DE488162C - Mit Bewehrungsdraehten versehenes Kabel - Google Patents

Mit Bewehrungsdraehten versehenes Kabel

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DE488162C
DE488162C DES75516D DES0075516D DE488162C DE 488162 C DE488162 C DE 488162C DE S75516 D DES75516 D DE S75516D DE S0075516 D DES0075516 D DE S0075516D DE 488162 C DE488162 C DE 488162C
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DE
Germany
Prior art keywords
cable
wire cable
reinforced wire
wires
reinforcement
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Expired
Application number
DES75516D
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English (en)
Inventor
Emil Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/36Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks

Landscapes

  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • mit Bewehrungsdrähten versehenes Kabel Bei elektrischen Kabeln ergibt sich oft die Notwendigkeit, an irgendeiner Stelle des Kabels eine Instandsetzung auszuführen. Die Fehlerstelle läßt sich durch Widerstandsmessung mit hinreichender Genauigkeit bestimmen. Es ist jedoch besonders bei Seekabeln schwierig, die betreffende Stelle des oft in erheblicher Tiefe liegenden Kabels zu finden, da dieses meistens nicht in einer geraden, Linie auf dem Meeresgrunde liegt, sondern einesteils wegen der Tiefenunterschiede entlang der Kabelstrecke, anderseits wegen der Abtrift des Verlegungsschiffes beim Verlegen erheblich von der Geraden abweicht, so daß immer erst eine oder mehrere weitere Messungen in der Nähe der Fehlerstelle nötig sind, bevor diese- gefunden ist. Diese Notwendigkeit ist, abgesehen von der aufzuwendenden Arbeit, auch deshalb unangenehm, weil das Kabel zum Zwecke der Messung aufgeschnitten werden ruß. Wenn die Messung ergibt, daß, die Fehlerstelle noch weit entfernt liegt, so ruß, z. B. bei Bleikabeln, das Kabel an der Meßstelle wieder gelötet, der Bleimantel dicht. gemacht und die Armierung wiederhergestellt werden. Diese Arbeiten sind auf hoher See ziemlich schwierig; besonders das Dichtmachen des Bleimantels und die zugfeste Wiederherstellung der Armierung ist nicht leicht auszuführen. Zu berücksichtigen ist auch, daß bei einem plötzlich aufkommenden Unwetter die Arbeiten meist nicht beendet werden können, so daß das Kabel gekappt werden ruß, was selbstverständlich mit großen Verlusten verknüpft ist.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß an dem Mantel außerhalb der Bewehrungsdrähte eine Längenkennzeichnung vorgesehen ist, z. B. ein Band aus Textilstoff oder Metall, das entweder mit zur Kennzeichnung bestimmter Kabelabschnitte dienenden Marken versehen ist oder aber mit einem fortlaufenden Längenmaß. Sowohl die Markierung als auch das Längenmaß kann in jeder beliebigen Weise auf dem Band angebracht sein; besonders zweckmäßig ist eine Lochung des Bandes, wobei die Abschnittsmarkierung durch verschiedene Lochkombinationen vorgenommen werden kann, während zur fortlaufenden- Längenkennzeichnung etwa die Zeichen des Morsealphabets verwendet werden können. Brei einem derartigen Kabel braucht man also nur die Juteumwicklung zu spalten, um sofort zu sehen, an welcher Stelle des Kabels man sich befindet und welche Strecke noch bis zum Fehlerort zu unterfahren ist. Jedes überflüssige Aufschneiden des Bleimantels und Durchschneiden der Bewehrungsdrähte erübrigt sich. Es kann auch festgestellt werden, ob sich in der Nähe der Fehlerstelle eine frühere Reparaturstelle befindet, die dann unter Umständen mit dem fehlerhaften Stück zusammen herausgeschnitten werden kann.
  • Die bei Landkabeln verwendeten Meßbänder aus Papier oder Leinen, die unter dem Bleimantel oder unter den Bewehrungsdrähten liegen, würden den durch die Erfindung beabsichtigten Zweck nicht erfüllen, da man erst die Armierung bzw. den Bleimantel aufschneiden muß, um zu ihnen zu gelangen, was mit den eingangs geschilderten Nachteilen verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Bewehrungsdrähten versehenes Kabel, gekennzeichnet durch außerhalb der Bewehrungsdrähte längs des Kabels angebrachte Drähte oder Bänder mit Längenmarken.
DES75516D 1926-08-01 1926-08-01 Mit Bewehrungsdraehten versehenes Kabel Expired DE488162C (de)

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DES75516D DE488162C (de) 1926-08-01 1926-08-01 Mit Bewehrungsdraehten versehenes Kabel

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DE488162C true DE488162C (de) 1929-12-17

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