DE555646C - Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE555646C
DE555646C DEJ40652D DEJ0040652D DE555646C DE 555646 C DE555646 C DE 555646C DE J40652 D DEJ40652 D DE J40652D DE J0040652 D DEJ0040652 D DE J0040652D DE 555646 C DE555646 C DE 555646C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
fuel
chamber
slide
drive fluid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ40652D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ40652D priority Critical patent/DE555646C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE555646C publication Critical patent/DE555646C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B1/00Engines characterised by fuel-air mixture compression
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4302Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
    • F02M2700/438Supply of liquid to a carburettor reservoir with limitation of the liquid level; Aerating devices; Mounting of fuel filters
    • F02M2700/4388Supply of liquid to a carburettor reservoir with limitation of the liquid level; Aerating devices; Mounting of fuel filters with fuel displacement by a pump

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Brennstoffördervorrichtung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Brennstofffördervorrichtungen für Brennkraftmaschinen, wie sie insbesondere bei Kraftfahrzeugen, Motorbooten, Luftfahrzeugen u. dgl. verwendet werden. Es sind bereits Brennstoffzuführungsv orrichtungen bekannt, bei denen eine Brennstofförderpumpe durch den Druck einer bereits für andere Zwecke vorgesehenen, im Kreislauf bewegten Flüssigkeit betätigt wird und der Zu- und Abfluß der Antriebsflüssigkeit durch mit den bewegten Teilen der Pumpe verbundene Absperrorgane abwechselnd gesteuert wird. Bei den bekannten Bauarten ist ein Pumporgan zumeist in Gestalt eines Membranbalgens vorgesehen, auf dessen eine Seite die Antriebsflüssigkeit unmittelbar einwirkt, so daß Druck und Volumen der geförderten Flüssigkeit im wesentlichen der Antriebsflüssigkeit entspricht.
  • Hieraus ergeben sich gewisse Nachteile, insbesondere wenn, wie das häufig der Fall ist, das umlaufende Drucköl der Maschine als Antriebsflüssigkeit verwendet wird, da die Arbeitsbedingungen desselben nicht mit den besonderen Anforderungen einer einwandfreien Brennstoffzufuhr in Einklang zu bringen sind. Der Druck der Schmierflüssigkeit übersteigt den für die Brennstofförderung erforderlichen Druck ganz erheblich, so daß bei den bekanntenFördervorrichtungen derDruck in der Brennstoffleitung annähernd dem der Schmierölleitung entspricht, wodurch unnötige Beanspruchungen der zum Vergaser führenden Brennstoffleitungen sowie der darin enthaltenen Absperrorgane bedingt sind und somit leicht die Gefahr eines unerwünschten Austritts von Brennstoff gegeben ist. Andererseits erfordert die Ausbildung der Schmierölleitungen häufig eine Anbringung der Fördervorrichtung an eine Abzweigleitung, wobei die umlaufende Schmierölmenge verhältnismäßig gering ist, so daß mitunter die geförderte Brennstoffmenge nicht ausreicht.
  • Zur Vermeidung der genannten Nachteile wird erfindungsgemäß die dem Druck der Antriebsflüssigkeit ausgesetzte Pumpe mit einer zweiten Pumpe mit größerem Fördervolumen verbunden und außerdem derart gekuppelt, daß bei Verringerung des wirksamen Hubraumes der einen Pumpenkammer der Hubraum der anderen Kammer vergrößert wird. Hierdurch ist eine weitgehende Anpassung an die Betriebsbedingungen der jeweils den einzelnen Flüssigkeiten zugeordneten Systeme gewährleistet. So wird beispielsweise bei Verwendung des umlaufenden Drucköls des Schmiersystems der Maschine das den kleineren Rauminhalt aufweisende Förderorgan mit der Antriebsflüssigkeit unmittelbar in Verbindung gebracht, so daß es möglich ist, den Brennstoff unter niedrigerem Druck und in entsprechend größeren Mengen zu fördern.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Fig. i ein Schnitt in Richtung der Liniea-b von Fig. 2 und Fig. :2 ein Schnitt in Richtung der Liniec-d von Fig. I .
  • Fig.3 ist eine schaubildliche Darstellung eines Verteilers zur Regelung der Ölzufuhr und Fig. 4. eine schaubildliche Darstellung eines Verbindungsstückes zwischen der Pumpe und dem in Fig. 3 dargestellten Verteiler.
