DE544391C - Lagerung eines Maschinenteiles in einem anderen mit die Verschiebung dieser Teile gegeneinander ermoeglichenden eingelegten Koerpern - Google Patents
Lagerung eines Maschinenteiles in einem anderen mit die Verschiebung dieser Teile gegeneinander ermoeglichenden eingelegten KoerpernInfo
- Publication number
- DE544391C DE544391C DE1930544391D DE544391DD DE544391C DE 544391 C DE544391 C DE 544391C DE 1930544391 D DE1930544391 D DE 1930544391D DE 544391D D DE544391D D DE 544391DD DE 544391 C DE544391 C DE 544391C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axis
- storage
- parts
- conical
- displacement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 title claims description 7
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 3
- 230000008602 contraction Effects 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D25/00—Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
- F01D25/24—Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
- F01D25/26—Double casings; Measures against temperature strain in casings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Lagerung eines Maschinenteiles in einem anderen, bei der die
Verschiebung dieser Teile gegeneinander durch zwischen die Lagerflächen eingelegte
Körper ermöglicht wird. Es ist bereits bekannt, bei Dampf- oder Gasturbinen, bei welchen
innere, nicht umlaufende Teile mit einem äußeren Gehäuse beweglich \rerbunden sind,
diese Teile durch schräg nach dem Turbineninnern gerichtete und ihrer Längsachse nach
verschiebbare Stifte oder Bolzen zu verbinden. Die infolge der verschiedenen Ausdehnung
der beiden Turbinengehäuse auftretende Verschiebung wird durch eine gleitende Bewegung
dieser Stifte ausgeglichen. Diese Bewegung ist nur in einer bestimmten, durch Berechnung ermittelten Richtung möglich. Bei
fehlerhafter Berechnung oder ungleichmäßiger Erwärmung können jedoch Abweichungen von
dieser vorgesehenen Richtung auftreten. Es entstehen dann gegenüber der vorgesehenen
Richtung axiale oder radiale Abweichungen, die eine große Biegebeanspruchung der nicht
nachgiebigen Bolzen zur Folge haben. Die sich hieraus ergebenden Nachteile sollen erfindungsgemäß
dadurch vermieden werden, daß die Bewegung der einzelnen Maschinenteile gegeneinander in eine rollende Bewegung bestimmter
Teile gegeneinander umgewandelt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Lagenmgsflächen für den eingelegten Körper
aus paarweise angeordneten kegeligen Ringflächen bestehen, deren Achse mit der der beiden
Maschinenteile zusammenfällt und deren Neigung zur Achse durch die Richtung der aus der axialen und der radialen Temperaturverschiebung
entstehenden Verlagerung des der schwankenden Temperatur ausgesetzten Maschinenteiles bestimmt wird. Der zwischen
den einander gegenüberliegenden Lagerflächen eingelegte Körper besteht aus einem kegeligen Ringe mit zu den genannten
Flächen entgegengesetzter Neigung zur Achse sowie mit abgerundeten Anlageflächen. Der
Ring wird zweckmäßig federnd ausgebildet.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen
dieses Erfindungsgedankens dargestellt, ,und zwar an dem Beispiele der
Lagerung eines steifen inneren Turbinengehäuses in einem ebenfalls steifen äußeren
Turbinengehäuse derart, daß die beiden Turbinengehäuse ihre gegenseitige Lage zur Turbinenachse
unabhängig von solchen Größenänderungen unverändert beibehalten, die auf Temperaturschwankungen beruhen.
Abb. ι ist ein im wesentlichen schematischer Längsschnitt durch die Turbine.
Abb. 2 ist ein Längsschnitt in größerem Maßstabe durch die Lagerungsvorrichtung
gemäß der Erfindung.
Abb. 3 ist ein. Längsschnitt durch eine, abgeänderte
Lagerungsvorrichtung.
