DE527709C - Endverbindung der Segmente von Auskleidungsringen fuer Schaechte u. dgl. - Google Patents

Endverbindung der Segmente von Auskleidungsringen fuer Schaechte u. dgl.

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DE527709C
DE527709C DE1930527709D DE527709DD DE527709C DE 527709 C DE527709 C DE 527709C DE 1930527709 D DE1930527709 D DE 1930527709D DE 527709D D DE527709D D DE 527709DD DE 527709 C DE527709 C DE 527709C
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segments
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segment
shafts
end connection
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DE1930527709D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/06Lining shafts; Linings therefor with iron or steel
    • E21D5/10Lining shafts; Linings therefor with iron or steel in the form of tubbing or of rings composed of profile elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Endverbindung der Segmente von Auskleidungsringen für Schächte u. dgl. Die Enden von Segmenten zur Herstellung von Scbacht-, Tunnel- oder Stollenverkleidungsringen bei z. B. kreisförmigen Ringen von Kreissegmenten, meist Walzprofile, z. B. mit U-förmigem Querschnitt, werden durch Annieten eines Winkelstücks am Segmentende in den Segmenthohlraum und Nieten oder Schrauben durch die sich gegenüber aufrechtstehenden Schenkel der Winkelstücke miteinander verbunden.
  • Um solche Verbindungen wasserdicht zu machen, hat man verschiedene, schwierige, teure und nicht immer ausreichende Mittel verwendet, im besonderen die Einsetzung besonderer Dichtungskästen und das Einpressen von Dichtungsmaterial, wie Blei, in die Fugen zwischen Segment und Dichtungskasten.
  • Nach der Erfindung soll das Winkelstück durch eine eigenartige Verschweißung der Kanten gedichtet werden, zwischen welchen und den Flächen des Segmentes Wasserdurchtritt stattfinden könnte. Dazu kann ein bekanntes Schweißverfahren verwendet werden, welches hier aber lediglich der Dichtung dient, während die Festigkeit der Verbindung, wie früher, wesentlich durch Niet- oder Schraubverbindung bewirkt wird.
  • Die Schweißung findet zweckmäßig an der Stirnfläche und den anliegenden Kanten des Winkelstücks, also an der Eintrittsstelle der Flüssigkeit und an den Austrittsstellen statt. Die letzteren bieten besondere Schwierigkeiten. Hieraus ergibt sich die besondere Aufgabe, diese Austrittsstellen einer Schweißung, z. B. durch eine Wasserstoff-Sauerstoff-Flamme, sicher zugänglich zu machen, wenn man, wie am einfachsten, die an dem U-Eisen anlieliegende Kante verschweißen will. Dies geschieht am einfachsten durch eine rhombische Gestaltung des an dem Steg des U-Eisens anliegenden Schenkels des Winkelstücks.
  • Endverbindungen für Blechrohrstücke sind bekannt, bei welchen die Verbindung unter Mitverwendung von Schweißnähten zur Abdichtung von Fugen erfolgt (Französisches Patent 61o824). Hier handelt es sich aber um die Verbindung von Blechringen in ihrer Längsrichtung und nicht. um Verbindung der Stirnflächen von Ringsegmenten und deshalb um ganz andere Gestaltungen der zu verbindenden Flächen, im besonderen nicht um besondere eingesetzte und vernietete Winkelstücke als Verbindungsglieder.
  • In der anliegenden Zeichnung ist beispielsweise die Verkleidung eines Schachtes, bestehend aus Walzprofilen mit U-förmigem Querschnitt, dargestellt.
  • Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch die Achse des Schachtes, Abb. 2 ein horizontaler Querschnitt.
  • Abb.3 ist die Ansicht des Segmentes mit aufgeschweißtem Winkelstück von außen, d. h. der Stirnfläche des Segmentes, Abb. 4 die Ansicht von innen, Abb. 5 ein Schnitt in der Längsrichtung des Segmentes gemäß der Linie a-a der Abb.6 und diese-Abb. 6 ist-,eine Ansicht des Segmentinnenraumes.
  • a ist das U-Eisen, b, c das Winkelstück mit Löchernd für die Nieten oder Schrauben zur Verbindung mit dem Nachbarsegment und Löcherne zur Verbindung mit dem Segment selbst. Mit f, il und f2 ist die Schweißnaht an der Stirnfläche bezeichnet, welche in sonst bekannter Weise hergestellt werden kann. g, g sind die Winkelräume, welche der Schweißflamme Zutritt zu den Kanten h, h verschaffen, h, 1z die aufrechtstehenden Innenkanten.
  • Es wird zunächst eine Schweißung vorgenommen, welche die zwei Kanten h, h verbindet und so die Dichtung durch die Schweißung f, f von außen vervollständigt. Dann werden die Kanten lt, 1z verschweißt und hierdurch die Dichtung gegenüber der Schweißkante f2 in deren Ebene vervollständigt.
  • Es ist ersichtlich, daß auch bei Anwendung anderer Profile, z. B. I-Profile, und entsprechender Einlage von einem oder zweier Winkelstücke derselbe Erfolg erreicht werden kann. Auch ist die Verbindungsweise nicht auf die Rundfoim von Ringen beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Endverbindung der Segmente von Auskleidungsringen für Schächte, Tunnel, Stollen u. dgl. unter Verwendung von vernieteten Winkelstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten des Winkelstücks an der Stirnfläche der Segmente mit den anschließenden Segmentkanten verschweißt werden (f 1), und daß der andere Schenkel (c) des Winkelstücks an seinen am Steg des Segmentes anliegenden Kanten verschweißt und hierzu dieser Schenkel des Winkelstücks rhombisch gestaltet wird, und die Innenkanten (h) des aufrechtstehenden Winkelschenkels verschweißt werden.
DE1930527709D 1930-04-24 1930-04-24 Endverbindung der Segmente von Auskleidungsringen fuer Schaechte u. dgl. Expired DE527709C (de)

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