DE586300C - Zusammenlegbare Kuehlschrankattrappe fuer Vorfuehrungszwecke - Google Patents

Zusammenlegbare Kuehlschrankattrappe fuer Vorfuehrungszwecke

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DE586300C
DE586300C DEP64763D DEP0064763D DE586300C DE 586300 C DE586300 C DE 586300C DE P64763 D DEP64763 D DE P64763D DE P0064763 D DEP0064763 D DE P0064763D DE 586300 C DE586300 C DE 586300C
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DE
Germany
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dummy
cabinet
refrigerator
parts
refrigerator according
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Expired
Application number
DEP64763D
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English (en)
Inventor
Nils Laurin
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Platen Munters Refrigerating System AB
Original Assignee
Platen Munters Refrigerating System AB
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • G09F5/02Portable sample cases

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

  • Zusammenlegbare Kühlschrankattrappe für Vorführungszwecke Der Verkauf von Kühlschränken bereitet insofern große Schwierigkeiten, als es sich hier um einen Gegenstand handelt, der einerseits hauptsächlich in Privathaushalten Anwendung finden soll, andererseits aber wegen seines Gewichtes und. seiner Größenausdehnung sich nicht zur Vorführung in Haushaltungen eignet.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Vorführungsvorrichtung zu finden, die es ermöglicht, den Kühlschrank den Interessenten gerade im Haushalt selbst vorzuführen, und besteht im wesentlichen darin, für@den besonderen Zweck geeignete Attrappen zu schaffen.
  • Attrappen sind für viele Gegenstände des täglichen Bedarfs bekannt. Die einfache Nachbildung, wie sie z. B. für die Gegenstände der Nahrungsmittelindustrie üblich ist, reicht aber für den vorliegenden Fall nicht aus, da Kühlschränke wegen ihrer viel zu großen Abmessungen, als naturgetreue Attrappe nachgebildet, viel zu umständlich würden.
  • Nun sind zwar auch zusammenlegbare Kühlschränke an sich bekannt, die konstruiert wurden, um im Winter, wenn sie nicht gebraucht wurden, weggestellt zu werden. Aber auch diese Schränke sind sehr schwer und für Vorführungszwecke nicht geeignet. Gemäß der Erfindung wird nun so vorgegangen, daß wohl eine Kühlschrankattrappe gewählt wurde, die in ihren Außenabmessungen dem Original entspricht, aber ein dem Original möglichst getreu nachgebildetes Vorderteil aufweist, welches eine zu öffnende und zu schließende Tür enthält und mit den angeschlossenen übrigen Kühlschrankteilen zu einem flachen Muster zusammengelegt werden kann.
  • Eine solche Vorführungsattrappe, die im zusammengelegten Zustand also einen verhältnismäßig flachen bzw. kleinen Gegenstand darstellt, kann von dem vorführenden Verkäufer bequem mitgeführt werden.
  • Um dem Kunden die Beschaffenheit des angebotenen Kühlschrankes besonders eindringlich vorzuführen, wird gemäß der Erfindung weiter der vordere die Schranktür enthaltene Teil vollkommen übereinstimmend mit der fabrikmäßigen Originalfertigung hergestellt. Die Attrappe besteht in dieser Ausführungsform sozusagen in der vorn abgeschnittenen Front des Originalkühlschrankes, an den nach hinten zur Versinnbildlichung der räumlichen Platzinanspruchnahme die übrigen Wände als echte Attrappenwände angeschlossen sind.
  • Bei dem in der Zeichnung perspektivisch dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Vorderteil kappenförmig und solid ausgebildet. Er entspricht in allem der Vorderwand des wirklichen Schrankes. Insbesondere besitzt er auch die Schranktür mit ihren Originalscharnieren und Originalv erschluß.
  • Der Vorderteil i z ist in den Abbildungen dem Beschauer abgewendet, und die Tür ist, um die Zeichnung nicht unklar werden zu lassen, fortgelassen. An den Seitenteilen und an dem oberen Rand des Vorderteiles sind die Seitenteile 12, 13 und der Deckel 14. mittels Scharnieren angelenkt, was in der Abb. i durch doppelt gestrichelte Linien angedeutet ist. Der Seitenteil 13 in Abb. i ist in seiner richtigen Lage wiedergegeben: der Seitenteil 12 etwas nach innen geklappt, um seine Beweglichkeit darzutun. Der Deckel ist aus demselben Grunde nach oben aufgeklappt. Die Pfeile 15 und 16 deuten an, wie die Teile 12 und 14 in ihre richtige Lage gedreht werden sollen. Der in Abb. i dargestellte Schrank besitzt vier Füße, von denen der Deutlichkeit wegen nur die beiden hinteren 17 und der eine der vorderen i8 angegeben sind. Die vorderen Füße 18 sind am Vorderteil i i mittels der Flügelschräuben i9 leicht abnehmbar befestigt und bestehen aus gut ausgeformten Winkeleisen. Die beiden hinteren Füße sind an den hinteren (dem Beschauer zugekehrten) unteren Schrankecken, und zwar an den Seitenteilen 12, 13, drehbar angelenkt, was wiederum durch doppelt gestrichelte Linien angedeutet ist.
  • Beim Herunterklappen des Deckels auf die Seitenteile werden deren obere Ränder von einem entsprechenden Deckelrand von außen übergriffen; außerdem greift eine Deckelleiste 2o zwischen die Seitenteile ein, so daß diese Teile, sobald der Deckel auf sie heruntergeklappt ist, sowohl gegen eine unerwünschte Drehung nach außen als auch gegen eine unerwünschte Drehung nach innen gesichert sind. Ferner ist, wie aus Abb. 2 hervorgeht, noch eine demselben Zweck dienende Spreize 21 vorgesehen, die den unteren Abstand der Seitenwände sichert und gleichzeitig die klappbaren, hinteren Schrankfüße verriegelt.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die hinteren Schrankfüße aus Blech, das an seinen unteren Enden, wie Abb. i erkennen läßt, etwas umgebogen sein kann, um die Unterstützungsflächen zu vergrößern und zu verhüten, daß die Ebene (Tisch), auf der der Schrank demonstriert wird, durch Kratzen o. dgl. beschädigt wird.
  • Der Deckel besitzt eine Aussparung 22, die auch beim wirklichen Schrank vorhanden ist und eine Öffnung darstellt, durch die die den am Schrank montierten Kälteapparat durchziehende Luft hindurchtreten kann. Die kappenartig ausgestaltete Schrankv orderwand besitzt eine ausreichende Kappentiefe, so daß sowohl die Seitenteile, gegebenenfalls mit den an sie angelenkten Füßen, als auch der Deckelteil in sie hineingeklappt werden können. Die Scharniere für die Seitenteile sind zweckmäßig in der Tiefe der Kappe gegeneinander versetzt, so daß die Seitenteile zwanglos aufeinandergeklappt werden können. An Stelle durchgehender Scharniere können selbstverständlich auch mehrere Einzelscharniere Anwendung finden, und es sind weiterhin Ausführungsformen denkbar, bei denen die Scharniere ganz oder teilweise durch andere, leicht lösbare Verbindungen ersetzt sind, die aber erfindungsgemäß immer ein schnelles Zusammenklappen bzw. Zusammenschieben der Wandteile ermöglichen müssen.
  • Die auseinandergefaltete Attrappe entspricht in ihren Außenabmessungen vollkommen dem wirklichen Schrank, so daß mit ihr in schnellster und einfachster Weise ermittelt werden kann, ob und an welchen Stellen der Schrank im 'Raum, beispielsweise in einer Küche, aufgestellt oder aufgehängt werden kann, was durch bloße Abbildungen oder bloße Maßangaben nicht möglich ist. Ein zweckmäßiges, perspektivisches Bild des Schrankinnern, das in die Türöffnung eingesetzt sein kann und auf dem Waren wiedergegeben sein können, wie sie im Schrank untergebracht werden können, läßt gleichzeitig einen Schluß auf das Fassungsvermögen und die innere Einrichtung des wirklichen Schrankes zu. Die Ausbildung der Einzelteile variiert selbstverständlich mit dem Original, das die Attrappe darstellen soll; so können beispielsweise die Schrankfüße ganz in Wegfall kommen. Um möglichst das Original zu versinnbildlichen, erhalten die Teile der Attrappe zweckmäßig dieselben Farbentöne wie das Original selbst. Als Material dagegen kann leichtes Metall (Aluminium o. dgl.) oder auch ganz oder teilweise Holz Verwendung finden.

