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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsmedium,
ein Datenaufzeichnungsverfahren und eine Vorrichtung, welche bei
einem plattenförmigen
Aufzeichnungsmedium angewandt werden, welches mit einer sogenannten
Compact Disc kompatibel ist.
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Für die Compact
Disc (CD) oder die DVD (vielseitige verwendbare Digitalplatte oder
digitale Videoplatte) und dgl. sind verschiedene Kopierverhinderungsverfahren
zum Verhindern einer illegalen Kopie vorgeschlagen worden und werden
in der Praxis verwendet, um Copyright zu schützen. Beispielsweise erlaubt
das SCMS (Serial Copy Management System) die Erzeugung einer Kopie
einer ersten Generation von einer CD auf eine MD (MiniDisc: Warenzeichen),
verbietet jedoch eine Kopie einer zweiten Generation von einer MD
auf ein anderes Medium. Außerdem
ist ein Kopieerzeugungs-Beschränkungssystem
bekannt, welches beschränkt,
die wievielte Kopie erzeugt werden kann.
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Weiter
wird seit einiger Zeit Musikinhalt gemäß dem schnellen Fortschritt
von Netzwerken einschließlich
dem Internet in Umlauf gebracht. Unter der obigen Situation wurde
EMD (Electronic Music Distribution) unter Verwendung von Netzwerken,
beispielsweise das Internet und Satellitenrundfunk begonnen, und
es wurde ein Copyright-Verwaltungsverfahren für EMD vorgeschlagen. Im Fall
von EMD kann ein Nutzer Musikinhalt über Berechnung erlangen. Die
oben beschriebenen Verfahren, beispielsweise SCMS und die Kopieerzeugungsbeschränkung werden
zurzeit für
EMD verwendet, um illegales Kopieren zu verhindern.
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Wie
oben beschrieben hat das herkömmliche
Copyright-Schutzverfahren das Kopieren beschränkt, indem ein Kopieverhinderungsverfahren verwendet
wird, um das Recht eines Verfassers zu schützen. Daher ist das Verfahren
ein Hindernis, um Musikinhalt breit in einer kurzen Zeit in Umlauf
zu bringen. Ein angemessenes System ist beispielsweise eines herkömmlicher
Copyright-Schutzsysteme. Dieses System wird durch DAT (digitaler
Audiobandrekorder) oder MD ausgeübt,
bei dem ein Benutzer eines Digitalrekorders eine Kompensation zahlt, welche
dem Produktpreis hinzugefügt
wird. In diesen Tagen, bei dem Netzwerke fortgeschritten sind, entspricht
die Hardware (Player oder Medium) häufig nicht dem Inhalt, der über ein
Netzwerk nacheinander zu verteilen ist, so dass der Inhalt durch
einen Personalcomputer empfangen wird und wiedergegeben wird, und
daher man nicht sagen kann, dass das obige angemessene System als
Copyright-Schutzsystem geeignet ist.
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Außerdem sind
mehrere Melodien auf einem Medium, beispielsweise einer CD aufgezeichnet,
ein Benutzer kann sich lediglich an einer spezifischen Melodie oder
lediglich mehreren Melodien unter den aufgezeichneten Melodien erfreuen
oder nicht wünschen,
das gesamte Medium d. h., die CD zu kaufen. Außerdem kann Werbung und der
Umlauf von Musikinhalt aufgrund eines Kopierschutzverfahrens verhindert
werden. Es ist möglich,
den Musikinhalt für
eine kurze Zeit mit Werbung zu versehen und in Umlauf zu bringen,
indem Musikinhalt gebührenfrei
verteilt wird und die Kosten für
die Werbung und den Umlauf dafür
reduziert werden.
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Wenn
man den obigen Punkt in betracht zieht, ist es vorteilhaft, ein
System zu verwenden, bei dem der Inhalt in Umlauf gebracht wird
und der breit gebührenfrei
verteilt wird und berechnet wird, wenn der Inhalt wiedergegeben
wird, so dass der Inhalt leicht und schnell in Umlauf gebracht wird
und ein Verfasser eine legale Kompensation erlangen kann. Um das
obige System zu realisieren, ist es notwendig, dass der Inhalt,
der auf einem Medium aufgezeichnet ist, verschlüsselt wird. Außerdem erwartet man,
ein System zu konstruieren, bei dem belastet wird, wenn der verschlüsselte Inhalt
wiedergegeben wird. Außerdem
gibt es ein Problem, dass ein Aufzeichnungsmedium, welches verschlüsselten
Inhalt speichert, beispielsweise eine Platte, durch eine existierende
Plattenwiedergabevorrichtung, beispielsweise eine CD-Wiedergabevorrichtung
nicht wiedergegeben werden kann.
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Außerdem ist
es vorteilhaft, dass die Kopie (Wiederverteilung) frei durchgeführt werden
kann zusätzlich
zu der Tatsache, dass der Inhalt in Umlauf gebracht werden kann
und gebührenfrei
verteilt werden kann. In diesem Fall wird der verschlüsselte Inhalt
kopiert. Es ist vorteilhaft, dass die Kopierzeit, die erforderlich
ist, kurz ist.
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Daher
wird gewünscht,
ein Aufzeichnungsmedium bereitzustellen, welches Inhalt speichert,
der geladen werden kann, wenn decodiert wird, indem er codiert ist,
wobei die Kompatibilität
mit einem existierenden Datenaufzeichnungsmedium gesichert ist.
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Außerdem ist
es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsmedium
zum Aufzeichnen und zum Wiedergeben von Daten in und von dem früheren Aufzeichnungsmedium
und zum Steuern des Kopierens, ein Datenaufzeichnungsverfahren und
eine Vorrichtung bereitzustellen.
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Die
JP-11-259972 offenbart
ein Aufzeichnungsmedium gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
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Die
EP 0 942 417-A offenbart
ein Aufzeichnungsmedium, welches vorher bezahlte Geldinformation
aufweist, so dass das Geld jedes Mal, wenn eine Kopie gefertigt
wird, eingezogen wird.
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Die
Erfindung ist den Patentansprüchen
definiert.
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Die
vorliegende Erfindung wird nun lediglich als Beispiel mit Hilfe
der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1A und 1B schematische
Diagramme sind, um ein Datenaufzeichnungsmedium der vorliegenden
Erfindung zu erläutern;
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2 ein
schematisches Diagramm ist, um einen Bereich einer Platte der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu erläutern;
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3 ein
schematisches Diagramm ist, um Abmessungen einer Platte bei der
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu erläutern;
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4 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Datenformat einer zusätzlichen
Information bei der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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5 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Datenformat einer zusätzlichen
Information bei der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 ein
Blockdiagramm ist, welches einen Aufbau einer Hauptvorrichtung zeigt,
welche die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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7 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Format eines Rahmens bei
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Format eines Q-Kanals bei
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Format eines Datenbitblocks
bei der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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10 ein
schematisches Diagramm ist, welches ein Format eines Datenbitblocks
einer TOC bei der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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11A bis 11D schematische
Diagramme sind, welche Datenformate einer CD-ROM zeigen, für welche
die vorliegende Erfindung angewandt werden kann;
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12A und 12B schematische
Diagramme sind, welche ein Format und ein weiteres Format eines
Datenkopfabschnitts bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigen;
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13 ein
Blockdiagramm ist, welches einen Aufbau einer Wiedergabevorrichtung
zeigt, welche die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bildet;
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14 ein
Flussdiagramm ist, um den Betrieb einer Aufzeichnungsvorrichtung
zu erläutern;
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15 ein
Flussdiagramm ist, um das Regenerieren und die Berechnung eines
zweiten Teils bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zu erläutern;
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16 ein
Blockdiagramm ist, welches eine Signalverarbeitungsschaltung zeigt,
um ein lineares PCM-Signal, in welches ein Wasserzeichen eingebunden
ist, und komprimierte Daten, welche auf einer Platte der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet sind, zu zeigen;
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17 ein
schematisches Schwingungsformdiagramm ist, welches einen Zustand
zeigt, in welchem ein starkes Wasserzeichen in einem linearen PCM-Signal
eingebunden ist, und komprimierte Daten, welche auf einer Platte
der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet sind, eingebunden sind;
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18 ein
Blockdiagramm ist, welches eine Signalverarbeitungsschaltung zeigt,
um Wasserzeichen von einem linearen PCM-Signal und von komprimierten
Daten zu extrahieren; und
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19 ein
Flussdiagramm ist, welches die Kopiesteuerung zeigt, welche gemäß Wasserzeichen durchgeführt wird,
welche in ein lineares PCM-Signal und in komprimierte Daten eingebunden
sind.
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Die
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird anschließend beschrieben. 1A zeigt
ein Aufzeichnungsmedium der vorliegenden Erfindung, beispielsweise
eine Platte 1. Die Platte 1 ist eine optische
Platte, bei der ein Aufzeichnungsbereich in zwei Bereiche in der
radialen Richtung der Platte unterteilt ist und ein erster Aufzeichnungsbereich
(als erstes Teil bezeichnet) PA1 und ein zweiter Aufzeichnungsbereich
(als zweites Teil bezeichnet) gebildet sind. Erste Inhaltsdaten,
d. h., nichtverschlüsselte
Daten (Klartext), beispielsweise erste Audiodaten sind in den Innenspuren
der Platte 1 aufgezeichnet. Zweite Inhaltsdaten, von denen
zumindest ein Teil verschlüsselt
ist, beispielsweise zweite Audiodaten, sind im zweiten Teil PA2
in den äußeren Spuren
der Platte 1 aufgezeichnet. Außerdem ist ein Mittelloch 2 im
zentralen Bereich der Platte 1 gebildet.
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1B zeigt
eine andere Platte, für
welche die vorliegende Erfindung angewandt wird. Im Fall einer Platte 1' ist ein Programmbereich
in vier Bereiche in radialer Richtung unterteilt, und es werden
Aufzeichnungsbereiche PA1, PA2, PA3 und PA4 gebildet. Erste nicht
verschlüsselte
Daten und dritte nicht verschlüsselte
Daten sind in den Aufzeichnungsbereichen PA1 und PA3 aufgezeichnet,
und zweite verschlüsselte
Daten und vierte verschlüsselte
Daten sind in den Aufzeichnungsbereichen PA2 und PA4 aufgezeichnet.
Obwohl nicht gezeigt ist die Anzahl der Aufzeichnungsbereiche, welche
in der radialen Richtung der Platte 1 gebildet sind, nicht
vier auf beschränkt,
sondern es ist möglich,
eine optionale Anzahl von Aufzeichnungsbereichen zu wählen.
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Wie
in 1A gezeigt ist, wird die Platte 1, welche
zwei Aufzeichnungsbereiche hat, anschließend genauer beschrieben. Die
optische Platte 1, welche in 1A gezeigt
ist, ist ausgebildet, indem die Kompatibilität mit einer CD in betracht
gezogen wird. 2 zeigt die Bereiche der Platte 1.
Ein Startbereich LI1 ist am Umfang eines Klemmbereichs auf der innersten
Seite der Platte 1 gebildet, und das erste Teil PA1 ist
außerhalb
des Startbereichs LI1 als Programmbereich gebildet, und ein Endbereich
LO1 ist außerhalb
des ersten Bereichs PA1 gebildet. Ein Startbereich LI2 ist außerhalb
des Endbereichs LO1 gebildet, das zweite Teil PA2 ist außerhalb
des Startbereichs LI2 als ein Programmbereich gebildet, und ein
Endbereich LO2 ist außerhalb
des zweiten Bereichs gebildet. Ein Spiegelbereich ist zwischen der Außenseite
des Endbereichs LO1 und dem Startbereich LI1 gebildet, und Lineargeschwindigkeiten
des ersten Teils PA1 und des zweiten Teils PA2 werden im Spiegelabschnitt
geändert,
wie später
beschrieben wird.
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3 zeigt
die Abmessungen der Platte 1, welche die gleichen sind
wie die physikalischen Abmessungen einer CD. Die abwechselnd lange
und kurze gestrichelte Linie in 3 zeigt
die zentrale Position der Platte 1. Wie in 3 gezeigt
ist, ist durch Vergrößern eines
Teils der Platte 1 die Dicke der Platte 1 gleich
1,2 mm. Die Platte 1 hat einen Aufbau, bei dem eine Reflexionsschicht 4 (40
bis 80 nm), welche durch Aufsprühen
von Aluminium oder dgl. gebildet ist, eine Schutzschicht (10 bis
20 μm),
welche aus einem ultraviolett-aushärtenden Kunststoff gebildet
ist, der gebildet ist, die Reflexionsschicht 4 zu schützen, und
eine Etikettenschicht 6, welche auf der Schutzschicht 5 gebildet
ist, durch Drucken schichtweise auf einem Polykarbonat-Substrat 3 aufgebracht.
Pits (Unregelmäßigkeiten)
entsprechend den Daten sind auf einer Seite des Substrats 3 gebildet,
und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der Pits wird als
Lichtmengendifferenz zwischen Reflexionslaserstrahlen gelesen, indem
ein Laserstrahl von der anderen Seite des Substrats 3 angelegt
wird, und Laserstrahlen, welche von der Reflexionsschicht 4 reflektiert
werden, ermittelt werden.
