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Die
Erfindung betrifft den Bereich von Betätigungsvorrichtungen mit mehreren
stabilen Positionen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Genauer handelt
es sich um Vorrichtungen, die dazu bestimmt sind, als Schalter,
Umschalter, Druckknöpfe
etc. benutzt zu werden.
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Bistabile
mechanische Schalter (Betätigungsorgane
von Klimaanlagen, von Warnblinkanlagen etc.), wie sie im Oberbegriff
des ersten unabhängigen
Anspruchs definiert sind, die einen Finger 3 und einen
herzförmigen
Nocken 5 umfassen, sind bereits bekannt. Ihr Prinzip ist
schematisch in den 1a und 1b dargestellt.
Wenn diese Schalter betätigt
werden, werden der Finger 3 und der Nocken 5 in
Bezug aufeinander translatorisch verschoben (Bewegung D, 1a).
Während
dieser Translationsbewegung wird der Finger 3 in einer
einzigen Richtung auf einer Nockenbahn mit einer flachen zusätzlichen
Bewegung (Bewegung A, 1b) in einer zur Funktionsrichtung
des Knopfs des Schalters parallelen Ebene um den Nocken 5 geführt. Um
der Nockenbahn zu folgen, wird der Finger 3 in eine Drehung
um eine Achse versetzt, die senkrecht zur Translationsachse (Bewegung
D) verläuft.
Der Finger 3 wird bei einer derartigen Vorrichtung außerdem mittels
einer Feder 7 fortwährend
gegen den Boden der Nockenbahn gedrückt, die eine variable Höhe aufweist
und eine zur Funktionsrichtung des Knopfs des Schalters senkrechte
Verlagerung des Fingers 3 bewirkt (Bewegung B, 1a).
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Betätigungsvorrichtung mit mehreren
stabilen Positionen vorzuschlagen, die einen geringeren Raumbedarf
als die oben beschriebenen Vorrichtungen aufweist.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Betätigungsvorrichtung
mit mehreren stabilen Positionen erreicht, wie sie im ersten unabhängigen Anspruch
definiert ist, die einen Nocken und einen Finger umfasst, wobei
der Finger um den Nocken eine Nockenbahn durchläuft, wenn der Finger und der
Nocken in Bezug aufeinander translatorisch betätigt werden, wobei die Nockenbahn
eine Krümmung
um eine zur Translationsachse parallele Drehachse aufweist, um bei
der Translationsbewegung den Finger und den Nocken bezüglich einander
in Drehung zu versetzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung des
Nockens und des Fingers in Bezug aufeinander aufgrund der Tatsache
erreicht wird, dass der Finger und der Nocken jeweils von einem
zylindri schen Ring gebildet sind, wobei diese beiden Ringe koaxial
sind und in Bezug aufeinander eine Drehbewegung auszuführen vermögen. Da
Vorrichtungen wie etwa Knöpfe
in der Tat oftmals selbst eine zylindrische Rotationsform aufweisen,
können
die beiden Ringe mühelos
in die Vorrichtung integriert werden. Da die beiden Ringe ferner
koaxial und ineinander angeordnet sind, zeichnet sich die Vorrichtung
gemäß der Erfindung
durch eine beachtliche Kompaktheit aus.
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Erfindungsgemäß wird der
Finger in der Nockenbahn mittels eines Zapfens geführt, der
auf einer elastischen Lasche angebracht ist, die einstückig mit dem
Ring ausgebildet ist, auf dem sie angeordnet ist. Da keine Zunge
oder Feder verwendet wird, um den Finger an den Boden der Nockenbahn
zu drücken (wie
dies nach dem oben beschriebenen bisherigen Stand der Technik der
Fall ist), kann so die Anzahl der Teile der Vorrichtung begrenzt
werden. Dies erleichtert die Montage der Vorrichtung und ermöglicht ihre
kostengünstige
Herstellung.
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Vorteilhafterweise
umfasst die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung
wenigstens einen Anschlag, um den großen Kräften, die auf die Vorrichtung
entlang der Translationsachse einwirken, standzuhalten. Dank dieses
Anschlags kann der Benutzer parallel zur Translationsachse der Vorrichtung
eine sehr große
Kraft ausüben,
ohne den Nocken oder den Finger zu beschädigen. Die Anzahl der Anschläge kann
mehr als 1 betragen.
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Vorteilhafterweise
umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung
außerdem
eine Feder, die eine ständige
Spannung gewährleistet,
um in den stabilen Positionen den Finger in Anlage am Nockenherz
zu bringen.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal handelt es sich bei der Erfindung um einen Zigarettenanzünder nach
dem unabhängigen
Anspruch 4.
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Zigarettenanzünder gemäß dem Oberbegriff dieses
Anspruchs 4, die Druckknöpfe
zum Drücken oder
Herausziehen umfassen, sind bereits bekannt. Die Funktionsweise
eines derartigen Zigarettenanzünderknopfs
nach dem Stand der Technik ist in 2a und 2d dargestellt.
