DE587887C - Filterschlauch aus Textilgewebe fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Filterschlauch aus Textilgewebe fuer Fluessigkeiten

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DE587887C
DE587887C DES102808D DES0102808D DE587887C DE 587887 C DE587887 C DE 587887C DE S102808 D DES102808 D DE S102808D DE S0102808 D DES0102808 D DE S0102808D DE 587887 C DE587887 C DE 587887C
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Description

Aus Textilgeweben hergestellte Flüssigkeitsfilterschläuche, die mit axial verlaufenden Plisseefalten verseilen sind und durch Einschnürungen in Scheiben unterteilt sind, weiden gewöhnlich so hergestellt, daß man ein viereckiges Gewebestück in die Gestalt eines zylindrischen Schlauchstückes bringt, das auf seiner Länge an Halteringen befestigt ist und dessen beide Enden durch Zusammenraffen auf einen geringeren Durchmesser eingeschnürt sind. Eine, solche Ausbildung· hat den Nachteil, daß eine Steigerung der Plisseefaltenzahl bzw. eine Vergrößerung des anfänglichen' Durchmessers des Schlauches zwecks Vergrößerung der wirksamen Filterfläche über eine gewisse Grenze hinaus nicht möglich ist, da die Falten an den eingeschnürten Stellen nicht mehr bündig anliegen würden. Die Erfindung hat den Zweck, die filtrierende Fläche der Schlauchstücke zu vergrößern, ohne die Anzahl der Falten an der eingeschnürten Stelle zu steigern. Zu diesem Zwecke besteht erfindungsgemäß der Filterschlauch zwischen den Einschnürungen aus drei oder mehreren Schlauchstücken von verschieden großen Durchmessern, die durch verschieden starkes. Plissieren zu gleich großen Durchmessern zusammengefaltet und dann arteinandergesetzt sind.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
Die Abb. 1 bis 3 zeigen den bis jetzt üblichen Füterschlauch dieser Art, und zwar ist
Abb. ι die schaubildliche Ansicht des ursprünglichen· Schlauchtstückes,
Abb. 2 die Vorderansicht des fertigen Filterschlauches und
Abb. 3 die schaubildliche Ansicht desselben.
Die Abb. 4 bis 7 zeigen den Füterschlauch gemäß Erfindung, und zwar ist
Abb. 4 die schaubildliche Ansicht von drei zur HersteEung des Filterschlauches dienenden getrennten Schlauchstücken, ·
Abb. 5 die schaubildliche Ansicht derselben nach dem Plissieren des mittleren Schlauchstückes und Aneinandersetzen,
Abb. 6 der fertige Füterschlauch in Vorderansicht,
Abb. 7 die schaubildliche Ansicht von zwei aneinandergesetzten fertigen Füterschläuchen.
Eine zweite Ausführungsform zeigen die Abb. 8 bis 11, von welchen
Abb. 8 die schaubildliche Ansicht von fünf zur Herstellung eines Füterschlauches dienenden getrennten Schlauchstücken,
Abb. 9 die schaubüdliche Ansicht derselben nach dem Plissieren der drei inneren Schlauchstücke und Aneinandersetzen,
Abb. ίο den fertigen· Filterschlauch in Vorderansicht und
Abb. 11 den fertigen· Filterschlauch schaubildlich darstellen.
Bei der Herstellung von Filterschläuchen in bis jetzt üblicher Weise wird ein viereckiger öewebeabschnitt zu einem zylindrischen Schlauchstück / von der Lange L und dem Durchmesser if (Abb. i) geformt; die ίο beiden Enden des Filterschlauches werden zusammengerafft oder eingeschnürt und auf Halteringe vom Durchmessern aufgebracht sowie durch Vernähen befestigt. Der Filterschlauch besitzt dann die Gestalt eines Doppelkegels (Abb. 2 und 3), dessen größere gegeneinanderliegende Grundflächen dem Durchmesser d und deren kleinere dem Durchmessern entsprechen. Für eine bestimmte wirksame Filterfläche ist man abgesehen von der Länge L durch die Bemessungen d und e beschränkt, da, je mehr man den Durchmesser d bei konstantem Durchmessern vergrößert, die Anzahl der Falten in den Einschnürungen vermehrt wird. Das Vorhandensein von zahlreichen Falten dort stört jedoch den Filtervorgang, wenn sie einen bestimmten Betrag überschreiten, und ferner wird die Befestigung an den Halteringen schwierig.
Gemäß Abb. 4 und 5 wird ein zulässiger Wert für die Anzahl der Falten in der Einschnürung e beibehalten, gleichzeitig aber die wirksame Filterfläche dadurch wesentlich vergrößert, daß mehrere, nämlich drei . Schlauchstücke 2, 3, 4 verwendet werden, von welchen das mittlere einen wesentlich größeren Durchmesser als die beiden äußeren aufweist und durch Plissieren auf den gemeinsamen Durchmesser d zurückgebracht wird.
Die Schlauchstücke werden dann nach Abb. 5 aneinandergesetzt und durch Nähte 1" miteinander befestigt. Die Herstellung des fertigen Filters nach, Abb. 6, 7 erfolgt dann in üblicher Weise.
Abb. 8 Ms 11 zeigen die Herstellung eines Filters, bei welchem die Anzahl der Schlauchstücke bei gleichbleibender Gesamtlänge L fünf beträgt.. Die beiden· äußersten Stücke 5, 9 haben bei dieser Ausführungsform den zulässigen Durchmesser'·" d, während die Stücke 6, 8 einen Durchmesser D1 größer als d und das mittelste Stück 7 einen Durchmesser D2 größer als D1 aufweisen. Durch entsprechend verschieden starkes Plissieren werden die Stücke 6,7,8 zu gleich großen Durchmessern, nämlich denjenigen der Stücke S, 9, zusammengefaltet.
Es ist auf diese Weise möglich, von einer Filterfläche von 100 cm2 auf 160 cm2 zu gelangen·, ohne die Abmessungen des Filtergehäuses zu vergrößern. Die wirksame Filterfläche wird also um etwa 60 0/0 vergrößert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Filterschlauch aus Textilgewebe für Flüssigkeiten, der mit axial verlaufenden Plisseefalten versehen· ist und auf seiner Länge unter Verwendung von Halteringen in gleichen· Äbständein eingeschnürt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterschlauch zwischen den Einschnürungen aus mehreren Schlauchstücken (5, 6, 7, 8,9) von verschieden großen Durchmessern (d, D1, D3) besteht, die durch verschieden starkes Plissieren auf den gleichen Durchmesser (d) der Endschlauchstücke zusammengefaltet und dann aneinandergesetzt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES102808D 1931-03-21 1932-01-15 Filterschlauch aus Textilgewebe fuer Fluessigkeiten Expired DE587887C (de)

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FR1094978A (fr) * 1953-11-28 1955-05-25 Cartouche filtrante pour liquides ou gaz et procédés pour sa constitution

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FR729531A (fr) 1932-07-26

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