DE592563C - Filmkassette - Google Patents
FilmkassetteInfo
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- DE592563C DE592563C DEE43578D DEE0043578D DE592563C DE 592563 C DE592563 C DE 592563C DE E43578 D DEE43578 D DE E43578D DE E0043578 D DEE0043578 D DE E0043578D DE 592563 C DE592563 C DE 592563C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/26—Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
- G03B17/265—Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera specially adapted for motion picture film, e.g. cassettes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filmkassette, bei welcher die an die Filmräume anschließenden
lichtdichten Filmführungskanäle vom Kassettenkörper und von einem von diesem getrennten,
. 5 mit ihm lösbar verbundenen Sonderteil gebildet werden, um, insbesondere die Reinigung der
Filmkanäle zu erleichtern.
Es sind Kassetten dieser Art bekannt, bei welchen der Sonderteil in das Innere des Kassettenkörpers
eingesetzt wird, so daß Außenwände des Sonderteiles mit Innenwänden des Kassettenkörpers zur Bildung der Führungskanäle dienen.
Diese Kassetten haben aber mannigfache Nachteile.
Diese Kassetten haben aber mannigfache Nachteile.
Um auch an den Fümaus- und Filmeintrittsstellen
die erforderliche Lichtdichtigkeit zu gewährleisten und ein Eindringen von Licht in den
Fihnraum durch den zwischen dem Einsatzteil und dem Deckel bzw. Kassettenboden verbleibenden
Spalt zu verhindern, ist es erforderlich, sowohl am Deckel als auch am Kassettenboden
Kröpfungen vorzunehmen; die Schrägflächen dieser Kröpfungen, welche also eine Voraussetzung
für die Lichtdichte solcher bekannter Kassettenkonstruktionen sind, haben aber einen
weiteren Nachteil zur Folge, indem für die äußerste Lage der im Fihnraum befindlichen
Filmrolle eine große Gefahr besteht, sich in dem engen Spalt zwischen Einsatzteil und Deckel
bzw. Kassettenboden zu verklemmen und den Filmablauf zu verhindern. Gerade dieser Nachteil
hat sich der praktischen Einführung der beschriebenen Kassetten entgegengestellt.
Überdies ist auch die Festlegung des Einsatzteiles im Kassettenkörper nicht einwandfrei,
da der Sonderteil, insbesondere bei nicht ganz vollkommen geschlossener Verbindung zwischen
Kassette und Deckel, mit mehr oder weniger Spiel im Kassettenkörper liegt.
Da der· Film bei seiner Bewegung aber gerade
auf dem Sonderteil gleitet, ist dieser hierbei leicht Verschiebungen ausgesetzt, so daß damit
eine Änderung der Lichtweite der Filmkanäle erfolgt. Um eine Klemmung des Films in den
Kanälen zu vermeiden, ist es ausgeschlossen, diese bei der bekannten Kassette mit jener geringen
Lichtweite auszuführen, wie sie zur Vermeidung eines Lichteinfalles durch mehrfache
Reflexionserscheinungen erforderlich wäre.
Schließlich sind die Einsatzteile bekannter Art bei öfterer Zerlegung und Zusammensetzung
der Kassette wegen ihrer geringen Steifigkeit leicht Deformierungen ausgesetzt, wodurch die Kassette unbrauchbar wird.
Die Erfindung beseitigt alle diese Nachteile dadurch, daß die filmführenden Flächen der
Kanäle mit dem Kassettengrundkörper starr verbunden sind und die Flächen des Sonderteiles
lediglich einem lichtdichten Abschluß dienen.
Die Gleitflächen für den Film bilden also erfindungsgemäß mit dem Kassettengrundkörper
eine Einheit; sie sind somit gegen diesen nicht nur unverrückbar festgelegt, sondern es ist auch
jeder Lichteinfall ins Kassetteninnere und jede Verklemmungsmöglichkeit ausgeschlossen.
