DE561677C - Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubfoermigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub - Google Patents

Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubfoermigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub

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DE561677C DEH128283D DEH0128283D DE561677C DE 561677 C DE561677 C DE 561677C DE H128283 D DEH128283 D DE H128283D DE H0128283 D DEH0128283 D DE H0128283D DE 561677 C DE561677 C DE 561677C
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    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C15/00Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B45/00Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines
    • F02B45/02Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines operating on powdered fuel, e.g. powdered coal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
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Description

  • Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubförmigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub Es sind Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubförmigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub, vorgeschlagen worden. bei welchen der staubförmige Brennstoff drrch eine schleusenartige Vorrichtung abgeteilt, mit Luft versetzt und als Kohlenstaubluftgemisch dem gesteuerten Einlaßventil an der Verpuffungskammer zugeführt wird. Bei diesem Verfahren diente die Schleuse durchweg zur Abteilung einer bestimmten Brennstoffmenge aus dem Vorrat, während das gesteuerte Einlaßventil an der Verpuffungskammer haupsächlich die Steuerung des luftförmigen Bestandteiles des Gemisches durchführte, indem beispielsweise schon vor Einführung des Gemisches die Luft zugeführt und die Lufteinführung fortgesetzt wurde, nachdem bereits die zur Ladung der Verpuffungskammer in diese einzuführende Menge des staubförmigen Brennstoffes eingeführt worden war; hierdurch ergeben sich Vorteile hinsichtlich einer Einführung der Ladung ohne jede Möglichkeit zur Wiederausscheidung der festen Brennstoffteilchen oder zu einer Zusammenballung derselben. Die Schleuse, die zur Abteilung bestimmter Brennstoffmengen diente, wies einen in seiner Größe veränderlichen Auf füllrautn auf, um die in Anpassung an die verschiedenen Leistungs- bzw. Regulierzustände verschiedest ausfallenden Brennstoffmengen abzuteilen. Es hat sich nun gezeigt, daß durch diese Veränderungen des Auf füllraumes, die naturgemäß auch eintraten, wenn gerade Kohlenstaub im Auffüllraum angesammelt war, mechanische Einwirkungen auf den Kohlenstaub erfolgen, die zur Gefahr des Zusammenbackens dieses Kohlenstaubes führen.
  • Die Erfindung setzt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren zur Änderung der Kohlenstaubmengen durchzubilden, bei dem die Gefahr mechanischer Einwirkungen auf ruhenden Kohlenstaub vermieden wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der der Schleuse zuzuführende Kohlenstaub dieser, entsprechend dem Bedarf der von ihr gespeisten Verpuffungskammer, seiner Durchflußmenge nach bereits geregelt, zugeführt wird. An die Stelle einer Füllungsregulierung wird somit eine Drosselregulierung gesetzt, die den Vorteil hat, daß sich der Kohlenstaub beim Hindurchgehen durch die regelnden Vorrichtungen in Bewegung befindet, so daß die unvermeidlichen, mechanischen Einwirkungen wirkungslos bleiben. In weiterer Durchführung des Erfindungsgedankens wird daher der aus einem Vorratsbehälter entnommene Kohlenstaub, zweckmäßig in an sich bekannter Weise über Förderschnecke und Rührtrommeln in Bewegung gehalten, vor Einführung in die Schleuse über Durchlässe veränderlichen Ouerschnittes geführt, worauf die Überführung in die Schleuse selbst über ein Zellenrad bewirkt wird. Die Vorrichtungen zur Durchführung dieser Regelung haben dabei zwei grundsätzlicben Bedingungen zu genügen. Es darf dem Kohlenstaub kein Bewegungswiderstand entgegengesetzt werden, und es dürfen keine Richtungsänderungen auftreten, da sonst der Kohlenstaub zusammenbacken und die Durchgangsöffnungen verstopfen würde. Aus diesein Grunde scheiden alle ventilartigen Vorrichtungen zur Regelung der Durchflußmenge aus. Es besteht außerdem noch die weitere Forderung, daß die Regelungsorgane, obwohl sie sich im Kohlenstaub bewegen müssen, keine großen Reibungswiderstände verursachen, insbesondere nicht zum Klemmen bzw. zum Fressen des bewegten Teiles in der Führung neigen. Aus diesem Grunde scheiden alle schieberartigen Vorrichtungen als ungeeignet aus.
  • Eine Vorrichtung zur Regelung der Durchflußmetige, die allen Anforderungen genügt, besteht erfindungsgemäß aus einer zwischen Kohlenstaubvorrat und Verbrauchsstelle angeordneten Scheibe, die in der Lage ihrer Randkante in bezug auf einen Durchlaß veränderlich ist, wobei die Scheibenebene an der den Durehlaß aufnehmenden Wandung, vorteilhaft unter Spannung, anliegt. Diese Vorrichtung läßt die Richtung des Kohlenstaubluftstromes völlig unverändert. Ein Bewegungswiderstand entsteht, abgesehen von dem mit der Drosselung notwendigerweise und unabänderlich verbundenen, nicht. Teile, die zum Fressen neigen, sind nicht vorhanden, da die Bewegungen der Randkante der Scheibe in bezug auf den Durchlaß sehr langsam und ohne Entwicklung von Reibungswiderständen erfolgen. Vorteilhaft ist die Scheibe drehbar angeordnet. Verläuft ihre Radkante nach einer archimedischen Spirale, während der Dürchlaß als zur Scheibenachse konzentrischer Ringabschnitt ausgebildet ist, so werden die durch Verdrehung der Scheibe