DE558657C - Verfahren zur Zerlegung von Gasgemischen im Kaeltespeicher-Umschalt-Wechselbetrieb - Google Patents

Verfahren zur Zerlegung von Gasgemischen im Kaeltespeicher-Umschalt-Wechselbetrieb

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DE558657C
DE558657C DEF71045D DEF0071045D DE558657C DE 558657 C DE558657 C DE 558657C DE F71045 D DEF71045 D DE F71045D DE F0071045 D DEF0071045 D DE F0071045D DE 558657 C DE558657 C DE 558657C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25JLIQUEFACTION, SOLIDIFICATION OR SEPARATION OF GASES OR GASEOUS OR LIQUEFIED GASEOUS MIXTURES BY PRESSURE AND COLD TREATMENT OR BY BRINGING THEM INTO THE SUPERCRITICAL STATE
    • F25J5/00Arrangements of cold exchangers or cold accumulators in separation or liquefaction plants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Zerlegung von Gasgemischen im Kältespeicher-Umschalt-Wechselbetrieb Nach :dem neuen Vorschlag soll beim Betrieb von Gaszerlegungsanlagen mit Kältespeichern im Umschalt-Wechselbetrieb der Verlust an Verdichtungsenergie, welcher normalerweise bei der Luftzerlegung unter Totalverdichtung eintritt, dadurch vermieden werden, daß die zu zerlegende Luft nur zur Hälfte auf den Druck der Kondensation verdichtet und dieser Druck außerdem noch dadurch um etwa 1J3 herabgesetzt wird, daß der Sauerstoff aus dem Verdampfer mit einem Unterdruck von etwa o,6, ata abgesaugt wird.
  • Die andere Hälfte der zu zerlegenden. Luft wird dann ohne Überdruck in die obere Säule eingeblasen, in welcher die Rektifikation bei annähernd atmosphärischem Druck erfolgt.
  • Die zur Zerlegung der Luft erforderliche Verdichtung wird also hier dergestalt aufgeteilt, daß die Verdichtung etwa zur Hälfte vor der Zerlegung bewirkt wird und zur anderen Hälfte nach derselben erfolgt, indem der bei o,6 ata aus :dem Verdampfer abgesaugte Sauerstoff auf atmosphärischen Druck verdichtet wird.
  • Auf diese Weise wird sowohl für die eine Hälfte der zu zerlegenden Luft, welche mit etwa 2 ata durch das eine Regenerativ-Kältespeicherpaar eingeleitet wird, und dem durch dieses Kältespeicherpaar abwechselnd herausgeleiteten überdrucklosen Stickstoff ein genügender Volumenunterschied für die restlose Sublimationswirkung erzielt als auch für die andere Hälfte .der Luft, die ohne eigentlichen Überdruck durch das andere Regenerativ-Kältespeicherpaar eingeleitet werden soll, durch welche abwechselnd der Sauerstoff mit o,6 ata durch Absaugen herausgeführt wird.
  • Dergestalt kann ohne Energieverlust eine restlose Sublimation des Reifes herbeigeführt werden, welcher aus der eingeleiteten Luft in den Kältespeichern zufolge des Feuchtigkeits-und Kohlensäuregehalts ausfriert und sich dort vorübergehend absetzt.
  • Es ist zwar durch die Patentschrift 496 o66 bereits bekannt geworden, einen Teil des Gasgemisches in :die Trennsäule ohne Überdruck einzublasen und aus einem hierfür vorgesehenen zweiten Verdampfer den Sauerstoff mit Unterdruck abzusaugen, jedoch wird davon der neue Erfindungsgedanke nicht vorweggenommen, welcher auf die Sicherstellung einer restlosen Sublimationswirkung ohne Energieverschwendung bei der Gewinnung von 42- bis 5o°1oigem Sauerstoff abgestellt ist mit nur einem Kondensator/Verdampfer und zur Hälfte im Drucksäulenbetrie@b durchgeführt werden soll.
  • Während bei der Patentschrift 496 o66 das Absaugen des zu entnehmenden Sauerstoffs nur deshalb geschieht, um den in der Rektifikationssäule ohne Überdruck ausgeschiedenen Stickstoff noch soweit kdndensi-eren zu können, als solcher für die Waschflüssigkeit gebraucht wird, erfolgt das Absaugen des Sauerstoffs aus dem Verdampfer bei der vorliegenden Erfindung nur zum Zwecke der Herstellung eines Volumenunterschiedes im Regeneratorenbetrieb zwischen der eingeleiteten Gebläseluft und dein herausgeleiteten Sauerstoff, und deshalb wird auch, ganz im Gegensatz zur Patentschrift 496o66, die Gebläseluft durch diejenigen Kältespeicher eingeleitet, durch welche der Sauerstoff herausgeführt wird.