  • In der Zeichnung ist i ein zylindrischer oder beliebig gestalteter Behälter, welcher auf seinem Boden einen Einlaß a für das Schmieröl aufweist und auf seiner anderen Seite einen Auslaß 3 besitzt, durch welchen das 01 hindurchtreten kann.
  • Dieser Behälter kann einen Filter ¢ besitzen, durch welchen das verunreinigte Schmieröl zum Filtern in der bekannten Weise durchgeleitet wird. Das in diesem Behälter befindliche Öl muß, anstatt frei durch den Filter und durch den Behälter hindurchtreten zu können, sich erst in diesem bis zu einer bestimmten Höhe ansammeln, bevor es durch den Auslaß 3 in eine oberhalb des Behälters i vorgesehene Kammer 15 fließt. In der Kammer 15 muß sich das Öl ebenfalls ansammeln. Der Anstieg des Öls wird zur Betätigung einer beliebigen Vorrichtung benutzt, welche Unterdruck in einer an ein Verbindungsstück 5 angeschlossenen Brennstoffleitung zur Förderung des Brennstoffes von dem Vorratsbehälter erzeugt und alsdann den Brennstoff in eine an ein Verbindungsstück 6 angeschlossene, in die Schwimmerkammer des Vergasers führende Leitung drückt.
  • Eine passende Pumpenart zur Hebung und Förderung des Brennstoffes kann beispielsweise aus einerAusführung bestehen,welchevorzugsweise aus dünnem Metall,z.B.Kupfer, aufgebaut ist und sich im wesentlichen aus einer Anzahl kreisringförmiger Platten zusammensetzt, welche an ihrem Umfang dicht miteinander verbunden sind, eine Ausführung, welche bereits bei ähnlichen Vorrichtungen zur Zeit benutzt wird. Eine derartige Pumpe ist in Fig. i bei 7 dargestellt und auf einer kreisförmigen Platte 8 angebracht, durch welche in radialer Richtung sich ein Brennstoffkanal 9 erstreckt, der an dem einen Ende mit dem Einlaß 5 zum Vorratsbehälter sowie mit dem Auslaß 6 nach dem Vergaser hin verbunden ist und dessen anderes Ende zu einer senkrechten Röhre 18, welche in das Innere der Pumpe 7 sich erstreckt, hinführt. Der Einlaß 5 des Kanals 9 besitzt eine Kugel, eine Scheibe oder eine andere geeignete Ausführungsform eines Rückschlagventils io, welches ein Fließen des eintretenden Brennstoffes in einer Richtung bewirkt. Der Auslaß 6 des Kanals 9 besitzt ein ähnliches Ventil i i, welches den Rücktritt der herausgedrückten Flüssigkeit während des Saughubes der Balgenpumpe verhindert. Die Pumpe selbst kann oberhalb des Flüssigkeitskanals in der dargestellten Weise innerhalb einer Verschlußkappe 1a angebracht werden. Eine Deckplatte 7a schließt das obere Ende der Pumpe ab, und zwischen dieser und der Verschlußkappe befindet sich eine als Schraubenfeder oder sonstwie ausgebildete Druckfeder 13 mit einer Spindel 1q., welche durch die Verschlußkappe hindurchführt und mit einem Knopf oder einem Handgriff iq.a versehen ist, so daß die Pumpe auch nötigenfalls von Hand aus betätigt werden kann.
  • Die Pumpe zur Förderung des Brennstoffes ist mit einer hydraulisch betätigten Antriebsvorrichtung verbunden, welche in dem Behälter 15 untergebracht ist. Der Behälter 15 ist seinerseits in den Behälter i eingefügt und besitzt einen Flansch i 5a, welcher luftdicht zwischen der Platte 8 und einem ähnlich ausgebildeten Flansch ia des Behälters i angebracht ist.
  • Als hydraulische Antriebsvorrichtung kann jede beliebige Vorrichtung dienen, welche beim Zutritt des Schmieröls in den Behälter angehoben wird und unter dem Einfluß einer Feder oder eines Gewichtes beim Austritt des Öles wieder herabsinkt. Eine für diesen Zweck geeignete Ausführungsform besteht aus einer ziehharmonikaartigen Membran 16, ähnlich der Pumpe 7, wobei durch entsprechende Verbindungen die Bewegung der einen Vorrichtung auf die andere übertragen werden kann. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß beim Saugen der Pumpe 7 das in dem Behälter 15 befindliche Öl die Membran 16, welche unterhalb der Pumpe 7 angebracht ist, zusammendrückt.
