Richtung, die durch den Pfeil 18B angezeigt wird, aufbringt. Eine Schrägfläche 18', die am Ende jedes Plattenhalters 18 ausgebildet ist, drückt und befestigt die Platte 100 gegen den Kassettenkörper 10.
  • Wenn diese Plattenkassette 303 in ein Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, drückt ein Paar von Plattenfreigabestiften 217, die für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt sind, die Vorsprünge 17s der Plattenhalter 17. Im Ergebnis wird die Platte 100 von den Plattenhaltern 17 freigegeben, wie in 12 gezeigt ist. Zur selben Zeit gelangt ein anderes Paar von Plattenfreigabestiften 218, die ebenso für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt sind, mit den seitlichen Flächen 18s der Plattenhalter 18 in Kontakt. Infolgedessen wird die Platte 100 ebenso von den Plattenhaltern 18 freigegeben, wie in 12 gezeigt ist.
  • BEISPIEL 4
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 304 gemäß einem vierten Beispiel mit Bezug auf die 13 und 14 beschrieben. Insbesondere ist 13 eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 304, wobei die Platte 100 von einem Plattenhalter gehalten wird. 14 ist eine Grundansicht zur Darstellung einer gesamten Konfiguration für die Plattenkassette 304, wobei die Platte 100 von dem Plattenhalter freigegeben wurde. In 13 und 14 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon wird hierin weggelassen.
  • Die Plattenkassette 304 des vierten Beispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 301 des ersten Beispiels hinsichtlich der Funktion und der Struktur des Plattenhalters. Insbesondere umfasst die Plattenkassette 304 einen ringartigen Plattenhalter 19.
  • Wie in 13 gezeigt ist, ist der Plattenhalter 19 als ein ringartiges, elastisches Element ausgebildet, welches z. B. aus Gummi hergestellt ist, und welches seine Form frei verändern kann. Wenn keine Kraft von außen darauf aufgebracht wird, weist der Plattenhalter 19 eine elliptische planare Gestalt auf. Jedoch kann der Plattenhalter 19 durch Aufbringen einer äußeren Kraft darauf in eine im Wesentlichen vollständig runde Form verformt werden. In diesem Fall ist ein innerer Durchmesser des Plattenhalters 19 größer als der Durchmesser der Platte 100.
  • Wie in 13 gezeigt ist, befindet sich der elliptische Plattenhalter 19 mit der Platte 100 an mehreren Punkten in Kontakt, um dabei die Platte 100 auf dem Kassettenkörper 10 zu befestigen. Wenn jedoch diese Plattenkassette 304 in ein Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, drücken konvexe Abschnitte 219, die für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt sind, den Hauptachsabschnitt des elliptischen Plattenhalters 19, um dabei den Plattenhalter 19 zu verformen, wie in 14 gezeigt ist. Im Ergebnis wird der Plattenhalter 19 in eine näherungsweise vollständig runde Form verformt und befindet sich nicht länger in Kontakt mit der Platte 100. Das heißt, dass die Platte 100 von dem Plattenhalter 19 freigegeben ist.
  • Um die Platte 100 von dem Plattenhalter 19 freizugeben, kann die Kraft, welche den Plattenhalter 19 verformt, ebenso von dem konvexen Abschnitt des Plattenlaufwerks 200, welcher sich mit dem konkaven Abschnitt 10g (siehe 2) in Eingriff befindet, der bereitgestellt wird, um zu verhindern, dass der Benutzer die Plattenkassette in der falschen Richtung einführt, auf den Plattenhalter 19 aufgebracht werden. In alternativer Art und Weise kann diese Kraft ebenso von einem Paar von konvexen Abschnitten des Plattenlaufwerks 200, welches sich mit den konkaven Abschnitten 10c (siehe 2) in Eingriff befindet, die an den rechten und linken Seiten der Plattenkassette 301 ausgebildet sind, um die Plattenkassette 301 einzuziehen, auf den Plattenhalter 19 aufgebracht werden.
  • BEISPIEL 5
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 305 gemäß einem fünften Beispiel mit Bezug auf die 15 bis 18 beschrieben. 15 und 17 sind Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 305 des fünften Beispiels, wobei die obere Schale entfernt wurde. Insbesondere stellt 15 einen Zustand dar, in welchem der Verschluss 21 die Öffnungen 11h und 11c verdeckt, während 17 einen Zustand darstellt, in welchem der Verschluss 21 die Öffnungen 11h und 11c freigibt. Die 16 und 18 stellen Zustände eines Plattenhalters 43 dar, wobei der Verschluss 21 verschlossen ist bzw. wobei der Verschluss 21 geöffnet ist.
  • In den 15 bis 18 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen ersten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die Plattenkassette 305 des fünften Beispiels ist dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenhalte- und Freigabeoperationen und die Öffnungs- und Schließoperationen gleichzeitig von Plattenhaltern 43 bzw. dem Verschluss 21 ausgeführt werden, aufgrund eines Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss.
  • Das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den Verschluss ist über der inneren unteren Fläche 11u angeordnet, um sich um die Aufspannungsöffnung 11c der unteren Schale 11 zu drehen und zu gleiten, wie durch den Pfeil 44A in den 15 und 17 angezeigt wird. Das Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss weist eine Gestalt eines Fächers auf oder ist in der Gestalt eines teilweise mit Aussparungen versehenen Rings ausgebildet, welcher einen innenseitigen Durchmesser aufweist, der dem Durchmesser der Aufspannungsöffnung 11c entspricht.
  • Das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den Verschluss umfasst einen Stift 47, der sich in Richtung der unteren Schale 11 erstreckt (d. h. in der Richtung, die in den 15 und 17 ins Papier geht). Die untere Schale 11 und der Verschluss 21 sind jeweils mit Führungsnuten 11m und 21m ausgebildet, die beide den Stift 47 in Eingriff nehmen. Ebenso sind mehrere Vorsprünge 45, welche sich nach außen und nach oben erstrecken (d. h. in der Richtung, die in den 15 und 17 aus dem Papier kommt), an dem äußeren Umfang des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss ausgebildet. Ferner ist die obere Fläche des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss mit einem Vliesgewebe oder einer Beschichtung abgedeckt, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Eine Anzahl von Plattenhaltern 43 ist in vorgegebenen Abständen an der inneren unteren Fläche 11u angeordnet, um die äußere Kante der Platte 100 daran zu halten, wenn die Platte 100 in der Plattenkassette 305 gespeichert ist. In dem Beispiel, das in den 15 und 17 gezeigt ist, sind drei Plattenhalter 43 vorgesehen. In alternativer Art und Weise können ebenfalls zwei, vier oder mehr Plattenhalter 43 ausgebildet sein. In jedem Fall ist jeder dieser Plattenhalter 43 an der unteren Schale 11 derart gesichert, um sich an dem Schaft 43A davon zu drehen.
  • Wie in 16 gezeigt ist, ist jeder der Plattenhalter 43 in einer solchen Position angeordnet, um den äußeren Umfang des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss teilweise zu überlappen. Ebenso bringt ein elastischer Abschnitt (der in 16 nicht gezeigt ist) wie der in 5 gezeigte elastische Abschnitt 14d, z. B. eine elastische Kraft auf jeden Plattenhalter 43 nach unten (d. h. in Richtung der unteren Schale 11) auf. In entsprechender Art und Weise, beim Berühren der äußeren Kante der Platte 100, drückt die Schrägfläche 43' des Plattenhalters 43 nicht nur die Platte 100 in der Richtung, die durch den Pfeil 43B in 16 angezeigt wird, so dass die Platte 100 in Kontakt mit dem Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den Verschluss gebracht wird, sondern hält die Platte 100 ebenfalls daran fest.
  • Wie in 15 gezeigt ist, wenn die Plattenkassette 305 mitsamt der Platte (nicht gezeigt) in ein Plattenlaufwerk 200 in der Richtung, die durch den Pfeil 1A angezeigt wird, eingegeben wird, bewegt eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung (nicht gezeigt) für den Verschluss, die für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt ist, den Verschluss 21 in der Richtung, die durch den Pfeil 21A angezeigt wird, um dabei den Verschluss 21 zu öffnen. Wenn der Verschluss 21 beginnt, sich in der Richtung 21A zu bewegen, wird ebenfalls eine Kraft in der Richtung 21A auf den Stift 47 des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss, welches sich mit der Führungsnut 21 m des Verschlusses 21 in Eingriff befindet, aufgebracht. Im Ergebnis wird der Stift 47 entlang der Führungsnut 11m der unteren Schale 11 bewegt, und das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den Verschluss beginnt, sich um die Aufspannungsöffnung 11c in der Richtung zu drehen, die durch den Pfeil 44A angezeigt wird. Die Führungsnut 11m erstreckt sich bevorzugt näherungsweise in der Richtung, in welcher der Verschluss bewegt wird, so dass sich das Verriegelungselement 44 für die Plattenhalter und den Verschluss gemeinsam mit dem Verschluss 21 bewegt.
  • Wenn der Verschluss 21 vollständig geöffnet ist, sind die Vorsprünge 45 an dem äußeren Umfang des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss unter den Plattenhaltern 43 angeordnet, wie in 17 gezeigt ist. Dann, wie in 18 gezeigt ist, werden die Plattenhalter 43 von den Vorsprüngen 45 nach oben gedrückt, und die Schrägflächen 43' der Plattenhalter 43 lösen sich selbst von der äußeren Kante der Platte 100. Im Ergebnis wird die Kraft, die in vertikaler Richtung auf die Platte 100 in der Richtung, die durch den Pfeil 43B angezeigt wird, aufgebracht wurde, von der Platte 100 entfernt, und die Platte 100 ist nun frei drehbar. Zu diesem Zeitpunkt hängt der Rand 43e am Ende des Plattenhalters 43 immer noch über einen Abschnitt der Projekti onsfläche der Platte 100 (d. h. den äußeren Umfang davon). In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in der Plattenkassette 305, die in ein in vertikaler Richtung montiertes Plattenlaufwerk eingeladen wurde, freigegeben wird, fällt die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 305 heraus.
  • In dem Plattenlaufwerk 305 des fünften Beispiels kann die Platte auch dann freigegeben werden, wenn die Plattenkassette 305 nicht in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben ist. In entsprechender Art und Weise, wenn der Verschluss 21 in manueller Art und Weise geöffnet wird, geben die Plattenhalter 43 die Platte synchron mit der Bewegung des Verschlusses 21 frei. Daher kann der Benutzer eine unerwünschte Platte aus der Kassette 305 entnehmen und zu jeder Zeit, zu der er oder sie es wünscht, eine neue Platte eingeben.
  • BEISPIEL 6
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 306 gemäß einem sechsten Beispiel mit Bezug auf die 19 und 20 beschrieben. Die 19 und 20 sind Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels, wobei die obere Schale entfernt wurde. Insbesondere stellt 19 einen Zustand dar, in welchem der Verschluss die Kopföffnung 11h verdeckt, während 20 einen Zustand darstellt, in welchem der Verschluss die Öffnung 11h freigibt. In den 19 und 20 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen ersten oder fünften Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss 46 davon die Funktionen des Verriegelungselements 44 für die Plattenhalter und den Verschluss und des Verschlusses 21 der Plattenkassette 305 des fünften Beispiels ausführt. Der Verschluss 46 ist über der inneren unteren Fläche 11u angeordnet, um sich um die Aufspannungsöffnung 11c der unteren Schale 11 zu drehen und zu gleiten, wie durch den Pfeil 46B in den 19 und 20 angezeigt wird. Der Verschluss 46 umfasst die Gestalt eines Fächers oder ist in der Gestalt eines teilweise mit Aussparungen versehenen Rings ausgebildet, welcher einen inneren Durchmesser aufweist, der dem Durchmesser der Aufspannungsöffnung 11c entspricht.
  • Der Verschluss 46 umfasst einen Stift 46b, der sich in Richtung der unteren Schale 11 (d. h. in der Richtung, die in 19 und 20 ins Papier geht) erstreckt. Die untere Schale 11 ist mit einer Führungsnut 11m ausgebildet, welche sich mit dem Stift 46p in Eingriff befindet. Wenn der Stift 46p an einem Ende der Führungsnut 11m angeordnet ist, ist die Kopföffnung 11h von dem Verschluss 46 verschlossen. Wenn aber der Stift 46p am anderen Ende der Führungsnut 11m angeordnet ist, ist die Kopföffnung 11h von dem Verschluss 46 freigelegt. Die Führungsnut 11m ist entlang eines Abschnitts eines Bogens, der konzentrisch mit der Aufspannungsöffnung 11c ausgebildet ist, ausgebildet. Die Führungsnut 11m erstreckt sich bevorzugt näherungsweise in der Richtung 1A, in welcher die Plattenkassette 306 in ein Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, so dass der Verschluss 46 geöffnet wird, wenn die Plattenkassette 306 in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird.
  • Mehrere Vorsprünge 46c, welche sich nach außen und nach oben erstrecken (d. h. in der Richtung, die in den 19 und 20 aus dem Papier kommt), sind an dem äußeren Umfang des Verschlusses 46 ausgebildet. Ferner ist die obere Fläche des Verschlusses 46 mit einem Vliesgewebe oder einer Beschichtung verdeckt, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Eine Anzahl von Plattenhaltern 43, mit einer Struktur ähnlich zu derjenigen der Plattenhalter des fünften Beispiels, ist in vorgegebenen Abständen an der inneren unteren Fläche 11u angeordnet. Die Plattenhalter 43 und die Vorsprünge 46c des Verschlusses 46 halten die Platte oder geben die Platte synchron mit der Bewegung des Verschlusses 46 frei, wie bereits für das fünfte Beispiel beschrieben wurde.
  • Wenn die Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels in das Plattenlaufwerk 200 in der Richtung, die durch den Pfeil 1A in 19 angezeigt wird, eingegeben wird, wird der Stift 46p des Verschlusses 46 in Kürze mit einem Kontaktelement 201, das für das Plattenlaufwerk 200 bereitgestellt ist, in Kontakt gelangen. Außerdem, wenn die Plattenkassette 306 tiefer in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben wird, wird der Stift 46p von dem Kontaktelement 201 gedrückt, um eine Bewegung entlang der Führungsnut 11m aufzunehmen. Anschließend beginnt der Verschluss 46, sich um die Aufspannungsöffnung 11c der unteren Schale 11 in der Richtung, die durch Pfeil 46B in 19 angezeigt wird, zu drehen. Wenn sich der Verschluss 46 in dieser Richtung dreht, wird die Kopföffnung 11h Schritt für Schritt geöffnet.
  • Wie in 20 gezeigt ist, wenn die Plattenkassette 306 vollständig in das Plattenlaufwerk 200 eingegeben wurde, erreicht der Stift 46p das andere Ende der Führungsnut 11m. Im Ergebnis wird die Kopföffnung 11h vollständig freigelegt. Zu diesem Zeitpunkt, wie bereits für das fünfte Beispiel beschrieben wurde, sind die Vorsprünge 46c am äußeren Umfang des Verschlusses 46 unter den Plattenhaltern 43 angeordnet, wie in 20 gezeigt ist. Anschließend werden die Plattenhalter 43 von den Vorsprüngen 46c in Richtung der oberen Schale 12 (d. h. in der Richtung, die in 20 aus dem Papier herauskommt) nach oben gedrückt. Im Ergebnis wird die Platte 200, die von den Plattenhaltern 43 gehalten wurde, freigegeben und ist nun frei drehbar.
  • Die Plattenkassette 306 des sechsten Beispiels benötigt kein Verriegelungselement für die Plattenhalter und den Verschluss. Daher, im Vergleich mit der Plattenkassette 305 des fünften Beispiels, kann die Plattenkassette 306 dünner ausgeführt werden. Ebenso, wenn der Stift 46p in manueller Art und Weise entlang der Führungsnut 11m bewegt wird, kann der Verschluss 46 geöffnet werden und die Platte kann von den Plattenhaltern 43 freigelegt und entfernt werden.
  • Im oben beschriebenen sechsten Beispiel wird der Verschluss 46 bei einer Betrachtung von der Oberseite der oberen Schale der Kassette 306 im Uhrzeigersinn gedreht. Jedoch kann der Verschluss 46 ebenso gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, wenn die Führungsnut 11m in einer unterschiedlichen Position ausgebildet ist.
  • BEISPIEL 7
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 307 gemäß einem siebten Beispiel mit Bezug auf die 21 und 22 beschrieben. 21 und 22 sind Grundansichten zur Darstellung der Struktur der Plattenkassette 307 des siebten Beispiels, wobei die obere Schalte entfernt wurde. Insbesondere stellt 21 einen Zustand dar, in welchem der Verschluss die Kopföffnung 11h abdeckt, während die 22 einen Zustand darstellt, in welchem der Verschluss die Kopföffnung 11h freigibt. In den 21 und 22 ist jedes Element, welches im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück des oben beschriebenen dritten oder sechsten Beispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die Plattenkassette 307 des siebten Beispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 306 des sechsten Beispiel hinsichtlich der Struktur der Plattenhalter. Insbesondere, wie in 21 und 22 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 307 eine Vielzahl von Plattenhaltern 17. Genau wie die Plattenhalter des oben beschriebenen dritten Beispiels umfasst jeder dieser Plattenhalter 17 ebenfalls einen elastischen Abschnitt 17d. Wäh rend der Verschluss 46 dabei ist, geschlossen zu werden, bringen die elastischen Abschnitte 17d eine elastische Kraft auf die montierte Platte 100 auf, um dabei die Platte 100 zu halten und in Richtung des Mittelpunkts davon zu drücken, wie durch die Pfeile 17R in 21 angezeigt wird. In diesem Beispiel bilden die Plattenhalter 17 integrale Teile der unteren Schale 11. In alternativer Art und Weise können die Plattenhalter 17 ebenso gesondert von der unteren Schale 11 ausgebildet werden.
  • Bei einer Betrachtung in der radialen Richtung der Platte umfasst jeder dieser Plattenhalter 17 ebenfalls eine Schrägfläche, die sich über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte (d. h. den äußeren Umfang der Platte 100) erstreckt, genau wie der Plattenhalter 43, der in 18 gezeigt ist. In entsprechender Art und Weise, wenn die Platte 100 von diesen Plattenhaltern 17 gehalten wird, so dass sich deren äußere Kante in Kontakt mit den jeweiligen Schrägflächen der Plattenhalter 17 befindet, wird die Platte 100 gegen den Verschluss 46 gedrückt.
  • Der Verschluss 46 umfasst eine Vielzahl von Vorsprüngen 46c am äußeren Umfang davon. In diesem Beispiel stehen die Vorsprünge 46c nach außen hervor. Ebenfalls sind die Vorsprünge 46c in solchen Positionen am äußeren Umfang des Verschlusses 46 angeordnet, um sich mit den elastischen Abschnitten 17d der Plattenhalter in Kontakt zu befinden, wenn der Verschluss 46 geöffnet ist, wie in 22 gezeigt ist.
  • Wenn der Verschluss 46 geöffnet ist, wie in 22 gezeigt ist, dominieren die Vorsprünge 46c die nach innen aufgebrachte elastische Kraft der elastischen Abschnitte 17d, um dabei die elastischen Abschnitte 17d nach außen zu drücken, wie durch Pfeile 17s angezeigt wird. Im Ergebnis wird die Platte 100 freigegeben. Jedoch umfasst jeder der Plattenhalter 17 ebenfalls einen Rand 17e am Ende davon. Auch nachdem die Platte 100 freigegeben wurde, hängt der Rand 17e immer noch über einen Abschnitt der Projektionsfläche der Platte 100. In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Platte 100 in der Plattenkassette 307, die in ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk 200 eingeladen wurde, freigegeben wird, fällt die Platte 100 nicht aus der Plattenkassette 307 heraus.
  • Die Plattenkassette 307 des siebten Beispiels erreicht alle Effekte des sechsten Beispiels, das oben beschrieben wurde. Zusätzlich, gemäß diesem siebten Beispiel, können die Plattenhalter 17 integrale Bestandteile der unteren Schale 11 bilden. Dabei kann die Plattenkassette eine vereinfachte Struktur aufweisen und kann mit geringen Herstellungskosten hergestellt werden.
  • BEISPIEL 8
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 308 gemäß einem achten Beispiel mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Zuerst wird die Struktur der Plattenkassette 308 mit Bezug auf die 23 und 24 umrissen. Wie in dem oben beschriebenen ersten Beispiel umfasst die in den 23 und 24 gezeigte Platte 100 ebenfalls erste und zweite Seiten. Die erste Seite der Platte, auf welcher z. B. in gewöhnlicher Weise ihr Aufdruck aufgedruckt ist, ist in 23 dargestellt, während die zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A, als die Rückseite in 24 dargestellt ist.
  • Wie in den 23 und 24 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 308 eine untere Schale 11, eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und Plattenstopper 23.