  • Wenn Sauerstoff mit 4z0/0 0,-Gehalt im erzeugten Gemisch gewonnen werden soll, dann decken sich auch die Mengen gegenseitig genau, denn es wird dabei die Hälfte der zerlegten Luft als sauerstoffreiches Gemisch und die andere Hälfte als Stickstoff aus der Apparatur herauskommen, so daß durch beide Kältespeicherpaare je die Hälfte der Luftmenge eingeführt werden kann. Die eine Hälfte wird verdichtet und verflüssigt und dient als Waschflüssigkeit, die andere Hälfte wird eingeblasen und aus derselben durch die W aschflüssigkeit.der Sauerstoff ausgewaschen.
  • Sobald aber ein sauerstoffreicheres Gemisch als mit 42010 0,-Gehalt verlangt wird, entsteht eine Unstimmigkeit im Mengenverhältnis Gebläseluft-Sauerstoffgemisch und Druckluft-Stickstoff, denn je mehr Sauerstoff das Gemisch enthalten soll, desto mehr Stickstoff wird ausgeschieden, und um so kleiner wird die sauerstoffreiche Gemischmenge.
  • Bei einem verlangten Gemisch mit 4790 0,-Gehalt z. B. werden je Kubikmeter Gesamtluftumsatz 0,55 cbm Stickstoff ausgeschieden und 0,45 cbm Gemisch mit 470j0 02 Gehalt gewonnen.
  • Die Anreicherung der Waschflüssigkeit (welche hier aus reinem flüssigen Stickstoff besteht) auf 470/0 erfordert 55 Teile Gebläsemft, während zur Erzeugung von 45 Teilen Sauerstoffgemisch nur 45 Teile Druckluft benötigt werden. Nun müssen aber hier die 55 Teile Stickstoff durch dasjenige Kältespeicherpaar herausgeleitet werden, durch das abwechselnd nur 45 Teile Druckluft eingeführt werden können, und andererseits sollen durch das andere Kältespeicherpaar den 45 Teilen Sauerstoffgemisch 55 Teile Gebläseluft abwechselnd entgegengeführt werden, was natürlich aus Rücksicht auf das thermische Gleichgewicht in den Kältespeichern nicht zulässig ist.
  • Zum Ausgleich dieser Unstimmigkeit soll nun hier in derselben Weise wie bei dem Verfahren des Hauptpatents mehr Druckluft durch das eine Kältespeicherpaar eingeleitet werden, als tatsächlich für die Bildung der erforderlichen. Waschflüssigkeit gebraucht wird, und zwar 55 Teile statt 45.
  • Die zuviel eingeleiteten io Teile Druckluft werden nun unverflüssigt mit einem Druck von 2 ata gasförmig aus der Zerlegungsapparatur wieder entnommen, zuerst durch einen Gegenstromkältetauscher geführt, nachher durch einen Luftverflüssiger und anschließend wieder durch einen Gegenstromkältetauscher geleitet und damit bis etwa -i-- i5° erwärmt, in einem Kompressor auf io bis 15 ata weiterverdichtet und wieder durch denselben Kältetauscher hineingeführt, um in diesem bis etwa - ioo° vorgekühlt und nachfolgend in einer Expansionsmaschine auf atmosphärischen Druck entspannt zu werden, wobei sie sich auf - 17o° abkühlt. Der Auspuff wird sodann in dem zuerst genannten Gegenstromkältetauscher bis etwa - igo° nachgekühlt und in die obere Rektifikationssäule am unteren Ende eingeblasen.
  • Demzufolge finden die zuviel verdichteten io Teile Druckluft schließlich als Gebläseluft im Rektifikator Verwendung, und damit wird der mengenmäßige Ausgleich für den Kältespeicherbetrieb geschaffen, da auf diese Weise die fehlende Gebläseluftmenge durch die Stickstoffkältespeicher hereingeführt werden kann, für die sich sonst ein Überschuß an herauszuleitendem Stickstoff ergeben würde, so daß durch die Sauerstoffkältespeicher nur noch so viel Gebläseluft einzuleiten ist, als Sauerstoff herausgeführt wird.
  • In beiliegender Zeichnung ist auf Blatt i die zur Durchführung des Verfahrens geeignete Einrichtung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • Durch die Kältespeicher A' und A" werden abwechselnd rund 55010 der zu zerlegenden Luftmenge mit einem Druck von etwa z ata durch Leitung i', i" und a eingeleitet und eine gleich große Menge ausgeschiedener Stickstoff durch Leitung 3, 4' und 4" herausgeführt.
