DE595290C - Kondensatorblitzableiter, bestehend aus einem Luftkondensator mit in Serie dazu liegenden Widerstaenden - Google Patents
Kondensatorblitzableiter, bestehend aus einem Luftkondensator mit in Serie dazu liegenden WiderstaendenInfo
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- DE595290C DE595290C DEB139382D DEB0139382D DE595290C DE 595290 C DE595290 C DE 595290C DE B139382 D DEB139382 D DE B139382D DE B0139382 D DEB0139382 D DE B0139382D DE 595290 C DE595290 C DE 595290C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T4/00—Overvoltage arresters using spark gaps
- H01T4/16—Overvoltage arresters using spark gaps having a plurality of gaps arranged in series
Landscapes
- Thermistors And Varistors (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf einen Kondensatorblitzableiter mit in
Serie dazu liegenden Widerständen zum Schütze gegen Überspannungen . aller Art,
bei dem ein und derselbe Apparat für alle Spannungen bis zu einer kleinen Überspannung,
deren Größe durch die Bauart des Apparates bestimmt ist als Kondensator und für alle darüber hinausgehenden Über-Spannungen
als Hochleistungslichtbogenblitzableiter wirkt.
Das wesentliche Kennzeichen der Erfindung besteht in einer solchen Bemessung
von Luftkondensator und Widerständen, daß der Apparat bis zu einer durch seine Abmessungen
bedingten geringen Überspannung als Kondensator und bei höheren Überspannungen als Blitzableiter wirkt.
Bei dieser Ausführungsform bilden die Elektroden des Kondensators gleichzeitig die
Überschlagsflächen für den Blitzableiter. Dies trifft zwar auch auf andere Luftkondensatoren
zu, indessen ordnet man in den gewöhnlichen Kondensatoren die Elektroden derart an, daß sie mit einem gewissen Sicherheitsfaktor
ausgestattet sind und jeden Überschlag vermeiden, der ^unweigerlich eine vollständige
Zerstörung des Apparates oder wenigstens eine schwere Beschädigung her-
vorrufen "würde. Die Möglichkeit eines Überschlages bildet hier also einen großen Nachteil
dieser Vorrichtung.
In gleicher Weise bildet ein Luftblitzableiter stets eine Art Kondensator mit einer,
gewissen Kapazität. Bei einem Apparat zum Schutz gegen Überspannungen sucht man indessen diese Kapazität möglichst zu vermindern,
um die Funkenverzögerung möglichst klein zu halten. Die Kapazität bildet also nicht einen Vorteil, sondern vielmehr
einen Nachteil der Vorrichtung.
Die Erfindung beseitigt die Nachteile dieser beiden Anordnungen. Der Blitzableiter
gemäß der Erfindung wirkt durch Nutzbarmachung der Kapazität als Kondensator bis zu einer gewissen Überspannung
zum Schutz gegen Stirn wellen (sei es durch die Oberfläche der Elektroden, sei es durch
die Vereinigung einer großen Zahl paralleler Überschlagsflächen) und gegen Über-Spannungen
von hoher Frequenz (infolge der Vereinigung der Überschlagsflächen mit Widerständen in Serie).
Von dieser Überspannung ab wird der genannte Kondensator überbrückt, indem die
Vorrichtung als Lichtbogenblitzableiter wirkt, wobei die korrekte Auslöschung des Lichtbogens
durch die Wahl der Widerstände oder durch ihre Unterteilung oder durch andere Mittel erreicht wird.
Gegenüber einem einfachen Luftkondensator bietet die Erfindung den wesentlichen
Vorteil, daß si© eine merklich größere Kapazität bei einem gleichen Raumbedarf und bei
gleichen Herstellungskosten bildet, weil es dann möglich wird, die Elektroden merklich
näherzubringen, da ein Sicherheitskoeffizient nicht erforderlich ist, vielmehr
seine Zulassung dem einwandfreien Arbeiten der Vorrichtung schädlich sein würde.