Er ragt über
das Armaturenbrett, in das der Zigarettenanzünder integriert ist, hinaus,
wenn dieser nicht benutzt wird (2a). Diese
Position entspricht einer Ruhestellung. Um den Zigarettenanzünder aufzuheizen,
wird ein Druck auf den Druckknopf ausgeübt (2b). Der
Knopf ist während
der Aufheizzeit in ein Stromversorgungsteil gedrückt (2c). Am
Ende der Aufheizzeit tritt der Knopf wieder heraus und steht erneut über das
Armaturenbrett über,
damit der Benutzer das mit dem Knopf fest verbundene Heizteil benutzen kann
(2d). Diese Position des Knopfs stimmt mit der
weiter oben beschriebenen Ruhestellung überein (2a). In
dieser Position kann der Benutzer ebenfalls an dem Knopf ziehen,
um das Heizteil aus dem Stromversorgungsteil des Zigarettenanzünders herauszuziehen
und Letzteres als Steckdose zu benutzen.
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Derartige
Betätigungsvorrichtungen
weisen den Nachteil auf, dass sie in der Ruhestellung über die
Fläche,
in die sie integriert sind, hinausragen.
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Eine
weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Zigarettenanzünder vorzuschlagen,
der diesen Nachteil nicht aufweist.
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Diese
Aufgabe wird durch einen Zigarettenanzünder gelöst, der dazu bestimmt ist,
in einem Armaturenbrett, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, angebracht
zu werden, mit einem Stromversorgungsgehäuse und einem abnehmbaren,
aufheizbaren Druckknopf mit einer Druckfläche, wobei der Druckknopf in
dem Block eine erste Position einzunehmen vermag, in der er in Bezug
auf die Wölbung
des Armaturenbretts wenigstens zum Teil vorsteht, um ergriffen und
aus dem Block herausgezogen werden zu können, sowie eine zweite Position,
in der der Druckknopf aufgeheizt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
dass der Druckknopf ferner eine dritte stabile Position einzunehmen
vermag, in der er nicht aufgeheizt wird und in der die Druckfläche der
Wölbung
des Armaturenbretts folgt.
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Der
erfindungsgemäße Zigarettenanzünder weist
ferner einen Nocken und einen Finger auf, wobei der Finger um den
Nocken eine Nockenbahn durchläuft,
wenn der Finger und der Nocken in Bezug aufeinander translatorisch
betätigt
werden; ferner weist die Nockenbahn eine Krümmung um eine zur Translationsachse
parallele Drehachse auf, um bei der Translationsbewegung den Finger
und den Nocken bezüglich
einander in Drehung zu versetzen, wobei der Finger und der Nocken
jeweils von einem zylindrischen Ring gebildet sind, wobei diese
beiden Ringe koaxial sind und in Bezug aufeinander eine Drehbewegung
entlang der Drehachse auszuführen vermögen.
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Vorteilhafterweise
umfasst der Zigarettenanzünder
in diesem Fall einen Griffknopf, der mit Hilfe einer Gelenkverbindung
auf dem Finger befestigt ist, die mittels hinterschnittenen Clips
ausgeführt
ist. Auf diese Weise kann die Anzahl der Teile, die zusammengebaut
werden müssen,
um einen Knopf gemäß der vorliegenden
Erfindung zu bilden, begrenzt werden.
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Vorteilhafterweise
besteht der Druckknopf 6 des Zigarettenanzünders aus
drei Teilen, nämlich
einem Griffknopf 28, einem Finger 25 und einem
Nocken 23.
