DE583652C - Drehbarer Schlagkoerper fuer Staubsauger - Google Patents

Drehbarer Schlagkoerper fuer Staubsauger

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DE583652C
DE583652C DEH129744D DEH0129744D DE583652C DE 583652 C DE583652 C DE 583652C DE H129744 D DEH129744 D DE H129744D DE H0129744 D DEH0129744 D DE H0129744D DE 583652 C DE583652 C DE 583652C
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blow bars
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Expired
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DEH129744D
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English (en)
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Hoover Co
Original Assignee
Hoover Co
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/04Nozzles with driven brushes or agitators
    • A47L9/0461Dust-loosening tools, e.g. agitators, brushes
    • A47L9/0466Rotating tools
    • A47L9/0477Rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Suction Cleaners (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
7. SEPTEMBER 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
583652 KLASSE 34 c GRUPPE 5
The Hoover Company in North Canton, Ohio, V. St. A. Drehbarer Schlagkörper für Staubsauger
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Dezember 1931 ab
Die Erfindung betrifft einen drehbaren Schlagkörper für Staubsauger. Ein bekannter Schlagkörper dieser Art besteht aus einem zylindrischen Körper mit aus diesem hervorstehenden, schraubenförmigen Leisten. Dieser drehbare Schlagkörper hat sich im Gebrauch voll bewährt. Der Gegenstand der Erfindung hat zur Aufgabe, den Schlagkörper bei gleichbleibender Wirkung in seiner Herstellung zu vereinfachen und leichter im Gewicht zu machen. Die leichtere Herstellung verbilligt insbesondere die Kosten der Maschine. Die Gewichts erleichterung kommt ihrer Handhabung zugute und erleichtert außerdem den Versand.
Die Erfindung besteht darin, den Schlagkörper korbartig aus auf einem gedachten Zylindermantel liegenden Schlagleisten zu bilden. Die Schlagleisten können schraubenförmig angeordnet sein, sie können aber auch parallel zueinander verlaufen, weil auch eine aus parallelen Schlagleisten bestehende korbartige Anordnung stoßfrei arbeitet, wenn sie nur in genügender Zahl vorhanden sind.
Es ist auch ein einfacher Schlagkörper bekannt, bei dem auf eine durchgehende Achse ein Schlagbügel aufgesetzt ist. Diesem bekannten Schlagkörper gegenüber bietet der Gegenstand der Erfindung insofern einen erheblichen Vorteil, als er einen ruhigen, ununterbrochenen Gang des Schlagkörpers gewährleistet, während der bekannte Bügel heftig schlagen und stoßen muß und unter Umständen überhaupt vom Teppich festgehalten wird.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι eine Ansicht auf die erste Ausführungsform eines Schlagkörpers gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II und
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Schlagkörpers,
Fig. s einen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Aufsicht auf eine dritte Ausführungsform,
Fig. 7, 8 und 9 Querschnitte des Schlagkörpers nach den Linien VII-VII, VIII-VIII und IX-IX in Fig. 6,
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine Ausführungsform des Schlagkörpers nach Fig. 6,
Fig. Il einen Querschnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12 eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführungsform.
Gemäß Fig.-1 bis S besteht der Schlagkörper aus zwei gleichachsigen Endscheiben 1 und 2, die nur durch zwei Schlagleisten 4 vereinigt sind. Die Schlagleisten haben gemein-
same Endpunkte, je einen an der Umfläche einer jeden Endscherbe. Die Schlagleisten sind in entgegengesetzter Richtung gewunden und bilden je eine halbe Windung einer Schraubenlinie, deren Durchmesser annähernd gleich derjenigen der Endscheiben und deren Ganghöhe gleich der doppelten Entfernung zwischen den beiden Endscheiben ist. Bei der in Fig. ι dargestellten Ausführungsform ist ίο die Endscheibe 2 erheblich stärker als die Endscheibe 1. Sie ist an ihrer Umfläche mit einer Nut 5 versehen, wodurch eine Treibrolle gebildet ist, mit der der Schlagkörper durch einen Riemen angetrieben werden kann. An den Endscheiben 1 und 2 sind Achsstümpfe 6 und 7 vorgesehen, mit denen der Schlagkörper in der Saugöffnung des Staubsaugers drehbar gelagert ist.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Einrichtung unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 dadurch, daß die Endscheiben 1 und 2 untereinander gleich sind und die Treibrolle die Form eines an der Umfläche !genuteten Ringes 8 hat, der etwa in der Mitte zwischen den Endscheiben und parallel zu diesen um die Schlagleisten herumliegt. Um zu verhindern, daß die Treibrolle und der Treibriemen mit der zu reinigenden Fläche in Berührung kommen kann, hat der Ring einen Außendurchmesser, der wesentlich kleiner als der Abstand der Schlagleisten voneinander an dieser Stelle ist. Die Schlagleisten haben eine Einschnürung, in der der Ring eingepaßt und gelagert ist. Bei der in den Fig. 6 bis 12 dargestellten Ausführungsform des Schlagkörpers sind die Schlagleisten durch verdickte Längskanten einer Platte 9 von etwa rechteckigem Querschnitt gebildet, die sich zwischen den Endscheiben 1 und 2 erstreckt und an diesen befestigt ist. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, sind die kurzen Seiten der Platte um ihre Mitte nach entgegengesetzten Seiten umgebogen und doppelt gelegt. Die auf diese Weise an den Enden der Platte gebildeten Doppelkanten sind somit in bezug auf die Drehachse des Schlagkörpers um i8o° versetzt. Jede Kante ist an einer der Endscheiben, beispielsweise durch Schweißen, so befestigt, daß sie einen Halbmesser der Platte bildet. Es ist ersichtlich, daß bei einer solchen Ausführung die verdickten langen Kanten der Platte schraubenförmige Schlagleisten bilden, die in ihrer Anordnung denen nach den Fig. 1 bis 5 gleichen. Man kann sich vorstellen, daß jede kurze Seite der Platte nicht vollständig doppelt gelegt zu werden braucht, um eine Doppelkante für die Befestigung an einer der Endscheiben zu bilden, sondern daß die Enden jeder kurzen Seite im Abstand voneinander bleiben. In diesem Fall werden die Schlagleisten nicht gemeinsame Endpunkte haben, und ihre Ganghöhe wird etwas größer sein.
Wie zuvor mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben, kann an der Endplatte 2 eine Treibrolle 5 vorgesehen sein (Fig. 6 und 12). Die Treibrolle kann aber auch in der Mitte zwischen den Endplatten angeordnet werden, wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt. Im letztgenannten Fall ist der mittlere Querschnitt der gekrümmten Platte 9 kleiner gewählt, um eine Rolle 10 aufnehmen zu können. Diese Rolle besteht aus zwei halbzylindrischen Teilen 11 und 12, deren innere Flächen 13 und 14 an den Seiten der Platte anliegen. Die äußeren halbkreisförmigen Umflächen der halben Teile 11, 12 bilden eine kreisförmige Treibrolle auf der Platte. Befestigungsschrauben 15 greifen durch Öffnungen in dem Teil 12 und in der Platte 9 hindurch in Gewindelöcher 16 des Teiles 11 ein. Die Köpfe der Schrauben sind in Ausnehmungen 17 des Teiles 12 untergebracht, um ihre Berührung mit dem Treibriemen zu vermeiden. '
Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform ist ein Schlagkörper gemäß Fig. 6 vorgesehen, dessen zylindrischer von den Endplatten 1 und 2 und von den beiden Schlagleisten umschlossener Raum mit einem zylindrischen Körper 18 ausgefüllt ist, der in den Schlagkörper nach dessen Zusammenstellung eingebracht, ζ. B. eingegossen ist und aus Kunstharz oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht.
Die beschriebene Einrichtung kann innerhalb des Erfindungsgedankens in verschiedener Weise sinngemäß geändert werden. So kann z. B. die in Fig. 12 dargestellte, geänderte Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 6 auch bei der Anordnung nach Fig. 10 angewendet werden.

