DE600205C - Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger - Google Patents

Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger

Info

Publication number
DE600205C
DE600205C DEI40810D DEI0040810D DE600205C DE 600205 C DE600205 C DE 600205C DE I40810 D DEI40810 D DE I40810D DE I0040810 D DEI0040810 D DE I0040810D DE 600205 C DE600205 C DE 600205C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
rings
members
cone
air flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI40810D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inventia Patent Verwertungs Gesellschaft
Original Assignee
Inventia Patent Verwertungs Gesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventia Patent Verwertungs Gesellschaft filed Critical Inventia Patent Verwertungs Gesellschaft
Priority to DEI40810D priority Critical patent/DE600205C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE600205C publication Critical patent/DE600205C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/12Dry filters
    • A47L9/125Dry filters funnel-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Zickzackförmiges Filter für Staubsauger Es sind zickzackförmige Filter für Staubsauger bekannt, bei denen die Knickränder des Filters an besonderen Haltevorrichtungen befestigt sind. Es ist ebenfalls bekannt, derartige zickzackförmige Filter durch von außen zu betätigende Mittel zu schütteln. Bei einigen bekannten Filtern dieser Art konnten sowohl die oberen als auch die unteren Halteglieder für die Knickränder gleichzeitig, bei anderen bekannten Filtern dagegen nur die unteren Halteglieder bewegt werden, während die oberen fest angebracht waren. In beiden Fällen kann der Filterstoff nicht nachhaltig genug gereinigt werden, da im ersten Falle der Filterstoff an sich überhaupt nicht bewegt wird und im zweiten Falle die nach oben gerichteten keilförmigen Falten des Filters nicht gereinigt werden können. Die Erfindung, die sich auf Zickzackfilter mit gegeneinander beweglich angeordneten Haltegliedern bezieht, beseitigt die erwähnten Nachteile dadurch, daß die in Pichtung des Luftstromes vorn liegenden (unteren) Halteglieder fest, die hinten liegenden (oberen) Halteglieder beweglich angeordnet sind. Im Betrieb des Staubsaugers keilt sich der angesaugte Staub gewissermaßen in die von den inneren (d. h. dem Luftstrom abgekehrten) Knickrändern gebildeten Winkel ein, wogegen die äußeren oder unteren Knickränder verhältnismäßig rein verbleiben. Wenn nur die unteren Halteglieder bewegt werden würden, so würde diese Bewegung auf den in den oberen Knickrändern festsitzenden Staub keinen Einfluß haben. Es müssen vielmehr, um diesen Staub entfernen zu können, die oberen Halteglieder bewegt und geschüttelt werden, um den eingekeilten Staub von dem Filterstoff wirklich zu lösen.
  • Die Erfindung soll im Zusammenhang mit den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben werden, wobei auch weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale angegeben werden sollen.
  • Es zeigen: Abb. i eine Seitenansicht eines teilweise geschnittenen Staubsaugers mit einem Filter gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen Einzelteil des in Abb. i dargestellten Filters im größeren Maßstabe, Abb. 3 den Deckel des Staubsaugers mit abgenommenem Filter in Abb. i von unten gesehen, Abb. 4 das Filter in abgenommener Lage, Abb.5 eine weitere Ausführung des Filters gemäß der Erfindung.
  • Der in den Abbildungen gezeigte Staubsauger ist hauptsächlich für industrielle Zwecke bestimmt und besteht aus einem aus Blech oder ähnlichem luftundurchlässigen Werkstoff hergestellten Staubsammler io, der leicht abnehmbar an einem einen zweckmäßig gekapselten Motor ii tragenden Untergestell 12 angeordnet ist. Auf dem Staubsammler sitzt abnehmbar ein Deckel 13, der mit dem Staubsammler durch geeignete, leicht lösbare Mittel, beispielsweise hakenförmige Verschlüsse 14, verbunden ist. Im Staubsammler befindet sich ein in der Mitte gelegenes Rohr 15, welches nach unten hin eine Erweiterung 16 besitzt, in der der Motor angeordnet ist. Unterhalb des Motors ist ein aus zwei Ventilatoren 17 bestehendes Schleudergebläse angeordnet. Der Staubsauger ruht auf Rollen oder Rädern 18 und 1g. Der Staubsammler hat eine Saugöffnung 2o und das Untergestell eine Blasöffnung 21. Zum Heben und Fortbewegen des Staubsaugers ist an dem Deckel ein Handgriff 22 angebracht.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung soll im Zusammenhang mit der in den Abb. i bis 4 dargestellten Ausführungsform beschrieben werden.