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Weitere
Merkmale, Aufgaben und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden
detaillierten Beschreibung hervor. Zum besseren Verständnis der Erfindung
dient außerdem
die Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen:
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1a und 1b schematische
Darstellungen des Finger-Nocken-Systems einer Betätigungsvorrichtung
nach dem Stand der Technik sind; 1a eine
Schnittansicht entlang der Längsachse des
Fingers in einer parallel zur Drehachse des Fingers verlaufenden
Ebene ist; 1b eine Draufsicht des in 1a dargestellten
Fingers ist;
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2a bis 2d schematische
Darstellungen eines Zigarettenanzünderknopfes gemäß dem Stand
der Technik in einer Schnittansicht parallel zur Translationsachse
sind, entlang der der Knopf gedrückt
wird; 2a der Ruhestellung dieses Knopfes nach
dem Stand der Technik entspricht; 2b dem Knopf
aus 2a entspricht, wenn dieser gedrückt ist; 2c dem
Knopf aus 2a und 2b entspricht,
wenn sich dieser in der Aufheizposition befindet; 2d dem
Knopf aus 2a bis 2c entspricht,
wenn der Benutzer eine Zugkraft auf den Knopf ausübt, um ihn
aus dem Armaturenbrett zu ziehen;
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3 einen
erfindungsgemäßen Zigarettenanzünder in
perspektivischer Seitenansicht und auseinandergezogener Darstellung
zeigt;
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4 einen
Druckknopf des in 3 dargestellten Zigarettenanzünders in
perspektivischer Seitenansicht und auseinandergezogener Darstellung zeigt;
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5 eine
perspektivische Ansicht des Fingers des in 4 dargestellten
erfindungsgemäßen Druckknopfs
ist;
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6 eine
perspektivische Ansicht des Nockens des in 4 dargestellten
erfindungsgemäßen Druckknopfs
ist;
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7 eine
flachliegende schematische Darstellung der Nockenbahn des in 6 dargestellten Nockens
ist;
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8 eine
schematische Darstellung der Höhenänderungen
des Fingers des in 4 dargestellten Druckknopfs
in der in 7 dargestellten Nockenbahn ist;
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9a bis 9g schematische
Darstellungen des in 4 dargestellten Druckknopfs
des Zigarettenanzünders
in einer Schnittansicht parallel zur Translationsachse sind, entlang
der der Knopf gedrückt
wird; 9a der Ruhestellung dieses Knopfes entspricht; 9b dem
Knopf aus 9a entspricht, wenn dieser leicht
gedrückt
wird; 9c dem Knopf aus 9a und 9b entspricht,
wenn sich dieser in der Position befindet, in der er aus dem Armaturenbrett,
in das der Zigarettenanzünder
gemäß der Erfindung
integriert ist, herausgezogenen wird; 9d dem
Knopf aus 9a bis 9c entspricht,
wenn sich dieser in der Position befindet, in der er gedrückt wird,
um wieder in die Ruhestellung gebracht zu werden; 9e dem
Knopf aus 9a entspricht, wenn dieser vollständig gedrückt ist; 9f dem
Knopf der 9a bis 9e entspricht,
wenn sich dieser in der Aufheizposition befindet; 9g dem
Knopf der 9a bis 9g entspricht,
wenn dieser am Ende der Aufheizzeit wieder aus dem Armaturenbrett
heraustritt;
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10a, 10b und 10c Schnittansichten des in 4 dargestellten
Druckknopfs sind; 10a diesem Druckknopf in einer
ersten stabilen Position entspricht; 10b diesem
Druckknopf in einer zweiten stabilen Position entspricht; 10c dem Druckknopf in der Position von 10b entspricht, wobei diese jedoch auf der Achse
0-0 in Bezug auf diese Figur um 90° gedreht ist;
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11 eine
Variante des erfindungsgemäßen Druckknopfs
in perspektivischer Montageansicht zeigt; und
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12 eine
weitere Variante des erfindungsgemäßen Druckknopfs in Teilschnittperspektive zeigt.
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Die
Erfindung wird im Folgenden in detaillierter Form anhand eines besonderen,
jedoch nicht einschränkenden
Beispiels beschrieben. Gemäß diesem
Beispiel bildet die erfindungsgemäße Vorrichtung den Druckknopf
eines Zigarettenanzünders
für Fahrzeuge,
insbesondere Automobile.
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Eine
besondere, jedoch nicht einschränkende
Ausführungsart
des erfindungsgemäßen Zigarettenanzünders 1 wird
im Folgenden unter Bezugnahme auf die 3 bis 10 näher
beschrieben.
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Es
handelt sich um einen Zigarettenanzünder 1 zum Einbau
in ein Armaturenbrett 2 eines Kraftfahrzeugs. Er umfasst
ein Stromversorgungsgehäuse 4,
ein aufheizbares Steckteil 6, ein Anschlussmodul 8,
einen Leuchtring 10 und ein Beleuchtungsmodul 12 (3 und 9a bis 9g).
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Das
Stromversorgungsgehäuse 4 umfasst eine
Buchse, die als Aufnahme für
das Steckteil 6 dient und innen mit einem Stromanschluss
zur elektrischen Versorgung eines Heizwiderstands versehen ist,
der spiralförmig
in dem Steckteil 6 aufgerollt ist.
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Das
Anschlussmodul 8 verlängert
axial das Stromversorgungsgehäuse 4 und
wird von letzterem getragen. Das Anschlussmodul 8 gewährleistet
die Stromzuführung
des Stromversorgungsgehäuses 4 mit
Hilfe eines elektrischen Kabelsatzes, der die elektrische Verbindung
zwischen dem Hauptstromkreis des Fahrzeugs und dem Anschlussmodul 8 herstellt.
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Der
Leuchtring 10 umschließt
das Stromversorgungsgehäuse 4,
ermöglicht
dessen Befestigung am Armaturenbrett 2 und bildet mittels
eines Kragens 11 an diesem einen leuchtenden Ring zur Markierung des
Zigarettenanzünders 1 bei
Nacht.
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Das
Beleuchtungsmodul 12 ist in vorspringender Weise auf dem
Leuchtring 10 angeordnet.
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Das
Dokument
FR 2 758 111 enthält eine
Beschreibung einer Ausführungsform
des Stromversorgungsgehäuses
4,
Anschlussmoduls
8, Leuchtrings
10 und Beleuchtungsmoduls
12,
die den oben erwähnten
Ausführungen
entspricht.