5448dl
Die in Abb. ι dargestellte Turbine ist eine mit Gegendruck arbeitende radial beaufschlagte
Gegenlaufturbine. Die Turbine ist von einem äußeren tragenden Gehäuse ι umgeben
und weist ferner ein inneres, wärmeisolierendes Gehäuse 2 auf. Das letztere umschließt
die Beschaufelung 3 und ist somit dem Dampf unmittelbar ausgesetzt und daher größeren Temperaturschwankungen unterworfen
als das durch die umgebende Luft umschlossene äußere Gehäuse 1, Die Turbinenwellen
4, 4 erstrecken sich durch beide Turbinengehäuse, und es ist deshalb notwendig, daß die beiden Gehäuse unabhängig von
Größenänderungen ihre gegenseitige Lage zur Achse dieser Wellen unverändert beibehalten.
Diese Bedingung wäre selbstverständlich ohne jede Bedeutung, falls die beiden Turbinengehäuse
im übrigen voneinander vollkommen frei wären, es ist aber aus baulichen Gründen notwendig, das innere Gehäuse in dem äußeren
zu lagern. Die Lagerung muß deshalb so geschehen, daß die genannte Bedingung erfüllt
wird.
In der in den Abb. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist die Lagerung des inneren Turbinengehäuses in dem äußeren folgendermaßen
ausgeführt. An jeder Stirnwand des äußeren Turbinengehäuses ist durch BoI-zen
5 ein zur Turbinenachse konzentrischer Ring 6 befestigt. Dieser Ring ist mit einer
äußeren kegeligen Fläche 7 und einer inneren kegeligen Fläche 8 ausgebildet. Diese beiden
Flächen sind von derselben Neigung zur Achse, und ihre Achse fällt mit der Turbinenachse
zusammen. Das innere Turbinengehäuse 2 weist eine gerade gegenüber der kegeligen 'Fläche 7 liegende ähnliche kegelige
Fläche 9 auf, während ein durch Bolzen 10 am Turbinengehäuse 2 befestigter Ring 11
eine gerade gegenüber der kegeligen Fläche 8 liegende ähnliche kegelige Fläche 12 aufweist.
Zwischen den kegeligen Flächen 7 und 9 ist ein im Verhältnis zu den genannten Flächen
entgegengesetzt kegeliger Ring 13 eingelegt, und zwischen den kegeligen Flächen 8 und 12
liegt ein ähnlicher Ring 14. Die Ringe 13 und
14 sind derart bemessen, daß sie"etwas federn
können, indem sie einen dünneren Steg zwisehen zwei stärkeren Endteilen aufweisen.
Sie sind zweckmäßig aus Formstahl hergestellt, der derart abgedreht ist, daß der Querschnitt
die in Abb. 2 dargestellte Abrundung an den Enden der Ringe erhält, bei denen die
Ringe mit den genannten kegeligen Flächen in Eingriff stehen.
Die zueinander parallelen kegeligen Flächen
7, 8, 9, 12 bilden mit der Turbinenachse einen Winkel, der ganz oder nahezu mit dem Winkel
zusammenfällt, den die aus der axialen und radialen Ausdehnung oder Zusammenziehung
entstehende Verlagerung des inneren Turbinengehäuses mit derselben Achse innerhalb
derjenigen Temperaturgrenzen bildet, die in Betracht kommen, und zwar unter Berücksichtigung
der Ausdehnungsziffer des Baustoffes.
Beim Inbetriebsetzen der Turbine wird zunächst das innere Turbinengehäuse erwärmt
und dehnt sich aus. Von dem Turbinengehäuse 2 aus pflanzt sich die Wärme zunächst
auf die Ringe 13, 14 fort, wobei die gegen die Flächen 9 und 12 anliegenden Teile
der Ringe in erster Reihe erwärmt werden und im Verhältnis zu den Ringen im übrigen
an Durchmesser zunehmen. Die Ringe 13, 14 verdrehen sich dann teils zufolge der Ausdehnung
des inneren Turbinengehäuses, teils zufolge ihrer eigenen Ausdehnung in solchem Maße, daß der Kegelwinkel des Ringes 13
größer und der des Ringes 14 kleiner wird, wodurch die Ringe auf den Flächen 7, 9 und
8, 12 eine rollende Bewegung ausführen. Weil die Ringe federnd sind, können sie Beanspruchungen
aufnehmen, die von unberücksichtigt gelassenen Einflüssen herrühren, und zufolge
ihrer schrägen Stellungen können die Ringe sowohl axiale als auch radiale Drücke aufnehmen,
während sie gleichzeitig zufolge ihrer kegeligen Gestalt selbstzentrierend sind.