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Der
Bereich von der Position 23 mm beabstandet von der Mitte der Platte 1 bis
zur Position 25 mm beabstandet von der Mitte wird als Startbereich LI1
angenommen. Im Fall einer existierenden CD wird ein Programmbereich
außerhalb
eines Startbereichs in einem Bereich von der Mitte einer Platte
bis zu einer Position 58 beabstandet von der Mitte gebildet, und
ein Endbereich wird außerhalb
des Programmbereichs in einem Bereich von der Mitte der Platte bis
zu einer Position 58,5 mm beabstandet von der Mitte gebildet.
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Der
Standard (bezeichnet als rotes Buch) existierender CDs spezifiziert,
dass die Spurteilung auf 1,6 ± 0,1 μm gehalten
wird und die Lineargeschwindigkeit bei CLV (konstante Lineargeschwindigkeit:
konstant) im Bereich zwischen 1,2 und 1,4 m/s liegt. Wenn Aufzeichnungsdaten
ein vorher festgelegtes Format verwenden, wird die minimale Pitlänge auf
einer CD durch eine Lineargeschwindigkeit bestimmt. Wenn eine Lineargeschwindigkeit
gleich 1,25 m/s ist, ist die minimale Zeitbreite (Zeitbreite, wenn
die Anzahl von 0-en zwischen 1-en eines Aufzeichnungssignals minimal
ist) Tim gemäß dem EFM-Modus
(Acht-auf-Vierzehn-Modulation) gleich 3T ist und die Pitlänge entsprechend
3T zu 0,87 μm wird.
Die Pitlänge,
welche T entspricht, ist die minimale Pitlänge. Die maximale Regenerationszeit
(74,4 min) der CD wird bei einer Spurteilung von 1,6 μm und einer
Lineargeschwindigkeit von 1,2 m/s erzielt.
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Ein
digitales Audiosignal wird im ersten Teil PA1 der Platte 1 gemäß dem Signalformat
aufgezeichnet, welches das gleiche ist wie das bei einer existierenden
CD. Die Audiodaten werden im ersten Teil PA1 bei der unteren Grenze
(1,5 μm)
eines erlaubbaren Werts einer Spurteilung gemäß dem Standard von CDs und
der unteren Grenze (1,2 m/s) der Lineargeschwindigkeit aufgezeichnet.
Als Ergebnis ist es möglich,
digitale Audiodaten für
die maximale Regenerationszeit (74,7 min) gemäß einem existierenden CD-Format
in einem Bereich von der Mitte der Platte 1 bis zu einer
Position 56,5 mm separat von der Mitte (d. h., erstes Teil PA1)
aufzuzeichnen. Es sei angenommen, dass der Bereich von 0,5 mm außerhalb
des ersten Teils PA1 in der radialen Richtung der Endbereich LO1
ist.
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Der
Startbereich LI1, das erste Teil PA1 und der Endbereich LO1, die
so gebildet sind, erfüllen
die existierenden CD-Standards. Daher kann eine existierende CD-Wiedergabevorrichtung
die Audiodaten, welche im ersten Teil PA1 aufgezeichnet sind, ähnlich wie
beim Fall einer existierenden CD ohne Schwierigkeit wiedergeben.
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Im
Bereich von der Mitte der Platte 1 bis zu einer Position
58 mm beabstandet von der Mitte ist ein Bereich von 1 mm als ein
Aufzeichnungsbereich in der radialen Richtung außerhalb des Endbereichs LO1
gelassen. Der Startbereich LI2 und der zweite Teil PA2 sind im Aufzeichnungsbereich
des Bereichs von 1 mm gebildet. Der Endbereich LO2 ist im Bereich
von 0,5 mm außerhalb
des zweiten Teils PA2 gebildet. Insgesamt wird die Abmessung bis
zum Endbereich LO2 auf der Platte 1 in der radialen Richtung
zu 58,5 mm, was die spezifizierte Abmessung einer existierenden
CD erfüllt.
Die Abmessung von der Mitte der Platte 1 bis zur äußersten
Seite eines Substrats ist gleich 60 mm (Durchmesser 120 mm).
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Allgemein
werden die Audiodaten, beispielsweise ein lineares PCM-Signal nicht
komprimierter Daten in ersten Teil PA1 gemäß dem gleichen Format wie bei
einer existierenden CD aufgezeichnet, und komprimierte und verschlüsselte Audiodaten
werden im zweiten Teil PA2 mit Einfachdichte oder Doppeldichte aufgezeichnet.
Die Einfachdichte bezeichnet die Aufzeichnungsdichte gleich wie
im Fall einer existierenden CD, und die Doppeldichte bezeichnet
eine Dichte, die zweimal größer ist
als die Einfachdichte. Die Audiodaten, welche im zweiten Teil PA2
aufgezeichnet sind, werden geladen, wenn Audiodaten wiedergegeben
werden, um ein Copyright zu schützen.
Die Daten werden im zweiten Teil PA2 gemäß dem Format einer CD-ROM aufgezeichnet,
d. h., im Format des CD-ROM-Modus 2, Form 1.
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Die
Datenmenge, welche auf der Platte 1 aufgezeichnet werden
kann, welche die obigen Abmessungen hat, wird anschließend beschrieben. Wenn
als maximal zulässige
Kapazität
des ersten Teils PA1 bei 74,4 min angenommen wird und die des Endbereichs
LO1 bei 90 s angenommen wird, ist es möglich, die maximal zulässige Kapazität des zweiten
Teils PA2 auf 35 min (Lineargeschwindigkeit von 1,2 m/s und Spurteilung
von 1,5 μm)
bei einer Einfachdichte festzulegen, und die maximal zulässige Kapazität des zweiten
Teils PA2 auf 74.7 bis 80 min (Lineargeschwindigkeit von 0,87 m/s
und Spurteilung von 1,1 μm)
durch Kompression festzulegen. Das heißt, es ist möglich, die
Audiodaten für
die Zeit, welche gleich der Zeit der Daten des ersten Teils PA1
ist, im zweiten Teil PA2 mit einer doppelten Dichte aufzuzeichnen.
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In
dem Fall der Platte 1, bei der Audiodaten, welche unter
Regenerierung geladen werden, im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet
sind, während
die Kompatibilität
mit der oben existierenden CD beibehalten wird, werden die Daten,
welche die gleichen sind, als existierende TOC (Inhaltstabelle)
im Startbereich LI1 aufgezeichnet, um zunächst wiedergegeben zu werden,
wenn die Platte 1 in eine Wiedergabevorrichtung gesetzt
wird, und außerdem
zusätzliche
Informationsabschnitte, welche in 4 und 5 gezeigt
sind, aufgezeichnet werden. Die zusätzliche Information wird gemäß der Notwendigkeit verschlüsselt.
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Die
Zusatzinformation, welche in 4 gezeigt
ist, wird verwendet, um die Identifikation eines Vorhandenseins
mehrerer Teile und die Information über die Teile zu beschreiben.
Die Information 201 (4 Bits) über die Gesamtzahl von Teilen
der Platte 1 wird am Kopf eingestellt (aufgezeichnet).
Bei dem in 2 und 3 gezeigten
Beispiel ist die Anzahl der Teile gleich 2. Danach wird die Information 202 über die
Teilzahlen eingestellt. Normalerweise beginnt eine Teilnummer mit
1 und ändert
sich in 2, 3, ... in der ansteigenden Reihenfolge.
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Danach
wird die 2-Bit-ID1 (Identifikationsinformation) 203 nach
den Teilnummern festgelegt. Die ID1 zeigt, ob Inhalt gleich dem
Inhalt des Teils 1 im anderen Teil vorhanden ist. Danach wird eine
Teilzahl, in welchem der Inhalt, der gleich dem des Teils 1 ist,
gemäß 4-Bit-Daten 204 aufgezeichnet.
Wenn der gleiche Inhalt nicht aufgezeichnet wird, werden alle Datenwerte 204 auf
0 gesetzt.
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Die
nächste
2-Bit-ID21 (205) bezeichnet die verschlüsselte Identifikationsinformation über das Teil
1. Das heißt,
die ID21 (205) zeigt, ob das Teil 1 verschlüsselt ist,
sowie die Verschlüsselungsart.
Beispielsweise bezeichnet "ID21
= 00" nichtverschlüsselte Daten, "ID21 = 01" bezeichnet Verschlüsselung durch
DES (Datenverschlüsselungsstandard), "ID21 = 10" bezeichnet die Verschlüsselung
durch RSA, und "ID21
= 11" bezeichnet
Unbestimmtheit.
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Eine
Startadresse 206 (24 Bits), welche die Aufzeichnungsstartposition
des ersten Teils PA1 zeigt, und eine Endadresse 207 (24
Bits), welche die Aufzeichnungsendposition des ersten Teils PA1 zeigt,
sind nach der ID21 (205) angeordnet. Eine Bezeichnung von
Adressen, beispielsweise der Startadresse 206 und der Endadresse 207 verwendet
M (min), S (Sekunde) und F (Rahmen) durch BCD ähnlich dem Fall einer existierenden
CD. Es ist erlaubt, eine binäre
Bezeichnung zu verwenden, welche anders ist als M, S und F, um die
Endadresse 207 oder dgl. zu bezeichnen, in dem Fall von
Daten, welche vom CD-Format abweichen.
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Eine
Teilnummer 208 des nächsten
Teils (zweites Teil) wird nach der Endadresse 207 des ersten
Teils PA1 festgelegt. Danach werden ID22 (209), welche
als verschlüsselte
Identifikationsinformation über
das zweite Teil AP2 dient, und die Startadresse 210 (24
Bits) des zweiten Teils und die Endadresse 211 (24 Bits)
des zweiten Teils angeordnet. Wenn danach es drei Teile oder mehr
gibt, werden die Teilnummer jedes Teils, die verschlüsselte Identifikationsinformation,
eine Startadresse und eine Endadresse der Reihe nach angeordnet.
Eine Adresse, welche die Aufzeichnungsposition jedes Teils zeigt, zeigt
die Kopfposition des Programmbereichs jedes Teils oder die Kopfposition
des Startbereichs jedes Teils.
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5 zeigt
einen Datenaufbau der zusätzlichen
Information über
das Belasten bzw. Abrechnen, welche im Startbereich LI1 aufgezeichnet
ist. Ein fester Wert (fester Code) 301 ist am Kopf der
zusätzlichen
Information angeordnet. Der feste Wert 301 ist ein Einbyte-Festcode
(8 Bits), beispielsweise "11110000". Der feste Wert 301 zeigt,
dass die folgenden Daten Zusatzinformation sind. Datenwerte, welche
auf den festen Wert 301 folgen, werden anschließend der
Reihe nach beschrieben.
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Die
Gesamtzahl des Inhalts 302 aus 8 Bits zeigt die Gesamtzahl
des Inhalts auf der Platte 1. Daher sind Inhaltsnummern 303 (8
Bits) angeordnet (aufgezeichnet). Die Inhaltsnummer 303 zeigt
die Sequenz der Gesamtzahl, und die erste Inhalts-#1 ist zuerst
angeordnet. Die Einheit aus 256 Bits, welche mit der Inhaltszahl 303 beginnt,
zeigt die zusätzliche Information über #1.
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Der
Titel 304 (128 Bits) des Inhalts mit der Inhaltsnummer 303 wird
nach der Inhaltsnummer 303 festgelegt. Der Titel 304 wird
verwendet, um einen Namen eines Titels und einen ISRC (Internationaler Standard-Aufzeichnungscode)
(Copyright-Code) zu beschreiben. Eine Sprache und ein Code zum Beschreiben
des Namens des Titels werden vorher spezifiziert. 4-Bit-Flags FLG1
(305), FLG2 (306), FLG3 (307) und FLG4
(308) sind nach dem Inhaltstitel 304 angeordnet.
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Das
Flag FLG1 (305) zeigt das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein
eines Copyrights. Wenn der Inhalt kein Copyright hat, wird das Flag FLG1
auf 0000 eingestellt. Ein Beispiel, welches kein Copyright hat,
ist der Inhalt, dessen Copyright nullifiziert ist. Das Flag FLG2
(306) zeigt das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer
Verschlüsselung.
In dem Fall, dass der Inhalt nicht verschlüsselt ist, wird das Flag FLG2
auf 0000 eingestellt. Allgemein wird der Inhalt, der kein Copyright
hat, nicht verschlüsselt.
Das Flag FLG3 (307) zeigt, ob der Inhalt Inhalt zur Befürwortung
ist. Wenn das Flag befürwortet
wird, wird das Flag FLG3 auf 0000 gesetzt. Das Flag FLG4 (308)
zeigt, ob der Inhalt persönlicher
Originalinhalt ist. Wenn der Inhalt persönlicher Originalinhalt ist,
wird das Flag FLG4 auf 0000 gesetzt.
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Die
Information über
das Belasten wird nach den obigen Flags FLG1 bis FLG4 gesetzt. Um
zu bestimmen, ob der Inhalt Inhalt ist, der zu belasten ist, ist
es bekannt, dass der Inhalt nicht belastet wird, wenn der Inhalt
eines (0000) der Flags FLG1 bis FLG4 hat. Die Information über das
Belasten besteht aus einer 8-Bit-Belastungsart 309 und
einem 96-Bit-Belasgungszustand 310. Die Belastungsart 309 ist
die Information, um zwischen der Erwerbsart, der Mischungsart und
der Häufigkeitsart
zu unterscheiden. Der Belastungszustand 310 sind Daten, welche
die Information eines Belastungszustandes für jede Belastungsart zeigen.