  • Wie in 24 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine Aufspannungsöffnung 11c und eine Kopföffnung 11h. Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht einem Aufspannungselement (z. B. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in Drehung zu versetzen), um von außen in die Plattenkassette 308 einzudringen. Die Kopföffnung 11h ermöglicht einem Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Aufnahmeseite 100A der Diskette 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 308 einzudringen und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen. Die untere Schale 11 ist der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zugewandt. Ebenso erreicht die Kopföffnung 11h eine seitliche Fläche der unteren Schale 11.
  • Die obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w, durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 308 eingeführt bzw. aus der Plattenkassette 308 entfernt werden kann, und welches sich über die gesamte Projektionsfläche der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen. Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 sind an deren äußerem Umfang verklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 10 zu bilden.
  • Ein Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 im Inneren davon wird durch eine innere untere Fläche 11u und eine innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 definiert. Die innere untere Fläche 11u liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die innere seitliche Fläche 12i eine im Wesent lichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im Inneren definiert. Das heißt, dass die innere untere Fläche 11u den Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet.
  • In dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist ein Spalt zwischen der inneren seitlichen Fläche 12i und dem äußeren Umfang der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um der Platte 100 zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 12w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d, so dass eine der Seiten der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten Platte 100 innerhalb des Plattenfensters 12w freiliegt.
  • Zwei entfernbare Plattenstopper 23 sind für die obere Schale 12 bereitgestellt, um teilweise in das Plattenfenster 12w hervorzustehen, wie in den 23 und 24 gezeigt ist. Ein dritter Plattenstopper 12s ist ferner für die obere Schale 12 bereitgestellt, um in das Plattenfenster 12w hervorzustehen. Allerdings bildet der dritte Plattenstopper 12s ein integrales Bauteil der oberen Schale 12. Diese drei Plattenstopper 23 und 12s sind im Wesentlichen in gleich bleibenden Abständen um den Umfang des Plattenfensters 12w angeordnet, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Platte 100 aus dem Plattenfenster 12w herausfällt. Diese Plattenstopper 23 und 12s sind insbesondere dann effektiv, wenn die Plattenkassette 308 in ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk eingeladen ist.
  • die Verschlüsse 21 und 22 sind zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10 angeordnet. Die Verschlüsse 21 und 22 umfassen die Öffnungen 21u bzw. 22u. Diese Öffnungen 21u und 22u befinden sich in einem frei drehbaren Zustand mit den Schaften 11s in Eingriff, welche außerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10d des Kassettenkörpers 10 und auf einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 10 gegenüberliegend zu der Kopföffnung 11h davon angeordnet sind. Daher drehen sich die Verschlüsse 21 und 22 auf den Schaften 11s in einer solchen Art und Weise, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abzudecken oder freizulegen.
  • Ein Nocken 21c und ein Stößel 22c sind in der Nähe der Öffnungen 21u und 22u der Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet. Der Nocken 21c und der Stößel 22 umfassen wechselseitige Eingriffsflächen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 20c zum Öffnen und Verschließen der Verschlüsse 21 und 22, wobei diese untereinander verriegelt werden.
  • Die jeweiligen oberen Flächen der Verschlüsse 21 und 22, welche der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegen, sind mit Schutzschichten 21p und 22p abgedeckt, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Die Schutzschichten 21p und 22p können in geeigneter Art und Weise ausgewählt werden aus der Gruppe enthaltend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten von staubdichten Vliesgeweben als die Schutzschichten 21p und 22p an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt.
  • Verschlussfedern 31 und 32 sind an der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 10d für die Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet. Diese Federn 31 und 32 bringen eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen. Optional kann eine elastische Kraft ebenso von einer anderen Sorte von elastischen Elementen auf die Verschlüsse 21 und 22 in dieser Richtung aufgebracht werden.
  • In der in 24 gezeigten Plattenkassette 308 umfassen die Verschlüsse 21 und 22 jeweils zwei Plattenhalter 21a, 21b und 22a, 22b an beiden Enden davon. Jeder dieser Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b umfasst eine nach unten zugespitzt verlaufende Querschnittsform (oder Schrägfläche), um die äußere Kante der Platte 100 zu greifen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. Die Struktur und Operation der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b wird später in ausführlicherem Detail beschrieben.
  • Wie in 23 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des Kassettenkörpers 10 (oder die obere Schale 12) eine Beschriftungsebene 10f, auf welcher der Benutzer den Inhalt der gespeicherten Platte 100 niederschreiben kann, und ausgeprägte Pfeilmarkierungen (oder konkave Abschnitte) 10a, welche die Richtung anzeigen (der Pfeil 1A), in welcher diese Plattenkassette 308 in ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte. Die Plattenkassette 10 umfasst ferner zwei konkave Abschnitte 10c an zwei ihrer seitlichen Flächen, die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 308 eingegeben wird. Diese konkaven Abschnitte 10c können mit konvexen Abschnitten in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 308 einzuziehen und zu laden oder zu positionieren.
  • 25 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 308, wobei die obere Schale 12 und die Platte 100 entfernt sind, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdecken. In 25 sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der Verschlüsse 21 und 22 in solchen Position angeordnet, um die äußere Kante der Platte 100 (die in 25 nicht gezeigt ist) zu greifen.
  • 26 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 308, wobei die obere Schale 12 und die Platte 100 entfernt sind, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freilegen. Im Ergebnis der Drehung der Verschlüsse 21 und 22 um deren Öffnungen 21u bzw. 22u sind die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h nun freigelegt. Ebenso, wenn sich die Verschlüsse 21 und 22 gedreht haben, haben sich die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b ebenfalls um die Öffnungen 21u und 22u gedreht. In Folge dessen sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b nun von der äußeren Kante der Platte 100 (die in 26 nicht gezeigt ist) getrennt.
  • 27 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 308, auf welcher die Platte 100 noch nicht montiert wurde, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdecken. Wie in 27 gezeigt ist, stehen die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b in den Plattenspeicherabschnitt 10d hervor. Daher, wenn die Platte 100 in dieser Plattenkassette 308 gespeichert ist, wird die Platte 100 von diesen Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten. Auf der anderen Seite ist 28 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 308, auf welcher die Platte 100 noch nicht montiert wurde, um einen Zustand darzustellen, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freilegen. Wie in 28 gezeigt ist, während die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind, sind die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b auf der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 10d des Kassettenkörpers 10 gespeichert.
  • Nachstehend wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 21 und 22 mit Bezug auf die 29, 30 und 31 in ausführlicherem Detail beschrieben. 29 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette 308, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie in 29 gezeigt ist, ist die innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 mit einem vertieften Abschnitt 10w ausgebildet, um die Öffnungs- und Schließoperationen der Verschlüsse 21 und 22 nicht zu beeinträchtigen. Ebenso umfasst der Kassettenkörper 10 ferner einen Verschlussspeicher 10s zum Speichern eines Abschnitts der Verschlüsse 21 und 22, wenn sie geöffnet sind. Ferner überlappen sich zumindest die Kanten 21f und 22f der Verschlüsse 21 und 22, welche sich gegeneinander über den Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abstützen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, in einer vertikalen Richtung übereinander (d. h. in der Richtung der Dicke der Platte 100), wie in 29 gezeigt ist.
  • Auf der anderen Seite, wie in 30 gezeigt ist, umfasst jeder der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b eine Schrägfläche 21a', 21b', 22a' oder 22b', welche über der Projektionsfläche der Platte 100 hängt und die äußere Kante der Platte 100 überlappt. Das heißt, dass die Schrägfläche 21a', 21b', 22a' oder 22b' einen nach unten zugespitzt verlaufenden Querschnitt umfasst und sich in Richtung der Platte neigt, wie in 30 gezeigt ist. Während die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h mit den Verschlüssen 21 und 22 abgedeckt sind, dürfen die Schrägflächen 21a', 21b', 22a' oder 22b' mit der äußeren Kante 100c der Platte 100 in Kontakt gelangen, um dabei die Platte 100 daran zu greifen und um die Platte 100 in der Richtung der Dicke 100t zu drücken. Im Ergebnis gelangen die Schichten 21p und 22p der Verschlüsse 21 und 22 in Kontakt mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und die Platte 100 wird in dem Kassettenkörper 10 fixiert. In einem solchen Zustand befindet sich die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in engem Kontakt mit den Schichten 21p und 22p. Daher wird auf der Signalaufnahmeseite 100A kein Staub abgelegt.
  • Ebenso, wenn die freigelegte Seite der Platte 100 in manueller Art und Weise gedreht wird oder wenn die Verschlüsse 21 und 22 mit Absicht geöffnet oder geschlossen werden, kann Staub, Fingerabdrücke oder sonstiger Schmutz, der an der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angehaftet hat, weggewischt werden.
  • Ferner, wie in 31 gezeigt ist, umfasst der Verschluss 21 eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss, einen elastischen Abschnitt 21v und einen Verriegelungsvorsprung 21k. Diese Abschnitte 21t, 21v und 21k bilden integrale Bestandteile des Verschlusses 21. Insbesondere dient die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss zur Verwendung, um den Verschluss 21 von außen zu öffnen oder zu schließen. Der Verriegelungsvorsprung 21k ist über den elastischen Abschnitt 21v mit dem Verschluss 21 verbunden. Während der Verschluss 21 die Aufspan nungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abdeckt, gelangt der Verriegelungsvorsprung 21k, auf welchen von dem elastischen Abschnitt 21v eine elastische Kraft aufgebracht wird, mit einer Verriegelungsöffnung 10k des Kassettenkörpers 10 in Eingriff, um dabei zu verhindern, dass sich der Verschluss 21 dreht und um den Verschluss 21 an dem Kassettenkörper 10 zu fixieren, wie in 31 gezeigt ist. Wenn der Verschluss 21 fixiert ist, wird der andere Verschluss 22, welcher sich mit dem erstgenannten Verschluss 21 über den Verriegelungsmechanismus 20c im Verriegelungszustand befindet, ebenso befestigt.
  • In entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 21k von außen z. B. von einem Vorsprung in der Richtung, die durch den Pfeil 20A angezeigt ist, gedrückt wird und aus der Verriegelungsöffnung 10k gelöst wird, während die Öffnungs- bzw. Verschließvorrichtung 21t zur selben Zeit in der Richtung gedrückt wird, die durch den Pfeil 20B angezeigt wird, können die Verschlüsse 21 und 22 gedreht werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freizulegen, und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b freigelegt werden. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass der Benutzer die Platte 100 zufällig entfernt.
  • Nachstehend wird die Struktur und Operation der Plattenstopper 23 mit Bezug auf die 24 und 32 in ausführlicherem Detail beschrieben. 32 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des auf den Kopf gestellten, entfernbaren Plattenstoppers 23. Die konvexen Abschnitte 23a, 23b und 23c dieses Plattenstoppers 23 befinden sich jeweils mit konkaven Abschnitten 12a, 12b und 12c, die für die obere Schale 12 in der Nähe des Plattenfensters 12w davon bereitgestellt sind, in Eingriff, wie in 24 gezeigt ist. Daher, wenn diese konvexen Abschnitte 23a, 23b und 23c von den konkaven Abschnitten 12a, 12b und 12c gelöst werden, kann der Plattenstopper 23 von der oberen Schale 12 entfernt werden.
  • Nachstehend wird ein Mechanismus mit Bezug auf 33 beschrieben, der den Benutzer daran hindert, diese Plattenkassette 308 in der falschen Art und Weise in ein Plattenlaufwerk einzugeben. 33 ist eine Vorderansicht zur Darstellung der Eingabeseite der Plattenkassette 308, die in 23 gezeigt ist, bei einer Betrachtung in der Richtung 1B (siehe 23). Wie in 33 gezeigt ist, umfasst der Kassettenkörper 10 einen konkaven Abschnitt 10g an einer seitlichen Fläche davon und ist asymmetrisch in der Richtung 1a ausgebildet, in welcher die Plattenkassette 308 in das Plattenlaufwerk eingegeben wird (siehe 23). Der konkave Abschnitt 10g ist nicht in der Mitte der Dicke des Kassettenkörpers 10 angeordnet.
  • Durch Bereitstellen eines solchen konkaven Abschnitts 10g für die Plattenkassette 308, nur wenn der zugeordnete konvexe Abschnitt davon, der für das Plattenlaufwerk bereitgestellt ist, mit diesem konkaven Abschnitt 10g zusammenpasst, kann die Plattenkassette 308 in das Plattenlaufwerk in korrekter Art und Weise eingeführt werden, und das Plattenlaufwerk kann in gewöhnlicher Art und Weise operieren.
  • Anders ausgedrückt, auch wenn der Benutzer versucht, diese Plattenkassette 308 fälschlicherweise auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben, kann er oder sie die Kassette 308 nicht in das Plattenlaufwerk einführen. Dies begründet sich darauf, dass der zugeordnete konvexe Abschnitt des Plattenlaufwerks die andere seitliche Fläche der Plattenkassette 308 ohne konkaven Abschnitt 10g behindert. Ebenfalls, wenn der Benutzer versucht, die Plattenkassette 308 auf den Kopf gestellt und fälschlicherweise in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk einzuführen, kann er oder sie die Kassette 308 ebenfalls nicht in das Plattenlaufwerk einführen. Dies begründet sich darauf, dass der konvexe Abschnitt des Plattenlaufwerks ebenfalls den nicht vertieften Abschnitt an der seitlichen Fläche mit dem konkaven Abschnitt 10g behindert. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass der Benutzer die Plattenkassette 308 in falscher Art und Weise einführt.
  • Die Plattenkassette 308 des oben beschriebenen achten Beispiels kann in verschiedenen Weisen modifiziert werden.
  • Zum Beispiel kann die Dicke des Kassettenkörpers 10 weiter verringert werden, in einem solchen Ausmaß, dass die Plattenstopper 23 nicht mehr von der oberen Fläche 12f der oberen Schale 12 (siehe 24) hervorstehen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. In diesem Fall, wenn die Verschlüsse 21 und 22 im Begriff sind, sich zu öffnen, können die Plattenhalter 21a und 22a die jeweiligen konvexen Abschnitte 23a der Plattenstopper 23 von der Unterseite der Plattenstopper 23 nach oben drücken, um dabei die Plattenstopper 23 von der oberen Fläche 12f der oberen Schale hervorzustellen. Im Einklang mit einer solchen Struktur, kann ein ausreichend breiter Raum gewährt werden, so dass sich die Platte 100 im Inneren des Plattenspeicherabschnitts 10d drehen kann, wobei die Plattenkassette 308 in ihrer Dicke immer noch weiter verringert werden kann.
  • Ebenso können die Plattenstopper 23 integrale Bestandteile des Kassettenkörpers 10 bilden. In diesem Fall sollten die Plattenstopper 23 dazu in der Lage sein, fast senkrecht gebogen zu werden, so dass die montierte Platte 100 entfernt werden kann.
  • Ferner können die Verschlussfedern 31 und 32 eine elastische Kraft in einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus fast vollständig synchron miteinander operieren können, kann eine der Verschlussfedern 31 und 32 weggelassen werden.
  • In dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 21k einen integralen Bestandteil des Verschlusses 21. In alternativer Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung und einen konvexen Abschnitt am Ende davon, mit dem Kassettenkörper 10 über einen elastischen Abschnitt verbunden sein, und ein zugeordneter konkaver Abschnitt kann für den Verschluss bereitgestellt sein, so dass die konvexen und konkaven Abschnitte miteinander in Eingriff gelangen. In diesem Fall, durch Eindrücken des Verriegelungsvorsprungs durch eine Verriegelungsöffnung des Kassettenkörpers, können diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden, um den Verschlüssen zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen Beispiel, können der Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die elastischen Elemente) aus Kunststoff hergestellte Federn sein, die integrale Bestandteile des Kassettenkörpers 10 bilden.
  • BEISPIEL 9
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 309 gemäß einem neunten Beispiel mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in den 34 und 35 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 309 eine untere Schale 41, eine obere Schale 42, Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d und ein Paar von Verschlüssen 51 und 52.
  • Wie in 35 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 41 eine Aufspannungsöffnung 41c und eine Kopföffnung 41h. Die Aufspannungsöffnung 41c ermöglicht einem Aufspannungselement (einem Spindelmotor, um die Platte 100 in Drehung zu versetzen), von außen in die Plattenkassette 309 einzudringen. Die Kopföffnung 41h ermöglicht einem Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Aufnahmeseite 100A der Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 309 einzudringen und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen. Die untere Schale 41 liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber. Ebenso erreicht die Kopföffnung 41h eine seitliche Fläche der unteren Schale 41.
  • Die obere Schale 42 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 42w, durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 309 eingeführt bzw. aus der Plattenkassette 309 entnommen werden kann, und welches sich über die gesamte Projektionsfläche der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen. Die oberen und unteren Schalen 42 und 41 sind an deren äußerem Umfang verklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 40 zu bilden.
  • Ein Plattenspeicherabschnitt 40d zum Speichern der Platte 100 darin, wird von einer ersten inneren Fläche 41u und einer zweiten inneren Fläche 42i des Kassettenkörpers 40 definiert. Die erste innere Fläche 41u liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die zweite innere Fläche 42i eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und im Inneren das Plattenfenster 42w definiert. Das heißt, dass die erste innere Fläche 41u den Boden des Plattenspeicherabschnitts 40d bildet.
  • In dem Plattenspeicherabschnitt 40d ist ein Spalt zwischen der zweiten inneren Fläche 42i und dem äußeren Umfang der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um der Platte 100 zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 42w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 40d, so dass eine der Seiten der Platte 100, die in dem Plattenspeicherabschnitt 40d gespeichert ist, innerhalb des Plattenfensters 42w freiliegt.
  • Die Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d bilden integrale Bestandteile der oberen Schale 42, um teilweise in das Plattenfenster 42w hervorzustehen. Jeder dieser Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d ist über einen Schlitz von der oberen Schale 42 getrennt. Diese Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d werden dazu verwendet, zu verhindern, dass die Platte 100 aus dem Plattenfenster 42w herausfällt. Die Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d sind insbesondere dann effektiv, wenn diese Plattenkassette 309 in ein in einer vertikalen Richtung montiertes Plattenlaufwerk eingeladen ist. Optional können diese Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d über elastische Elemente zusammen mit der oberen Schale 42 ausgebildet sein.
  • Die Verschlüsse 51 und 52 sind zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und der ersten inneren Fläche 41u des Kassettenkörpers 40 angeordnet. Die Verschlüsse 51 und 52 umfassen Öffnungen 51u bzw. 52u. Diese Öffnungen 51u und 52u befinden sich in einem frei drehbaren Zustand mit den Schaften 41s, welche an der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 40d des Kassettenkörpers 40 und auf einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 40 gegenüberliegend zu der Kopföffnung 41h davon angeordnet sind, in Eingriff. Daher drehen sich die Verschlüsse 51 und 52 auf den Schaften 41s in einer solchen Art und Weise, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h abzudecken oder freizulegen.
  • Ein Nocken 51c und ein Stößel 52c sind in der Nähe der Öffnungen 51u und 52u der Verschlüsse 51 bzw. 52 ausgebildet. Der Nocken 51c und der Stößel 52c haben wechselseitig eingreifende Formen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 50c zum Öffnen und Schließen der Verschlüsse 51 und 52, wobei diese miteinander verriegelt werden.
  • Die jeweilig oberen Flächen der Verschlüsse 51 und 52, welche der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüberliegen, sind mit Schutzschichten 51p und 52p abgedeckt, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Die Schutzschichten 51p und 52p können in geeigneter Weise ausgewählt werden aus der Gruppe enthaltend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten von staubdichtem Vliesgewebe als die Schutzschichten 51p und 52p auf den Verschlüssen 51 bzw. 52 aufgeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt.
  • Verschlussfedern 61 und 62 sind an der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 40d für die Verschlüsse 51 bzw. 52 ausgebildet. Diese Federn 61 und 62 bringen eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 51 und 52 in einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 51 und 52 zu schließen. In alternativer Art und Weise können die Verschlussfedern 61 und 62 eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 51 und 52 in einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 51 und 52 zu öffnen. Ebenso, wenn die Verschlüsse 51 und 52 aufgrund des Verriegelungsmechanismus fast vollständig synchron miteinander operieren können, kann eine der Verschlussfedern 61 und 62 weggelassen werden.
  • Wie in dem oben beschriebenen achten Beispiel umfassen die Verschlüsse 51 und 52 jeweils zwei Plattenhalter 51a, 51b und 52a, 52b an beiden Enden davon, wie in 35 gezeigt ist. Ferner, wie später im Detail beschrieben wird, sind konvexe Abschnitte 51e und 52e jeweils an den Verschlüssen 51 bzw. 52 ausgebildet, um unter dem Mittelloch der Platte 100 angeordnet zu sein, wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen sind.