Bei den Ringen darf kein Spielraum vorhanden sein, und eine bestimmte Nachstellung
soll deshalb möglich sein. In der dargestellten Ausführungsform ist dies dadurch gesichert,
daß der Ring 11 mit Hilfe der Bolzen 10 mehr oder weniger kräftig angezogen werden
kann, indem er nur an seinem inneren Rand auf dem inneren Turbinengehäuse fest aufliegt.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform kann man sich denken, daß sich das
innere Turbinengehäuse um einen bestimmten Winkel im Verhältnis zum äußeren Turbinengehäuse
um die Turbinenachse dreht. Um dies zu verhindern, kann der eine oder andere
Ring, z. B. 14, durch eine Mehrzahl abgestumpfter Kugeln 15 (Abb. 3) ersetzt werden,
die je in einer zylindrischen Bohrung \rerlegt
sind, deren Wände teils durch den Ring 6 und teils durch den Ring 11 gebildet sind. Die
Achsenrichtung dieser zylindrischen Bohrungen ist parallel zur Richtung der Flächen 8,
12 der oben beschriebenen Ausführungsform. Es versteht sich, daß auch der federnde Ring
13 durch solche Kugeln ersetzt werden kann; in solchem Falle aber geht man der federnden
Wirkung der Ringe wie auch der Fähigkeit der Ringe verlustig, zufolge ihrer Federwirkung
Beanspruchungen aufnehmen zu können. Bei Ausdehnung des inneren Turbinengehäuses
wirken die abgestumpften Kugeln in der gleichen Weise wie der Ring 14, indem sie
eine Kippbewegung ausführen. Weil ihr Durchmesser dem Durchmesser der Bohrungen
entspricht, verhindern sie eine gegenseitige Drehung der Teile 6 und 11 um die
Turbinenachse.
Obwohl die Erfindung im vorstehenden nur in Verbindung mit Turbinen beschrieben
ist, ist sie jedoch nicht auf dieses Gebiet beschränkt, sondern kann überall dort verwendet
werden, wo es sich darum handelt, einen Maschinenteil derart zu lagern, daß er sich
frei ausdehnen, gleichzeitig aber seine Lage im Verhältnis zur Umgebung in bezug auf
eine bestimmte Achse oder Richtung beibe-
»5 halten kann.
Claims (6)
1. Lagerung eines Maschinenteiles in zo einem anderen, bei der die Verschiebung
dieser Teile gegeneinander durch zwischen die Lagerflächen eingelegte Körper ermöglicht
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Lagerungsfiächen aus paarweise angeordneten kegeligen Ringflächen
bestehen, deren Achse mit der der beiden Maschinenteile zusammenfällt und deren Neigung zur Achse durch die Richtung
der aus der axialen und der radialen Temperaturverschiebung entstehenden Verlagerung
des der schwankenden Temperatur ausgesetzten Maschinenteiles bestimmt wird, wobei zwischen den einander gegenüberliegenden
Flächen kegelige Ringe mit zu den genannten Flächen entgegengesetzter Neigung zur Achse sowie mit abgerundeten
Anlageflächen eingelegt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder
mehrere Paare der kegeligen Ringflächen durch stellenweise vorgesehene Aussparungen
ersetzt sind, die im wesentlichen zylindrische Taschen darstellen, deren Achse mit der Richtung der aus den Temperaturverschiebungen
entstehenden Verlagerung ganz oder annähernd zusammenfällt, wobei in jede dieser Taschen je ein
Rollkörper eingelegt ist, dessen Durchmesser demjenigen der Taschen entspricht, damit diese Körper eine gegenseitige
Ausdehnung oder Zusammenziehung der betreffenden Maschinenteile zulassen und gleichzeitig eine gegenseitige
Drehung dieser Teile um diejenige Achse verhindern, zu welcher die Maschinenteile
zentriert werden sollen.