  • Eine Übertragung der Bewegung von der Vorrichtung 16 auf die Vorrichtung 7 kann in beliebiger Weise erzielt werden, beispielsweise durch einen dreieckigen oder sonstwie ausgebildeten Stift 17, welcher innerhalb einer in der Platte 8 vorgesehenen Hülse 18 verschiebbar ist und mit einem koaxial angeordneten, ebenfalls dreieckig oder in beliebiger anderer Weise ausgebildeten Stift ig, welcher an der Deckplatte 7a des Balgens 7 angebracht ist, in Eingriff gelangt. Durch die dreieckige Ausbildung der Stifte kann der Brennstoff an diesen vorbei in die Vorrichtung 7 und 16 hinein- und wieder herausfließen.
  • Die axiale Bewegung der Platte 7a der Pumpe 7 ist vorzugsweise die gleiche wie die der unteren Platte 16a der Antriebsvorrichtung 16, und der Durchmesser der Pumpe 7 ist größer als der der Antriebsvorrichtung 16, woraus sich ergibt, daß, wenn die Vorrichtung 16 unter dem Einfluß des in dem Bekälter 15 sich ansammelnden Schmieröles zusammengedrückt wird, innerhalb der Membran 7 ein Vakuum geschaffen wird, welches größer ist als der für die Aufnahme des von der Vorrichtung 16 verdrängten Brennstoffvolumens benötigte Rauminhalt.
  • Dies hat zur Folge, daß ein überschüssiges Vakuum entsteht, unter dessen Einfluß eine gewisse Brennstoffmenge über das Ventil io und den Kanal 9 angesaugt wird. Diese Menge entspricht annähernd dem überschüssigen Hubraum der Kammer 7 und füllt diese nahezu oder gar vollständig aus.
  • Wenn die Antriebsvorrichtung 16, wie in Fig. i dargestellt, vollständig zusammengedrückt ist, so wird ein Ventil betätigt, welches den Druck des in dem Behälter 15 angesammelten Öles aufhebt, so daß die Feder 13, «-elche bis dahin zusammengedrückt wurde, sich wieder ausdehnt und hierdurch die obere Deckplatte 7a der Pumpe abwärts bewegt und somit den Brennstoff in derselben über dem Kanal 9 und durch das Ventil i i in den Schwimmerraum des Vergasers drückt.
  • Eine geeignete Ausführungsform des Ventils zur Regelung des Eintritts und Austritts des Schmieröles aus der Kammer 15 besteht in einem zylindrischen Schieber 2o, der mit Kanälen versehen ist und um seine eigene Achse drehbar sowie in Richtung seiner Längsachse innerhalb einer festen Hülse 21 verschiebbar ist. Die Hülse 21 ist quer zu der Mündung eines Kanals 22 angeordnet, welcher das obere Ende einer U-förmig gebogenen Röhre 23 aufnimmt, welche den Austritt 3 mit der Kammer 15 verbindet, und außerdem quer zu einem Auslaßkanal24, durch welchen der Umlauf des von dem Einlaß 2 eintretenden Öles vervollständigt wird.
  • Zwei Kanäle 25 und 26 in dem Umfang des Schiebers 2o stehen mit den entsprechenden Einlaß- und Auslaßkanälen 22 bzw. 24 in Verbindung, wenn die untere Antriebsvorrichtung 16 zusammengedrückt ist, so daß also das Öl in die zwischen dem Ende des Verteilers 2o sowie dem Schieber 2i vorgesehenen Hohlräume 27 und 28 hinein- bzw. herausfließen kann. Wenn die Antriebsvorrichtung 16 ausgedehnt ist, dann kann der Hohlraum 27 mit der Leitung 24 über einem durch den Schieber 2o hindurchgehenden Kanal 29, welcher an seinem inneren Ende in eine seitliche Mündung 29a ausläuft, in Verbindung stehen. Die Mündung 29a ist so ausgebildet, daß sie in dem richtigen Zeitpunkt mit dem Kanal 24 in Übereinstimmung gelangt. Der Hohlraum 28 steht in gleicher Weise, wenn also die Antriebsvorrichtung 16 zusammengedrückt ist, mit der Einlaßleitung 22 über einem Kanal 30 in Verbindung, welclier ebenfalls eine seitliche Mündung 3oa an dem gegenüberliegenden Ende des Schiebers 2o aufweist. Auch diese Mündung 3oa gelangt in dem geeigneten Zeitpunkt mit dem Einlaßkana122 in Übereinstimmung.
