DE559379C - Vorrichtung zur Entzerrung photographischer Flugzeuggelaendeaufnahmen - Google Patents

Vorrichtung zur Entzerrung photographischer Flugzeuggelaendeaufnahmen

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DE559379C
DE559379C DE1930559379D DE559379DD DE559379C DE 559379 C DE559379 C DE 559379C DE 1930559379 D DE1930559379 D DE 1930559379D DE 559379D D DE559379D D DE 559379DD DE 559379 C DE559379 C DE 559379C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/68Introducing or correcting distortion, e.g. in connection with oblique projection

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
19. SEPTEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 559379 KLASSE 57a GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1930 ab
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entzerrung photographischer Flugzeuggeländeaufnahmen, bei welchen die richtige Lage einer Bildwurfkamera dadurch ermittelt wird, daß man das im Bildwurf auf dem Auffangschirm entstehende Bild unmittelbar nach auf den Auffangschirm aufgetragenen Geländepunkten einpaßt.
Die Einpassung ist bei der bekannten Art der Auftragung der Geländepunkte auf den Auffangschirm eine schwierige Arbeit, da es sich darum handelt, die Stellung der Photographie so zu justieren, daß die Verbindungslinien von z. B. vier bekannten Punkten auf der Photographie genau parallel liegen zu den Verbindungslinien der auf den Auffangschirm aufgetragenen, vorher durch Erdvermessung festgelegten entsprechenden Geländepunkten.
Diese Aufgabe zu erleichtern, ist Zweck
so der Erfindung.
Die Lösung erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß der transparente Auffangschirm mit Gruppen von parallelen Linien versehen ist, die den Verbindungslinien λόπ durch Erdvermessung festgelegten Geländepunkten bzw. solchen durch Korrektur entzerrter Aufnahmen ermittelten Geländepunkten entsprechen. Die Verwendung eines derart beschaffenen Auffangschirms erleichtert die exakte Einstellung der Photographie, indem die Verbindungslinien der bekannten Punkte auf der Photographie nur mit den entsprechenden parallelen Linien auf dem Auffangschirm oder mit den schmalen Zwischenräumen zwischen diesen zur Deckung gebracht werden.
Handelt es sich um die Korrektur von Aufnahmen in nicht ebenen Geländen, so werden zwei oder mehr Schirme mit einer oder mehreren Gruppen paralleler Linien verwendet, die so angeordnet sind, daß jeder Schirm die in einer Ebene liegenden Punkte einer Geländeaufnahme zusammenfaßt.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit sonst bekannten Einrichtungen in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine solche in Seitenansicht,
Fig. 2 im Grundriß,
Fig. 3 im Querschnitt, Fig. 4 in Stirnansicht, während
Fig. ι a die Schau vor richtung darstellt.
Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht und Grundriß, während
Fig. 7 eine Stirnansicht des bei dieser Ausführung benutzten Schirms veranschaulicht.
In den Fig. 1 bis 4 ist α ein Gestell mit zwei Führungsleisten b. Auf diesen Führungsleisten ist die Kamera c angeordnet, mit welcher die korrigierte Aufnahme gemacht werden soll, ferner ein Schirmhalter h. Das
vordere Ende der Kamera enthält die Linse d und ruht auf den Führungsleisten mit Hilfe "eines Auslegers e, der in passender Stellung befestigt ist. Auf dem Fuß des Auslegers, und zwar senkrecht unter dem Blickpunkt der Linse, ist ein Drehgelenk / angeordnet, an welchem ein Rahmen mit der Projektionsvorrichtung g befestigt ist. Dieser Rahmen besitzt Endtraversen i und /, wobei die Traversei mit dem Drehgelenk verbunden ist, und Längsträger k und /. Die Endtraversen liegen auf der Oberfläche des Gestells α auf. Die Projektionsvorrichtung g besteht aus einem hohlen Zylinderkörper, der auf Tragrollen m gelagert ist, die auf den Trägern k, I gleiten. Die eine der Rollen ist mit einem Rad η zu einem Reibradantrieb ausgestaltet. Das Rad η sitzt auf einer Spindel 0, die durch ein Handrädchen p gedreht werden kann. Die Drehung des Rades η bewirkt also eine Drehung der Projektionsvorrichtung g um ihre Achse. Die Längsbewegung der Projektionsvorrichtung kann durch Verschiebung