  • Die Druckluft wird zu etwa 8o0[0 in der Drucksäule b' in 430/0igen Sauerstoff und nahezu reinen Stickstoff zerlegt, wobei durch Verflüssigung auf der Kondensatorseite des Verdampfers c' etwa aus der Hälfte der verdichteten Luft eine Flüssigkeit mit etwa 4390 0,-Gehalt und zur anderen Hälfte flüssiger Stickstoff entsteht. Die 430/0ige Flüssigkeit wird nun durch Leitung 5 im unteren Viertel der oberen Rektifikationssäule b" aufgegossen und der flüssige Stickstoff auf dem obersten Boden derselben mit Leitung 6.
  • Auf dem Wege nach dem oberen Rektifikator werden beide Flüssigkeiten durch die Nachkühler p (für die 430[0ige Sauerstoffflüssigkeit) und r (für den flüssigen Waschstickstoff) geleitet und durch den aus der oberen Säule b" mit Leitung 3 gasförmig abziehenden Stickstoff gekühlt.
  • Durch die Kältespeicher B' und B" werden abwechselnd rund 4500 der zu zerlegenden Luft durch Leitung 7',_ 7" und 8 ohne Überdruck eingeleitet und ebensoviel Sauerstoff von etwa 47010 0,-Gehalt mit einem Unterdruck von. o,6 ata durch Leitung 9, 1 o' und io" herausgeführt. Die Einblaseluft wird dem unteren Ende der oberen Säule mit Leitung 8 zugeführt und in derselben aufwärts strömend zuerst der 43%igen Flüssigkeit und dann dem flüssigen Stickstoff entgegengeleitet, wodurch aus der Einblaseluft der Sauerstoff ausgewaschen und beide Flüssigkeiten bis etwa .17% 0.-Gehalt angereichert werden.
  • Der Anteil von etwa 2o0/, der Druckluft, welche nicht verflüssigt werden soll, wird mit Leitung i i zuerst durch einen Kältetauscher d dann durch einen Luftv erflüssiger f und schließlich durch einen weiteren Kältetauscher g herausgeführt, im Kompressor lt auf io bis 15 ata weiterverdichtet, mit Leitung 12 durch den Kältetauscher g wieder hineingeleitet, in diesem bis etwa - ioo° vorgekühlt, mit Leitung 13 in die Expansionsmaschine k geleitet, in dieser nahezu auf atmosphärischen Druck entspannt und mit Leitung 1d. als Auspuff in die obere Säule b" eingeblasen. Der gasförmig ausgeschiedene Stickstoff wird oben aus der oberen Säule mit Leitung 3 abgeleitet, durch die Nachkühler p und r geleitet und durch die Kältespeicher A' und A" abwechselnd herausgeführt, während der Sauerstoff mit etwa 47 % 0z Gehalt durch Leitung 9 aus der Verdampferseite c' des Kondensators c mit o,6 ata Unterdruck abwechselnd durch die Kältespeicher B' und B" abgesaugt wird. In den Verflüssiger f wird bei s eine bestimmte Menge hochverdichteter Luft eingeleitet, welche vorher durch eine (nicht dargestellte) Ammoniakkältemaschine bis -45° vorgekühlt wurde, und von dem herausgeleiteten Druckluftanteil verflüssigt, um damit die unvermeidlichen Kälteverluste zu decken.
  • Die Zusatzflüssigkeit wird sodann mit Leitung 15 in die Drucksäule b' geleitet.
  • Anstatt die zuvsel verdichtete Luft in der Expansionsmaschine zu verarbeiten und den Auspuff dann im N achrektifikator zu zerlegen, kann dieser Luftanteil auch im Vorrektifikator mit dem Überdruck der Kondensation zerlegt und für den Betrieb der Expansionsmaschine unverflüssigter Stickstoff mit Leitung i i (Abb. 2) aus der Drucksäule entnommen werden, der dann ebenfalls durch den Kältetauscher d, den Verflüssiger f und den Kältetauscher g mit etwa 2 ata herausgeleitet, auf io bis 15 ata weiterverdichtet, mit Leitung 12 in den Kältetauscher g geleitet, dort wieder bis etwa - ioo° vorgekühlt und sodann mit Leitung 13 in die Expansionsmaschine k geleitet und in dieser auf atmosphärischen Druck entspannt wird, worauf er nach weiterer Abkühlung bis etwa - i85° im Tauscher d mit Leitung 14 (Abb. 2) in die Kältespeicher A' und A" geführt und durch diese aus der Apparatur herausgeleitet wird. Auf diese Weise kann ebenfalls die erforderliche Gebläseluftmenge mit der lierausgeleiteten Sauerstoffmenge in Übereinstimmung gebracht werden, weil dabei eine größere Menge Sauerstoff in der Drucksäule erzeugt und dafür um denjenigen Betrag weniger flüssiger Waschstickstoff auf die obere Säule aufgegossen wird, als Stickstoff im gasförmigen Zustand aus der Drucksäule für den Betrieb der Expansionsmaschine entnommen wird.