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Das
Steckteil 6 weist zwei gegenüber einer Spiralfeder axial
bezüglich
einander bewegliche Teile auf.
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Ein
Teil
14 dieser Teile ist dabei feststehend, wenn sich das
Steckteil
6 im Stromversorgungsgehäuse
4 befindet, während das
andere Teil
15 in Bezug auf das feststehende Teil
14 translatorisch
verschoben werden kann. Das feststehende Teil
14 umfasst
im Wesentlichen einen Aschefänger
16 und
einen Ring
17. Der Ring
17 bil det einen Hitzeschutz
für die
Finger des Benutzers und dient als ästhetisches Element. Der Aschefänger
16 umschließt einen
nicht dargestellten Heizkörper
und führt
das Einsetzen des Steckteils
6 in das Stromversorgungsgehäuse
4. Eine
umfassendere Beschreibung des festen Teils
14 ist zum Beispiel
in dem Dokument
FR 2 758 111 enthalten.
Das bewegliche Teil
15 umfasst den Heizkörper und
einen Druckknopf
18.
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Der
Heizkörper
weist einen Heizwiderstand auf, der spiralförmig im Innern eines Tellers
aufgerollt ist.
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Wie
in 4 dargestellt, umfasst der Druckknopf 18 eine
Schraubenfeder 27, einen Nocken 23, einen Finger 25 sowie
einen Griffknopf 28.
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Der
Nocken 23, der Finger 25 und der Griffknopf 28 sind
im Wesentlichen jeweils von einem Hohlzylinder gebildet. Der Zylinder
des Fingers 25 schiebt sich auf den Zylinder des Nockens 23.
Der Zylinder des Griffknopfs 28 schiebt sich auf den des Fingers 25.
Diese drei Zylinder haben eine gemeinsame Längsachse 0-0.
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Der
Zylinder des Griffknopfs 28 ist durch eine scheibenförmige Querwand 29 verschlossen.
Der Durchmesser dieser Scheibe ist größer als der des Zylinders des
Griffknopfs 28, dergestalt, dass er einen Rand 31 bildet,
der ein wirksameres Ergreifen ermöglicht, wenn man am Griffknopf 28 zieht.
Die Außenseite
der Querwand 29 bildet eine Druckfläche 30, auf die der
Benutzer drückt,
um den Druckknopf 18 zu betätigen. Der Zylinder des Griffknopfs 28 ist auf
der Seite seines freien Randes mit zwei Paar diametral gegenüberliegenden
Schlitzen 32 versehen, um eine elastische Verformung des
Zylinders des Griffknopfs zwischen den Schlitzen 32 jedes
Schlitzpaares zu ermöglichen.
Die Innenseite des Zylinders des Griffknopfs 28 ist zwischen
den beiden Schlitzen 32 jedes Schlitzpaares mit einem überstehenden Element
versehen, das eine abgeschrägte
Fläche aufweist,
um das Einführen
des Griffknopfs 28 auf dem Finger 25 zu erleichtern,
und über
eine zur Innenseite des Zylinders des Griffknopfs im Wesentlichen
senkrechte Fläche
verfügt,
die als axialer Anschlag für
den Finger 25 dient und verhindert, dass Letzterer aus
dem Griffknopf 28 heraustritt. Dieses überstehende Element und der
elastisch verformbare Bereich des Zylinders des Griffknopfs 28 bilden
einen hinterschnittenen Clip 26. Der freie Rand des Zylinders
des Griffknopfs 28 ist mit zwei Absätzen versehen, die zwei teilweise
zylindrische Elemente mit der Achse 0-0 bilden, deren Außendurchmesser
kleiner als der Außendurchmesser
des Zylinders des Griffknopfs ist, wobei der Außendurchmesser eines dieser
Elemente seinerseits kleiner als der des anderen ist.
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Die
mit dem Zylinder des Griffknopfs 28 koaxialen Absätze bilden
eine stufenförmige
Struktur, wobei eine der Steigungen, die aus Abflachungen gebildet
ist, welche sich bezüglich
der Achse 0-0 radial erstrecken, als Anschlag für die Feder 27 dient,
insbesondere wenn diese bei einem Druck auf den Griffknopf 28 komprimiert
wird. Diese stufenförmige Struktur,
die zur Montage und Lagerung der Feder 27 dient, kann vorteilhafterweise
durch eine Schrägung ersetzt
werden.