  • Zwischen der Erweiterung 16 und einem den Motor umgebenden Gehäuse 23 ist eine an sich bekannte Rolldichtung 24 vorgesehen. Eine gleichartige Dichtung 25 liegt ebenfalls zwischen dem Rohr 15 und einem Ringteil 26..
  • An der Innenseite des Deckels ist ein aus Stangen o. dgl. bestehendes Gestell 27 durch mit Ständern 28 des Handgriffes 22 verschraubte Bolzen a9 fest angebracht.
  • Mit dem Gestell ist ein von dem Ringteil in der Betriebsstellung umfaßter Teil 3o durch Nieten 31 o. dgl. fest verbunden. Die Oberseite des Deckels besitzt eine in der Mitte in ihm vorgesehene Einbiegung 32, in der das eine Ende eines Stabes 33 verschiebbar gelagert ist. Das andere Ende des genannten Stabes ist durch eine in dem Gestell 27 und dem damit verbundenen Teil 30 vorgesehene Öffnung 34 geführt. An dem oberen Ende des Stabes ist ein tellerartiger Druckknopf 35 angebracht. Unterhalb des Deckels ist der Stab mit einer Schiene 36 fest verbunden, die, wie besonders aus Abb. 3 hervorgeht, ungefähr rechtwinklig zum Gestell angeordnet ist. Zwischen der Schiene und dem Gestell ist eine Druckfeder 37 vorgesehen, die bestrebt ist, die mit dem Stab verbundene Schiene nach oben zu pressen. An der Schiene sind zwei konzentrische Tragringe 38 und 39 befestigt, deren Querschnitt aus der Abb. 2 deutlich hervorgeht.
  • Durch die Bolzen 29 sind auch zwei gewölbte und oben winklig abgebogene Haltestücke 40 mit dem Deckel fest verbunden. An den nach unten gerichteten Kanten der Haltestücke ist ein Tragring 41 fest angebracht. Wie aus Abb. 1 ersichtlich, bestehen die Tragringe 38, 39 und 41 aus umgebogenen Blechstreifen ohne scharfe Kanten.
  • Das Filter gemäff der Erfindung ist, wie aus Abb. 4 hervorgeht, als ein Kegelstumpf ausgebildet, dessen verjüngtes Ende mit dem Ringteil 26 durch einen Bindfaden o. dgl. verbunden ist. Das weite Ende des Filterkegels 42 ist mit einem zweckmäßig aus Blech hergestellten Ring 43 verbunden. Der Ring 43 ist rechtwinklig abgebogen und' trägt eine aus Gummi oder ähnlichem nachgiebigem Werkstoff bestehende Dichtungsleiste 44.
  • Beim Anbringen des Filters wird erst der Ring 43 mit seiner Dichtungsleiste 44 gegen einen entsprechend geformten ringförmigen Ansatz 45 des Deckels gelegt, wonach der Ringteil 26 und der Teil 30 ineinandergeschoben werden. In der in den Abb. i und 3 gezeigten Ausführung besitzt der Teil 30 federnde Erhöhungen 46, die beim Ineinanderschieben der genannten Teile in entsprechende Vertiefungen des Ringes 26 einschnappen. Eine derartige Schnappvorrichtung zwischen, den. Teilen 26 und 30 ist aber nicht erforderlich; es können diese Teile auch lose ineinander verlegt werden. Danach wird die Feder 37 durch Betätigung des Druckknopfes 35 zusammengepreßt, wodurch die aus der Schiene 36 und den Tragringen 38 und 39 bestehende Vorrichtung um einige Zentimeter von dem oberen Teil des Deckels entfernt wird. Um das Anbringen des' Filters zu erleichtern, wird der Abstand zwischen dem oberen Teil des Deckels und der genannten Vorrichtung dadurch innegehalten, daß ein genügend hohes Holzstück o. dgl. zwischen dem Handgriff 22 und dem Druckknopf angebracht wird. Das Filter wird nun gegen die Tragringe 38 und 39 gelegt, so daß es etwa die aus Abb. 1 ersichtliche Form erhält. Um das Filter an den Tragringen 38 und 39 festzuhalten, sind Spannringe 47 vorgesehen, die unter Zwischenlage des Filtertuches in ringförmige Vertiefungen 48 bzw. 49 der Tragringe 38 und 39 eingelegt werden und diese Ringe hintergreifen. Um die Einführung der Spannringe 47 zu ermöglichen, sind sie derart aufgeschnitten, daß ihre Enden sich übergreifen können. Nachdem die Spannringe in die Vertiefungen 48 bzw. 49 eingelegt worden sind, werden sie ausgespannt, so daß ihre durch die Aufschnitte gebildeten Enden zusammenstoßen. Das Filter ist derart bemessen, daß, wenn das zwischen dem Druckknopf und dem Handgriff eingesetzte Holzstück entfernt wird und die Vorrichtung g6, 38, 39 zurückgeschnellt ist, das Filtertuch zwischen den Teilen 43, 39, 41, 38 und 26 gespannt ist.