erzielten Ouerschnittsänderungen proportional der Verdrehung, so daß es einer versuchsmäßigen Einstellung des Ganzen nicht mehr bedarf. Die Anlage der Scheibe an der den Durchlaß enthaltenden Wandung unter Spannung kann dabei in der verschiedensten Weise erreicht werden. Die Scheibe selbst kann elastisch ausgebildet sein und durchfedern. Die Scheibe kann auch steif ausgebildet werden und wird in diesem Falle durch ein elastisches Mittel, beispielsweise durch eine Feder, gegen die den Durchlaß enthaltende Wandung gepreßt. Vorteilhaft ist der Dichturgsdruck veränderlich, um einer Abnutzung und dem Nachlassen der Elastizität Rechnung zu tragen. Da für die Änderung der Durchflußmenge hauptsächlich die Anpassung an den Leistungsbedarf, mit anderen Worten, an den Regulierungszustand maßgebend ist, erfolgt die Verstellung der Scheiben zweckmäßig in Abhängigkeit vom Regler selbsttätig.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens, und zwar gibt Abb. i einen Längsschnitt durch die zur Durchführung des neuen Verfahrens dienende Vorrichtung wieder.
  • Abb. z stellt einen waagerechten Schnitt durch die Vorrichtung nach Abb. i gemäß Linie 11-1I derselben dar, wobei die obere Hälfte der Abb. - der Schnittlage rechts der Abb. i entspricht.
  • Abb. 3 zeigt eine Einzelheit der Abb. i in vergrößertem Maßstabe zur Verdeutlichung der Nachstelleinrichtungen für den Dichtungsdruck einer Regelscheibe.
  • In Abb. i stellt i ein Gehäuse dar, in dem der Kohlenstaub in Bewegung versetzt und seiner Durchflußmenge nach den Schleusen -2 zu geregelt abgegeben wird. In das Gehäuse z wird der Kohlenstaub vom Kohlenstaubbunker aus über Schnecken 3 eingeführt, die eine umlaufende Bewegung besitzen. Eine konische Trommel q., die bei 5 ihren Antrieb erhält, ist mit Rührflügeln 6 versehen, um den aus dein Schneckengehäuse 7 und 8 herausfallenden Kohlenstaub aufzurühren und in Bewegung zu halten. Der an der Trommel herabrieselnde Kohlenstaub gelangt durch sein Schwergewicht zur Trommelbasis zu und über ringabschnittartige Öffnungen 9 in dein Bodenring io des Gehäuses 1 in den zellenartig unterteilten, mit der Trommel .4 umlaufenden Ring i i. Wie Abb. 2 in ihrem oberen Teil erkennen läßt, sind die zu den Schleusen z führenden Öffnungen 12 in der Grundplatte 13 etwas gegen die ringabschnittförmigen Durchlässe 9 versetzt, so daß die durch die Durchlässe 9 hindurchgegangene Kohlenstaubnienge durch die Zellwände 14. des umlaufenden Ringes i i nach den Schleusenöffnungen 1a zu gefördert wird.
  • Erfindungsgemäß wird nun der den Schleusen 2 zuzuführende Kohlenstaub diesen, seiner Durchflußmenge nach bereits geregelt, zugeführt. Zur Durchführung dieser Durchflußregelung sind in weiterer Durchführung des Erfindungsgedankens unter den ringabschnittförmigen Öffnungen 9 des Bodenringes fo Scheiben 15 mit ihrer Scheibenebene parallel zu der unteren Begrenzungsfläche des Bodenringes io derart angeordnet, daß ihre Randkanten 16 in bezug auf die Durchlässe 9 veränderlich sind. Zu diesem Zweck sind die Scheiben 15 um die Zapfen 17 drehbar angeordnet. Die Zapfen 17 tragen an ihrem oberen Ende ein Ritzel 18, das mit der Zahnstange. i9 kämmt. Die Zahnstange ig bildet den Fortsatz eines Kolbens 2o, der einerseits unter dein Einfluß der Feder z i, andererseits unter dem Einfluß eines gespannten Mittels steht, das bei 22 zugelassen wird. Je nach der Weise, in der dieses gespannte Mittel zugelassen wird, ändert sich die Stellung d#"r Randkante 16 in bezug auf die Durchlässe 9. Die Randkante 16 ist dabei nach einer archimedischen Spirale geformt, so daß die Änderungen der Durchgangsquerschnitte in den Öffnungen 9 proportional zu den Verdrehungen der Scheiben 15 ausfallen. Damit keine Möglichkeit besteht, daß Kohlenstaub zwischen Bodenring 1o und Scheiben 15 eindringt, liegen diese unter Spannung an. Zu diesem Zweck sind die Scheiben elastisch ausgebildet und erhalten den erforderlichen Anlage- oder Dichtungsdruck durch eine Druckschraube 23 (s. Abb. 3), die in der Grundplatte 13 verstellbar angeordnet und durch eine Gegenmutter 2.4 gesichert ist. Ebenso gut könnten die Scheiben 15 steif ausgebildet und durch eine Federanordnung mit dem erforderlichen Dichtungsdruck angepreßt «-erden.
  • Es zeigt sich, daß der Widerstand der Scheiben 15 gegen ihre Verdrehung äußerst gering ist, jedenfalls nicht größer ist als der Widerstand der Pumpenorgane, die bei der Verwendung flüssiger Brennstoffe zur Änderung der Fördermenge dienen. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Durchflußmenge über die Scheiben 15 vom Regler aus zu regulieren. In an sich bekannter Weise erfolgt diese Beeinflussung über das bei 22 zugelassene, gespannte Mittel, das je nach dem Regulierungszustand der Turbine mit mehr oder weniger großem Druck auf die Kolbenflächen 2o wirkt.
  • Lm eine L'berfüllung des Behälters i mit Kohlenstaub und dadurch das Auftreten von Störungen zu vermeiden, kann die Gesch«zndigkeit der Förderschnecken 3 in Abhängigkeit von der Höhe des im Behälter 1 angesammelten Kohlenstaubes so verändert werden, daß die Schichthöhe des Kohlenstaubes im Behälter 1 einen zuzulassenden Größtwert nicht überschreitet. Die geringe Schichthöhe in den Zellen des Ringes 11 verhindert außerdem die Ausübung mechanischer Kraftwirkungen auf den Kohlenstaub bei der Förderung des Kohlenstaubes aus den öffnungen 9 über das Zellenrad 11 in die Öffnungen l a. Durch den einseitig nur unten auftretenden Reibungswiderstand erfährt der Kohlenstaub dabei eine rollende Bewegung, die ihn auflockert und sein Zusammenbacken verhindert.