Gegenüber anderen Kondensatoren bietet ferner die Anordnung gemäß der Erfindung den allgemeinen Votteil, daß sie überschlagsfest
ist, weil sich sein Dielektrikum selbsttätig nach jeder Blitzableiterentladung erneuert.
Schließlich bietet dieser Apparat gegenüber einem einfachen Blitzableiter mit einem
Widerstand in Serie den Vorteil, daß er vollkommen von einer Funkenverzögerung frei
ist, und zwar dadurch, daß die Vorrichtung die Stirn der Wanderwellen verflacht und
dem Blitzableiter den Beginn des Ansprechens ermöglicht, ohne daß die Spannung der Welle
über die gefährliche Grenze kommen kann. Infolgedessen vereinigt die Vorrichtung
die Kennzeichen eines Blitzableiters und eines Kondensators mit Widerständen in Serie, die für den Schutz gegen Überspannungen
von Bedeutung sind, wobei sie alle Nachteile dieser Elemente vermeidet; sie bietet daher einen vollkommenen Schutz
eines elektrischen Netzes.
Man hat schon früher versucht, eine ähnliche Wirkung mittels eines Elektrolytkondensators
zu erreichen, der von einer gewissen Überspannung an überbrückt wird und sich dann wieder erneuert. Abgesehen
davon, daß dieser Kondensator ständig einen gewissen Stromverlust zuläßt, erhitzt er
sich und zerstört sich schnell unter der Wirkung des Kapazitätsstromes und des Stromes,
der durch die verschiedenen bei Anlegung des Kondensators an eine Wechselstromleitung
entstehenden Verluste hervorgerufen wird. Infolgedessen war man immer gezwungen, ihn in Serie mit einer
Funkenstrecke zu schalten, die auf eine etwas höhere Spannung als die Betriebsspannung
eingestellt war und den Zweck hatte, den Kondensator für jede Spannung, die niedriger war als diese Regelspannung, zu
isolieren und automatisch einen Strom einzuleiten, sobald die Spannung des Netzes den
genannten Wert überschritt. So verlor die Vorrichtung jede Eignung als Kondensator
und bot keinen Schutz bis zum Überschlag des Funkens. Ferner sind gerade im Augenblick
des Überschlages gefährliche Überspannungen zu fürchten, weil ein Lichtbogen sich dann in Serie mit dem Kondensator
befindet. Schließlich wird der Kondensator, wenn er nicht praktisch im Betrieb ist, sehr schnell zersetzt, so daß eine kostspielige
Unterhaltung erforderlich ist.
Aus allen diesen Gründen bietet die vorliegende Erfindung erhebliche Vorteile
gegenüber den Elektrolytkondensatoren. Denn sie übt die Schutzwirkung für alle Spannungen
ohne irgendeine Ausnahme aus, und zwar sowohl in den niedrigen Teilen als in den hohen Teilen der Welle, ferner auch bei
den Anfangserscheinungen, ebenso wie bei den Folgeerscheinungen der Überspannungen.
Sie erzeugt schließlich keine schädlichen Erscheinungen im Augenblick des Arbeitsbeginns;
schließlich erfordert sie keine Unterhaltung.
In der weiteren Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Abb. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt das Schaltschema der Anordnung für einen
einpoligen Apparat sowie seine Schaltung über die Widerstände zwischen dem Netz und der Erde. Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht
teilweise im Schnitt, Abb. 3 eine Draufsicht ebenfalls teilweise im Schnitt.
Abb. 4 zeigt eine Kondensatorplatte in vergrößertem Maßstabe.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Anordnung ebener und zueinander
paralleler Platten 1, die einen Kondensator bilden, dessen Kapazität im ganzen etwa bei
1AoOO 'Mikrofarad liegt, damit die Vorrichtung
als Kondensator wirksam werden kann. Die Elektroden dieses Kondensators auf der Netzseite sind miteinander verbunden; dagegen
sind die Elektroden auf der Erdseite gegeneinander isoliert. Jede dieser letztgenannten
ist in Serie mit einem Widerstand 3 verbunden. Die freien Enden dieser Widerstände sind zusammengefaßt und mit
der Erde verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung als Blitzableiter ist gekennzeichnet durch nacheinander
erfolgende Lichtbogenüberschläge zwischen den Elektroden, wobei der Strom dieser Lichtbogen oder jeder Gruppe von
zwei Lichtbogen durch die in Serie mit den entsprechenden Elektroden geschalteten
Widerstände begrenzt ist.
