DE511897C - Rundkettenwirkmaschine - Google Patents

Rundkettenwirkmaschine

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Publication number
DE511897C
DE511897C DEW80288D DEW0080288D DE511897C DE 511897 C DE511897 C DE 511897C DE W80288 D DEW80288 D DE W80288D DE W0080288 D DEW0080288 D DE W0080288D DE 511897 C DE511897 C DE 511897C
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DE
Germany
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swash plate
needles
warp knitting
knitting machine
round warp
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Expired
Application number
DEW80288D
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English (en)
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INT MARATTI MASCHINENVERKAUF A
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INT MARATTI MASCHINENVERKAUF A
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B25/00Warp knitting machines not otherwise provided for
    • D04B25/02Tubular machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Rundkettenwirkmaschine Gemäß dem Patent 511 134. werden die Nadeln einer Rundkettenwirkmaschine an einer Taumelscheibe in senkrechter Stellung befestigt, während die Platinen am Maschinengestell gelagert und radial zur Achse des Nadelkreises durch Kurvenscheiben verstellbar sind. Diese Anordnung läßt sich auch umkehren, indem man die Platinen an der Taumelscheibe anordnet und die Nadeln in waagerechter Richtung radial zur Achse des Platinenkreises durch eine Kurvenscheibe verstellbar einrichtet. Hierbei bietet aber die richtige Führung der Nadeln Schwierigkeiten, die sich .durch eine andere Anordnung überwinden lassen, indem man die Nadeln in senkrechter Stellung fest an einem ruhenden Kranz anordnet und die Platinen auf einer Taumelscheibe radial verschiebbar lagert.
  • Eine derartige Anordnung ist in der anliegenden Zeichnung als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Der Lagerzapfen 2 ist fest mit dem Maschinengestell verbunden, so daß er keine Bezvegung, insbesondere keine Drehbewegung ausführen kann. Er trägt unter anderem fest und unverdrehbar den radartig gestalteten Lagerkörper 5o, an dessen Kranz 51 die Nadeln 15 in senkrechter oder geneigter Stellung befestigt sind, so daß sie keinerlei Bewegung während des Wirkvorganges ausführen. Auf den oberen Teil des Tragzapfens 2 ist drehbar die Buchse 3 aufgesteckt, deren Hauptteil geneigt zur Achse des Tragzapfens 2 abgedreht ist. Auf diesem schrägstehenden Teil der Buchse 3 ist die Taumelscheibe 7 gelagert. Sie wird durch einen Anschlag 8, dereine fein einregelbare Stellschraube 8o trägt, an Drehbewegungen gehindert, so daß sie beim Umlauf der Buchse 3 eine taumelnde, aber keine drehende Bewegung ausführen kann. Der Antrieb der Buchse 3 erfolgt mit Hilfe des mit ihr fest verbundenen Zahnkranzes 4. durch das Antriebsrad 5, das in irgendeiner Weise von einer Kraftquelle gedreht wird. Der Außenrand der Taumelscheibe 7 besitzt radial gerichtete Einfräsungen, in denen die Platinen 21 verschiebbar gelagert sind, so daß sie radial zur Achse der Taumelscheibe 7 verstellbar sind. Durch die Taumelbewegungen der Scheibe 7 werden die genannten Platinen 21 senkrecht auf und nieder bewegt. Außerdem werden sie noch radial zur Achse der Taumelscheibe 7 waagerecht hin und her bewegt. Auf diese Weise führen sie alle Bewegungen aus, die im Zusammenspiel mit den Nadeln 15 zur Maschenbildung und zum Abschlagen der fertigen Maschenreihen erforderlich sind. Dabei schreitet diese Bewegung stetig im Kreise längs der Nadelreihe 15 fort, wodurch ein ununterbrochenes Arbeiten ermöglicht wird. Die radialen Verschiebungen der Platinen 21 auf der Taumelscheibe 7 werden durch eine Kurvenscheibe 25 vermittelt, die durch die Arme 28 von einer Nabe 29 getragen wird, die fest mit der Buchse 3 verbunden ist, so daß von dieser die Kurvenscheibe 25 mitgenommen wird. Der Ansatz der Buchse 3, der die Nabe 29 aufnimmt, ist gleichachsig zu demjenigen Lagerteil abgedreht, auf dem die Taumelscheibe 7 ruht. Hieraus erkennt man, daß die Kurvenscheibe 25 stets in der richtigen Lage in bezug auf die Taumelscheibe 7 gehalten wird. Zwischen den an ihr befestigten Führungsteilen 26 und 27 greift sie an den Nasen 24. der Platinen 21 an, so daß diese beim Umlauf der Kurvenscheibe 25 entsprechend der Gestalt der Führungsringe 26 und 27 verschoben werden. Die Platinen 21 besitzen im übrigen die aus dem Hauptpatent ersichtliche Gestalt. Ihre Bewegung läßt sich unschwer derart einrichten, daß das richtige Zusammenspiel mit den Nadeln 15 gewährleistet wird.