  • Die Spannringe sind derart bemessen, daß sie aus den Tragringen 38, 39 nicht herausgezogen werden können, wenn ihre Enden zusammenstoßen, sondern nur wenn sich ihre Enden übergreifen.
  • Nachdem das Filter in der beschriebenen Weise angebracht ist, wird der Deckel in die aus der Abb. i ersichtliche Lage gebracht, wobei die Dichtung zwischen dem Deckel und dem Staubsammler durch die Gummileiste 44 und die Dichtung zwischen dem Ring 26 und dem mittleren Rohr Z5 durch die Rolldichtung 25 gewährleistet wird. Das Filter ist nun betriebsfertig. Beim Anlassen des Motors 1r strömt die staubbeladene Luft durch die Öffnung 2o ein, durchdringt das den Staub abscheidende Filter 42 und strömt dann. weiter durch den als Durchgangsöffnung für die Luft dienenden Ring 26 in das mittlere Rohr 15 hinein und weiter über den Motor in das Schleudergebläse 17, von dem sie durch die Öffnung 21 hinausgeschleudert wird.
  • Soll das Filter gereinigt werden, so wird der Druckknopf 35 einige Male hin und her bewegt, wodurch dem Filter eine heftige Flatterbewegung erteilt wird.
  • Ein. großer Vorteil ist, daß beim Reinigen des Filters ein gewisses Zusammenpressen der zwischen dem Filter und dem dichten Deckel sich befindenden Luft stattfindet, mit dem Erfolg, daß beim Zurückschnellen der Vorrichtung 36, 38, 39 ein nach außen gerichteter Luftstrom durch das Filter gepreßt wird, wobei an der dem Staubsammler zugekehrten Seite des Filters anhaftende Staubteilchen losgerissen werden. Daß eine derartige Luftströmung wirklich eintreten kann, ist darauf zurückzuführen, daß der Widerstand für die Luft durch den Kanal 15, Erweiterung 16 und Flügelräder 17 größer ist als durch das Filter 42.
  • Soll das Filter zwecks Austausch oder aus anderen Gründen entfernt werden, so wird der Deckel abgenommen, die Enden der Spannringe unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers o. dgl. aneinander vorbeigeführt und der Ring 26 aus dem Teil 3o herausgezogen, wonach das Filter in der aus Abb.4 ersichtlichen Form wieder vollständig frei ist.
  • Sowohl der als Innenring des Filters dienende Ringteil 26 als auch der als Außenring des Filters dienende Ring 43 werden, wie aus dem obigen hervorgeht, auch bei Abnahme des Dekkels durch die Spannung des Filtertuchs selbst an dem genannten Deckel bzw. an dem mit diesem fest verbundenen Teil3o festgehalten.
  • In Abb. 5 ist eine etwas abgeänderte Ausführung des Filters gemäß der Erfindung dargestellt. Für diejenigen Teile, die sowohl in dieser als auch, in der Ausführung gemäß den Abb. 1 bis 4 vorhanden sind, sind die gleichen Bezugszeichen verwendet worden.
  • Mit dem Stab 33 ist ein aus zwei Schienen 50 und 51 bestehendes Kreuz fest verbunden. An dem Deckel 13 ist ein Rohrstück 52 befestigt, das die Teile 27 und 3o der Ausführungsform gemäß Abb. i ersetzt. In dem unteren Teil des Rohrstückes 52 ist ein Kreuz 53 vorgesehen, durch dessen Mitte der Stab 33 geführt ist. Zwischen dem Kreuz 50, 51 und dem Kreuz 53 befindet sich die Feder 37. Das Rohrstück 52 besitzt die Schienen 5o und 51, führende Schlitze 54 und ferner Schlitze 55, die nur als Luftdurchlaßöffnungen dienen. Mit den Schienen 50, 51 sind federnde Klemmen 56 fest verbunden, die zur Aufnahme des Filters 42 dienen. Mit dem Deckel sind außerdem Stäbe 57 fest verbunden, die an ihren unteren Enden Tragringe 58 tragen.