  • Wie in 34 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des Kassettenkörpers 40 (oder die obere Schale 42) ausgeprägte Pfeilmarkierungen (oder konkave Abschnitte) 40a, welche die Richtung anzeigen (der Pfeil 1A), in welcher diese Plattenkassette 309 in ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte. Der Kassettenkörper 40 umfasst ferner zwei konkave Abschnitte 40c an zwei seiner seitlichen Flächen, die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 309 in das Plattenlaufwerk eingegeben wird. Diese konkaven Abschnitte 40c können mit konvexen Abschnitten in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 309 einzuziehen und zu laden oder zu positionieren. Optional kann nur eine der seitlichen Flächen der Plattenkassette 309 den konkaven Abschnitt 40c aufweisen. In diesem Fall kann der konkave Abschnitt 40c dazu beitragen, den Benutzer daran zu hindern, diese Plattenkassette 309 fälschlicherweise auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben oder zu laden. Die obere Fläche des Kassettenkörpers 40 umfasst ferner einen Griff 40e, der dem Benutzer ermöglicht, diese Plattenkassette 309 zu greifen. Dieser Griff umfasst eine nicht rutschende, geprägte Gestalt.
  • 36 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 309, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 51 und 52 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h abdecken. 37 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 309, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 51 und 52 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h freilegen.
  • Nachstehend wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 51 und 52 in ausführlicherem Detail beschrieben. Wie in den 34 und 35 gezeigt ist, umfassen die Plattenhalter 51a, 51b, 52a und 52b der Verschlüsse 51 und 52 ebenso eine solche Querschnittsform, dass sie eine Schrägfläche enthalten, die über die Projektionsfläche der Platte 100 hängt und die äußere Kante der Platte 100 überlappt, wie in dem achten Beispiel. Das heißt, dass die Schrägfläche nach unten zugespitzt verläuft und sich in Richtung der Platte 100 neigt. Daher können die Effekte des achten Beispiels, das oben beschrieben wurde, ebenfalls mit diesem neunten Beispiel erreicht werden.
  • Ebenso umfasst der Verschluss 52 eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 52t für die Verwendung, um den Verschluss 52 von außen zu öffnen und zu schließen, wobei der Verschluss 51 einen elastischen Abschnitt 51v und einen Verriegelungsvorsprung 51k als integrale Bestandteile davon aufweist. Der Verriegelungsvorsprung 51k ist mit dem Verschluss 51 über den elastischen Abschnitt 51v verbunden, wie in 35 gezeigt ist. Deshalb, während die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h mit den Verschlüsse 51 und 52 abgedeckt sind, nimmt der Verriegelungsvorsprung 51k, auf welchen eine elastische Kraft von dem elastischen Abschnitt 51v aufgebracht wird, eine Verriegelungsöffnung 40k des Kassettenkörpers 40 (oder der unteren Schale 41) in Eingriff, um dabei den Verschluss 51 in einem nicht drehbaren Zustand an dem Kassettenkörper 40 zu fixieren. Wenn der Verschluss 51 in dieser Art und Weise fixiert ist, ist der andere Verschluss 52, der über den Verriegelungsmechanismus 50c mit dem Verschluss 51 verriegelt ist, ebenso fixiert.
  • In entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 51k von außen z. B. von einem Vorsprung, in der Richtung, die durch den Pfeil 50A angezeigt wird, gedrückt wird, und von der Verriegelungsöffnung 40k gelöst wird, während die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 52t zur selben Zeit in der Richtung gedrückt wird, die durch den Pfeil 50B angezeigt wird, wie in 36 gezeigt ist, können die Verschlüsse 51 und 52 gedreht werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 41c und 41h freizulegen, und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 51a, 51b, 52a und 52b freigelegt werden. Daher ist es möglich, den Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu entfernen.
  • Ungleich dem oben beschriebenen achten Beispiel sind der Verriegelungsvorsprung 51k und die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 52t in diesem Beispiel mit zwei unterschiedlichen Verschlüssen 51 und 52 ausgebildet. Eine solche Struktur ist insbesondere für eine Plattenkassette für eine Platte mit einer geringen Größe effektiv. Dies begründet sich darauf, dass eine Plattenkassette für eine Platte mit geringer Größe und die Verschlüsse davon relativ geringe Größen aufweisen sollten, und es unter gewöhnlichen Umständen schwierig ist, den Verriegelungsvorsprung und die Öffnungs- bzw.
  • Schließvorrichtung für einen einzelnen Verschluss außerhalb von Erwägungen hinsichtlich des Designs bereitzustellen. Ebenso, auch wenn ein einzelner Verschluss sowohl den Verriegelungsvorsprung als auch die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung umfassen kann, würde ein sehr geringer Spalt zwischen einem Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für einen Verschluss und einem Entriegelungsmechanismus auf der Seite des Plattenlaufwerks zugelassen werden, oder diese zwei Mechanismen müssten innerhalb eines sehr beschränkten Raumes ausgebildet werden, was es schwierig gestaltet, das Plattenlaufwerk wie beabsichtigt zu entwerfen.
  • In dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 41k einen integralen Bestandteil des Verschlusses 51. In alternativer Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung und einen konvexen Abschnitt an dem Ende davon, mit dem Kassettenkörper 40 im Wege eines elastischen Abschnitts verbunden sein, und ein zugeordneter konkaver Abschnitt kann für den Verschluss bereitgestellt sein, so dass sich die konvexen und konkaven Abschnitte miteinander in Eingriff befinden. In diesem Fall, durch Drücken des Verriegelungsvorsprungs durch eine Verriegelungsöffnung des Kassettenkörpers, können diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden, um den Verschlüssen zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen Beispiel, können der Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die elastischen Elemente), Federn aus Kunststoff sein, die integrale Bestandteile des Kassettenkörpers 40 bilden.
  • Nachstehend wird beschrieben, wie die konvexen Abschnitte 51e und 52e an den Verschlüssen 51 und 52 funktionieren. 38 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht der Plattenkassette 309, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie in 38 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen sind, stehen die konvexen Abschnitte 51e und 52e in die Mittelöffnung 100h der Platte 100 hervor und die Platte 100 befindet sich nun in Kontakt mit den Verschlüssen 51 und 52.
  • Wie in 39 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 51 und 52 im Begriff sind, geöffnet zu werden, gleiten die konvexen Abschnitte 51e und 52e von der Innenseite des Mittelloches 100h in einen Bereich unter der unteren Seite der Platte 100, um dabei die Platte 100 von den Verschlüssen 51 und 52 anzuheben. Auf diese Art und Weise, wenn die Verschlüsse 51 und 52 im Begriff sind, geöffnet oder geschlossen zu werden, wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht von den Verschlüssen 51 und 52 verkratzt. Ebenso befindet es sich innerhalb des Signalaufnahmebereichs auf der Signalaufnahmeseite 100A, dass sich die konvexen Abschnitte 51e und 52e gemeinsam mit den sich öffnenden oder schließenden Verschlüssen 51 und 52 bewegen. In entsprechender Art und Weise werden die konvexen Abschnitte 51e und 52e nicht mit dem Signalaufnahmebereich in Kontakt gelangen oder ihn verkratzen.
  • Nachstehend wird die Struktur und Operation der Plattenstopper mit Bezug auf die 40 und 41 beschrieben. 40 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Plattenkassette 309, um den äußeren Umfang der Platte, bei einer Betrachtung entlang einer Ebene, welche durch den Mittelpunkt der Platte 100 verläuft. Wie in 40 gezeigt ist, wurde ein konvexer Abschnitt 42a', 42b', 42c' oder 42d' am Boden des Plattenstoppers 42a, 42b, 42c oder 42d ausgebildet. Wenn die Verschlüsse 51 und 52 geschlossen sind, verläuft der Plattenstopper 42a, 42b, 42c oder 42d im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche der Platte 100 und liegt innerhalb der Dicke der Kassette 309, wie in 40 gezeigt ist. Eine Erscheinung der Plattenkassette 309 in einem solchen Zustand ist in 36 dargestellt.
  • Auf der anderen Seite, wenn die Verschlüsse 51 und 52 geöffnet sind, gelangen die Schrägflächen 52f, 51f, 51d und 52d der Verschlüsse 51 und 52 in Kontakt mit den konvexen Abschnitten 42a', 42b', 42c' und bzw. oder 42d', um dabei die Plattenstopper 42a, 42b, 42c und 42d auf über die Platte 100 anzuheben, wie in 41 gezeigt ist. Eine Erscheinung der Plattenkassette 309 in einem solchen Zustand ist in 37 dargestellt. Durch Verwendung einer solchen Struktur, im Speziellen in einem Intervall, nachdem die Plattenkassette 309 in einer vertikalen Richtung in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurden und bevor die Platte 100 festgeklemmt wird, ist es möglich, zu verhindern, dass die Platte 100 aus der Kassette 309 heraus fällt. Zusätzlich, wenn die Platte 100 festgeklemmt ist, kann sich die Platte 100 in einem größeren Bereich bewegen. Ferner kann diese Struktur ebenfalls dazu beitragen, die Dicke der Kassette weiter zu verringern.
  • Es sollte berücksichtigt werden, dass die Schrägflächen 52f, 51f, 51d und 52d konvexe oder konkave Abschnitte aufweisen können, die sich mit den konvexen Abschnitten 42a', 42b', 42c' und 42d' in Eingriff befinden, um die Verschlüsse 51 und 52 vorübergehend für eine gewisse Zeitdauer geöffnet zu halten.
  • BEISPIEL 10
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 310 gemäß einem zehnten Beispiel mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die Plattenkassette 310 dieses Beispiels ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass Plattenstopper für die Verschlüsse bereitgestellt sind.
  • Wie in den 42 und 43 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 310 eine untere Schale 71, eine obere Schale 72, Plattenstopper 81d, 81f und 82d, und ein Paar von Verschlüssen 81 und 82.
  • Wie in 43 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 71 eine Aufspannungsöffnung 71c und eine Kopföffnung 71h. Die Aufspannungsöffnung 71c ermöglicht einem Aufspannungselement (z. B. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in Drehung zu versetzen), um von außen in die Plattenkassette 310 einzudringen. Die Kopföffnung 71h ermöglicht einem Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 310 einzudringen und auf eine Zielposition auf der Platte 100 zuzugreifen. Die untere Schale 71 liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber. Ebenfalls erreicht die Kopföffnung 71h eine seitliche Fläche der unteren Schale 71.
  • Die obere Schale 72 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 72w, durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 310 eingegeben bzw. aus der Plattenkassette 310 entnommen werden kann, und welches sich über die gesamte Projektionsfläche der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen. Die oberen und unteren Schalen 72 und 71 sind an deren äußerem Umfang zusammengeklebt oder zusammengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 70 zu bilden.
  • Ein Plattenspeicherabschnitt 70d zum Speichern der Platte 100 darin, wird durch eine erste innere Fläche 71u und eine zweite innere Fläche 72i des Kassettenkörpers 70 definiert. Die erste innere Fläche 71u liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die zweite innere Fläche 72i eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und im Inneren das Plattenfenster 72w definiert. Das heißt, dass die erste innere Fläche 71u den Boden des Plattenspeicherabschnitts 70d bildet.
  • In dem Plattenspeicherabschnitt 70d ist ein Spalt zwischen der zweiten inneren Fläche 72i und dem äußeren Umfang der Platte 100 ausgebildet, welcher breit genug ist, um der Platte 100 zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 72w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 70d, so dass eine der Seiten der Platte 100, die in dem Plattenspeicherabschnitt 70d gespeichert ist, innerhalb des Plattenfensters 72w freiliegt.
  • Die Verschlüsse 81 und 82 sind zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und der ersten inneren Fläche 71u des Kassettenkörpers 70 angeordnet. Die Verschlüsse 81 und 82 umfassen Öffnungen 81u bzw. 82u. Diese Öffnungen 81u und 82u befinden sich in einem frei drehbaren Zustand mit Schafen 71s, welche an der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 70d des Kassettenkörpers 70 und an einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 70 gegenüberliegend zu der Kopföffnung 71h davon angeordnet sind, in Eingriff. Daher drehen sich Verschlüsse 81 und 82 auf den Schaften 71s in einer solchen Art und Weise, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h abzudecken oder freizulegen.
  • Ein Nocken 81c und ein Stößel 82c sind in der Nähe der Öffnungen 81u und 82u der Verschlüsse 81 bzw. 82 ausgebildet. Der Nocken 81c und der Stößel 82c umfassen wechselseitig eingreifende Formen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 80c, um die Verschlüsse 81 und 82 zu öffnen und zu schließen, wobei diese miteinander verriegelt werden.
  • Die jeweiligen oberen Flächen der Verschlüsse 81 und 82, welche gegenüberliegend zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet sind, sind mit Schutzschichten 81p und 82p abgedeckt, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Die Schutzschichten 81p und 82p können in geeigneter Weise ausgewählt werden aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte Beschichtung. In diesem Beispiel sind Schichten von einem staubdichten Vliesgewebe als die Schutzschichten 81p und 82p an die Verschlüsse 81 bzw. 82 angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt.
  • Verschlussfedern 91 und 92 sind an der Außenseite des Plattenspeicherabschnitts 70d für die Verschlüsse 81 bzw. 82 ausgebildet. Diese Federn 91 und 92 bringen eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 81 und 82 in einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 81 und 82 zu verschließen. In einer alternativen Art und Weise können die Verschlussfedern 91 und 92 eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 81 und 82 in einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 81 und 82 zu öffnen. Eben falls, wenn die Verschlüsse 81 und 82 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 80c fast vollständig synchron miteinander operieren können, kann eine der Verschlussfedern 91 und 92 weggelassen werden.
  • Wie in dem oben beschriebenen achten Beispiel umfassen die Verschlüsse 81 und 82 jeweils zwei Plattenhalter 81a, 81b und 82a, 82b an beiden Enden davon, wie in 43 gezeigt ist. Konvexe Abschnitte 81e und 82e sind ebenso an den Verschlüssen 81 bzw. 82 ausgebildet, wie in dem neunten Beispiel.
  • Ferner, wie später im Detail beschrieben wird, sind die Plattenstopper 81f, 81d und 82d als integrale Bestandteile der Verschlüsse 81 und 82 in der Nähe der Plattenhalter 81a, 81b bzw. 82a ausgebildet. In alternativer Art und Weise können diese Plattenstopper 81f, 81d und 82d über elastische Elemente integral mit den Verschlüssen 81 und 82 ausgebildet sein.
  • Wie in 42 gezeigt ist, weist die obere Fläche des Kassettenkörpers 70 (oder die obere Schale 72) ausgeprägte Pfeilmarkierungen (oder konkave Abschnitte) 70a auf, welche die Richtung anzeigen (der Pfeil 1A), in welcher die Plattenkassette 310 in ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte. Der Kassettenkörper 70 umfasst ferner zwei konkave Abschnitte 70c an zwei seiner seitlichen Flächen, die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 310 eingefügt wird. Diese konkaven Abschnitte 70c können mit konvexen Abschnitten in Eingriff gebracht werden, die für das Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 310 einzuziehen und zu laden, oder zu positionieren. Optional kann nur eine der seitlichen Flächen der Plattenkassette 310 den konkaven Abschnitt 70c aufweisen. In diesem Fall kann der konkave Abschnitt 70c dazu beitragen, den Benutzer daran zu hindern, diese Plattenkassette 310 fälschlicherweise auf den Kopf gestellt in das Plattenlaufwerk einzugeben oder zu laden. Die obere Fläche des Kassettenkörpers 70 umfasst ferner einen Griff 70e, der dem Benutzer ermöglicht, diese Plattenkassette 310 zu ergreifen. Der Griff 70e umfasst eine nicht rutschende, geprägte Gestalt.
  • 44 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 310, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 81 und 82 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h abdecken. 45 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Plattenkassette 310, in welcher noch keine Platte 100 gespeichert wurde, um einen Zustand zu zeigen, in welchem die Verschlüsse 81 und 82 die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h freilegen.
  • Nachstehend wird die Struktur und die Operation der Verschlüsse 81 und 82 in ausführlicherem Detail beschrieben. Wie in den 42 und 43 gezeigt ist, umfassen die Plattenhalter 81a, 81b, 82a und 82b der Verschlüsse 81 und 82 eine solche Querschnittsform, dass sie eine Schrägfläche umfassen, die über der Projektionsfläche der Platte 100 hängt und die äußere Kante der Platte 100 überlappt, wie in dem achten Beispiel. Das heißt, dass die Schrägfläche nach unten zugespitzt verläuft und sich in Richtung der Platte 100 neigt. Deshalb werden die Effekte des achten Beispiels, das oben beschrieben wurde, auch mit diesem zehnten Beispiel erreicht.
  • Ebenso umfasst der Verschluss 82 eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 82t für die Verwendung, um den Verschluss 82 von außen zu öffnen und zu schließen, einen elastischen Abschnitt 82v und einen Verriegelungsvorsprung 82k als integrale Bestandteile davon. Der Verriegelungsvorsprung 82k ist mit dem Verschluss 82 im Wege des elastischen Abschnitts 82v verbunden, wie in 43 gezeigt ist. Deshalb, wenn die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h mit den Verschlüssen 81 und 82 abgedeckt sind, befindet sich der Verriegelungsvorsprung 82k, auf welchen eine elastische Kraft von dem elastischen Abschnitt 82v aufgebracht wird, mit einer Verriegelungsöffnung 70k des Kassettenkörpers 70 (oder der unteren Schale 71) in Eingriff, wie in 44 gezeigt wird, um dabei den Verschluss 82 in einem nicht drehbaren Zustand an dem Kassettenkörper 70 zu fixieren. Wenn der Verschluss 82 auf diese Art und Weise fixiert ist, ist der andere Verschluss 81, welcher über den Verriegelungsmechanismus 80c mit dem Verschluss 82 verriegelt ist, ebenso fixiert.
  • In entsprechender Art und Weise, nur indem der Verriegelungsvorsprung 82k von außen z. B. mit einem Vorsprung gedrückt wird, in der Richtung, die durch den Pfeil 70A angezeigt wird, und von der Verriegelungsöffnung 70k gelöst wird, während die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 82t zur selben Zeit in der Richtung gedrückt wird, die durch den Pfeil 70B angezeigt wird, wie in 44 gezeigt ist, können die Verschlüsse 81 und 82 gedreht werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 71c und 71h freizulegen, und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 81a, 81b, 82a und 82b freigegeben werden. Daher ist es möglich, den Benutzer daran zu hindern, die Platte 100 zufällig zu entfernen.
  • In dem oben beschriebenen Beispiel bildet der Verriegelungsvorsprung 82k einen integralen Bestandteil des Verschlusses 82. In alternativer Art und Weise kann ein Verriegelungshebel, umfassend einen Verriegelungsvorsprung und einen konvexen Abschnitt an dem Ende davon, über einen elastischen Abschnitt mit dem Kassettenkörper 70 verbunden sein, und ein konkaver Abschnitt kann für den Verschluss bereitgestellt sein, so dass sich die konvexen und konkaven Abschnitte miteinander in Eingriff befinden. In diesem Fall, durch Drücken des Verriegelungsvorsprungs durch eine Verriegelungsöffnung des Kassettenkörpers, können diese konvexen und konkaven Abschnitte voneinander gelöst werden, um den Verschlüssen zu gestatten, sich frei zu drehen. Optional, in diesem alternativen Beispiel, können der Verriegelungshebel ebenso wie die Verschlussfedern (d. h. die elastischen Elemente) Federn aus Kunststoff sein, die integrale Bestandteile des Kassettenkörpers 70 bilden.
  • Nachstehend wird die Struktur und die Operation der Plattenstopper 81f, 81d und 82d in größerer Ausführlichkeit beschrieben. Während die Verschlüsse 81 und 82 geschlossen sind, sind die Plattenstopper 81f, 81d und 82d im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche der Platte 100 ausgerichtet und stehen nicht von der oberen Oberfläche der Plattenkassette 310 hervor, wie in den 46 und 48 gezeigt ist. Ein Erscheinungsbild der Plattenkassette 310 in einem solchen Zustand ist in 44 dargestellt.
  • Auf der anderen Seite, während die Verschlüsse 81 und 82 im Begriff sind, geöffnet zu werden, werden die Plattenstopper 81f, 81d und 82d von einem Schlitz 70s und einer Schrägfläche 72s des Kassettenkörpers 70 geführt, um über die Platte 100 gehoben zu werden, wie in den 47 und 49 gezeigt ist. Der Schlitz 70s ist in der inneren Seitenwand des Kassettenkörpers 70 ausgebildet, wie in 47 gezeigt ist, während die Schrägfläche 72s an der inneren oberen Fläche des Kassettenkörpers 70 ausgebildet ist, wie in 49 gezeigt ist. Ebenso ist die obere Schale 72 mit vertieften Abschnitten 72a, 72b und 72c ausgebildet, um die Plattenstopper 81f, 81d und 82d, die nach oben gehoben wurden, nicht zu beeinträchtigen. Ein Erscheinungsbild der Plattenkassette 310 in einem solchen Zustand ist in 45 dargestellt.