3. Einrichtung nach Anspruch I1. dadurch
gekennzeichnet, daß die kegeligen Ringe federnd ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander gegenüberstehende
Lagerungsflächen zueinander verstellbar angeordnet sind, um den Druck der dazwischenliegenden Körper zu
regeln.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsflächen
(z. B. 9 und 12) des einen Teiles aus einander gegenüberstehenden Seiten einer Aussparung dieses Teiles gebildet
sind, während die Lagerungsflächen
(z. B. 7 und 8) des anderen Teiles aus einander gegenüberstehenden Seiten eines in
diese Aussparung eingreifenden Vorsprunges (z. B. 6) gebildet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der
Wände der genannten Aussparung (z. B. 12) nachgiebig und nachstellbar angeordnet
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ÖERLItf. OKDRUCKT IN UFR
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE544391X | 1929-03-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544391C true DE544391C (de) | 1932-02-18 |
Family
ID=20311658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930544391D Expired DE544391C (de) | 1929-03-08 | 1930-02-25 | Lagerung eines Maschinenteiles in einem anderen mit die Verschiebung dieser Teile gegeneinander ermoeglichenden eingelegten Koerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544391C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935519C (de) * | 1952-06-28 | 1955-11-24 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Lagerung fuer schnellaufende Wellen mit einseitig kragend angeordneter Last |
| DE10307552A1 (de) * | 2003-02-21 | 2004-09-02 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg | Vorrichtung zur axial bewegbaren Lagerung zweier konzentrischer zylindrischer Bauelemente |
-
1930
- 1930-02-25 DE DE1930544391D patent/DE544391C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935519C (de) * | 1952-06-28 | 1955-11-24 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Lagerung fuer schnellaufende Wellen mit einseitig kragend angeordneter Last |
| DE10307552A1 (de) * | 2003-02-21 | 2004-09-02 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg | Vorrichtung zur axial bewegbaren Lagerung zweier konzentrischer zylindrischer Bauelemente |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE851865C (de) | Friktionsverbindung | |
| DE2344325A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines auf biegung beanspruchten zapfens | |
| DE202015103534U1 (de) | Homokinetisches Universalgelenk des Dreibeintyps | |
| CH629726A5 (de) | Spanndorn. | |
| DE1525213B2 (de) | Radialdrahtkugellager | |
| DE2560088B1 (de) | Rollenlager | |
| DE1815990B2 (de) | Käfig für zylindrische Wälzkörper | |
| DE2146994C3 (de) | Einrichtung zum Glattwalzen von Kurbelwellenlagersitzen | |
| DE7935982U1 (de) | Wälzlagerkäfig | |
| DE544391C (de) | Lagerung eines Maschinenteiles in einem anderen mit die Verschiebung dieser Teile gegeneinander ermoeglichenden eingelegten Koerpern | |
| DE2512358A1 (de) | Ringfoermiger speicher fuer axial durchstroemte drehspeicher-waermetauscher | |
| DE69116765T2 (de) | Büchse zur Rohrverbindung in Anwendung als Memory-Legierungsform | |
| DE2309736C3 (de) | Lagerhalter zur lösbaren Befestigung eines Lagers in einer Blech- oder Profileisenkonstruktion | |
| DE3048340C2 (de) | Winkelbewegliche Gelenkkupplung | |
| DE2932248A1 (de) | Anordnung zum axialen fixieren und/oder anstellen von maschinenteilen | |
| DE2308317C3 (de) | Wärmetauscher großer Abmessung für den Betrieb bei hohen Temperaturen und Drücken | |
| DE3223994A1 (de) | Axialsicherungselement | |
| DE2606752C2 (de) | Gleichlaufgelenkkupplung | |
| DE2233041C2 (de) | Axialwälzlagerkäfig | |
| DE1750941A1 (de) | Kugelgelenke und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1202588B (de) | Kugelkaefig eines Gleichlaufdrehgelenkes | |
| DE613897C (de) | Einrichtung zur Lagerung eines inneren Gehaeuses in einem aeusseren, insbesondere bei Dampfturbinen | |
| DE2627966A1 (de) | Rollenhuelse fuer waelzlager, | |
| DE1876790U (de) | Gleichlaufdrehgelenk. | |
| DE491159C (de) | Stopfbuechse |