DE60033334T2 - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung - Google Patents
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Description
- Sitzeinheiten, die im Allgemeinen als Hilfsmittel für Behinderte oder Verletzte dienen, unterliegen einer stetigen Entwicklung um den Komfort immer weiter zu verbessern.
- Die Sitzeinheiten können aus Sitzmöbel oder als Rollstuhl ausgeführt werden.
- Um einen optimalen Komfort zu erreichen, ist es zunächst wichtig die Länge des Oberschenkels (os femoralis) bei der Tiefe des Sitzes genügend abzustützen d.h. bei einer Position, in der die Person mit dem Rücken gerade an der Rückenlehne sitzt, dürfen die Knie nicht unabsichtlich nach vorn verschoben sein.
- Ferner muss auch das Rückenteil der Sitzeinheit ausreichende Unterstützung für den Rücken der Person geben, die darin sitzt, und zwar unabhängig davon, welchen Winkel die Person für das Rückenteil auswählt bzw. benötigt.
- Während der Einstellung des gewünschten Rückenwinkels darf die Bewegung bei der sitzenden Person weder Scherkräften auf der Haut noch zu „Ausziehen" der Kleidung führen.
- Alle Anforderungen gleichzeitig bei einer Sitzeinheit zu erfüllen, ist ausgesprochen schwierig.
- Dabei besteht die wesentliche Schwierigkeit darin, dass die Personen, die das Sitzsystem nutzen, unterschiedliche Körpermaße haben, was die Oberschenkelknochen, Die Unterschenkel oder die Maße der Beckenknochen und die Beckenstellung angeht.
- Oft mussten in diesen Fällen persönlich angepasste Sitzeinheiten oder Sitzschalen genutzt werden, um den unterschiedlichen Körpermaßverhältnissen gerecht zu werden.
- Ein Ziel der vorgelegten Erfindung ist, eine Sitzeinheit zu präsentieren, die ohne eine personenbezogene Anfertigung durch einfache Anpassungen und ohne die Gesamtstruktur zu verändern, für eine große Gruppe von Benutzern passt, die bei durchschnittlich – bezogen auf die Körpermaßverhältnisse – kleinen Menschen beginnt und erst bei durchschnittlich großen Menschen endet.
- Der Komfort soll dabei sowohl für unterschiedliche Rückenlängen und Sitztiefen als auch für die Einstellung und die Positionierung verschiedenen Winkel der Rückeneinheit bis hin zur horizontalen Position erhalten bleiben.
- Die Konzeption der neu erfundene Sitzeinheit geht davon aus, dass jede Person eine von ihrer Körpergröße abhängige Länge des os femorale hat. Ferner wird davon ausgegangen, dass in sitzender Position der Oberschenkelkopf in der Beckenpfanne eine sicheres Abstandsmaß zur Rückeneinheit und auch zur Sitzfläche gibt. Die Position des Oberschenkelkopfes ist durch sie Ischiale-Struktur der Person bestimmt.
- Wenn die Rückeneinheit nach hinten gekippt wird, folgt der Oberkörper der sitzenden Person durch die Drehung des Oberschenkelkopfes in der Beckenpfanne. Um zu verhindern, dass es durch die Rückenverstellung zu Scherkräften am Rücken der sitzenden Person kommt, müsste der Drehpunkt des Rückens virtuell auf dem Drehpunkt des Oberschenkelkopfe befindet.
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US 5 297 021 veröffentlicht einen Rollstuhl-Sitz mit Rückenwinkelverstellung, die eine Rückenplatte mit Drehpunkt, der durch eine verschieb- und kippbare Halterung im Verhältnis zum Sitz noch oben verschoben werden kann, um die durch Sitz- und/oder Rückenkissen entstehenden Differenzen auszugleichen und so die Scherkräfte am Rücken des Nutzers zu vermindern. - Um jedoch die verbleibenden Scheerkräfte für den Rücken des Nutzers bei Verstellung des Rückenwinkels auszugleichen, ist die Einheit mit einer Halterungsschiene ausgestattet, an welcher ein verschiebbarer Schlitten befestigt ist, der die Rückeneinheit hält, wobei die Befestigung der Rückenplatte durch Halterungen um den Drehpunkt in ihrem Winkel verstellt werden kann.
- Die Scheerkräfte zwischen der Rückeneinheit und dem Rücken des Nutzers werden erkannt und genutzt durch eine Endlosschleifenkontrolle, wodurch der Schlitten so bewegt wird, dass die Scheerkräfte eliminiert werden.
