DE48858C - Badeeinrichtung für verschiedene Bäder - Google Patents

Badeeinrichtung für verschiedene Bäder

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DE48858C
DE48858C DENDAT48858D DE48858DA DE48858C DE 48858 C DE48858 C DE 48858C DE NDAT48858 D DENDAT48858 D DE NDAT48858D DE 48858D A DE48858D A DE 48858DA DE 48858 C DE48858 C DE 48858C
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DE
Germany
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tub
water
roman
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DENDAT48858D
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C. DlTTMANN in Altona, Schulterblatt
Publication of DE48858C publication Critical patent/DE48858C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K4/00Combinations of baths, showers, sinks, wash-basins, closets, or urinals, not covered by a single other group of this subclass

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

DL* in der beiliegenden Zeichnung darge-iclltc Badeeinrichtung, welche, wenn aufser Gebruich, kaum '/a ψη Bodenfliiche einnimmt und sich bequem nach jeder gewünschten Stelle transportiren liifsti vereint in sich die Klcmcntc zur Herstellung eines jeden beliebigen" B.tdes wie Wannen-, Sitz-, Douche-, römisches und russisches Bad, und zeichnet sich gleichzeitig durch aufserst einfache und leichte Handhabung aus.
Die zur H.'ilftc verdeckte leichte Badewanne α wird, wenn aufser Gebrauch, mit ihren beiden seitlichen Zapfen b in die Lager c des Bockes d eingehängt und aufgerichtet, wobei sie entweder durch ihre Schwerpunktslage oder mit Hülfe eines Uberzuhakenden Seiles e in dieser Stellung gehalten wird. Die Wanne stützt sich dann mit ihrem oberen Rande gegen die Verbindungsleiste des Bockes, Fig. 1 und 2. Mit diesem Bock sind ferner zwei Arme/ verbunden, in welchen ein Rahmen g mit Lagern g* für das Douchegefa'fs h drehbar befestigt ist.
Zum Gebrauch wird die Wanne entweder in dem an den Füfsen mit Rollen versehenen Bock d oder auf ihren eigenen Rollen α1 nach ihrem Bestimmungsorte gefahren und zum einfachen Wannenbade, wie in Fig. 3, derart aufgestellt, dafs sie mit ihrem hinteren Ende den Fußboden berührt, so dafs sich das Wasser, wie punktirt angedeutet, einstellt, wodurch eine verh.iltnifsmüfsig geringe Menge zu einem Bade von genügender, den Körperverhältnissen des B.ulendcn angcpafster Wassertiefe ausreicht.
. Das Wasser kann entweder in dem DouchegefäiVc Λ auf einem Ofen angewärmt werden, wobei ein solches Gefafs mit kochendem Wasser für ein Bad genügt, oder es kann dazu der in Fig. 5 dargestellte Ofen benutzt werden. ■
In letzterem befindet sich ein mit den Hahnen i il zu verbindendes Schlangenrohr k7 durch welches das anzuwiirmende Wasser circuliren kann, während die Feuergase aufsehum die Windungen des Schlangenrohrcs . streichen. Das Abzugsrohr für die Feuergase ist mit einer Platte / versehen, so dafs der Ofen einfach gegen einen anderen Ofen gestellt zu werden braucht, um die Verbrennungsproducte durch letzteren abzuleiten, wobei die Platte / die Oeffnung der Aschenthür u. s. w. abschliefst und das Zurückschlagen des Rauches verhindert. Auch kann das Rohr k direct in jeden anderen Ofen eingelegt werden, vorausgesetzt, dafs es darin nicht höher als das Wasserniveau in der Wanne zu liegen kommt.
Soll mit dem Bade eine Douche verbunden werden, so stellt man den Bock d wie in Fig. 3 auf, schwingt den Rahmen g herunter, damit man das mit Wasser angefüllte Douchegefäfs h mit seinen Zapfen in die Lager g'2 einhängen kann, und zwar für eine Brausedouche mit der Brause, für eine Strahldouche ohne die Brause und für ein Sturzbad derart, dafs die offene Seite /i° des Gefäfses h gegen die Wanne gerichtet ist, bringt darauf den Rahmen wieder . in die aufrechte Stellung, in welcher er mit Hülfe des Hakens g1 festgehalten wird, und das auf diese Weise mit leichter Mühe anzuhebende Gefäfs für die Douche sich über dem Kopfende der Wanne befindet, Fig. 3. Nachdem noch die beiden

Claims (1)