Die am Sonderteil vorgesehenen Flächen sind von jeder Beanspruchung durch die Filmführung
entlastet und dienen einzig und allein als lichtdichter Abschluß der Filmkanäle. Die kompakte
Ausführung des Sonderteiles als Kappe
hält jeder noch so unachtsamen Handhabung ohne die Gefahr einer Deformierung .stand. Die
starre Anordnung der Gleitflächen der FiImkanäle an dem Kassettengrundkörper gewährleistet
ein sicheres und einfaches Einlegen des Films. Von viel wesentlicherer Bedeutung ist
aber noch die durch diese Anordnung ermöglichte Herabsetzung der Lichtweite der Filmkanäle
auf das überhaupt erreichbare Mindestmaß.
Die Flächen der Filmkanäle können in an sich bekannter Weise konkav oder mit nutartigen
Ausnehmungen ausgestattet sein, um eine Berührung mit dem Film auf dessen Seitenkanten
einzuschränken.
Als Sonderteil kann insbesondere eine auf den Kassettenkörper aufschiebbare, bügeiförmige
Kappe Anwendung finden. Die Lichtweite der Führungskanäle kann dabei vorteilhaft durch
das Maß des Vorspringens von am Umfang vorgesehenen Leisten über die äußeren Seitenwände
der Kassette bestimmt sein.
Bei Anwendung einer Kappe sind für das Aufschieben oder Abziehen derselben an den
Stirnwänden der Kassette, und zwar sowohl des Grundkörpers als auch des Deckels/ Führungen
vorgesehen. Die Kappe überdeckt die Seiten- und Stirnwände der Kassette derart,
daß unbedingte Lichtdichte gegeben ist. Die aufgeschobene Kappe, welche den Zusammenhalt
der Kassettenteile zu gewährleisten hat, ist gegen unbeabsichtigtes Abheben gesichert.
Insbesondere ist ein Lösen des Deckels vor Abnahme der Kappe ausgeschlossen.
Der Gegenstand der Erfindung kann so ausgebildet sein, daß an Stelle der üblichen Teilung
der Filmkassette in Grundkörper und Deckel eine Zweiteilung des Kassettenkörpers tritt; jeder
derart erhaltene Teil hängt mit einer Hälfte der Seitenteile der Kassette zusammen. Durch
Aneinanderlegen der beiden Teile wird in beiden Fällen die geschlossene Kassette erhalten;
hierbei wird die Lichtdichtigkeit durch an den Stoßstellen ineinandergreifende, über den größten
Teil des Umfanges verlaufende Feder- und Nutverbindung gewährleistet.
Erst durch Aufschieben der Bügelkappe wird die Kassette mit den erforderlichen Filmführungskanälen
in betriebsfertigen Zustand gesetzt.
Für eine doppelseitige Lagerung der Firmkerne sind sowohl im Grundkörper als auch im.
Deckel bzw. in beiden Teilen des Kassettenkörpers entsprechende Lager vorgesehen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Draufsicht auf die Kassette
bei abgehobenem Deckel. Die Abb. 2 und 3 sind lotrechte Schnitte durch die Kassette, wobei der
Deckel der Deutlichkeit halber in einer etwas über den Grundkörper abgehobenen Stellung
gezeichnet ist. Abb. 2 ist eine Darstellung eines Schnittes nach der Linie I-I der Abb. 1, Abb. 3
nach der Linie H-II der Abb. 1. Abb. 4 ist eine Draufsicht auf den Deckel. In Abb. 5 ist die
bügeiförmige Kappe in der Draufsicht, in Abb. 6 in einem Querschnitt nach der Linie HI-III der
Abb. 5 veranschaulicht. Abb. 7 zeigt eine Variante der auf die Kassette aufgeschobenen
Kappe im Querschnitt.
In allen Abbildungen sind der Kassettengrundkörper mit i, der Deckel mit 2 und die
bügeiförmige Kappe mit 3 bezeichnet.
Aus den Abb. 1 bis 3 sind im Grundkörper
die Führungszylinder 4 mit den kreisringförmigen Lagern 5 und im Deckel die kreisförmigen
Lager 6 für den Filmkern 35 ersichtlich, so daß dieser an beiden Enden einwandfrei gelagert
werden kann.