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Wie
in 5 dargestellt, weist der Finger 25 eine
axiale Symmetrie zweiter Ordnung auf. Die zylindrische Wand des
Fingers 25 weist zwei Laschen 34 auf. Diese Laschen 34 werden
mit Hilfe von Aussparungen 35 in der zylindrischen Wand
des Fingers 25 gebildet. Diese Aussparungen 35 weisen
die Form eines U auf, dessen Schenkel parallel zur Achse 0-0 angeordnet
sind. Die freien Enden dieser Schenkel des U gehen von der Basis 36 jeder
Lasche 34 aus, über
die Letztere mit der zylindrischen Wand des Fingers 25 verbunden
ist. Diese Basis 36 ist in der Nähe eines der freien Ränder der
zylindrischen Wand des Fingers 25 angeordnet. Jede Lasche 34 ist
einstückig mit
der zylindrischen Wand des Fingers 25 ausgebildet und erstreckt
sich ausgehend von der Basis 36 in Längsrichtung parallel zu dieser
zylindrischen Wand in Richtung des anderen freien Rands derselben. Dieser
andere freie Rand umfasst eine Struktur 40 zum Halten des
Fingers 25 in dem Griffknopf 28.
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Jede
Lasche 34 weist in radialer Richtung bezüglich der
Achse 0-0 eine solche Länge
und Dicke auf, dass jede Lasche 34 sich in dieser radialen Richtung
elastisch zu verformen vermag.
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Jede
Lasche 34 umfasst an ihrem freien Ende, das heißt, an dem
ihrer Basis 36 in Längsrichtung entgegengesetzten
Ende, einen Zapfen 38. Dieser Zapfen 38 ist aus
einem kleinen massiven Element gebildet, das einstückig mit
jeder Lasche 34 ausgebildet ist und sich ausgehend von
dieser über
einige Millimeter ins Innere des Zylinders des Fingers 25 erstreckt.
Dieser Zapfen 38 weist im Querschnitt vorteilhafterweise
eine längliche
Form auf, so dass die Kontaktfläche
mit dem Nocken 23 vergrößert wird,
um den Kontaktdruck zu begrenzen und so den Verschleiß der Reibungsteile
zu verringern.
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Die
Haltestruktur 40 ist im Wesentlichen aus einer kreisförmigen Nut 42 gebildet,
die auf der Außenseite
der zylindrischen Wand des Fingers 25 ausgebildet und bezüglich der
Achse 0-0 zentriert ist. Die Haltestruktur 40 und die Clips 26 bilden
eine Gelenkverbindung zwischen dem Finger 25 und dem Griffknopf 28.
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Die
Innenseite des Zylinders des Fingers 25 ist mit zwei diametral
gegenüberliegenden
Führungsrippen 44 versehen.
Jede Führungsrippe 44 erstreckt sich
in Längsrichtung
unter dem Bereich der zylindrischen Wand des Fingers 25,
in dem sich die Haltestruktur 40 befindet, und radial über eine
Dicke von etwa einem Millimeter. Diese Führungsmittel 44 erleichtern
das Führen
der Bewegung des Fingers 25 auf dem Nocken 23.
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Wie
in 6 dargestellt, ist der Nocken 23 aus
einem Hohlzylinder gebildet und weist eine axiale Symmetrie zweiter
Ordnung mit einem Paar Führungsnuten 46 und
einem Paar Nockenbahnen 48 auf, wobei die Elemente jedes
Paars bezüglich
der Achse 0-0 zueinander symmetrisch sind.
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Jede
Führungsnut 46 ist
aus einem Kanal gebildet, der in dem Zylinder des Nockens 23 ausgeformt
ist. Dieser Kanal erstreckt sich in Längsrichtung von dem freien
Rand des Zylinders des Nockens 23, der auf der Seite der
Haltestruktur 40 und der Führungsrippen 44 angeordnet
ist, wenn der Nocken 23 in den Finger 25 geschoben
ist. Dieser Kanal erstreckt sich nicht bis zum anderen freien Rand
des Zylinders des Nockens 23, so dass, wenn der Nocken 23,
der Finger 25 und der Griffknopf 28 ineinander
geschoben sind, der Nocken 23 in Längsrichtung einerseits von
der Querwand 29 und andererseits von den Führungsrippen 44 blockiert
wird, die am Boden der Führungsnuten 46 zur
Anlage kommen.
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Diese
Führungsnuten 46 weisen
entlang des äußeren Umfangs
des Zylinders des Nockens 23 eine ausreichende Breite auf,
um die Drehung des Fingers 25 und des Nockens 23 bezüglich einander zu
ermöglichen,
die erforderlich ist, damit die Zapfen 38 die Nockenbahnen 48 vollständig durchlaufen.
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Jede
Nockenbahn 48 ist ebenfalls aus einem Kanal gebildet, der
in dem Zylinder des Nockens 23 ausgeformt ist. Dieser Kanal
weist die Form eines U auf, bei dem ein Schenkel länger als
der andere ist. Der Teil jeder Nockenbahn 48, der dem längeren Schenkel 50 entspricht,
erstreckt sich in Längsrichtung
von dem freien Rand des Zylinders des Nockens 23, der sich
auf der Seite der Haltestruktur 40 und den Führungsrippen 44 befindet,
wenn der Nocken 23 in den Finger 25 geschoben
wird. Dieser Kanal erstreckt sich nicht bis zum anderen freien Rand
des Nockens 23, sondern beschreibt eine haarnadelförmige Biegung,
um die Basis des U zu bilden.
