DE551069C - Verbesserung an den Fussbeschlaegen hoelzerner Schussspulen fuer mechanische Webstuehle - Google Patents

Verbesserung an den Fussbeschlaegen hoelzerner Schussspulen fuer mechanische Webstuehle

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DE551069C
DE551069C DET38674D DET0038674D DE551069C DE 551069 C DE551069 C DE 551069C DE T38674 D DET38674 D DE T38674D DE T0038674 D DET0038674 D DE T0038674D DE 551069 C DE551069 C DE 551069C
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mechanical looms
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EMILE TSCHIERET
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    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/10Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
    • B65H75/105Pirns destined for use in shuttles, i.e. with a yarn receiving portion and a thicker base portion, this thicker portion being adapted to be engaged by a spindle in a spinning frame and also being adapted for fitting in a shuttle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J2700/00Auxiliary apparatus associated with looms; Weavening combined with other operations; Shuttles
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    • D03J2700/12Shuttles for automatic bobbin changing

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Verbessentng an den Fußbeschlägen hölzerner Schußspulen für mechanische Webstühle Die hölzernen Schußspulen mechanischer Webstühle sind am Fuße durch Metallbeschläge verstärkt, zwecks Aufnahme der infolge des Schußspulenwechsels entstehenden Stöße.
  • Bekanntlich entstehen diese Stöße dadurch, daß beim Eintreiben der Spulen in den Schützen das Spulenfußende zunächst auf eine schräge Auflauffläche prallt, die die Spule in die richtige Lage im Schützen führen soll. Diese Stöße wirken sich einerseits in Längsrichtung als Erschütterung aus und lösen nach kurzer Zeit den unteren metallischen Kranz. Andererseits bewirken sie in Querrichtung eine Formänderung des Beschlages. In beiden Fällen wird die Schoßspule unbrauchbar.
  • Um diesen Gbelständen zu begegnen, lag der Gedanke nahe, die Spulenfüße zu verstärken; da sich aber gehärteter Stähl nicht einpressen läßt, wurde u. a. unter dem weichen Blechüberzug ein gehärteter Stahlring angeordnet. Infolge der losen Berührungsfläche zwischen Armatur und Holzkörper lockerte sich jedoch der Blechüberzug bereits nach kurzer Zeit.
  • Anstatt des Stahlringes wurde ferner versucht, einen gehärteten Stahlblechkranzunter dem weichen Blechüberzug anzuordnen, und zwar derart, daß der weiche Außenkranz über den harten Innenkranz greift. Wenn durch eine solche Anordnung ein Zusammendrücken des Spulenfußes bis zu einem gewissen Grad vermieden wird, so sitzt dennoch erfahrungsgemäß der Außenkranz sehr schlecht, da er auf dem harten Stahlkranz keinen guten Halt findet. Der kurze, harte Stahlkranz kann auf den Holzkranz nur schwierig fest aufgebracht werden, so daß die Verbindung frei tragend bleibt und daher durch die Stöße leicht gelockert wird. Der hierdurch ebenfalls locker werdende Außenmantel löst überdies den unteren metallischen Ring, so daß der Spulenkörper unbrauchbar wird.
  • Diesen Übelständen bei Halzspulenkörpern wird nun erfindungsgemäß dadurch abgeholfen; daß der innere harte Stahlkranz unbe= deckt und unabhängig von dem zur Befestigung desselben dienenden weicheren Kranze bleibt.
  • Die Stöße auf den Spulenfuß erfolgen unmittelbar auf dem harten Stahlkörper, teilen sich nicht dem Befestigungskranz mit, sondern werden von der hölzernen Unterlage aufgenommen.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein in vergrößertem Maßstab im Längsschnitt dargestellter hölzerner Spulenfußkörper veranschaulicht, an welchem der erfindungsgemäße Beschlag angebracht ist.
  • An dem unteren Fußteil der hölzernen Spulea wird ein diesen kappenartig umfassender, aus gehärtetem Stahl bestehender Ring b angebracht. Dieser weist eine nach außen gerichtete Umbördelung bi auf. Der auf den@pulenkörpera gepreßte weiche Metallring c besitzt einen nach innen gerichteten Flansch cl, der sich über die Umbördelung b1 des Stahlringes b legt und diesen festhält. Dadurch werden die Stöße auf den Stahlring b nicht auf den Befestigungsring c übertragen, sondern unmittelbar vom Spulenkörper a aufgenommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstärkung für den Fuß von hölzernen Schoßspulen für Webstühle mit selbsttätigem Spulenwechsel, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus gehärtetem Stahl bestehender, den unteren Teil des Spulenfußes kappenartig umfassender Ring (b) mit nach außen gerichteter Umbördelung (b1) von einem auf den Spulenkörper gepreßten, sich mit 'einem nach innen gerichteten Flansch (c1) über die Umbördelung (b1) des Stahlringes (b) legenden Metallring (c) derart festgehalten wird, daß die Stöße auf den Stahlring (b) sich nicht auf den Befestigungsring (c) übertragen.
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