Stangen mm' mit Schutzmantel m2 in die seitlichen Oesen nnl der- Badewanne eingesetzt sind, wobei sich das gabelförmige Ende der Stangen von m und m1 auf die Zapfen h stützt, kann mittelst des Seiles h" das Gefafs derart um die Zapfen Λ1 gedreht werden, dafs , das Wasser als Brause- oder Strahldouche oder als Sturzbad sich über den Badenden ergiefst. Für eine einfache Douche ohne Wannenbad tritt der Badende in die Sitzwannc, welche in ähnlicher Weise wie die grofse Wanne mit Befestigungsklammern für die Stangen mm* und den Mantel m2 versehen ist, damit letzterer die Spritzen aufzufangen vermag, Fig. 8. Zu einem sogenannten römischen Bade wird eine Bank ρ unter das Kopfende der Wanne gesetzt, damit letztere in horizontaler Luge feststeht. Alsdann werden etwa ι V4 Douchegefäfse kochendes Wasser in die Wanne gegossen, der Rost ο o1 mit einem kreuzweise darüber zusammengelegten dichten Tuch in die Wanne eingesetzt und die Stangen »im1 mit einem Mantel q in bekannter Weise aufgerichtet, nachdem zuvor die Bank r quer über die Wanne gelegt worden ist. Die durch den Rost aufsteigende Wurme wird in sehr kurzer Zeit unter dem Mantel q so grofs, dafs der Badende sich aufrichten und sogar auf die Bank r setzen kann, um den Völlgcnuls eines römischen Bades zu haben. Der Mantel q ist derart eingerichtet, dafs der Badende in jeder Stellung den Kopf ins Freie durchstecken kann, falls die unter dem Mantel entwickelte Warme dieses als angebracht ' erscheinen lafst. Um ein Dampfbad zu nehmen, genügt es, bei derselben Vorarbeit wie beim römischen Bade, das kreuzweise über dem Rost zusammengelegte Tuch an einigen Stellen aufzuheben, i so dafs der von dem Wasser aufsteigende Dampf durchtreten kann. Der die Wanne zur ■ Hälfte abschliefsende Deckel s hat dabei den Zweck, diesen Raum der Wanne zur. ■ Auf-; . speicherung der sich entwickelnden Warme und Dämpfe nutzbar zu machen. : Für ein Unterschenkelbad läfst man die ' Wanne aufrecht, wie in Fig. ι und 2, in dem '. Bock d und giefst das Wasser in den durch ; den Deckel s verschlossenen Theil derselben; '. für ein Kinderbad oder zum Waschen dagegen kippt man die Wanne in die in Fig. 2 punktirt gezeichnete Stellung, so dafs sie sich mit dem Kopfende auf die Leiste t stützt und eine ge-, nUgende Wassertiefe schon bei einer verhältnifsmäiisig geringen Füllung erreicht wird. Aufserdem ist die Wanne in dieser Stellung in einer solchen Höhe gehalten, dafs man sich beim Baden des Kindes nicht zu bücken braucht. Pa ti: nt-An sp küche:
1. Eine Badeeinrichtung, bestehend aus einer mit seitlichen Schildzapfen b versehenen, zum Theil bedeckten Wanne a, einem ebenfalls mit Schildzapfen /ι1 versehenen Douchegefäfs /1 und einem mit einem Kipprahmen g verbundenen transportablen Bock d, welche unter Zuhülfenahme einer Sitzwanne, eines Rahmens mm1 mit Schutzmantel, eines Rosleinsatzes 0 o1 und einer Heizschlange k so unter einander combinirt werden können, dafs:
a) durch Einhängen des gefüllten Douche-■■;;';'■ gefäfses in die Lager g2 des nieder-1
/ gelegten und dann aufgerichteten Rah-■ :.-;'-·.'. mens g ein Douchebad,
b) durch Einlegen des mit einem dichten Tuch ganz oder theilweise bedeckten Rostes 0 o1 in die entsprechend mit Heifswasser angefüllte oder mittelst der Hähne ί i1 an ein von aufsen geheiztes Schlangenrohr angeschlossene Wanne α, in deren Seilenösen η η}
:.·'■■.■■ ' und Schildzapfen die Stangen mit Mantel q aufgerichtet werden, ein römisches oder russisches Bad, und schliefslich
' c) durch Aufrichten der mit ihrem Schildv· .' zapfen in den Lagern c des Bockes d ruhenden Badewanne α mit nach abwärts gerichtetem Fufsende ein Unterschenkelbad hergerichtet werden kann". 2.. Bei der zur Herrichtung der in Anspruch 1. bezeichneten Bäder benutzten Badewanne a die Anordnung der Laufrollen a1 nahezu vertical' unterhalb des Schwerpunktes, zu dem Zwecke, bei einer verhältnifsma'fsig geringen Füllung eine genügende Wasser-. tiefe für den Oberkörper dadurch zu erlangen, dafs die Wanne, um die mittleren Rollen α1 gedreht, mit ihrer Bodenfläche eine gegen die Horizontalebene geneigte Lage erhält.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT48858D Badeeinrichtung für verschiedene Bäder Expired - Lifetime DE48858C (de)

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DE (1) DE48858C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017111638A1 (de) * 2017-05-29 2018-12-13 Febromed GmbH & Co.KG Badewanne und Verfahren zum Entleeren
US11033155B2 (en) 2017-05-29 2021-06-15 Febromed Gmbh & Co. Kg Bathtub and method for emptying the same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017111638A1 (de) * 2017-05-29 2018-12-13 Febromed GmbH & Co.KG Badewanne und Verfahren zum Entleeren
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