DE549697C - Verfahren und Vorrichtung zur Endoradiographie (Roentgenographie in Koerperhoehlen),insbesondere zur intrarektalen und intraventrikulaeren Roentgenographie - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Endoradiographie (Roentgenographie in Koerperhoehlen),insbesondere zur intrarektalen und intraventrikulaeren RoentgenographieInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Endoradiographie (Röntgenographie in Körperhöhlen), insbesondere zur intrarektalen und intraventrikulären Röntgenographie Mit den bisher üblichen Verfahren der Röntgenuntersuchung des Steißbeines, des Kreuzbeines und mancher Gebilde der Bekkenhöhle, wie .z. B. der Frucht in der frühen Periode der Schwangerschaft, der Steine in der Harnblase usw., erhält man Bilder, die oft undeutlich und in diagnostischer Hinsicht unzureichend sind, meistens infolge der Übereinanderdeckung der Schatten verschiedener Körperteile und des Darminhaltes sowie auch infolge der oft vorkommenden hellen Flecke, welche den Gasblasen in Gedärmen entsprechen. Oft sind die Röntgenbilder trotz der sachgemäßen Anwendung der Blenden verschwommen und nicht kontrastreich infolge der Wirkung der Sekundärstrahlung, welche beim Durchgang der primären Röntgenstrahlen durch dicke Körperschichten allzu reichlich entsteht. So kommt es, daß mit den bisher üblichen Röntgenmethoden der Nachweis der Schwangerschaft vor dem Ende des dritten Monats mißlingt und auch im vierten Monat zu den Ausnahmen gehört.
- Bedeutend bessere Erfolge kann man in dieser Hinsicht erzielen mit dem Verfahren der intrarektalen Röntgenographie, welche darauf beruht, daß die Röntgenaufnahmen auf kleinen, in das Rektum eingeführten Filmen gemacht werden. Durch Einführung der Filme in das Rektum wird der Weg, den die Strahlen im Körper der untersuchten Person zurückzulegen haben, ganz beträchtlich abgekürzt, und es werden die Hindernisse beseitigt, welche die Veranschaulichung auf dem Röntgenbilde der Schatten der noch sehr zarten Knochenkerne des Fötus in der frühzeitigen Periode seiner Entwicklung unmöglich machte. Unter anderem wird hingewiesen auf die Ausschaltung des lireuzbeines bei der intrarektalen Röntgenographie des Fötus. Die intrarektale Röntgenographie eignet sich: auch zur Untersuchung des Steißbeines, der Harnblase und evtl. der Samenbläschen unter Anwendung der Kontrastmittel.
- In der beiliegenden Zeichnung zeigt Abb. t Mediandurchschnitt des Beckens mit dem in das Rektum eingeführten Filmhalter zwecks Röntgenographie des Steißbeines, Abb. a Mediandurchschnitt des Beckens mit dem in das Rektum eingeführten Filmhalter zwecks Röntgenographie des Fötus.
- Die Einführung eines Films von geringen Dimensionen in das Rektum, der ausreicht, um auf demselben das Steißbein oder mehrere Ossifikationskerne des Fötus aufzufangen, bietet bei der sachgemäßen Benutzung des intrarektalen Filmhalters nach dem Gegenstand der Erfindung keine technische Schwierigkeiten, setzt die untersuchte Person gar keiner Gefahr aus und verursacht derselben keine Beschwerden.
- Der intrarektale Filmhalter ist dadurch--gekennzeichnet, daß der Film f in ihm derart angebracht- und befestigt werden kann, daß derselbe in dem Filmhalter eingerollt und eingeschlossen oder in einer mehrteiligen--oid fächerartig zusammenlegbaren Kassette zusammengefaltet werden kann, weiterhin ist er dadurch gekennzeichnet, daß er samt denn in ihm angebrachten, eingerollten oderfächerartig in einer mehrteiligen Kassette- zusammengelegten Film bei der Einführung in das Rektum einen Querschnitt von so kleinen Dimensionen hat, daß die Einführung des Filmhalters in das Rektum leicht, ohne Gefahr und Unzuträglichkeit für die untersuchte Person gelingt. Ferner ist er dadurch gekennzeichnet, daß nach der Einführung in das Rektum des den Film beherbergenden Teiles des Filmhalters der Film durch einen an dem Außenteile des Filmhalters angebrachten Mechanismus im Rektum flach ausgebreitet und nachher vor der Herausnahme des Filmhalters aus dem Rektum wiederum in die ursprüngliche Lage eingerollt und verschlossen oder fächerartig in der Kassette zusammengelegt werden kann.
- Als Beispiele werden drei Ausführungsformen des in trarektalen Filmhalters angeführt.