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Wenn
beispielsweise die Belastungsart 309 die Erwerbsart ist,
werden die Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind,
d. h., die Daten für einen
Erwerbspreis der Inhaltsdaten als Belastungsbedingung 310 gesetzt
(oder aufgezeichnet). Wenn die Belastungsart 309 die Mischungsregenerierungsfrequenz
beschränkt,
werden die Daten der Regenerierungsfrequenz der obigen Inhaltsdaten
als Belastungszustand 310 gesetzt. Wenn die Belastungsart 309 die
Mischungsregenerierungsperiode beschränkt, werden die Daten für die Regenerierungsperiode
(ein Tag, eine Woche oder ein Monat) der obigen Inhaltsdaten als
Belastungsbedingung 310 gesetzt. Wenn die Belastungsart 309 die
Frequenzart ist, werden die Daten für die Frequenz (1 Yen für zwei Minuten,
1 Yen pro Minute, 1 Yen für
30 Sekunden, ...) als Belastungsbedingung 310 gesetzt.
Sogar in dem Fall, dass die Inhaltsdaten zu belasten sind, ist es
daher möglich,
einen Zustand festzulegen, wo der Inhalt gesperrt werden kann und
als Belastungszustand 310 aufgelistet wird.
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Die
Information über
den nächsten
Inhalt (Inhaltszahl #2) wird nach der Information (256 Bits) über die
obige Inhaltszahl #1 gesetzt. Der Aufbau der Information über die
Inhaltszahl #2 hat die gleiche Datenanordnung wie im Fall der Information über die obige
Inhaltszahl #1. Nachfolgend wird die Information über den
gesamten Inhalt auf der Platte 1 aufgezeichnet.
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Es
ist außerdem
zulässig,
einiges von der Zusatzinformation, welche in 4 und 5 gezeigt
ist, auch im Startbereich LI2 des zweiten Teils PA2 aufzuzeichnen.
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Außerdem ist
es zulässig,
den Widerstand von Zusatzinformation gegenüber Fehlern zu steigern, indem
die Zusatzinformation wiederholt im Startbereich LI1 aufgezeichnet
wird.
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Eine
Aufzeichnungsvorrichtung der Platte 1, d. h., eine Hauptvorrichtung 10 wird
anschließend
unter Bezug auf 6 beschrieben. Wie in 6 gezeigt
ist, ist die Hauptvorrichtung 10 mit einer Lichtquelle 11 versehen,
welche ein Gaslaser ist, beispielsweise ein Ar-Ionenlaser, ein He-Cd-Laser
oder ein Kr-Ionenlaser, ein akustooptischer Effektoptomodulator 12 zum
Modulieren (Einschalten/Ausschalten) eines Laserstrahls, der von
der Lichtquelle 11 emittiert wird, gemäß einem Signal, welches von
einem CD-Signalgenerator 15 ausgegeben wird, und einer
optischen Abtasteinrichtung, welche eine Objektivlinse oder dgl.
hat, um einen Laserstrahl, der durch den optischen Modulator 12 läuft, zu
bündeln und
um den Laserstrahl an die Fotoresist-Fläche eines plattenförmigen Glasmasters 19 anzulegen,
für den
Fotoresist, welches als fotosensitives Material dient, angewandt
wird.
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Eine
Servoschaltung 14 ist vorgesehen, welche die optische Abtasteinrichtung 13 steuert,
um den Abstand vom Glasmaster 19 konstant zu halten, und
steuert die Drehantrieb eines Spindelmotors 18. Die Daten
werden bei einer Spurteilung von 1,5 μm durch einen Laserstrahl aufgezeichnet,
der von der optischen Abtasteinrichtung 13 emittiert wird,
und der Glasmaster 19 wird so gedreht, dass er eine Lineargeschwindigkeit
von 1,2 m/s hat. Der CD-Signalgenerator 15 erzeugt ein
Aufzeichnungssignal gemäß dem CD-Standard,
welches im Glasmaster 19 aufgezeichnet ist, gemäß Hauptdaten,
welche durch ein Auswahlorgan 16 laufen, und ein Subcode,
der von einem Subcodegenerator 17 geliefert wird, und der optische
Modulator 12 wird gemäß dem Aufzeichnungssignal
eingeschaltet/ausgeschaltet. Der Glasmaster 19 wird so
gedreht, dass er die obige Lineargeschwindigkeit durch den Spindelmotor 18 hat.
Der Spindelmotor 18 wird so gedreht, dass er eine Lineargeschwindigkeit
von 1,2 m/s hat, wenn der Bereich des ersten Teils PA1 der Platte 1 geschnitten
wird und gedreht wird, so dass er eine Lineargeschwindigkeit von
0,87 m/s hat, wenn er den Bereich des zweiten Teils PA2 schneidet.
In diesem Fall werden Vorschubraten der optischen Abtasteinrichtung 13 so geändert, dass
die Spurteilung zu 1,1 μm
wird. Die Motordrehzahl 18 wird durch eine nicht gezeigte Steuerung
gemäß einem
Ausgangssignal geändert, welches
von einem nicht gezeigten Positionsdetektor gesendet wird, um die
Position der optischen Abtasteinrichtung 13 zu ermitteln.
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Die
Hauptvorrichtung 10 moduliert einen Laserstrahl, der von
der Lichtquelle 11 emittiert wird, gemäß einem Aufzeichnungssignal,
welches durch den CD-Signalgenerator 25 erzeugt wird. Die
Hauptvorrichtung 10 erzeugt einen Master, auf dem die Daten gemäß dem CD-Standard
aufgezeichnet werden, wobei der modulierte Laserstrahl an die Fotoresist-Fläche des
Glasmasters 19 angelegt wird.
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Der
CD-Signalgenerator 15 setzt die Hauptdaten, welche über das
Auswahlorgan 16 laufen, und einen Subcode, der von dem
Subcodegenerator 17 geliefert wird, in die Daten auf Basis
des CD-Standards um. Das heißt,
16 Bits einer Probe oder eines Worts werden in höherwertigere 8 Bits und niedrigwertige
8 Bits unterteilt und entsprechend als ein Symbol verwendet, die
Fehlerkorrekturcodierung oder Verwürfelung zum Hinzufügen von
Fehlerkorrektur-Paritätsdaten
durch einen CIRC (Querverschachtelungs-Reed-Solomon-Code) wird für die Daten
in diesen Symbolen angewandt, und außerdem gemäß dem EFM-Modus (Acht-auf-Vierzehn-Modulation) moduliert.
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Das
Auswahlorgan 16 ändert
die Daten, welche im ersten Teil PA1 aufgezeichnet sind, und die Daten,
welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind. Um Daten im ersten
Teil PA1 aufzuzeichnen, wählt
das Auswahlorgan 16 einen Eingangsanschluss a aus, um somit
ein lineares Audio von einem Eingangsanschluss 18 auszuwählen. Um
Daten im zweiten Teil PA2 aufzuzeichnen, wählt das Auswahlorgan 16 einen
Eingangsanschluss b aus, tun die Daten, welche von einem Addierer 24 gesendet
werden, auszuwählen.
Obwohl nicht gezeigt wählt
wird das Auswahlorgan 16 durch eine Steuerung gesteuert, um
die Gesamtheit der Hauptvorrichtung 10 zu steuern.
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Audiodaten,
welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, werden zu einem Eingangsanschluss 19 geliefert.
Die Audiodaten werden zu einem Kompressions-Codier-Codierer 20 geliefert
und kompressions-codiert. Zur Kompressionscodierung ist es möglich, AAC
(fortgeschrittene Audiocodierung) von MPEG2 (Moving Picture Experts
Group Phase 2), MP3 (MPEG1-Audio-Lager III), ATRAC/adaptive Transformation-Akustik-Codierung)
oder ATRAC3 zu verwenden. ATRAC3 realisiert eine höhere Kompressionsrate
(ungefähr
1/11), indem ATRAC, welche für
die oben beschriebene MD verwendet wird, verbessert wird. Wenn mehrere
Arten an Kompressionscodierung durchgeführt werden können, wird
zugelassen, die Information, welche die Arten der Kompressionscodierung
zeigt, in der zusätzlichen
Information, welche in 4 und 5 gezeigt
ist, aufzuzeichnen.
-
Ausgangsdaten
des Kompressionscodier-Codierers werden zu einer Codierschaltung 21 geliefert.
Die Codierschaltung 21 führt die Codierung gemäß DES oder
RSA durch. Ausgangsdaten der Codierschaltung 21 werden
zu einem CD-ROM-Codierer 23 geliefert.
Der CD-ROM-Codierer 23 setzt ein Datenformat, welches im
zweiten Teil PA2 aufgezeichnet wurde, in das Datenformat einer CD-ROM um.
-
Die
Ausgangsdaten des CD-ROM-Codierers 23 werden zu einem Addierer 24 geliefert.
Die Ausgangssignale einer Codierschaltung 25 werden zum Addierer 24 geliefert.
Die Zusatzinformation, welche vom Eingangsanschluss 22 gesendet
wird, wird zur Codierschaltung 25 geliefert. Wie mit Hilfe
von 4 und 5 erläutert wurde, weist die Zusatzinformation
die Information über
Teile und die Information über die
Belastung auf und ist gegenüber
einem Subcode einer existierenden CD verschieden, welcher durch den
Subcodegenerator 17 erzeugt wird. Die Codierschaltung 25 codiert
die Zusatzinformation. Es ist zulässig, die Zusatzinformation
zur Codierschaltung 21 über
den Pfad zuzuführen,
der durch eine unterbrochene Linie gezeigt ist, um die Codierung
gemeinsam für
Audiodaten, welche vom Eingangsanschluss 19 zugeführt werden,
durchzuführen.
Durch Entwickeln des Glasmasters 19, auf welchem die Daten durch
die obige Hauptvorrichtung 10 aufgezeichnet sind und durch
Elektro-Einfangen des Masters 19 wird ein Metall-Master
erzeugt, und dann wird eine Mutterplatte von dem Metall-Master erzeugt,
und danach wird ein Stempel von der Mutterplatte erzeugt. Das Substrat 3 der
Platte 1 wird unter Verwendung des Stempels und eines transparenten
synthetischen Kunststoffs gemäß einem
Verfahren hergestellt, beispielsweise Kompressionsformung oder Spritzformung.
Eine Reflexionsschicht 4 und eine Schutzschicht 5 sind
auf der Fläche
gebildet, auf welcher die Unregelmäßigkeit des Stempels des Substrats 3 der Platte 1 vorgesehen
sind, und ein Etikett 6 ist auf der Schutzschicht 5 vorgesehen,
wodurch die Herstellung der Platte 1 beendet ist.
-
Die
Signale, welche in den Teilen aufgezeichnet sind, werden anschließend beschrieben. 7 zeigt
den Datenaufbau eines Rahmens eines CD-Signals. Die Daten, welche
im ersten Teil PA1 aufgezeichnet sind, basieren auf dem CD-Standard. Im
Fall einer CD sind eine Parität
Q und eine Parität P
von vier Symbolen entsprechend von der Gesamtzahl von 12 Proben
(24 Symbole) digitaler Audiodaten von zwei Kanälen gebildet. 33 Symbole (264
Datenbits), welche durch Addieren eines Symbols eines Subcodes zur
Gesamtzahl von 32 Symbolen erlangt werden, werden als eine Gruppe
gehandhabt. Das heißt,
dass ein Rahmen nach der Modulation 33 Symbole aufweist, der einen
Subcode, Daten von 24 Symbolen, die Q-Parität von vier Symbolen und die P-Parität von vier
Symbolen aufweist.
-
Bei
der EFM-Modulation wird jedes Symbol (8 Datenbits) in 14 Kanalbits
umgesetzt. Drei Verbindungsbits sind zwischen 14 Kanalbits angeordnet. Außerdem wird
ein Rahmensynchronisationsmuster dem Kopfeines Rahmens hinzugefügt. Das
Rahmensynchronisationsmuster ist ein Muster, bei dem 11T, 11T und
2T sich fortsetzen, wenn der Zyklus eines Kanalbits als T angenommen
wird. Da das obige Muster nicht auftritt, wenn dieses mit der EFM-Modulationsregel
konform ist, kann die Rahmensynchronisation durch ein spezifisches
Muster ermittelt werden. Ein Rahmen umfasst die Gesamtzahl von 588 Kanalbits.
-
Eine
Gruppe von 98 Rahmen, welche die gleiche ist wie beim obigen Rahmen,
wird als Subcoderahmen bezeichnet. Ein Subcoderahmen, der durch
Umordnen der 98 Rahmen erlangt wird, um somit in der Längsrichtung
sich fortzusetzen, umfasst ein Rahmensynchronisationsteil, um den
Kopf des Subcoderahmens zu identifizieren, ein Subcodeteil und ein
Daten-Paritäts-Teil.
Der Subcoderahmen entspricht einer 1/75 s der normalen CD-Regenerationszeit.
-
Ein
Subcode, der durch den obigen Subcodegenerator 17 erzeugt
wird, ist im Subcodeteil aufgezeichnet. Das Subcodeteil besteht
aus 98 Rahmen. Die ersten zwei Rahmen im Subcodeteil dienen entsprechend
als Subcode-Rahmensynchronisationsmuster
und auch als ein fehlerhaftes EFM-Muster. Bits im Subcodeteil bilden
P-, Q-, R-, S-, T-, U- und W-Kanäle.
