DE484C - Schirmgestell - Google Patents

Schirmgestell

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Publication number
DE484C
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Authority
DE
Germany
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radius
umbrella
fork
open
radii
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Application number
DE484DA
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A Teste Pere Fils & Pichat
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A Teste Pere Fils & Pichat
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Publication of DE484C publication Critical patent/DE484C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/02Umbrella frames

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Patent-Ansprüche: Die Anbringung von U-förmigen Klammern aus Blech oder anderen elastischen Substanzen, sei es an den Radien des Schirmes, so dafs beim Schliefsen desselben die Gabeln darin zu liegen kommen, oder an den Gabeln, so dafs im geschlossenen Zustand des Schirmes die Radien darin festgehalten werden und somit ein sicherer Verschlufs desselben ohne Einschnappfeder erzielt wird; sowie die Anbringung einer eigenthümlich gestalteten Feder, um den Schirm geöffnet zu erhalten, alles, wie oben näher beschrieben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (2)

1877. Klasse 33. A. TESTE PERE, FiLS & PICHAT in LYON. Schirmgestell. Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. September 1877 ab. Das wesentliche Organ dieses Armatur-Systems besteht in einer Anzahl leicht biegsamer Klammern aus Stahlblech oder anderen elastischen Materialien, welche beim Schliefsen des Schirmes jeden Radius der entsprechenden Gabel nähern und dann Radius und Gabel einander parallel am Stiel festhalten, wodurch das Einschnappschlofs an dem Ringe, welcher auf dem Stiel gleitet, erspart wird. Ein schwacher Druck auf den Schiebering, wenn man den Schirm aufspannen will, bewirkt, dafs die Klammern sich öffnen, und der Schirm wird dann durch eine einfache Feder geöffnet gehalten, welche, wenn man ihn schliefsen will, keines Fingerdrucks erfordert. Hierdurch werden folgende Resultate erzielt:
1. Sicherer Verschlufs des Schirmes, welcher den Radien nicht gestattet, sich im geschlossenen Zustande gegen einander zu verschieben.
2. Die Möglichkeit, den Schirm durch einfaches Ziehen oder Drücken zu öffnen oder zu schliefsen, ohne sich um eine Einschnappfeder kümmern zu dürfen.
Die erwähnten Klammern können entweder auf den Radien befestigt sein, um über die Gabeln zu greifen, oder auf den Gabeln, um die Radien zu umfassen.
Näheres ist aus beiliegender Zeichnung zu ersehen.
In Fig. ι und 2, umfafst die Klammer der Radien die Gabeln; BB ist ein Radius des Schirmes, F eine Gabel; A Charnier in dem Stück C C, welches auf dem Radius sitzt. — Zwei Blechplatten DD sind unter dem Stücke C C angebracht; sie haben den in Fig. 2 dargestellten Querschnitt, in welchem der lichte Zwischenraum zwischen den Theilen α α kleiner ist, als der Durchmesser des Stückes E der Gabel. — Beim Schliefsen des Schirmes legt sich die Partie E in die Klammer hinein und wird durch dieselbe festgehalten.
In Fig. 3, 4 und 5 befinden sich die Klammern an den gabelförmigen Stücken und umfassen die Radien. -— Man könnte eine der im Vorigen beschriebenen, ähnliche Klammer an der Gabel befestigen, aber man kann auch ebenso gut die Elasticität des gabelförmigen Theiles benutzen, welche durch das Charnier J mit dem Radius verbunden ist. Zu diesem Zweck ist der gleichförmige Theil verlängert und gekröpft, so dafs der Theil b b sich hinter den Radius legt, wenn der Schirm geschlossen ist (Fig. 4). Da die Spaltung der Gabel weniger weit ist, als der Durchmesser des Radius, legt der Radius sich dazwischen hinein, bis er bei d einen Gegenhalt findet.
Man könnte auch nach jedem Radius eine zweite, weiter nach der Spitze des Schirmes gelegene Klammer geben, welche einen entsprechenden, am Stiel auf einem den letzteren umgebenden Ring angebrachten Vorsprung zu umfassen hätte; oder man könnte auch die zweite Klammer auf einem seitlichen Ringe anbringen, und würde dann der betreffende Radius in diese hineingreifen.
Feder /, T, h ist am Stiel mittelst der beiden Spitzen h und / angebracht; die Biegung T ist angebracht, um beim Oeffnen des Schirmes die Bewegung des Schieberinges zu begrenzen. Diese Feder hat den Zweck, den Schirm ohne Einschnapp-Mechanismus sicher offen zu halten. Man kann mittelst geringer Anstrengung den Schirm durch Herabschieben des Ringes schliefsen, während derselbe im offenen Zustande nur durch den Druck der Feder Ih und die dadurch hervorgerufene Reibung festgehalten wird.
DE484DA 1877-09-12 1877-09-12 Schirmgestell Expired - Lifetime DE484C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE484T 1877-09-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE484C true DE484C (de)

Family

ID=70970005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE484DA Expired - Lifetime DE484C (de) 1877-09-12 1877-09-12 Schirmgestell

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE484C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0836041A1 (de) * 1996-10-09 1998-04-15 Hydrair Limited Durchflussregelvorrichtung für scherempfindliche Fluide

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0836041A1 (de) * 1996-10-09 1998-04-15 Hydrair Limited Durchflussregelvorrichtung für scherempfindliche Fluide

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