  • Während die Verschlüsse 81 und 82 geschlossen sind, hängen die Plattenstopper 81f, 81d und 82d über die Projektionsfläche der Platte 100 und überlappen den äußeren Umfang der Platte 100. Daher drücken die Plattenstopper 81f, 81d und 82d die Platte 100 gegen die Verschlüsse 81 und 82 in der Richtung der Dicke davon, um sie daran zu halten. In entsprechender Art und Weise können die Plattenhalter 81a, 81b, 82a und 82b von den Verschlüssen 81 und 82 weggelassen werden.
  • Durch Verwenden einer solchen Struktur, insbesondere in einem Zeitraum, nachdem die Plattenkassette 310 in vertikaler Richtung in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurde und bevor die Platte 100 aufgespannt wird, ist es möglich, zu verhindern, dass die Platte 100 aus der Kassette 310 heraus fällt. Zusätzlich, während die Platte 100 aufgespannt wird, kann sich die Platte 100 in einem breiteren Raum bewegen. Ferner kann diese Struktur ebenfalls dazu beitragen, um die Dicke des Kassettenkörpers weiter zu verringern.
  • AUFÜHRUNGSBEISPIEL 1
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 311 gemäß einem ersten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in den 50 und 51 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 311 eine untere Schale 11, eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und Plattenstopper 23. Wie in den 52 bis 56 gezeigt ist, sind die Strukturen und Funktionen all dieser Elemente dieselben wie diejenigen, die bereits für das achte Beispiel beschrieben wurden, und die detaillierte Beschreibung wird hierin weggelassen.
  • Anders als bei der Plattenkassette 308 des oben beschriebenen achten Beispiels weisen die Verschlüsse 21 und 22 der Plattenkassette 311 des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel eine Öffnung 20h auf, wie in den 50 und 51 gezeigt ist.
  • Insbesondere, während die Verschlüsse 21 und 22 der Plattenkassette 311 geschlossen sind, definieren die Verschlüsse 21 und 22 die Öffnung 20h genau unter dem Mittelloch 100h der Platte 100, wie in 50 gezeigt ist. Wie aus 51 zu erkennen ist, wird die Öffnung 20h aus zwei Vertiefungen 21h und 22h der Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet.
  • Wenn die Plattenkassette 311 in einem Zustand verbleibt, wobei die obere Seite der Platte 100 nach oben freiliegt, wie in 50 gezeigt ist, kann Staub durch die Mittelöffnung 100h der Platte 100 hindurchdringen. Selbst dann, in dieser Struktur, sollte der Staub durch die Öffnung 20h der Verschlüsse 21 und 22 hindurchdringen und ohne in der Plattenkassette 311 zurückzubleiben entweichen, oder ohne sich auf den Verschlüs sen 21 und 22 abzulagern. Daher, wenn die Verschlüsse 21 und 22 danach geöffnet werden (d. h. wenn diese Plattenkassette 311 in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurde), wird sich kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 ablegen.
  • Die Plattenkassette 311 kann entweder mit der Oberseite nach oben verbleiben, wie in 50 gezeigt ist, oder mit der Oberseite nach unten (d. h. wobei die untere Schale 11 nach oben weist). Im Hinblick auf diese zwei möglichen Positionen, weist die Öffnung 20h vorzugsweise einen Durchmesser auf, der näherungsweise dem der Mittelöffnung 100h entspricht. Dies begründet sich darauf, dass wenn die Öffnungen 20h und 100h näherungsweise gleiche Durchmesser aufweisen, sich Staub weder auf den Verschlüssen 21 und 22 ablegt, wenn die Plattenkassette 311 mit der Oberseite nach oben ausgerichtet verbleibt, noch auf der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 ablegt, wenn die Plattenkassette 311 mit der Oberseite nach unten ausgerichtet verbleibt.
  • In dieser Plattenkassette 311 ist die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für die Anwendung zum Öffnen und Schließen der Verschlüsse 21 und 22 anders als im oben beschriebenen achten Beispiel für den Verschluss 22 ausgebildet. Insbesondere, wie in den 51 und 57 gezeigt ist, sind die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t, der elastische Abschnitt 22v und der Verriegelungsvorsprungs 22k als integrale Bestandteile des Verschlusses 22 ausgebildet. Der Verriegelungsvorsprung 22k ist mit dem Verschluss 22 im Wege des elastischen Abschnitts 22v verbunden, wie in 57 gezeigt ist. In entsprechender Art und Weise, anders als beim oben beschriebenen achten Beispiel, ist die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t auf der rechten Seite der Kopföffnung 21h mit Bezug auf die Platte 100 angeordnet. Die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t operiert in derselben Weise wie das Gegenstück des oben beschriebenen achten Beispiels.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 2
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 312 gemäß einem zweiten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Anders als die Plattenkassette 311 des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das oben beschrieben wurde, umfasst die Plattenkassette 312 dieses zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels einen Rand 12t, um die innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 und einen Ring 20w um die Öffnung 20h, die durch die Verschlüsse 21 und 22 definiert wird. Diese Merkmale werden nachstehend beschrieben.
  • Wie in 58 gezeigt ist, steht der Rand 12t von der inneren seitlichen Fläche 12i der oberen Schale 12 in Richtung des inneren Umfangs der Platte 100 hervor und umrundet im Wesentlichen den äußeren Umfang des Plattenspeicherabschnitts 10d. 59 zeigt einen Querschnitt der Plattenkassette 312 in einem Zustand, in welchem die Platte 100 in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeichert ist. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, befindet sich die äußere Kante der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 mit dem Rand 12t in Kontakt, wie in 59 gezeigt ist. Im Ergebnis wird der Spalt zwischen dem äußeren Umfang der Platte 100 und dem Kassettenkörper 10 geschlossen, wobei verhindert wird, dass Staub die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 erreicht.
  • Ebenso ist ein Spalt 10w zwischen dem Rand 12t des Kassettenkörpers 10 und der unteren Schale 11 ausgebildet. Daher, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind, dringen jeweilige Abschnitte der Verschlüsse 21 und 22 in den Spalt 10w ein, wie in den 60 und 61 gezeigt ist, um dabei zu verhindern, dass die Verschlüsse 21 und 22 den Kassettenkörper 10 beeinträchtigen.
  • In einer derartigen Struktur jedoch, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, entsteht ein anderer Spalt 10z, welcher zur freien Luft führt, zwischen der Platte 100 und den Verschlüssen 21 und 22, wie in 59 gezeigt ist. Um diesen Spalt 10z zu schließen, umfassen die Verschlüsse 21 und 22 konvexe Abschnitte 21w bzw. 22w um das Mittelloch 100h der Platte 100. Wie in 58 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, befinden sich diese zwei konvexen Abschnitte 21w und 22w in engem Kontakt miteinander, um dabei den Ring 20w auszubilden, welcher den Spalt 10z um die Mittelöffnung 100h der Platte verschließt. Im Ergebnis wird kein Staub die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 durch die Mittelöffnung 100h der Platte erreichen.
  • Jedoch kann das Oberteil dieser konvexen Abschnitte 21w und 22w mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Berührung gelangen. In entsprechender Art und Weise sollte die Kante der konvexen Abschnitte 21w und 22w in bevorzugter Art und Weise rund ausgeführt sein, um die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht zu verkratzen. Optional können die konvexen Abschnitte 21w und 22w integrale Bestandteile der Verschlüsse 21 bzw. 22 bilden. In diesem Fall wird ein nicht kratzendes Vliesgewebe an denjenigen Abschnitt des Rings 20w, welcher mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Berührung gelangt, vorzugsweise angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt, oder eine nicht kratzende Beschichtung wird in bevorzugter Art und Weise an diesem Abschnitt ausgebildet. In alternativer Art und Weise können die konvexen Abschnitte 21w und 22w selbst aus einem nicht kratzenden Vliesgewebe oder einer nicht kratzenden Beschichtung hergestellt sein und direkt an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt sein.
  • Ebenso, wie in 59 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, wird die Platte 100 durch den Ring 20w und den Rand 12t über die Verschlüsse 21 und 22 angehoben, wobei der Spalt 10z dazwischen verbleibt. Das heißt, dass sich der Großteil der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht in Kontakt mit den Verschlüssen 21 und 22 befindet. In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Oberfläche der Verschlüsse 21 und 22 nicht mit z. B. einem nicht kratzenden Vliesgewebe abgedeckt ist, wird die Signalaufnahmeseite 100A auch nicht verkratzt.
  • 62 und 63 veranschaulichen eine Plattenkassette umfassend alternative konvexe Abschnitte 21w' und 22w', die in Richtung des äußeren Umfangs der Platte 100 ausgedehnt wurden. Insbesondere veranschaulicht 62 einen Zustand, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, während 63 einen Zustand darstellt, in welchem die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind.
  • Wie in den 62 und 63 gezeigt ist, während die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind, sind die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' in bevorzugter Art und Weise innerhalb des Randes 12t des Plattenspeicherabschnitts 10d angeordnet (d. h. näher an der Mitte des Plattenspeicherabschnitts 10d). Dann gelangen die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' mit dem Rand 12t nicht in Berührung oder beeinträchtigen diesen.
  • Optional können die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' integrale Bestandteile der Verschlüsse 21 bzw. 22 bilden. In diesem Fall wird ein nicht kratzendes Vliesgewebe vorzugsweise an diejenigen Abschnitte der konvexen Abschnitte 21w' und 22w' angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt, die mit der Platte 100 in Berührung gelangen, oder eine nicht kratzende Beschichtung wird vorzugsweise darauf ausgebildet. In alternativer Art und Weise können die konvexen Abschnitte 21w' und 22w' selbst aus einem nicht kratzenden Vliesgewebe oder einer nicht kratzenden Beschichtung hergestellt sein und direkt an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt werden.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 3
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 313 gemäß einem dritten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Zuerst wird die Struktur der Plattenkassette 313 mit Bezug auf die 64 und 65 umrissen. Wie in dem achten Beispiel umfasst die in 64 und 65 gezeigte Platte 100 ebenfalls erste und zweite Seiten. Die erste Seite der Platte 100, auf welcher deren Beschriftung unter gewöhnlichen Umständen aufgedruckt ist, ist in 64 veranschaulicht, während die zweite Seite davon, d. h. die Signalaufnahmeseite 100A, als Rückseite in 65 veranschaulicht ist.
  • Wie in den 64 und 65 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 313 eine untere Schale 11, eine obere Schale 12, ein Paar von Verschlüssen 21 und 22 und Plattenstopper 23.
  • Wie in 65 gezeigt ist, umfasst die untere Schale 11 eine Aufspannungsöffnung 11c und eine Kopföffnung 11h. Die Aufspannungsöffnung 11c ermöglicht einem Aufspannungselement (d. h. einem Spindelmotor, um die Platte 100 in Drehung zu versetzen), von außen in die Plattenkassette 313 einzudringen. Die Kopföffnung 11h ermöglicht einem Kopf, welcher ein Signal von der bzw. auf die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 liest und bzw. oder schreibt, in die Plattenkassette 313 einzudringen und auf einen Zielort auf der Platte 100 zuzugreifen. Die untere Schale 11 ist der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zugewandt. Die untere Schale 11 ist durch Ausbilden eines Kunstharzes in eine vorgegebene Gestalt hergestellt.
  • Die Kopföffnung 11h erreicht eine seitliche Fläche der unteren Schale 11. Um eine Verringerung hinsichtlich der Steifigkeit der unteren Schale 11 aufgrund des Vorliegens der Kopföffnung 11h zu verringern, umfasst die untere Schale 11 eine Brücke 11b, welche beide Enden der Kopföffnung 11h miteinander verbindet. Die untere Schale 11 umfasst ferner zwei Positionierungsöffnungen 11w, die sich mit Kassettenpositionierungsstiften (nicht gezeigt) eines Plattenlaufwerks in Eingriff befinden.
  • Die obere Schale 12 umfasst ein kreisförmiges Plattenfenster 12w, durch welches die Platte 100 in die Plattenkassette 313 eingegeben bzw. aus der Plattenkassette 313 entnommen werden kann, und welches sich über die Gesamtprojektionsfläche der Platte 100 erstreckt, um die obere Seite der Platte 100 freizulegen. Die oberen und unteren Schalen 12 und 11 werden an deren äußerem Umfang aneinandergeklebt oder zusam mengeschweißt, um dabei einen Kassettenkörper 10 auszubilden. Die obere Schale 12 ist ebenso aus einem synthetischen Harz hergestellt.
  • Ein Plattenspeicherabschnitt 10d zum Speichern der Platte 100 darin wird durch eine innere untere Fläche 11u und eine innere seitliche Fläche 12i des Kassettenkörpers 10 definiert. Die innere untere Fläche 11u liegt der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gegenüber, während die innere seitliche Fläche 12i eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und das Plattenfenster 12w im Inneren definiert. Das heißt, dass die innere untere Fläche 11u den Boden des Plattenspeicherabschnitts 10d bildet.
  • In dem Plattenspeicherabschnitt 10d ist ein Spalt zwischen der inneren seitlichen Fläche 12i und dem äußeren Umfang der Platte 100 ausgebildet, der breit genug ist, um der Platte 100 zu ermöglichen, sich frei zu drehen. Ebenso bildet das Plattenfenster 12w das Oberteil des Plattenspeicherabschnitts 10d, so dass eine der Seiten, der in dem Plattenspeicherabschnitt 10d gespeicherten Platte 100 im Inneren des Plattenfensters 12w freiliegt.
  • Zwei entfernbare Plattenstopper 23 sind für die obere Schale 12 ausgebildet, um teilweise in das Plattenfenster 12w hervorzustehen, wie in den 64 und 65 gezeigt ist. Ein dritter Plattenstopper 12s ist ferner an der oberen Schale 12 ausgebildet, um in das Plattenfenster 12w hervorzustehen. Der dritte Plattenstopper 12s bildet einen integralen Bestandteil der oberen Schale 12. Diese drei Plattenstopper 23 und 12s sind im Wesentlichen in regelmäßigen Abständen um den Umfang des Plattenfensters 12w angeordnet, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Platte 100 aus dem Plattenfenster 12w heraus fällt. Ebenso sind zwei konvexe Plattenkontaktabschnitte 12s' am Plattenstopper 12s ausgebildet. Für die Platte 100 sind diese Plattenkontaktabschnitte 12s' fast ebenso hoch wie die Plattenkontaktabschnitte 23a der Plattenstopper 23.
  • Gemäß dieser Struktur, auch wenn die Plattenkassette 313 in einer vertikalen Ausrichtung oder auf den Kopf gestellt montiert ist, kann die Plattenkassette 313 die Platte 100 immer noch halten, ohne sie fallen zu lassen. Das heißt, wenn die Plattenkassette 313 in einer vertikalen Ausrichtung oder auf den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk eingegeben ist, kann diese Plattenkassette 313 die Platte 100 effektiv daran hindern, heraus zu fallen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die Plattenstopper 23 nicht von dem Kassettenkörper 10 entfernbar sein müssen. In einer alternativen Ausführung, solange die Plattenstopper 23 innerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10 in einem solchen Ausmaß gedreht oder gebogen werden können, um dem Benutzer zu ermögli chen, die Platte 100 von dem Kassettenkörper 10 zu entfernen, können die Plattenstopper 23 ebenso an der oberen Schale 12 gesichert sein.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 liegen in einer einzelnen Ebene zwischen der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 und der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10. Die Verschlüsse 21 und 22 umfassen Öffnungen 21u bzw. 22u. Diese Öffnungen 21u und 22u befinden sich in einem frei drehbaren Zustand mit Schaften 11s im Eingriff, welche außerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10d des Kassettenkörpers 10 und an einer Tiefenseite des Kassettenkörpers 10 gegenüberliegend zu der Kopföffnung 11h davon angeordnet sind. Daher drehen sich die Verschlüsse 21 und 22 an den Schaften 11s in einer solchen Art und Weise, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h abzudecken oder freizulegen. Die Verschlüsse 21 und 22 ebenso aus synthetischem Harz hergestellt.
  • Ein Ringabschnitt 21c und ein Stiftabschnitt 22c sind in der Nähe der Öffnungen 21u und 22u der Verschlüsse 21 bzw. 22 ausgebildet. Der Ringabschnitt 21c und der Stiftabschnitt 22c umfassen sich gegenseitig in Eingriff nehmende Formen und bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 20c zum Öffnen und Schließen der Verschlüsse 21 und 22, wobei sie diese untereinander verriegeln. Der Verriegelungsmechanismus 20c kann ebenfalls als Nockenmechanismus oder ein Getriebemechanismus ausgeführt werden.
  • Die jeweiligen oberen Flächen der Verschlüsse 21 und 22, welche gegenüberliegend zu der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angeordnet sind, sind mit Schutzschichten 21p und 22p abgedeckt, zu dem Zweck, um zu verhindern, dass die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 verkratzt wird oder Staub anzieht.
  • Die Schutzschichten 21p und 22p können in geeigneter Art und Weise ausgewählt sein aus der Gruppe umfassend ein nicht kratzendes Vliesgewebe, ein staubdichtes Vliesgewebe, eine nicht kratzende Beschichtung und eine staubdichte Beschichtung. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind Schichten eines staubdichten Vliesgewebes als die Schutzschichten 21p und 22p an die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeklebt oder durch Ultraschall angeschweißt.
  • Ein Verriegelungsvorsprung 21k ist für den Verschluss 21 bereitgestellt, während ein Verriegelungseingriffsabschnitt 22k, welcher mit dem Verriegelungsvorsprung 21k in Eingriff gelangt, für den Verschluss 22 bereitgestellt ist. Der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k bilden zusammen einen Verriegelungsmechanismus 20k zum Verriegeln und Entriegeln der Verschlüsse 21 und 22 gegen- bzw. voneinander. Durch Verwendung dieses Mechanismus 20k können die Verschlüsse 21 und 22 automatisch verriegelt und entriegelt werden, um den Benutzer daran zu hindern, die Verschlüsse 21 und 22 versehentlich zu öffnen. Zusätzlich kann die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 vor Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden. Der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k bilden integrale Bestandteile der Verschlüsse 21 bzw. 22.
  • Ferner sind die Verschlüsse 21 und 22 mit Vertiefungen 21h bzw. 22h ausgebildet. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, gelangen diese Vertiefungen 21h und 22h miteinander in Kontakt, um eine Öffnung 22h genau unter dem Mittelloch 100h der Platte 100 auszubilden. In diesem Fall ist der Durchmesser der Öffnung 20h näherungsweise gleich zu demjenigen des Mittellochs 100h der Platte 100. In einer solchen Struktur, auch wenn die Plattenkassette 313 mit der oberen Seite der Platte 100 nach oben ausgerichtet angeordnet ist, wird kein Staub auf den Verschlüssen 21 und 22 abgelagert. Ebenso, auch wenn die Plattenkassette 313 auf mit der Oberseite nach unten angeordnet ist, wird kein Staub direkt auf der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 abgelagert.
  • Wie schon für das achte Beispiel beschrieben wurde, umfassen die Verschlüsse 21 und 22 jeweils zwei Plattenhalter 21a, 21b und 22a, 22b an beiden Enden davon. Diese Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b sind im Wesentlichen in regelmäßigen Abständen um den Umfang der Platte 100 angeordnet. Die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b bilden integrale Bestandteile der Verschlüsse 21 und 22. Jeder dieser Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b umfasst eine sich nach unten zuspitzende Form im Querschnitt (oder Schrägfläche), um die äußere Kante der Platte 100 daran zu greifen, wenn die Verschlüsse 21 uns 22 geschlossen sind. Durch Bereitstellen dieser Schrägflächen kann die Platte 100 fest gehalten werden und gegen die Verschlüsse 21 und 22 gedrückt werden, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind.
  • In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist nur der Plattenhalter 21b nicht an dem Verschluss 21 gesichert, aber ist über einen elastischen Abschnitt 21d damit verbunden und ist in der radialen Richtung der Platte 100 frei drehbar (d. h. in der Richtung des Mittelpunkts der Platte 100). In entsprechender Art und Weise können die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b eine Platte 100 mit einem beliebigen Durchmesser oder einer beliebigen Dicke fest halten, ohne zuzulassen, dass sich die Platte 100 unbeständig bewegt.
  • Eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22d für den Verschluss zur Verwendung, um den Verschluss 22 zu öffnen und zu schließen, ist als ein integraler Bestandteil des Verschlusses 22 an der vorderen Seite der Plattenkassette 313 gegenüberliegend zu der Öffnung 22u, d. h. in der Nähe des Plattenhalters 22a, ausgebildet. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 an dem Kassettenkörper 10 angebracht sind, ist die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss unter der Brücke 11b und innerhalb der Kopföffnung 11h angeordnet. Beim Öffnen oder Schließen der Verschlüsse 21 und 22 wird die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t entlang der Brücke 11b in das Innere der Kopföffnung 11h bewegt. Bei dieser Anordnung besteht kein Bedürfnis, um in gesonderter Art und Weise irgendeinen Spalt für den Kassettenkörper 10 bereitzustellen, um zu ermöglichen, dass sich die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 21t für den Verschluss darin bewegt. In anderen Worten, weil kein Bedürfnis besteht, für den Kassettenkörper 10 einen extra Spalt auszubilden, wird kein Staub unnötig in den Kassettenkörper 10 eindringen. Ferner kann die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss in der Kopföffnung 11h des Kassettenkörpers 10 angeordnet sein, wodurch eine Kassette mit einem vereinfachten, guten Design bereitgestellt wird.
  • Wie in 66 gezeigt ist, wenn sie geschlossen sind, befinden sich die Verschlüsse 21 und 22 nicht vollständig entlang einer Linie in Kontakt miteinander, sondern weisen eine Vielzahl von Kontaktabständen auf, die nicht mit der Linie ausgerichtet sind. Insbesondere umfassen die Verschlüsse 21 und 22 ein erstes Paar von Kontaktabschnitten 21f und 22f über der Aufspannungsöffnung 11c bzw. ein zweites Paar von Kontaktabschnitten 21g und 22g über der Kopföffnung 11h. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel befinden sich die Kontaktabschnitte 21f und 22f entlang der Mittellinie der Plattenkassette 313 miteinander in Kontakt. Andererseits befinden sich die Kontaktabschnitte 21g und 22g miteinander in Kontakt, entlang einer Linie, welche einen vorgegebenen Winkel (z. B. näherungsweise 15° bis näherungsweise 16°) mit der Mittellinie der Plattenkassette 313 bildet. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 solche Gestalten aufweisen, kann der Verschluss 22 eine integrale Form aufgrund der Nähe der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss aufweisen und kann eine ausreichende hohe Steifigkeit aufweisen.
  • Verschlussfedern 31 und 32 sind außerhalb des Plattenspeicherabschnitts 10d für die Verschlüsse 21 bzw. 22 angeordnet. Diese Federn 31 und 32 bringen eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen. Die Verschlussfedern 31 und 32 sind in zwei Federschafte 11t an der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10 eingefügt. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden Torsionsspiralfedern als die Verschlussfedern 31 und 32 verwendet. Die Torsionsspiralfedern 31 und 32 haben bevorzugt dieselbe Gestalt, um die Kosten zu verringern. Beispiele anderer elastischer Elemente, die als die Verschlussfedern 31 und 32 verwendet werden können, umfassen Kompressionsfedern, Blattfedern und elastische Kunststofffedern.
  • Wie in 65 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 313 einen Schreibschutz 40, welcher in einer Nut 11v der unteren Schale 11 eingefügt ist, um entlang der Nut 11v zu gleiten. Durch Gleiten des Schreibschutzes 40 kann der konvexe Abschnitt 40t bewegt werden, um dabei einen für ein Plattenlaufwerk bereitgestellten Sensorschalter an- oder auszuschalten. Auf diese Art und Weise kann das Schreiben auf die Platte 100 entweder verhindert oder zugelassen werden.
  • Das heißt, dass diese Plattenkassette 313 aus dem Kassettenkörper 10, bestehend aus den unteren und oberen Schalen 11 und 12, Plattenstoppern 23, Verschlüssen 21 und 22, Verschlussfedern 31 und 32 und einem Schreibschutz 40 ausgebildet ist.
  • Wenn die unteren und oberen Schalen 11 und 12 miteinander verbunden sind, befinden sich die zwei Schafte 11s der unteren Schale 11 mit zwei konkaven Abschnitten 12h der oberen Schale 12 in Eingriff. Auf diese Art und Weise kann die Steifigkeit der Schafte 11s erhöht werden. Daher, auch wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind, wird eine verringerte Torsion an den jeweiligen Mittelpunkten der Drehung der Verschlüsse 21 und 22 durch die elastische Kraft, die von den Verschlussfedern 31 und 32 aufgebracht wird, erzeugt. Im Ergebnis können die Verschlüsse 21 und 22 bis zu dem beabsichtigten Winkel geöffnet werden.
  • Wie in 64 gezeigt ist, umfasst die obere Fläche des Kassettenkörpers 10 (oder die obere Schale 12) eine Beschriftungsebene 10f, auf welcher der Benutzer den Inhalt der gespeicherten Platte 100 niederschreiben kann, und eine ausgeprägte Pfeilmarkierung (oder einen konkaven Abschnitt) 10a, der die Richtung (der Pfeil 1A) anzeigt, in welcher diese Plattenkassette 313 in ein Plattenlaufwerk eingegeben werden sollte.
  • Der Kassettenkörper 10 umfasst ferner zwei Paare von konkaven Abschnitten 10c und 10e an zwei seiner seitlichen Flächen, die parallel zu der Richtung 1A verlaufen, in welcher die Plattenkassette 313 eingegeben wird. Diese konkaven Abschnitte 10c und 10e können sich mit konvexen Abschnitten in Eingriff befinden, die für das Plattenlaufwerk oder einen Plattenwechsler bereitgestellt sind, um die Plattenkassette 313 einzuziehen und zu laden oder zu positionieren. Der Kassettenkörper 10 umfasst ferner einen Schlitz 10b an einer seiner seitlichen Flächen. Der Schlitz 10b kann als eine Ausnehmung benutzt werden, um die Oberseite und die Unterseite der Plattenkassette 313 auseinander zu halten, wenn diese Plattenkassette 313 in das Plattenlaufwerk eingegeben wird.
  • Nachstehend wird mit Bezug auf die 66, 67, 68 und 69 beschrieben, wie diese Plattenkassette 313 funktioniert. 66 und 67 sind Grundansichten zur Darstellung der Plattenkassette 313 in einem Zustand, in welchem deren Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, bzw. in einem Zustand, in welchem deren Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind. 68 ist eine Grundansicht zur Darstellung der Details des Verriegelungsmechanismus 20k für den Verschluss. Und 69 ist eine im Querschnitt dargestellte Ansicht zur Darstellung der Details des Plattenhalters 22a des Verschlusses 22.
  • Zuerst wird ein Speicherzustand der Plattenkassette 313, d. h. ein Zustand der Plattenkassette 313, die noch nicht in ein Plattenlaufwerk eingeladen wurde, beschrieben. In diesem Zustand sind die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen, wie in 66 gezeigt ist. Ebenso, wie in 69 gezeigt ist, befindet sich die Schrägfläche 22a' des Plattenhalters 22a des Verschlusses 22 mit der äußeren Kante der Platte 100 in Kontakt, um dabei die Platte 100 daran zu halten und um die Platte 100 in der Richtung der Dicke 100t davon zu drücken. Im Ergebnis wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Kontakt mit der Schicht 22p des Verschlusses 22 gebracht und die Platte 100 wird in dem Kassettenkörper 10 fixiert. Die drei anderen Plattenhalter 21a, 21b und 22b umfassen ebenso deren eigene Schrägflächen 21a', 21b' bzw. 22b'. Daher, genau wie der Plattenhalter 22a, halten und fixieren diese Plattenhalter 21a, 21b und 22b die Platte 100 in dem Kassettenkörper 10.
  • In diesem Zustand befindet sich die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in engem Kontakt mit den Schichten 21p und 22p. Daher wird kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A abgelegt. Ebenso, wenn die freigelegte Seite der Platte 100 in manueller Art und Weise gedreht wird oder wenn die Verschlüsse 21 und 22 mit Absicht geöffnet oder geschlossen werden, können Staub, Fingerabdrücke oder anderer Schmutz, der an der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 angehaftet hat, weggewischt werden.
  • Ferner, weil die Verschlüsse 21 und 22 durch den Verriegelungsmechanismus 20k verriegelt werden, kann der Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 nicht versehentlich öffnen. Daher kann die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 vor Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
  • Ferner sind die Verschlüsse 21 und 22 mit Vertiefungen 21h bzw. 22h ausgebildet. Wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, gelangen diese Vertiefungen 21 und 22 miteinander in Kontakt, um eine Öffnung 20h genau unter dem Mittelloch 100h der Platte 100 auszubilden. In einer solchen Struktur, auch wenn diese Plattenkassette 313 mit der oberen Seite der Platte nach oben freiliegend angeordnet ist, wird Staub durch das Mittelloch 100h hindurchdringen, aber wird nicht auf den Verschlüssen 21 und 22 abgelagert.
  • Ebenso, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, überlappen zumindest die zwei Paare von Kontaktabschnitten 21f, 22f und 21g, 22g der Verschlüsse 21 und 22, welche sich über den Aufspannungs- bzw. Kopföffnungen 11h und 11c aneinander abstützen, in der Richtung der Dicke der Platte 100, wie in den 70 und 71 gezeigt ist. In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Verschlüsse 21 und 22 unvollständig geschlossen wurden, weil eine Platte 100 mit einem nicht regulären Durchmesser in dieser Plattenkassette 313 montiert wurde oder weil die Verschlüsse 21 und 22 nicht vollständig verriegelt wurden, wird kein Spalt zwischen den Kontaktabschnitten der Verschlüsse 21 und 22 erzeugt. Daher, auch in einer solchen Situation, kann die Platte 100 ebenso vor Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
  • Ebenso, wie in 70 gezeigt ist, befinden sich die Verschlüsse 21 und 22 um die Kopföffnung 11h miteinander in Kontakt, so dass der Kontaktabschnitt 22g des Verschlusses 22 über dem Kontaktabschnitt 21g des Verschlusses 21 angeordnet ist. Auf der anderen Seite, wie in 71 gezeigt ist, befinden sich die Verschlüsse 21 und 22 um die Aufspannungsöffnung 11c in Kontakt miteinander, so dass der Kontaktabschnitt 21f des Verschlusses 21 über dem Kontaktabschnitt 22f des Verschlusses 22 angeordnet ist. Auf diese Art und Weise kann der von einem der mehreren Kontaktabschnitte 21f oder 21g oder 22f oder 22g des Verschlusses 21 oder 22 definierte Winkel unterschiedlich sein gegenüber dem Winkel, der von einem anderen der Kontaktabschnitte 21g oder 21f oder 22g oder 22f des Verschlusses 21 oder 22 definiert wird. In einer solchen Struktur können die zwei Verschlüsse 21 und 22 in der Richtung der Dicke der Platte 100 eng miteinander in Eingriff gebracht werden. Daher wird weder der Verschluss 21 noch der Verschluss 22 unbeabsichtigt angehoben. Zusätzlich, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, können die Kontaktabschnitte der Verschlüsse 21 und 22 eine gesteigerte Steifigkeit aufweisen.
  • In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen die Verschlüsse 21 und 22 die Kontaktabschnitte 21f, 21g, 22f und 22g, die in den 70 und 71 gezeigt sind. Jedoch können die Verschlüsse 21 und 22 ebenfalls Kontaktabschnitte in unterschiedlichen Positionen aufweisen oder können in einer unterschiedlichen Art und Weise miteinander in Kontakt gelangen. Zum Beispiel können die Kontaktabschnitte 21g und 22g, die in 70 gezeigt sind, in eine Position um die Kopföffnung 11h verschoben werden, oder die Kontaktabschnitte 21f und 22f, die in 71 gezeigt sind, können in eine Position um die Aufspannungsöffnung 11c verschoben werden. Dann können die Verschlüsse 21 und 22 sogar eine noch größere Steifigkeit aufweisen, wenn sie geschlossen sind, und der Spalt zwischen den Kontaktabschnitten kann ferner verringert werden, was verhindert, dass Staub in das Innere der Kassette eindringt.
  • Ebenso, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, befinden sich konvexe Abschnitte 21j und 22j, die für die Verschlüsse 21 und 22 bereitgestellt sind, wie in 68 gezeigt ist, in Kontakt mit zwei Verschlussstoppern 12f, die für die obere Schale 12 bereitgestellt sind, wie in 65 gezeigt ist. In entsprechender Art und Weise wird die Drehung der Verschlüsse 21 und 22 geregelt und sie können sich nicht aus deren verriegelten Positionen bewegen. Im Ergebnis werden sich die Verschlüsse 21 und 22 in deren verriegeltem Zustand nicht unbeständig bewegen. Zusätzlich ist es möglich, zu verhindern, dass der Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 mit Absicht aufbricht. Ferner wird, weil die Drehung der Verschlüsse 21 und 22 reguliert wird, die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss nicht verschoben. In entsprechender Art und Weise, wenn diese Plattenkassette 313 in ein Plattenlaufwerk eingeladen wird, kann die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss mit dem Öffnungs- bzw. Schließmechanismus des Plattenlaufwerks genau wie beabsichtigt in Eingriff gebracht werden.
  • Nachstehend wird beschrieben, wie diese Plattenkassette 313 in das Plattenlaufwerk eingeladen wird. Wie in 66 gezeigt ist, wenn die Plattenkassette 313 in das Plattenlaufwerk in der Richtung 1A eingefügt wird, nehmen die Kassettenpositionierungsstifte des Plattenlaufwerks die Positionierungsöffnungen 11w der Plattenkassette 313 in Eingriff, um dabei die horizontalen und vertikalen Positionen der Plattenkassette 313 innerhalb des Plattenlaufwerks zu bestimmen.
  • Nachstehend nimmt eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss des Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für den Verschluss, der innerhalb des Plattenlaufwerks bereitgestellt ist, die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss in Eingriff, wie in 68 gezeigt ist. Zur selben Zeit drückt ein Entriegelungselement des Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für den Verschluss einen Entriegelungsabschnitt 21y, der mit dem Verschluss 21 im Wege eines elastischen Abschnitts 21e verbunden ist, in der Richtung 20A. Im Ergebnis wird der Verriegelungsvorsprung 21k des Verriegelungsmechanismus 20k von dem Verriegelungseingriffsabschnitt 22k davon gelöst, um dabei die Verschlüsse 21 und 22 voneinander zu entriegeln. In einem solchen Zustand bewegt die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss des Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für den Verschluss die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss 22t in der Richtung, die durch den Pfeil 20B angezeigt wird. In Folge dessen dreht sich der Verschluss 21 auf dem Schaft 11s, während er die elastische Kraft, die von der Verschlussfeder 31 aufgebracht wird, dominiert, wie in 67 gezeigt ist. Synchron mit der Bewegung des Verschlusses 21, dreht sich der andere Verschluss 22, der mit dem erstgenannten Verschluss 21 über den Verriegelungsmechanismus 20c verriegelt ist, ebenfalls, während er die von der Verschlussfeder 32 aufgebrachte elastische Kraft dominiert. In entsprechender Art und Weise, wenn der Verschluss 21 geöffnet wurde, muss der Verschluss 22 ebenfalls geöffnet worden sein.
  • Zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Verschlüsse 21 und 22 vollständig geöffnet sind, sind der Verriegelungsvorsprung 21k und der Entriegelungsabschnitt 21y gemeinsam mit dem elastischen Abschnitt 21e in deren Ausgangspositionen zurückgekehrt. Daher wird der elastische Abschnitt 21e, der aus Kunststoff hergestellt ist, nicht plastisch verformt. Auf diese Art und Weise wird die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 durch die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freigelegt. Ebenso wird die Platte 100, die von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten wurde, davon freigegeben, wenn sich die Verschlüsse 21 und 22 drehen. Im Ergebnis ist die Platte 100 nun frei drehbar in dem Plattenspeicherabschnitt 10d angeordnet.
  • Nachfolgend dringt der Spindelmotor und der Plattenteller des Plattenlaufwerks in die Aufspannungsöffnung 11c ein und der Kopf des Plattenlaufwerks dringt in die Kopföffnung 11h ein. In Folge dessen ist das Plattenlaufwerk nun bereit, eine Lese- oder Schreiboperation auf der geladenen Platte 100 auszuführen.
  • Wie oben beschrieben wurde, nur indem der Verriegelungsvorsprung 21k von außen z. B. mit einem Vorsprung in einer Richtung, die durch den Pfeil 20A angezeigt wird, gedrückt wird und von dem Verriegelungseingriffsabschnitt 22k gelöst wird, während die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss zur selben Zeit in der durch den Pfeil 20B angezeigten Richtung gedrückt wird, können die Verschlüsse 21 und 22 gedreht werden, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h freizugeben, und die Platte 100 kann von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b freigegeben werden. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass der Benutzer die Verschlüsse 21 und 22 öffnet oder die Platte 100 versehentlich entfernt. Im Ergebnis kann die Platte 100 von Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
  • Nachstehend wird beschrieben, wie die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk ausgeworfen wird. Wenn ein Auswurfmechanismus des Plattenlaufwerks beginnt, zu operieren, löst sich die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss des Plattenlaufwerks, welche sich mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss in Eingriff befunden hat, selbst von der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t des Verschlusses. Im Ergebnis können die Verschlüsse 21 und 22 nicht geöffnet gehalten werden und beginnen, sich in der entgegengesetzten Richtung zu drehen. Das heißt, dass die Verschlüsse 21 und 22, auf welche von den Verschlussfedern 31 und 32 eine elastische Kraft in einer solchen Richtung aufgebracht wird, um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen, sich selbst zu schließen beginnen. In Folge dessen verschließen die Verschlüsse 21 und 22 die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c. In diesem Fall sind die Verschlüsse 21 und 22 durch den Verriegelungsmechanismus 20k miteinander verriegelt. In der Zwischenzeit wird die Platte 100 von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b wieder gehalten, um den ursprünglichen Zustand davon wiederherzustellen. Anschließend wird die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk ausgeworfen.
  • In der Plattenkassette 313 sind der Plattenkontaktabschnitt 23a der Plattenstopper 23, die für den Kassettenkörper 10 bereitgestellt sind, und der Plattenkontaktabschnitt 12s' der oberen Schale 12 auf demselben vertikalen Niveau angeordnet, wie in 69 gezeigt ist. Ebenso ist das Oberteil der Schrägflächen 21a', 21b', 22a' und 22b' der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der Verschlüsse 21 und 22 höher im Niveau als der Boden der Plattenkontaktabschnitte 23a und 12s' in der Richtung 100u, in welcher die Platte 100 bewegbar ist. In entsprechender Art und Weise, auch wenn die Plattenkassette 313 entweder in einer vertikalen Richtung oder auf den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk eingeladen ist, können die Verschlüsse 21 und 22 die Platte 100 fest daran halten. Zum Beispiel, wenn die Plattenkassette 313 auf den Kopf gestellt in ein Plattenlaufwerk eingeladen ist, gelangt die Platte 100, die nicht länger aufgespannt ist, mit den Plattenkontaktabschnitten 23a und 12s' in Berührung und kann ihre horizontale Position immer noch beibehalten. Außerdem, wenn die Verschlüsse 21 und 22 in einem solchen Zustand geschlossen sind, gelangt die Platte 100 mit den Schrägfläche 21a', 21b', 22a' und 22b' dabei in Berührung. Dann wird die Platte 100 problemlos entlang der Schrägflächen 21a', 21b', 22a' und 22b' gleiten, um fest von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten zu werden.
  • In der Plattenkassette des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels umfasst der Kassettenkörper davon ein Plattenfenster und deckt nur eine Seite der Platte ab. Ebenso umfasst die Plattenkassette eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss innerhalb einer Kopföffnung des Kassettenkörpers, und daher besteht kein Bedürfnis, um einen unnötigen Spalt für den Kassettenkörper bereitzustellen. Im Ergebnis wird kein Staub in das Innere des Kassettenkörpers eindringen.
  • Zusätzlich, in der Plattenkassette dieses dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels, sind die zwei Verschlüsse davon ausgeführt, um miteinander entlang der Mittellinie der Platte über der Aufspannungsöffnung und entlang einer Linie, welche einen vorgegebenen Winkel mit der Mittellinie definiert, über der Kopföffnung in Kontakt zu gelangen. In entsprechender Art und Weise können diese Verschlüsse eine eingegliederte Struktur aufgrund der Nähe der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss aufweisen und können eine ausreichend hohe Steifigkeit aufweisen.
  • Ferner, weil diese zwei Verschlüsse aneinander verriegelt bzw. voneinander entriegelt werden, kann der Benutzer diese Verschlüsse nicht versehentlich öffnen oder schließen. Daher kann die Platte vor Staub, Fingerabdrücken oder Kratzern geschützt werden.