mit Hilfe der Rollen auf den Führungen k und I erreicht werden. Im Innern der Projektionsvorrichtung befinden sich ein oder mehrere elektrische Leuchtkörper 25, um die erforderliche Belichtung der zu korrigierenden Photographic hervorzurufen. Im allgemeinen ist die Photographie ein Filmbild aus einer Reihe von hintereinander gemachten Filmaufnahmen, die auf Rollen- innerhalb der Projektionsvorrichtung aufgerollt sind, wobei der Teil des Films, der gerade aufgenommen wird, auf einer ebenen durchsichtigen Platte r aufliegt. Diese Platte soll die die Achse andeutende Kennmarke tragen, mit welcher die Kennmarke der Photographie bei der Zentrierung der Photographie in Übereinstimmung zu bringen ist. Der Schirmhalter h ist ebenfalls zylindrisch und ruht auf Rollen ί auf einem Ausleger t, der in die richtige Stellung in Führungen b des Gestells α bewegt werden kann. Gewöhnlich ist der Schirmhalter so nahe wie möglich an das Ende des Projektionsapparats heranzubringen. Die Drehung des Schirmhalters wird durch Drehung einer der Tragrollen bewirkt, und zwar mit Hilfe eines biegsamen Bandes 26 von einem Rad u aus, welches auf einer Spindel ν sitzt, die wiederum ein Handrädchen w trägt. Zweckmäßig werden die Rollen s mit einem Teil t1 verbunden, der auf t gleitbar angeordnet ist und in der gewünschten Stellung festgeklemmt werden kann. In dem Schirmhalter befinden sich ein oder mehrere Transparentschirme x, die mit einer oder mehreren Gruppen von parallelen Linien, die den oben dargelegten Bedingungen entsprechen, versehen sind. Wenn die zu korrigierende Photographie von ebenem Gelände stammt, wird nur ein Schirm benutzt, der alle erforderlichen Bezugslinien trägt. Wenn die Photographie in hügeligem Gelände aufgenommen ist, werden zumindest zwei Schirme verwendet, und jeder trägt eine oder mehr Gruppen von Linien.
Die Kamera kann beliebiger Art sein. An ihrem der Linse gegenüberliegenden Ende trägt sie einen Rahmen y, in welchen die photographische Platte eingesetzt wird.
Zur Einstellung der zu projizierenden Photographie und des Schirms oder der Schirme im Schirmhalter wird die Kameralinse d aus dem Ausleger e entfernt und an ihre Stelle das vordere Ende des Beobachtungsinstruments nach Abb. la eingesetzt. Mit Hilfe dieses Instrumentes, welches das Auge des Beschauers in den Blickpunkt der Linse bringt, werden die Linien, die auf der Photographie gezogen sind, in'Parallelismus mit den Linien auf dem Schirm gebracht, und zwar durch Drehung der Projektionsvorrichtung oder des Schirmhalters oder beider um ihre horizontale Achse und fernerhin durch Drehung der Projektionsvorrichtung um die vertikale Achse, die durch die Kameralinse geht. Nach der Einstellung wird das Beobachtungsinstrument wieder entfernt und die Kameraaufnahme fertiggemacht. Die Photographie, die nunmehr auf der Platte erhalten wird, die in dem Rahmen y sich befindet, ist dann die verlangte korrigierte Photographie. Der Apparat nach Fig. 1 bis 4 ist so ausgebildet, daß die Projektionsvorrichtung um eine horizontale und eine vertikale Achse drehbar ist. Für manche Zwecke ist es besser, von der oben beschriebenen Drehbewegung der Projektionsvorrichtung abzusehen und sie so anzuordnen, daß sie um eine horizontale Achse um den Blickpunkt in einer oder in zwei Ebenen geschwenkt werden kann, die im ; rechten Winkel zueinander stehen. In diesem Falle wird zweckmäßig eine Einrichtung nach den Fig. 5 bis 7 verwendet. Hier besteht der Teil, der die Projektionsvorrichtung trägt, aus einem vorderen Rahmen 1 und einer hinteren Platte 2, welche durch Seitenträger 3, 4, 5 miteinander verbunden sind. Der vordere Rahmen ist mit Zapfen 6 versehen, die in Lagern auf einem Ausleger 7 ruhen. Der Ausleger 7 entspricht dem Ausleger i der Fig. ι und 2 und kann in ähnlicher Weise um eine senkrechte Achse, welche durch den Blickpunkt geht, geschwenkt werden, die durch den Gelenkzapfen f bestimmt ist, welcher sich im Mittelteil des Auslegers e befindet und in irgendeiner passenden Weise befestigt sein kann und der außerdem die Linse d trägt. Die horizontale Achse der Zapfen geht durch den Blickpunkt der Linse. iao Der Teil, der die Projektionsvorrichtung trägt, kann in einer senkrechten Ebene um