-
Der
R-Kanal oder W-Kanal wird für
einen Spezialzweck verwendet, beispielsweise eine statistische Bild-
oder Zeichenindikation von Karaoke. Der P-Kanal und der Q-Kanal werden für den Spurpositions-Steuerungsbetrieb
einer optischen Abtasteinrichtung unter der Regenerierung der Digitaldaten, welche
auf einer Platte aufgezeichnet sind, verwendet.
-
Der
P-Kanal wird lediglich dann verwendet, um ein Signal, welches auf "0" im sogenannten Startbereich gesetzt
ist, der an der Innenspur einer Platte angeordnet ist, und ein Signal,
welches wiederholt auf "0" und "1" in einem vorgegebenen Zyklus im sogenannten
Endbereich gesetzt ist, welche an einer äußeren Spur der Platte angeordnet
ist, aufzuzeichnen. Außerdem
wird der P-Kanal lediglich dann verwendet, ein Signal aufzuzeichnen,
welches auf "1" an einem Bereich
zwischen Melodien gesetzt ist, und auf "0" in
einem Bereich abweichend vom obigen Bereich in einem Programmbereich,
der zwischen dem Startbereich und dem Endbereich der Platte angeordnet
ist. Dieser P-Kanal ist vorgesehen, um den Kopf jeder Melodie unter
Regenerierung der digitalen Audiodaten zu suchen, welche auf einer
CD aufgezeichnet sind.
-
Der
Q-Kanal ist vorgesehen, um eine genauere Steuerung unter Regenerierung
der digitalen Audiodaten zu realisieren, welche auf einer CD aufgezeichnet
sind. Wie in 8 gezeigt ist, besteht ein Subcoderahmen
des Q-Kanals aus einem Synchronisationsbitteil 51, einen
Steuerbitteil 52, einem Adressbitteil 53, einem
Datenbitsteil 54 und einem CRC-Bitteil 55.
-
Das
Synchronisationsbitteil 51 umfasst 2-Bit-Daten, in denen
ein Teil des obigen Synchronisationsmusters aufgezeichnet ist. Das
Steuerbitteil 52 umfasst 4-Bit-Daten, in denen die Daten zum Identifizieren
der Anzahl von Audiokanälen,
der Emphasis und der Digitaldaten aufgezeichnet sind. Die 4-Bit-Daten
bezeichnen 2-Kanal-Audiodaten
mit keiner Vor-Emphasis, wenn die Daten auf "0000" gesetzt
sind, bezeichnen 4-Kanal-Audiodaten mit keiner Vor-Emphasis, wenn
die Daten auf "1000" gesetzt sind, bezeichnen
2-Kanal-Audiodaten mit Vor-Emphasis, wenn die Daten auf "0001" gesetzt sind, und
bezeichnen 4-Kanal-Audiodaten mit Vor-Emphasis, wenn die Daten auf "1001" gesetzt sind. Die
4-Bit-Daten bezeichnen eine Datenspur, nicht Audio, wenn die Daten
auf "0100" gesetzt sind. Das
Adressbitteil 53 umfasst 4-Bit-Daten, bei denen Steuersignale, welche
das Format von und die Art der Daten im Datenbitteil 54 zeigen,
was später
erläutert
wird, aufgezeichnet sind. Das CRC-Bitteil 55 umfasst 16-Bit-Daten,
in welchem die Daten, um einen Fehler in einem zyklischen Code (zyklischer
Redundanz-Prüfcode)
zu ermitteln, aufgezeichnet sind.
-
Das
Datenbitteil 54 umfasst 72-Bit-Daten. Wie in 9 gezeigt
ist, besteht, wenn die 4-Bit-Daten des Adressbitteils 53 auf "0001" gesetzt sind, das Datenbitteil 54 aus
einem Spurnummernteil (TNO) 61, einem Indexteil (INDEX) 62,
einen Ablaufzeit-Minutenkomponententeil (MIN) 63, einen
Ablaufzeit-Sekundenkomponententeil
(SEC) 64, einem Ablaufzeit-Rahmennummernteil (FRAME) 65,
einem Nullteil (NULL) 66, einem Absolutzeit-Komponententeil
(AMIN) 67, einem Absolutzeit-Sekundenkomponententeil (ASEC) 68,
und einem Absolutzeit-Rahmennummernteil (AFRAME) 69. Diese
Teile umfassen jeweils 8-Bit-Daten.
-
Das
Spurnummernteil (TNO) 61 ist gemäß Zweiziffer-Binär-codiertdezimal
(BCD) gezeigt. Das Spurnummernteil (TNO) 61 zeigt die Nummer
für die Startspur,
welche als Spur dient, um das Lesen von Daten bei "00" zu beginnen, und zeigt
eine Spurnummer entsprechend der Nummer für jede Melodie oder Bewegung
bei "01" oder "99". Das Spurnummernteil (TNO) 61 zeigt
die Nummer für
die Endbereichsspur, welche als Spur dient, um das Lesen von Daten
bei "AA" hexadezimaler Schreibweise
zu beenden.
-
Das
Indexteil (INDEX) 62 ist gemäß Zweiziffer-BCD gezeigt, welches
temporären
Stopp, d. h., die sogenannte Pause bei "00" zeigt
und zeigt eine Spur jeder Melodie oder Bewegung, welche weiter bei "01" oder "99" fraktioniert wird.
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Das
Ablaufzeit-Minutenkomponententeil (MIN) 63, das Ablaufzeit-Sekundenkomponententeil (SEC) 64 und
das Ablaufzeit-Rahmennummernteil (FRAME) 65 sind gemäß Zweiziffer-BCD
gezeigt, welche entsprechend eine Ablaufzeit in jeder Melodie oder
Bewegung zeigen, bei einer Gesamtzahl von 6 Ziffern. Im Fall des
Null-Teils (NULL) 66 ist "0" für alle 8
Bits vorgesehen.
-
Das
Absolutzeit-Minutenkomponententeil (AMIN) 67, das Absolutzeit-Sekundenkomponententeil
(ASEC) 68 und das Absolutzeit-Rahmennummernteil (AFRAME) 69 sind
entsprechend gemäß Zweiziffer-BCD
dargestellt, welche jeweils die Ablaufzeit (ATIME) seit der ersten
Melodie bei der Gesamtzahl von 6 Zeichen zeigen.
-
Wie
in 10 gezeigt ist, besteht das Datenbitteil 54 in
einer TOC (Inhaltstabelle) im Startbereich einer Platte aus einem
Spurnummernteil (TNO) 71, einem Punktteil (POINT) 72,
einem Ablaufzeit-Minutenkomponententeil (MIN) 73, einem
Ablaufzeit-Sekundenkomponententeil (SEC) 74, einem Ablaufzeit-Rahmennummernteil
(FRAME) 75, einem Null-Teil (NULL) 76, einem Ablaufzeit-Minutenkomponententeil
(PMIN) 77, einem Ablaufzeit-Sekundenkomponententeil (PSEC) 78 und
einem Absolutzeit-Rahmennummernteil (PFRAME) 79, wobei
diese Teile jeweils 8-Bit-Daten aufweisen.
-
Das
Spurnummernteil (TNO) 71, das Ablaufzeit-Minutenkomponententeil
(MIN) 73, das Ablaufzeit-Sekundenkomponententeil (SEC) 74,
das Ablaufzeit-Rahmennummernteil
(FRAME) 75 sind alle jeweils auf "00" hexadezimaler
Schreibweise fixiert. Im Fall des Null-Teils (NULL) 76 ist
die "0" für alle 8 Bits ähnlich wie
in dem Fall des obigen Null-Teils (NULL) 66 vorgesehen.
-
Das
Absolutzeit-Minutenkomponententeil (PMIN) 77 zeigt die
erste Melodienummer oder Bewegung, wenn das Punktteil (POINT) 72 auf "A0" hexadezimaler Schreibweise
gesetzt wird und zeigt die erste Melodienummer oder Bewegungsnummer, wenn
das Punktteil (POINT) 72 auf "A1" hexadezimaler Schreibweise
gesetzt wird. Wenn das Punktteil (POINT) 72 auf "A2" hexadezimaler Schreibweise gesetzt
ist, zeigen das Absolutzeit-Minutenkomponententeil (PMIN) 77,
das Absolutzeit-Sekundenkomponententeil (PSEC) 78 und das
Absolutzeit-Rahmennummernteil
(PFRAME) 79 entsprechend einer Absolutzeit (PTIME), bei
welcher der Endbereich beginnt. Wenn das Punktteil (POINT) 72 gemäß Zweiziffer-BCD dargestellt wird,
dienen das Absolutzeit-Minutenkomponententeil (PMIN) 77,
das Absolutzeit-Sekundenkomponententeil (PSEC) 78 und das
Absolutzeit-Rahmennummernteil
(PFRAME) 79 entsprechend als Adresse, welche mit jeder
Melodie oder Bewegung beginnt, welche durch den Wert jedes Teils
im Hinblick auf eine Absolutzeit (PTIME) gezeigt wird.
-
Somit
speichert der Q-Kanal die Zeitinformation, in welchem der Programmbereich
und der Startbereich der Platte 1 entsprechend durch 24
Bits dargestellt wird, obwohl die beiden Bereiche leicht voneinander
im Format verschieden sind.
-
Danach
wird ein CD-ROM-Datenformat (spezifiziert gemäß dem Standard, welches als Gelb-Book
bezeichnet wird), welches bei den Daten angewandt wird, welche im
zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, beschrieben. Bei einer CD-ROM
werden 2352 Bytes, welche die Daten sind, welche in 98 Rahmen eines
Zyklus eines Subcodes enthalten sind, als Zugriffseinheit verwendet.
Die Zugriffseinheit wird auch als Block oder Sektor bezeichnet.
Die Länge
der obigen Rahmen ist gleich 1/75 s, d. h., gleich der des CD-Subcoderahmens,
der oben beschrieben wurde. Die CD-ROM hat den Modus 0, den Modus
1, den Modus 2 (Form 1), und den Modus 2 (Form 2) und das Datenformat
der CD-ROM ist bezüglich
der Moden leicht verschieden, wie in 11A bis 11D gezeigt ist.
-
Das
heißt,
das Datenformat im Modus 0 wird durch ein Datenteil von 2336 Bytes
gebildet, die alle auf "0" gesetzt sind, obwohl
dies nicht gezeigt ist. Der Modus 0 wird für einen Dummy-Block verwendet, wenn
Startbereiche und Endbereiche mit der Struktur einer CD-ROM ausgeglichen
werden.
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Wie
in 11A gezeigt ist, wird das Datenformat im Modus
1 durch ein Synchronisationsteil aus 12 Bytes gebildet, welche ein
Signal zum Klassifizieren von Rahmenspeichern speichern, ein Kopfteil aus
4 Bytes, was später
beschrieben wird, ein Benutzerdatenteil von 2048 Bytes (2 KB), welches
als Zweckinformation dient, und ein Spardatenteil aus 288 Bytes,
welches Fehlerermittlungs- und Korrekturcodes speichert. Der Modus
1 wird durch Verbessern der Fehlerkorrekturkapazität durch
das Spardatenteil erlangt, der geeignet ist, die Daten, welche Verlässlichkeit
erfordern, beispielsweise Zeichencode oder Computerdaten, aufzuzeichnen.
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Wie
in 11B gezeigt ist, besteht das Datenformat im Modus
2 aus einem Synchronisationsteil aus 12 Bytes, welches ein Signal
speichert, um Rahmen zu klassifizieren, aus einem Kopfteil von 4 Bytes
und einem Benutzerdatenteil aus 2336 Bytes, welche als Zweckinformation
dienen. Der Modus 2 erlaubt, dass alle Bereiche nach dem Kopfteil
als Benutzerdatenteil verwendet werden können, obwohl der Modus 2 keinen
zusätzlichen
Fehlerkorrekturcode aufweist, der geeignet ist, hauptsächlich die
Daten aufzuzeichnen, deren Fehler über Interpolation korrigiert
werden können.
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Wie
in 11C gezeigt ist, besteht das Datenformat im Modus
2 (Form 1) aus einem Synchronisationsteil von 12 Bytes, welche ein
Signal zum Klassifizieren von Rahmen speichert, einem Kopfteil von
4 Bytes, einem Hilfskopfteil von 8 Bytes, einem Benutzerdatenteil
von 2336 Bytes, die als Zweckinformation dienen, und einem Spardatenteil
von 280 Bytes.
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Wie
in 11D gezeigt ist, besteht das Datenformat im Modus
2 (Form 2) aus einem Synchronisationsteil von 12 Bytes, welche ein
Signal zum Klassifizieren von Rahmen speichern, einem Kopfteil von
4 Bytes, einem Hilfskopfteil aus 8 Bytes, einem Benutzerdatenteil
von 2324 Bytes, welche als Zweckinformation dienen, und einem EDC-Teil
(Fehlerermittlungscode) von 4 Bytes.
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Das
Hilfskopfteil des Modus 2 (Form 1) und des Modus 2 (Form 2) umfasst
eine Endzahl, eine Kanalnummer, einen Submodus, eine Codierinformation,
eine Endzahl, eine Kanalnummer, einen Submodus, und eine Codierinformation,
welche entsprechend aus einem Byte bestehen.