  • Wenn die Vorrichtung 16 ausgestreckt ist, dann fließt das Öl über die Leitungen 23, 22 in die Kammer 15, und zwar dadurch, daß ein in der Mitte des Schiebers 20 vorgesehener Ringkanal31 an diese Mündung gelangt. Andererseits fließt das Öl aus der Kammer 15 wieder heraus, wenn der Ringkanal 31 an die Mündung 24 gelangt. Die Reihenfolge der Stellungen ergibt sich in Übereinstimmung mit der Bewegung der Antriebsvorrichtung 16, und zwar in folgender Weise: Wenn z. B. die obere Pumpe 17 gerade durch die Feder 13 zusammengedrückt wird, so daß der Brennstoff aus derselben über die Röhre 18 und den Kanal 9 in die an die an das Ventil i i angeschlossene, zu dem Vergaser ff hrende Leitung gedrückt wird, dann ist die Antriebsvorrichtung 16 ausgedehnt, und es ergibt sich numnehr die NTotwendigkeit, die Deckplatte 7a der Pumpe 7 anzuheben, um eine weitere Brennstoffmenge wieder aufzunehmen. Dies wird dadurch erreicht, daß das umlaufende Schmieröl von dem Behälter i über die Leitungen. 23, 22 sowie den Ringkanal 3 i in die Kammer 15 eintritt. In diesem Augenblick befindet sich der Schieber 2o in einer derartigen Stellung innerhalb der Hülse 21, daß seine Mündungen 29a und 30a gegenüber den Leitungen 22 und 24 sich befinden, wodurch das Drucköl von der Leitung 22 über die Mündung 30a und den Kanal 30 in den Hohlraum 28 fließt und somit den Schieber2o nach demjenigen Ende der Hülse z1 drückt, in welchem sich die Leitung 22 befindet, wobei das aus dem Hohlraum 27 verdrängte Öl nach dem Auslaß 24 über die Leitungen 29, 29a fließt.
  • Der Schieber 2o wird in diese Stellung entweder von der Vorrichtung 7 oder der Vorrichtung i6 aus gedreht, beispielsweise durch einen bügelförmigen Arm 3-2, der mittels eines Ansatzes 33 an seinem unteren Ende mit der beweglichen unteren Platte 16a der Vorrichtung 16 verbunden ist und dessen oberes Ende einen waagerechten Schlitz 34 aufweist, in den ein radialer Zapfen 20a des Schiebers 2o eingreift. Der Schlitz 34 gestattet eine waagerechte Bewegung des Zapfens 2oa zusammen mit dem Schieber.
  • Sobald die Vorrichtung 16 bis auf den vorbestimmten Betrag zusammengepreßt ist, um hierdurch die Pumpe 7 wieder auszudehnen, dann ist der Schieber 20 so weit gedreht, daß seine Kanäle 25 und 26 mit den Einlaß- und Auslaßöffnungen 22 bzw. 24 übereinstimmen (die Öffnungen 29a und 30a sind inzwischen durch die Hülse 21 verschlossen). Das Drucköl wird nunmehr von der Mündung 22 aus in den Hohlraum 27 eintreten und den Schieber 2o nach dem entgegengesetzten Ende der Hülse 21 bewegen, so daß das Öl in dein Hohlraum 28 über den Kanal 26 in die Auslaßleitung 24 entleert wird. Der ringförmige Kanal 31 steht nunmehr mit dem Auslaß 24 in Verbindung, so daß das in der Kammer 15 durch die Ausdehnung der Vorrichtung 16 verdrängte C51 heraustreten kann.
  • Wenn die Antriebsvorrichtung 16 nunmehr vollständig ausgedehnt ist, dann gelangt die Mündung ßoa mit der Zuführungsleitung 22 zur Deckung, und 01 tritt über die Mündung 3oa sowie den Kanal 30 in den Hohlraum 28 und bewegt den Schieber 2o gegen dasjenige Ende der Hülse 21, an welchem sich der Hohlraum 27 befindet. Der Ringkanal 31 gelangt nunmehr an die Einlaßöffnung 22, und somit beginnt die Reihenfolge der Vorgänge von neuem.
