DE544199C - Zweiteilige Gehaeusekappe fuer die Foerderkolben von Beschickungsvorrichtungen fuer Feuerungen - Google Patents
Zweiteilige Gehaeusekappe fuer die Foerderkolben von Beschickungsvorrichtungen fuer FeuerungenInfo
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- DE544199C DE544199C DEA54328D DEA0054328D DE544199C DE 544199 C DE544199 C DE 544199C DE A54328 D DEA54328 D DE A54328D DE A0054328 D DEA0054328 D DE A0054328D DE 544199 C DE544199 C DE 544199C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
- F23K3/10—Under-feed arrangements
- F23K3/12—Under-feed arrangements feeding by piston
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Description
- Zweiteilige Gehäusekappe für die Förderkolben von Beschickungsvorrichtungen für Feuerungen Es ist bereits bekannt, Gehäusekappen für die Förderkolben von Beschickungsvorrichtungen an Feuerungen zweiteilig auszuführen. Auch sind dem Feuer besonders ausgesetzte Teile von Luftkanälen, welche die Feuerrattmwand durchziehen, auswechselbar ausgeführt worden.
- Die Erfindung bezieht sich auf Gehäusekappen, bei welchen die dem Feuerbett unmittelbar ausgesetzten Teile als selbständige Bauteile für sich allein auszuwechseln sind. Dies wird durch eine besondere Lagerung der betreffenden Bauteile und eine besondere Gestaltung ihrer Verbindung mit den anschließenden festen Bauteilen erreicht.
- Gemäß der Erfindung ist bei Ausführungen, bei denen in bekannter Weise in den Seitenwänden des Querkanals Auflagerplatten für die unteren Ränder des dem Feuerrauminnern zugekehrten, als selbständiger Bauteil ausgebildeten Kappenendes angeordnet sind und das letztere mit dem angrenzenden Kappenteil durch hakenartige Endverbindungen lösbar verbunden ist, die Endwand des einen Kappenteils nach oben keilartig verjüngt und die Endwand des Kappenendteils mit einem hakenartigen Ansatz mit keilartig wirkender Anzugfläche versehen. Die Kappenteile sind dabei durch Ansätze der Auflagerplatten,welche in Aussparungen der Kappenteile eingreifen, gegen Längsverschiebungen gesichert. Das Auswechseln läßt sich dadurch sehr erleichtern, daß unmittelbar über dem Kappenende ein besonderer herausnehmbarer Teil in die Feuerraumwand eingelassen ist.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Gehäusekappe dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i ein Schaubild des vorderen Feuerraumendes, Abb. 2 die Gehäusekappe im Längsschnitt, AM- 3 eine Draufsicht auf den vorderen Hauptteil und einige benachbarte Zubehörteile der Kappe.
- Abb. 4. und 5 sind Querschnitte nach den Linien IV-IV bzw. V-V der Abb. 3 und Abb. 6 und 7 eine Draufsicht und eine Vorderansicht des in Abb. 2 mitdargestellten Ansatzstückes der Kappe.
- Der Hauptteil i i hat eine schräge Decke 13, die an beiden Seiten abfallende Leisten 14 und 15 trägt. An den Innenflächen 16, 17 und 18 der Teile 13, 1q., 15 wird der Brennstoff geführt. Der Hauptteil i i kann in dem Querkanal mittels waagerecht an dem Dekkenteil 13 angebrachter Lappen i 9 und 21 (Abb. 3) gehalten werden. Zu beiden Seiten des Querkanals ist in bekannter Weise in die Feuerraumwand eine Stützplatte 22 eingesetzt, welche je eine Schulter 23 und 24 zur Aufnahme einer der waagerechten Verlängerungen i9 und 21 hat. Die letzteren sind mit Aussparungen 25 und 26 versehen, in welche @.rerriegelungsansätze 27 und 28 eingreifen. welche an den Stützplatten 22 sitzen und den Hauptteil i i gegen Längsverschiebungen in den Querkanal 5 sichern.