Der Filmkern 35 (Abb. 2) ist in üblicher Weise mit Klauen 36 für die durch die Öffnungen 37
in die Kassette eingreifenden Mitnehmer des Antriebsmechanismus ausgestattet. Er ist in
dem gewählten Ausführungsbeispiel aus einer auf ein Rohr 38 unter Preßsitz aufgeschobenen
Kappe 39 ausgebildet; hierbei sind durch Einschneiden
und Umbiegen von Streifen aus dem Innenrohre 38 die Klauen 36 und aus der Kappe
39 die Filmhaken 40 erhalten, welch letztere go für zentral gelochte Filme in der Längsmittel- ebene
des Kernes angeordnet sind, so daß ein freies Auf- und Abrollen des Films gewährleistet
ist.
Die Fihnräume 7 werden von Umfassungswänden bzw. -körpern 8 bzw. 9 umgeben.
Im Umfassungswandkörper 8 ist eine Nut 10 vorgesehen, welche im Wesen von der Filmaustrittsöffnung
11 des Grundkörpers über einen Großteil des Umfanges der Kass.ette bis
zur Filmeintrittsöffnung 12 des Grundkörpers verläuft. Die Lage des Films 13 ist der besseren
Anschaulichkeit halber in Abb. 1 strichliert eingetragen. In die Nut 10 des Grundkörpers greift
die an der Deckelunterfläche vorgesehene gleich lange Feder 14 zur Erzeugung eines lichtdichten
Abschlusses beim Aufsetzen des Deckels ein. Auf die durch den Deckel verschlossene
Kassette ist nun an der Rückenwand 15 die bügeiförmige Kappe 3 aufzubringen. Diese besteht
aus der Rückenwand 27 und den Seitenwänden 22 und schließt in aufgeschobener Lage mit
ihren Begrenzungskanten 18 an Abschlußkanten 17 an, welche als Flächenabsätze, Leisten, Rippen
0. dgl. in den Außenflächen des Kassettengrundkörpers 1 und des Deckels 2 angeordnet
sind.
Um die Kappe in der Geschlossenstellung zu sichern, ist aber mit Vorteil ein Aufschieben in
der Richtung des Pfeiles 16 (Abb. 1, 4) ausgeschlossen.
Die Kappe 3 (Abb. 5 bis 7) ist vielmehr derart geformt, daß sie im Verein mit einer
besonderen Ausbildung des Kassettenunterteiles bzw. -deckeis nur ein Aufbringen ,unter
Verschwenken gestattet. Zu diesem Zwecke sind die Abschlußkanten 17 in Grundfläche und
Deckel als identische Führungskanten ausgebildet, zu deren Form die Begrenzungskanten 18
. der Kappe 3 das ergänzende Negativ bilden.
Das Aufbringen der Kappe ist in Abb. 4 angedeutet, in welcher die Kappe 3 in der Anfangslage
strichliert eingetragen ist. Es ist ersichtlich, daß sich bei einem im Sinne des Pfeiles 19
vorgenommenen Verschwenken der Kappe deren Kantenbereich 20 um den Teil 21 der Führungskanten
17 der geschlossenen Kassette bewegt, bis die Rückenfläche 27 der Kappe der
Rückenfläche 15 der Kassette nahe kommt.
Eine Berührung der beiden Flächen darf zumindestens im Bereich des Filmstreifens 13
(Abb. 1) nicht möglich sein.
Zu diesem Zwecke sind die jRänder 23 der
Grundplatte und des Deckels als um das Maß 24 über die äußeren Begrenzungsflächen 25 der geschlossenen
Kassette vorragende Leisten ausgebildet. An die Kanten 26 dieser Leisten kommen die Innenflächen 27 der Kappe unmittelbar
zum Anliegen. Die Flächen 25, 27 und 23 bilden zusammen die Begrenzung der Filmführungskanäle von der Lichtweite 24,
für welche das theoretische Mindestmaß eingehalten werden kann.
