DE602005004699T2 - Instrumententräger - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Querträgers.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug, mit einem metallischen rohrförmigen Strukturelement, das an den A-Säulen des Kraftfahrzeugs angebracht ist, und zumindest einem Luftkanal zum Leiten von Luft in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs, welcher Luftkanal zumindest teilweise in dem metallischen Strukturelement angeordnet ist.
  • Ein solcher Querträger hält vorteilhafterweise das metallische Strukturelement des Fahrzeugs und die Luftkanäle konzentrisch unter Ausnutzung der Rohrform des metallischen Strukturelements. Dies führt zu einem Volumengewinn gegenüber einer herkömmlichen Struktur, in der das Strukturelement im wesentlichen parallel, jedoch nicht konzentrisch mit den Luftkanälen angeordnet ist.
  • Wegen der Wärmeverluste, die durch die guten Wärmeleiteigenschaften von Stahl auftreten, ist es erforderlich, dass die transportierte Luft nicht in direkten Kontakt mit dem rohrförmigen metallischen Strukturelement gerät, da sonst die eingebaute Luft-Heiz-/Kühleinheit überdimensioniert sein muß, um diese Verluste auszugleichen. Es ist daher bekannt, den Luftkanal aus einem Kunststoffmaterial herzustellen, um die geförderte Luft gegenüber dem Stahl des Querträgers zu isolieren.
  • US6422633 oder DE 10046120 offenbaren Querträger von Armaturenbrettern für Kraftfahrzeuge, mit einem rohrförmigen metallischen Strukturelement, das an den A-Säulen des Kraftfahrzeugs angebracht ist, und mit zumindest einem Luftkanal aus Kunststoff zum Leiten von Luft in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs, welcher Luftkanal zumindest teilweise in dem metallischen Strukturelement angeordnet ist. Die in diesen Dokumenten vorgeschlagenen Herstellungsverfahren beruhen auf Mischtechnologien, bei denen das metallische Strukturelement mit Elementen aus einem Kunststoffmaterial vergossen wird, die im wesentlichen die Luftkanäle bilden. Die Kunststoffelemente ha ben u. a. die Funktion der Verstärkung und übernehmen teilweise die Funktion der Struktur des Querträgers. Diese Verfahren haben den Vorteil der Reduktion der Anzahl der Verfahrensschritte und/oder der Anzahl der Zwischenprodukte in dem Produktionszyklus. Gegenüber diesem Vorteil steht eine Entwicklungsphase des Querträgers zur Luftleitung und damit verbundener komplizierter Werkzeuge, sowie höherer Herstellungskosten und damit verbundener Betriebskosten der Werkzeuge, die höher sind als bei der herkömmlichen Herstellung eines Querträgers mit dazu parallelen Luftleitungskanälen.
  • Ein weiteres Beispiel für die herkömmliche Technik ist in Dokument DE29916470U offenbart.
  • Es ist eines der Ziele der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren für einen Struktur-Querträger mit einem dazu konzentrischen Luftkanal aus einem Kunststoffmaterial zu schaffen, dessen Kosten für die Entwicklung und die Werkzeuge vergleichbar mit den Entwicklungs- und Werkzeugkosten herkömmlicher Konstruktionen sind, in welchen das metallische Strukturelement im wesentlichen parallel, jedoch nicht konzentrisch mit den Luftkanälen aus Kunststoff angeordnet ist, wobei die Volumenvorteile des konzentrischen Aufbaus erhalten bleiben.
  • Zu diesem Zweck betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug, mit einem metallischen rohrförmigen Strukturelement, das an den A-Säulen des Kraftfahrzeugs angebracht ist, und zumindest einem Luftkanal aus Kunststoff zum Leiten von Luft in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs, welcher zumindest teilweise in dem metallischen Strukturelement angeordnet ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt das Verfahren die folgenden Schritte:
    • – Herstellung einer unteren metallischen Halbschale und einer zu der unteren metallischen Halbschale komplementären oberen metallischen Halbschale, welche dazu vorgesehen sind, im zusammengesetzten Zustand das metallische rohrförmige Strukturelement zu bilden;
    • – Anbringung von Mitteln zur Verbindung des metallischen rohrförmigen Strukturelements mit den A-Säulen an den freien äußeren Querenden der einen oder der anderen der metallischen Halbschalen;
    • – Herstellung des Luftkanals aus Kunststoff; und anschließend
    • – Anordnung zumindest eines Abschnitts des Luftkanals auf einer Halbschale; und anschließend
    • – Zusammenbau der oberen Halbschale mit der unteren Halbschale, wobei der Abschnitt des Luftkanals zwischen den zwei Halbschalen eingeschlossen ist.
  • Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung stellt das Gegenstück zu der Lehre der US6422633 oder DE10046120 dar, indem einerseits das metallische Strukturelement hergestellt wird, andererseits die Elemente des Luftkanals hergestellt werden, und in einem letzten Schritt der Zusammenbau der vorab hergestellten unterschiedlichen Elemente erfolgt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Schritts der Herstellung der zwei Halbschalen ist die obere Halbschale auf die untere Halbschale aufgeklebt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform des Montageschritts der zwei Halbschalen ist die obere Halbschale mit der unteren Halbschale verschweißt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Schritts der Herstellung des Luftkanals ist der Luftkanal aus Kunststoff durch Extrusion/Blasformen hergestellt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Schritts zur Herstellung des Luftkanals wird der Luftkanal aus Kunststoff in einem Spritzvorgang hergestellt, mit einem Schritt, in welchem
    • – das Kunststoffmaterial in eine Form eingespritzt wird, die einen Form-Hohlraum umfaßt, der zwei Halbschalen begrenzt, die miteinander durch ein Filmscharnier verbunden sind;
    • – die zwei Halbschalen die durch das Filmscharnier verbunden sind, entnommen werden;
    • – die zwei Halbschalen aus Kunststoff durch relative Drehung der zwei Halbschalen um eine Achse, die das Filmscharnier durchläuft, zusammengesetzt werden, zur Bildung des Luftkanals aus Kunststoff.
  • Zur Sicherstellung eines Zusammenhalts zwischen dem metallischen Strukturelement und dem Luftkanal weist gemäß einem Merkmal der Erfindung der Abschnitt des Luftkanals, der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement vorgesehen ist, zumindest in einer Querrichtung vor dem Zusammenbau der zwei metallischen Halbschalen mindestens einen Teil auf, dessen äussere Abmessung größer ist als die innere Abmessung des Teils des metallischen Strukturelements, derart, dass beim Schritt des Zusammenbaus der zwei metallischen Halbschalen dieser Teil entlang der Querrichtung durch die Teile der zwei metallischen Halbschalen unter elastischen Druck gesetzt wird.
  • Gemäß einem optionalen Merkmal der vorliegenden Erfindung weisen zur guten relativen Positionierung der zusammen zu bauenden Elemente das metallische Strukturelement und der zur Anordnung in dem metallischen Struktur-element vorgesehene Abschnitt des Luftkanals komplementäre Markierungen auf, die eine Längsausrichtung und/oder eine Querausrichtung und/oder eine Winkelausrichtung des Luftkanals bezüglich der unteren metallischen Halbschale und/oder dem metallischen Strukturelement ermöglichen.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug, mit einem metallischen rohrförmigen Strukturelement, das mit den A-Säulen des Kraftfahrzeugs verbunden ist, und zumindest einem Luftkanal aus Kunststoff zum Leiten der Luft in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs, der zumindest einen Abschnitt umfaßt, der in dem metallischen Strukturelement angeordnet ist. Erfindungsgemäß umfaßt:
    das metallische Strukturelement zwei miteinander verbundene metallische Halbschalen, und
    der Luftkanal ist von den zwei Halbschalen unabhängig und umfaßt zumindest einen Abschnitt, der in dem metallischen Strukturelement angeordnet ist, welcher einer elastischen Spannung zumindest in einer Querrichtung unterliegt und zumindest an zwei gegenüberliegenden Punkten der Innenfläche des metallischen Strukturelements durch die Wirkung der Reaktionskraft der elastischen Spannung abgeplattet ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Querträgers gemäß der vorliegenden Erfindung ist die obere Halbschale auf die untere Halbschale aufgeklebt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die obere Halbschale an die untere Halbschale angeschweißt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Querträgers gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Luftkanal aus Kunststoff ein extrudierter/durch Blasformen hergestellter Kanal.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Querträgers gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt der Luftkanal aus Kunststoff zwei Halbschalen aus Kunststoff, die durch ein Filmscharnier verbunden sind, das mit den Halbschalen gemeinsam ausgeformt ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Querträgers gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen das metallische Strukturelement und der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement vorgesehene Abschnitt des Luftkanals komplementäre Markierungen, die eine Längsausrichtung und/oder eine Querausrichtung und/oder eine Winkelausrichtung des Luftkanals bezüglich der unteren metallischen Halbschale und/oder dem metallischen Strukturelement ermöglichen.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Kraftfahrzeug, mit einer Fahrgastzelle mit zwei A-Säulen und einem Querträger der vorstehend beschriebenen Art, mit Befestigungsmitteln, die mit komplementären Befestigungsmitteln an jeder A-Säule zusammenwirken, zur Anbringung des Querträgers an der Strukturzelle des Fahrzeugs zwischen den A-Säulen.