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Im
Fall der Platte 1 nach der vorliegenden Erfindung haben
die Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet werden, ein
CD-ROM-Format. In diesem Fall ist es möglich, einen der mehreren Moden, welche
in 11A bis 11D gezeigt
sind, als den Modus des CD-ROM-Formats zu verwenden. Da Audiodaten
aufgezeichnet werden, wird das Format des Modus 1, welches in 11A gezeigt ist, verwendet. Die CD-ROM hat eine
Datenübertragungsrate
von 150 KB/s.
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Das
Kopfteil einer existierenden DC-ROM hat die Struktur, welche in 12A gezeigt ist, unabhängig von einem Modus. Das heißt, das
Kopfteil besteht aus einem Absolutadressteil (ADRESSE), welche aus
24 Bits besteht, welche eine Absolutadresse eines Rahmens durch
die Zeitinformation, beispielsweise Minute (MIN), Sekunde (SEC)
und eine Rahmennummer (FRAME) zeigt, und einem Modusteil (MODE),
welches aus 8 Bits besteht, welche den obigen Modus zeigen.
-
Das
Absolutadressteil (ADRESSE) besteht aus einem Absolutadress-Minutenkomponententeil (MIN),
einem Absolutadress-Sekundenkomponententeil (SEC), und einem Absolutadress-Rahmennummern-Komponententeil
(FRAME). Diese Teile umfassen jeweils 8 Bits. Das Absolutadressteil (ADRESSE)
ist äquivalent
der Zeitinformation des Q-Kanals des Subcodes der obigen CD-DA (Eins-zu-Eins-Korrespondenz), wobei
das Absolutadress-Minutenkomponententeil (MIN), das Absolutadress-Sekundenkomponententeil
(SEC) und das Absolutadress-Rahmennummer-Komponententeil (FRAME)
entsprechend durch Zweiziffern-BCD gezeigt sind.
-
Die
CD-ROM ist außerdem
separat mit dem obigen Subcodeteil, obwohl dies nicht gezeigt ist, versehen,
und eine Absolutadresse, welche durch oben "MIN", "SEC" und "FRAME" gezeigt ist, im Q-Kanal
aufgezeichnet.
-
Als
Adressschreibweise des CD-ROM-Formats der Daten, welche im zweiten
Teil PA2 aufgezeichnet sind, ist es auch zulässig, die Binärschreibweise,
welche in 12B gezeigt ist, zu verwenden, zusätzlich zu
der Schreibweise, welche in 12A gezeigt
ist. Das heißt,
alle Bereiche von "MIN", "SEC" und "FRAME" des "Kopfteils" sind durch binare Schreibweise
von 24 Bits dargestellt. Wenn eine Adresse durch eine 24-Bit-Binärzahl dargestellt
wird, ist 224 gleich 16777216. Wenn als Datenmenge eines Rahmens
beispielsweise 2 KB angenommen wird, ist es möglich, den Zugriff an Daten
bis zu ungefähr
33 GB entsprechend einer hohen Dichte zu zeigen. Wenn Daten im zweiten
Teil PA2 mit doppelter Dichte aufgezeichnet werden, ist es vorteilhaft,
die binäre
Schreibweise zu verwenden.
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Es
ist möglich,
zwischen der Adressinformation, welche gemäß BCD gezeigt wird, und einer Adresse,
welche gemäß einer
Binärzahl
gezeigt wird, durch ein vorher festgelegtes Bit von 24 Bits oder mehrere
Bits zu unterscheiden. Beispielsweise ist es möglich, das signifikanteste
Bit von 24 Bits zur Unterscheidung zu verwenden. Die Unterscheidung
kann unter Verwendung eines spezifischen Bits oder mehrerer Bits
zusätzlich
zum höchstwertigsten
Bit durchgeführt
werden. Außerdem
kann die Unterscheidung unter Verwendung durchgeführt werden,
dass der Weg der Adressenänderung
sich bezüglich
der Zeitinformation und der Binärzahl
unterscheidet. Es ist möglich,
die Art einer Platte über
Unterscheidung der Differenz zwischen Adressschreibweisen zu bestimmen.
-
Es
wurde beschrieben, dass die Zeitinformation im Q-Kanal eines Subcodes
in den CD-ROM-Daten die gleiche ist wie die im Fall eines CD-Formats. Es
ist möglich,
die Zeitinformation, welche länger
ist als eine Existierende, durch lokales Korrigieren der Zeitinformation
eines Subcodes zu zeigen. Das heißt, Null-Teile (NULL) 66 und 76,
bei denen jeweils 8 Bits auf "0" gesetzt sind, sind
in der Zeitinformation des Subcodes vorhanden. Unter Verwendung
der Null-Teile 66 und 76 ist es möglich, die
Zeitinformation zu erweitern. Beispielsweise ist die Zeitinformation
(HOUR) unter Verwendung von 8 Bits und 8 Bits der Null-Teile 66 und 76 oder
niedrigwertigerer 4 Bits und 4 Bits von diesen aufgezeichnet. Oder
es werden 8 Bits und 8 Bits der Null-Teile 66 und 76 oder
niedrigwertige 4 Bits und 4 Bits von diesen zur Schreibweise der
Stelle von 100 einer Minute verwendet. Somit kann die Zeitinformation
im Subcode einer hohen Dichte entsprechen.
-
Danach
wird die Plattenwiedergabevorrichtung unter Bezug auf 13 beschrieben,
welche die Platte 1 wiedergibt, welche Audiodaten speichert, welche
gemäß einem
Master erzeugt werden, der durch die Master-Vorrichtung 10 aufgezeichnet
wird, wobei ein lineares PCM-Signal im ersten Teil PA1 aufgezeichnet
ist und ein kompressions-codiertes und verschlüsseltes Signal im zweiten Teil
PA2 gemäß einem
CD-Format aufgezeichnet ist.
-
In 13 wird
die Platte 1 durch einen Spindelmotor 81 bei einer
konstanten Lineargeschwindigkeit gedreht und ein Signal wird von
der Platte 1 durch eine optische Abtasteinrichtung 82 gelesen. Die
optische Abtasteinrichtung 82 besteht aus einem Halbleiterlaser,
um einen Laserstrahl an die Platte 1 anzulegen, einem optischen
System, beispielsweise einer Objektivlinse, einem Detektor zum Ermitteln des
Lichts, welches von der Platte 1 zurückkehrt, und einem Fokussierungs-
und Spurführungsmechanismus
zum Ansteuern der Objektivlinse in der Fokussierungs- und Spurführungsrichtung.
Außerdem
wird die optische Abtasteinrichtung 82 in der radialen Richtung
der Platte 1 durch einen nicht gezeigten Schraubenmechanismus
bewegt. Der Spindelmotor 81 wird so drehgesteuert, dass
die Platte 1 eine Lineargeschwindigkeit von 1,2 m/s gemäß dem CD-Standard
hat, während
die optische Abtasteinrichtung 82 das erste Teil PA1 über eine
CPU 83, was später
beschrieben wird, abtastet und so gedreht wird, dass die Lineargeschwindigkeit
zu 0,987 m/s wird, während
die Abtasteinrichtung 82 das zweite Teil PA2 der Platte 1 abtastet.
Die Lineargeschwindigkeiten werden durch die CPU 53 geändert, während die
Abtasteinrichtung 82 ein Spiegelteil zwischen dem Endbereich
LO1 und dem Startbereich LI2 abtastet.
-
Signale,
welche von tetramerischen Detektoren der optischen Abtasteinrichtung 82 ausgegeben werden,
werden zu einem HF-Verstärker 83 geliefert. Der
HF-Verstärker 83 erzeugt
ein regeneratives Signal (HF), ein Fokussierungsfehlersignal, ein
Spurführungsfehlersignal
durch Berechnen von Signalen, welche von den tetramerischen Detektoren
ausgegeben werden. Das regenerative Signal wird zu einer EFM-Demodulationsschaltung 84 geliefert,
und das Fokussierungsfehlersignal und das Spurführungsfehlersignal werden zu
einer Servoschaltung 91 geliefert.
-
Die
Servoschaltung 91 steuert die Drehung des Spindelmotors 81 gemäß einem
regenerativen Takt eines HF-Signals und steuert den obigen Fokussierungs-
und Spurführungsmechanismus
gemäß dem Fokussierungsfehlersignal
und dem Spurführungsführungsfehlersignal,
welche vom HF-Verstärker 83 geliefert
werden, um Fokussierungsservo und Spurführungsservo der optischen Abtasteinrichtung 82 durchzuführen. Die
EFM-Demodulationsschaltung 84 wendet die EFM-Demodulation
auf ein HF-Signal an, welches vorn HF-Verstärker 83 geliefert
wird. Die EFM-Demodulationsschaltung 84 gibt die
demodulierten Daten gemäß dem gelieferten HF-Signal aus und trennt
die Subcodedaten vom HF-Signal, um das Signal auszugeben. Die Subcodedaten
werden zu einem Subcode-Demodulator 92 geliefert. Die durch
den Subcode-Demodulator 92 demodulierten Subcodedaten werden
zur Servoschaltung 91 und zur CPU 93 geliefert.
-
Die
CPU 93 besteht aus einem Mikrocomputer oder dgl. und hat
die Funktion einer Systemsteuerung, um den Gesamtbetrieb der Wiedergabevorrichtung
zu steuern. Ein Betätigungsteil 94 und
ein Anzeigeteil 95 werden in Verbindung mit der CPU 93 verwendet.
Das Betätigungsteil 94 ist
mit einer Betätigungstaste ähnlich dem
Fall einer normalen CD-Wiedergabevorrichtung versehen, und außerdem mit
einer Taste, um die Regenerierung des ersten Teils PA1/des zweiten
Teils PA2 zu bestimmen. Wenn die Servoschaltung 91 durch
die CPU 93 gesteuert wird, wird der Betrieb der Wiedergabevorrichtung
und der Zugriffsbetrieb auf die Platte 1 gesteuert. Die
CPU 93 erzeugt die Information, welche auf dem Anzeigeteil 91 angezeigt
werden soll, gemäß der Information
eines Subcodes. Außerdem
steuert die CPU 93 die Belastung, was später beschrieben wird.
Die CPU 93 bestimmt gemäß den Subcodedaten,
welche von dem Subcode-Demodulator 92 geliefert werden,
ob die Abtasteinrichtung 82 das erste Teil PA1 oder das
zweite Teil PA2 der Platte 1 abtastet und liefert ein Steuersignal
zur Servoschaltung 91, um die Drehung des Spindelmotors 82 zu
steuern.
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Die
demodulierten Daten des EFM-Demodulators 84 werden zu einem
CIRC-Fehlerkorrektur-Schaltungsteil 85 geliefert. Das CIRC-Fehlerkorrekturteil 85 führt eine
Fehlerkorrektur gemäß einem CIRC
durch. Das CIRC-Fehlerkorrekturteil 85 besteht aus einem
C1-Fehlerkorrekturteil zum Korrigieren von C1-Serienfehlern, einem
Entschachtelungsteil zum Entschachteln der Daten, deren Fehler durch das
C1-Fehlerkorrekturteil
korrigiert wurden, und einem C2-Fehlerkorrekturteil, um eine C2-Reihenfehlerkorrektur
für die
entschachtelten Daten anzuwenden. Ein RAM 86 wird verwendet,
der als Puffer dient, wenn das CIRC-Fehlerkorrekturteil 85 Fehler
korrigiert.
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Ein
Ausgangssignal des CIRC-Fehlerkorrekturteils 85 wird zu
einem Eingangsanschluss einer Schalteinheit 87 geliefert.
Die Schalteinheit 87 hat Ausgangsanschlüsse 87a und 87b,
und der Schaltbetrieb der Einheit 87 wird durch die CPU 93 gesteuert.
Abschnitte der Zusatzinformation, welche in 4 und 5 gezeigt
sind, welche im Startbereich LI1 aufgezeichnet sind, werden in die
CPU 93 gelesen, wenn die Platte 1 eingelegt ist.
Die CPU 93 erzeugt ein Signal, um die Schalteinheit 87 zu
steuern, wobei auf ein durch einen Benutzer bestimmtes Eingangssignal
durch das Betätigungsteil 94 und
die gelesene Information bezuggenommen wird.
-
Um
das erste Teil PA1 der Platte 1 wiederzugeben, d. h., um
das erste Teil PA1 wiederzugeben, wenn der Benutzer eine Taste des
Betätigungsteils 94 betätigt, steuert
die CPU 93 die Schalteinheit 87, so dass die Schalteinheit 87 den
Ausgangsanschluss 87a auswählt. Um das zweite Teil PA2
durch Betätigen
einer Taste des Betätigungsteils 94 auszuwählen, steuert
die CPU 93 die Schalteinheit 87, so dass die Einheit 87 den
Ausgangsanschluss 87b auswählt. Ein Interpolationsteil 88 ist
mit dem Ausgangsanschluss 87a verbunden. Das Interpolationsteil 88 interpoliert
die Daten, deren Fehler durch das CIRC-Fehlerkorrekturteil 85 nicht
korrigiert werden konnten. Ein Ausgangssignal des Interpolationsteils 88 wird
als digitales Ausgangssignal geholt und zu einem D/A-Umsetzungsteil
(Digital-Analog-Umsetzungsteil) 89 geliefert,
und ein analoges Audiosignal wird vom D/A-Umsetzungsteil 89 ausgegeben.
Das ausgegebene analoge Audiosignal wird durch einen Lautsprecher
oder Köpfhörer über einen
Verstärker wiedergegeben.