Da alle diese Lichtbogen parallel arbeiten, kann ihr Gesamtwert, den sie ableiten
können, sehr groß sein, obgleich der Strom, der durch jeden der Lichtbogen geht, verhältnismäßig
klein ist. Diese Anordnung, die im übrigen in anderer Form schon bekannt
ist, ermöglicht leicht das Auslöschen des Lichtbogens nach der Beseitigung der Überspannung, ohne in irgendeiner Form
der Wirkungsweise der Vorrichtung als Blitzableiter zu schaden. Denn diese fordert
als eine notwendige Bedingung einen resultierenden Widerstand in Serie mit den Überschlagsflächen,
der kleiner ist oder höchstens in der gleichen Größenordnung wie der
Wanderwellenwiderstand des Netzes. Dabei kann jeder der einzelnen Widerstände eine
Größenordnung von einigen iooo Ohm haben, ohne daß der resultierende Widerstand der
ganzen Anordnung merklich über etwa ioo Ohm hinausgeht. Andererseits wird das
Auslöschen des Lichtbogens in dieser Vorrichtung durch die' große Oberfläche der
Elektroden und ihre parallele Stellung sehr
ίο erleichtert, die eine homogene Unterteilung
des elektrischen Feldes bilden, die im übrigen den Vorteil bietet, daß der Funkenüberschlag
so wenig wie möglich verzögert wird. Infolgedessen ruft jeder Überschlag eines _
Lichtbogens an einem beliebigen Punkte der Elektroden eine Entladung eines Teilkondensators
hervor, welche die Spannung an seinen Klemmen erhöht und die Auslöschung des Lichtbogens auf der ganzen Oberfläche
der Elektroden, die ein gleiches Potential besitzen, sicherstellt/ Infolgedessen wird
der Lichtbogen sofort bei seinem Beginn wirksam gekühlt, so daß er sehr unstabil
wird.
Es ist offensichtlich, daß unmittelbar nach dieser Erscheinung der Lichtbogenquerschnitt
das Bestreben hat, sich zusammenzuziehen, und zwar unter der Wirkung der Zusammenziehung der parallelen Stromfäden.
Dann tritt das dritte Mittel hinzu, das zum Auslöschen des Funkens benutzt wird. Dieses Mittel ist die Blaswirkung der
Luftausdehnung, die den Lichtbogen nach oben treibt und ihn so zwingt, sich zu verlängern.
In Abb. ι sind die aufeinanderfolgenden Stellungen des Lichtbogens angegeben, dabei
sind die Anfangs- und Schlußstellungen mit ausgezogenen Linien dargestellt und die
Zwischenstellungen punktiert. '
Damit die Überspannung, die durch die Entladung des Kondensators bei Beginn
seines Arbeitens. als Blitzableiter hervorgerufen wird, nicht in den zu schützenden
Stromkreis eintreten kann, ist ein Teil des Gesamtwiderstandes der Vorrichtung nach
oben abgezweigt und besonders zwischen die oberen Elektroden und das Netz gelegt. Da
die Unterteilung der Entladung in mehrere parallele Lichtbogen schon durch die Isolierung
zwischen den unteren Elektroden sichergestellt ist, können die oberen Elektroden
elektrisch miteinander verbunden sein; es genügt infolgedessen oben ein einziger
Widerstand 2.
Weitere Einzelheiten der Ausführung des Apparates mögen als Ausführungsbeispiel an
den Abb. 2, 3 und 4 erläutert werden.