- Ausführungsform I (s. Abb.3 bis 6) Der den Film/ beherbergende .Teil dee intrarektalen Filmhalters besteht aus zwei halbröhrenförmig gestalteten Schenkeln, welche zueinander mit den konkaven Seiten gewendet und miteinander scharnierartig derart verbunden sind, daß beide Schenkel miteinander in Berührung gebracht werden können, wobei dieselben zwischeneinander ein Lumen von einem elliptischen Querschnitt einschließen; oder daß dieselben unter einem scharfen Winkel auseinandergebracht werden können. Der Film f wird an den beiden Schenkeln derart angebracht und befestigt, daß er durch das Zusammenbringen der Schenkel zwischen denselben eingerollt und verschlossen, durch das Auseinanderbringen der Schenkel zwischen denselben flach ausgebreitet wird. Ausführungsform II Zwischen zwei scharnierartig miteinander verbundenen Schenkeln, welche miteinander in Berührung gebracht oder unter einem Winkel auseinandergeklappt werden können, ist eine mehrteilige Filmkassette anbringbar, welche beim Zusammenbringen der Filmhalterschenkel fächerartig zusammengelegt, beim Auseinanderbringen der Schenkel flach ausgebreitet wird.
- _ Ausführungsform III Der Filmhalter besteht aus einem Stiel bzw. Mandrin s,_ welcher mittels eines an seinem Handgriffe lt regulierbaren Mechanismus in einem Rohre -hin und her geschoben werden kann. "firn "zweiten Ende des Stieles ist ein halbsteifer, elastischer, biegsamer Rahmen etwa in der Form eines Raketts (Tennisschlägers) befestigt, in welchem ein auswechselbarer Film/ angebracht werden kann. Beim Rückwärtsschieben des Stieles kann der Rahmen mit dem Film eingerollt - und in das Rohr eingezogen werden, beim Vorwärtsschieben des Stieles kommt der Filmrahmen mit dem Film aus dem Rohr heraus, wobei der Film sich flach ausbreitet (Abb. 7 und 8).
- Der Filmhalter nach dem Gegenstande der vorliegenden Erfindung kann auch zur intraventrikulären Röntgenuntersuchung des Schleimhautreliefs des Magens _bzw. des Darmes dienen, -wie durch die Abb. 9 und i o dargestellt, und besteht der Filmhalter ebenfalls aus einem mittels Handgriffs h beweglichen Mandrin s, dessen Rahmen.- zur Aufnahme des auswechselbaren Films f dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Endoradiographie (Röntgenographie in Körperhöhlen), bestehend aus einem Röntgenfilmhalter und den an denselben durch Form und Größe angepaßten Röntgenfilmen, dadurch gekennzeichnet, daß mittels desselben ein Film oder mehrere zu einem Ganzen zusammensetzbare Filmelemente eingerollt oder fächerartig zusammengelegt in den Innenraum einer Körperhöhle mit einer kleinen Eingangsöffnung, wie in den Magen oder in den Darm (in das Rektum), eingeführt, in dem Hohlraum des Organs flach ausgebreitet und nach der gemachten Röntgenaufnahme wiederum so eingerollt oder zusammengelegt werden kann bzw. können, daß der Filmhalter samt dem Film bzw. den Filmen aus dem Innenhohlorgan durch seine enge öffnung leicht herausgenommen werden kann bzw. können. z. Filmhalter zur intrarektalen Röntgenegraphie nach -dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sein den Film beherbergender und in das Rektum einzuführender Teil -aus zwei miteinander beweglich verbundenen Schenkeln besteht, welche miteinander in Berührung gebracht oder unter einem Winkel auseinandergebracht werden können, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß ein in ihm anbringbarer, leicht auswechselbarer Film mittels eines am Außenteile des Filmhalters regulierbaren Mechanismus im Filmhalter eingerollt und verschlossen oder zwischen beiden Filmhalterschenkeln flach ausgebreitet werden kann. 3. Filmhalter zur intrarektalen Röntgenographie nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in ihm eine mehrteilige Filmkassette sich befindet, welche fächerartig zusammengelegt oder flachausgebreitet werden kann. .4. Filmhalter zur intrar ektalen Röntgenographie nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Hohlsonde und einem in derselben verschiebbaren Mandrin besteht, an dessen Ende ein elastischer, biegsamer Rahmen sich befindet, in welchem ein leicht auswechselbarer Film angebracht werden kann, weiter dadurch gekennzeichnet, daß durch das Rückwärtsschieben des Mandrins der Filmrahmen mit dem Film eingerollt und in die Hohlsonde eingezogen -wird, durch das Vorwärtsschieben des Mandrins der Filmrahmen mit dem Film aus der Hohlsonde herauskommt, wobei der Film sich flach ausbreitet. 5. Filmhalter zur intrav entrikulären Röntgenographie nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer biegsamen Hohlsonde und einem in derselben verschiebbaren Mandrin besteht, an dessen Ende ein - elastischer, biegsamer Rahmen sich befindet, in welchem ein leicht auswechselbarer Film angebracht werden kann, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß durch das Rückwärtsschieben des Mandrins der Filmrahmen mit dem Film eingerollt und in die Hohlsonde eingezogen wird, durch das Vorwärtsschieben des Mandrins der Filmrahmen mit dem Film aus der Hohlsonde herauskommt, wobei der Film sich flach ausbreitet, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der den Film aufnehmende Endteil der Hohlsonde aus einem Material erzeugt ist, welches den Filia bei der behufs einer zweckmäßigen Einstellung desselben in dem Magen vorgenommenen Kontr olldurchleuchtungvor Röntg enstrahlen schützt.
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