Um die Berührung mit dem Film 13 nur auf dessen Seitenkanten zu beschränken, kann eine
konkave Durchbildung der inneren Rückenflächen 28 (Abb. 7) der Kappe vorgesehen sein.
Im gleichen Sinne können auch die Flächen 25 der Kassette konkav ausgestattet sein. Zur
Verhinderung eines Verklemmens des Filmstreifens ist es vorteilhaft, gemäß Abb. 7 die
z. B. konkav ausgebildete Rückenfläche 28 in den durch die Führungsleisten 23 gebildeten
Raum hineinragen zu lassen.
Übereinstimmend mit den Eckkanten 29 und 30 der aufgeschobenen Kappe brechen die
Leisten 23 mit Absätzen 31 und 32 gegen die Seitenflächen 25 der Kassette an den bei der
betriebsfertig geschlossenen Kassette vorhandenen Filmaus- und -eintrittsstellen ab.
In der Geschlossenstellung wird die Kappe 3 durch eine Sperrfeder 33 0. dgl. gesichert. An
Stelle einer solchen Feder kann eine federnde Ausbildung der einander gegenüberliegenden
Flächen 22 der Kappe 3 treten. Nach Abnahme der Kappe wird der Deckel unter Benutzung
der Ausnehmung 34 für den Finger des Öffnenden lotrecht abgehoben.
Grundkörper und Deckel können nach dem Guß- oder Preßverfahren aus entsprechendem
Material hergestellt werden. Hierbei ist es" auch ohne weiteres möglich, die Trennungslinie mehr
in die Mitte der Kassettenstärke zu verlegen.
Claims (8)
1. Filmkassette, bei welcher die Filmkanäle vom Kassettenkörper und von einem von
diesem getrennten Sonderteil gebildet wer- 6S
den, dadurch gekennzeichnet, daß die filmführenden Flächen (25) der Kanäle mit dem'
Kassettengrundkörper (1) starr verbunden sind und die Flächen (27) des Sonderteils (3)
lediglich einem lichtdichten Abschluß dienen.
2. Filmkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sonderteil (3)
als Kappe mit senkrecht zur Rückenfläche (27) angeordneten Seitenflächen (22) ausgebildet
ist, welche auf den Rückenteil (15) des Kassettenkörpers lichtdicht aufschiebbar
sind.
3. Filmkassette nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch am Umfang der Kassette vor- gesehene,
über deren Seitenwände (25) um das Maß (24) vorspringende Leisten (23),
welche den Abstand zwischen den Führungsflächen (25, 27) der Filmkanäle so festlegen,
daß deren Lichtweite in der Größenordnung der Filmdicke bleibt. 8S
4. Filmkassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenflächen
(27, 28) in den durch die Leisten (23) und die Führungsflächen (25) gebildeten Raum hineinragen, um ein Verklemmen des
Films zu verhindern.
5. Filmkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Begrenzungskanten (18) der auf die geschlossene Kassette
- aufgebrachten Kappe z. B. als Flächenabsätze, Leisten, Rippen ausgebildete Abschlußkanten
(17) in den Außenflächen des Kassettengrundkörpers (1) und des Deckels (2)
angeordnet sind.
6. Filmkassette nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußkanten
(17) in Grundfläche und Deckel der Kassette identisch entsprechend den Begrenzungskanten
(18) der Kappe ausgebildet sind und daß das Auf- und Abbringen der
Kappe unter Verschwenken derselben um den Kantenbereich (20) der Kappe bzw. der
Führungskanten (17) erfolgt.
7. Filmkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (3) in der
Geschlossenstellung z. B. durch eine Feder (33) gesichert ist.
8. Filmkassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden
Seitenflächen (22) der Kappe (3) 11;.
federnd ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE43578D DE592563C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Filmkassette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE43578D DE592563C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Filmkassette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE592563C true DE592563C (de) | 1934-02-09 |
Family
ID=7079558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE43578D Expired DE592563C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Filmkassette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE592563C (de) |
-
1932
- 1932-11-26 DE DEE43578D patent/DE592563C/de not_active Expired
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