  • Das Filter ist mit dem Rohrstück 52 durch eine geeignete leicht lösbare Klemmvorrichtung 59 unmittelbar verbunden, und der unterste Teil des genannten Rohrstückes ersetzt den aus den Abb. 1 bis 4 ersichtlichen Ringteil 26. Beim Anbringen des Filters werden seine oberen Zakken durch Tragringe 6o an den Klemmen 56 festgehalten, d. h. die federnden Teile der genannten Klemmen schnappen nach Einführung der genannten Filterzacken mit den darin eingelegten Tragringen hinter diese Ringe und halten somit das Filter in gespannter Lage. Im übrigen geschieht das Anbringen und Bewegen des Filters gemäß dieser Ausführungsform in der gleichen Weise wie bei der in Zusammenhang mit der in den Abb. 1 bis 4 beschriebenen Ausführurig.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zickzackförmiges Filter für Staubsauger, dessen Filtertuch durch gegeneinander bewegliche Halteglieder gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in Richtung des Luftstromes vorn liegenden Halteglieder (40, 41) fest, die hinten liegenden Halteglieder (38, 39, 47) beweglich angeordnet sind.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterstoff (42) an den Befestigungsstellen zwischen zwei je gegen eine Seite des Stoffes anliegenden Sätzen Haltegliedern (38, 39 und 47 bzw. 56 und 6o) eingeklemmt ist, wobei mindestens der eine Satz aus federnden Gliedern (47 bzw. 56) besteht.
  3. 3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickränder des zweckmäßig aus einem einzigen Stoffstück bestehenden Filterkegels (42) an keiner Stelle von ihren Trag- oder Spanngliedern (38, 39 und 47, 56 und 6o bzw. 41, 58) durchdrungen werden, weshalb der Filterkegel auch in angebrachter Lage zwischen bzw. über den genannten Gliedern hin und her gleiten kann.
  4. 4. Filter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Spannglieder aus an sich bekannten aufgeschnittenen Ringen (Sprengringen 47) bestehen, die unter Zwischenlage des Filterstoffes (42) die Tragglieder (38, 39) des Filterkegels (42) hintergreifen.
  5. 5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Tragglieder (48, 49) je mit einem Ringflansch (38, 39) versehen sind, deren Innendurchmesser kleiner als die Durchmesser der Sprengringe (47) in der Betriebslage sind.
  6. 6. Filter nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengringe (q.7) zwecks leichteren Anbringens und Abnehmens des Filters auf der dem Luftstrom zugekehrten Seite des Filters angeordnet sind.
  7. 7. Filter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Spannglieder für die Knickränder aus Federklemmen (56) bestehen, die unter Zwischenlage des Filterstoffes (q.2) an der dem staubbeladenen Luftstrom zugekehrten Seite angebrachte Ringe (6o) untergreifen. B. Filter nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinste Grundfläche des Filterkegelstumpfes (q.2) eingefaßt ist und die Fassung (26) an ein an sich bekanntes, die gereinigte Luft führendes, in der Mitte gelegenes Rohr (i5) unter Zwischenschaltung einer besonderen Dichtung (25) leicht abnehmbar angeschlossen ist.
DEI40810D 1931-02-27 1931-02-28 Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger Expired DE600205C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI40810D DE600205C (de) 1931-02-27 1931-02-28 Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE384852X 1931-02-27
DEI40810D DE600205C (de) 1931-02-27 1931-02-28 Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE600205C true DE600205C (de) 1934-07-19

Family

ID=25875914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI40810D Expired DE600205C (de) 1931-02-27 1931-02-28 Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE600205C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0839538A2 (de) Luftreinigungsgerät
EP0211383A1 (de) Filtergerät
DE2218461A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen der Filterschläuche von Schlauchfiltern
DE600205C (de) Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger
EP3593886B1 (de) Kontaminationsfrei wechselbare filterpatrone
CH653267A5 (en) Device for purifying gaseous media
DE2615884A1 (de) Einbauluefter mit filtermatte
EP1720629B1 (de) Filtervorrichtung zum abscheiden von partikeln aus gasen
EP0699465A2 (de) Luftfilter
DE202016100873U1 (de) Mobile Entstaubungsvorrichtung zum Abscheiden von Verunreinigungen aus einem Luftstrom
DE3003882A1 (de) Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen
DE1536756C3 (de) Führungs- und Halterungseinrichtung für Filter
DE2411697C3 (de) Filtereinsatz für Taschenfilter
EP3108952A1 (de) Luftreiniger
DE652561C (de) Zickzackfoermiges Filter fuer Staubsauger
CH162123A (de) Filtereinrichtung an Staubsaugern.
DE592015C (de) Scheibendoppelfilter fuer Staubsauger
DE202018006399U1 (de) Kontaminationsfrei wechselbare Filterpatrone
DE2443096A1 (de) Luft- oder gasgewebefilter
DE651437C (de) Einrichtung an einem Staubabscheidefilter eines Staubsaugers
DE476630C (de) Reinigungsvorrichtung fuer Tuchstaubfilter
DE2217098C3 (de) Filterelement für Gasreinigung
DE1988625U (de) Filtereinrichtung.
DE3731620C2 (de)
DE710322C (de) Filter fuer Gas- und Luftverdichter