DE486409C - Schiffsspiel - Google Patents

Schiffsspiel

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DE486409C
DE486409C DEC41036D DEC0041036D DE486409C DE 486409 C DE486409 C DE 486409C DE C41036 D DEC41036 D DE C41036D DE C0041036 D DEC0041036 D DE C0041036D DE 486409 C DE486409 C DE 486409C
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Germany
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DEC41036D
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AUGUST CRAMER VON CLAUSBRUCH
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AUGUST CRAMER VON CLAUSBRUCH
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H23/00Toy boats; Floating toys; Other aquatic toy devices
    • A63H23/10Other water toys, floating toys, or like buoyant toys
    • A63H23/16Aquatic toy installations; Harbour arrangements

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Schiffsspiel Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Schiffsspiel, bei welchem die Schiffe um einen Mittelpunkt in einer kreisförmigen Rinne bewegt werden. Nach der Erfindung ist das Spiel so konstruiert, daß es die Kinder aus einzelnen Teilen selbst aufbauen. können.
  • Die Zeichnung zeigt in Abb. i das Spiel in Draufsicht und in Abb. z im Schnitt.
  • Die Bauteile des Spieles bestehen aus den acht Bandeisenteilena, die sternförmig übereinandergelegt sind und durch den Schraubenbolzen b zusammengehalten werden. Mit den Teilena sind acht U-förmig gebogene Bandeisenteüe c durch Schrauben verbunden.
  • Die U-förmigen Teile c dienen als Füße für das Spiel sowie zur Aufnahme eines halbierten Gummischlauches n, der so eingelegt wird, daß er als Wasserrinne benutzt werden kann. Damit sich die Teile c nicht verschieben können, werden diese durch dünne Stahlbänder m miteinander verschraubt. Hierdurch wird eine gute Stabilität des Ganzen erreicht.
  • Die Stahlbänder m dienen- gleichzeitig zur sicheren Lage des Gummischlauches rt.
  • Auf dem oberen, spitz zulaufenden Ende des Schraubenbolzens b sitzt eine drehbare, rohrförmige Kapsel d, die mit einer Scheibe e verbunden ist. An dieser Scheibe 2 sind durch Schrauben zwei oder mehrere Arme f befestigt, die an ihren Enden Drähte g tragen, ran welchen die Schiffe h befestigt werden.
  • Der Aufbau i ist in Formeines Leuchtturmes hergestellt und kann durch eine kleine Lampe erleuchtet werden. Die Kappe k wird hierbei zweckmäßig aus farbigem Glas hergestellt. Auf :der Zeichnung ist das Schiff hl, welches durch Federwerk angetrieben wird, als Schlepper dargestellt, das die Arme f und damit auch das Boot h2 mit herumzieht. Der Pfeil in der Wasserrinne l zeigt die Fahrtrichtung der Schiffe.
  • Die Schiffe h b@zw. die Arme f können natürlich auch durch .einen kleinen Elektromotor, Kurbel u. dgl. angetrieben werden.
  • Die Schiffe können auch mit Segel versehen sein und mittels_ Blasen durch ein Rohr weiterbewegt werden. ' - - .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffsspiel, bei,dem Schiffe in einer kreisförmigen Rinne um einen Mittelpunkt bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bauteile (a) ein sternförmiger Rahmen gebildet wird, der als Halter für die U-förmig gebogenen Bauteile (c), die gleichzeitig durch dünne Stahlbäuder (m) untereinander verbunden sind, dient, und daß in der Mitte dieses Rahmens durch einen Schraubenbolzen (b) eine rohrfärmmge Kapsel (d) gehalten wird, die mit einer Scheibe (e) verbunden ist, an der Arme (f) befestigt sind, welche die Bewegung der Schiffe vermitteln. z. Schiffsspiel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ,ein Gummituch (n), welches zwischen den U-förmigen Bauteilen (c) so-gelagert ist, daß es als Wasserrinne benutzt werden kann.
DEC41036D Schiffsspiel Expired DE486409C (de)

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