DE487166C - Einrichtung zum Verteilen von Gegenstaenden - Google Patents

Einrichtung zum Verteilen von Gegenstaenden

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DE487166C
DE487166C DEP56926D DEP0056926D DE487166C DE 487166 C DE487166 C DE 487166C DE P56926 D DEP56926 D DE P56926D DE P0056926 D DEP0056926 D DE P0056926D DE 487166 C DE487166 C DE 487166C
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DE
Germany
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runway
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individual
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Expired
Application number
DEP56926D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Alfred Sander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Pohlig AG
Original Assignee
J Pohlig AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE487166C publication Critical patent/DE487166C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/12Sorting according to size characterised by the application to particular articles, not otherwise provided for
    • B07C5/14Sorting timber or logs, e.g. tree trunks, beams, planks or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Verteilen von Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verteilen- von Gegenständen durch Abfallen zwischen Trägern von verschiedenem Abstande, insbesondere zum Verteilen langgestreckter Güter von unterschiedlicher Länge, wie Holzstämme, Grubenstempel, Rohre, Stabei.en, Träger - us-,v. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Abstände von staffelweise angeordneten, einzelnen, endlosen Förderern gebildet werden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform an dem Beispiel einer Sortiervorrichtung für Grubenstempel schaubildlich dargestellt, und zwar in Abb. r im Grundriß und in Abb. 2 in dem zugehörigen Aufriß.
  • Auf den Gleisen a werden die Grubenstempel in Eisenbahnvagen herangeführt. Aus dem Wagen b werden die verschieden langen Stempel, so wie sie gerade kommen, durch zwei Mann ' Stück für Stück auf die Rampe c gezogen und der Rollbahn d zugeführt. Die Stempel wandern, einer hinter dem anderen, auf der Rollbahn d in der in Abb. r durch einen Pfeil angedeuteten Richtung der Verteileinrichtung zu. Am Ende der Rollbahn bei e (Abb. r) ist eine Stoßplatte, ein Anschlag o. dgl. angebracht; oberhalb des Endes der Rollbahn ist eine Welle f angeordnet, die in entsprechenden Abständen Arme g trägt. In der Ruhelage liegen diese Arme annähernd waagerecht. Durch die Betätigung der Stoßplatte oder des Anschlages e wird durch geeignete Übertragungsmittel auf mechanischem. elektrischcin, pneumatischem oder hydraulischem Wege die Welle f um 18o° gedreht, so daß ein unterhalb der Achse f auf der Rollbahn d hefindlicher Stempel h quer zur Rollbahn hin Ahb. r und 2 nach rechts) abbefördert wird. Statt der oberhalb der Rollbahn angeordneten mit Armen besetzten Welle können die -Stempel von der Rollbahn auch durch andere von der Stoßplatte e ausgelöste- Mittel der Verteileinrichtung zugeschoben «-erden. Die rechtwinklig zur Rollbahn angeordnete Verteileinrichtung besteht nun aus einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Leitmittel, deren Abstand in der Bewegungsrichtung (Pfeil i) zunimmt. In dem Ausführungsbeispiel sind mit Mitnehmern oder Haken versehene Förderketten vorgesehen, und zwar die lange Förderkette k und gleichlaufend mit dieser in zunehmenden Abständen die Ketten 1, in, it und o. Alle Förderketten haben die gleiche Fördergeschwindigkeit; sie sind so ausgerichtet, daß die Mitnehmer (z. B. der Haken t der Kette ri, der Haken :( der Kette in und der Haken-" der Kette k) in einer Flucht liegen. Der Vorgang des Verteilens spielt sich so ab, daß z. B. ein kurzer Stempel nach Durchlaufen der Rollbahn an deren Ende an den Anschlag e stößt, durch die voll cliecern ausgelöste Drehung der Welle f von deren Armen g zur Seite `e_ choben und von den Mitnehmern der Ketten k und 1 erfaßt und in Richtung des Pfeilei i weiterbefördert wird, bis er am Ende der Kette 1 seine Auflage verliert und <ihgeworfen wird. Durch Leitwinde h (,abb, i) wird :r dem seiner Länge entsprechenden Waget: y zugeführt. Folgt z. B. nach diesem kurzen Stempel ein ganz langer, so wird er von den Ketten 1, und 1 bi: o erfaßt und stürzt am Ende der Ketten o und k über die Leitwände r in den für die längsten Stempel bestimmten Waglen s ab. Zwischengrößen fallen entsprechend in die Wagen zu oder .1 -. Die Fiirderketten 1, in, rr und o können quer zur Förderrichtung i verschieblich und feststellbar sein. Es können also die einzelnen Abstände der Ketten 1 bis o von der Kette k verändert werden, so daß durch die Wahl dieser Abstände .die Abstufung der jeweils @e«-ünschten Verteilung geändert werden kann.
  • Die vorgeschlagene Einrichtung bietet den Vorteil, daß das zu verteilende Gut bei kürzesten Förderwegen in wählbaren Abstufungen beliebiger Zahl auf wirtschaftliche Art bei kleinstem Zeitaufwand selbsttätig genau verteilt wird. Die Erfindung kann gleich vorteilhaft für die Verteilung aller Arten von langgestreckten Körpern, wie Holzstämmen. Grubenstempeln, Rohren, Stab- und Pro@ileisen, Trägern usw., angewendet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Verteilen von Gegenständen durch Abfallen zwischen Trägern von verschiedenem Abstande, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände von staffelweise angeordneten, einzelnen, endlosen Förderern gebildet werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verändcrung der gewünschten Längen die einzelnen Staffeln der Leitmittel quer zur 13c#4cegungsrichtung des zu verteilenden Gutes verschiebbar sind. "
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2. dadurch 'gekennzeichnet, daß (las herangeführte Gut am Einlauf der Verteileinrichtung gegen einen nachgiebigen Anschlag stößt, durch dessen Bewegung eine ``orrichtung ausgelöst wird, die die Hölzer o. dgl. von der Rollbahn zur Verteilvinrichtung befördert.
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