DE493738C - Membranbrennstoffpumpe fuer Einspritzverbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Membranbrennstoffpumpe fuer Einspritzverbrennungskraftmaschinen

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DE493738C
DE493738C DEA55571D DEA0055571D DE493738C DE 493738 C DE493738 C DE 493738C DE A55571 D DEA55571 D DE A55571D DE A0055571 D DEA0055571 D DE A0055571D DE 493738 C DE493738 C DE 493738C
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Description

  • Membranbrennstoffpumpe für Einspritzverbrennungskraftmaschinen Die vorliegende Neuerung betrifft eine elektrisch gesteuerte Brennstoffpumpe für Einspritzverbrennungskraftmaschinen. Bekanntlich kommt es bei solchen Pumpen, insbesondere wenn es sich um schnellaufende und kleine Zylinderleistungen aufweisende Dieselmaschinen handelt, auf außerordentlich genaue Einstellung und Einhaltung der Brennstoffmengen an. Die elektrische Steuerung an sich bringt den bekannten Vorteil, daß man den Zeitpunkt der Einspritzung mit großer Genauigkeit festlegen kann; sie gestattet es auch, die durch die Elastizität des Gestänges entstehenden Ungenauigkeiten auf ein Mindestmaß herabzuführen. Eine besonders genaue Arbeit und Einstellungsmöglichkeit ist jedoch erst durch die Verbindung einer elektrischen Steuerung mit einer Membranpumpe gegeben, die den Gegenstand des Patentes bildet. Die Membranpumpe bringt eine völlige Beseitigung der Leckverluste mit sich und ermöglicht es, Stopfbüchsen für bewegliche Teile zu vermeiden. Durch die Verbindung mit der elektrischen Steuerung kommt aber ein wichtiger Vorteil hinzu, nämlich die völlige Beseitigung von Gestängemassen. Dieser Vorteil ergibt sich daraus, daß bei elektromagnetischer Anziehung der Membran die Membran bzw. eine mit ihr unmittelbar verbundene Platte als Anker dienen kann, der an einem gegenüberstehenden Magnetpol anschlägt.
  • Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform dar. Die Brennstoffpumpe a mit einem Saugventil b und Druckventil c enthklt als die Pumpwirkung hervorbringendes Organ die Membran d. Diese stützt sich einesteils auf einen Anschlag f, andererseits steht sie einem Magnetpole gegenüber. Dieser setzt sich in einem Magnetkern e' fort, der mit einer Drahtwicklung .umschlossen ist. Die Membran kann nun dadurch in Schwingungen versetzt werden, daß aus einer Stromquelle h ein Strom durch die Magnetwicklung geleitet wird. Die Steuerung der Stromschlüsse geschieht von der Steuerwelle i aus dadurch, daß eine isolierte Steuerscheibe k einesteils ständig an einem Kontakt l schleift, andererseits durch ein an ihr angebrachtes Kontaktstück m. zu gewissen Zeiten in Berührung tritt mit einem Hebel -in', der mit dem anderen Ende der Magnetwicklung verbunden ist. Die Lage des Hebels m kann durch ein Handverstellglied n verändert werden. Die Regelung mit Hilfe des auf der Steuerwelle angebrachten Reglers o geschieht im Ausführungsbeisriel in folgender Weise: Die Reglerhülse verstellt einen Hebel der mit einem Kegelradsegnient q verbunden ist. Dieses verdreht ein Kegelrad q', das mit einer Mutter r verbunden ist. Die Mutter zieht einen Gewindebolzen r', der in einer Fi-.hrung s gegen Verdrehung gesichert ist, auf und ab. Dieser Gewindebolzen r' läuft _n den Anschlag `f aus, gegen den sich die Membran stützt. In dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß der Druckhieb durch elektromagnetische Anziehung erfolgt, der Saughub durch Federkraft, wobei die elastische Membran selbst als Feder wirkt. Statt dessen kann auch der Saughub durch magnetische Anziehung und der Druckhub durch Federkraft bewirkt werden. Die federnde Wirkung der Membran kann durch eine äußere Zusatzfeder ergänzt werden. Das zeigt z. B. Abb. 2, bei der der Magnetpol e um das Regelgestänge gebaut ist. Die Membran d legt sich in ihrer Ruhelage federnd gegen den Anschlag t und wird während des Saughubes nach unten gezogen, bis"siean den Magnetkern e' anschlägt. Bei Beginn des Hubes wird der Stromkreis geöffnet, und die 1,Iernbran sucht sich, infolge ihrer eigenen Federung oder durch eine besondere Feder nach oben gedrückt, wieder an den Anschlag t anzulegen.
  • Es ist im vorliegenden Fall angenommen, daß die Regelung auf mechanischem Wege vom Maschinenregler aus erfolgt. Die Anwendung der Elektrizität ermöglicht es aber auch, den der Regelung dienenden Anschlag f elektrisch. zu verschieben. Sie ermöglicht es ferner, auch unmittelbar durch Veränderung der Stromstärke des Solenodes den Hub der Membran zu regeln.
  • In Abb. 3 ist eine andere Ausführungsform angedeutet, die sich dadurch auszeichnet, daß zwei gegensätzlich wirkende, aber mit ungleichem Durchmesser ausgeführte Membranen Verwendung finden. Diese Anordnung soll es ermöglichen, daß trotz eines möglichst großen Durchmessers der Membran, der den Vorteil geringer Baustoffbeanspruchung hat, eine beliebig kleine Menge gefördert werden kann, da nur der Unterschied der von jeder Membran bewirkten Raumverdrängung für die geförderte 01-menge maßgebend ist.

Claims (3)

  1. PAT9NTANSPRÜC119: i. Membranbrennstoffpumpe für Einspritzverbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Pumpwirkung hervorbringende Membran beim Druckhub als Anker von einem Elektromagneten angezogen und beim Saughub durch eigene Federung oder zusätzliche Federkraft in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  2. 2. M.emhranbrennstoffpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß die die Pump-#virkung hervorbringende Membran beim Saughub.alsAnker von einem Elektromagneten angezogen und beim Druckhub durch eigene Federung oder zusätzliche Federkraft in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  3. 3. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung durch Verstellung des Hubes mittels eines Anschlages erfolgt, der die Membran in der Ausgangsstellung dem Elektromagneten mehr oder weniger nähert. q.. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch die Anwendung zweier einander .entgegenwirkender go!kuppelterMembra.nen vonverschiedenem wirksamen Durchmesser, die infolge ihrer starren Verbindung gleiche Hübe ausführen und die Pumpwirkung durch den Querschnittsunterschied hervorbringen (Abb.3). s. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch 1, 2 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung durch :Änderung der Stromstärke des Elektromagneten erfolgt.
DEA55571D 1928-10-02 1928-10-02 Membranbrennstoffpumpe fuer Einspritzverbrennungskraftmaschinen Expired DE493738C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967215C (de) * 1952-11-20 1957-10-24 Pleuger & Co Elektromagnetisch angetriebene Membranpumpe zur Fluessigkeitsfoerderung aus Bohrloechern
WO2012055636A1 (de) * 2010-10-26 2012-05-03 Robert Bosch Gmbh Arbeitswandelement einer fluidfördereinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967215C (de) * 1952-11-20 1957-10-24 Pleuger & Co Elektromagnetisch angetriebene Membranpumpe zur Fluessigkeitsfoerderung aus Bohrloechern
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