- Dieses Verstell- und Kontrollsystem ist jedoch ausgesprochen komplex und aufwändig.
- Ein anderes Ziel der vorgelegten Erfindung ist eine einfache Struktur und Konstruktion.
- Die vorgelegte Erfindung erreicht dieses Ziel durch die Montage an dem unter Anspruch 1 bezeichneten Rollstuhl.
- Ein Auto-Sitz mit einem Anpassungsmechanismus wie in der Präambel zu Anspruch 1 dargelegt, wurde in Dokument
US 5 421 640 veröffentlicht. - Entsprechend der ersten Form der Verwirklichung der Erfindung wurde die Anforderung eines richtigen Sitzens und der richtigen Positionierung der Rückeneinheit bei gleichzeitiger Winkelverstellung des Rückens im Drehpunkt der virtuellen Achse durch die Oberschenkelköpfe des Nutzers erreicht, indem in dem tragenden Rahmen ein Seitenelement mit einer Reihe von Bohrungen zur Drehpunktbefestigung der Rückeneinheit in einer aufsteigenden Linie – je weiter entfernt von der Vorderkante des Sitzes umso weiter oben vom Sitz aus gesehen – angebracht wurde.
- Jede Bohrung entspricht einer Position des Drehpunkts der virtuellen Achse durch die Oberschenkelköpfe der in der Einheit sitzenden Person.
- Es muss notiert werden, dass die Rückeneinheit, die dafür ausgelegt ist, die Drehpunkte in einem Abstand zu den Oberschenkelköpfen – also den Drehpunkten der in der Sitzeinheit sitzenden Person – zu halten, im unteren Teil mit Stiften ausgestattet ist, die zur Festlegung des gewünschten Drehpunktes in die erwähnten Bohrungen im Rahmen montiert werden.
- Anstelle der aufsteigenden Reihe von Bohrungen im Seitenelement der am tragenden Rahmen der Sitzeinheit kann auch eine Nut entsprechend angebracht werden, die dann eine kontinuierliche Einstellung der Drehpunkte anstelle der schrittweisen Einstellung mit den Bohrungen ermöglicht (= zweite Ausführungsmöglichkeit dieser Erfindung).
- Eine weitere alternative Lösung gegenüber der Reihe von Bohrungen und der Nut ist die Befestigung von Platten am tragenden Rahmen der Sitzeinheit, die mit Bohrungen zur Verstellung des Winkels und der Distanz, sowie zur Aufnahme der Stifte der Rückeneinheit versehen sind.
- Die Anordnung der Platten mit den Aufnahmen für die Stifte der Rückenbefestigung der Drehpunkte im Kreisbogen des ansteigenden Quadranten zur Winkeleinstellung entspricht der vorerwähnten ansteigende Reihe der Bohrungen bzw. dem Anstieg der Nut.
- Die vorgestellte Sitzeinheit kann für Sitzmöbel und Rollstühle verwendet werden.
- Die vorgenannten Beschreibungen können mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen besser nachvollzogen und verstanden werde:
- BILD 1 zeigt eine Seitenansicht des Rollstuhls ohne Hinterrad, mit einem Dummy als Nutzer und einer ersten Form der Realisierung der Erfindung.
- BILD 2 zeigt dieselbe Ansicht wie BILD 1 aber mit Hinterrad, aber ohne Dummy.
- BILD 3 zeigt den in BILD 2 Rollstuhl schräg von vorn mit teilweise nach hinten geklapptem Rücken.
- BILD 4 zeigt die Perspektive auf den Rollstuhl von BILD 3 von schräg hinten.
- Die BILDER 5 bis 8 zeigen 4 verschiedene Arten wie die erste Realisierung am tragenden Rahmen vorgenommen wird.
- BILDER 9 bis 13 zeigen 5 verschiedene Arten wie die erste Realisierung der Erfindung bei Rollstühlen angebracht wird.
- BILD 14 zeigt schematisch mittels eines Dummies eine andere Art der Realisierung der Erfindung.