- Eine am vorderen Ende des Hauptteiles i i vorgesehene Querrippe 29 ist mit ihren Enden an Seitenrippen 32 und 33 angeschlossen, die am rückwärtigen Ende des Hauptteiles in dessen geneigte Decke 13 übergehen. Am rückwärtigen Ende ist eine querlaufende keilartige Schulterrippe 35 angeordnet, welche durch mehrere kleine Rippen 38 gegen die Decke abgesteift ist.
- Aus den Abb. 2, 6 und 7 ist die Form des Kappenendteiles 12 ersichtlich. Ihr schräger Deckenteil 42 trägt senkrechte Seitenteile 39 und 41, welche auf den Schultern 23 und 24 der Stützplatte 22 ruhen. Die Decke, die durch eine Längsrippe 47 (Abb. 6) versteift sein kann, ist von solcher Form, daß sie die gewünschte Stauung des Brennstoffes am Eingang in die Retorte 4 bewirkt und zugleich eine glatte, den Anforderungen des Betriebes entsprechende Flammenoberfläche ergibt. An der Vorderwand 43 ist ein hakenartiger Ansatz 44 vorgesehen, der über die keilförmige Wand 35 des Hauptteiles i i greifen kann und eine entsprechende keilförmige Aussparung 45 besitzt.
- In Abb. 2 sind die Teile i i und 12 betriebsfertig zusammengesetzt dargestellt. Die Schulterrippe 35 ist in Eingriff mit der keilförmigen Aussparung 45. Die Teile sind so bemessen, daß der Eingriff durch geringes Anheben des Kappenendteiles 12, beispielsweise um 10 bis 15 mm, aufgehoben und der letztere dann ganz aus dem Brennstoffquerkanal herausgezogen werden kann. Der Endteil i2 hat eine solche Höhe, daß beim Einschieben desselben in den Querkanal der Zwischenraum zwischen seinem Endteil und dem Querkanal durch einen einzelnen Ziegelstein verschlossen werden kann.
- Ergibt sich die Notwendigkeit, den Innenteil der Kappe io auszuwechseln, dann braucht nur der Ziegel herausgenommen und der Endteil 12 des Gehäuses von der Schulter 35 abgehoben zu werden. Dann kann das Auswechseln des beschädigten Stückes erfolgen. Nach Einsetzen eines neuen Ziegels über dem inneren Ende des neuen Endteiles 12 ist die Feuerung wieder betriebsfertig.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zweiteilige Gehäusekappe für die Förderkolben von Beschickungsvorrichtungen für Feuerungen, bei welchen in den Seitenwänden des die Kappe aufnehmenden Querkanals Auflagerplatten für die unteren Ränder des dem Feuerraum zugekehrten Kappenendes angeordnet sind, welches mit dem angrenzenden Kappenteil durch hakenartige Endverbindungen lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daB die Endwand (35) des Kappenteiles (i i) sich nach oben keilartig verjüngt und die Endwand (43) des Kappenendteiles (12) einen hakenartigen Ansatz (43, 44, 45) mit keilartig wirkender Anzugfläche aufweist.
- 2. Gehäusekappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenteile (11, 12) auf den Auflagerplatten (22) durch Ansätze (27, 28), welche in Aussparungen (25, 26) des Kappenteiles (i i) eingreifen, gegen Längsverschiebungen gesichert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54328D DE544199C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Zweiteilige Gehaeusekappe fuer die Foerderkolben von Beschickungsvorrichtungen fuer Feuerungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54328D DE544199C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Zweiteilige Gehaeusekappe fuer die Foerderkolben von Beschickungsvorrichtungen fuer Feuerungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544199C true DE544199C (de) | 1932-02-15 |
Family
ID=6939421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA54328D Expired DE544199C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Zweiteilige Gehaeusekappe fuer die Foerderkolben von Beschickungsvorrichtungen fuer Feuerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544199C (de) |
-
1928
- 1928-05-27 DE DEA54328D patent/DE544199C/de not_active Expired
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