Claims (7)

Patentansprüche :
1. Drehbarer Schlagkörper für Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkörper aus auf einem gedachten Zylindermantel liegenden Schlagleisten (4) korbartig gebildet ist.
2. Schlagkörper nach Anspruch 1, ge-, kennzeichnet durch schraubenförmige Anordnung der Schlagleisten (4).
3. Schlagkörper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Schlagleisten (4), die sich zwischen zwei gemeinsamen Endpunkten nach entgegengesetzten Richtungen schraubenförmig erstrecken.
4. Schlagkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkörper aus einem flachen plattenförmigen Körper (9) zwischen Endscheiben (1, 2)
gebildet ist, dessen verstärkte Längskanten die Schlagleisten (4) bilden.
5. Schlagkörper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine rechteckige Platte (9), deren kurze Seiten um ihren Mittelpunkt nach entgegengesetzten Seiten der Platte gefaltet sind.
6. Schlagkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen Seiten der rechteckigen Platte (9) um ihren Mittelpunkt nach entgegengesetzten Seiten zusammengelegt sind und je eine doppelte Kante bilden, die in der Richtung eines Halbmessers der angrenzenden Endschei- , ben (1, 2) liegt, so daß sich die Schlagleisten schraubenförmig nach entgegengesetzten Richtungen zwischen gemeinsamen Endpunkten erstrecken.
7. Schlagkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Endscheiben (1, 2) und Schlagleisten (4) begrenzte zylindrische Hohlraum mit einem Füllstoff ausgefüllt ist, derart, daß die Schlagleisten (4) aus der Oberfläche des Füllstoffes herausragen.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
DEH129744D 1931-12-09 1931-12-09 Drehbarer Schlagkoerper fuer Staubsauger Expired DE583652C (de)

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