Wenn beispielsweise die optische Abtasteinrichtung 82 das
erste Teil PA1 abtastet und den Endbereich LO1 erreicht, wird die
Regenerierung des ersten Teils PA1 gestoppt, die optische Abtasteinrichtung 82 kehrt
in die Anfangsposition zurück
und nimmt einen Standby-Zustand an. Wenn außerdem die optische Abtasteinrichtung
das zweite Teil PA2 abtastet und den Endbereich LO2 erreicht, wird
die Regenerierung des zweiten Teils PA2 gestoppt, und die Abtasteinrichtung 82 kehrt
zur Anfangsposition zurück
und nimmt einen Standby-Zustand an.
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Ein
CD-ROM-Decoder 101 ist mit dem Ausgangsanschluss 87b der
Schalteinheit 87 verbunden. Der CD-ROM-Decoder 101 zerlegt
das CD-ROM-Format, ermittelt und korrigiert Fehler und trennt die
Daten, welche als Benutzerdaten aufgezeichnet sind. Die getrennten
Daten werden zu einem Verschlüsselungsdemodulationsteil 102 geliefert.
Ein Belastungsteil (Berechnungsteil) 105 wird in Verbindung
mit dem Demodulationsteil 102 verwendet.
-
Im
Fall dieser Ausführungsform
wird ein Fall, wo die DES verwendet wird, als ein Verschlüsselungsmodus
beschrieben. Die DES ist eine von Blockverschlüsselungen zur Durchführung von
Verschlüsselungsumsetzung
eines jeden Blocks. Die DES wendet Verschlüsselungsumsetzung auf ein 64-Bit-Eingangssignal an,
wobei ein Schlüssel
von 64 Bits (Schlüssel
von 56 Bits und eine Parität
von 8 Bits) verwendet wird, um 64 Bits auszugeben. Es ist auch zulässig, eine
andere Verschlüsselung
als DES zu verwenden. Obwohl die DES ein allgemeiner Verschlüsselmodus
ist, bei dem die gleichen Schlüsseldaten
zum Verschlüsseln
und Entschlüsseln
verwendet werden, ist es auch zulässig, eine RSA-Verschlüsselung
zu verwenden, die eine von öffentlichen Verschlüsselungen
ist, wobei Schlüsseldatenwerte verwendet
werden, welche voneinander beim Verschlüsseln und der Demodulation
verschieden sind. Schlüsseldaten
werden zu einer Plattenwiedergabevorrichtung geliefert, wenn die
Billigung eines formalen Benutzers oder eines registrierten Benutzers durch
den Hostcomputer bewirkt wird.
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Das
Belastungsteil 105 führt
die Belastung gemäß einem
vorgegebenen Zustand, wenn die zu belastenden Audiodaten wiedergegeben
werden, gemäß der Steuerung
durch die CPU 93 durch. Obwohl das Belasten später beschrieben
wird, sind vorbezahlte Daten in einem nichtflüchtigen Speicher des Belastungsteils 105 gespeichert,
so dass die vorbezahlten Daten vermindert werden, wenn die Daten wiedergegeben
werden. Ein Ausgangssignal des Demodulationsteils 102 wird
zu einem Erweiterungsteil (Demodulationsteil) 103 für Kompressionscodierung geliefert,
und die Kompressionscodierung wird demoduliert. Ein Ausgangssignal
des Erweiterungsteils 103 wird zu einem D-A-Umsetzungsteil 104 geliefert, und
ein analoges Audiosignal des zweiten Teils PA2 wird ausgegeben.
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Außerdem wird
ein Ausgangssignal des Demodulationsteils 102 als komprimiertes
digitales Audioausgangssignal geholt. Wenn beispielsweise Audioinhalt
des ersten Teils PA1 der gleiche ist wie der Audioinhalt des zweiten
Teils PA2, ist es möglich,
das komprimierte digitale Ausgangssignal zum Kopieren zu verwenden.
Da das Ausgangssignal komprimiert ist, ist es möglich, das Kopieren in einer
sehr kurzen Zeit durchzuführen.
Außerdem
sind die Eingangsdaten des Demodulationsteils 102 verschlüsselt und werden
ausgegeben, obwohl sie komprimiert sind. Das verschlüsselte Ausgangssignal
wird verwendet, wenn dies auf ein anderes Medium kopiert oder über ein
Netzwerk übertragen
wird. Das ausgangsverschlüsselte
Ausgangssignal umfasst die Zusatzinformation und die Audiodaten.
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Es
ist vorteilhaft, dass das obige Demodulationsteil 102,
das Erweiterungsteil 103 und das Belastungsteil 105 als
ein Ein-Chip-IC ausgebildet sind und mit dem sogenannten verfälschungssicheren Aufbau
versehen sind. Das heißt,
ein IC, in welchem das Demodulationsteil 102, das Erweiterungsteil 103 und
das Belastungsteil 105 zu einem Chip ausgebildet sind,
hat einen Aufbau, bei dem der Inhalt des IC von außen nicht
erkannt werden kann und nicht geändert
werden kann.
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Das
Belasten umfasst verschiedene Arten wie oben beschrieben. Das Belasten
wird grob unterteilt in den Erwerbstypus, die Art der Belastung
einer Betrachtungs-/Hörgebühr im Allgemeinen,
und dem Häufigkeitstypus
zum Belasten einer Betrachtungs-Hörgebühr, wenn eine Verschlüsselung
durch einen Sicherungsdecoder demoduliert wird. Der Erwerbszweck
ist eine Art, bei dem Daten einmal erworben werden und danach die
Regenerierung der Daten nicht belastet wird. Die Art der Belastung
der Betrachtungs-Hörgebühr umfasst
im Allgemeinen die monatliche Art zum kollektiven Bezahlen der Betrachtungs-Hörgebühr von Inhaltsdaten
und die Art zum Begrenzen einer Betrachtungs-Hörzeit.
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Die
Häufigkeitsart
zum Belasten einer Betrachtungs-Hörgebühr, wenn eine Verschlüsselung durch
einen Sicherungsdecoder demoduliert wird, kann mehrere Moden umfassen.
Der erste Modus subtrahiert einen Geldbetrag oder die Häufigkeit
von einem vorher festgelegten Geldbetrag (vorbezahlte Karte oder
elektronischem Geld), wenn Inhaltsdaten wiedergegeben werden. Wenn
ein Ausgleich oder eine verbleibende Häufigkeit unzureichend ist,
ist es unmöglich,
die Inhaltsdaten zu reproduzieren. Im Fall des zweiten Modus wird
ein Geldbetrag oder eine Häufigkeit hinzugefügt, wenn
Inhaltsdaten wiedergegeben werden. Eine Gebühr, welche einem angesammelten
Geldbetrag oder einer angesammelten Häufigkeit entspricht, wird im
Monat später
bezahlt. Wenn ein angesammelter Geldbetrag oder eine angesammelte
Häufigkeit
einen vorher festgelegten Geldbetrag oder eine Häufigkeit erreicht, ist es unmöglich, Inhaltsdaten
wiederzugeben. Im Fall des dritten Modus wird eine Häufigkeit
oder ein Geldbetrag hinzugefügt
oder subtrahiert gemäß der Regenerationszeit
der Inhaltsdaten. Wie für
den zweiten Modus beschrieben kann eine aufgeschobene Bezahlung
verwendet werden in Bezug auf die Bezahlung einer Gebühr zusätzlich zur
vorherigen Bezahlung.
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Es
ist zulässig,
dass ein Geldbetrag oder eine Häufigkeit
konstant ist oder gemäß der Art
oder dem Inhalt der Inhaltsdaten gewichtet wird. Das Belasten wird
entsprechend einem Titel des Inhalts (einer Melodie für Musik)
oder mehrerer Inhaltstitel (Album für Musik) durchgeführt.
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Als
ein Verfahren zum Definieren der Regenerierung des Inhalts ist es
außerdem
zulässig,
anzunehmen, dass die Regenerierung durchgeführt wird, wenn der gesamte
Inhalt wiedergegeben wird oder die Regenerierung durchgeführt wird,
wenn die Regenerationszeit des Inhalts eine vorher festgelegte Zeit
oder mehr ist. Außerdem
wird die Regenerierung des Inhalts zur Befürwortung, um die Ausbreitung und
die Zirkulation zu beschleunigen, nicht belastet. Sogar im Fall,
dass Inhalt belastet wird, ist es zulässig, dass die Regenerierung
des Kopfteils des Inhalts beispielsweise die Regenerierung des Inhalts
für 10 Sekunden
vom Kopf gebührenfrei
gemacht wird oder die Regenerierung lediglich eines hervorgehobenen Teils
des Inhalts gebührenfrei
gemacht wird. Wenn somit der Inhalt, der zur Regenerierung belastet
wird und der Inhalt, dessen Regenerierung frei ist, gemischt sind,
wird das Belasten und gebührenfreie Fälle gemäß dem Zusatzinformations-Belastungszustand 310 unterschieden.
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14 ist
ein Flussdiagramm, um den Wiedergabebetrieb der Plattenwiedergabevorrichtung, welches
in der oben beschriebenen 13 gezeigt ist,
zu erläutern.
Im ersten Schritt S11 wird, wenn die Platte 1 eingelegt
ist, die Information, welche im Startbereich LI1 aufgezeichnet ist,
in einen Speicher der CPU 93 im Schritt S12 gelesen. Das
heißt,
die TOC, welche wie die bei einer existierenden CD ist, und die
Zusatzinformation, welche in 4 und 5 gezeigt
ist, werden in die CPU 93 gelesen. Die Verarbeitung im
Schritt S12 wird ebenfalls durchgeführt, wenn die Spannungsversorgung
der Wiedergabevorrichtung eingeschaltet wird, während die Platte 1 eingelegt
wird.
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Im
Schritt S13 wird bestimmt, ob das erste Teil PA1 der Platte 1 wiedergegeben
werden soll. Wenn beispielsweise ein Benutzer das Betätigungsteil 94 betätigt, wird
die Regenerierung des ersten Teils PA1 oder des zweiten Teils PA2
bestimmt. Wenn bestimmt wird, dass die Regenerierung des ersten Teils
PA1 oder des zweiten Teils PA2 bestimmt wird, wird das erste Teil
PA1 der Platte 1 im Schritt S14 wiedergegeben. Die Regenerierung
des ersten Teils PA1 ist die gleiche wie im Fall einer existierenden CD-Wiedergabevorrichtung,
wobei auf Details verzichtet wird. Es wird im Schritt S16 bestimmt,
ob die Regenerierung beendet ist. Wenn bestimmt wird, dass die Regenerierung
nicht beendet ist, kehrt die Verarbeitung zurück zum Schritt S13. Wenn im Schritt
S16 bestimmt wird, dass die Regenerierung beendet ist, endet die
Regenerierung.
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Wenn
im Schritt S13 bestimmt wird, dass das erste Teil PA1 nicht wiedergegeben
wird, wird dies angesehen, dass das zweite Teil PA2 wiedergegeben wird
und der Schritt S15 wird begonnen. Die Regenerierung des zweiten
Teils PA2 wird später
beschrieben. Es wird im Schritt S16 bestimmt, ob die Regenerierung
des zweiten Teils PA2 beendet ist. Wenn die Regenerierung des zweiten
Teils PA2 nicht beendet ist, kehrt die Verarbeitung zurück zum Schritt
S13, und die Regenerierung endet, wenn bestimmt wird, dass die Regenerierung
des zweiten Teils PA2 beendet ist.
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Da
die Platte 1 den CD-Standard erfüllt, ist es auch möglich, die
Regenerierung nicht nur durch die Plattenwiedergabevorrichtung,
welche in 13 gezeigt ist, durchzuführen, sondern
auch durch eine existierende CD-Wiedergabevorrichtung.
In diesem Fall können
jedoch lediglich Audiodaten des ersten Teils PA1 der Platte 1 wiedergegeben
werden.
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15 zeigt
die Regenerierung (Schritt S15) des zweiten Teils PA2 ausführlich.
Im Schritt S21 wird auf die Daten des zweiten Teils PA2 zugegriffen.
Da die CPU 93 die Position des zweiten Teils PA2 gemäß der Zusatzinformation,
die gelesen wird, ermitteln kann, wenn die Platte 1 eingelegt
ist, wird die optische Abtasteinrichtung 82 in die radiale
Richtung der Platte 1 bewegt, wenn die CPU 93 die
Regenerierung des zweiten Teils PA2 bestimmt, wodurch es möglich ist,
auf die Kopfposition des Startbereichs LI2 vor dem zweiten Teil
PA2 zuzugreifen. In diesem Fall ist der Motor 81 durch
die CPU 93 drehgesteuert, so dass die Platte 1 mit
der Lineargeschwindigkeit des zweiten Teils PA2 gedreht wird, beispielsweise
0,87 m/s.
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Im
Schritt S22 wird bestimmt, ob die Daten, welche im zweiten Teil
PA2 aufgezeichnet sind, verschlüsselte
Daten sind. Wenn bestimmt wird, dass die Daten keine verschlüsselten
Daten sind, werden die Audiodaten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet
sind, als Inhalt bestimmt, bei dem keine Belastung erforderlich
ist. Im Schritt S23 wird bestimmt, ob die Daten, welche im zweiten
Teil PA2 aufgezeichnet sind, wiedergegeben oder kopiert werden sollten. Im
Fall der Regenerierung der Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet
sind, werden die Daten im Schritt S24 gebührenfrei wiedergegeben. Wenn
die Daten kopiert werden, werden die Daten im Schritt S25 gebührenfrei
kopiert.