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Der
kürzere
Schenkel 52 des U läuft
parallel zum längeren
Schenkel wieder zurück.
Die beiden Schenkel 50, 52 sind durch einen vor
dem Ende des kürzeren
Schenkels 52 angeordneten Durchgang 54 miteinander
verbunden.
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Der
Kanal der Nockenbahn 48 weist eine variable Tiefe auf. 7 zeigt
eine schematische Darstellung der Nockenbahn 48 in einer
Ebene. Der Nocken 23 ist ein Nockenherz, die Nockenbahn 48 weist eine
Herzform auf. Die Buchstaben A bis N bezeichnen verschiedene aufeinander
folgende Positionen eines Zapfens 38 auf einer Nockenbahn 48.
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8 zeigt
schematisch das Profil der Höhenschwankungen
eines Zapfens 38 in einer Nockenbahn 48 in Abhängigkeit
von den verschiedenen Positionen A bis N in 7.
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Nimmt
man die größte Ausdehnung
der Höhenschwankung
entlang der Nockenbahn 48 als Maßstab 1, so befindet
sich der Punkt A auf der Höhe 0.
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Drückt man
auf den Griffknopf 28, so verschiebt sich der Zapfen 38 von
A nach B und bleibt auf der Höhe
0. Der Zapfen 38 verschiebt sich anschließend von
B nach C, wobei er einer Rampe von der Höhe 0 auf die Höhe 1 folgt,
und danach von C nach D, wobei er auf der Höhe 1 bleibt.
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Der
Zapfen 38 kann die Nockenbahn 48 zwischen A und
D auch umgekehrt durchlaufen. Wenn der Druck auf den Griffknopf 28 gegen
die Feder 27 wieder aufgehoben wird, kehrt der Zapfen 38 unter der
Einwirkung der Rückstellkraft
der Feder 27 zum Punkt A zurück.
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Wird
der Griffknopf 28 dagegen noch weiter in das Armaturenbrett 2 gedrückt, so
kehrt der Zapfen 38 zwischen D und E wieder auf die Höhe 0,6 zurück.
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Der Übergang
von D nach E erfolgt gemäß einem
Weg bzw. einer Rampe, deren Neigung so stark ist, dass die Verlagerung
des Zapfens 38 auf diesem Abschnitt der Nockenbahn 48 nicht
umkehrbar ist. Das heißt,
dass der Zapfen 38 trotz der von der Feder 27 ausgeübten Kraft
nicht nach B zurückkehren
kann, wenn der Druck auf den Griffknopf 28 aufgehoben wird.
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Wird
der Griffknopf 28 losgelassen, verschiebt sich der Zapfen 38 von
E nach G und anschließend
nach H entlang eines Einbahnweges, da die Höhe bis auf 0,3 in H ab nimmt
und die Neigung zwischen G und H derart ist, dass der Zapfen 38 nicht zurücklaufen
kann. Wird der Griffknopf 28 dagegen noch weiter in das
Armaturenbrett 2 gedrückt,
so kommt der Nocken 23 an der Querwand 29 zum
Anschlag, wenn sich der Zapfen 38 in F befindet. Hebt der
Benutzer den Druck auf, so kehrt der Zapfen 38, wie bereits
beschrieben, zu E und anschließend
H zurück.
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In
H befindet sich der Nocken 23 in einer stabilen Position
in dem Finger 25, da einerseits die Höhe in H niedriger ist als in
G und andererseits der Durchgang 54 eine konkave Fläche aufweist,
die den Zapfen 38 zurückzuhalten
vermag, wenn er unter der Einwirkung der Rückstellkraft der Feder 27 von
der Position E kommt.
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Wenn
der Benutzer ausgehend von dieser stabilen Position H erneut auf
den Griffknopf 28 drückt,
verschiebt sich der Zapfen 38, da er nicht von H nach G
zurückkehren
kann, zum Punkt I, der sich auf der Höhe 0 befindet. Drückt der
Benutzer weiter auf den Griffknopf 28, so erreicht der
Zapfen die Position K, in der der Nocken 23 an der Querwand 29 zum
Anschlag kommt.
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Lässt der
Benutzer den Griffknopf 28 los, so kehrt der Zapfen 38 unter
der Einwirkung der Rückstellkraft
der Feder 27 zum Punkt I und anschließend zu J und M auf der Höhe 0,75
zurück.
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Die
Neigung zwischen J und M ist gering genug, dass der Zapfen 38 diesen
Weg allein unter dem Einfluss der Rückstellkraft der Feder 27 auszuführen vermag.
Am Punkt M angekommen, kehrt der Zapfen 38 unter der Einwirkung
der Rückstellkraft
der Feder 27 selbsttätig
zu N und anschließend
A zurück,
wobei die Höhe
zwischen M und N gleichbleibend ist und die Höhe zwischen N und A rasch bis
auf 0 fällt.