  • Einerseits bringt also die in der Drucksäule ohne Gebläseluftbedarf erzeugte Mehrmenge an Sauerstoff eine Gebläseluftersparnis, und andererseits mindert sich der Bedarf an Gebläseluft noch durch die verkleinerte Menge an flüssigem Waschstickstoff, welcher auf die obere Säule aufgegossen wird.
  • Diese Ausführungsform des Verfahrens nach Abb, 2 unterscheidet sich von der Ausführung nach Abb. i nur dadurch, daß nicht Luft aus dem unteren Ende der Kältespeicher für den Betrieb der Expansionsmaschine benutzt und der Auspuff nachträglich durch Einblasen in die obere Säule zerlegt, sondern Druckstickstoff gasförmig aus der Drucksäule entnommen wird, um nach erfolgter Erwärmung und Höherverdichtung mit nachfolgender Vorkühlung in der Expansionsmaschine entspannt und durch die Kältespeicher herausgeleitet zu werden, nachdem der Auspuff vorher noch durch den Druckstickstoff bis etwa - i85° nachgekühlt wurde.
  • Die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung bestehen somit darin, daß im Gegensatz zum Hauptpatent i. an Stelle der Totalverdichtung das Gasgemisch nur etwa zur Hälfte und nur halb so hoch als beim reinen Überdruckverfahren verdichtet, zur anderen Hälfte dagegen unverdichtet eingeblasen wird, dafür aber das schwer siedende Zerlegungsprodukt aus der Verdampferseite des. Kondensators abgesaugt wird und der unverdichtet eingeblasene Gasgemischanteil in demjenigen Kältespeicherpaar verkehrt, durch welches das schwer siedende Zerlegungsprodukt durch Absaugen herausgeleitet werden soll, um. auch für die unv erdichtet eingeblasene Gasgemischmenge den zur restlosen Kublimationswirkung in den Kältespeichern erforderlichen Volumenunterschied herzustellen, ohne einen größeren Teil des Gasgemisches verdichten zu müssen, als für die Durchführung des Zerlegungsprozesses nötig ist; 2. daß bei der Gewinnung von Sauerstoff mit mehr als 4.20[o 02-Gehalt über den zur Bildung der Waschflüssigkeit erforderlichen Anteil an verdichteter Gasgemischmenge hinaus noch ein weiterer Anteil des Gasgemisches verdichtet, aber nicht mit diesem niedrigen Druck der Expansionsmaschine zugeleitet, sondern nach erfolgter Wiedererwärmung erst noch höher verdichtet und dann erst in der Expansionsmaschine entspannt wird, nachdem dieser Anteil wieder bis etwa ioo° vorgekühlt wurde; 3. daß der Auspuff aus der Expansionsmaschine durch einen Kältetausch mit diesem überschüssig verdichteten Anteil des Gasgemisches oder des leicht siedenden Bestandteiles daraus erst noch tiefer abgekühlt wird, ehe er durch die Regeneratoren herausgeführt oder in die obere Rektifikationssäule eingeleitet werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Zerlegung von Gasgemischen im Kältespeicher-Umschalt-Wechselbetrieb, bei dem das Gasgemisch nur teilweise auf Überdruck verdichtet und das schwer siedende der Zerlegungsprodukte mit Unterdruck aus der Verdampferseite des Kondensators abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der auf Überdruck verdichtete Teil des zu zerlegenden Gasgemisches im Kältetausch mit dem leicht siedenden Zerlegungsprodukt in einem Kältespeicherpaar. in Verkehr gebracht wird, der andere Teil der Luft aber, welcher ohne Überdruck eingeblasen wird, im Kältetausch mit dem unter Unterdruck stehenden schwer siedenden Zerlegungsprodukt im zweiten Kältespeicherpaar verkehrt. z. Verfahren nach Anspruch i, bei dem der zuvie? verdichtete Anteil der Luft gegebenenfalls nach erfolgter Vorzerlegung in der Drucksäule in einer Expansionsmaschine entspannt werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Anteil der Luft zuerst noch höher verdichtet wird, nachdem er in einem Verflüssiger für die als Kälteersatz dienende Luft und in einem Kältetauscher erwärmt wurde, nach der Höherverdichtung in demselben Kältetauscher wieder vorgekühlt und dann in die Expansionsmaschine geleitet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß der Auspuff aus der Expansionsmaschine vor dem Herausleiten durch die Kältespeicher bzw. vor dem Einblasen in die obere Rektifikation.ssäule erst noch mit dem zuviel verdichteten Anteil der Luft in Kältetausch gebracht wird, ehe dieser Anteil in den Verflüssiger (f) und in den Kältetauscher (g) eintritt.
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