diese Achse geschwenkt werden, wobei die Bewegung durch eine mit Gewinde versehene Spindel 8 hervorgerufen wird, die auf einer festen Platte 9 an dem Querträger 15 ruht. Das Gewinde auf der Spindel ist in Eingriff mit einem Muttergewinde der Platte 2. Die Spindel wird über zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Kegelräder 10 von einer Spindel 11 gedreht, die mit einem Handrädchen 12 versehen ist. Der Ausleger 7 bildet weiter einen Teil eines Rahmens, bestehend aus Seitenträgern 13, 14 und einem Querträger 15, welcher in einer horizontalen Ebene um das Gelenk / auf dem Gestell a geschwenkt werden kann. Das Blech 9 ist am Querträger 15 befestigt. Die Projektionsvorrichtung g ist auf den Stangen 3, 4 und 5 unter der Wirkung einer Schraubenspindel 16 verschiebbar. Eine Gleitbewegung kann ebenfalls dem Schirmhalter h gegenüber dem Gestell α erteilt werden, und zwar durch eine Gewindespindel 17. Die Drehung des Schirmhalters um eine horizontale Achse wird durch eine Spindel 18 bewirkt, die mit einem Zahnrad 19 ausgerüstet ist, welches in ein Zahnsegment 20 am Halter eingreift. Da es bei dieser Vorrichtung nicht notwendig ist, daß der Halter eine vollständige Umdrehung ausführt, so genügt ein Zahnsegment von passender Bogenlänge für die notwendige Drehbewegung. Der Halter ist auf einer Platte 21 gelagert, die an einem Gleitstück befestigt ist und sich längs der Führungsleisten des Gestells der Vorrichtung bewegen kann. Bei dieser Vorrichtung ist die Lage des Drehgelenks / auf dem Gestell fixiert. Diese Einrichtung kann auch, wenn erfoderlich, bei der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 verwendet werden. Selbstverständlich kann die beschriebene Vorrichtung auch dazu benutzt werden, um nur den Winkel zu messen, um welchen die Bildwurfkamera von der richtigen Lage bei der Aufnahme abwich. Zu diesem Zweck ist nach den Zeichnungen ein Skalenträger 24 an Stange 23 der Endtraverse i (Fig. 1 und 2) oder des Auslegers 7 (Fig. S, 6) befestigt. Für die Bestimmung der Winkelabweichung in der Originalphotographie wird diese in das Instrument eingesetzt und der Auffangschirm, wie beschrieben, eingestellt. Der Winkel der Abweichung bei der Aufnahme läßt sich dann auf der Skala ablesen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Entzerrung photographischer Flugzeuggeländeaufnahmen, bei welchen die richtige Lage einer Bildwurfkamera (c) dadurch ermittelt wird, daß man das im Bildwurf auf dem Auffangschirm (x) entstehende Bild unmittelbar nach auf den Auffangschirm aufgetragenen Geländepunkten einpaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der transparente Auffangschirm {x) mit Gruppen von parallelen Linien versehen ist, die den Verbindungslinien von durch Erdvermessung festgelegten Geländepunkten bzw. solchen durch Korrektur entzerrter Aufnahmen ermittelten Geländepunkten entsprechen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, insbesondere zur Korrektur von Aufnahmen in nicht ebenem Gelände, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Schirme (.v) mit einer oder mehreren Gruppen paralleler Linien verwendet werden, welche so angeordnet sind, daß jeder Schirm die in einer Ebene liegenden Punkte einer Geländeaufnahme zusammenfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2," dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Projektionsvorrichtung (g·) und der Aufnahmekamera (c) ein oder mehrere Schirme (x) verschiebbar angeordnet sind, die gleichzeitig um die Längsachse der Kamera oder um eine dieser parallelen Achse drehbar und relativ zur Kamera um eine oder mehrere querliegende Achsen (f) verschwenkbar sind, welche durch den Blickpunkt der Kameralinse gehen, und daß die Einstellung dieser Schirme mittels eines Betrachtungsglases (Fig. ia) erfolgt, welches nach Abnehmen der Kamera an deren Stelle eingesetzt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1930559379D 1929-02-19 1930-02-04 Vorrichtung zur Entzerrung photographischer Flugzeuggelaendeaufnahmen Expired DE559379C (de)

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