  • Die Erfindung wird besser anhand der folgenden Beschreibung deutlich, die sich ausschließlich beispielhaft auf die folgenden Zeichnungen bezieht:
  • 1 ist eine schematische Teilansicht eines Fahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein schematischer Querschnitt entlang der Linie II-II in 1;
  • 3 ist ein schematischer Querschnitt entlang der Linie III-III in 1;
  • 4 ist ein schematischer Querschnitt durch einen Luftkanal aus Kunststoff, der in einem Schritt durch einen Spritzvorgang hergestellt wird.
  • 1 ist eine schematische Teildarstellung eines Kraftfahrzeugs 2, das einen Querträger des Armaturenbretts 1 aufweist, das ein rohrförmiges metallisches Strukturelement 3 umfaßt, dessen Längsachse 8 mit den A-Säulen 4 des Kraftfahrzeugs 2 verbunden ist, sowie zumindest einen Luftkanal 5 aus einem Kunststoffmaterial, der dazu vorgesehen ist, Luft in den Fahrgastraum 6 des Kraftfahrzeugs 2 zu leiten und der zumindest teilweise in Längsrichtung in dem rohrförmigen metallischen Strukturelement 3 angeordnet ist.
  • In der folgenden Beschreibung bezeichnet der Begriff "Längsrichtung" jede Richtung parallel zur Achse 8 des rohrförmigen metallischen Strukturelements 3, und der Begriff "Querrichtung" bezeichnet jede Ebene oder jede Richtung senkrecht zur Achse des rohrförmigen metallischen Strukturelements 3.
  • Der Querträger des Armaturenbretts 1 ist mit den A-Säulen 4 durch beliebige bekannte Befestigungsmittel 7 zum Halten eines Querträgers auf den A-Säulen des Kraftfahrzeugs verbunden, wobei beispielsweise, jedoch nicht beschränkend, die Befestigungsmittel genannt seien, die in der französischen Patentanmeldung FR-A-2841864 genannt sind.
  • Das metallische Strukturelement 3 umfaßt zumindest eine Queröffnung 9, die dazu vorgesehen ist, einen Quer-Auslaßabschnitt 10 des Luftkanals 5 durchzulassen. Dieser Quer-Auslaßabschnitt 10 kann mit einer nicht dargestellten Vorrichtung zur Luftverteilung verbunden sein, die eine Steuerung der Richtung und/oder des Strömungsdurchsatzes der Luft am Einlaß oder am Auslaß des Luftkanals zu steuern. Diese Vorrichtung kann beispielsweise ein Belüfter sein, der eine Verteilung der Luft ermöglicht, die durch den Luftkanal 5 in den Fahrgastraum 6 transportiert wird, oder eine Gruppe zur Luftklimatisierung, die einen Luftstrom durch den Luftkanal 5 bewirkt.