Die Kondensatorplatten sind so angeordnet, daß nach Möglichkeit ihre beiden Oberflächen
für die Kapazität der gesamten Anordnung dienen können. Sie fassen dementsprechend
kammartig ineinander und sind beispielsweise aus Guß oder Stahl hergestellt.
Die Widerstände 2 und 3 können aus einer beliebigen Mischung, z. B. aus Carborundum
und Kaolin, bestehen. In diesem Falle ist der Widerstand 2 auf der horizontalen Platte 8 angeordnet und mit einer Deckplatte
versehen, die als Anschluß dient. Der Widerstand 3 ist in einem Gehäuse 4 aus Isolierstoff, z. B. aus Steingut, eingebaut und
durch Trennwände 5 aus demselben Isolierstoff in verschiedene Teilräume unterteilt.
Dieser Widerstand kann in gleicher Weise durch eine entsprechende Zahl von Metallwiderständen
in Öl, gegebenenfalls auch in ■einem pulverförmigen., genügend isolierenden
Material hergestellt sein, so daß in diesem Falle die Trennwände S überflüssig werden.
Die untere horizontale Platte 6 trägt die vertikalen Kondensatorplatten und ist durch
kleine Einschnitte in eine größere Zahl von Teilen zerlegt, die den einzelnen Räumen des
Widerstandes 5. oder der Metallwiderstände entspricht. In diese Einschnitte treten Trennwände
aus Steingut, die oben erwähnt sind. Bei Metallwiderständen würden diese Zwischenräume
in der Metallplatte, die den Steingutkasten abdeckt, mit Zwischenlagen aus Isolierstoff, z. B. Steingut oder Bakelit,
ausgefüllt werden.
Die Ränder der Kondensatorplatten sind abgerundet, um die sogenannten Randwirkungen
zu vermindern, wie dies z. B. in Abb. 4 dargestellt ist.
Die äußeren Platten können durch Hörner 7 begrenzt sein, wie dies in Abb. 2 und 3
dargestellt ist.
Die obere horizontale Platte 8 mit dem Widerstand, der sich oben auf dem Apparat
befindet, und mit den vertikalen Kondensatorplatten ι wird durch Säulen aus Steingut 9
gehalten, wobei die Zahl der Säulen dem Gewicht und der Größe der Vorrichtung entspricht. Abb. 2 und 3 zeigen einen Apparat
großer Abmessungen, der vier Säulen aus Steingut besitzt. Für Freiluftanlagen muß der Apparat gegen Witterungseinflüsse
geschützt sein. Dies kann z. B. durch einen Holzkasten erfolgen, der einen Apparat oder
eine Gruppe von drei Apparaten gemeinsam umfaßt.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Kondensatorblitzableiter, bestehend aus einem Luftkondensator mit in Serie dazu liegenden Widerständen, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung von Luftkondensator und Widerständen,daß der Apparat bis zu einer durch seine Abmessungen bedingten geringen Überspannung als Kondensator und bei höheren Überspannungen als Blitzableiter wirkt.
- 2. Kondensatorblitzableiter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Belegungen (Elektroden) des Luftkondensators aus einer Reihe paralleler, 'elektrisch miteinander verbundener Platten, die über einen gemeinsamen Widerstand an das zu schützende Netz angeschlossen sind, und die andere Belegung aus einer entsprechenden Anzahl von gegeneinander isolierter Platten besteht, die jede für sich über einen besonderen Widerstand mit Erde verbunden sind.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. CSDRUCKT IN DER KEICHSDHUCKEREI
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR595290X | 1927-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE595290C true DE595290C (de) | 1934-04-06 |
Family
ID=8966732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB139382D Expired DE595290C (de) | 1927-09-14 | 1928-09-14 | Kondensatorblitzableiter, bestehend aus einem Luftkondensator mit in Serie dazu liegenden Widerstaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE595290C (de) |
-
1928
- 1928-09-14 DE DEB139382D patent/DE595290C/de not_active Expired
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