DE535477C - Feuerungsdecke mit an Tragstangen in Hoehenrichtung beweglich aufgehangenen Kaempfersteinen - Google Patents

Feuerungsdecke mit an Tragstangen in Hoehenrichtung beweglich aufgehangenen Kaempfersteinen

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DE535477C
DE535477C DENDAT535477D DE535477DD DE535477C DE 535477 C DE535477 C DE 535477C DE NDAT535477 D DENDAT535477 D DE NDAT535477D DE 535477D D DE535477D D DE 535477DD DE 535477 C DE535477 C DE 535477C
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/04Supports for linings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/02Crowns; Roofs
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Description

  • Teuerungsdecke mit an Tragstangen in Höhenrichtung beweglich aufgehangenen Kämpfersteinen ' Die Erfindung betrifft eine Feuerungsdecke, bei welcher nach unten keilförmig sich verbreiternde Kämpfersteine an Tragstangen in Höhenrichtung beweglich aufgehängt sind, so daß die Decke sich mitsamt den Kämpfersteinen als ein einheitliches Ganzes den Wärmedehnungen entsprechend heben und senken kann. Bei derartigen Decken pflegt man die Tragstangen von unten her in die Steine einzufügen oder auch bei Betondecken mittels Fußstücken in die Decke einzubetonieren. In diesem Falle sind die aus den Steinen hervorragenden langen Tragstangen bei dem Aufbau der Decke auf dem Lehrgerüst sehrhinderlich. Manhat andererseits auch schon die Steinköpfe unterschnitten ausgebildet und die Steintragstangen hakenartig in die Steinaussparung eingefügt und einzementiert oder bajonettartig eingesetzt. Im ersteren Falle sind die Tragstangen nicht mehr lösbar, was jedoch zwecks Auswechselns der Steine erwünscht ist, und im letzteren Falle müssen die Tragstangen, um ein unbeabsichtigtes Lösen zu verhüten, gegen Verdrehen und Lösen besonders gesichert werden. Insbesondere aber ist in beiden Fällen die Vereinigung der schweren Kämpfersteine, die außerdem auch durch die Erwärmung starken Beanspruchungen ausgesetzt sind, mit den Tragstangen nicht hinreichend widerstandsfähig, da der unterschnittene Teil der Steine, welcher das ganze Steingewicht zu tragen hat, unter Umständen leicht ausbrechen kann. Ferner ist es bekannt, die Tragstangen an ihrem unteren Ende gewellt auszubilden und mit diesem Teil in den Deckenstein einzuformen. Gemäß der Erfindung sind demgegenüber die Kämpfersteine mit ihren Tragstangen von oben in die Steine eingeschraubt, indem die Tragstangen entweder mittels eines mit Gewinde versehenen Fußstückes oder mittels eines feuerfesten Gewindepfropfens in den Kämpferstein eingreifen. Da diese Verschraubung nach Erfordernis lang bemessen werden kann, ist sie tragfest; erfahrungsgemäß bleibt die Verschraubung tragfest, bis die Steine bis zu den letzten Gewindegängen abgebrannt sind. Ferner ermöglicht die Gewindeausbildung im Gegensatz zu den eingebrannten gewellten Tragstangen ein nachträgliches Herausschrauben der Hängeeisen aus den Deckensteinen. Auch läßt sich das Gewinde in den Kämpfersteinen auf eine sehr einfache Weise dadurch herstellen, daß beim Formen der Steine das Gewindeende jener Tragstangen oder jener Pfropfen mit eingeformt und vor dem Brennen der Steine herausgeschraubt -wird. Wird das Gewindeende der Tragstangen oder werden jene Gewindepfropfen hohl ausgebildet, so ergibt dies den weiteren Vorteil, daß der hierdurch gebildete Luftraum kühlend und damit auf den Erhalt der Tragstangen begünstigend einwirkt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in Abb. z und 2 je eine Ausführungsform des Kämpfersteins mit Tragstange und in Abb. 3 die Decke in einem Längsschnitt durch die Kämpfersteine.
  • In die nach unten keilförmig sich verdickenden Kämpfersteine b der Decke sind die zu ihrer Aufhängung dienenden Tragstangen c eingeschraubt, indem die Stangen c zu diesem Zweck beispielsweise, wie Abb. = veranschaulicht, mit einem mit Gewinde, zweckmäßig Flach- oder Kordelgewinde, versehenen Fußstück ausgestattet oder, wie Abb. 2 veranschaulicht, in einen Gewindepfropfen p aus feuerfester Masse unverdrehbar eingefügt sind. Im letzteren Falle kann' die Stange c unten beispielsweise in einen Vierkantkopf c'- enden, welcher sie an einem Verdrehen gegenüber dem Pfropfen 15 .verhindert. Durch einen unterhalb des Vierkantkopfescl in dem Pfropfen p belassenen Luftraum kann der Vierkantkopf gegen eine übermäßige Erwärmung und durch eine Kappe k kann dag Gewinde gegebenenfalls gegen äußere Einflüsse geschützt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Feuerungsdecke mit an Tragstangen in Höhenrichtung beweglich aufgehangenen Kämpfersteinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (c) von oben mittels Gewinde in die Steine eingeschraubt sind.
  2. 2. Feuerungsdecke nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen an ihrem unteren Ende von einem feuerfesten Gewindepfropfen (p) umgeben sind.
DENDAT535477D Feuerungsdecke mit an Tragstangen in Hoehenrichtung beweglich aufgehangenen Kaempfersteinen Expired DE535477C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954283C (de) * 1952-05-24 1956-12-13 Johann Georg Paul August Walte Haengestein fuer Feuerraumdecken und Ofengewoelbe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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