  • Das erfindungsgemäße rohrförmige metallische Strukturelement 3 umfaßt eine untere Halbschale 11 und eine obere Halbschale 12, die entlang ihrer freien Längskanten 15, 16 miteinander verbunden sind. Die Befestigungsmittel 7 des Querträgers 1 an den A-Säulen 4 sind an den Querenden der einen oder der anderen Halbschale 11, 12 angebracht. Unter anderem kann optional auf dem metallischen Strukturelement 3 eine metallische Stützstrebe (nicht dargestellt) angebracht sein, die eine starre Verbindung zwischen dem Querträger 1 und dem Boden des Fahrzeugs 2 sicherstellt, und/oder eine metallische untere Querverbindung des Chassis, die eine starre Verbindung zwischen dem Querträger des Armaturenbretts 1 und dem Querträger des unteren Chassis (nicht dargestellt) des Fahrzeugs 2 schafft. Die metallischen Materialien zum Aufbau der Halbschalen 11, 12, die Abmessungen jeder Halbschale 11, 12, der Vorgang der Montage der zwei Halbschalen 11, 12 miteinander und die Befestigungsmittel 7 und die gegebenenfalls vorhandene Stützstrebe aus Metall und die Querverbindung des unteren Chassis aus Metall mit dem Querträger 1 sind derart bemessen, dass man eine metallische Konstruktionsanordnung erhält, die dem Pflichtenheft der Konstruktion des Querträgers des Armaturenbretts 1 genügt. Das bedeutet, dass die zusammengebauten Metallelemente, wie oben bezeichnet, ein mechanisches Verhalten aufweisen, das die Aufnahme hoher Spannungswerte im Fall eines Unfalls aufnehmen können, sowie Vibrationsspannungen, die gemäß dem Pflichtenheft auf ein Armaturenbrett mit seiner Ausstattung wirken (Airbag, Längssäule, Hörer, Klimaanlage, usw.), die zwischen den A-Säulen des Kraftfahrzeugs montiert sind.
  • Es versteht sich, dass die freien Längskanten der zwei Halbschalen 11, 12 an die Position der Queröffnungen 9 angepaßt sind. In der Darstellung in 3 umfaßt der Umfang der Queröffnung 9 einen Teil, der der oberen Halbschale 12 zuzuordnen ist, und einen Teil, der der unteren Halbschale 11 zuzuordnen ist.
  • Die Schritte zum Zusammenbau der zwei Halbschalen 11, 12 können beispielsweise ein Kleben von Metall auf Metall umfassen (wie beispielsweise in den 2 und 3 dargestellt ist) oder ein Verschweißen.
  • Der Luftkanal 5 besteht aus einem Kunststoffmaterial und umfaßt zumindest einen Längsabschnitt 5, der zwischen den zwei Halbschalen 11, 12 angeordnet ist. Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Luftkanals 5 kann beispielsweise ein bekanntes Verfahren zur Blasextrusion umfassen.
  • Ein weiteres Verfahren zur Herstellung eines solchen Luftkanals kann die folgenden Schritte umfassen:
    man spritzt das Kunststoffmaterial in eine Form ein, die einen Form-Hohlraum umfaßt, der zwei Halbschalen 30, 31 begrenzt, die miteinander durch einen Filmscharnier 32 verbunden sind;
    man entnimmt die zwei Halbschalen 30, 31, die durch das Filmscharnier 32 verbunden sind;
    man setzt die zwei Halbschalen 30, 31 aus Kunststoff durch relative Drehung der zwei Halbschalen 30, 31 um eine Achse, die das Filmscharnier 32 durchläuft, zusammen und verbindet die freie Kante 33, 34 der Halbschalen 30, 31 miteinander, die somit den Luftkanal 5 aus Kunststoff bilden. 4 zeigt schematisch in einem Querschnitt einen Luftkanal 5, der nach diesem Verfahren hergestellt ist. Vorteilhafterweise können zur Sicherstellung einer guten Luftdichtigkeit des so hergestellten Luftkanals die Längskanten komplementäre Stufenprofile aufweisen, die eine Abdichtungsschikane 37 bilden.
  • Zur richtigen Positionierung des Luftkanals zwischen zwei Halbschalen 11, 12 umfassen das metallische Strukturelement 3 und der Abschnitt des Luftkanals 5, der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement 3 vorgesehen ist, komplementäre Markierungen 9, 10; 20, 21, die eine Längsausrichtung und/oder eine Querausrichtung und/oder eine Winkelausrichtung des Luftkanals 5 gegenüber der unteren metallischen Halbschale 11 und/oder der oberen metallischen Halbschale 12 erlauben. Unter der Winkelausrichtung versteht man die relative Winkelpositionierung des Kanals 5 und des Struktur-elements 3 um die Längsachse 8 des Strukturelements 3.
  • Die Markierungen, die in den 1 und 2 dargestellt sind, umfassen ein Auskehlungselement 20, das in der unteren Halbschale 11 vorgesehen ist und mit einem Buckel 21 zusammenwirkt, der auf dem Luftkanal 5 vorgesehen ist. Falls der Luftkanal 5 durch Spritzgießen in einem Arbeitsschritt hergestellt wird (siehe 4), können das Filmscharnier 32 oder die freien Kanten 33, 34 die Buckel bilden.