  • Ferner ist zumindest einer der mehreren Plattenhalter der Plattenkassette nicht an dem ihm zugeordneten Verschluss gesichert, sondern ist nur über einen elastischen Abschnitt damit verbunden. Weil eine elastische Kraft ebenso von einer Verschlussfeder auf diesen Plattenhalter aufgebracht wird, kann dieser Plattenhalter in ausreichender Weise elastisch in der radialen Richtung der Platte verformt werden. Aus diesem Grund, auch wenn eine Platte einer nicht regulären Größe auf dieser Plattenkassette montiert wurde, kann diese Plattenkassette eine solche Platte auch festhalten, ohne zuzulassen, dass sie sich unbeständig bewegt.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 4
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 314 gemäß einem vierten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 72 bis 81 beschrieben. In den 72 bis 81 wird jedes Element der Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Diese Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels in den jeweiligen Formen der inneren oberen Fläche 12u des Kassettenkörpers 10 (siehe 79), der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b (siehe 72 bis 79) und der Plattenstopper 53 (siehe 72, 77 und 78). Zusätzlich umfasst die Plattenkassette 314 ferner einen Plattenlagerabschnitt 60 (siehe 72 und 81). Daher konzentriert sich die nachfolgende Beschreibung der Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung auf diese Unterschiede.
  • In der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels sind die jeweiligen Oberteile der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b davon auf im Wesentlichen denselben vertikalen Niveaus entlang des äußeren Umfangs der Platte 100 angeordnet. Im Gegensatz dazu, in der Plattenkassette 314 dieses vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels, sind Vorsprünge an vorgegebenen Bereichen der Plattenhalter 21b, 22a und 22b ausgebildet, wie in den 73 und 79 gezeigt ist. Insbesondere, wie in 79 gezeigt ist, umfasst jeder dieser drei Plattenhalter 21b, 22a und 22b: einen ersten Abschnitt 121b, 122a oder 122b, der darauf einen Vorsprung aufweist und eine erste Höhe h1 aufweist, gemessen von der oberen Fläche der Verschlüsse 21 und 22; und einen zweiten Abschnitt 221b, 222a oder 222b, der eine zweite Höhe h2 aufweist, gemessen von der oberen Fläche der Verschlüsse 21 und 22. Der andere Plattenhalter 21a besteht aus einem zweiten Abschnitt 221a, der die zweite Höhe h2 aufweist.
  • Die erste Höhe h1 ist größer als die zweite Höhe h2 und ist näherungsweise gleich zu der Höhe (d. h. dem vertikalen Level der oberen Fläche) der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels. Das heißt, die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b dieses vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels sind niedriger als die Gegenstücke der Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels mit Ausnahme der ersten Abschnitte 121b, 122a und 122b davon.
  • Ebenso, wie in den 74 und 75 gezeigt ist, ist ein gestufter Vorsprung 223 an der oberen Fläche des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a ausgebildet. Der gestufte Vorsprung 223 umfasst zwei vertikale Levels, wobei der höhere davon sich näher an der montierten Platte 100 befindet. Ein ähnlicher gestufter Vorsprung ist ebenso an der oberen Fläche des ersten Abschnitts 121b des Plattenhalters 21b und an der oberen Fläche des ersten Abschnitts 122b des Plattenhalters 22b ausgebildet.
  • Wenn der Verschluss 21 oder 22 in Begriff ist, sich zu schließen, gelangt der erste Abschnitt 121b, 122a oder 122b der Plattenhalter 21b, 22a oder 22b mit der Platte 100 früher als jeder andere Abschnitt davon (d. h. früher als der zweite Abschnitt 221b, 222a oder 222b davon) in Berührung.
  • Die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b bewegen sich, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen werden. 77 veranschaulicht die jeweiligen Positionen der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. Auf der anderen Seite veranschaulicht 78 die jeweiligen Positionen der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b, während die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet sind. Die 79 und 80 sind im Querschnitt dargestellte Ansichten zur Darstellung von Abschnitten der Plattenkassette 314, die jeweils entlang der Linien LXXIX-LXXIX und LXXX-LXXX, die in 78 gezeigt sind, aufgenommen sind.
  • Wie in den 77, 78 und 79 gezeigt ist, sind die Bereiche 12y, 12x und 12z an der inneren oberen Fläche 12u des Kassettenkörpers 10, durch welche die ersten Abschnitte 121b, 122a und 122b der Plattenhalter 21b, 22a und 22b hindurch dringen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen werden, vertieft. Auf der anderen Seite sind die Bereiche 12y', 12x' und 12z', durch welche die zweiten Abschnitte 221b, 222a und 222b davon hindurch dringen, nicht vertieft. In entsprechender Art und Weise ist die obere Schale 12 dünner in den Bereichen 12x, 12y und 12z als in den Bereichen 12x', 12y' und 12z'.
  • Wie in den 76 und 79 gezeigt ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a auf einem höheren vertikalen Level als der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet. Ebenso ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a von dem vertieften ersten Bereich 12x an der inneren oberen Fläche 12u aufgenommen. Weil der gestufte Vorsprung 223 am Oberteil des ersten Abschnitts 122a ausgebildet ist, befindet sich gerade ein Teil der oberen Fläche des ersten Abschnitts 122a in Kontakt mit der inneren oberen Fläche 12u. Auf der anderen Seite befindet sich der zweite Abschnitt 222a des Plattenhalters 22a nicht in Kontakt mit der inneren oberen Fläche 12u.
  • Um die Verschlüsse 21 und 22 problemlos zu öffnen und zu schließen, ist die durch den Kontakt zwischen dem Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a und der inneren oberen Fläche 12u erzeugte Reibung vorzugsweise klein. Für diesen Zweck weist das Oberteil des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a einen bogenförmigen Querschnitt auf, bei einer Betrachtung in der radialen Richtung der Platte 100. Der gestufte Vorsprung 223 ist ausgebildet, um den Mangel der mechanischen Stärke zu kompensieren, der durch ein geschärftes Oberteil des ersten Abschnitts 122a erzeugt werden würde, und um das Oberteil genauer und einfacher formbar zu gestalten.
  • Wie in 80 gezeigt ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122b des Plattenhalters 22b ebenso auf einem höheren vertikalen Level als der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet. Außerdem ist das Oberteil des ersten Abschnitts 122b des Plattenhalters 22b von dem vertieften ersten Bereich 12z an der inneren oberen Fläche 12u aufgenommen. Wenngleich es nicht gezeigt ist, ist das Oberteil des ersten Abschnitts 121b des Plattenhalters 21b ebenfalls auf einem höheren vertikalen Niveau als der Boden des Plattenstoppers 53 angeordnet und ist von dem vertieften ersten Bereich 12y an der inneren oberen Fläche 12u aufgenommen.
  • Wie oben beschrieben wurde, in der Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels, sind die Bereiche 12x, 12y und 12z an der inneren oberen Fläche 12u vertieft, um Abschnitte der Plattenhalter 22a, 21b bzw. 22b aufzunehmen. Daher kann die Dicke der Plattenkassette 314 um die Tiefe dieser vertieften Bereiche 12x, 12y und 12z verringert werden.
  • Auch wenn die Plattenkassette 314 mit einer solchen Struktur in ein Plattenlaufwerk entweder in vertikaler Ausrichtung oder auf den Kopf gestellt eingeladen wird, versagt die Platte 100, die nicht länger aufgespannt ist, niemals darin, mit der Schrägfläche 112a' des ersten Abschnitts 122a des Plattenhalters 22a in Kontakt zu gelangen, wie in 79 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. Danach wird die Platte 100 problemlos entlang der Schrägfläche 122a' gleiten, um mit der Schrägfläche 222a' des zweiten Abschnitts 222a des Plattenhalters 22a in Kontakt zu gelangen (siehe 74). Zur selben Zeit gelangt die Platte 100 ebenfalls mit der Schrägfläche 221a' des zweiten Abschnitts 221a des Plattenhalters 21a in Kontakt. Auf diese Art und Weise halten die Plattenhalter 21a und 22a die Platte 100 kooperativ in Anlage. Die zwei anderen Plattenhalter 21b und 22b halten die Platte 100 ebenfalls durch ähnliche Operationen daran in Anlage. In entsprechender Art und Weise, wenngleich diese Plattenkassette 314 eine verringerte Dicke aufweist, kann die Plattenkassette 314 die Verschlüsse 21 und 22 in jeder Position schließen und kann die Platte 100 genau wie beabsichtigt daran in Anlage halten.
  • Wenn diese Plattenkassette nur eine verringerte Dicke hätte, ohne die Formen der Plattenhalter zu verändern (oder die Plattenhalter des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels verwenden würde, wie sie sind) sollten die Bereiche 12x, 12x', 12y, 12y', 12z und 12z' an der inneren oberen Fläche 12u, durch welche die Plattenhalter 22a, 21b und 22a hindurch dringen, allesamt vertieft sein, wie aus 78 zu erkennen ist. In diesem Fall würde die obere Schale 12 über einen ziemlich breiten Bereich eine verringerte Dicke aufweisen und eine solche Plattenkassette würde eine verringerte mechanische Stärke aufweisen. Im Gegensatz dazu kann die Dicke der Plattenkassette 314 dieses vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels verringert sein, ohne dass deren mechanische Stärke verringert wird, weil die Bereiche 12x, 12y und 12z mit einer verringerten Dicke relativ schmal sind.
  • In dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel sind drei Vorsprünge für drei der vier Plattenhalter bereitgestellt. Jedoch ist die Anzahl der bereitzustellenden Vorsprünge mit der Anzahl der Plattenhalter oder der Gestalt der Verschlüsse veränderbar.
  • Die Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels unterscheidet sich von der Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels hinsichtlich der Gestalt der Plattenstopper 53.
  • Wie in 72 gezeigt ist, weisen die Plattenstopper 53 die Gestalt einer vertieften kreisförmigen Scheibe auf. Insbesondere sind Vertiefungen 54 mit im Wesentlichen derselben Gestalt wie die Plattenstopper 53 entlang des Plattenfensters 12w der oberen Schale 12 ausgebildet und die Plattenstopper 53 befinden sich in einem drehbaren Zustand mit den Vertiefungen 54 in Eingriff. Wie in 77 gezeigt ist, werden die Plattenstopper 53 in einer solchen Weise gehalten, um teilweise in das Plattenfenster 12w der oberen Schale 12 hervorzustehen, wenn sie gedreht werden. Ebenso, wie in 78 gezeigt ist, durch Drehen der Plattenstopper 53, können die Plattenstopper 53 ebenfalls in einer solchen Art und Weise gehalten werden, um in der oberen Schale 12 gespeichert zu werden und nicht in das Plattenfenster 12w hervorzustehen. Wenn die Plattenstopper 53 unbeabsichtigt leicht von den Vertiefungen 54 gelöst werden, können die seitlichen Flächen der Plattenstopper 53 und die Vertiefungen 54 der oberen Schale 12 beispielsweise wechselseitig eingreifende konkave und konvexe Abschnitte aufweisen.
  • In einer solchen Struktur kann die Dicke der Plattenstopper 53 im Wesentlichen gleich sein zu der Dicke des oberen Teils der oberen Schale 12. Daher kann die Plattenkassette 314 eine verringerte Gesamtdicke aufweisen.
  • Die Plattenkassette 314 dieses vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels ist ebenfalls dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Plattenlagerabschnitt 60 am Boden des inneren Umfangs des Plattenspeicherabschnitts umfasst. Der Plattenlagerabschnitt 60 ist zwischen der inneren unteren Fläche 11u und der inneren seitlichen Fläche 11i des Kassettenkörpers 10 angeordnet, wie in den 72, 77, 78 und 81 gezeigt ist. Wie in 81 gezeigt ist, umfasst der Plattenlagerabschnitt 60 eine obere Fläche 60a, welche parallel zu der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10 ausgerichtet ist.
  • Wie ebenfalls in 81 gezeigt ist, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind und die Platte 100 von den Plattenhaltern gehalten wird, befinden sich die äußere Kante und der umgebender Abschnitt davon der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Kontakt mit der oberen Fläche 60a des Plattenlagerabschnitts 60. Daher wird kein Staub auf der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 abgelagert oder an der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10 angesammelt.
  • In einer alternativen Ausführung kann der Plattenlagerabschnitt 60 jede andere Gestalt aufweisen als die, die in 81 gezeigt ist. Zum Beispiel, wie in 82 gezeigt ist, kann ein Plattenlagerabschnitt 76 mit einem nach oben zugespitzten Querschnitt zwischen der inneren unteren Fläche 11u und der inneren seitlichen Fläche 11i des Kassettenkörpers 10 ausgebildet sein. In diesem Fall, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind und die Platte 100 von den Plattenhaltern gehalten wird, befindet sich die äußere Kante der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Kontakt mit dem Plattenlagerabschnitt 76.
  • AUSFÜHRUNSBEISPIEL 5
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 315 gemäß einem fünften spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 83 bis 87 beschrieben. In den 83 bis 87 ist jedes Element der Plattenkassette 315 des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 314 des oben beschriebenen vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Wie in 83 gezeigt ist, anders als bei der Plattenkassette 314 des oben beschriebenen vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels, umfasst die Plattenkassette 315 dieses fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels vier Sorten von Vertiefungen 85, 86, 87 und 88a bis 88c. Die Vertiefungen 85 sind an den jeweiligen unteren Flächen 21v und 22v der Verschlüsse 21 und 22 ausgebildet. Die anderen drei Sorten von Vertiefungen 86, 87, 87 und 88a bis 88c sind an der inneren unteren Fläche 11u des Kassettenkörpers 10, die mit den Verschlüssen 21 und 22 in Kontakt gelangt, ausgebildet. Diese vier Sorten von Vertiefungen werden nachstehend im Einzelnen beschrieben. Dort wo die Plattenkassette 315 eine Platte mit einem Durchmesser von ungefähr 12 cm halten soll, können diese Vertiefungen beispielsweise eine Tiefe von ungefähr 0,1 mm bis ungefähr 0,3 mm aufweisen.
  • Wie aus den 84 und 85 zu sehen ist, die zwei Zustände der Plattenkassette 315 darstellen, in welchen deren Verschlüsse 21 und 22 geschlossen bzw. geöffnet sind, sind die Vertiefungen 86 der ersten Sorte in jeweiligen Bereichen an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet, die mit den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b der Verschlüsse 21 und 22 in Kontakt gelangen, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen sind.
  • Die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b sind zwischen den oberen und unteren Schalen 12 und 11 fast ohne Spalt dazwischen eingeklemmt. In entsprechender Art und Weise, wenn jeweilige Elemente der Plattenkassette 315 zusammengefügt werden oder falls eines dieser Elemente der Plattenkassette 315 eine Größe aufweist, die erheblich von der vorgesehenen Größe abweicht, können die Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b mit den oberen und unteren Schalen 12 und 11 in Berührung gelangen. In diesem Fall würde eine übermäßige Reibung zwischen den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b und der oberen oder unteren Schale 12 oder 11 erzeugt werden. Im Ergebnis könnten die Verschlüsse 21 und 22 nicht so einfach geöffnet oder geschlossen werden, oder Staub könnte aufgrund der übermäßigen Reibung aufgewirbelt werden.
  • Jedoch durch Bereitstellen der Vertiefungen 86 der ersten Sorte, werden Spalten unter den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b ausgebildet, weshalb solche ungewollte Reibung verringert wird. Dann können die Verschlüsse 21 und 22 immer problemlos geöffnet oder geschlossen werden, und kein Staub wird aufgrund der Reibung aufgewirbelt.
  • Die Vertiefungen 87 der zweiten Sorte sind in denjenigen Bereichen der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet, in welchen die jeweiligen äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 angeordnet sind, während die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. Wie in den 84 und 86 gezeigt ist, erstrecken sich diese Vertiefungen 87 bevorzugt entlang des Randes, der die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 an der inneren unteren Fläche 11u definiert, und sind vorzugsweise sowohl innerhalb als auch außerhalb des Randes präsent.
  • Diese Plattenkassette 315 soll die Platte 100 darin speichern, wobei eine Seite davon freigelegt ist, und wobei der Benutzer die Platte 100 in der in 86 durch den Pfeil A angezeigten Richtung drücken kann. Um die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 zu schützen, sind die jeweiligen oberen Flächen der Verschlüsse 21 und 22 mit den Vliesgeweben 21s und 22s abgedeckt, aber deren äußere Kanten sind nicht vollständig mit den Vliesgeweben 21s und 22s abgedeckt. In entsprechender Art und Weise, wenn die Platte 100 in der Richtung A gedrückt wird, gelangen die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Kontakt, wodurch die Signalaufnahmeseite 100A möglicherweise verkratzt wird, wie in 86 gezeigt ist.
  • Wenn jedoch die Vertiefungen der zweiten Sorte bereitgestellt sind, können die Verschlüsse 21 und 22 in einer solchen Art und Weise verformt werden, dass die äußeren Kanten davon teilweise in die Vertiefungen 87 der zweiten Sorte verdrängt werden. Dann kann die Presskraft verteilt werden, und die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 werden nicht zu stark gegen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 gedrückt.
  • Die Vertiefungen der dritten Sorte umfassen: Vertiefungen 88a, die an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet sind, um die Aufspannungs- und Kopföffnungen 11c und 11h zu umgeben; Vertiefungen 88b, die in denjenigen Bereichen der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet sind, die von den Verschlüssen 21 und 22 nicht überlappt werden, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind; und eine Vertiefung 88c, die in einem Bereich der inneren unteren Fläche 11u angeordnet ist, der von den Verschlüssen 21 und 22 überlappt wird, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind. Die Vertiefungen 88b und 88c sind derart ausgebildet, um einen Kreis entlang des Umfangs des Plattenspeicherabschnitts 10d zu ziehen. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Anzahl der Vertiefungen 88a der dritten Sorte gleich 3.
  • Diese Plattenkassette 315 ist ebenso mit verschiedenen Sorten von Strukturen (z. B. einem Plattenlagerabschnitt) ausgebildet, um zu verhindern, dass Staub in die Plattenkassette 315 eindringt oder sich an der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 ablagert. Jedoch ist es in der Tat schwierig, den Staub, der in die Plattenkassette 315 eindringt oder sich an der Signalaufnahmeseite 100A ablagert, vollständig zu eliminieren.
  • Daher sind die Vertiefungen 88a, 88b und 88c der dritten Sorte bereitgestellt, um den Staub zu sammeln, der in die Plattenkassette 315 eingedrungen ist. Insbesondere, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen sind, wird der Staub in diesen Vertiefungen 88a, 88b und 88c der dritten Sorte gesammelt. Einmal in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c gesammelt, gelangt der Staub niemals mit den Verschlüssen 21 und 22 in Berührung und verbleibt in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c, ohne aus den Vertiefungen 88a, 88b und 88c zu entweichen. In entsprechender Art und Weise, durch Sammeln des Staubes in den Vertiefungen 88a, 88b und 88c der dritten Sorte auf diese Art und Weise beeinträchtigt der Staub das Öffnen oder Schließen der Verschlüsse 21 und 22 nicht oder wird nicht aufgrund einer exzessiven Reibung aufgewirbelt.
  • Es sollte berücksichtigt werden, dass diese Effekte ebenso erreichbar sind durch die Vertiefungen 86 der ersten Sorte oder die Vertiefungen 87 der zweiten Sorte. In entsprechender Art und Weise muss die Plattenkassette 315 nicht alle diese Vertiefungen 86, 87, 88a, 88b und 88c aufweisen, sondern kann nur eine Sorte von Vertiefungen aufweisen. Ebenso werden die Verschlüsse 21 und 22 beim Öffnen oder Schließen nicht von dem Staub beeinträchtigt und fast kein Staub wird aufgrund einer Reibung aufgewirbelt.
  • Ebenso, um den Staub aus der Spalte zwischen den Verschlüssen 21 und 22 und der inneren unteren Fläche 11u zu entfernen, und um ihn z. B. in den Vertiefungen 87 der zweiten Sorte sogar noch effektiver zu sammeln, können die jeweiligen unteren Flächen 21v und 22v der Verschlüsse 21 und 22 mit den Vertiefungen 85 entlang der äußeren Kanten davon ausgebildet zu sein. In diesem Fall, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, sind diese Vertiefungen 86 in bevorzugter Art und Weise innerhalb der Vertiefungen 87 der zweiten Sorte (d. h. näher an der Mittellinie der Kassette 315) angeordnet, wie in 84 gezeigt ist. Ebenfalls, wie in 86 gezeigt ist, wenn die Verschlüsse 21 und 22 geschlossen sind, sind die Vertiefungen 85 der Verschlüsse 21 und 22 in bevorzugter Weise diskontinuierlich mit den Vertiefungen 87 der zweiten Sorte an der inneren unteren Fläche 11u ausgebildet.
  • Wenn die Verschlüsse 21 und 22 die Vertiefungen 85 aufweisen, werden die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 einfacher verformt. In entsprechender Art und Weise, auch wenn eine Kraft von außen auf die Platte 100 in der Richtung A aufgebracht wird, werden die äußeren Kanten der Verschlüsse 21 und 22 in einfacher Weise verformt und werden erheblich weniger wahrscheinlich so stark gegen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 drücken, um sie zu verkratzen. Optional können die inneren Flächen der Vertiefungen 86, 87, 88a, 88b und 88c mit einem Vliesgewebe abgedeckt sein, das daran angeklebt oder angeschweißt wurde. Anschließend können die durch diese Vertiefungen erzeugten Spalten innerhalb des Kassettenkörpers gefüllt werden und Staub wird noch schwerer in diese Plattenkassette 315 eindringen.