- Bezug nehmend auf die Zeichnungen, namentlich die BILDER 1–4, besteht eine Sitzeinheit (hier beispielhaft als Rollstuhl dargestellt) zur Nutzung durch behinderte oder verletzte Menschen aus dem tragenden Rahmen
1 , den Seitenelementen2 , dem winkelverstellbaren Rücken5 , der an seiner Rückseite von verstellbaren Teilen gehalten wird19 , und eigentlichen Sitz6 . Punkt14 bezeichnet de oberen Teil des Seitenteils2 . Der tragende Rahmen1 ist verbunden mit den Rädern7 und8 , sowie mit der die Beinstützen tragenden Einheit9 . Ein Dummy dessen Oberkörper durch Bezugspunkt10 und dessen Oberschenkel durch Bezugspunkt11 definiert sind soll den Nutzer des Rollstuhls schematisiert darstellen. Punkt12 gibt die Drehpunkte der Oberschenkelköpfe in der Hüftpfanne und Punkt13 den Drehpunkt der Kniegelenke an. - Im unteren Teil des Rückens
5 sind beidseitig die Halterung der Distanzstifte4 zur Befestigung der Drehpunkte in der Seitenhalterung2 des tragenden Rahmens1 vorgesehen. Genauer wird der Drehpunkt an jedem freien Ende der Halterung durch den Distanzstift (nicht abgebildet) in einer Bohrung3 der Bohrungsreihe3 , die in jedem Seitenelement2 vorgesehen ist, befestigt. Die Reihe von Bohrungen3 ist entlang einer ansteigenden Linie so angeordnet, dass je weiter die Bohrung von der vorderen Ecke des Sitzes6 entfernt ist, der Abstand zur Sitzfläche umso mehr zunimmt. Es soll angenommen werden, dass die Distanzstifte in Bohrungen nahe den Endpunkten der virtuellen Achse durch die Oberschenkelköpfe12 des Nutzers (siehe Dummy10 ) befestigt werden. - Jede für die Befestigung des Drehpunktes der Rückeneinheit vorgesehene Bohrung entspricht einer anderen Position der erwähnten virtuellen Achse (d.h. eine anderer Abstand von der vorderen Kante des Sitzes
6 und einem anderen Abstand von der Sitzfläche), womit die Sitzeinheit an die spezifischen Erfordernisse aus der Anatomie des Nutzers angepasst werden kann. - Diese Erfindung ist nicht an eine bestimmte Form des tragenden Rahmens
1 oder eine bestimmte Anordnung von Rädern7 ,8 in BILDERN 5 bis 13 gebunden. - In einer Variante kann anstelle der Reihe von Bohrungen
3 das Seitenelement2 mit einer Nut versehen werden, welches dann eine kontinuierliche Einstellung anstelle der schrittweisen erlaubt. - Eine weitere unterschiedliche Form der Realisierung dieser Erfindung ist in BILD 14 dargestellt:
Für die Aufnahme des Rückens5 und der Seitenteile2 wird am tragenden Rahmen1 ein Paar Platten15 befestigt, wovon in der seitlichen Darstellung nur eine sichtbar ist. Jede Platte hat im oberen Bereich eine Bohrung16 für den Drehpunkt für die Stifte4 des Rückens. Im unteren Bereich der Platte15 sind Bohrungen angebracht, die den Abstand17 und die Höhe18 des Drehpunktes bestimmen. Die Bohrungen sind so angelegt, dass wenn die Platten15 sich entlang der Befestigungen18 am Rahmen1 bewegen, der Drehpunkte16 sich entlang eines Kreisbogens verschiebt. - Die Bohrungen
17 und18 können durch eine Nut die die entsprechenden Positionen abdeckt oder durch eine Kombination aus Bohrung und Nut ersetzt werden. - Die vorangegangene Beschreibung zeigt die Bedeutung dieser Innovation, die durch die Einführung eines Teiles gelingt, das die extrem einfache Anpassung der Sitzeinheit an einen Nutzer ohne den Einsatz individuell angepasster Elemente trotz unterschiedlicher Körpermaße wie Länge oder Breite möglich macht.
- Jede andere Umsetzung der Erfindung, auch wenn sie eine Verbesserung darstellen sollte, verlässt nicht den Kern und der Erfindung und ist damit durch ihren Schutz erfasst.