In A kann der Zapfen 38 nicht zum Punkt N zurückkehren, da
die Neigung zwischen A und N zu stark ist.
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In
der Position A kommen die Führungsrippen 44 am
Boden der Führungsnuten 46 zum
Anschlag, wobei die Feder 27 den Nocken 23 und
den Finger 25 auf diese Weise in Eingriff hält. Die
Einheit Nocken 23/Finger 25 befindet sich nun
in einer weiteren stabilen Position. Diese Situation kann nur geändert werden,
wenn der Benutzer erneut auf den Griffknopf 28 drückt.
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Der
Zapfen 38 ist nun bereit, einen neuen Zyklus A–N auszuführen, wie
er vorstehend beschrieben wurde.
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Das
freie Ende des Zapfens 38 ist aufgrund der Elastizität der Lasche 34 während des
oben beschriebenen Durchlaufs A–N
fortwährend
in Kontakt mit dem Boden des Kanals der Nockenbahn 48.
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Wenn
der Benutzer den Griffknopf 28 drückt oder wenn die Rückstellkraft
der Feder 27 wirkt, übt der
Zapfen 38 auf die Seitenwände des die Nockenbahn 48 bildenden
Kanals eine Kraft aus, die dazu neigt, den Finger 25 bezüglich des
Nockens 23 um die Achse 0-0 in Drehung zu versetzen. Dies
ist insbesondere von A bis B, von E bis G, von H bis I und von M
bis N der Fall.
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Die
verschiedenen oben beschriebenen Positionen der Nockenbahn 48 entsprechen
verschiedenen Positionen des Griffknopfs 28 in Bezug auf das
Armaturenbrett 2, wie in 9a bis 9g dargestellt.
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9a entspricht
der stabilen Position H. Drückt
der Benutzer leicht auf den Griffknopf 28 (9b),
so verschiebt sich der Zapfen 38 von H nach I oder K. Hebt
der Benutzer nun den Druck auf den Griffknopf 28 wieder
auf, so verschiebt sich der Zapfen 38 von I oder K nach
A. In dieser Position steht der Griffknopf 28 am Armaturenbrett 2 über (9c).
Das Steckteil 6 kann nun durch Ziehen am Griffknopf 28 aus
dem Stromversorgungsgehäuse 4 herausgenommen
werden, um einen anderen Gegenstand, zum Beispiel ein Ladegerät für ein Mobiltelefon,
an dem Stromversorgungsgehäuse 4 anzuschließen oder
eine Zigarre oder Zigarette anzuzünden.
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Der
Benutzer kann auch erneut auf den Griffknopf 28 drücken (9d),
wobei sich nun der Zapfen 38 aus der Position A nach D
oder F und anschließend
nach E verschiebt, wenn der Benutzer den Druck aufhebt, um in die
stabile Position H zurückzukehren,
in welcher der Griffknopf 28 bündig mit der Oberfläche des
Armaturenbretts 2 abschließt (9a).
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Ausgehend
von der stabilen Position H (9a) kann
der Benutzer, wenn er eine Zigarette oder Zigarre anzünden möchte, anders
verfahren. Der Benutzer drückt
auf den Griffknopf 28, drückt jedoch, wenn der Zapfen 38 die
Position K erreicht und der Finger 25 und der Nocken 23 in
Eingriff sind, weiterhin den Griffknopf 28 in das Armaturenbrett 2 (9e). Das Steckteil 6 funktioniert
nun wie ein herkömmlicher
Zigarettenanzünder.
Das Schälchen,
in dem sich der Heizwiderstand befindet, wird in einem Bimetallstreifen
gehalten (9f), der das Steckteil 6 erst
freigibt, wenn der Heizwiderstand die gewünschte Temperatur aufweist.
Hebt der Benutzer seinen Druck auf den Griffknopf 28 auf,
kehrt der Zapfen in die Position A zurück, in welcher der Griffknopf 28 zum
Beispiel bündig
mit der Oberfläche
des Armaturenbretts 2 abschließt, während das Schälchen in dem
Bimetallstreifen festgeklemmt bleibt.
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Erreicht
schließlich
der Heizwiderstand die gewünschte
Temperatur, schiebt sich das Schälchen nach
oben, und der Griffknopf 28, der von einem Stift 56 an
dem Schälchen
gehalten wurde, tritt wieder über
die Oberfläche
des Armaturenbretts 2 hinaus, damit der Benutzer das Steckteil 6 des
Stromversorgungsgehäuses 4 (9g)
herausziehen kann. Steckt der Benutzer das Steckteil 6 wieder
in das Stromversorgungsgehäuse 4,
muss er nur noch erneut auf den Griffknopf 28 drücken (9d).
Der Zapfen 38 legt den Weg A bis F zurück. Da der Finger 25 und
der Nocken 23 in Eingriff sind, kann der Benutzer das Steckteil 6 wieder
in das Stromversorgungsgehäuse 4 stecken.