  • In dem oben beschriebenen fünften Ausführungsbeispiel sind verschiedene Sorten von Vertiefungen für die Plattenkassette 314 des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels vorgesehen. In einer alternativen Ausführung können diese Vertiefungen ebenfalls für die Plattenkassette gemäß einem der achten bis zehnten Beispiele und einem der oben beschriebenen ersten bis dritten bevorzugten Ausführungsbeispiele vorgesehen werden.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 6
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 316 gemäß einem sechsten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 88 bis 93 beschrieben. In den 88 bis 93 ist jedes Element der Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Wie in 88 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 316 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels erste und zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtungen 22t und 93 an ersten und zweiten seitlichen Flächen 10p bzw. 10q des Kassettenkörpers 10. Die erste Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t ist an der ersten seitlichen Fläche 10p ausgebildet, die sich im Wesentlichen vertikal zu der Richtung 1a erstreckt, in welcher diese Plattenkassette 316 in ein Plattenlaufwerk eingegeben wird, während die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 an der zweiten seitlichen Fläche 10q ausgebildet ist, die sich im Wesentlichen parallel zu der Richtung 1A erstreckt. Die erste Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t umfasst dieselbe Struktur wie die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t für den Verschluss der Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
  • Wie in 89 gezeigt ist, ist die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in der Gestalt eines Zahnrades ausgebildet, umfassend eine Öffnung, die in einen Schaft 11q eingegeben werden kann, der für die untere Schale 11 bereitgestellt ist. Eine seitliche Fläche der unteren Schale 11 umfasst eine Öffnung 11r, um einen Abschnitt der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 durch die zweite seitliche Fläche 10q des Kassettenkörpers 10 freizulegen, wenn die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in den Schaft 11q eingegeben ist. In einer alternativen Ausführung kann der Schaft 11q für die obere Schale 12 bereitgestellt sein.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 sind ebenfalls ausgebildet, um die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c der unteren Schale 11 freizulegen oder abzudecken. Die Verschlüsse 21 und 22 sind äquivalent zu den zweiten und ersten Verschlüssen, die in den angehängten Ansprüchen definiert sind. Die erste Öffnungs- bzw. Schließvorrich tung 22t bildet einen integralen Bestandteil des Verschlusses 22. Auf der anderen Seite ist ein Zahnradabschnitt 21m, welcher mit der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in Eingriff gelangt, an der äußeren seitlichen Fläche des Verschlusses 21 ausgebildet und ist in der Nähe des Plattenhalters 21b angeordnet. Die Mitte der Drehung des Zahnradabschnitts 21m ist die Öffnung 21u des Verschlusses 21. Die äußere seitliche Fläche des Verschlusses 21 weist ebenso einen konkaven Abschnitt 21n auf, der angrenzend an den Zahnradabschnitt 21m ausgebildet ist. Dieser konkave Abschnitt 21n ist ausgebildet, um einen Raum zu definieren, in welchem die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 mit dem Zahnradabschnitt 21m in Eingriff gelangt.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 können durch Verwendung der ersten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in der folgenden Art und Weise geöffnet oder geschlossen werden. Zuerst, wie in 90 gezeigt ist, sind der Verriegelungsvorsprung 21k und der Verriegelungseingriffsabschnitt 22k, welche zusammen den Verriegelungsmechanismus 20k bilden, voneinander gelöst. Anschließend wird die erste Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend entlang der ersten seitlichen Fläche 10p des Kassettenkörpers 10 geführt, wie durch den Pfeil 22W in 90 angezeigt ist. Im Ergebnis wird der andere Verschluss 21 ebenfalls synchron mit dem Verschluss 22 bewegt, aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c, und diese zwei Verschlüsse 21 und 22 geben die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei, wie in 91 gezeigt ist.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 können ebenfalls unter Verwendung der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in der folgenden Art und Weise geöffnet werden. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt, wie in 90 gezeigt ist. Nachstehend wird die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil 93A angezeigt ist. Anschließend gelangt der Zahnradabschnitt 21m mit der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in Eingriff und beginnt sich an der Öffnung 21u zu drehen, um dabei den Verschluss 21 zu öffnen. Weil der andere Verschluss 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso synchron mit dem Verschluss 21 bewegt wird, legen die zwei Verschlüsse 21 und 22 die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei. Wenn die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c von den Verschlüssen 21 und 22 vollständig freigelegt sind, wie in 91 gezeigt ist, ist ein Abschnitt der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 innerhalb des konkaven Abschnitts 21n des Verschlusses 21 angeordnet.
  • Um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen, kann die erste Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung 22w geführt werden oder die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 kann in die Richtung entgegengesetzt zu der Richtung 93A gedreht werden. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst die Plattenkassette 316 die Verschlussfedern 31 uns 32, die eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in einer solchen Richtung aufbringen, um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen. In entsprechender Art und Weise, wenn nicht eine Kraft auf die erste oder zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t oder 93 aufgebracht wird, die stark genug ist, um die Verschlüsse 21 und 22 gegen die elastische Kraft der Verschlussfedern 31 und 32 zu öffnen oder offen zu halten, verschließen die Verschlüsse 21 und 22 sich selbst in automatischer Art und Weise.
  • In der Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels sind die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtungen für die Verschlüsse 21 und 22 beide an einer seitlichen Fläche bereitgestellt, die senkrecht zu der Richtung ausgerichtet ist, in welcher diese Plattenkassette 316 in ein Plattenlaufwerk eingegeben wird, und an einer seitlichen Fläche, die parallel zu der Eingaberichtung der Plattenkassette ausgerichtet ist. In entsprechender Art und Weise, unabhängig davon, ob das verwendete Plattenlaufwerk kompatibel ist nur mit einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt oder nur mit einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk immer ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels gespeichert ist, lesen oder schreiben.
  • Ebenso, in der Plattenkassette 316 dieses sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels umfasst die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93, die für die seitliche Fläche parallel zu der Richtung, in welcher die Plattenkassette 316 eingegeben wird, bereitgestellt ist, eine Zahnradform. In entsprechender Art und Weise, kann ein für das Plattenlaufwerk bereitzustellender Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für einen Verschluss ebenso eine von verschiedenen Formen von Zahnrädern aufweisen, die mit der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in Eingriff gelangen können. Daher kann das Plattenlaufwerk einen vergleichsweise einfachen Mechanismus zum Öffnen oder Schließen der Verschlüsse 21 und 22 der Plattenkassette 316 verwenden.
  • In dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Zahnradabschnitt 21m in der Nähe des Plattenhalters 21b ausgebildet. Dies begründet sich darauf, dass der Abstand zwischen dem Zahnradabschnitt 21m in einer solchen Position und der Öffnung 21u des Verschlusses 21 vergleichsweise kurz ist, und darauf, dass der Zahnradabschnitt 21m eine vergleichsweise kurze Länge aufweisen muss, um den Verschluss 21 vollständig zu öffnen. Jedoch muss der Zahnradabschnitt 21m nicht in dieser Position ausgebildet sein. In einer alternativen Ausführung können der Zahnradabschnitt 21m und die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 ebenso in solchen Positionen ausgebildet sein, wie in den 92 und 93 gezeigt ist. In dem alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in den 92 und 93 gezeigt ist, kann der Zahnradabschnitt 21m in einer solchen Position angeordnet sein, dass, wenn er verlängert wird, eine kreisförmige Spur, die von dem Zahnradabschnitt 21m gezogen wird, den Mittelpunkt der Platte 100 im Wesentlichen schneiden würde, während die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in einer solchen Position ausgebildet sein kann, um mit dem Zahnradabschnitt 21m in den Eingriff zu gelangen. Wenn die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 in einer solchen Position ausgebildet ist, sollte der Zahnradabschnitt 21m vergleichsweise lang sein, um den Verschluss 21 vollständig zu öffnen, aber der Abstand zwischen dem Zahnradabschnitt 21m und der Öffnung 21u kann ebenso vergleichsweise lang sein. Das heißt, weil es einen langen Abstand zwischen dem Drehpunkt und dem Einwirkungspunkt in diesem Fall gibt, wird eine geringere Kraft benötigt, um die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 zu drehen und um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen oder zu schließen.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 7
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 317 gemäß einem siebten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 94 bis 97 beschrieben. In den 94 bis 97 ist jedes Element der Plattenkassette 317 des siebten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Wie in 94 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 317 dieses siebten bevorzugten Ausführungsbeispiels eine zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 an ihrer zweiten seitlichen Fläche 10q anstelle der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
  • Wie aus 95 zu sehen ist, ist die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 ein Verbindungselement, das entlang der Öffnung 11r der unteren Schale 11 gleiten kann und das näherungsweise in der Mitte davon gebogen ist. Ebenso umfasst die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 einen Vorsprung 94a an einem Ende davon. Dieser Vorsprung 94a gelangt mit einer Nut 21i, die an der oberen Fläche des Verschlusses 21 in der Nähe des Plattenhalters 21b ausgebildet ist, in Eingriff.
  • Die 96 und 97 veranschaulichen zwei Zustände der Plattenkassette 317, in welchen die Verschlüsse 21 und 22 davon geschlossen bzw. geöffnet sind. Wie bereits für die dritten und sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, können die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen werden durch Entlanggleiten der ersten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in der Richtung 22w oder in der entgegengesetzten Richtung.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 können ebenso geöffnet werden durch Verwendung der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in der folgenden Art und Weise. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt, wie in 96 gezeigt ist. Nachstehend wird die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 gleitend in der Richtung geführt, die durch den Pfeil 94B angezeigt ist. Im Ergebnis dieser Operation wird auf die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 eine Kraft in einer solchen Richtung aufgebracht, um den Vorsprung 94a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in der Richtung zu bewegen, die durch den Pfeil 94B angezeigt wird. Daher wird der Verschluss 21 um die Öffnung 21u gedreht und geöffnet. Weil der andere Verschluss 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso synchron mit dem Verschluss 21 bewegt wird, geben diese zwei Verschlüsse 21 und 22 die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei. Wie in dem oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiel, können die Verschlüsse 21 und 22 ebenso geschlossen werden durch Gleiten der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in der zur Richtung 94b entgegengesetzten Richtung, und die Verschlussfedern 31 und 32 bringen ebenso eine elastische Kraft auf die Verschlüsse 21 und 22 in einer solchen Richtung auf, um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen.
  • Genau wie bei der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels, unabhängig davon, ob das verwendete Plattenlaufwerk kompatibel ist mit nur einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, oder mit nur einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk immer ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette 317 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels gespeichert ist, lesen oder schreiben.
  • Ebenso, wie in den 96 und 97 gezeigt ist, ist die Richtung 94B, in welcher die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 gleitend geführt wird, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen, antiparallel zu der Eingaberichtung 1A der Plattenkassette. In entsprechender Art und Weise, wenn ein Vorsprung, der mit der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in Eingriff gelangt, für ein Plattenlaufwerk bereitgestellt ist, gelangt dieser Vorsprung mit der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 94 in Eingriff und öffnet die Verschlüsse 21 und 22 der Plattenkassette 317, während diese Plattenkassette 317 im Begriff ist, in das Plattenlaufwerk eingegeben zu werden. Daher kann ein vereinfachter Öffnungs- bzw. Schließmechanismus für einen Verschluss für das Plattenlaufwerk bereitgestellt werden.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 8
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 318 gemäß einem achten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 98 bis 101 beschrieben. In den 98 bis 101 ist jedes Element der Plattenkassette 318 des achten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Wie in 98 gezeigt ist, umfasst die Plattenkassette 318 dieses achten bevorzugten Ausführungsbeispiels eine zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 an ihrer zweiten seitlichen Fläche 10q anstelle der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 93 der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
  • Wie aus 99 zu erkennen ist, ist die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 ein Gurtelement, das mit dem Plattenhalter 21a des Verschlusses 21 verbunden ist. Dieses Gurtelement 96 umfasst einen Vorsprung 96a an einem Ende davon. Außerdem kann der Vorsprung 96a entlang der Öffnung 11r der unteren Schale 11 gleiten. In einer alternativen Ausführung kann die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 einen integralen Bestandteil des Verschlusses 21 bilden.
  • Die 100 und 101 veranschaulichen zwei Zustände der Plattenkassette 318, in welchen die Verschlüsse 21 und 22 davon geschlossen bzw. geöffnet sind. Wie bereits für die sechsten und siebten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, können die Verschlüsse 21 und 22 geöffnet oder geschlossen werden durch Gleiten der ersten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in der Richtung 22w oder in der entgegengesetzten Richtung.
  • Die Verschlüsse 21 und 22 können ebenso geöffnet werden durch Verwendung der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 in der folgenden Art und Weise. Zuerst wird der Verriegelungsmechanismus 20k entriegelt, wie in 100 gezeigt ist. Nachstehend wird der Vorsprung 96a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 gleitend in der Richtung geführt, die durch den Pfeil 96B angezeigt wird. Im Ergebnis dieser Operation wird auf den Verschluss 21 eine Kraft in einer solchen Richtung aufgebracht, um das Ende des Verschlusses 21 um die Öffnung 21u zu drehen, d. h. in der Richtung, die durch den Pfeil 96C angezeigt wird. Weil der andere Verschluss 22 aufgrund des Verriegelungsmechanismus 20c ebenso synchron mit dem Verschluss 21 bewegt wird, legen diese zwei Verschlüsse 21 und 22 die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c frei. Um die Verschlüsse 21 und 22 zu schließen, kann der Vorsprung 96a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 gleitend in der entgegengesetzten Richtung geführt werden.
  • Genau wie bei der Plattenkassette 316 des oben beschriebenen sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels, unabhängig davon, ob das verwendete Plattenlaufwerk kompatibel ist mit nur einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich senkrecht zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, oder mit nur einer Plattenkassette, umfassend eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für einen Verschluss an einer seitlichen Fläche, die sich parallel zu der Eingaberichtung der Plattenkassette erstreckt, kann das Plattenlaufwerk immer ein Signal von der bzw. auf die Platte, die in der Plattenkassette 318 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels gespeichert ist, lesen oder schreiben.
  • Wenn die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 einen integralen Bestandteil des Verschlusses 21 bildet, kann die Anzahl der Elemente, die die Plattenkassette 318 bilden, verringert werden. Im Ergebnis kann die Plattenkassette zu geringeren Kosten hergestellt werden oder der Herstellungsprozess davon kann vereinfacht werden.
  • In den oben beschriebenen sechsten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung auf der linken Seite mit Bezug auf die Eingaberichtung der Plattenkassette angeordnet. Jedoch ist die Position der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung nicht auf die linke Seite beschränkt. In einer alternativen Ausführung kann die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung an der rechten Seite 10r der Plattenkassette 316 mit Bezug auf die Eingaberichtung der Plattenkassette angeordnet sein, wie in 88 gezeigt ist. Als eine andere alternative Ausführung kann die zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung ebenso an der Rückseite 10t dieser Plattenkassette 316 ausgebildet sein, wie in 88 gezeigt ist. In diesem Fall wird vorzugsweise die gurtförmige zweite Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 dieses achten bevorzugten Ausführungsbeispiels verwendet, weil die Plattenkassette 318 den Vorsprung 96a der zweiten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 96 an ihrer Rückseite aufweisen kann, ohne deren Details zu sehr zu verändern.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 9
  • Nachstehend wird eine Plattenkassette 319 gemäß einem neunten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 102 und 103 beschrieben. In den 102 bis 103 ist jedes Element der Plattenkassette 319 des neunten bevorzugten Ausführungsbeispiels, das im Wesentlichen dieselbe Funktion wie das Gegenstück der Plattenkassette 313 des oben beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels aufweist, mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die Plattenkassette 319 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels ist gekennzeichnet durch Bereitstellen von Drehstoppern 97 für die Plattenhalter 21b, 22a und 22b und konkave Abschnitte 89 für die Verschlüsse 21 bzw. 22. Die konkaven Abschnitte 89 werden verwendet, um ein Vliesgewebe durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 anzuschweißen.
  • Insbesondere umfassen die Plattenhalter 21b, 22a und 22b Öffnungen 21q, 22r und 22q, die mit den Drehstoppern 97 in Eingriff gelangen. Wie in 103 gezeigt ist, stehen die Drehstopper 97 teilweise von den Schrägfläche 21b', 22a' und 22b' der Plattenhalter 21b, 22a und 22b hervor und gelangen mit der äußeren Kante der Platte 100 in Kontakt, während die Platte 100 von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten wird. Die Drehstopper 97 sind vorzugsweise aus einem elastischen Material hergestellt, das einen hohen Reibkoeffizienten aufweist, beispielsweise Gummi.
  • Es sollte berücksichtigt werden, dass zumindest einer der Plattenhalter 21a, 21b, 22a und 22b den Drehstopper 97 enthalten sollte, um die unerwünschte Drehung der Platte 100 ausreichend zu stoppen. Jedoch, um die unbeabsichtigte Drehung der Platte 100 mit größerer Gewissheit zu verhindern, sind vorzugsweise die drei Drehstopper 97 ausgebildet, wie in 102 gezeigt ist.
  • In dieser Struktur, während die Platte 100 von den Plattenhaltern 21a, 21b, 22a und 22b gehalten wird, ermöglichen die Drehstopper 97, die sich in einem engen Kontakt mit der Platte 100 befinden, dem Benutzer nicht, die Platte 100 so einfach zu drehen. In entsprechender Art und Weise, in einem solchen Zustand, auch wenn der Benutzer versucht, die Platte 100 mit Absicht zu drehen, während er die Platte 100 gegen die Verschlüsse 21 und 22 drückt, wird sich die Platte 100 nicht so einfach drehen. Daher, auch wenn sich relativ hartnäckiger Staub an dem Vliesgewebe, welches die Verschlüsse 21 und 22 abdeckt, abgelegt hat, wird die Platte 100 von solchem Staub nicht verkratzt, weil der Benutzer die Platte 100 nicht versehentlich drehen kann.
  • Zusätzlich, durch Bereitstellen der Drehstopper 97, ist es möglich, zu verhindern, dass sich die Platte 100 innerhalb des Plattenspeicherabschnitts unbeständig dreht.
  • Wie in 102 gezeigt ist, umfassen die Verschlüsse 21 und 22 die konkaven Abschnitte 89, an welche ein Vliesgewebe durch Ultraschall angeschweißt ist, um die Verschlussflächen, welche mit der Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 in Kontakt gelangen, teilweise abzudecken. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in 102 dargestellt ist, sind die konkaven Abschnitte 89 so ausgebildet, um den äußeren Umfang dieser Abschnitte der Verschlüsse 21 und 22, welche mit der Signalaufnahmeseite 100A in Kontakt gelangen, zu umgeben. Die konkaven Abschnitte 89 sind ebenso innerhalb des äußeren Umfangs ausgebildet. Jedoch können die konkaven Abschnitte 89 in jeden Bereichen anders als den in 102 veranschaulichten Bereichen ausgebildet sein, solange das Vliesgewebe genau wie beabsichtigt an den Verschlüssen 21 und 22 angebracht werden kann. An diesen konkaven Abschnitten 89 ist das Vliesgewebe durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 angeschweißt. Wenn das Vliesgewebe durch Ultraschall an die Verschlüsse 21 und 22 angeschweißt ist, kann das Vliesgewebe teilweise ausgehärtet werden oder das Kunststoffmaterial der Verschlüsse 21 und 22 kann teilweise von dem Vliesgewebe hervorstehen. Selbst dann werden diese ausgehär teten oder hervorstehenden Abschnitte von den konkaven Abschnitten 89 aufgenommen und verkratzen die Signalaufnahmeseite 100A der Platte 100 nicht. Wenn ein Vliesgewebe an den Verschlüssen 21 und 22 angebracht wird, sind diese konkaven Abschnitte 89 vorzugsweise an den Verschlüssen 21 und 22 ausgebildet, in jeder der Plattenkassetten gemäß den ersten bis zehnten Beispielen und den oben beschriebenen ersten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispielen.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 10
  • Nachstehend wird ein Plattenlaufwerk gemäß einem zehnten spezifischen und bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 104 beschrieben.
  • 104 ist eine perspektivische Ansicht, welche schematisch einen Hauptabschnitt eines Plattenlaufwerks 900 gemäß dem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel darstellt. Jede der Plattenkassetten 301 bis 319 gemäß den ersten bis zehnten Beispielen und den oben beschriebenen ersten bis neunten bevorzugten Ausführungsbeispielen kann in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen werden. In dem spezifischen Beispiel, das in 104 veranschaulicht ist, ist die Plattenkassette 313 gemäß dem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen. In 104 ist die Platte 100 mit der gestrichelten Linie angezeigt.