  • Die Erfindung ist nicht an die vorliegende Ausführungsform gebunden. In der vorher beschriebenen Darstellung ist der Schmierölumlauf der Maschine nur als vorzugsweise Anwendungsform beschrieben. Natürlich kann auch jede andere Flüssigkeit, welche in beliebiger anderer Weise in Umlauf versetzt wird, verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i . Brennstoffördervorrichtung fürB rennkraftmaschinen, bei welcher eine Brennstofförderpumpe durch den Druck einer im Kreislauf bewegten Flüssigkeit betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar dem Druck der Antriebsflüssigkeit ausgesetzte Pumpe (i6) mit einer zweiten Pumpe (7) mit größerem Fördervolumen in Verbindung steht und mit dieser derart gekuppelt ist, daß bei Verringerung des wirksamen Hubraumes der einen Pumpenkammer der Hubraum der anderen Kammer vergrößert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher der Zu- und Abfluß der Antriebsflüssigkeit durch mit den beweglichen Teilen der Pumpe verbundene Absperrorgane gesteuert wird, gekennzeichnet durch einen Drehschieber (2o), welcher von der eintauchenden Kammer (i6) aus verdreht werden kann und unter dem Einfluß der unter Druck stehenden Antriebsflüssigkeit in seiner Längsrichtung verschiebbar ist, wobei durch Drehung des Schiebers in die eine Stellung Kanäle (29a, 24, 3oa, 22) derart zur Deckung gebracht werden, daß die auf die eine Endfläche (27) wirkende Antriebsflüssigkeit durch einen Auslaßkanal (2g) in die Rücklaufleitung (24) des Umlaufsystems gelangen kann, während die in der Zuleitung (22) befindliche Druckflüssigkeit durch einen Einlaßkanal (3o) zu der entgegengesetzten Endfläche (28) des Schiebers geleitet wird und diesen in seiner Längsrichtung verschiebt.
DEJ40652D 1931-02-11 1931-02-11 Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen Expired DE555646C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ40652D DE555646C (de) 1931-02-11 1931-02-11 Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ40652D DE555646C (de) 1931-02-11 1931-02-11 Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE555646C true DE555646C (de) 1932-07-29

Family

ID=7205965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ40652D Expired DE555646C (de) 1931-02-11 1931-02-11 Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE555646C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2222185A1 (de) Hydraulisches System
DE2064074C3 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Dosieranlagen tür flüssige Füllgüter
EP0286940B1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schlagobers
DE555646C (de) Brennstoffoerdervorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
AT163344B (de) Kühlanlage mit Kolbenverdichter
DE1286403B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ablassen von Luft aus mit pulsierendem Druck arbeitenden Pumpen
DE843502C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Foerdermenge einer Membranpumpe
DE819181C (de) Brennstoffeinspritzpumpe fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE3026994C2 (de) Vorrichtung zum Flüssigkeitswechsel, insbesondere bei Kraftfahrzeugen
DE759540C (de) Nachfuelleinrichtung fuer Druckzylinder von Fluessigkeitsbremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE3149688C2 (de)
DE680694C (de) Foettinger-Getriebe fuer Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer Kupplung und einem Wandler, welche durch Fuellen und Entleeren wechselweise in Betrieb genommen werden
DE590449C (de) Handpumpe fuer eine Druckschmierleitung mit mehreren Schmierstellen
AT130193B (de) Zentralschmiervorrichtung.
DE707619C (de) Eine beim Aufsetzen auf die Schmierstelle als Widerlager durch Verschieben des aufgesetzten Ausspritzrohres betriebene Schmierpresse fuer Fette und dickfluessige OEle
AT211616B (de) Pumpe
DE659231C (de) Schmierpumpe mit Foerder- und Steuerkolben
DE1903251A1 (de) Einrichtung zur Entnahme von Milchproben aus einer Durchflussleitung,insbesondere fuer Milchtankwagen
DE2450209A1 (de) Hydraulische pump- und stellvorrichtung
DE961786C (de) Zweistufige Foerder- und Druckpumpe als Fasspresse
DE822637C (de) Vorrichtung zur Rueckfuehrung von Leckoel an Brennstoffpumpen von Einspritzbrennkraftmaschinen
AT208710B (de) Windkesselanlage mit einer Einrichtung zum Konstanthalten des Windkesselspiegels
AT121813B (de) Zentralschmiervorrichtung für Fahrgestelle von Kraftfahrzeugen.
DE561466C (de) Brennstoffoerderpumpe fuer Vergasermaschinen
DE3422357A1 (de) Membranpumpe