Claims (11)
- Stuhl mit einer Einstellvorrichtung, insbesondere für behinderte oder traumatisierte Personen gedachter Stuhl, der einen tragenden Rahmen (
1 ,2 ,14 ) mit Seitenteilen (2 ,4 ) umfasst, einen Sitz (6 ) und eine schwenkbar einstellbare Stuhllehne, die zwei Abstandshalter (4 ) aufweist, die die Schwenkachse der Stuhllehne (5 ) von ihrer Stützfläche auf Abstand hält, wobei die Einstellvorrichtung Verbindungselemente (3 ;15 ,16 ,17 ,18 ) aufweist, die jedes Seitenteil (2 ,14 ) mit einem der beiden Abstandshalter (4 ) verbindet und eine Einstellung des Abstands zwischen der Stuhllehne (5 ) und einer Vorderkante des Sitzes (6 ) zulässt und gleichzeitig eine Einstellung der Höhenlage in Bezug auf den Sitz selbst, derart, dass je größer der Abstand, desto höher die Lage, um die Länge des Oberschenkelknochens einer auf dem Stuhl sitzenden Person zu berücksichtigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente verstellbar sind, um die Schwenkachse über dem Sitz (6 ) zu positionieren und der virtuellen Achse (12 ) zu entsprechen, um die sich der Oberschenkelknochenkopf innerhalb der schalenförmigen Aushöhlung des Hüftknochens der auf dem Stuhl sitzenden Person dreht, um so der ischiadischen Struktur jener Person Rechnung zu tragen. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jene Verbindungselemente ein an jedem Seitenteil (
2 ) des Tragrahmens (1 ) vorgesehenes Lochbild (3 ) aufweisen, das derart angeordnet ist, dass, je größer der Abstand der Lochung von der Vorderkante des Sitzes (6 ), desto höher die Lage der Lochung in Bezug auf den Sitz selbst ist und dass die Stuhllehne (5 ) Verbindungselemente (4 ) aufweist, die in eine ausgewählte Lochung zur schrittweisen Einstellung der Stuhllehnenposition eingekuppelt werden können. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jene Verbindungselemente einen geneigten Schlitz an jedem Seitenelement (
2 ) des Tragrahmens (1 ) aufweisen und an jenem Schlitz entlang ein Kuppelelement (4 ) der Stuhllehne (5 ) zwecks einer kontinuierlichen Einstellung der Lehnenposition eingekuppelt werden kann. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jene Verbindungselemente eine Platte (
15 ) aufweisen, die in einem unteren Bereich mit Einrichtungen (17 ,18 ) zum schwenkbaren Kuppeln der Platte (15 ) mit einem Seitenteil (2 ) des Stuhltragrahmens (1 ) entsprechend verschiedener Stellungen ausgestattet ist, sowie in einem oberen Teil mit einer Lochung (16 ) zum Kuppeln eines Kuppelelements (4 ) der Stuhllehne (5 ) und jene Lochung (16 ) einen Umfangskreis beschreibt, wenn die Lage der Platte (15 ) verändert wird. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jene Einrichtungen zum schwenkbaren Kuppeln der Platte (
15 ) am Tragrahmen (1 ) ein Lochbild (17 ,18 ) oder mit Schlitz kombinierte Lochungen aufweisen. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dass die Verbindungselemente so ausgebildet sind, dass sie eine Einstellung der Stuhllehne (
5 ) derart zulassen, dass die Schwenkachse der Stuhllehne (5 ) im Wesentlichen mit der virtuellen Achse (12 ) übereinstimmt, um die die Oberschenkelknochenköpfe innerhalb der schalenförmigen Aushöhlung des Hüftknochens der auf dem Stuhl sitzenden Person drehen. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse so positioniert werden kann, dass der Rumpf (
10 ) der auf dem Stuhl sitzenden Person beim Übergang von einer aufrechten Lage zu einer geneigten Lage und umgekehrt zusammen mit der den Rumpf abstützenden Fläche der Stuhllehne (5 ) geneigt werden kann und um dieselbe Achse der Stuhllehne ohne gleitende Relativbewegung von Stuhllehne (5 ) und Rumpf (10 ) dreht. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stuhleinstellung in Übereinstimmung mit der Oberschenkellänge und der ischiadischen Struktur einer auf dem Stuhl sitzenden Person durch einfache Verstellung der Schwenkachse (
12 ) der Stuhllehne (5 ) in eine andere Lochung (3 ,18 ) oder eine andere Position innerhalb der Schlitze in den Kuppelelementen bewerkstelligt werden kann. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stuhllehne (
5 ) Kuppelemente (4 ) aufweist, die mit einer bestimmten ausgewählten Lochung zur schrittweisen Einstellung der Lage der Schwenkachse der Stuhllehne gekuppelt werden können. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stuhllehne Kupplungselemente (
4 ) aufweist, die zum Kuppeln entlang des Schlitzes zur kontinuierlichen Einstellung der Lage der Schwenkachse der Stuhllehne geeignet sind. - Stuhl mit einer Einstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (
4 ) zum Schwenken um Lagerzapfen geeignet sind.
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