Claims (7)

  1. PATI;NTANsPRÜcHr: i. Zusammenlegbare Kühlschrankattrappe für Vorführungszwecke, bestehend aus einem dem Original möglichst getreu nachgebildeten Vorderteil, das die zu öffnende und zu schließende Kühlschranktür enthält und das mit den angeschlossenen übrigen, die wahren Abmessungen des nachgebildeten Kühlschrankes darstellenden Attrappenteilen zu einem flachen Muster zusammengelegt werden kann.
  2. 2. KühlschrankattrappenachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil der Attrappe, an den die übrigen Schrankteile angeschlossen sind, der fabrikmäßigen Originalfertigung vollkommen entspricht.
  3. 3. Kühlschrankattrappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Vorderwandkappe so gewählt ist, daß sie die Seitenteile und den Deckelteil im zusammengeklappten Zustand des Schrankes aufzunehmen gestattet. q..
  4. KühlschrankattrappenachAnspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sein auf die Seitenteile aufklappbarer Deckelteil die oberen Ränder der Seitenteile außen übergreift und nach innen zu verspreizt.
  5. 5. Kühlschrankattrappe nachAnspruch i, gekennzeichnet durch eine abnehmbare Spreizleiste, die durch den unteren Abstand der Seitenwände bestimmt und zweckmäßig gleichzeitig die hinteren klappbaren Füße des Schrankes verriegelt.
  6. 6. Kühlschrankattrappe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an der Attrappe abnehmbar befestigte Schrankfüße.
  7. 7. Kühlschrankattrappe nach Anspruch i mit einem in die Schranktüröffnung einsetzbaren - perspektivischen Bild des Schrankinnern.
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