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Wenn
im Schritt S22 bestimmt wird, dass die Daten, welche im zweiten
Teil PA2 aufgezeichnet sind, verschlüsselte Daten sind, wird im
Schritt S26 bestimmt, ob die Daten fast den gleichen Inhalt wie den
Inhalt haben, der im ersten Teil PA1 aufgezeichnet ist, wobei auf
die Zusatzinformation bezuggenommen wird. Wenn im Schritt S26 bestimmt
wird, dass die Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind,
fast das Digitalsignal sind, d. h., fast der gleiche Inhalt, der
im ersten Teil PA1 aufgezeichnet ist, wird im Schritt S27 bestimmt,
ob die Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, wiedergegeben
oder kopiert werden sollten. Im Fall der Regenerierung der Daten,
d. h., des Inhalts werden die verschlüsselten Daten im zweiten Teil
PA2 im Schritt S28 demoduliert und die Daten im zweiten Teil PA2
werden gebührenfrei
im Schritt S29 wiedergegeben. Das heißt, da die Gebühr für den Audioinhalt
als die Daten, welche im ersten Teil PA2 aufgezeichnet sind, schon
bezahlt ist, wird dies nicht belastet, um die Daten im zweiten Teil
PA2 wiederzugeben, das die gleichen sind wie die Daten, welche im
ersten Teil PA1 aufgezeichnet sind. In diesem Fall wird der Ausdruck "fast der gleiche" verwendet, da die
Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, komprimiert
und/oder verschlüsselt
sind verglichen mit den Daten im ersten Teil PA1. Wenn das Kopieren
im Schritt S27 bestimmt wird, werden die Daten, welche im zweiten
Teil PA2 aufgezeichnet sind, belastet und im Schritt S30 kopiert.
Das belastete Kopieren im Schritt S30 zeigt das Kopieren eines verschlüsselten und
kompressions-codierten digitalen Ausgangssignals.
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Wenn
gemäß der Zusatzinformation
im Schritt S26 bestimmt wird, dass die Daten, welche als Inhalt
dienen, welche im zweiten Teil aufgezeichnet sind, nicht fast die
gleichen sind wie die Daten, die als Inhalt dienen, welche im ersten
Teil PA1 aufgezeichnet sind, wird im Schritt S31 bestimmt, ob die
Daten im zweiten Teil PA2 wiedergegeben oder kopiert werden sollten.
Wenn das Kopieren im Schritt S31 bestimmt wird, gibt ein Benutzer
die Daten im Schritt S32 wieder, sie werden auf dem Anzeigeteil 95 in 13 angezeigt,
ob sie mit der Belastung konform sind, und der Benutzer betätigt die
Taste des Betätigungsteils 94,
um "JA" oder "NEIN" auszuwählen. Ein
Belastungszustand wird auf dem Anzeigeteil 95 gemäß der Notwendigkeit
angezeigt, und der Benutzer entscheidet, ob er die Belastung gemäß dem gezeigten
Zustand erfüllt.
Beispielsweise werden die Belastungszustände einschließlich eines
Datenerwerbszustands und eine Nachricht für eine Anfrage auf dem Anzeigeteil
angezeigt. Der Benutzer antwortet durch Betätigen des Betätigungsteils 94 gemäß dem auf
dem Anzeigeteil 95 angezeigten Inhalt.
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Wenn
der Benutzer die Belastung im Schritt S32 befolgt, werden die verschlüsselten
Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, im Schritt
S33 demoduliert, und die Daten, welche als Audioinhalt im zweiten
Teil PA2 dienen, werden wiedergegeben. Beispielsweise wird durch
Wiedergeben der Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet
sind, einmal im Schritt S33 die Häufigkeit vorbezahlter Daten
durch "–1" belastet. Wenn der Benutzer
die Belastung im Schritt S32 nicht befolgt, wird die Regenerierung
der Daten im zweiten Teil PA2 im Schritt S34 verboten. Wenn im Schritt
S31 bestimmt wird, dass die Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet
sind, kopiert werden sollten, wird das Kopieren für eine Belastung
im Schritt S35 durchgeführt.
Das Kopieren zur Belastung, welches im Schritt S35 durchgeführt wird,
zeigt das Kopieren verschlüsselter
und kompressions-codierter
Daten.
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Das
Regenerieren (Belasten) des zweiten Teils PA2 in 15 zeigt
einen Fall eines Betriebs, wobei es jedoch möglich ist, irgendeine andere
Verarbeitung gemäß einem
Belastungszustand durchzuführen.
Beispielsweise ist es zulässig,
die Verarbeitung durchzuführen,
um den Benutzer darüber
zu befragen, ob die Daten im zweiten Teil PA2 erworben werden sollen.
Außerdem
ist es zulässig,
einen Schritt für
einen Benutzer (oder ein Plattenwiedergabevorrichtung), um zu bestätigen, ob
das Belasten möglich
ist, im Flussdiagramm festzulegen, welches in 15 gezeigt
ist, und, ob der Ausgleich der vorbezahlten Daten, welche beim Benutzer
festgelegt ist oder in der Wiedergabevorrichtung unzureichend ist, um
die Verarbeitung durchzuführen,
um den Benutzer aufzufordern, die vorbezahlten Daten wiederaufzufüllen. In
diesem Fall ist es möglich,
die vorbezahlten Daten Online mit einer Bank oder einem Dienstcenter über ein
Netzwerk oder unter Verwendung eines exklusiven Ladegeräts wieder
aufzufüllen.
Außerdem,
wenn ein Belastungszustand durch die Regenerierungszeit oder Regenerierungsperiode
der Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, spezifiziert
wird, ist es auch zulässig,
einen Timer zu starten, wenn die Belastungsregenerierung durchgeführt wird,
den Ablauf der Regenerierungszeit der Daten zu verwenden, welche
im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, und den Timer, und das Regenerierungsdatum
der Daten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, zu überwachen.
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Die
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird für einen Fall angewandt, wo
zwei Teile für
Datenformate einer CD und einer CD-ROM verwendet werden. Die vorliegende
Erfindung ist jedoch nicht auf den obigen Fall beschränkt. Das
heißt,
als Datenformate der beiden Teile ist es auch möglich, eine CD-Format mit einfacher
Dichte, welche die gleiche ist wie die sogenannte existierende Compact Disc
mit dem CD-Format doppelter Dichte, welche eine Aufzeichnungsdichte
hat, welche zweimal größer ist
als die existierende Aufzeichnungsdichte, ein CD-Format mit einem
DVD-Format oder ein DVD-Videoformat mit einem DVD-ROM-Format zu
kombinieren.
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Außerdem kann
die vorliegende Erfindung bei einem beschreibbaren plattenförmigen Aufzeichnungsmedium
angewandt werden, beispielsweise einer CD-RW (CD-umschreibbar), einer CD-R (CD-beschreibbar),
einer DVD-RW (DVD-umschreibbar) oder
einer DVD-R (DVD-beschreibbar). Die CD-RW ist eine Phasenänderungsplatte,
in welcher Daten gemäß einem
Datenformat aufgezeichnet werden können, welches mit einer Laserstrahl-CD
kompatibel ist und durch Ermitteln einer Lichtmengendifferenz wiedergegeben
werden. Die CD-R ist ein einmal beschreibbares Aufzeichnungsmedium,
bei dem ein organischer Farbstoff als Aufzeichnungsmaterial verwendet
wird, und wobei es ermöglicht
wird, Daten lediglich gemäß einem
Datenformat aufzuzeichnen, welches eine Kompatibilität mit einer
CD hat. Es ist jedoch möglich,
ein Datenaufzeichnungsmedium zu verwenden, welches anders ist als
die optische Platte, beispielsweise eine flexible Platte, eine Festplatte oder
eine Speicherkarte.
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Bei
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welche oben beschrieben wurde, werden
nicht komprimierte Digitaldaten im ersten Teil PA1 der Platte 1 gemäß dem sogenannten
CD-Format aufgezeichnet, und komprimierte Digitaldaten werden im
zweiten Teil PA2 aufgezeichnet. Die Platte der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in welcher ein Wasserzeichen in die
Digitaldaten eingesetzt ist, welche auf der Platte 1 aufgezeichnet
sind, wird anschließend
unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In der
folgenden Beschreibung wird ein Teil, welches dem der obigen ersten
Ausführungsform
gemeinsam ist, unter Verwendung des gleichen Bestimmungssymbols
beschrieben und die ausführliche
Beschreibung des Teils nimmt Bezug auf die Beschreibung des gemeinsamen
Teils der ersten Ausführungsform.
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Ein
Wasserzeichen, welches stark ist für und ein Wasserzeichen, welches
schwach ist für
ein lineares PCM-Signal, welches als nichtkomprimierte Digitaldaten
dient, sind gemäß dem sogenannten CD-Standard,
die im ersten Teil PA1 aufgezeichnet sind, in die optische Platte 1 der
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eingebettet, und lediglich ein starkes
Wasserzeichen ist in die komprimierten und/oder verschlüsselten
Digitaldaten, welche im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet sind, eingebettet.
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In
diesem Fall bezeichnet "stark" eines starken Wasserzeichens
und "schwach" eines schwachen
Wasserzeichens entsprechend einen Schwierigkeitsgrad eines Verschwindens
eines Wasserzeichens, anders ausgedrückt, ein starkes Wasserzeichen
ist ein starkes Wasserzeichen, welches eine große Überlebensfestigkeit hat und
nicht über
Signalverarbeitung, beispielsweise Kompression einfach verschwindet,
welche an die Digitaldaten angelegt wird, und ein schwaches Wasserzeichen
ist ein schwaches Wasserzeichen, welches eine kleine Überlebensfestigkeit
hat und über
Signalverarbeitung, welche an die Digitaldaten angewandt wird, verschwindet.
Beispielsweise ist ein starkes Wasserzeichen durch Spektraldiffusion
der Daten des Wasserzeichens und durch Überlagern der Diffusionsdaten den
Digitaldaten, welche als Inhalt dienen, eingebunden. Ein Wasserzeichen
ist in Digitaldaten eingebunden, welche als Inhalt dienen, durch
ein Verfahren zum Ermitteln des Spitzenbereichs eines Signals, welches
in ein Wasserzeichen eingebunden wird, und Einbinden des Wasserzeichens
in den ermittelten Spitzenbereich. Ein schwaches Wasserzeichen ist
ein Wasserzeichen, welches durch Einfügen der Daten über ein
Wasserzeichen einer Copyright-Verwaltungsinformation
eines SCMS (Serial Copy Management System) in Digitaldaten, welche
als Inhalt dienen, oder niedrigwertiger Bits von Audiodaten eingebettet
ist.
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Anschließend wird
ein Schaltungsaufbau zum Erzeugen komprimierter Daten, in die ein
starkes Wasserzeichen eingebunden ist, und ein lineares PCM-Signal,
welche als nichtkomprimiertes Audiodaten dient, in welches ein starkes
Wasserzeichen und ein schwaches Wasserzeichen eingebunden ist, unter
Bezug auf 16 beschrieben. In 16 wird
ein lineares PCM-Signal, welches als Audiosignal dient, zu einem
Eingangsanschluss 201 von einer nicht gezeigten Signalquelle
geliefert. Das lineare PCM-Signal, welches zum Eingangsanschluss 201 geliefert wird,
wird zu einem Codierer 204 geliefert und in ein Frequenzspektrum
zerlegt, welches in 17 gezeigt ist, gemäß einer
Deformierungs-DCT (modifizierte diskrete Kosinustransformation)
durch einen Codierer 204. Im gleichen Zeitpunkt wird das
lineare PCM-Signal, welches zum Eingangsanschluss 201 geliefert
wird, zum Schwingungsformanalyseteil 205 geliefert, durch
welches die Schwingungsform des zugeführten linearen PCM-Signals
analysiert wird. Ein Ausgangssignal vorn Codierer 204 und
vom Schwingungsformanalyseteil 205 werden zu einem ersten
Wasserzeichencodierer 206 geliefert und die Wasserzeichen
werden im Bereiche eingebunden, welche durch Färbungen der Ausgangssignale
gezeigt ist, welche vom Codierer 204 in 17 geliefert werden,
wobei der Maskierungseffekt verwendet wird. Die Leistung eines Originalspektrums
wird durch das Einbinden eines Maskenschlüssels P(m – k) gesteigert, der ein Wasserzeichen
bildet, und ein Spektrum, welches ursprünglich ähnlich einer gestrichelten
Linie ist, welche auf die Spektralleistung geändert wird, welche durch Färbungen
gezeigt ist, wobei ein Maskenschlüssel P(m + k) eingebunden wird. In
diesem Fall wird ein Wasserzeichen, welches vom Eingangsanschluss 202 geliefert
wird, in den Bereich einer Person eingebunden, welche schwerhörig ist, beispielsweise
einem Bereich nach einen lauten Ton gemäß einem Ausgangssignal vom
Schwingungsformanalyseteil 205. Das Wasserzeichen, welches durch
den Codierer 206 eingebunden ist und welches zum Eingangsanschluss 202 geliefert
wird, ist das oben beschriebene starke Wasserzeichen.