  • Wie in 3 dargestellt ist, können ferner die Queröffnung 9 des Strukturelements 3 und der Abschnitt des Querauslasses 10, der mit dem Luftkanal 5 verbunden ist, gemeinsam die Markierungen bilden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung weist der Luftkanal 5 vor dem Zusammenbau mit den Halbschalen zumindest in einer Querrichtung 25 eine äußere Abmessung auf, die größer ist als die entsprechende innere Abmessung der zwei zusammengesetzten Halbschalen 11, 12. Dies ist in 2 dargestellt, in welcher mit gestrichelten Linien ein Querschnitt 22 des Luftkanals 5 dargestellt ist, wie er am Ende seiner Herstellung vorhanden ist. Während des Zusammenbaus der zwei Halbschalen 11, 12 erfährt der Abschnitt des Luftkanals 5 aus Kunststoff, der zwischen den zwei Halbschalen 11, 13 angeordnet ist, eine Deformation oder eine elastische Spannung aufgrund der Annäherung der zwei Halbschalen 11, 12, welche wiederum eine Reaktionskraft erzeugt, die zumindest zwei gegenüberliegende Punkte 23, 24 des Luftkanals 5 gegen die inneren Wände der zwei Halbschalen 11, 12 abplattet. Entweder für sich genommen oder in Kombination mit den Markierungsmitteln sichert das Einspannen des Luftkanals 5 während des Zusammenbaus der zwei Halbschalen 11, 12 eine statische Druckverteilung des Luftkanals aus Kunststoff 5 in dem metallischen Strukturelement 3 ohne Anwen dung eines besonderen Verfahrens der Befestigung wie etwa ein Umspritzen oder dergleichen.
  • Das Verfahren zur Herstellung eines derartigen Querträgers eines Armaturenbretts 1 umfaßt die folgenden Schritte:
    • – Herstellung der unteren metallischen Halbschale 11 und der zu der unteren metallischen Halbschale 11 komplementären oberen metallischen Halbschale 12, die dazu vorgesehen sind, im zusammengesetzten Zustand das metallische rohrförmige Strukturelement 3 zu bilden;
    • – Anbringung von Mitteln 7 zur Befestigung des rohrförmigen metallischen Strukturelements 3 an den A-Säulen 4 an den freien Wänden der unteren metallischen Halbschale 11 oder der oberen metallischen Halbschale 12;
    • – Herstellung des Luftkanals 5 aus Kunststoff; und anschließend
    • – Längspositionierung zumindest eines Abschnitts des Luftkanals 5 auf einer der zwei Halbschalen 11, 12; und dann
    • – Zusammenbau der oberen Halbschale 12 mit der unteren Halbschale 11, wobei der Abschnitt des Luftkanals 5 zwischen den zwei Halbschalen 11, 12 eingeschlossen wird.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts (1) für ein Kraftfahrzeug (2), mit einem metallischen rohrförmigen Strukturelement (3), das an den A-Säulen (4) des Kraftfahrzeugs (2) angebracht ist, und zumindest einem Luftkanal (5) aus Kunststoff zum Leiten von Luft in den Fahrgastraum (6) des Kraftfahrzeugs (2), welcher Luftkanal (5) zumindest teilweise in dem metallischen Strukturelement (3) angeordnet ist, welches Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: – Herstellung einer unteren metallischen Halbschale (11) und einer zu der unteren metallischen Halbschale (11) komplementären oberen metallischen Halbschale (12), welche dazu vorgesehen sind, im zusammengesetzten Zustand das metallische rohrförmige Strukturelement (3) zu bilden; – Anbringung von Mitteln (7) zur Verbindung des metallischen rohrförmigen Strukturelements (30) mit den A-Säulen (4) an den freien äußeren Querenden der einen oder der anderen der metallischen Halbschalen (11, 12); – Herstellung des Luftkanals (5) aus Kunststoff; und anschließend – Anordnung zumindest eines Abschnitts (5) des Luftkanals auf einer Halbschale (11, 12); und anschließend – Zusammenbau der oberen Halbschale (12) mit der unteren Halbschale (11), wobei der Abschnitt (5) des Luftkanals zwischen den zwei Halbschalen (11, 12) eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt des Luftkanals (5), der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement (3) vorgesehen ist, vor dem Zusammenbau der metallischen Halbschalen (11, 12) zumindest in einer Querrichtung (25) mindestens einen Teil aufweist, dessen äußere Abmessung größer ist als die innere Abmessung des Teils des metallischen Strukturelements (3) im zusammengesetzten Zustand der Halbschalen (11, 12), derart, dass das durch den Zusammenbau der zwei metallischen Halbschalen (11, 12) dieser Teil des Abschnitts (5) in dieser Querrichtung (25) unter elastischen Druck gesetzt wird.