  • Wie in 104 gezeigt ist, umfasst das Plattenlaufwerk 900: einen Antrieb 902, um die Platte 100, die in der Plattenkassette 313 gespeichert ist, in Drehung zu versetzen; und einen Kopf 908 zum Lesen und bzw. oder Schreiben eines Signals (oder einer Information) von der bzw. auf die Platte 100.
  • Der Antrieb 902 umfasst einen Spindelmotor 904 und einen Plattenteller 906, der mit dem Schaft des Spindelmotors 904 zusammengefügt ist. Der Spindelmotor 904 wird von einer Basis 910 gelagert. Der Kopf 908 wird von einer Stellvorrichtung (nicht gezeigt) entlang einer Führung 912 bewegt.
  • Das Plattenlaufwerk 900 umfasst ferner eine Arretierung 916, welche von einem Arm 914 gelagert ist. Die Arretierung 916 ist über dem Plattenteller 906 angeordnet. Wie später beschrieben wird, wird die Platte 100 zwischen der Arretierung 916 und dem Plattenteller 906 eingeklemmt und gehalten, und wird dabei an dem Plattenteller 906 montiert. Auf diese Art und Weise kann die Antriebskraft des Spindelmotors 904 auf die Plat te 100 genau wie beabsichtigt übertragen werden und die Platte 100 kann ohne Flattern in Drehung versetzt werden.
  • Die Plattenkassette 313 umfasst eine Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t zum Öffnen und Schließen der ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 an der seitlichen Fläche 10p davon, umfassend die Kopföffnung 11h. Um diese Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t zu betätigen, umfasst das Plattenlaufwerk 900 einen Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss, der mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in Eingriff gelangt, um die Verschlüsse 21 und 22 zu öffnen und zu schließen. Der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss ist in der Nähe der seitlichen Fläche 10p der Plattenkassette 313, die in das Plattenlaufwerk 900 geladen wurde, ausgebildet. In 104, um die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t klar darzustellen, ist der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss so dargestellt, dass er von der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t getrennt ist. Eine Stelleinrichtung für die Verwendung, um den Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss zu bewegen, ist in 104 auch nicht dargestellt.
  • Es sollte berücksichtigt werden, dass der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss neben der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung für den Verschluss der in dieses Plattenlaufwerk 900 einzufügenden Plattenkassette angeordnet werden muss. Wenn z. B. die Plattenkassette gemäß einem der oben beschriebenen sechsten bis achten bevorzugten Ausführungsbeispiele in dieses Plattenlaufwerk 900 geladen wird, kann der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss in der Nähe der seitlichen Fläche 10q ausgebildet sein.
  • Ebenso können zwei oder mehrere Öffnungs- bzw. Schließmechanismen 918 für den Verschluss für dasselbe Plattenlaufwerk 900 bereitgestellt werden. Zum Beispiel kann ein zweiter Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss zusätzlich in der Nähe der seitlichen Fläche 10q der in 104 gezeigten Plattenkassette 313 bereitgestellt werden, so dass entweder die Plattenkassette 313 des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels oder die Plattenkassette 316 des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels in dieses Plattenlaufwerk 900 eingeladen werden kann.
  • Der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss weist eine solche Struktur auf, um mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t der Plattenkassette in Eingriff zu gelangen. In der Plattenkassette 313 werden die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 durch Gleiten der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t geöffnet oder geschlossen. In entsprechender Art und Weise sollte der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in Eingriff gelangen und in der Richtung gleiten, die durch den Pfeil 20B angezeigt wird. Wo eine Plattenkassette mit einer verzahnten Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung geladen wird, wie in dem sechsten Ausführungsbeispiel, muss der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss ebenso eine Zahnradform aufweisen.
  • Stäbe 920 sind an der Basis 910 ausgebildet, um ein vertikales Level zu definieren, auf welchem die Plattenkassette 313 gelagert wird. Das heißt, die Plattenkassette 313 ist auf den Stäben 920 gelagert. Ebenso sind Positionierungsstifte 922 ferner an der Basis 910 ausgebildet, um mit den Positionierungsöffnungen 11w der Plattenkassette 313 in Eingriff zu gelangen.
  • Die Stäbe 920 und die Positionierungsstifte 922 dienen als Lagerstruktur zum Anordnen der Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen Position mit Bezug auf den Antrieb 902. Optional, anstelle der Stäbe 920 und der Positionierungsstifte 922, kann ein Fach als eine alternative Lagerstruktur für den Plattenlaufwerk 900b bereitgestellt werden. In diesem Fall kann das Fach herausgezogen werden, um die Plattenkassette 313 darauf zu montieren und dann in das Plattenlaufwerk 900 eingegeben werden, um die Platte 100 in das Plattenlaufwerk 900 zu laden, und um die Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen Position mit Bezug auf den Antrieb 902 und den Kopf 908 anzuordnen. Als andere alternative Ausführung können das Fach und die Positionierungsstifte 922 in Kombination als die Lagerstruktur verwendet werden.
  • Nachstehend wird beschrieben, wie dieses Plattenlaufwerk 900 funktioniert.
  • Zuerst wird die Plattenkassette 313, die die Platte 100 darin speichert, in das Plattenlaufwerk 900 geladen. Die Plattenkassette 313 kann entweder in manueller Art und Weise durch den Benutzer oder in automatischer Art und Weise durch einen Lademechanismus (nicht gezeigt) geladen werden. Im letzteren Fall kann der Lademechanismus die Plattenkassette 313 von einer Plattenkassetteneingabeöffnung (nicht gezeigt) des Plattenlaufwerks 900 in die in 104 veranschaulichte Position transportieren. Anschließend können die konkaven Abschnitte 10c oder 10e, die wie oben für das dritte oder sechste bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurden, in den Positionen angeordnet sein, die durch die Pfeile 926 in 104 angezeigt werden und können sich mit dem Lademechanismus in Eingriff befinden. In einer alternativen Ausführung kann das Fach ebenso wie oben beschrieben verwendet werden. In einer dieser Metho den ist die Plattenkassette 313 in einer vorgegebenen Position mit Bezug auf den Antrieb 902 und den Kopf 908 angeordnet.
  • Als andere alternative Ausführung kann der konkave Abschnitt 10e, der wie oben für das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, oder der Schlitz 10b, der wie oben für das sechste bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, in der Position der Plattenkassette 313 ausgebildet sein, wie durch den Pfeil 928 oder 930 in 104 angezeigt wird. In diesem Fall kann das Plattenlaufwerk 900 einen konvexen Abschnitt (nicht gezeigt) aufweisen, der sich mit dem konkaven Abschnitt 10e oder dem Schlitz 10b in Eingriff befindet. Dann, auch wenn der Benutzer versucht, die Plattenkassette 313 auf den Kopf gestellt oder in der falschen Richtung in das Plattenlaufwerk 900 einzugeben, wird die Plattenkassette 313 ausgeworfen, weil eine Behinderung zwischen der Plattenkassette 313 und dem Plattenlaufwerk 900 stattfinden sollte. In dieser Art und Weise ist es möglich, zu verhindern, dass der Benutzer die Plattenkassette 313 falsch in das Plattenlaufwerk 900 einführt.
  • Wenn die Plattenkassette 313 in der in 104 gezeigten Position angeordnet ist, befindet sich der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss mit der Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in Eingriff, wobei die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t in der entgegengesetzten Richtung zu der durch den Pfeil 20B angezeigten Richtung geschoben wird. Im Ergebnis beginnen die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 sich zu öffnen und die Kopf- und Aufspannungsöffnungen 11h und 11c am Ende freizulegen. Ebenso, wie bereits für das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, bewirkt der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss, dass die Plattenhalter 21b, 22a und 22b die Platte 100 durch die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 freigeben. Daher wird die Platte 100 von den Plattenhaltern 21b, 22a und 22b freigegeben. Infolgedessen fällt der Arm 914, der die Arretierung 916 daran hält, herab, um dabei die Platte 100 zwischen der Arretierung 916 und dem Plattenteller 906 zu halten. In Folge dessen wird die Platte 100 an dem Plattenteller 906 montiert, um innerhalb des Plattenspeicherabschnitts der Plattenkassette 313 drehbar zu sein.
  • Nachstehend beginnt die Platte 100, von dem Spindelmotor 904 gedreht zu werden. Anschließend greift der Kopf 908 auf die Signalaufnahmeseite der Platte 100 zu, um ein Signal von der bzw. auf die Platte 100 zu lesen oder zu schreiben.
  • Um die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk 900 zu entnehmen, wird zuerst der Arm 914 angehoben, um dabei die Arretierung 916 von der Platte 100 zu lösen. Nachstehend wird der Öffnungs- bzw. Schließmechanismus 918 für den Verschluss in der Richtung bewegt, die durch den Pfeil 20B angezeigt wird, um die Öffnungs- bzw. Schließvorrichtung 22t gleitend zu führen. Im Ergebnis werden die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 geschlossen. Wie bereits im Detail für das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, während die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 im Begriff sind, geschlossen zu werden, greifen die Plattenhalter die Platte 100 daran. Außerdem, wenn die ersten und zweiten Verschlüsse 21 und 22 vollständig geschlossen sind, halten die Plattenhalter die Platte 100 daran in Anlage. Danach wirft ein Ausgabemechanismus (nicht gezeigt) die Plattenkassette 313 aus dem Plattenlaufwerk 900 aus.
  • In das Plattenlaufwerk 900, das in 104 gezeigt ist, wird die Plattenkassette 313 in horizontaler Richtung geladen. In einer alternativen Ausführung, wie bereits für das erste bis achte Beispiel beschrieben wurde, kann das Plattenlaufwerk 900 ebenso in einer vertikalen Ausrichtung montiert werden, so dass die Plattenkassette darin in vertikaler Richtung geladen wird. Dies begründet sich darauf, dass auch wenn die Plattenkassette in einer vertikalen Ausrichtung in das Plattenlaufwerk 900 geladen wird, die Plattenstopper verhindern können, dass die Platte 100 aus dem Plattenspeicherabschnitt herausfällt.
  • In den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und den ersten bis neunten bevorzugten Ausführungsbeispielen ist ein Vliesgewebe durch Ultraschall verschweißt oder an die Verschlüsse angeklebt. Jedoch, falls die Platte eine Antikratzstruktur aufweist (z. B. wenn die Signalaufnahmeseite der Platte mit einer steifen und harten Beschichtung abgedeckt ist), muss das Vliesgewebe nicht unbedingt daran angebracht werden, aber die Verschlüsse können mit der Platte direkt in Kontakt gelangen. Ebenso muss nicht die gesamte Fläche der Verschlüsse mit der Signalaufnahmeseite der Platte in Kontakt gelangen, sondern die Verschlüsse können eine solche Struktur aufweisen, dass zumindest ein Abschnitt der Verschlüsse mit der Signalaufnahmeseite der Platte in Kontakt gelangt. Das heißt, dass nicht die gesamte Fläche sondern nur ein Abschnitt der Fläche der Verschlüsse sich mit der Platte in Kontakt befinden kann. In diesem Fall kann eine Antikratzstruktur (z. B. ein Vliesgewebe) nur für den Abschnitt, der mit der Platte in Kontakt gelangt, bereitgestellt werden.
  • In den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen weist die in der Plattenkassette zu speichernde Platte 100 nur eine Signalaufnahmeseite 100A auf. Jedoch wird eine einseitige Platte wie diese nur zu Zwecken der Darstellung herangezogen. Dies begründet sich darauf, dass die Plattenkassette der vorliegenden Erfindung eine solche Struktur aufweist, um eine Seite der darin gespeicherten Platte freizulegen, und dass eine einseitige Platte am besten für die Plattenkassette von dieser Bauart geeignet ist. Daher kann auch eine Platte mit zwei Signalaufnahmeseiten (d. h. eine zweiseitige Platte) in geeigneter Weise in der Plattenkassette der vorliegenden Erfindung gespeichert werden und kann in ein Plattenlaufwerk geladen werden, um ein Signal davon zu lesen oder ein Signal darauf zu schreiben. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass wenn eine zweiseitige Platte in der Plattenkassette der vorliegenden Erfindung gespeichert ist, sich Staub an der freiliegenden der zwei Signalaufnahmeseiten ablegen kann. In entsprechender Art und Weise, in diesem Fall, sollte ein Mechanismus zum Verhindern der unerwünschten Staubablagerung für die Plattenkassette bereitgestellt werden.
  • Ebenso in den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen ist die Größe der Platte 100 nicht im Besonderen spezifiziert. Dies begründet sich darauf, dass die Plattenkassette der vorliegenden Erfindung eine Platte mit einer Größe von 12 cm oder von verschiedenen anderen Größen aufnehmen kann.
  • Ferner, in den oben beschriebenen ersten bis zehnten Beispielen und in den ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispielen, ist die Plattenkassette so dargestellt, dass sie eine äußere Dimension aufweist, die geringfügig größer ist als die Größe der Platte. Jedoch ist das Größenverhältnis zwischen der Platte und der Plattenkassette nicht auf das Dargestellte beschränkt. Beispielsweise, auch wenn die Plattenkassette eine äußere Dimension aufweist, die groß genug ist, um ein 12 cm Platte darin zu speichern, können die Größen und die Struktur des Plattenspeicherabschnitt und der Plattenhalter der Plattenkassette in einer solchen Art und Weise definiert werden, um eine 8 cm Platte zu speichern. Eine solche Plattenkassette kann als ein Adapter verwendet werden, um Lese- und Schreiboperationen auf einer 8 cm Platte von einem Plattenlaufwerk für eine 12 cm Platte ausgeführt zu bekommen.
  • Die verschiedenen Merkmale der vorliegenden Erfindung, die für die ersten bis zehnten Beispiele und für die ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispiele be schrieben wurden, können in geeigneter Weise miteinander kombiniert werden. Beispielsweise können die für das neunte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschriebenen Drehstopper für die Plattenkassette des sechsten Ausführungsbeispiels bereitgestellt werden. Ebenso können die Vertiefungen für die Verwendung zum Einsammeln von Staub darin, die für das fünfte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurden, für die Plattenkassette des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels bereitgestellt werden. Wie zu erkennen ist, können die ersten bis zehnten Beispiele und die ersten bis zehnten bevorzugten Ausführungsbeispiele auf zahlreiche andere Weisen modifiziert oder kombiniert werden, und nicht alle dieser möglichen Kombinationen oder Alternativen wurden hierin beschrieben. Jedoch ist es für Fachleute selbstverständlich möglich, diese anderen Alternativen oder Kombinationen durch Bezugnahme auf die Beschreibung der vorliegenden Anmeldung zu erfassen und auszuführen. Daher ist es beabsichtigt, dass die angehängten Ansprüche alle diese Modifikationen oder Kombinationen der vorliegenden Erfindung abdecken, die in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallen, der durch die angehängten Ansprüche definiert wird.
  • Die Plattenkassette gemäß den verschiedenen oben beschriebenen bevorzugten Beispielen und Ausführungsbeispielen kann insbesondere effektiv zum Speichern einer Platte mit nur einer Signalaufnahmeseite verwendet werden. Der Kassettenkörper der Plattenkassette weist eine solche Struktur auf, um nur die Signalaufnahmeseite der Platte abzudecken und um die andere Seite davon freizulegen. Daher kann die Plattenkassette eine verringerte Dicke aufweisen. Ebenso sind die Verschlüsse der Plattenkassette in einer solchen Gestalt ausgebildet, um die Öffnungen nur an einer Seite der Plattenkassette abzudecken. In entsprechender Art und Weise können die Verschlüsse eine vereinfachte Struktur aufweisen und können zu geringeren Kosten hergestellt werden. Zusätzlich halten die Plattenhalter der Plattenkassette eine Platte daran in Anlage, indem die Platte gegen die Verschlüsse oder den Kassettenkörper gedrückt wird. Daher bewegt sich die Platte innerhalb des Kassettenkörpers nicht unbeständig und kein Staub wird auf der Signalaufnahmeseite der Platte abgelagert. Ferner, weil die Beschriftungsseite der Platte innerhalb des Plattenfensters angezeigt wird, kann die Plattenkassette ebenfalls ein gutes Design aufweisen.
  • Daher stellt die Erfindung eine dünnere und hochgradig staubdichte Plattenkassette mit einem guten Design bereit, die anwendbar ist für die Verwendung in verschiedenen Arten von Plattenlaufwerken.
  • Wenngleich die vorliegende Erfindung mit Bezug auf Beispiele und bevorzugte Ausführungsbeispiele davon beschrieben wurde, ist es für Fachleute offensichtlich, dass die offenbarte Erfindung auf zahlreiche Weisen modifiziert werden kann, und viele andere Ausführungen neben den oben ausdrücklich beschriebenen annehmen kann. In entsprechender Art Weise ist es beabsichtigt, dass die angehängten Ansprüche alle Modifikationen der Erfindung abdecken, die in den Schutzbereich der Ansprüche fallen.

Claims (8)

  1. Plattenkassette (311319) die umfasst: einen Kassettenkörper (10), der ein Plattenfenster (12w), einen Plattenaufbewahrungsabschnitt (10d), eine Klemmöffnung (11c) und eine Kopföffnung (11h) enthält, wobei der Plattenaufbewahrungsabschnitt (10d) einen Boden (11u) hat und eine Platte (100), die eine erste und eine zweite Seite (100a) hat, so aufbewahrt, dass die Platte (100) in dem Plattenaufbewahrungsabschnitt (10d) gedreht werden kann, wobei die erste Seite der Platte (100) durch das Plattenfenster (12w) hindurch frei liegt, die Klemmöffnung (11c) am Boden (11u) so ausgebildet ist, dass die Platte (11) von außen festgeklemmt wird und die Kopföffnung (11h) ebenfalls an dem Boden (11u) des Plattenaufbewahrungsabschnitts (11d) so ausgebildet ist, dass ein Kopf, der ein Signal von der zweiten Seite (100A) der Platte (100) liest und/oder auf sie schreibt, Zugang zu der zweiten Seite (100A) der Platte (100) erhalten kann; einen Verschluss (21), der in Bezug auf den Kassettenkörper (10) beweglich zwischen der zweiten Seite (100A) der Platte (100) und dem Boden (11u) des Plattenaufbewahrungsabschnitts (10d) so getragen wird, dass die Klemm- und die Kopföffnung (11c, 11a) freigelegt oder abgedeckt werden, und der ein Loch (20a) in einem Bereich aufweist, der einem Mittelloch der Platte (100) entspricht, wenn der Verschluss (21) geschlossen ist; und einen Plattenhalter (23), der so eingerichtet ist, dass er die Platte hält und freigibt, und der die Platte (100) an den Verschluss (21) presst und die Platte (100) daran hält, wenn die Klemm- und die Kopföffnung (11c, 11a) durch den Verschluss (21) abgedeckt werden.
  2. Plattenkassette (311319) nach Anspruch 1, wobei das Loch (20h) des Verschlusses (21) einen Durchmesser hat, der ungefähr dem des Mittellochs (100h) gleich ist.
  3. Plattenkassette (311, 319) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Plattenkassette (311) ein Paar der Verschlüsse (21, 22) umfasst.
  4. Plattenkassette (311) nach Anspruch 3, wobei jeder der Verschlüsse (21, 22) eine Einkerbung (21h, 22h) aufweist und die Einkerbungen (21h, 22h) der Verschlüsse (21, 22) das Loch (20h) bilden, wenn der Verschluss (21, 22) geschlossen ist.
  5. Plattenlaufwerk (900), das die Plattenkassette (311319) nach einem der Ansprüche 1–4 umfasst, die auf das Plattenlaufwerk (900) aufgelegt wird, wobei das Plattenlaufwerk (900) ein Signal von der Platte (100), die in der Plattenkassette (313) aufbewahrt ist, liest und/oder auf sie schreibt.
  6. Plattenlaufwerke (900) nach Anspruch 5, das umfasst: eine Antriebseinrichtung (902) zum Drehen einer Platte (100); einen Kopf (908) zum Lesen und/oder Schreiben eines Signals von der bzw. auf die Platte (100); einen Tragemechanismus (920, 922) zum Tragen der Plattenkassette (313), die die Platte (100) aufbewahrt, an einer vorgegebenen Position in Bezug auf die Antriebseinrichtung (902); und einen Verschluss-Öffnungs-Schließ-Mechanismus (918) zum Öffnen des Verschlusses (21, 22) der Plattenkassette (313) und zum Lösen der Platte (100) aus dem Plattenhalter (21b, 22a, 22b) oder dem Plattenhalterelement, sodass die Platte (100) im Inneren des Plattenaufbewahrungsabschnitts der Plattenkassette (313) gedreht werden kann.
  7. Plattenlaufwerk (900) nach Anspruch 6, das des weiteren eine Klemmeinrichtung (916) zum Anbringen der Platte (100) auf der Antriebseinrichtung (902) umfasst.
  8. Plattenlaufwerk (900) nach Anspruch 7, wobei die Tragestruktur (920, 922) einen Positionierstift (922) zum Fixieren der Plattenkassette an der vorgegebenen Position enthält.
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