DE509013C - Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbringen von SchriftzeichenInfo
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- DE509013C DE509013C DEG76114D DEG0076114D DE509013C DE 509013 C DE509013 C DE 509013C DE G76114 D DEG76114 D DE G76114D DE G0076114 D DEG0076114 D DE G0076114D DE 509013 C DE509013 C DE 509013C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C17/00—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
- B05C17/06—Stencils
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen Die bisher bekannten Vorrichtungen zum Aufbringen von Schriftzeichen durch Spritzverfahren z. B. auf Kraftfahrzeugschilder haben den Nachteil, daß die positiven oder negativen Schablonen oder Zeichen nicht auf einfache Weise ausgewechselt werden können, daß das Verfahren nur an abmontierten Schildern in der Werkstatt anwendbar ist und daß der Abstand der einzelnen Schriftzeichen oder Ziffern nicht für jede Ziffer ein für allemal genau festgelegt ist. Diese Mängel werden durch vorliegende Erfindung beseitigt.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in fünf Abbildungen dargestellt, es zeigt Abb. = eine Seitenansicht der Vorrichtung, Abb. 2 die Unteransicht, Abb. 3 den Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i vergrößert, Abb. q. eine Seitenansicht, Abb. 5 die Anordnung bei Anwendung des Spritzverfahrens.
- Die einzelnen Zahlen und Buchstaben bestehen aus entsprechend geformten Metallblättchen a, die mit Hohlgummiunterlagen b versehen sind und durch Bügelgriffe c getragen werden. Am oberen Ende dieser Griffe ist ein verschieden langes und der betreffenden Zahlen-oder Buchstabenform angepaßtes Prisma d angeordnet, an welches sich ein lanzettartiges Führungsstück e anschließt. Zur Aufreihung dieser so geformten Zahlen oder Buchstaben oder sonstiger Zeichen wird eine bei f schlitzartig ausgesparte Metallröhre g verwendet, die in ihrer Längsrichtung mit einer Doppelfeder A ausgestattet ist. Wie aus Abb. i ersichtlich ist, haben die einzelnen Buchstaben und Zahlen verschiedene Breiten. Ihrer Form entsprechend muß der Abstand zwischen ihnen geregelt werden. Es hat deshalb jedes Schriftzeichen eine zu ihm passende Prismalänge d. Die Schriften werden nun durch folgendes Verfahren aufgebracht. Die Schriftzeichen, welche in einem Kasten untergebracht sind, werden entnommen und mit der Lanzettspitze voraus in die Doppelfeder A so weit eingesteckt, bis das Prisma im Ausschnitt f geführt ist. So wird Buchstabe und Zahl oder Zeichen ordnungsgemäß nebeneinandergereiht, bis etwa das Bild nach Abb. 2 entsteht. Der seitliche Halt kann durch Zusammendrehen der beiden Endknöpfe la der Metallröhre g unter Zwischenlagerung von Druckfedern erfolgen. Die so zusammengestellte Zeichengruppe wird alsdann gemäß Abb. 5 nach Schwärzung der zu bemalenden Platte p mittels eines elastischen Bandes i so aufgesetzt, daß die Schriftzeichen a auf die schwarze Fläche zu liegen kommen und in dieser Form festgehalten sind. Nunmehr wird der noch nicht bedeckte Teil der Platte p mit weißer Farbe bespritzt, wobei die Einlagen b eine hinreichende Abdichtung gewährleisten. Durch diese Vorrichtung ist es möglich, beliebige Zeichen innerhalb kurzer Zeit auf Platten anzubringen, sowohl einzeln als auch in Reihenform, wie dargestellt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:' i. Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen auf Tafeln o. dgl., insbesondere nach dem Spritzverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schriftzeicbenschablonen (a) mittels eines lanzettenförmigen Griffes (e) in einer geschlitzten Metallröhre (g) durch darin befindliche Doppelfedern (1a), die den Griff (e) einklemmen, leicht auswechselbar gehalten werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung der einzelnen Schablonenzeichen (a) in einem Schlitz der Metallröhre mittels eines Prismas (d) erfolgt, welches an einem Haltegriff (c) für die Zeichenschablone befestigt und an dessen hochstehender Kante der lanzettenförmige Griff (e) angebracht ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Prismas der Größe des jeweiligen einzelnen Schablonenzeichens entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG76114D DE509013C (de) | Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG76114D DE509013C (de) | Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE509013C true DE509013C (de) | 1930-10-03 |
Family
ID=7136146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG76114D Expired DE509013C (de) | Vorrichtung zum Aufbringen von Schriftzeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE509013C (de) |
-
0
- DE DEG76114D patent/DE509013C/de not_active Expired
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