  2. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Halbschale (12) auf die untere Halbschale (11) aufgeklebt ist.
  3. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Halbschale (12) mit der unteren Halbschale (11) verschweisst ist.
  4. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (5) aus Kunststoff durch Extrusion/Blasformen hergestellt ist.
  5. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (5) aus Kunststoff in einem Spritzvorgang hergestellt wird, mit einem Schritt, in welchem – das Kunststoffmaterial in eine Form eingespritzt wird, die einen Form-Hohlraum umfaßt, der zwei Halbschalen (30, 31) begrenzt, die miteinander durch ein Filmscharnier (32) verbunden sind; – die zwei Halbschalen (30, 31), die durch das Filmscharnier (32) verbunden sind, entnommen werden; – die zwei Halbschalen (30, 31) aus Kunststoff durch relative Drehung der zwei Halbschalen (30, 31) um eine Achse, die das Filmscharnier (32) durchläuft, zusammengesetzt werden, zur Bildung des Luftkanals (5) aus Kunststoff.
  6. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers eines Armaturenbretts gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das metallische Strukturelement (3) und der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement (3) vorgesehene Abschnitt des Luftkanals (5) komplementäre Markierungen (20, 21, 9, 10) aufweisen, die eine Längsausrichtung und/oder eine Querausrichtung und/oder eine Winkelausrichtung des Luftkanals bezüglich einer der zwei metallischen Halbschalen (11, 12) und/oder des metallischen Strukturelements (3) ermöglichen.
  7. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug (2), mit einem metallischen rohrförmigen Strukturelement (3), das mit den A-Säulen (4) des Kraftfahrzeugs (2) verbunden ist, und zumindest einen Luftkanal (5) aus Kunststoff zum Leiten von Luft in den Fahrgastraum (6) des Kraftfahrzeugs (2), welcher Luftkanal zumindest einen Abschnitt (5) umfaßt, der in dem metallischen Strukturelement (3) angeordnet ist, welches metallische Strukturelement (3) zwei miteinander verbundene metallische Halbschalen (11, 12) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, – dass der Luftkanal (5) von den zwei Halbschalen (11, 12) unabhängig ist und zumindest einen Abschnitt (5) umfaßt, der in dem metallischen Strukturelement (3) angeordnet ist, welcher einer elastischen Spannung zumindest in einer Querrichtung (25) unterliegt und zumindest an zwei gegenüberliegenden Punkten (23, 24) der Innenfläche (18) des Strukturelements (3) durch die Wirkung der Reaktionskraft der elastischen Spannung abgeplattet ist.
  8. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Halbschale (12) auf die untere Halbschale (11) aufgeklebt ist.
  9. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Halbschale (12) an die untere Halbschale (11) angeschweisst ist.
  10. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (5) aus Kunststoff ein extrudierter/durch Blasformen hergestellter Kanal ist.
  11. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (5) aus Kunststoff zwei Halbschalen (30, 31) aus Kunststoff umfaßt, die durch ein Filmscharnier (32) verbunden sind, das mit den Halbschalen (30, 31) gemeinsam ausgeformt ist.
  12. Querträger eines Armaturenbretts für ein Kraftfahrzeug gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das metallische Strukturelement (3) und der zur Anordnung in dem metallischen Strukturelement (3) vorgesehene Abschnitt des Luftkanals (5) komplementäre Markierungen (20, 21; 9, 10) umfassen, die eine Längsausrichtung und/oder eine Querausrichtung und/oder eine Winkelausrichtung des Luftkanals (5) bezüglich den metallischen Halbschalen (11, 12) und/oder dem metallischen Strukturelement (3) ermöglichen.
  13. Kraftfahrzeug, umfassend eine Fahrgastzelle mit zwei A-Säulen (4) und einem Querträger eines Armaturenbretts (1) für das Kraftfahrzeug gemäß einem der Ansprüche 7 bis 12, mit Befestigungsmitteln (7), die mit komplementären Befestigungsmitteln an jeder A-Säule (4) zusammenwirken, zur Anbringung des Querträgers (1) an der Strukturzelle des Fahrzeugs zwischen den zwei A-Säulen (4).
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