Claims (7)

  1. P_1TEINT A NS PRL CIIE 1. Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskamniern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubförmigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub, bei dem der staubförmige Brennstoff durch eine jeder Verpuffungskammer zugeordnete schleusenartige Vorrichtung abgeteilt, mit Luft versetzt und dem gesteuerfeii Einlaßventil an der Verpuftungskammer zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der der Schleuse zuzuführende staubförmige Brennstoff dieser, entsprechend dem Bedarf der von ihr gespeisten Verpuffungskammer, seiner Durchfluf§menge nach geregelt, zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Vorrat entnommene, zweckmäßig in an sich bekannter Weise durch Förderschnecken und Rührtrommeln in Bewegung gehaltene Brennstoffstaub vor Einführung in die Schleuse über Durchlässe veränderlichen Ouerschriittes geführt wird, worauf die Überführung in die Schleuse über ein Zellenrad bewirkt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Brennstoffstaubvorrat und Verbrauchsstelle, vorzugsweise der Schleuse, eine in der Lage ihrer Randkante in bezug auf einen Durchlaß für den Brennstoffstaub veränderliche Scheibe angeordnet ist, deren Ebene an der den Durchlaß enthaltenden Wandung, vorteilhaft unter Spannung, anliegt. .I.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe drehbar angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Scheibe elastisch ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreß-oder Dichtungsdruck der Teile veränderlich einstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Randkante der Scheibe nach einer archimedischen Spirale verläuft, während der Durchlaß für den Brennstoffstaub als zur Scheibenachse konzentrischer Ringabschnitt ausgebildet ist. . Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenverstellung in Abhängigkeit vom Regler selbsttätig erfolgt.
DEH128283D 1931-08-25 1931-08-25 Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere von Brennkraftturbinen, mit staubfoermigen Brennstoffen, vorzugsweise mit Kohlenstaub Expired DE561677C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2509400A1 (de) * 1974-03-04 1975-09-11 Abom J Kraftstoffeinspritzmechanismus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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