Wird vom Benutzer der Druck aufgehoben, kehrt der Zapfen 38 zum
Punkt H zurück,
und der Griffknopf 28 schließt bündig mit der Oberfläche des
Armaturenbretts 2 ab (9a).
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10a, 10b und 10c sind eine schematische Darstellung der jeweiligen
Positionen des Fingers 25 und des Nockens 23,
wenn sich der Zapfen in den Positionen A und H befindet. Man kann deutlich
erkennen, dass in 10a der Nocken 23 an der
Querwand 29 zum Anschlag kommt. Die Schnittebenen von 10a und 10b sind
in Bezug aufeinander um 90° gedreht.
Man sieht also, dass der Finger 25 in dem Griffknopf 28 gehalten
wird, dass er sich jedoch zwischen den Positionen, die 10a bzw. 10b entsprechen,
um die Achse 0-0 gedreht hat. Die Schnittebene, die 10c entspricht, ist bezüglich der von 10b um 90° um
die Achse 0-0 gedreht.
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Wie
vorstehend beschrieben, ist die Nockenbahn 48 in Längsrichtung
demnach durch zwei Anschläge
begrenzt. Einer dieser Anschläge
entspricht dem Kontakt des Nockens 23 mit der Querwand 29 (10a) und der andere entspricht dem Kontakt der Führungsrippen 44 am
Boden der Führungsnuten 46 (10c). Diese Anschläge sind derart beschaffen, dass
es in den betreffenden Positionen nicht der Zapfen 38 selbst
ist, der die relativen Verlagerungen des Fingers 25 in
Bezug auf den Nocken 23 begrenzt. Drückt der Benutzer den Griffknopf 28,
wenn er das Steckteil oder den Heizkörper 4 herauszieht
oder wenn die Rückstellkraft
der Feder 27 wirkt, so werden auf diese Weise auf den Zapfen 38 keine
parallel zur Längsachse
0-0 gerichteten Belastungen ausgeübt.
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Die
Pfeile X (10a) und Y (10c) zeigen jeweils die Kraftübertragungswege, wenn der Benutzer
den Griffknopf 28 drückt
oder ihn aus dem Armaturenbrett 2 herauszieht. Die Pfeile
X und Y verlaufen durch die oben genannten Anschläge.
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Vorstehend
wurde eine Ausführungsart
einer Betätigungsvorrichtung
mit mehreren stabilen Positionen näher beschrieben, die in einem
Zigarettenanzünder
verwendet wird. Es sind jedoch zahlreiche Varianten dieser Ausführungsart
denkbar. Die 11 und 12 zeigen
beispielhaft eine andere Variante dieser Ausführungsart.
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Bei
dieser Variante ist der Griffknopf 28 nicht wie oben beschrieben
mit hinterschnittenen Clips 26 versehen, die als axialer
Haltepunkt des Fingers 25 dienen, sondern kann der Griffknopf 28 aus
zwei Teilen gebildet sein: einer Abdeckkappe 58 und einem Ring 60.
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In
diesem Fall sind die Haltestruktur 40 und ihre Nut 42 durch
einen Ring 62 ersetzt, der über die Außenfläche des Zylinders des Fingers 25 übersteht.
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Die
Abdeckkappe 58 ist aus einem Zylinder gebildet, der an
einem Ende durch eine Querwand 29 verschlossen ist, die
der bereits beschriebenen entspricht. Die Abdeckkappe 58 weist
zwei vorspringend gerichtete Klammern 64 auf der Außenfläche des
Zylinders auf.
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Der
Ring 60 der Abdeckkappe 58 ist aus einem Zylinder
gebildet, dessen Wand mit zwei Öffnungen 66 versehen
ist. Die Klammern 64 und die Öffnungen 66 wirken
zusammen, um ein Verbindungsmittel in Form eines Clips zu bilden.
Eines der offenen Enden des Rings 60 ist verengt, um den
Finger 25 im Bereich des Rings 62 zu halten. Die
Abdeckkappe 58 und der Ring 60 bilden auf diese
Weise ein Gehäuse, in
dem der Finger 25 gefangen ist, wenn die Klammern 64 in
die Öffnungen 66 greifen.
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Zahlreiche
weitere Mittel wie eine Schraubverbindung, Klebverbindung, Ultraschallschweißung etc.
sind denkbar, um die Abdeckkappe 58 mit dem Ring 60 zu
verbinden.
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Ein
Kragen 68 aus Kunststoff ist um den Griffknopf 28 herum
angeordnet. Dieser Kragen 68 ist dazu bestimmt, den radialen
Kräften,
die durch den Benutzer ausgeübt
werden können,
standzuhalten, wenn der Griffknopf 28 gegen eine äußere zylindrische
Führung 70 des
aufheizbaren Steckteils 6 zur Anlage kommt.
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Die
Führung 70 ist
aus einem transparenten oder durchscheinenden Kunststoff hergestellt,
um als Leuchtführung
zu dienen.
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Gemäß weiteren
Varianten kann die Anzahl der Nockenbahnen 48 und Zapfen 38 von
zwei abweichen.