  • Die zu verarbeitenden Fäden 55 werden mit einer oder mit mehreren Lochnadeln von oben her den Nadeln zugeführt, wobei die Lochnadelreihen in entsprechendem Abstand voneinander anzuordnen sind, so daß eine Bedienung der Wirkwerkzeuge möglich ist. Zu diesem Zweck sind die Lochnadelreihen parallel zueinander mit gewissem Abstand voneinander anzuordnen. Außerdem kann auch die eine Lochnadelreihe waagerecht und die andere senkrecht stehen. Die Ware 45 wird bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel nach oben abgezogen.
  • Die beschriebene Einrichtung kann in der mannigfachsten Weise abgeändert werden. Insbesondere ist es nicht notwendig, die Kurvenscheibe 25 auf einem Ansatz der Buchse 3 zu lagern. Man könnte sie auch in Führungen abstützen, die von der Taumelscheibe 7, insbesondere von deren äußeren Kranzteilen getragen werden, wobei die Kurvenscheibe 25 durch Mitnehmer von der Buchse 3 gedreht werden müßte.
  • Ferner besteht die Möglichkeit, nicht nur die Platinen, sondern auch die Nadeln auf je einer Taumelscheibe zu lagern, wobei sich die einander gegenüberliegenden Teile beider Scheiben vorzugsweise stets entgegengesetzt zueinander bewegen müßten. Da sich in diesem Fall die gegenseitige Gesamtbewegung auf zwei Scheiben verteilt, braucht jede nui halb so -weite Ausschläge auszuführen, als -wenn sie allein zu bewegen -wäre, -was die Schleuderkräfte vermindert. Man könnte dabei jede Taumelscheibe durch eine besondere Buchse 3 antreiben oder die beiden Buchsen miteinander vereinen, wobei sich die Achsen der beiden schrägen Abdrehungen für den Antrieb der Taumelscheiben unter einem stumpfen Winkel schneiden müßten, aber keineswegs in einer Ebene zu liegen brauchten.
  • Besondere Aufmerksamkeit ist den Massenwirkungen der bewegten Teile zu schenken. Der Schwerpunkt der Taumelscheibe 7 wird am besten derart angeordnet, daß er in den Schnittpunkt 58 der Achse 56 des Tragzapfens 2 einerseits und der Achse 57 der Buchse 3 andererseits fällt. Zu diesem Zweck muß die Taumelscheibe 7 eine glockenartige Gestalt erhalten, oder ihre Arme sind in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise zu gestalten. Das Bestreben wird dahin gehen, den Schwerpunkt möglichst in die Ebene der Nadelspitzen zu legen. Die Schleuderkräfte der Kurvenscheibe 25 werden am besten durch Gegengewichte abgefangen, so daß ein ruhiger Lauf der Maschine gewährleistet werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rundkettenwirkmaschine nach Patent 511 134., dadurch gekennzeichnet, daß an der Taumelscheibe die Platinen und irn Kreise ringsum am Maschinengestell die Nadeln gelagert sind.
  2. 2. Rundkettenwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln in senkrechter Lage fest und unbeweglich vom Maschinengestell getragen werden, während die Platinen durch ihre Lagerung auf der Taumelscheibe nicht nur auf und nieder, sondern auch radial zur Achse der Taumelscheibe mit Hilfe einer Kurvenscheibe verschiebbar sind.
  3. 3. Rundkettenwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe auf einem Ansatz der Buchse, die zum Antrieb der Taumelscheibe dient, befestigt ist und dadurch ihren Antrieb erhält. q.. Rundkettenwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Platinen wie die Nadeln an je einer Taumelscheibe befestigt sind, -wobei sich die einander gegenüberliegenden Teile beider Scheiben vorzugsweise stets entgegengesetzt zueinander bewegen.
DEW80288D 1928-08-04 1928-09-02 Rundkettenwirkmaschine Expired DE511897C (de)

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DEW80065D DE511134C (de) 1928-08-04 1928-08-04 Rundkettenwirkmaschine
DEW80288D DE511897C (de) 1928-08-04 1928-09-02 Rundkettenwirkmaschine
DEW80966D DE523941C (de) 1928-08-04 1928-11-18 Rundkettenwirkmaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW80065D DE511134C (de) 1928-08-04 1928-08-04 Rundkettenwirkmaschine
DEW80288D DE511897C (de) 1928-08-04 1928-09-02 Rundkettenwirkmaschine

Publications (1)

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DE511897C true DE511897C (de) 1930-11-03

Family

ID=32773020

Family Applications (1)

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DEW80288D Expired DE511897C (de) 1928-08-04 1928-09-02 Rundkettenwirkmaschine

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