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Ein
Ausgangssignal vom Codierer 206 wird zu einem Decoder 207 geliefert,
und die Daten, welche vom Decoder 207 ausgegeben werden,
werden zu einem linearen PCM-Signal zurückgebracht, wobei wiederum
die Umsetzung umgekehrt zur Deformierungs-DCT in Bezug auf die Daten
angewandt wird. Das lineare PCM-Signal, in welches das starke Wasserzeichen,
welches vom Decoder 207 ausgegeben wird, eingebunden ist,
wird zum Kompressionscodierer 208 geliefert und in komprimierte
Audiodaten durch den Kompressionscodierer 208 umgesetzt. Der
Kompressionscodierer 208 wendet eine Kompressionssignalverarbeitung
in Bezug auf das lineare PCM-Signal an, in welches ein starkes Wasserzeichen,
welches vom Codierer 207 geliefert wird, eingebunden ist,
wobei ein Kompressionsmodus verwendet wird, beispielsweise MP3 (MPEG1-Audio-Lager 3),
MPEG AAC (MPEG-2
Advanced Audio Coding) oder ATRAC-3 (Adaptive Transform Audio Coding 3)
und gibt das Signal vom Ausgangsanschluss 209 aus. Ein
starkes Wasserzeichen ist in das komprimierte Audiosignal eingebunden,
welches vom Ausgangsanschluss 209 ausgegeben wird. Somit
erscheint das Wasserzeichen, welches durch den Codierer 206 eingebunden
ist und welches vom Eingangsanschluss 201 geliefert wird,
aufgrund der Kompression durch den Codierer 208 nicht.
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Das
lineare PCM-Signal, in welches das starke Wasserzeichen, welches
vom Decoder 207 ausgegeben wird, eingebunden ist, wird
zum zweiten Wasserzeichencodierer 210 geliefert, in welchem
ein Wasserzeichen gemäß einem
Wasserzeichen eingebunden wird, welches vom Eingangsanschluss 203 geliefert
wird. In diesem Fall des Codierers 210 wird wie oben beschrieben
ein Wasserzeichen, welches zum Eingangsanschluss 203 als
Copyright-Verwaltungsinformation geliefert wird, beispielsweise SCMC
in niedrigwertige Bits eines linearen PC-Signals eingebunden, welches
vom Decoder 207 geliefert wird und welches von einem Ausgangsanschluss 210 ausgegeben
wird. Ein starkes Wasserzeichen und ein schwaches Wasserzeichen
werden in einem linearen PCM-Signal eingebunden, welches vom Ausgangsanschluss 210 ausgegeben
wird. Das lineare PCM-Signal, welches vom Ausgangsanschluss 210 ausgegeben
wird, wird zum Eingangsanschluss 18 der Master-Vorrichtung 210 geliefert,
welche in 6 gezeigt ist, und die komprimierten
Audiodaten, welche vom Ausgangsanschluss 209 ausgegeben werden,
werden zur Codierschaltung 21 in 6 geliefert
und im Glasmaster 19 aufgezeichnet, wodurch die optische
Platte 1 unter Verwendung des Verfahrens gleich wie im
Fall der obigen ersten Ausführungsform
hergestellt wird.
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Somit
werden im Fall der optischen Platte 1 ein starkes Wasserzeichen
und ein schwaches Wasserzeichen in das lineare PCM-Signal eingebunden, welches
im ersten Teil PA1 aufgezeichnet ist, und ein starkes Wasserzeichen
wird in die komprimierten Audiodaten, welche im zweiten Teil PA2
aufgezeichnet sind, eingebunden.
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Die
optische Platte 1 der zweiten Ausführungsform wird durch eine
Vorrichtung gelesen, welche gleich der in 13 gezeigten
Wiedergabevorrichtung ist. Eine Wasserzeichenermittlungsvorrichtung
zum Ermitteln eines Wasserzeichens von der optischen Platte 1 der
zweiten Ausführungsform
wird anschließend
mit Hilfe von 18 beschrieben.
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Beispielsweise
werden die komprimierten Audiodaten, welche vom zweiten Teil PA2
gelesen werden, welches als Datenausgabe von der Demodulationsschaltung 102 der
in 13 gezeigten Wiedergabevorrichtung dient, zu einer
Ausdehnungsschaltung 221 über einen Eingangsanschluss 222 geliefert.
Die komprimierten Audiodaten werden zu einem linearen PCM-Signal
zurückgebracht,
wobei die Verarbeitung umgekehrt zur Kompression angewandt wird,
welche durch den Kompressionscodierer 208 in der Ausdehnungsschaltung 221 hinsichtlich der
Audiodaten angewandt wurde, von einem Ausgangsanschluss 222 ausgegeben
und zu einem D-A-Umsetzer 104 geliefert. Ein starkes Wasserzeichen
ist in ein lineares PCM-Signal
eingebunden, welches vom Ausgangsanschluss 222 ausgegeben wird.
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Das
lineare PCM-Signal, welches von der Erweiterungsschaltung 221 ausgegeben
wird, wird zu einem Codierer 224 geliefert, hinsichtlich
des Frequenzspektrums, welches in 17 gezeigt
ist, gemäß deformierter
DCT analysiert und zu einem ersten Wasserzeichenermittlungsteil 225 geliefert.
Das Ermittlungsteil 225 ermittelt, ob das Wasserzeichen, welches
eingebunden ist, wie in 17 gezeigt
ist, d. h., ein starkes Wasserzeichen eingebunden ist, ein Ausgangssignal
von dem Ermittlungsteil 225 wird zu einem ersten Wasserzeichendecoder 226 geliefert, und
das Wasserzeichen, d. h., das starke Wasserzeichen wird decodiert
und von einem Ausgangsanschluss 227 ausgegeben.
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Das
lineare PCM-Signal, welches vom ersten Teil PA1 gelesen wird, welches
als Digitalsignal dient, welches von der Interpolationsschaltung 88 der in 13 gezeigten
Wiedergabevorrichtung geliefert wird, wird vom Ausgangsanschluss 222 über einen Eingangsanschluss 223 ausgegeben,
während
ein starkes Wasserzeichen und ein schwaches Wasserzeichen eingebunden
sind, und im gleichen Zeitpunkt zum Codierer 224 geliefert,
und ein starkes Wasserzeichen wird vom linearen PCM-Signal geholt,
welches über
den Eingangsanschluss 223 geliefert wird, ähnlich dem
Fall der Verarbeitung, die bei dem linearen PCM-Signal angewandt
wird, welches zum Codierer 224 geliefert wird und von der
obigen Erweiterungsschaltung 221 ausgegeben wird. Das lineare PCM-Signal,
welches über
den Eingangsanschluss 223 geliefert wird, wird zu einem
zweiten Wasserzeichenermittlungsteil 228 geliefert, durch
welches ermittelt wird, ob ein schwaches Wasserzeichen im zugeführten linearen
PCM-Signal eingebunden ist, ein Ausgangssignal wird vom Ermittlungsteil 228 zu
einem zweiten Wasserzeichendecoder 229 geliefert, ein Wasserzeichen,
d. h., ein schwaches Wasserzeichen wird extrahiert und von einem
Ausgangsanschluss 230 ausgegeben.
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Die
starken und schwachen Wasserzeichen, die somit ermittelt werden,
führen
die Steuerung durch, so dass das lineare PCM-Signal, welches als Inhalt
dient, welches auf der optischen Platte 1 aufgezeichnet
ist, oder die komprimierten Daten kopiert werden. Danach wird eine
Beschreibung gemäß dem in 19 gezeigten
Flussdiagramm getätigt.
Zunächst,
wenn der Inhalt, beispielsweise ein lineares PCM-Signal und die komprimierten Audiodaten
im Schritt S41 zugeführt
werden, wird im Schritt S42 bestimmt, ob ein starkes Wasserzeichen
eingebunden ist. Wenn im Schritt S42 ermittelt wird, dass ein starkes
Wasserzeichen nicht eingebunden ist, wird der Inhalt gemäß der Kopiesteuerung
auf Basis des existierenden SCMS im Schritt S43 kopiert. Beispielsweise
wird die erste Inhaltsgeneration kopiert und gemäß SCMS zugelassen. Wenn im
Schritt S42 bestimmt ist, dass ein starkes Wasserzeichen eingebunden
ist, wird dies im Schritt S44 ermittelt, ob ein schwaches Wasserzeichen
eingebunden ist. Wenn im Schritt S44 ermittelt, dass ein schwaches
Wasserzeichen eingebunden ist, wird der Schritt S45 begonnen. In
diesem Fall wird, da sowohl das starke Wasserzeichen als auch das
schwache Wasserzeichen eingebunden sind, die Kopiesteuerung gemäß dem schwachen
Wasserzeichen durchgeführt.
Wenn das schwache Wasserzeichen beispielsweise das SCMS ist, wird
die Kopiesteuerung gemäß dem SCMS durchgeführt, und
das SCMS, welches als schwaches Wasserzeichen dient, wird von einem
kopie-möglichen
Zustand in einen kopie-unmöglichen Zustand
geschrieben.
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Wenn
im Schritt S44 ermittelt wird, dass ein schwaches Wasserzeichen
nicht eingebunden ist, wird der Schritt S46 begonnen. In diesem
Fall wird, da lediglich ein schwaches Wasserzeichen im Inhalt belassen
ist, das Kopieren von Inhalt gemäß dem starken
Wasserzeichen gesteuert. Beispielsweise wird das Kopieren des Inhalts
gemäß dem starken Wasserzeichen
untersagt.
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Wie
oben beschrieben sind ein starkes Wasserzeichen und ein schwaches
Wasserzeichen im linearen PCM-Signal eingebunden, welches als nichtkomprimierte
Daten dient, welche im ersten Teil PA1 der optischen Platte 1 der
zweiten Ausführungsform aufgezeichnet
sind, und ein starkes Wasserzeichen in den komprimierten Daten eingebettet
ist, welches im zweiten Teil PA2 aufgezeichnet ist. Als Ergebnis kann
gemäß der optischen
Platte 1 der zweiten Ausführungsform das lineare PCM-Signal,
welches als nichtkomprimierte Daten dient, welche im ersten Teil PA1
aufgezeichnet sind, ein Copyright in einem Bereich eines privaten
Tons auf Basis der existierenden SCMS durch ein Wasserzeichen korrekt
verwalten, und die komprimierten Daten, welche im zweiten Teil PA2
aufgezeichnet sind, erscheinen nicht, sogar wenn die komprimierten
Daten entkomprimiert werden. Daher ist es möglich, das illegale Kopieren
auf dem Internet einzuschränken
oder zu verhindern. In dem Fall des obigen Beispiels wird ein Fall
beschrieben, bei dem ein Wasserzeichen, welches für komprimierte
Digitaldaten stark ist, welches als komprimierte Audiodaten dient,
eingebunden ist. Es ist jedoch auch zulässig, ein schwaches Wasserzeichen
in einem Koeffizienten hoher Ordnung eines Frequenzspektrums einzubinden,
welches vom Codierer 204 ausgegeben wird.
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Wenn
die komprimierten Digitaldaten, welche als komprimierte Audiodaten
dienen, verschlüsselt
werden, wird außerdem
zugelassen, die komprimierten Digitaldaten nach Komprimieren eines
linearen PCM-Signals zu verschlüsseln,
indem ein starkes Wasserzeichen, welches vom Decoder 207 geliefert wird,
eingebunden ist, und die Verarbeitung angewandt wird, beispielsweise
Wellenfüllen
in Bezug auf das Signal.
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Für die obigen
Ausführungsformen
wird der Audioinhalt, der beschrieben wurde, als Inhalt hauptsächlich auf
einer Platte aufgezeichnet. Die vorliegende Erfindung kann jedoch
auch bei Inhalt angewandt werden, beispielsweise Videodaten, statischen
Bilddaten, Zeichendaten, Computergrafikdaten oder Spiel-Software ähnlich dem
oben beschriebenen Fall.
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Wie
oben beschrieben ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
nicht verschlüsselte Daten
und verschlüsselte
Daten auf dem gleichen Datenaufzeichnungsmedium aufzuzeichnen und
verschiedenen Anwendungen zu entsprechen. Beispielsweise ist es
möglich,
sicheren Inhalt aufzuzeichnen, um ein Copyright zu schützen, und
nicht sicheren Inhalt, beispielsweise Befürworterwerbung auf dem gleichen
Medium aufzuzeichnen.
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Außerdem ist
es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
das Berechnen leicht zu beginnen oder anzuhalten, indem bestimmt
wird, ob das Berechnen gemäß davon
durchgeführt
wird, ob Verschlüsselung
durchgeführt
ist.
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Außerdem ist
es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
die Information einer Berechnung mitzuteilen, während der Umlauf von Inhalt
beschleunigt wird, indem das Kopieren bei keiner Generationsbeschränkung zugelassen
wird. Daher ist es möglich,
wirksam Copyrights in der Gesellschaft zu schützen, in welcher Netzwerke
fortschrittlich verwendet werden.
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- PA1
- erstes
Teil
- PA2
- zweites
Teil
- LI1
- Startbereich
- LI2
- Startbereich
- LO1
- Endbereich
- LO2
- Endbereich
- 1
- Platte
- 13
- optische
Abtasteinrichtung
- 16
- Auswahlorgan
- 18
- Spindelmotor
- 19
- Glasmaster
- 81
- Spindelmotor
- 82
- optische
Abtasteinrichtung
- 87
- Schalteinheit
- 102
- Decodierteil
- 103
- Erweiterungsteil
- 105
- Berechnungsteil